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DE2502297A1 - Vorrichtung zum sortieren und sammeln von blattfoermigem material - Google Patents

Vorrichtung zum sortieren und sammeln von blattfoermigem material

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Publication number
DE2502297A1
DE2502297A1 DE19752502297 DE2502297A DE2502297A1 DE 2502297 A1 DE2502297 A1 DE 2502297A1 DE 19752502297 DE19752502297 DE 19752502297 DE 2502297 A DE2502297 A DE 2502297A DE 2502297 A1 DE2502297 A1 DE 2502297A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
output
signal generator
input
outputs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752502297
Other languages
English (en)
Other versions
DE2502297C2 (de
Inventor
Theo Pierre Chretien Breuers
Andreas Theodorus Heijnen
Theodorus Knoops
Hendrikus Johannes Josef Soest
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Production Printing Holding BV
Original Assignee
Oce Van der Grinten NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from NL747400758A external-priority patent/NL148850B/xx
Priority claimed from NL7400759A external-priority patent/NL174449C/xx
Priority claimed from NLAANVRAGE7404437,A external-priority patent/NL179039C/xx
Application filed by Oce Van der Grinten NV filed Critical Oce Van der Grinten NV
Publication of DE2502297A1 publication Critical patent/DE2502297A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2502297C2 publication Critical patent/DE2502297C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/65Apparatus which relate to the handling of copy material
    • G03G15/6538Devices for collating sheet copy material, e.g. sorters, control, copies in staples form
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C3/00Sorting according to destination
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
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    • B65H39/00Associating, collating, or gathering articles or webs
    • B65H39/10Associating articles from a single source, to form, e.g. a writing-pad
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H2404/20Belts
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    • B65H2404/268Arrangement of belts facing a transport surface, e.g. contact glass in copy machine
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)
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Description

DIPL.-PHYS. F. ENDLICH
PATENTANWALT
8O34 UNTERPFAFFENHOFEN
POSTFACH
Qce-van der Grinten N.V., Venlo (Niederlande)
Vorrichtung zum Sortieren und Sammeln von
blattförmigem Material
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Forrichtung %w& Sor= tieren und Sammeln von blattförmige© Material 0 enthaltend
eine Mehrzahl Aufnahmebhälter, welche längs der Transport=- bahn einer zum Transportieren dieses Materials vorgesehenen Transporteinrichtung angeordnet SiRd7 sowie Abstreiforgane welche zum Eingeben eines Blatts in einen vorgesehenen Auf·= nahmebehälter selektiv in. die Transportbahn verschiebbar
sind.
Eine Vorrichtung dieser Art ist beispielsweise aus dem
Patent 3'467'371 bekannt. Bei dieser bekannten Vorrichtung werden als Führungsorgane kleine dreieckige Platten verwendet, welche an einer zwischen zwei Positionen drehbaren Welle befestigt sind, Wenn die Welle in diejenige Position gedreht ist, in der die kleinen dreieckigen Platten mit einer Ecke in die Transportbahn der Blätter hineinragen? so wird das Blatt von einer der Platten aus der Transportbahn ausge-' lenkt und mit Hilfe einer Walze in den benachbarten Aufnahmebehälter transportiert. Damit der Transport der Blätter von der Transportbahn in die Aufnahmebehälter zuverlässig und
betriebssicher durchgeführt werden kann, ist es notwendigr dass die Führungsorgane und die Aufnahmebehälter sehr genau
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zueinander angeordnet sind. Ausserdem ist der mechanische Aufbau der Führungsorgane und der dazugehörigen Walzen ver-.hältnismässig kompliziert, weshalb die gesamte Anordnung schwierig und störanfällig ist.
Es ist darum das Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung der oben beschriebenen Art anzugeben, bei der die erwähnten Nachteile vermieden sind.
Erfindungsgemäss wird dieses Ziel dadurch erreicht, dass jeder Aufnahmebehälter mit einem einen Teil des Behälters bildenden Abstreiforgan versehen ist und jeder Behälter zwischen zwei Positionen bewegbar ist? wobei das Abstreiforgan in der ersten Position des Behälters in die Transportbahn des blattförmigen Materials hineingreift und in der zweiten Position ausserhalb der Transportbahn des blattförmigen Materials verbleibt»
Durch die Ausbildung von Führungsorgan und Aufnahmebehälter als kinematische Einheit kann deren Konstruktion stark vereinfacht werden, und die genaue gegenseitige Anordnung der mit den Führungsorganen-zusammenwirkenden Ablagebehältern erübrigt sich,
Bei der in dem oben genannten USA-Patent beschriebenen bekannten Vorrichtung sind die Aufnahmebehälter in Gruppen mit einer begrenzten Anzahl von Behältern horizontal und übereinander angeordnet. Jeder Gruppe von Behältern ist eine Transporteinrichtung zugeordnet, welche Einrichtungen mit einer für alle Gruppen gemeinsamen Transportanlage zusammenwirken. Der mechanische Aufbau der Vorrichtung ist darum sehr kompliziert und unübersichtlich, was den Unterhalt der Vorrichtung sehr stark erschwert.
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Es ist darum ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, welche einen einfacheren Aufbau als die bekannte Vorrichtung aufweist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung wird dieses Ziel dadurch erreicht, dass die Einrichtung zum Transportieren des blattförmigen Materials eine endlose Transportbahn mit einem ansteigenden und einem absteigenden Teil bildet und die Aufnahmebehälter zu zwei Gruppen zusammengefasst sind, wobei jede Gruppe aus mindestens teilweise übereinander angeordneten Behältern besteht und die erste Gruppe neben dem ansteigenden und'die zweite Gruppe neben dem absteigenden Teil der Transportbahn angeordnet ist.
Durch die Verwendung einer einzigen Transporteinrichtung für die beiden Gruppen von Aufnahmebehältern kann ein wesentlich vereinfachter mechanischer Aufbau erreicht werden.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform enthält die Transporteinrichtung einen Saugkasten, in dem ein Unterdruck aufrechterhalten werden kann, und eine Mehrzahl parallel zueinander angeordneter, zum Umlaufen um den Saugkasten vorgesehener, endloser Bänder, wobei mindestens in den Teilen der Transportbahn, neben denen Aufnahmebehälter angeordnet sind, und im Bereich der Zwischenräume zwischen sich überlappenden Wänden Oeffnungen angeordnet sind.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist in der Transportbahn im Bereich des Uebergangs vom ansteigenden zum absteigenden Teil eine Blattumkehreinrichtung angeordnet.
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Im allgemeinen werden Sortiervorrichtungen der beschriebenen Art für Kopiergeräte und beispielsweise elektrofotografische Kopiergeräte verwendet, welche mit einer definierten, konstanten und relativ kurzen zeitlichen Folge Kopien vom gleichen Original herstellen. Wenn für jede Kopie ein anderes Original verwendet wird, so wird für den Wechsel des Originals gewöhnlich mehr Zeit benötigt als für die Herstellung aufeinanderfolgender Kopien vom gleichen Original.
Bei der in dem genannten USA-Patent beschriebenen Vorrichtung wird entweder jede Kopie des gleichen Originals in einen anderen, oder alle Kopien, unabhängig davon, ob sie vom gleichen Original hergestellt wurden oder nicht, werden in den gleichen Aufnahmebehälter transportiert.
Es kann aber unter gegebenen Umständen auch wünschenswert sein, alle Kopien des gleichen Originals im gleichen Behälter zu sammeln und die Kopien anderer Originale in andere Behälter einzugeben.
Es ist darum ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Sortiervorrichtung anzugeben, bei der die zu sortierenden Blätter nacheinander der Transporteinrichtung zugeführt werden und zwei aufeinanderfolgende Blätter als Teile der gleichen Gruppe gelten, wenn zwischen der Zuführung dieser Blätter nur ein vorgegebener kurzer zeitlicher Abstand liegt, während zwei aufeinanderfolgende Blätter als Teile unterschiedlicher Gruppen und als das letzte bzw. das erste Blatt dieser Gruppen gelten, wenn zwischen der Zuführung dieser Blätter ein längerer als der vorbestimmte zeitliche Abstand liegt. Durch eine solche Vorrichtung soll die Durchführung des oben erwähnten Sortierverfahrens ermöglicht werden.
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Bei noch einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung sind darum Mittel zum Wählen eines von zwsi unterschiedlichen Sortierverfahren vorgesehen, bei welchem ersten Verfahren alle zur gleichen Gruppe gehörenden Blätter in den gleichen Aufnahmebehälter transportiert werden und jede Gruppe von Blättern in einen anderen Aufnahmebehälter, wobei der Wechsel von einem zum nächsten Aufnahmebehälter durch die längere Zeitspanne zwischen der Einführung des letzten Blatts einer Gruppe und des ersten Blatts der nächsten Gruppe bewirkt wird, und bei welchem zweiten Verfahren jedes n-te Blatt jeder Gruppe in den η-ten Aufnahmebehälter transportiert wirdL
Auf diese Weise kann erreicht werden t dass die Stsuereia= richtung für die Sortiervorrichtung weitgehend unabhängig von dem mit der Vorrichtung zusammenwirkenden Kopierapparat ist. Weiter kann die elektrische Verbindung zwischen d@r Vorrichtung und dem Kopierapparat stark -vereinfacht werdeno Gesamthaft wird dadurch eine vielfältigere Verwendung ä<sr Sortiervorrichtung möglich.
Im folgenden wird die Erfindung mit Hilfe der Figuren &n ei~ nigen bevorzugten Ausführungsbeispielen beschrieben., Es sei-= gen:
Fig. 1 die Vorderansicht einer bevorzugten Ausführungsform der neuen Sortiervorrichtung e
Fig. 2 die schematische perspektivische rückwärtige Ansicht der neuen Sortiervorrichtung,
Fig. 3 den Schnitt längs der Linie III-III durch die Ln Fig. 1 gezeigte Sortiervorrichtung,·
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Fig. 4 den Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3 durch die neue Sortiervorrichtung,
Fig. 5 die Draufsicht auf eine Saugplatte in der Transporteinrichtung für die zu sortierenden Blätter,
Fig. 6 die Seitenansicht mehrerer Aufnahmebehälter und deren Aufhängung in der Sortiervorrichtung,
Fig. 7 die Draufsicht auf einen Nocken, der zur Steuerung der Bewegung der Aufnahmebehälter verwendet wird,
Figo 8 die Seitenansicht des in Fig„ 7 gezeigten Nockens
Fig. 9 die perspektivische Vorderansicht eines zur Aufhängung der Aufnahmebehälter verwendeten Bauteils„
Figβ 10 die Seitenansicht der Aufhängung einer Mehrzahl von Aufnahmebehältern,
Fig c II die Seitenansicht mehrerer Aufnahmebehälter mit einer gegenüber der in Fig„ 6 gezeigten Ausführungsform anderen Aufhängung e
Fig. 12 das Schaltschema des elektronischen Schaltkreises für die Schrittmotoren,
Fig. 13 das Schaltschema des Signalgenerators für das Signal COPIE,
Fig. 14 das Schaltschema des Signalgenerators zum Erzeugen der Signale DOORSRT und RESET,
5 Λ A Q O A / fa 0^
U 3 Ö J li / U I
Fig. 15 das Schaltschema des Signalgenerators zum Erzeugen des Signals EINDST,
Fig. 16 das Schaltschema des Signalgenerators zum Erzeugen der Signale A und B,
Fig. 17 das Schaltschema des Signalgenerators zum Erzeugen des Signals MMV,
Fig. 18 das Schaltschema des Signalgenerators zum Erzeugen des Signals PRT,
Fig. 19 das Schaltschema des elektronischen Steuerkreises der Sortiervorrichtung,
Fig. 20 das Diagramm des zeitlichen Verlaufs der Signale für das Sortierverfahren A,
Fig. 21 das Diagramm für den zeitlichen Verlauf der Signale für das Sortierverfahren B, ·
Fig. 22 das Diagramm des zeitlichen Verlaufs der Signale für das Sortierverfahren B, kombiniert mit einer "Zusortierung",
Fig. 23a das Diagramm des zeitlichen Verlaufs der Signale für das Sortierverfahren B, wenn 15 Kopien von einem ersten Original hergestellt wurden, und
Fig. 23b und 23c Diagramme für den zeitlichen Verlauf der Signale beim Zurückstellen der Sortiervorrichtung.
Die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Ausfuhrungsform der erfin-
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dungsgemässen Sortiervorrichtung enthält eine Transporteinrichtung 10 für die zu sortierenden Blätter und beispielsweise blattförmigen Kopien und zwei Sortierkästen 11, 12, wovon je einer auf jeder Seite der Transporteinrichtung angeordnet ist. In den Sortierkästen sind noch zu beschreibende Aufnahmebehälter angeordnet. Die Transporteinrichtung 10 und die Sortierkästen 11, 12 sind auf einen Träger 20 gestellt. Die Sortiervorrichtung kann zusammen mit einem Kopierapparat, beispielsweise einem elektrofotografischen Kopierapparat, wie er in den niederländischen Patenten 72.05491 und 72.14704 beschrieben ist, sie kann aber auch als unabhängige Einheit verwendet werden.
Der Träger 20 besteht aus einem senkrechten, im Querschnitt rechteckigen Profilstück 21, das auf einem Standfuss 23 befestigt ist, welcher letztere drei horizontal angeordnete Profilschienen 24, 25 und 26. aufweist, unter deren äusseren Enden Hemmungsräder 27, 28 und 29 befestigt sind. Am oberen Teil des Profilstücks 21 ist eine Tragverbindung 22 befestigt. Diese Tragverbindung enthält ein ü-förmiges Profilstück 30, das mit seiner flachen Platte am Profilstück 21 befestigt ist und an dessen beiden Schenkeln eine Platte angeschweisst ist, welche Platte einen Teil des Rahmens der Transporteinrichtung 10 bildet. Die offenen Enden des ü-förmigen Profilstücks 30 sind mit Abdeckplatten 31 verschlossen.
Die am besten in den Fig. 3 und 4 zu erkennende Transporteinrichtung 10 enthält einen Rahmen, dessen Rückwand von der bereits beschriebenen Platte 100 gebildet wird, und zwei Seitenwände 101 und 102, an deren rückwärtigen Kanten Schraubenlöcher 140 angeordnet sind, mit deren Hilfe die Seitenwände 101 und 102 mit der Rückwand 100 verbunden sind. Weiter gehört zu dem Rahmen eine Frontplatte 103, welche aus einer
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Metallplatte geformt ist, deren gegenüberliegende seitliche Kanten U-förmig abgewinkelt sind, m& die Frontplatte an den Seitenwänden 101 und 102 zu befestigen. Die beiden Seitenwände 101 und 102 sind in Richtung auf die Vorderseite mit
Hilfe zweier Platten 104 und 105 verlängert, welche Platten L-förmig abgekantet sind und an denen die Prontplatte 106
der Transporteinrichtung 10 befestigt ist. An dieser Frontplatte 106 ist die Bedienungstafel 107 angeordnet. Weiter
sind zwischen der Frontplatte und der Rückwand 100 bzw. 103 eine Deckplatte 108, eine obere Platte 109 und eine Bodenplatte 110 befestigt.
Die Seitenwände 101, 102, die obere Platte 109 und die
denplatte 110 umschliessen einen Raum 120, der einen recht™ eckigen Querschnitt aufweist und dessen Seiten von den Platten 100 und 103 verschlossen sind. In den Ecken der Platten 100 und 103 sind Lager befestigt, in denen Walzen Hl5 112 „ 113 und 114 drehbar gelagert sind*, Am rückv/ärtigen Ende der Welle 115 der Walze 114 ist eine Riemenscheibe 116 befestigt„ die über einen Antriebsriemen 117 mit einer Riemenscheibe
118 bewegungsverbunden ist. Die Riemenscheibe 118 ist auf
der Welle eines Elektromotors 119 befestigt d welcher letztere in dem bereits erwähnten Raum 120 angeordnet ist» Um die Walzen 111, 112, 113 und 114 sind mehrere und beispielsweise sechs verhältnismässig schmale, endlose Bänder 121 gelegt g
welche zum Teil ausserhalb des Raums 120, über der Aussen-*
seite der Seitenwände 101, 102 t sowie der oberen Platte 109 und zum anderen Teil in dem Raum 120, längs der Innenseite
der Bodenplatte 110 verlaufen.
Wie im folgenden noch beschrieben werden wird, muss während des Betriebs der Vorrichtung in dem Raum 120 ein Unterdruck erzeugt werden. Es ist darum Vorsorge getroffen,, dass an den
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Verbindungsstellen zwischen den Wänden und Platten, welche den Raum 120 einschliessen, nur eine minimale Menge Luft einfHessen kann. Wie beispielsweise in Fig. 4 gezeigt ist, ist das obere Ende der Seitenwand 101 rechtwinklig abgekantet, ebenso wie das in der Figur linke Ende der oberen Platte 109. Im Berührungsbereich der beiden Kanten ist eine Verschlussleiste 122 angeordnet, die beispielsweise durch einen Streifen aus Schaumgummi gebildet sein kann. Eine weitere Verschlussleiste 123 ist an der in Fig. 4 rechten, rechtwinklig abgebogenen Kante der oberen Platte 109 und der ebenfalls gebogenen oberen Kante der Seitenwand 102 angeordnet. Die unteren Kanten der Seitenwände 101 bzw, 102 sind ebenfalls gebogen und erstrecken sich teilweise hinter die Waisen 114 bzw. 113. Die in Fig. 4 rechte Kante der Bodenplatte 110 erstreckt sich bis zur Höhe der unteren Kante der Seitenwand 102 f so dass zwischen diesen ein .schmaler Schlitz offen bleibt f durch den die endlosen Bänder 121 durchlaufen können.
In den Seitenwänden 101, 102 und der oberen Platte 109 sind vorzugsweise im Bereich des Zwischenraums zwischen den endlosen Bändern 121 schlitzförmige Oeffnungen 124 angeordnetff wie es in Fig. 5 für die Seitenwand 102 gezeigt ist. Weiter sind auf den Seitenwänden 101, 102 im Bereich der endlosen Bänder Gleitplatten 125 befestigt, um die Reibung der Bänder 121 auf den Seitenwänden 101, 102 und der oberen Platte 109 so gering wie möglich zu gestalten«
In dem Raum 120 sind zwei Ventilatoren 126, 127 angeordnet. Die Luftaustrittsöffnung dieser Ventilatoren befindet sich ausserhalb des Raums 120. Mit Hilfe dieser Ventilatoren kann in dem Raum 120 ein bestimmter Unterdruck aufrechterhalten werden, so dass durch die schlitzförmigen Oeffnungen 124 ein
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nach innen gerichteter Luftstrom erzeugt wird.
An jedem Ende der Welle 115 der Walze 114 ist eine Platte 128 drehbar befestigt. Die beiden Platten sind mit Hilfe einer Platte 129 miteinander verbunden. An dieser Platte 129 sind zwei Konsolen 130 befestigt, in denen Lager angeordnet sind, worin eine Welle 131 drehbar gelagert ist. Auf der Welle 131 ist eine Riemenscheibe 132 befestigt, die mehrere Seilrillen aufweist. Die Walze 114 weist im Bereich der Zwischenräume zwischen den endlosen Bändern 121 ebenfalls Seil— rillen auf. Um die beiden Walzen 114 und 132 sind mehrere endlose Riemen 133 gezogen. Am freien Ende mindestens einer der Platten 128 ist eine Schraube 134 angeordnet, welche gegen die Rahmenplatte 100 geschraubt werden kann. Durch Drehen der Platten 128 um die Walze 114 wird ermöglicht, dass die Riemenscheibe 132 in unterschiedliche Positionen gegenüber der Walze 114 befestigt werden kann.
Weiter ist zwischen den Rahmenplatten 100 und 103 im Bereich deren oberer Enden und über den endlosen Bändern 121 eine Führungsplatte 135 befestigt.
Die Transporteinrichtung arbeitet auf die folgende Weise. Wenn der Motor 119 eingeschaltet wird, werden die endlosen Bänder 121 und die Riemen 133 von der Walze 114 angetrieben. Wenn die Ventilatoren 126 und 127 eingeschaltet werden, wird im Raum 120 ein Unterdruck erzeugt. Wenn dann ein Blatt und beispielsweise eine Kopie der Transporteinrichtung zugeführt wird, wie es schematisch durch den Pfeil A angedeutet ist, wird dieses Blatt zuerst von den Riemen 133 nach oben geführt und danach durch den im Raum 120 herrschenden Unterdruck gegen die endlosen Bänder 121 gesaugt. Das Blatt wird dann von den endlosen Bändern 121 weiter nach oben transpor-
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tiert und mit Ausnahme einiger im folgenden im Zusammenhang mit der Arbeitsweise der Sortiervorrichtung noch zu erläuternden besonderen Bedingungen im Bereich der Walze 111 gegen die Führungsplatte 135 gebogen und über die obere Platte 109 geführt. Im Bereich der Walze 112 löst sich das Blatt von den Bändern, weil es dort nicht mehr angesaugt wird, und gelangt in eine Umkehreinrichtung, welche noch genauer beschrieben werden wird. Sobald das Blatt wieder aus der Umkehreinrichtung austritt, wird es wieder gegen die endlosen Bänder 121 gesaugt und über die Seitenwand 102 nach unten transportiert, bis es spätestens im Bereich der unteren Kante der Seitenwand 102 von den endlosen Bändern abgenommen wird, wie noch zu beschreiben ist.
Seitlich von der Transporteinrichtung 10 ist gegenüber der Seitenwand 101 der linke Sortierkasten 1.1 und gegenüber der Seitenwand 102 der rechte Sortierkasten 12 befestigt. Der linke Sortierkasten 11 besteht aus einem Rahmen, der aus zwei senkrecht angeordneten, L-förmigen Profilleisten 200 und 201 gebildet ist, deren obere und untere Enden mit Hilfe von T-förmigen Profilstücken 202 bzw. 203 verbunden sind. Letztere bestehen bei der gezeigten Ausführungsform aus zwei gegeneinander geschweissten, L-förmigen Profilleisten. Senkrecht zu der von den Profilleisten 200, 201 und den Profilstücken 202, 203 bestimmten Ebene sind zwei L-förmige Profilleisten 204, 205 gegen das T-förmige Profilstück 202, und zwei L-förmige Profilleisten 206, 207 gegen das T-förmige Profilstück 2o3 geschweisst. Die Profilleisten 204 und 206 bzw. 205 und 207 sind wiederum mit Hilfe einer weiteren senkrecht angeordneten, L-förmigen Profilleiste 208 bzw. miteinander verbunden. Während die Profilleisten 204 und bzw. 205 und 207 mit Hilfe von horizontal angeordneten, L-förmigen Profilleisten 210 und 211 miteinander verbunden
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sind. An den freien Enden der Profilleisten 204, 205, 206 und 207 ist eine U-förmig gebogene Aussenwand 212 befestigt.
Der Rahmen des Sortierkastens 11 ist an.der Tragverbindung 22 angelenkt. Zu diesem Zweck sind zwei Konsolen 213, von denen jede einen Scharnierbolzen 214 trägt, am benachbarten Schenkel des U-förmigen Profilstücks 30 befestigt. Die rückwärtigen Enden jedes der Profilstücke 202 und 203 sind mit Bohrungen versehen, in welche die Scharnierbolzen passen. Während des Betriebs der Sortiervorrichtung befindet sich der Rahmen des Sortierkastens 11 in einer Stellung, die als geschlossene Stellung bezeichnet wird. In dieser Stellung liegt die von den Profilleisten 200, 201 und den Profilstükken 202, 203 bestimmte Ebene parallel zur Seitenwand 101. Der Sortierkasten kann mit einem nicht gezeigten Verriegelungsorgan in dieser Stellung gesichert werden. Der Sortierkasten 11 kann aus der in Fig. 3 gezeigten Stellung im Uhrzeigersinne verschwenkt werden, um den Zugang zur Transporteinrichtung, beispielweise zum Beheben einer möglichen Störung des Transports der Blätter, zu erleichtern.
Im Sortierkasten 11 sind mehrere horizontal liegende Ablagefächer oder Aufnahmebehälter 215 angeordnet. Diese Behälter können in einer horizontalen Ebene zwischen zwei Stellungen bewegt werden. Jeder Aufnahmebehälter weist einen U-förmigen Querschnitt auf und hat eine Bodenplatte 216, eine senkrechte Vorderwand 217 und eine senkrechte Rückwand 218. Die Bodenplatte ist praktisch rechteckig und weist an ihren Seiten je eine Ausnehmung 219, 220 auf, welche das Entnehmen der sortierten Blätter erleichtern soll.
In die Bodenplatte sind Verstärkungsrippen 221 eingepresst, welche senkrecht zur Vorder- und Rückwand 217 bzw. 218 ver-
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laufen. Zwischen den Verstärkungsrippen und parallel dazu sind längliche Oeffnungen 222 vorgesehen, deren Zweck noch beschrieben werden wird.
An der senkrechten Vorderwand 217 ist mit Hilfe einer einen U-förmigen Querschnitt aufweisenden Schiene 224 ein Abstreiforgan 223 befestigt. Der untere Schenkel der Schiene 224 ist auf seiner gesaraten Länge über die Grundfläche des U-förmigen Querschnitts hinaus zu einem vorstehenden Rand 225 verlängert. Längs der Schiene 224 sind in gleichmässigen Abständen Abstreifklingen 226 angeordnet. Jede Klinge besteht aus einer dünnen, ein schiefwinkliges Dreieck bildenden Platte, welche rechtwinklig von der Schiene 224 absteht und deren eine Seite an der Grundfläche der Schiene anliegt. Beim linken Sortierkasten 11 ist der freie Winkel der Abstreifklinge 226 nach unten gerichtet.
An jedem seitlichen Rand des Abstreiforgans 223 ist eine kleine dreieckige Platte 227 angeordnet. Diese Platte kann als Teil des Abstreiforgans ausgebildet oder nach einer der bekannten Befestigungsarten an dem Abstreiforgan befestigt sein. An der dem Abstreiforgan abgewandten Seite der Platte 227 ist ein Dorn 228 angeordnet, mit dessen Hilfe der Aufnahmebehälter verschwenkbar mit dem Rahmen des Sortierkastens verbunden werden kann.
Ueber die senkrechte Rückwand 218 des Aufnahmebehälters 215 ist ebenfalls eine im Querschnitt ü-förmige Schiene 229 geschoben und festgeklemmt. Diese Schiene ist kürzer als das oben beschriebene Abstreiforgan 223. In der Mitte der Längsausdehnung der Schiene sind die beiden Schenkel des ü-förmigen Querschnitts über die Grundfläche hinaus verlängert und bilden zwei dreieckige Konsolen 230. Die übereinanderliegen-
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den Konsolen weisen auf den einander gegenüberliegenden Seiten miteinander fluchtende Ausnehmungen auf, welche die Enden der Achse einer kleinen Rolle 231 aufnehmen. Die kleine Rolle 231 wirkt mit einer Nockenscheibe zusammen, mit deren Hilfe der Aufnahmebehälter zwischen zwei Stellungen verschoben werden kann, wie im folgenden noch beschrieben werden wird.
Nahe jedem seitlichen Ende der Schiene 229 ist auf der dem Aufnahmebehälter abgewandten Seite eine senkrechte Konsole 232 angeordnet. Die zwei Konsolen der gleichen Leiste weisen gegeneinander gerichtete Flächen auf. An jeder dieser Flächen ist ein Dorn 233 befestigt, mit dem der Behälter schwenkbar am Rahmen des Sortierkastens 11 angehängt werden kann.
Bei der beschriebenen Ausführungsform ist der Aufnahmebehälter aus Metall und beispielsweise aus Aluminium angefertigt, während das Abstreiforgan und die Schiene 229 aus Kunststoff und vorzugsweise aus spritzgegossenem Kunststoff bestehen. Es ist natürlich auch möglich, den Behälter und die Schienen 223 und 229 aus Metall anzufertigen oder einstückig aus Kunststoff und beispielsweise aus KunststoffSpritzguss herzustellen. Bei der letzteren Ausführungsform sind.die senkrechten Wände 217, 218 zu den Schienen 223 bzw. 229 verformt.
Wie bereits beschrieben wurde, sind die Aufnahmebehälter 215 mit länglichen Oeffnungen 222 versehen, welche für alle Aufnahmebehälter eines Sortierkastens übereinanderliegend angeordnet sind. Durch jede der übereinanderliegenden Oeffnungen 222 ist eine Leiste 280 geführt, die sich fast über die gesamte Höhe des Sortierkastens erstreckt. Grundsätzlich kann jede Leiste geradlinig sein. Wie aus den Fig. 1 und 6 zu ersehen ist, werden aber vorzugsweise sägezahnförmig einge-
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schnittene Leisten verwendet, deren kleinste Querschnitte jeweils im Bereich einer Bodenplatte 216 eines der Aufnahmebehälter angeordnet sind. Die oberen Enden der Leisten 280 sind mit Hilfe eines Stabs 281 miteinander verbunden. Der Verbindungsstab 281 liegt frei auf den Profilleisten 204, 205, so dass die aus den Stäben 280, 281 bestehende Anordnung rechtwinklig gegenüber den Wänden 217, 218 der Aufnahmebehälter verschoben werden kann. Die unteren Enden der Leisten 280 können ebenfalls mit einem relativ schweren Stab 282 miteinander verbunden sein, wodurch die Verschiebung der Stäbe erschwert wird. Während des Betriebs der Sortiervorrichtung sind die Leisten 280 derart eingestellt, dass der Abstand zwischen den Leisten 280 und der Vorderwand 217 jedes Aufnahmebehälters etwas grosser ist als die Länge der in den Aufnahmebehälter abzulegenden Blätter. Durch die Leisten 280 soll erreicht werden, dass d.ie vorderen Kanten der in einem Aufnahmebehälter abgelegten Blätter nicht gegeneinander verschoben sind, sondern genau übereinander liegen.
Um die Aufnahmebehälter im Sortierkasten verschwenkbar aufzuhängen, ist ein in Fig. 9 gezeigtes Zwischenstück 240 vorgesehen. Das Zwischenstück besteht aus einem länglichen Körper 241, der im untern Teil eine in der Längsrichtung verlaufende Nut 242 aufweist. Am oberen Ende des Körpers ist ein Zapfenlager 243 angeordnet, das eine mittlere Bohrung 244 enthält. Am unteren Ende des Körpers ist ein muldenförmiger Ansatz 245 angeformt, dessen Mulde einen halbkreisförmigen Querschnitt aufweist und dessen Ränder auf der Höhe des unteren Endes der Nut 242 enden. Vom unteren Teil des Zapfenlagers 243 erstreckt sich ein Steg 246 bis zum oberen Ende des muldenförmigen Ansatzes 245. Der Steg ist vom Zapfenlager bis zum oberen Ende der Nut 242 mit dem Körper 241
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verbunden. Diejenigen Flanken der Profilleisten 200, 201, 208 und 209, welche rechtwinklig zur Seitenwand 101 angeordnet sind, sind mit mehreren übereinanderliegenden und gleiche Abstände voneinander aufweisenden Löchern versehen. In diese Löcher sind Dorne eingepresst. Diese Dorne können aus Vollmaterial hergestellt und in die Löcher eingepasst sein. Vorzugsweise werden jedoch geschlitzte Dorne verwendet, die mit einer Klemmeinrichtung in den Löchern befestigt werden. Die Dorne sind derart in den Leisten befestigt, dass ihre vorstehenden Teile in den den Vorderwänden 217 der Aufnahmebehälter benachbarten Profilleisten 200 und 201 nach innen und gegeneinander und in den den Rückwänden 218 benachbarten Profilleisten 208 und 209 nach aussen und voneinander weg gerichtet sind. Auf den vorstehenden Teil jedes Dorns ist ein Zwischenstück 240 mit der Bohrung 244 aufgeschoben. Die Bohrung 244 bildet mit dem Dorn einen Gleitsitz, so dass die Zwischenstücke um die Dorne gedreht werden können, wobei der Körper 241 an der Profilleiste anliegt. Die Löcher in den Profilleisten sind weiter derart anqyordnet, d^ss jevalls vier Löcher in der gleichen horizontalen Ebene liegen. Auf diese Weise ist es möglich, die Dorne 228 und 233 eines Aufnahmebehälters in die muldenförmigen Ansätze 245 von vier in der gleichen Ebene eingehängten Zwischenstücke einzulegen. Zum Einlegen müssen die Stege 246 seitwärts gebogen werden. Sobald die Stege wieder freigegeben werden, kehren sie in ihre Ausgangsstellung über den muldenförmigen Ansatz 245 zurück. Dadurch wird verhindert, dass sich die Dorne 228 und 233 ungewollt von den Zwischenstücken 240 lösen.
Bei der gezeigten Ausführungsform der Vorrichtung sind 15 Aufnahmebehälter in der beschriebenen Weise im linken Sortierkasten 11 befestigt. Alle Behälter sind in horizontaler Lage und übereinander angeordnet. Weiter sind die Behälter
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so orientiert, dass die Abstreiforgane der Seitenwand 101 und die Abstreifklingen den Zwischenräumen zwischen den Bändern 221-gegenüber liegen. Wegen der schwingfähigen Aufhängung der Aufnahmebehälter nehmen alle Behälter, wenn keine äusseren Kräfte einwirken, eine Ruhestellung ein, die ihrer tiefsten Stellung entspricht. In dieser Ruhestellung sind die Spitzen der Abstreifklingen 226 von den Bändern 221 beabstandet.
Im Raum zwischen der Aussenwand 212 und der U-förmigen Schiene 229 der Behälter 215 ist eine senkrechte Welle 250 angeordnet-, deren unteres Ende in einer Querverbindung zwischen den Profilleisten 206 und 207 und deren oberes Ende in einer Querverbindung zwischen den Profilleisten 208 und 209 drehbar gelagert ist. Das obere Ende der Welle 250 ist weiter mit der Antriebswelle eines Elektromotors und vorzugsweise eines Schrittmotors bewegungsverbunden. Auf der Welle 250 .Hind eine Mehrzahl von Nocken 251 befestigt, die in den Fig. 7 und 8 gezeigt sind.
Jeder Nocken besteht aus einer Büchse 252, welche eine zentrale Bohrung 253 aufweist, mit der der Nocken auf die Welle 250 geschoben werden kann. An der Büchse ist eine Nockenscheibe 254 befestigt, welche die in Fig. 7 gezeigte Nierenform aufweist. Die Nockenscheibe erstreckt sich über etwas weniger als den halben Umfang der Welle, und ihr Radius nimmt vom einen Ende 255 ausgehend kontinuierlich bis zu anderen Ende zu. Auf der oberen Seite jeder Büchse 252 ist ein Dorn 256 befestigt, und auf der unteren Seite ist eine zylindrische Bohrung 257 eingearbeitet, welche praktisch den gleichen Durchmesser wie der Dorn 256 aufweist. Der Dorn und die Ausnehmung sind um einen Winkel von etwa 15 gegeneinander versetzt. Die einzelnen Nocken 251 sind derart auf die Welle
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250 geschoben, dass jeder Dorn eines Nockens in die Bohrung des darüberliegenden Nockens greift. Auf diese Weise sind über-bzw. untereinanderliegende Nocken um einen Winkel von etwa 15° gegeneinander versetzt. Weiter sind die Abmessungen der Büchsen derart gewählt, dass die Nockenscheiben 254 den kleinen Rollen 231 an den Aufnahmebehältern gegenüberliegen. Auf der Höhe des untersten Aufnahmebehälters ist anstelle einer Nockenscheibe nur eine Abstandsbüchse befestigt, was in der folgenden Beschreibung der Arbeitsweise der Vorrichtung näher erläutert werden wird.
Die verschiedenen Abmessungen des Nockens sind derart gewählt, dass bei einer Drehung der Welle 250 in der Richtung des Pfeils B (Fig. 3).zuerst das eine Ende 255 der Nockenscheibe, das den kleinsten Radius aufweist, die zugeordnete kleine Rolle 231 berührt. Beim weiteren Drehen drückt die Nockenscheibe gegen die kleine Rolle, so dass der zugehörige Aufnahmebehälter in Richtung auf die Seitenwand 101 verschoben wird. Wenn das Ende der Nockenscheibe, das den grössten Radius aufweist, an der Rolle 231 anliegt, ist der Behälter so weit gegen die Seitenwand 101 verschoben, dass sich die Spitzen der Abstreifklingen bis zwischen die Bänder 121 erstrecken.
In Fig. 11 ist eine andere Ausführungsform der verschiebbaren Befestigung der Aufnahmebehälter gezeigt. Bei dieser Ausführungsform sind die senkrechte Vorderwand 217 und die Rückwand 218 jedes Behälters an jedem seitlichen Ende mit einer Platte 275 versehen. Am unteren Ende jeder Platte ist eine waagerechte Fläche 276 angeordnet. Weiter ist an jeder Platte 275 eine frei drehbare Rolle 277 befestigt, welche mit der Fläche 276 der Platte 275 des darüberliegenden Behälters zusammenwirkt. An den Aussenseiten der Rückwände
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sind ausserdem Federn 278 befestigt, deren andere Enden mit den Profilleisten 208 und 209 verbunden sind, so dass die Aufnahmebehälter bei der in Fig. 11 gezeigten Ausführungsform immer nach links gezogen werden.
Im folgenden werden die Arbeitsweise der Transporteinrichtung 10 und des linken Sortierkastens 11 beschrieben. Wenn die Sortiervorrichtung eingeschaltet wird, wird die Nockenwelle 250 derart gedreht, dass der über dem untersten Aufnahmebehälter liegende Behälter so weit wie möglich in Richtung auf die Seitenwand 101 verschoben wird. Wie bereits beschrieben, kann der unterste Behälter nicht verschoben werden und ist darum, wie es in Fig. 4 gezeigt,ist, vorzugsweise fest eingebaut. Wenn nun von den Riemen 133 und den Bändern 121 ein Blatt zugeführt wird, so wird dieses von den zwischen die Bänder vorstehenden Spitzen der Abstreifklingen 226 des über dem untersten Behälter angeordneten Aufnahmebehälters von den Bändern 121 gelöst und derart abgelenkt, dass es in den untersten Behälter transportiert wird. Wenn das folgende Blatt in den zweiten Behälter von unten transportiert werden soll, wird die Welle 250 um 15° gedreht. Die Folge davon ist, dass die dem zweiten Behälter zugeordnete Nockenscheibe nicht mehr an der kleinen Rolle des Behälters anliegt, so dass der Behälter in seine Ruhestellung zurückkehrt, in der die Spitzen der Abstreifklingen von den Bändern beabstandet sind. Dafür wird der dritte Behälter von unten von dem zugeordneten Nocken so weit wie möglich in Richtung auf die Seitenwand 101 verschoben, so dass die Spitzen seiner Abstreifklingen zwischen die Bänder 121 hineinragen und ein von der Transporteinrichtung 10 gefördertes Blatt in den zweiten Behälter von unten transportiert wird. Wenn das folgende Blatt in den dritten Behälter gefördert werden soll, so wird die Welle 250 erneut um 15° gedreht usw.
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Wenn es zu einem gegebenen Zeitpunkt erforderlich ist, ein ankommendes Blatt erneut im untersten Behälter abzulegen, wird die Welle 250 so weit gedreht, dass sie die oben beschriebene Ausgangsposition erreicht, somit ein neuer Arbeitszyklus beginnt.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausfuhrungsform sind im linken Sortierkasten sechzehn Aufnahmebehälter vorgesehen, von denen der unterste kein Abstreiforgan aufweist, während der oberste Behälter nicht zur Aufnahme von Blättern oder Kopien vorgesehen ist, sondern lediglich ermöglicht, ein Blatt in den vorletzten Aufnahmebehälter zu transportieren. Das gleiche gilt auch, wenn Aufnahmebehälter der in Fig. 11 gezeigten Art verwendet werden.
Der rechte Sortierkasten 12 ist für den Fall vorgesehen, dass mehr als 15 Sortierbehälter erforderlich sind. Der rechte Sortierkasten unterscheidet sich nur in wenigen Details vom linken Sortierkasten 11, weshalb nur diese wenigen Details beschrieben werden sollen. Gleiche Teile der beiden Sortierkästen sind mit gleichen Bezugszahlen bezeichnet.
Wie bei der Beschreibung der Arbeitsweise der Transporteinrichtung 10 bereits erwähnt wurde,, wird ein Blatt, wenn es auf der Höhe der Walze 112 ankommt, in eine Umkehreinrich-' tung gefördert. Dies ist notwendig, damit das Blatt nicht mit der Rückseite nach oben in einem der Aufnahmebehälter des rechten Sortierkastens 12 abgelegt wird.
Die Blattumkehreinrichtung 260 enthält ein Führungsorgan 261, das als dünne Metallplatte oder als Rost ausgebildet ist und um etwa 50° gegen die Horizontale geneigt ist. Das Führungsorgan ist an dem Profilstück 202 des rechten Sortierkastens
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12 befestigt und an der Deckplatte 262 des Sortierkastens abgestützt. Die Abmessungen des Sortierorgans sind grosser als das grösste Format der zu sortierenden Blätter.
Die Arbeitsweise der Umkehreinrichtung 260 ist folgende. Ein Blatt, das bis zur Höhe der Walze 112 transportiert wird, kann der relativ engen Krümmung der Bänder in diesem Bereich nicht folgen und wird praktisch in horizontaler Richtung weitergefördert, bis seine Vorderkante gegen das Führungsorgan 261 stösst. Die Vorderkante wird dann nach oben geführt, während das Blatt weiter geschoben wird. Das geht so lange, bis die rückwärtige Kante des Blatts sich ebenfalls von der Walze 112 löst und infolge der Transportgeschwindigkeit und Trägheit noch etwas weiter auf das Führung sorg ein geschoben wird, bis es gesamthaft auf dem Führungsorgan liegt. Danach gleitet das Blatt auf dem Führungsorgan wieder nach unten, bis die vorher rückwärtige Kante durch die Oeffnungen in der Seitenwand 101 angesaugt und gegen die Bänder 121 gezogen wird. Das Blatt wird dann von den Bändern 121 weitertransportiert, wie das bereits für den Transport längs der Sei" tenwand 101 beschrieben wurde.
Ein weiterer konstruktiver Unterschied zwischen dem linken und dem rechten Sortierkasten ist die Anordnung der Abstreiforgane. Die Abstreiforgane sind in den beiden Kästen gleichartig ausgebildet, aber im rechten Kasten derart angeordnet, dass ihre Spitzen, wie es in Fig. 10 zu sehen ist, nach oben gerichtet sind. Das hat zur Folge, dass ankommende Blätter in denjenigen Aufnahmebehälter geführt werden, der in Richtung auf die Seitenwand 102 verschoben ist und nicht in den in der Transportrichtung der Blätter nächstfolgenden Behälter wie im linken Sortierkasten. Weiter ist auch der oberste Aufnahmebehälter zur Aufnahme von Blättern vorgesehen, und
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der unterste Behälter kann, wie es für die beschriebene Aüsführungsform gezeigt ist, in einer Stellung befestigt sein, in der die Abstreifklingen zwischen die Bänder 121 hineinragen, so dass alle Blätter, die nicht in einen der vorgängigen Behälter gefördert wurden, im untersten (und letzten) Behälter gesammelt werden.
Die Bedienungstafel 107 weist vier Schalter 181, 182, 183 und 184 auf. Der oberste Schalter 181 ist der Hauptschalter der Sortiervorrichtung.
Mit der beschriebenen Sortiervorrichtung können die Blätter nach zwei unterschiedlichen Verfahren sortiert werden, und es ist weiter möglich, Blätter "zuzusortieren".
Bei dem ersten Sortierverfahren, das als Verfahren A bezeichnet wird, wird jede Kopie des gleichen Originals in den gleichen Behälter gefördert, d.h. jede Kopie eines ersten Originals in den ersten Behälter, jede Kopie eines zweiten Originals in den zweiten Behälter usw. Dazu muss bei der beschriebenen Ausfuhrungsform jedesmal, wenn das Original gewechselt wird, die Nockenwelle um 15 gedreht werden, um den nächstfolgenden Behälter in die Aufnahmestellung zu bringen. Die Sortiervorrichtung arbeitet nach dem Verfahren A, wenn der Schalter 182 eingeschaltet ist.
Bei dem zweiten Sortierverfahren, das als Verfahren B bezeichnet wird, werden η Kopien eines ersten Originals in die ersten η Aufnahmebehälter der Sortiervorrichtung verteilt. Die η Kopien jedes weiteren Originals werden in der gleichen Weise in die ersten η Aufnahmebehälter verteilt. Bei diesem Sortierverfahren wird bei der gezeigten Ausführungsform der Vorrichtung die Nockenwelle nach dem Sortieren jeder einzel-
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nen Kopie um 15 gedreht und nach dem Sortieren der n-ten Kopie in ihre Ausgangsstellung zurückgedreht. Die Sortiervorrichtung arbeitet nach dem Verfahren B, wenn der Schalter 183 eingeschaltet ist.
Wenn die Kopien eines ersten Satzes von Originalen nach einem der Verfahren A oder B beispielsweise in die ersten η Aufnahmebehälter einsortiert sind, können durch Betätigen des Schalters 184 weitere Kopien "zusortiert" werden. Bei dieser Arbeitsweise wird der Aufnahmebehälter n+1 als erster Behälter für die folgende Serie von Kopien verwendet. Dieses Verfahren ist dann zweckmässig, wenn beispielsweise die Kopien eines ersten Satzes von Originalen nach dem Verfahren B sortiert wurden und anschliessend die Kopien eines zweiten Satzes von Originalen nach dem gleichen Verfahren sortiert werden sollen, weil es dann nicht erforderlich ist, zuerst die Kopien des ersten Satzes von Originalen aus der Vorrichtung zu entnehmen.
Für die folgende Beschreibung des Schaltkreises für den Schrittmotor der Sortiervorrichtung wird angenommen, dass die Vorrichtung dreissig Aufnahmebehälter aufweist, wovon fünfzehn in dem linken und fünfzehn in dem rechten Sortierkasten angeordnet sind. Weiter sei angenommen, dass jede Nockenwelle von einem Schrittmotor angetrieben und bei jedem Schritt um 15° gedreht wird. Der verwendete Schrittmotor soll sechs Rotor- und acht Statorwicklungen aufweisen, wovon die gegenüberliegenden Statorwicklungen paarweise in Serie geschaltet sind. Wenn die Statorwicklungen nacheinander in der richtigen Reihenfolge erregt werden, wird der Rotor bei jedem Erregerimpuls um 15° gedreht. Es ist darum erforderlich, jedes Paar der in Serie geschalteten Statorwicklungen getrennt und in der richtigen Reihenfolge zu erregen.
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Wenn die Vorrichtung zwei Sortierkästen aufweist, ist es unvorteilhaft, beide Schrittmotoren gleichzeitig zu erregen.· Für eine Sortiervorrichtung mit zwei Sortierkästen und zwei Schrittmotoren ergibt sich darum die Aufgabe, die acht zusammenwirkenden Paare der Statorwicklungen zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Reihenfolge zu erregen, wozu jedem Paar zusammenwirkender Statorwicklungen ein eigener Erregerkreis zugeordnet wird.
Bei dem in Fig. 12 gezeigten Schaltkreis sind die zusammenwirkenden Statorwicklungen des Schrittmotors für den linken Sortierkasten mit 30IA, 30IB, 30IC, 30ID und die Statorwicklungen des Schrittmotors für den rechten Sortierkasten mit 302A, 302B, 302C und 302D bezeichnet.
Ein Anschluss jedes Wicklungspaars ist mit der +-Klemme einer 40 Volt-Gleichspannungsquelle und der andere Anschluss mit einem Erregerkreis verbunden. Beim Erregen einer Wicklung wird diese vom zugeordneten Erregerkreis mit der 0-Klemme der Gleichspannungsklemme verbunden.
Jeder Erregerkreis enthält einen ersten Transistor 303, der bei der beschriebenen Ausführungsform ein npn-Transistor ist, dessen Emitter mit der 0-Klemme und dessen Kollektor mit dem Anschluss des zugeordneten Wicklungspaars 301 oder 302 verbunden ist. Die Basis jedes ersten Transistors 301 ist über einen Widerstand 304 mit dem Kollektor eines zweiten Transistors 305 verbunden. Der Emitter dieses zweiten Transistors ist mit der +-Klemme einer 5 Volt-Gleichspannungsquelle verbunden. Die Basis jedes zweiten Transistors ist über einen Widerstand 306 ebenfalls mit dieser +-Klemme der 5 Volt-Gleichspannungsquelle und ausserdem über einen Widerstand 307 mit einem Ausgang eines Wandlers 308 verbunden.
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Jeder Erregerkreis ist mit einem anderen Ausgang des Wandlers 308 verbunden. Damit wird erreicht, dass jeder der Wicklungen 3O1A, 301B, 301C, 301D und 302A, 302B, 302C, 302D einer der Ausgänge A, B, C, D, E, F, G bzw. H des Wandlers zugeordnet ist. Wie noch beschrieben werden wird, liegt die Ausgangsspannung oder das Ausgangssignal des Wandlers in der Ruhestellung, d.h.. wenn keine Wicklung erregt wird .hoch, beispielsweise bei +5 Volt, wofür im folgenden der Ausdruck gebraucht wird, dass jedes der Ausgangssignale des Wandlers "1" ist.
Wenn eine der Wicklungen, beispielsweise die Wicklung 301A, erregt werden soll, muss am zugeordneten Ausgang des Wandlers, im vorliegenden Falle des Ausgangs A, das Signal "0" erscheinen, d.h. die Spannung an diesem Ausgang muss auf praktisch 0 Volt sinken. Wie dies erreicht wird und wann dies eintritt, wird im folgenden noch beschrieben werden. Obwohl die Arbeitsweise des Erregerkreises nur am Beispiel der Wicklung 301A erklärt wird, versteht sich, dass alle anderen Erregerkreise nach der gleichen Weise arbeiten.
Sobald am Ausgang A des Wandlers 308 das Signal "0" erscheint, fällt die Spannung an der Basis des Transistors 305A von vorher +5 Volt auf einen niedrigeren Wert, so dass der Transistor 305A leitend wird. Die Folge davon ist, dass die Spannung an der Basis des Transistors 303A von ursprünglich 0 Volt bis auf einen Wert ansteigt, bei dem auch der Transistor 303A leitend wird. Der leitende Transistor 303A verbindet dann die Wicklung 30IA des Schrittmotors mit der 0 Volt-Klemme der Gleichspannungsquelle, wodurch die Wicklung erregt und der Schrittmotor um einen Schritt, d.h. um 15 weitergedreht wird.
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Die Aufgabe des Schaltkreises für die verschiedenen Erregerkreise ist, ein SM-Signal, das anzeigt, welcher der Schrittmotoren zu erregen ist, und ein SM-PULS-Signal, das die Erregung dieses Schrittmotors bewirkt, zu kombinieren und das kombinierte Signal im Wandler in ein Signal "0" umzuwandeln, das dann an einem der Ausgänge des Wandlers 308 erscheint.
Der Schaltkreis, zu dem der bereits beschriebene Wandler gehört, weist zwei Eingangs- und acht Ausgangsklemmen (die Ausgänge A bis H des Wandlers 308) auf. Die eine Eingangsklemme 309 ist mit dem das SM-Signal erzeugenden Signalgene-. rator verbunden. Dieses Signal ist "0", wenn der linke Schrittmotor, und es ist "1", wenn der rechte Schrittmotor erregt werden soll. Die andere Eingangsklemme 310 ist mit dem das SM-PULS-Signal erzeugenden Signalgenerator verbunden. Dieses letztere Signal ändert jedesmal von "1" auf "0", wenn eine Wicklung eines Schrittmotors erregt werden soll. Die beiden Signalgeneratoren für das SM-Signal und das SM-PULS-Signal werden im folgenden noch beschrieben werden.
Der Schaltkreis enthält den Wandler 308, einen Zähler 311 und einen monostabilen Multivibrator 312. Die beschriebene Ausführungsform dieses monostabilen Multivibrators ist ein integrierter Stromkreis des Typs TTL-74123, der von der Texas Instruments verkauft wird. Die Breite der von diesem Multivibrator erzeugten Impulse kann durch die Auswahl der RC-Werte, die von aussen an den Stromkreis angeschlossen werden können, bestimmt werden. Die Anschlüsse 2 und 3 des integrierten Stromkreises werden über einen Widerstand mit der +-Klemme der 5 Volt-Gleichstromquelle verbunden. Die Anschlüsse 14, 15 und 16 sind mit einem RC-Kreis verbunden, der die Breite der Ausgangsimpulse bestimmt, die am Anschluss 4 erscheinen, wenn das Signal am Anschluss 1 von "1" auf "0"
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ändert. Der Anschluss 1 entspricht dem Eingang A des Multivibrators 312 und ist mit der Eingangsklemme 310 des Schaltkreises verbunden. Auf diese Weise wird jedesmal, wenn das SM-PÜLS-Signal von "1" auf "0" wechselt, das Signal am Ausgang 4 des integrierten Stromkreises, der in Fig. 12 dem Ausgang B des monostabilen Multivibrators 312 entspricht, vorübergehend "0", wobei die Breite dieses Signalimpulses vom äusseren RC-Kreis bestimmt wird.
Bei der beschriebenen Ausführungsform besteht der Zähler aus einem integrierten Stromkreis TTL-7473, der ebenfalls von des Texas Instruments verkauft wird. Die Anschlüsse 12 und 5 dieses integrierten Stromkreises sind derart miteinander verbunden, dass der Stromkreis einen digitalen Ringzähler mit vier Bits bildet, welche Anzahl Bits der Anzahl von Wicklungspaaren in jedem Schrittmotor entspricht.
Der Zähler 311 wird von zwei JK-Flipflops mit zwangsläufiger Eingabe gebildet, wobei der Ql-Eingang des ersten JK-Flipflops mit dem T-Eingang des zweiten JK-Flipflops verbunden ist. Weiter sind die J-, K- und S-Eingänge jedes JK-Flipflops über einen Widerstand mit der +-Klemme der 5 Volt-Gleichspannungsquelle verbunden, so dass an diesen Eingängen das Signal "1" liegt. Dadurch wird erreicht, dass jedesmal, wenn das Signal am T-Eingang des ersten Flipflops von "1" auf "0" ändert, das Signal am Ql-Ausgang umgekehrt wird. (Der Q2-Ausgang wird nicht verwendet.) Wenn das Signal am Ql-Ausgang ursprünglich "1" war, wird es dabei zu "0", wodurch das Signal am T-Eingang des zweiten Flipflops von "1" auf "0" geändert und dadurch das Signal am Q3-Ausgang umgekehrt wird. (Der Q4-Ausgang wird nicht verwendet.) Der T-Ausgang des ersten Flipflops entspricht dem Eingang A des Zählers 311, und die Ausgänge Ql und Q3 des Flipflops entsprechen den Ausgän-
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gen B bzw. C der Zählers 311. Der Eingang A des Zählers 311 ist mit der Eingangskleinme 310 des Schaltkreises verbunden, welche letztere mit dem Signalgenerator für das SM-PULS-Signal verbunden ist.
Ausgehend von einem Zustand, bei dem Signale an den Ausgängen B und C des Zählers 311 den Wert "1" haben, werden jedesmal, wenn das Signal am Eingang A des Zählers von "1" auf "0" ändert, nacheinander die folgenden Zustände erreicht (n ist die Zahl, welche angibt, wie oft das Signal am Eingang A des Zählers von "1" auf "0" geändert wurde).
η 311Β 311C
0 Il "I Il MQM
1 MQM UQM
2 Il Ί Il MQII
3 MQM Il -I Il
4 If I Il Il "I Il
Es sei darauf hingewiesen, dass eine Aenderung der Signale am Eingang A des Zählers 311 von "0" auf "1" keinen Einfluss auf die Signale an den Ausgängen B und C des Zählers haben.
Wie bereits angegeben wurde, wird bei der beschriebenen Ausführungsform ein integrierter Stromkreis vom Typ TTL-7442 der Texas Instruments als Wandler 308 verwendet. Weil dieser Stromkreis als BCD-Deζimal-Dekoder vorgesehen ist, muss er für die vorliegende Einrichtung in einer speziellen Weise verwendet werden.
Der Dekoder 7442 weist vier Eingänge auf, die den Anschlüssen 15, 14, 13 und 12 des integrierten Stromkreises entsprechen, sowie acht Ausgänge QO, Ql, Q2, Q3, Q4, Q5, Q6 und Q7,
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die den Anschlüssen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 9 des integrierten Stromkreises entsprechen. Bei dem vorliegenden Stromkreis entsprechen die Eingänge I., I2, I. und I„ den Eingängen N, M, K und L des Wandlers und die Ausgänge QO bis einschliesslich Q7 den Ausgängen A bis einschliesslich H des Wandlers 308.
Im folgenden ist die Funktionstabelle des Wandlers aufgezeichnet:
L K M N A B C D E F G H
L L L L L H H H H H H H
L L L H H L H H H H H H
L L H L H H L H H H H H
L L H H H H H L H H H H
L H L L H II H H L H H H
L H L H H H H H H L H H
L H H L H H H H H H L H
L H H H H H H H H H H L
H ■? •3 ·? H H H H H H H H
Wie bereits erwähnt wurde, sind die Ausgänge A bis H des Wandlers 308 mit zugeordneten Wicklungen der Schrittmotoren verbunden, und eine entsprechende Wicklung wird erregt, sobald das Signal des zugeordneten Ausgangs "0" ist. Der Eingang L des Wandlers 308 ist mit dem Ausgang B des monostabilen Multivibrators 312 verbunden, und wie aus der Funktionstabelle zu ersehen ist, erscheint am einen der Ausgänge A bis H des Wandlers 308 das Signal "0", solange am Ausgang des monostabilen Multivibrators 312 das Signal "1" liegt,
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d.h. solange wie das SM-PÜLS-Signal an der Eingangsklemme
310 nicht von "1" auf "0" ändert. Sobald das SM-PÜLS-Signal "1" auf "0" ändert, wird das Signal am Ausgang B des Multivibrators 312 vorübergehend "0". In Abhängigkeit von dem Signal an einem der anderen Eingänge K, M oder N erscheint dann an einem der Ausgänge Ä bis H des Wandlers 308 das Signal 11O".
Der Eingang K des Wandlers 308 ist mit der Eingangsklemme 309 des Schaltkreises verbunden, die ihrerseits mit dem Signalgenerator für das SM-Signal verbunden ist. Das SM-Signal ist "0", wenn der linke, und es ist "1", wenn der rechte Schrittmotor zu erregen ist. Aus der Funktiönstabelle ist zu ersehen, dass beim Signal "0" an den Eingängen L und K des Wandlers nur die Signale an den Ausgängen A bis D zu "0" und darum nur eine Wicklung des linken Schrittmotors erregt werden kann. Wenn dagegen das Signal am Eingang L zu 11O" und am Eingang K zu "1" wird, können nur Signale an den Ausgängen E bis H des Wandlers "0" werden, d.h. es kann nur eine der Wicklungen des rechten Schrittmotors erregt werden» Welche der den Ausgängen A bis D bzw. E bis H des Wandlers 308 zugeordneten Motorwicklungen erregt wird, wird damit von den Signalen an den Eingängen M und N des Wandlers bestimmt, welche Eingänge mit den Ausgängen B bzw. C des Zählers 311 verbunden sind.
Wenn die Funktionstafeln für den Wandler 308 und den Zähler
311 kombiniert werden, wird ersichtlich, dass das Signal am Ausgang A des Wandlers zu "0" wird, wenn das SM-Signal und darum auch das Signal am Eingang K des Wandlers "0" ist und das SM-PULS-Signal erstmalig von "1" auf "O11 wechselt. Beim zweiten Wechsel des SM-PULS-Signals von "1" auf 11O" wird das Signal am Ausgang B des Wandlers "0" usw. Das gleiche gilt
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für den rechten Schrittmotor, wenn das SM-Signal den Wert "1" hat. Es sei darauf hingewiesen, dass in der Verbindungsleitung zwischen der Eingangsklemme 309 des Schaltkreises und dem Eingang K des Wandlers ein Verzögerungsglied 313 liegt, beispielsweise ein RC-Kreis, das die Aenderungen des SM-Signals verzögert an den Eingang K des Wandlers weiterleitet.
Im folgenden wird beschrieben, wie die für den verwendeten Schaltkreis wichtigen Signale erzeugt werden und welche Bedeutung sie haben.
Wie aus Fig. 4 zu ersehen ist, ist auf dem Profilstück 203 eine Lichtquelle 290 angeordnet und an der Unterseite des Profilstücks 202 ein Fotowiderstand 291 befestigt, der von der Lichtquelle beleuchtet wird. Die vorstehenden Ränder der Aufnahmebehälter 215 sind mit Ausnehmungen 292 versehen (Fig. 3), so dass der Lichtweg zwischen der Lichtquelle 290 und dem Fotowiderstand 291 von den Behältern nicht unterbrochen wird, unabhängig von deren Stellung.
Der Lichtweg zwischen der Lichtquelle und dem Fotowiderstand kann aber von einer Kopie, die in einen Aufnahmebehälter des linken Sortierkastens transportiert wird, unterbrochen werden. Der gleiche Aufbau befindet sich auch im rechten Sortierkasten, der eine Lichtquelle 293 und einen Fotowiderstand 294 aufweist, zwischen denen der Lichtweg nur unterbrochen wird, wenn eine Kopie in einen der Aufnahmebehälter des rechten Sortierkastens transportiert wird. Zu jedem Fotowiderstand 291, 294 ist ein Widerstand 321 bzw. 322 in Serie geschaltet. Die Serieschaltung bildet einen Spannungsteiler zwischen zwei Leitungen, von denen die eine 0 Volt und die andere +5 Volt führt (Fig. 13). Dieser Spannungsteiler bestimmt die Spannung an der Basis eines zugeordneten
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Transistors 323 bzw. 324. Diese Transistoren sind npn-Transistoren, deren Emitter mit der +5 Volt-Leitung einer Gleichspannungsquelle verbunden ist.
Wenn eine Kopie in einen der Aufnahmebehälter des linken Sortierkastens transportiert wird, unterbricht diese Kopie kurzzeitig den Lichtweg zwischen der Lichtquelle 290 und dem Fotowiderstand 291, wodurch der Innenwiderstand im Fotowiderstand vergrössert wird. Das hat zur Folge, dass die Spännung an der Basis des Transistors 323 ansteigt, so dass dieser leitend wird..Sobald die Kopie in den Aufnahmebehälter transportiert ist, wird der Fotowiderstand 291 wieder von der Lichtquelle 290 belichtet, was bewirkt, dass der Innenwiderstand des Fotowiderstands wieder absinkt. Die Folge davon ist, dass auch die Spannung an der Basis des Transistors wieder absinkt und der Transistor erneut gesperrt wird. Das gleiche gilt, wenn eine Kopie in einen der Aufnahmebehälter des rechten Sortierkastens transportiert wird. Dabei wird das Lichtbündel, das gewöhnlich den Fotowiderstand 294 belichtet, unterbrochen, und der Transistor 324 geht während der Unterbrechung des Lichtbündels in den leitfähigen Zustand über.
Das von dem Transistor 323 und ebenso das von dem Transistor 324 erzeugte Signal wird als Eingangssignal für einen Schmitt-Trigger 325 verwendet, der ein umgekehrtes Ausgangssignal liefert. Jedesmal, wenn eine Kopie in einen der Aufnahmebehälter des linken oder des rechten Sortierkastens transportiert wird, wird dem Schmitt-Trigger, der nur einen Eingang aufweist, kurzzeitig ein Signal zugeleitet, welches in einen umgekehrten Impuls mit steilen Flanken umgewandelt wird. Der Ausgang des Schmitt-Triggers 325 ist mit dem Eingang einer Torschaltung 326, die auch nur einen Eingang aufweist, ver-
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bunden. In dieser Torschaltung wird das Signal nochmals umgekehrt. In der Ruheposition liegt darum am Ausgang der Torschaltung 326 ein Signal "0", während jedesmal, wenn eine Kopie in einen der Aufnahmebehälter transportiert wird, am Ausgang der Torschaltung vorübergehend ein Signal "1" erscheint, d.h. ein positiver Impuls mit praktisch senkrechten .Planken. Das Signal "1" am Ausgang der Torschaltung 326 wird als IIKOPIE"-Signal bezeichnet.
Der Ausgang des Schmitt-Triggers ist aber auch über einen Widerstand 327 mit der Basis eines Transistors 328 verbunden. Zwischen dem Widerstand und der Basis dieses Transistors ist weiter ein Anschluss eines Kondensators 329 angeschlossen, dessen anderer Anschluss ebenso wie der Kollektor des Transistors 328 mit der +5 Volt-Leitung der Gleichspannungsquelle verbunden ist. Der Emitter des Transistors 328 ist mit einem Stromkreis verbunden, der hier nicht näher beschrieben werden soll und der bewirkt, dass ein mit der Sortiervorrichtung zusammenwirkendes Gerät und beispielsweise ein Kopierapparat abgeschaltet wird, wenn der Transistor 328 gesperrt wird.
In der Ruheposition, d.h. wenn keine Kopien in die Aufnahmebehälter transportiert werden, liegen beide Elektroden des Kondensators 329 an einer Spannung von +5 Volt. Damit wird bewirkt, dass der Transistor 328 in leitfähigem Zustand ist. Normalerweise ist der am Ausgang des Schmitt-Triggers 325 erscheinende Impuls so schmal, dass der von dem Widerstand 327 und dem Kondensator 329 gebildete RC-Kreis keine Wirkung auf diesen Impuls hat. Wenn jedoch eine Kopie den Lichtweg zwischen einer der Lichtquellen 290 oder 293 und einem der zugeordneten FotowiderständeN291 bzw. 294 während längerer Zeit unterbricht, weil die Kopie beispielsweise verklemmt
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ist, ist das Signal am Ausgang des Schmitt-Triggers während längerer Zeit "0", so dass der Kondensator 329 über den Widerstand 327 aufgeladen wird. Dabei nimmt die Spannung an der Basis des Transistors 328 ab, und der Transistor wird gesperrt. Der Weitertransport von Kopien zur Sortiervorrichtung kann dann unterbrochen Werden, indem beispielsweise das mit der Sortiervorrichtung zusammenwirkende Gerät abgeschaltet wird.
Die beiden Signale DOORSRT (Zusortieren) und RESET werden mit dem Betatigungsschalter 184 erzeugt. Für das erste Signal wird der Schalter nur kurz und beispielsweise nicht langer als 1 see, und für das zweite Signal während einer Zeitspanne von mehr als 1 see betätigt. Einer der in der Buheposition offenen Kontakte des Schalters 184 (Fig, 14) ist mit der 0 Volt-Leitung, und ein zweiter Kontakt ist über einen ersten und einen zweiten Widerstand 331 bzw. 332 mit der +5 Volt-Leitung der Gleichspannungsquelle verbunden. Weiter ist die Verbindungsleitung zwischen den beiden Widerständen 331 und 332 mit dem Eingang eines Schmitt-Triggers 333 verbunden, an dessen Ausgang das Signal DOORSRT erscheint, Der Ausgang dieses Schmitt-Triggers ist auch mit dem Eingang einer Torschaltung 334 verbunden, an deren Ausgang das Signal DOORSRT erscheint.
Die Arbeitsweise dieses Signalgebers ist wie folgt. In der Ruheposition liegt am Schmitt-Trigger 333 das Eingangssignal "1", weshalb das Ausgangssignal "0" ist. Beim Schliessen des Schalters 184 nimmt die Spannung am Eingang bis zu 0 Volt ab, so dass am Ausgang ein positiver Impuls erscheint, dessen Breite von der Zeitspanne abhängt, während der der Schalter 184 geschlossen wird. Dieser Impuls wird als DOORSRT-Signal und sein Kehrwert als DOORSRT-Signal bezeichnet.
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Der Ausgang des Schmitt-Triggers 333 ist über einen Widerstand 336 mit einem Anschluss eines Kondensators 337 verbunden, dessen anderer Anschluss mit der +5 Volt-Leitung.der Gleichspannungsquelle verbunden ist. Weiter ist der Ausgang des Schmitt-Triggers über den gleichen Widerstand 336 auch mit der Basis eines Transistors 338 verbunden, dessen Kollektor mit der +5 Volt-Leitung und dessen Emitter mit der Leitung für das RESET-Signal verbunden ist. Wie aus der folgenden Beschreibung noch verständlich werden wird, wird das RESET-Signal nur als Umkehrsignal verwendet. Dazu ist der E-mitter des Transistors 338 mit dem Eingang einer Torschaltung 339 verbunden, deren Ausgangssignal dem RESET-Signal entspricht.
In der Ruheposition ist der Schalter 184 offen, und das Ausgangssignal des Schmitt-Triggers ist "0", so dass der Kondensator 337 aufgeladen ist. Sobald der Schalter 184 geschlossen wird, ist das Ausgangssignal des Schmitt-Triggers "1", was zur Folge hat, dass der Kondensator 337 über den Widerstand 336 entladen wird, so dass die Spannung an der Basis des Transistors 338 ansteigt. Wenn der Schalter 184 rasch wieder geöffnet wird, ist der Kondensator noch nicht genügend entladen, um den Transistor 338 in den leitfähigen Zustand zu schalten. Wenn der Schalter aber für eine längere Zeitspanne geschlossen ist, kann die Spannung an der Basis des Transistors 338 genügend absinken, um diesen in den leitfähigen Zustand zu schalten, so' dass am Emitter das Signal "1" bzw. am Ausgang der Torschaltung 339 das Signal "0" erscheint. Dieses entspricht dem RESET-Signal.
Jede Nockenwelle, welche die Verschiebung der Aufnahmebehälter steuert, ist mit einem Schrittmotor bewegungsverbunden. Jede Nockenwelle weist auch eine Ausnehmung auf, welche bei einer vorgegebenen Orientierung oder in einer vorgegebenen
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Position der Nockenwelle einen Mikroschalter betätigt, der zwei Wechselkontakte enthält. Die vorgegebene Position der linken Nockenwelle entspricht derjenigen Position, in der eine in der Sortiervorrichtung transportierte Kopie in den untersten Aufnahmebehälter des linken Sortierkastens eingeführt wird, wozu der zweite Aufnahmebehälter von unten in seine äusserste rechte Stellung verschoben ist. Die .vorgegebene Position der Nockenwelle des rechten Sortierkastens entspricht derjenigen Stellung, in der der oberste Aufnahmebehälter am weitesten nach links verschoben ist.
Die linke Nockenwelle wirkt mit einem Mikroschalter 341 zusammen, dessen Mutterkontakt mit der 0 Volt-Leitung der Gleichspannungsquelle und wechselweise mit einem von zwei Wechselkontakten A oder B verbunden ist (Fig. 15). Der Kontakt A ist über einen Widerstand 342 mit dem S-Eingang eines RS-Flipflops 346 und über einen Widerstand 343 mit der +5 Volt-Leitung verbunden. Der Kontakt B ist über einen Widerstand 344 mit dem R-Eingang des Flipflops 346 und über einen Widerstand 345 mit der +5 Volt-Leitung verbunden. Der Flipflop 346 ist in bekannter Weise aus zwei NAND-Toren 347, aufgebaut, von denen jedes zwei Eingänge aufweist. Der Ausgang des NAND-Tors 347 ist mit einem der Eingänge des NAND-Tors 348 verbunden und umgekehrt. Das Signal am Ausgang des Flipflops 346 wird "1", wenn am Eingang R das Signal "0" liegt, und bleibt "1", bis am Eingang S das Signal "0" erscheint, worauf das Signal am Ausgang auf "0" wechselt.
Solange die Ausnehmung in der Nockenwelle den Mikroschalter 341 nicht betätigt, ist dessen Kontakt B geschlossen, und das Signal am Eingang R des Flipflops 346 ist .sehr klein oder "0u, weshalb des Signal am Eingang S hoch oder "1" ist. Sobald die Ausnehmung in der Nockenwelle den Mikroschalter 341 betätigt, d.h. sobald die linke Nockenwelle ihre End-
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stellung erreicht, wird das Signal am Eingang S des Flipflops 346 sehr klein oder "0", während das Signal am Eingang R ansteigt oder "1" wird. Solange die linke Nockenwelle nicht in ihrer Endstellung ist, ist am Ausgang Q des Flipflops 346 das Signal "1". Sobald die linke Nockenwelle die Endstellung erreicht, wird das Signal am Ausgang Q des Flipflops 346 zu "0" und bleibt auch "0", bis die linke Nockenwelle aus der Endstellung gedreht wird.
Die rechte Nockenwelle wirkt mil: einem Mikroschalter 359 zusammen, der einen Mutterkontakt und zwei Wechselkontakte A und B aufweist. Solange die Ausnehmung der Nockenwelle den Mikroschalter 351 nicht betätigt, ist der Wechselkontakt B geschlossen.
Weiter ist der Mikroschalter 351 in der gleichen Weise wie der Mikroschalter 341 über Widerstände 353, 355 mit der +5 Volt-Leitung und über Widerstände 352, 354 mit einem RS-Flipflops 356 verbunden. Der Flipflop enthält zwei NAND-Tore 357, 358, von denen jedes zwei Eingänge aufweist. Der Wechselkontakt A des Schalters 351 ist mit dem Eingang S und der Wechselkontakt B mit dem Eingang R des Flipflops 356 verbunden. Bei dieser Schaltung erscheint am Ausgang Q des Flipflops 356 das Signal "1", wenn die rechte Nockenwelle in ihrer Endstellung ist, und das Signal "0", wenn die Nockenwelle nicht in ihrer Endstellung ist.
Der Ausgang Q des Flipflops 356 ist mit einem Eingang eines NAND-Tors 361 verbunden. Dieses NAND-Tor weist zwei Eingänge auf, von denen der andere mit dem Signalgenerator für das SM-Signal verbunden ist. Wie bereits erwähnt wurde, ist das SM-Signal "0", wenn der linke, und es ist "1", wenn der rechte Schrittmotor erregt ist. Darum wird das Ausgangssignal de.s NAND-Tors 361 nur dann "0", wenn der rechte Schrittmotor
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erregt und die rechte Nockenwelle in der Endstellung ist.
Der Ausgang Q des Flipflops 346 ist mit einem Eingang eines zwei Eingänge aufweisenden NAND-Tors 362 verbunden. Der andere Eingang dieses Tors ist mit dem Ausgang des NAND-Tors verbunden. Der Ausgang des NAND-Tors 362 ist mit einem Anschluss eines Kondensators 363 verbunden, dessen anderer Anschluss mit einem Schmitt-Trigger 364 und über einen Widerstand 365 mit der 0 Volt-Leitung der Gleichspannungsquelle verbunden ist.
Diese Schaltung arbeitet folgendermassen. Wenn das Ausgangssignal des NAND-Tors 362 von "1" auf "0" wechselt, wird dem Eingang des Schmitt-Triggers 364 ein scharfer negativer Impuls zugeleitet, der aber keine Wirkung hat. Das Ausgangssignal des Schmitt-Triggers 364 bleibt "0". Wenn das Ausgangssignal des NAND-Tors 362 wieder zu "1" wird, wird dem Eingang des Schmitt-Triggers 364 ein positiver Impuls mit steiler Flanke zugeleitet, der vom Schmitt-Trigger in einen negativen Rechteckimpuls umgewandelt wird. Dieser Rechteckimpuls entspricht dem Signal EINDST. Aus dem Vorstehenden wird verständlich, dass es wichtig ist, zu wissen, wann das Ausgangssignal des NAND-Tors 362 von "0" nach "1" wechselt. Wenn der linke Schrittmotor arbeitet, ist das SM-Signal "0", und darum erscheint am Ausgang des NAND-Tors 361 das Signal "1", unabhängig davon, ob am Ausgang Q des Flipflops 356 das Signal "1" oder "0" erscheint. Solange die linke Nockenwelle nicht in ihrer Endstellung ist, steht am Ausgang Q des Flipflops 346 das Signal "1", weshalb am Ausgang des NAND-Tors 362 das Signal "0" erscheint. Sobald die linke Nockenwelle die Endstellung erreicht, erscheint am Ausgang Q des Flipflops 346 das Signal "0" und darum am Ausgang des NAND-Tors 362 das Signal "1".
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Wenn der rechte Schrittmotor erregt wird, wird das SM-Signal "1", und weil zu diesem Zeitpunkt die linke Nockenwelle nicht in der Endstellung ist und nicht weiter gedreht werden kann, wie aus der folgenden Beschreibung noch verständlich werden wird, erscheint am Ausgang Q des Flipflops 346 das Signal "1". Solange die rechte Nockenwelle nicht in der Endstellung ist, steht am Ausgang Q des Flipflops 356 das Signal "0" und darum am Ausgang des NAND-Tors 361 das Signal "1" und am Ausgang des NAND-Tors 362 das Signal "0". Sobald die rechte Nockenwelle die Endstellung erreicht, erscheint am Ausgang Q des Flipflops 356 das Signal "1", wodurch am Ausgang des NAND-Tors 361 das Signal "0" und am Ausgang des NAND-Tors 362 das Signal "1" erzeugt wird.
Es sei darauf hingewiesen, dass das Signal EINDST nur zu dem Zeitpunkt erzeugt wird, wenn die linke oder rechte Nockenwelle ihre Endstellung erreicht, aber nicht während der Zeitspanne aufrecht erhalten wird, während der die betreffende Nockenwelle in dieser Stellung verbleibt.
Die Schalter 183 (Sortierverfahren B) und 182 (Sortierverfahren A) sind mechanisch derart miteinander verbunden, dass beim Schliessen des Schalters 183 der Schalter 182 geöffnet wird und umgekehrt. Der Kontakt B des Schalters 183 (Fig. 16) ist mit der 0 Volt-Leitung verbunden, während der andere Kontakt C über die Widerstände 371 und 372 mit der +5 Volt-Leitung und über den Widerstand 371 mit einem Schmitt-Trigger 373 verbunden ist. Die Kontakte des Schalters 183 sind geschlossen, wenn der Schalter betätigt ist, d.h. wenn das Sortierverfahren B eingestellt wurde, und sie sind offen, wenn der Schalter 184 betätigt wurde, d.h. wenn das Sortierverfahren A eingestellt wurde.
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Wenn das Sortierverfahren A eingestellt wird, liegt am Eingang des Schmitt-Triggers 373 eine Spannung von +5 Volt oder das Signal "1", weshalb das Ausgangssignal "0" ist und dem Signal B entspricht, das mit dem Signal A identisch ist. Wenn das Sortierverfahren B gewählt wird, sind die Kontakte des Schalters 183 geschlossen, wodurch die Spannung am Eingang des Schmitt-Triggers 373 verringert wird und praktisch Null wird, was zur Folge hat, dass am Ausgang das Signal "1" erscheint, welches dem Signal B entspricht, das wiederum mit dem Signal A identisch ist.
Das Signal B wird mit Hilfe eines NAND-Tors 374, das nur einen Eingang aufweist, invertiert. Das Ausgahgssignal dieses Tors entspricht dem Signal A. Die Signale A und COPIE werden mit Hilfe des in Fig. 17 gezeigten Signalgenerators zu einem MMV-Signal kombiniert. Der wichtigste Baustein des MMV-Signalgenerators ist ein rücktriggerbarer, monostabiler Multivibrator 376, wofür bei einer bevorzugten Ausführungsform ein integrierter Stromkreis des Typs TTL 74123 der Texas Instruments verwendet wurde.
Die Eingänge A und B des monostabilen Multivibrators 376 entsprechen den Anschlussstiften 8 und 9 des integrierten Stromkreises und sind mit der 0 Volt-Leitung der Gleichspannungsquelle verbunden. Der Eingang C entspricht dem Anschlussstift 10 und ist mit dem Ausgang des Generators für das COPIE-Signal (Fig. 13) verbunden. Der Eingang D entspricht dem Anschlussstift 11 und ist mit dem Generator für das A-Signal, das zum Einstellen des Sortierverfahrens A dient (Fig. 16), verbunden.
Wenn das Sortierverfahren B eingestellt .ist, ist das Signal am Eingang D immer "0", weshalb auch am Ausgang G des Multi-
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vibrators immer das Signal "0" erscheint.
Wenn das Sortierverfahren A eingestellt ist, liegt am Eingang D des Multivibrators 376 immer das Signal "l"r weshalb jedesmalt, wenn am Eingang C ein COPIE-Signal erscheint, am Ausgang G ein Signal in Form eines rechteckigen Impulses auftritt. Der äussere RC-Kreis, der mit den Eingängen E und F des monostabilen Multivibrators 376 verbunden ist, ist derart gewählt, dass bei der Wiederholung des COPIE-Signals mit einer ausreichend hohen Frequenz das Signal am Ausgang G noch nicht auf "0" abgefallen ist, wenn das nächste COPIE-Signal erscheint. Solange das COPIE-Signal mit einer ausreichenden Frequenz dem Eingang C des Multivibrators 376 zugeleitet wird, behält darum das Signal am Ausgang G den Wert
Der äussere RC-Kreis ist an die Arbeitsgeschwindigkeit des Geräts, von dem die zu sortierenden Blätter zugeführt werden, angepasst. Wenn dieses Gerät ein Kopierapparat ist, ist der RC-Kreis an die Kopiergeschwindigkeit angepasst, d.h. an die Anzahl Kopien, die im Verlaufe einer Zeiteinheit und beispielsweise einer Minute von dem gleichen Original hergestellt werden. Wenn ein Kopierapparat beispielsweise eine Kopiergeschwindigkeit von 60 Kopien pro Minute aufweist, erzeugt der Multivibrator 376 jedesmal, wenn ihm ein Signal COPIE zugeleitet wird, einen Signalimpuls, dessen zeitliche Dauer etwas länger als eine Sekunde ist.
Aus dem obigen ist verständlich, dass beim Einschalten des Sortierverfahrens B das Signal am Ausgang G des Multivibrators 376 immer "0" ist, während beim Einstellen des Sortierverfahrens A das Signal am gleichen Ausgang G solange "1" ist, wie Kopien des gleichen Originals zur Sortiervorrichtung
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transportiert werden. Das Signal am Ausgang G des Multivibrators 376 wird als MMV-Signal bezeichnet.
Das letzte äussere Signal, das zum Betrieb der Sortiervorrichtung erforderlich ist, ist das PRT-Signal oder das umgekehrte PRT-Signal. Der wichtigste Baustein des für das PRT-Signal vorgesehenen Generators ist ein monostabiler Multivibrator 381 (Fig. 18). Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht dieser Multivibrator aus einem integrierten Stromkreis des Typs TTL 74121, welcher von der Texas Instruments verkauft wird. Die Eingänge A und B des monostabilen Multivibrators 381 entsprechen den Anschlussstiften 3 und 4 des integrierten Stromkreises und sind mit dem Ausgang des Generators für das Α-Signal verbunden.
Der Eingang C des Multivibrators 381 entspricht dem Anschlussstift 5 des integrierten Stromkreises und ist über einen Widerstand 382 mit der +5 Volt-Leitung und über die normalerweise geschlossenen Kontakte des Schalters des Geräts, mit dem die Sortiervorrichtung zusammenwirkt, und beispielsweise dem Kopierschalter 386 des Kopierapparats, mit der 0 Volt-Leitung verbunden. Das Signal am Eingang' C des Multivibrators 381 ist darum normalerweise "0". Solange das Sortierverfahren A eingestellt ist, ist das Signal am Ausgang D, welcher dem Anschlussstift 1 des integrierten Stromkreises entspricht, "1", unabhängig davon, welches Signal am Eingang C erscheint. Der Ausgang D ist mit einem Kondensator 383 verbunden, dessen anderer Anschluss mit dem Eingang eines Schmitt-Triggers 384 verbunden ist. Dieser liefert ein umgekehrtes Ausgangssignal und ist weiter über einen Widerstand 385 mit der 0 Volt-Leitung verbunden. Solange am Ausgang D das Signal "1" liegt, ist das Signal am Ausgang des.Schmitt-Triggers 384 ebenfalls "1".
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Wenn das Sortierverfahren B gewählt wird und der Schalter 386 des Kopierapparats betätigt wird, werden die Kontakte dieses Schalters geöffnet, und am Eingang C des Multivibrators 381 erscheint das Signal "1". Das hat zur Folge, dass am Ausgang D kurzzeitig das Impulssignal "0" erscheint. Die Breite dieses Impulses wird von einem äusseren RC-Kreis gesteuert. Sobald das Signal am Ausgang D wieder "1" wird, wird ein positiver Impuls am Eingang des Schmitt-Triggers erzeugt, so dass dessen Ausgangssignal vorübergehend "0" wird.
Das Ausgangssignal des Schmitt-Triggers ist das PRT-Signal. Dieses ist hoch oder "1", solange der Schalter 386 nicht betätigt wird, und wird vorübergehend niedrig oder "0", wenn das Sortierverfahren B eingestellt ist und der Schalter betätigt wird.
Der Ausgang des Schmitt-Triggers 384 ist mit einem Inverter oder NAND-Tor 387 verbunden, dessen Ausgangssignal dem PRT-Signal entspricht.
Die oben beschriebenen Generatoren erzeugen die äusseren Signale COPIE, DOORSRT, RESET, PRT oder PRT, EINDST, B, A und MMV, welche im Steuerkreis verwendet werden, der nun im einzelnen beschrieben werden soll.
Der in Fig. 19 gezeigte Steuerkreis enthält mehrere Signalgeneratoren. Mit NAND-Toren aufgebaute Signalgeneratoren werden verwendet, um die Signale SMA, SMB, SM-PULS, TP oder TP, 14ST, RGH, RTL, NS, 15ST und BO zu erzeugen. Mit Flipflops aufgebaute Signalgeneratoren werden zum Erzeugen der Signale QlO, SM, Q12, Q13 und RST verwendet. Weiter werden als Signalgeneratoren verwendet ein Oszillator für das Si-
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gnal OSC, ein Zähler für die Signale Ql, Q3, Q5 und Q7, ein Speicher für die Signale Q2, Q4, Q6 und Q8 und ein Komparator für das Signal VGL. Im folgenden werden diese Signalgeneratoren beschrieben.
Der Oszillator 391 enthält einen Schmitt-Trigger 392, welcher zwei Eingänge und einen Ausgang aufweist. Der Eingang b des Schmitt-Triggers 392 ist über einen Kondensator 393 geerdet und über ein Potentiometer 394 mit dem Ausgang verbunden, welcher Ausgang über einen Widerstand 395 auch mit der +5 Volt-Leitung der Gleichspannungsquelle verbunden ist.
Beim Betrieb dieses Oszillators ist das Signal am Ausgang des Schmitt-Triggers 392 hoch oder "1", solange das Signal am Eingang a des Schmitt-Triggers 393, welcher Eingang mit dem Generator des BO-Signals verbunden ist, "0" ist. Dadurch wird der Kondensator 393 geladen, so dass das Signal am Eingang b hoch oder "1" ist.
Sobald das BO-Signal "0" wird, erscheint auch am Ausgang des Schmitt-Triggers 392 das Signal "0", und der Kondensator 393 wird entladen. Die Folge davon ist, dass das Signal am Eingang b zu "0" wird, was weiter zur Folge hat, dass das Signal am Ausgang des Schmitt-Triggers wieder "1" wird, so dass der Kondensator 393 erneut geladen und das Signal am Eingang b erneut "1" wird. Durch die Einstellung des Potentiometers kann die Breite der von diesem Oszillator erzeugten Impulse gesteuert werden. Sobald das BO-Signal wieder "0" wird, ist der Oszillator gesperrt. Das von diesem Oszillator erzeugte Signal wird als OSC-Signal bezeichnet.
Der Zähler 401 besteht bei der beschriebenen Ausführungsform aus einem integrierten Stromkreis des.Typs TTL 7493, der von
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der Texas Instruments verkauft wird. Der Stromkreis enthält vier T-Flipflops. Der mit Ql bezeichnete Ausgang ist mit dein mit T2 bezeichneten Eingang verbunden, wodurch ein binärer Zähler mit 16 Positionen gebildet wird.
Weil der T-Eingang ein invertierter Eingang ist, spricht der Zähler auf die rückwärtige Flanke eines Impulses an. Der Zähler kann mit Hilfe der Eingänge S2 und S4, die bei der gezeigten Ausführungsform miteinander verbunden sind, weitergeschaltet und auf Null zurückgesetzt werden. Solange die an den Eingängen S2 und S4 liegenden Signale "0" sind, ver-
mag der Zähler 401 ankommende Impulse zu zählen. Sobald an den Eingängen S2 und S4 Signale "1" erscheinen, wird der Zähler auf Null zurückgesetzt und blockiert, bis die Signale an diesen Eingängen wieder "0" werden.
Für den Zähler 401 gilt die folgende Funktionstabelle:
Impulszahl Ql Q3 Q5 Q
0 0 0 0 • 0
1 1 0 0 0
2 0 1 0 0
3 1 1 0 0
4 0 0 1 0
12 0 0 1 1
13 1 0 1 1
14 0 1 1 1
15 1 1 1 1
Die Eingänge S2 und S4 des Zählers 401 sind mit dem Generator für das RTL-Signal, und der Eingang Tl ist mit dem Gene-
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rator für das TP-Signal verbunden.
Der Speicher 402 besteht bei der gezeigten Ausführungsform aus einem integrierten Stromkreis des Typs TTL 7475, der von der Texas Instruments verkauft wird. Der Stromkreis besteht aus vier Flipflops, deren Eingänge Dl, D2, D3 und D4 mit den Ausgängen Ql, Q3, Q5 bzw. Q7 des Zählers 401 verbunden sind.
Die Eingänge Tl und T2 des Triggers des Speichers 402 sind mit dem Generator für das RGH-Signal verbunden.
Beim Betrieb des Speichers 402 entspricht das Signal am Ausgang Q2n+1 dem invertierten Ausgangssignal Q2n des Zählers 401, solange die Signale an den Eingängen Tl und T2 "1" sind. Diese Information bleibt bestehen, auch nachdem die Signale an den Eingängen Tl und Ta "0" geworden sind. Die Signale an den Ausgängen Q2n+1 des Speichers 402 werden erneut an die Information aus dem Zähler 401 angepasst, sobald die Signale an den Eingängen Tl und T2 wieder "1" werden. Wenn der Zähler in diesem Zeitpunkt zurückgestellt wird, wird auch der Speicher zurückgestellt.
Der Komparator 403 enthält bei der gezeigten Ausführungsform vier exklusive OF-Tore 404, 405, 406 und 407, von denen jedes zwei Eingänge aufweist. Die rait a bezeichneten Eingänge der Tore 404, 405, 406 und 407 sind mit den Ausgängen Ql, Q3, Q5 bzw. Q7 des Zählers 401 und die mit b bezeichneten Eingänge mit den Ausgängen Q2, Q4, Q6 bzw. Q8 des Speichers 402 verbunden. Die Ausgänge der Tore 404, 405, 406 und 407 sind mit den vier Eingängen eines NAND-Tors 408 verbunden. Das Ausgangssignal jedes exklusiven OF-Tors ist '-1I", wenn die beiden Eingangssignale unterschiedlich sind, d.h. wenn ein Eingangssignal "1" und das andere "0" ist. Das Ausgangs-
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signal ist "0", wenn die beiden Eingangssignale gleich sind, unabhängig davon, ob beide "1" oder beide "0" sind.
Weil das Ausgangssignal des NAND-Tors 408 nur "0" ist, wenn die vier Eingangssignale "1" sind, wird das Ausgangssignal nur "0", wenn die Ausgangssignale Ql, Q3, Q5 bzw. Q7 den Ausgangssignalen Q2, Q4, Q6 bzw. Q8 entsprechen. Bei jeder anderen Signalverteilung erscheint am Ausgang des NAND-Tors 408 das Signal "1". Das Ausgangssignal des NAND-Tors 408 entspricht dem Signal VGL.
Die Ausgänge Ql, Q3, Q5 und Q7 des Zählers 401 sind auch mit den Eingängen eines NAND-Tors 409, welches vier Eingänge aufweist, verbunden. Das Ausgangssignal des NAND-Tors 409 ist "1", solange die Ausgangssignale des Zählers 401 einer Zahl entsprechen, die kleiner ist als 15, und es wird "0", sobald jedes an den Ausgängen Ql, Q3, Q5 und Q7 erscheinende Signal Eins wird, d.h. sobald die binäre Zahl 15 gebildet ist. Das Ausgangssignal des NAND-Tors 409 entspricht dem 15ST-Signal.
Die Ausgänge Q3, Q5 und Q7 des Zählers 401 sind auch mit den drei Eingängen eines NAND-Tors 410 verbunden, welches Tor vier Eingänge aufweist, wobei der vierte Eingang mit dem Generator für das SM-Signal verbunden ist. Solange der linke Schrittmotor erregt ist, ist das SM-Signal "0", was bewirkt, dass am Ausgang des Tors 410 das Signal "1" erscheint. Sobald jedoch der rechte Schrittmotor erregt wird und die Signale an den Ausgängen Q3, Q5 und Q7 des Zählers 401 die binäre Zahl 14 bilden, erscheint am Ausgang des Tors 410 das Signal "0". Das Ausgangssignal des Tors 410 entspricht dem 14ST~Signal.
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Weiter ist ein NAND-Tor 411 vorgesehen, dessen drei Eingänge mit dem Generator des 14ST-Signals, mit dem Generator des MMV-Signals bzw. mit dem Generator des Α-Signals verbunden sind. Das Ausgangssignal des NAND-Tors 411 ist nur "0", wenn alle Eingangssignale "Ϊ" sind, d.h. wenn das Sortierverfahren A eingestellt wurde und das MMV-Signal "1" ist. Das ist solange der Fall, wie Kopien in die Sortiervorrichtung transportiert und nicht in den letzten Aufnahmebehälter eingegeben werden. Das Ausgangssignal des NAND-Tors 411 entspricht dem SMA-Signal. Weiter ist ein NAND-Tor 412 vorgesehen, dessen drei Eingänge mit dem Generator für das COPIE-Signal, dem Generator für das B-Signal und dem Generator für das 14ST-Signal verbunden sind. Das Ausgangssignal des NAND-Tors 412 ist nur dann "0", wenn die drei Eingangssignale "1" sind, d.h. wenn das Sort'ierverfahren B eingestellt ist, wenn eine Kopie in die Sortiervorrichtung transportiert und nicht in den letzten Aufnahmebehälter eingegeben wird. Das Ausgangssignal des NAND-Tors 412 entspricht dem SMB-Signal.
Das NAND-Tor 413 weist drei Eingänge auf, von denen je einer mit dem Ausgang des NAND-Tors 411, welches das SMA-Signal erzeugt, mit dem Ausgang des das SMB-Signal erzeugenden NAND-Tors 412 und mit dem Ausgang des Oszillators, der das OSC-Signal erzeugt, verbunden ist. Weil das Signal A gleich dem Signal B ist, ist eines der Signale SMA oder SMB immer "1". Wenn am Eingang a des Oszillators 392 das Signal "0" liegt, ist das am Ausgang des Oszillators erscheinende OSC-Signal ebenfalls "1". Das Tor 413 spricht darum nur dann auf das SMA-Signal an, wenn das Sortierverfahren B eingestellt ist, und nur dann auf das SMB-Signal, wenn das Sortierverfahren A eingestellt ist. Weil der Oszillator nur während der Zeitspanne arbeitet, während der keine Kopien in die Sortiervorrichtung transportiert werden und während der sowohl das
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SM-Signal als auch das SMB-Signal "1" sind, wird das Tor 413 nur vom Signal des Oszillators gesteuert. Das Ausgangssignal des Tors 413 entspricht dem SM-PULS-Signal.
Ein weiteresNMJD-Tor 414 weist drei Eingänge auf, von denen der eine mit dem Ausgang des das SM-PULS-Signal erzeugenden NAND-Tors 413, der andere mit dem Ausgang des das 15ST-Signal erzeugenden NAND-Tors 409 und der letzte mit dem Ausgang Q12 eines Flipflops 423 verbunden ist. Das SM-PULS-Signal wird von dem. NAND-Tor 414 nur dann invertiert, wenn die beiden anderen Eingangssignale "1" sind, d.h. das SM-PULS-Signal wird gesperrt, wenn der Zähler 401 die Zahl 15 erreicht hat oder wenn dem PRT-Signal kein EINDST-Signal folgt. Das Ausgangssignal des Tors 414 entspricht dem TP-Signal. Der Ausgang des Tors 414 ist mit dem Eingang eines Inverters 415 verbunden, dessen Signal dem TP-Signal entspricht, das als Eingangssignal für den Zähler 401 verwendet wird.
Die verwendeten RS-Flipflops enthalten zwei NAND-Tore, von denen jedes mindestens zwei Eingänge aufweist, wobei einer der Eingänge des ersten Tors mit dem Ausgang des zweiten Tors und ein Eingang des zweiten Tors mit dem Ausgang des ersten Tors verbunden ist. Mit dieser Art Flipflop können die Eingangssignale der beiden NAND-Tore nicht gleichzeitig "0" sein, weil sonst die an einem der Ausgänge erscheinende Information verloren gehen würde, weil beide Ausgangssignale "1" werden. In der Ruheposition sind die Eingangssignale der Flipflops gewöhnlich "1".
Im Falle, dass ein solcher Flipflop zwei NAND-Tore enthält, von denen jedes zwei Eingänge aufweist, ist das Ausgangssignal des ersten NAND-Tors "1" und das Ausgangssignal des zweiten NAND-Tors "0", wenn das Signal am freien Eingang des
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ersten NAND-Tors kurzzeitig "0" ist und dieser Zustand aufrechterhalten wird, bis das Signal am freien Eingang des zweiten NAND-Tors "0" wird, worauf die umgekehte Situation eintritt. Wenn ein NAND-Tor oder beide NAND-Tore mehr als einen freien Eingang aufweist bzw. aufweisen, erscheint am Ausgang des einen NAND-Tors das Signal "1", wenn eines der Signale an seinem freien Eingang "0" wird, und das Ausgangssignal wird wieder "0", wenn eines der an den freien Eingängenerscheinenden Signale des anderen NAND-Tors "0" wird.
Der Steuerkreis weist fünf RS-Flipflops der beschriebenen Art auf. Der Flipflop 416 enthält zwei NAND-Tore 417 und 418, von denen jedes zwei Eingänge aufweist. Der Eingang a des NAND-Tors 417 ist mit dem Ausgang eines NAND-Tors 419 verbunden, dessen Eingang a mit dem Generator für das SM-Signal verbunden ist. Das SM-Signal ist "0", wenn der linke Schrittmotor erregt wird, und es ist "1", wenn der rechte Schrittmotor erregt wird. Der Eingang b des Tors 419 ist mit dem Generator des DOORSRT-SignaIs verbunden.
Das Ausgangssignal des NAND-Tors 419 ist "0", wenn an seinen beiden Eingängen a und b ein Signal "1" anliegt, d.h. wenn der rechte Schrittmotor erregt und das Signal DOORSRT vorliegt. In allen anderen Situationen ist das Ausgangssignal des NAND-Tors 419 gleich "1". Das bedeutet, dass am Ausgang 10 des Flipflops 416 das Signal "0" erscheint, wenn der rechte Schrittmotor erregt ist und das Signal DOORSRT erzeugt wird.
Der Eingang b des Tors 418 ist mit dem Generator für das RESET-Signal verbunden.
Zur Beschreibung der Arbeitsweise des Flipflops 416 wird da-
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von ausgegangen, dass die Sortiervorrichtung zurückgestellt ist, d.h. dass das Signal RESET vorübergehend "0" und darum das Ausgangssignal QlO des Flipflops zu "1" wurde. Solange der linke Schrittmotor erregt wird, d.h. der rechte Sortierkasten nicht verwendet wird, behält das Ausgangssignal QlO den Wert "1", unabhängig davon, ob der für das "Zusortieren" vorgesehene Schalter betätigt wurde.
Sobald der rechte Sortierkasten verwendet wird und darum das SM-Signal den Wert "1" annimmt, kann der Flipflop 416 mit Hilfe des DOORSRT-Signals zurückgestellt werden, so dass das Ausgangssignal QlO den Wert "0" annimmt, bis das RESET-Signal vorübergehend "0" wird. Das Zurückstellen des Flipflops wird mit Hilfe des RESET-Signals erreicht, welches Signal durch Betätigen des "Zusortier"-Schalters während einer längeren Zeitspanne erzeugt wird. Während des Setzens des Flipflops 416 wird zuerst das DOQRSRT-Signal erzeugt, welches, wenn der rechte Schrittmotor erregt ist, den Flipflop 416 zurücksetzt, so dass das Q10-Signal "0" wird. Danach wird das RESET-Signal erzeugt, wobei das QlO-Signal erneut "0" wird, unabhängig vom Signal am Eingang a des Tors 417.
Der Flipflop 420 enthält zwei NAND-Tore 421 und 422, von denen jedes drei Eingänge aufweist.
Das Ausgangssignal QIl des Flipflops 420 entspricht dem Ausgangssignal des NAND-Tors 421, an dessen Eingängen a und b die zum Setzen des Flipflops erforderlichen Eingangssignale geleitet,werden. Der Eingang a ist mit dem Ausgang des Flipflops 416, an dem das Signal QlO erscheint, verbunden. Wenn der Flipflop 416 zurückgesetzt wird, wird der Flipflop 420 vom Signal QlO gesetzt. Der Eingang b des NAND-Tors 421 ist mit dem Ausgang des NAND-Tors 409 verbunden, an dem das Si-
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gnal 15ST erscheint, so dass der Flipflop 420 von diesem Signal gesetzt wird, wenn das 15ST-Signal "0" wird. Der Eingang b des NAND-Tors 422 ist mit dem Generator für das PRT-Signal verbunden, so dass der Flipflop 420 von diesem Signal zurückgesetzt wird, falls der zu dem mit der Sortiervorrichtung zusammenwirkenden Kopierapparat gehörige "Kopie"-Schalter betätigt wird. Der Eingang c des NAND-Tors 422 ist mit dem Ausgang Q14 des Flipflops 429 verbunden, der das RST-Signal erzeugt. Der Flipflop 420 wird vom RST-Signal zurückgesetzt, wenn der Flipflop 429 gesetzt wird. Das Signal am Ausgang QIl des Flipflops 420 entspricht dem SM-Signal, was bedeutet, dass der rechte Schrittmotor erregt wird, wenn der Flipflop gesetzt ist, und der linke Schrittmotor, wenn der Flipflop zurückgesetzt ist.
Der Flipflop 423 enthält zwei NAND-Tore 424 und 425, von denen jedes zwei Eingänge aufweist. Der Ausgang Q12 des Flipflops 423 ist mit dem Ausgang des NAND-Tors 425 verbunden, dessen Eingang b der zum Setzen des Flipflops verwendete Eingang ist. Dieser Eingang b ist mit dem Generator des EINDST-Signals verbunden, so dass der Flipflop 423 gesetzt wird, wenn das EINDST-Signal vorübergehend "0" wird.
Der Eingang a des Tors 424 ist der zum Zurücksetzen des Flipflops verwendete Eingang und mit dem Generator für das PRT-Signal verbunden. Der Flipflop 423 wird darum jedesmal zurückgesetzt, wenn der "Kopie"-Schalter des mit der Sortiervorrichtung zusammenwirkenden Kopierapparats betätigt wird.
Der Flipflop 426 enthält zwei NAND-Tore 427 und 428, von denen jedes zwei Eingänge aufweist. Der Ausgang Q13 des Flipflops 426 entspricht dem Ausgang des NAND-Tors 428, dessen Eingang b der zum Setzen des Flipflops verwendet Eingang und
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mit dem Ausgang des Komparators verbunden ist. Der Flipflop 426 wird jedesmals gesetzt, wenn das VGL-Signal vorübergehend "0" wird, d.h. jedesmal, wenn die binäre Zahl im Zähler der binären Zahl im Speicher entspricht.
Der Eingang a des Tors 427 ist der zum Zurücksetzen des Flipflops 426 verwendete Eingang und mit dem Generator für das PRT-Signal verbunden. Der Flipflop 426 wird jedesmal zurückgesetzt, wenn der "Kopie"-Schalter des mit der Sortiervorrichtung zusammenwirkenden Kopiergeräts betätigt wird.
Der Flipflop 429 enthält zwei NAND-Tore 430 und 431, wovon das NAND-Tor 430 zwei und das NAND-Tor 431 drei Eingänge aufweisen. Der Ausgang Q14 des Flipflops 429 entspricht dem Ausgang des NAND-Tors 430, dessen Eingang a der zum Zurücksetzen verwendete Eingang ist. Dieser Eingang a ist mit dem Generator des EINDST-Signals verbunden. Darum wird der Flipflop 429 jedesmal zurückgesetzt, wenn das EINDST-Signal zu "0" wird. Der Eingang b des NAND-Tors 431 ist mit dem Ausgang eines NAND-Tors 432 verbunden, welches das NS-Signal erzeugt. Der Flipflop 329 wird über diesen Eingang jedesmal zurückgesetzt, wenn das NS-Signal "0" wird, d.h. jedesmal, wenn die binäre Zahl im Speicher 402 einer Null entspricht und das PRT-Signal zu "1" wird, was gleichbedeutend ist, wie das Betätigen des bereits erwähnten "Kopie"-Schalters. Der Eingang c des NAND-Tors 431 ist mit dem Generator für das RESET-Signal verbunden, so dass der Flipflop 429 über diesen Eingang gesetzt wird, wenn das RESET-Signal "0" wird. Das Signal am Ausgang Q14 des Flipflops 429 entspricht dem RESET-Signal.
Die Ausgänge Q2, Q4, Q6 und Q8 des Speichers 402 sind mit den entsprechenden vier Eingängen eines NÄND-Tors 432 ver-
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bunden, welches fünf Eingänge aufweist. Der fünfte Eingang ist mit dem Generator für das PRT-Signal verbunden. Solange das PRT-Signal "0" ist, erscheint am Ausgang des NAND-Tors 432 das Signal "1". Wenn das PRT-Signal als Folge der Betätigung des "Kopie"-Schalters des mit der Sortiervorrichtung zusammenwirkenden Kopierapparats "1" wird und die Signale an den Ausgängen Q2, Q4, Q6 und Q8 des Speichers 402 der binären Zahl Null entsprechen, erscheint am Ausgang des NAND-Tors 432 das. Signal "1". Das Ausgangssignal des NAND-Tors 432 entspricht dem NS-Signal.
Von den drei Eingängen eines NAND-Tors 433 ist je einer mit dem Ausgang des NAND-Tors 409, welches das 15ST-Signal erzeugt, mit dem Ausgang des Flipflops 429, der das RST-Signal erzeugt, bzw. mit dem Ausgang des Flipflops 426, der das Q13-Signal erzeugt, verbunden. Das Signal am Ausgang des NAND-Tors 433 ist nur dann "0", wenn die drei Eingangssignale "1" sind, d.h. wenn der Zähler 402 eine binäre Zahl enthält, die kleiner ist als 15, und wenn der Flipflop 429 zurückgesetzt wird, was bedeutet, dass das EINDST-Signal erzeugt wurde, und wenn der Flipflop 426 gesetzt ist, was bedeutet, dass die binäre Zahl des Zählers der binären Zahl im Speicher entspricht. Das Ausgangssignal des NAND-Tors433 entspricht dem BO-Signal.
Die beiden Eingänge eines NAND-Tors 434 sind mit dem Generator des DOORSRT-Signals und mit dem Ausgang des Flipflops 429, der das RST-Signal erzeugt, verbunden. Das Ausgangssignal des NAND-Tors 434 ist nur dann "0", wenn die beiden Eingangssignale "1" sind, d.h. wenn der "Zusortier"-Schalter nicht betätigt wurde und der Flipflop 429 zurückgesetzt ist.
was bedeutet, dass das EINDST-Signal erzeugt wurde. Das Ausgangssignal des NAND-Tors 434 entspricht dem RGH-Signal.
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Weil die Vorder- oder die Hinterkante dieses Signals verwendet wird, ist es wichtig zu wissen, wann das RGH-Signal von "1" auf "0" wechselt. Ausgehend von der oben erwähnten Situation geschieht dies, wenn das DOORSRT-Signal oder das RESET-Signal oder das NS-Signal erzeugt wird.
Die drei Eingänge eines NAND-Tors 435 sind mit dem Ausgang des Flipflops 429, der das RST-Signal erzeugt, mit dem Generator (Fig. 15), der das EINDST-Signal erzeugt, und mit dem Generator (Fig. 18), der das PRT- Signal erzeugt, verbunden. Das Ausgangssignal des NAND-Tors 435 ist nur "0", wenn die Signale an den drei Eingängen "1" sind, d.h. wenn der Flipflop 429 zurückgesetzt ist, was bedeutet, dass das Signal EINDST erzeugt wurde, dass das EINDST-Signal nicht oder nicht mehr 11O'! ist und dass der "Kopie "-Schalter nicht betätigt wird. Das Ausgangssignal des NAND-Tors 43-5 entspricht dem RTL-Signal.
Zum besseren Verständnis der Arbeitsweise des in Fig. 19 gezeigten Steuerkreises wird auf die Fig. 20 bis 23 verwiesen, in denen die Aenderung jedes im Steuerkreis gemäss der Fig. 19 wichtigen Signals von "1" auf "0" oder umgekehrt als Funktion der Zeit und als Funktion äusserer Signale aufgezeichnet ist. Auf der linken Seite jeder der Fig. 20 bis 23 sind die verschiedenen Signale aufgeführt. Die ersten sieben Signale sind äussere Signale, die zum Ansteuern des Steuerkreises verwendet werden. In den Fig. 20 bis 23 sind verschiedene äussere Wirkungen mit Hilfe einer senkrechten Linie angegeben, die Art dieser Wirkungen ist am oberen Rand der Figuren angeschrieben.
Es sei insbesondere darauf verwiesen, dass die horizontale Achse nicht den tatsächlichen Zeitverlauf wiedergibt und an
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einigen Stellen unterbrochen ist, um eine Zeitspanne unbestimmter Dauer anzugeben.
In Fig. 20 ist die Arbeitsweise des Steuerkreises 19 schematisch für den Fall dargestellt, dass das Sortierverfahren A eingestellt wurde. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Sortiervorrichtung in der Anfangsstellung ist, d.h. die Nokkenwelle des linken Sortierkastens ist in der Endposition, d.h. in der Position, in der die erste Kopie in den ersten Aufnahmebehälter gefördert wird, und der Zähler 401, der Speicher 402 und der Zähler 311 sind auf Null zurückgesetzt. Die Signale in dem in Fig. 19 gezeigten Steuerkreis weisen die in Fig. 20 in der mit NA RESET bezeichneten Spalte angegebenen Werte auf. Wie dieser Zustand erreicht wird, wird aus der folgenden Beschreibung verständlich werden.
Beim Betätigen des "Kopie"-Schalters des mit der Sortiervorrichtung zusammenwirkenden Kopierapparats ,wird sich kein Signal ändern, weil bei der Einstellung des Sortierverfahrens A das Signal PRT gesperrt ist. Sobald die erste Kopie in der Sortiervorrichtung ankommt und im ersten Ablagebehälter des linken Sortierkastens abgelegt ist, wird das COPIE-Signal erzeugt. Das COPIE-Signal erzeugt weiter ein Signal mit grösserer Impulsbreite, nämlich das MMV-Signal. Das MMV-Signal bewirkt, dass am Ausgang des Tors 411 das Signal "0" erscheint, was weiter zur Folge hat, dass am Ausgang des Tors 413 das Signal "1" erscheint und am Ausgang des Tors 414 das Signal "0". Wenn mehr als eine Kopie des gleichen Originals erzeugt werden, wird die zweite Kopie in der Sortiervorrichtung angekommen sein und ein COPIE-Signal erzeugen, bevor das MMV-Signal wieder "0" geworden ist. Dadurch wird das MMV-Signal verlängert, und die durch das Erscheinen des ersten COPIE-Signals ausgelösten Signale bleiben unver-
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ändert, d.h. das MMV-Signal bleibt "1", das SM-PULS-Signal bleibt "1", das SMA-Signal bleibt "O" und das TP-Signal bleibt ebenfalls "0".
Für das in Fig. 20' gezeigte Diagramm ist angenommen, dass drei Kopien des gleichen Originals erzeugt werden. Wenn das COPIE-Signal für die dritte und letzte Kopie erzeugt wird, ändert das MMV-Signal nach einer vorgegebenen Zeitspanne von "1" auf "0", worauf das SMÄ-Signal den Wert "1" annimmt, das SM-PULS-Signal "0" und das TP-Signal "1" wird. Die Aenderung des SM-PULS-Signals von "1" auf "0" bewirkt, dass der Schrittmotor um einen Schritt weiterdreht, was zur Folge hat, dass die nächste Kopie in den zweiten Aufnahmebehälter eingegeben wird. Die Aenderung des TP-Signals auf den Wert "1" bewirkt, dass auch das Ausgangssignal Ql des Zählers 401 auf den Wert "1" ändert. Weil die im Zähler 401 vorhandene binäre Zahl nun unterschiedlich ist gegenüber der binären Zahl im Speicher 402, wird das Ausgangssignal des Komparators zu "1".
Wenn daraufhin ein zweites Original in den Kopierapparat, der mit der Sortiervorrichtung zusammenwirkt, eingegeben und der "Kopie"-Schalter betätigt wird, ändert sich keines der oben beschriebenen Signale, bis die erste Kopie des zweiten Originals in der Sortiervorrichtung ankommt und das COPIE-Signal erzeugt. Dieses bewirkt die gleiche Aenderung der Signale wie die Kopie des ersten Originals, d.h. das SMV-Signal wird zu "1", das SMÄ-Signal zu "0", das SM-PULS-Signal zu "1" und das TP-Signal zu "0".
Nachdem die letzte Kopie des zweiten Originals in der Sortiervorrichtung abgelegt wurde, werden die oben genannten Signale umgekehrt, was zur Folge hat, dass der Schrittmotor um einen Schritt weiterdreht und im Zähler 401 die binäre
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Zahl Zwei eingestellt wird. Beim nächsten Original wird die oben beschriebene Arbeitsfolge wiederholt, der Schrittmotor wird um einen Schritt weitergedreht, und die Zahl im Zähler 401 wird um Eins erhöht. Diese Arbeitsfolge wird bis zum 15ten Original gleichermassen wiederholt. Wenn die letzte Kopie des 15ten Originals in den 15ten und letzten Aufnahmebehälter des linken Sortierkastens gefördert ist und nachdem das MMV-Signal zu "0" wurde, wird im Zähler 401 die Zahl 15 eingestellt, wodurch am Ausgang des Tors 409 das Signal "0" erscheint. Als Folge davon wird das am Ausgang des Tors 433 erscheinende Signal BO zu "0", weil der Oszillator zu arbeiten beginnt. Die vom Oszillator erzeugten OSC-Impulse werden über das Tor 413 an den linken Schrittmotor geleitet, wodurch anfänglich die linke Nockenwelle um einige Schritte weitergedreht wird, um die Transportbahn für die nächsten Kopien freizugeben. Weil der Ausgang des Tors 409 mit einem der Eingänge des Tors 421 des Flipflops 420 verbunden ist, wird das Signal am Ausgang QIl dieses Flipflops zu "1", was bedeutet, dass auch das SM-Signal "1" wird. Weil in der Verbindungsleitung zwischen dem Ausgang QlI des Flipflops 420 und dem Dekoder 308 eine Verzögerungseinrichtung eingebaut ist, wird der rechte Schrittmotor erst erregt, nachdem der linke Schrittmotor noch eine Anzahl Schritte weitergedreht ist.
Zur gleichen Zeit, zu der das 15ST-Signal "0" wird, wird das Tor 414 gesperrt, und die vom Oszillator kommenden Impulse werden nicht mehr an den Zähler 401 weitergeleitet. Der rechte Schrittmotor beginnt dann zu arbeiten und drehr die Nokkenwelle des rechten Sortierkastens, bis diese die Endposition erreicht, in der die nächstfolgende Kopie in den ersten Aufnahmebehälter des rechten Sortierkastens gefördert wird.
Dabei wird das EINDST-Signal erzeugt, durch welches am Aus-
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gang des Tors 435 das Signal "1" erscheint, das den Zähler 401 zurücksetzt. Letzteres hat zur Folge, dass am Ausgang des Komparators das Signal "0" erscheint und am Ausgang des Tors 409 das Signal "1". Dieses bewirkt, dass am Ausgang des Tors 433 das Signal "0" erscheint und der Oszillator gesperrt und das Tor 414 geöffnet wird. Wenn dann Kopien eines löten Originals in die Sortiervorrichtung transportiert werden, laufen die gleichen Arbeitsgänge ab, welche oben für das erste und das zweite Original beschrieben wurde. Eine besondere Situation tritt dann ein, wenn die beschriebene Arbeitsweise bis zum 29ten Original fortgesetzt wird, das dem 14ten im rechten Sortierkasten zu sortierenden Original entspricht.
Nach dem Transport der letzten Kopie des 29ten Originals wird das MMV-Signal zu "0" und im Zähler 401 die Zahl 14 gesetzt. Weil zu diesem Zeitpunkt das SM-Signal "1" ist, wird am Ausgang des Tors 410 das Signal "0", wodurch das Tor 411 und das Tor 412 gesperrt werden, was zur Folge hat, dass kein SM-PüLS-Signal erzeugt werden kann. Alle Kopien irgendeines folgenden Originals werden dann in den letzten und 15ten Aufnahmebehälter des rechten Sortierkastens gefördert.
In Fig. 21 ist die Arbeitsweise des in Fig. 19 gezeigten Steuerkreises für den Fall, dass das Sortierverfahren B eingestellt wurde, schematisch dargestellt. Es sei wieder von der Situation ausgegangen, dass die Sortiervorrichtung vollständig zurückgesetzt ist, d.h. die Nockenwelle des linken Sortierkastens in ihrer Endposition steht, in der die erste ankommende Kopie in den ersten Aufnahmebehälter transportiert wird, und im Zähler 401, im Speicher 402 sowie im Zähler 311 die binäre ZahJL Null eingestellt ist.
Die Signale der einzelnen Stromkreise des in Fig. 19 gezeig-
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ten Steuerkreises haben die in Fig. 21 in der Spalte "NA RESET" gezeigten Werte. Im folgenden wird beschrieben werden, wie diese Situation erreicht wird.
Beim Betätigen des "Kopie"-Schalters am Gerät, von dem die Kopien zugeführt werden, wird das PRT-Signal erzeugt, weil das Sortierverfahren B eingestellt ist. Die Folge davon ist, dass am Ausgang Q12 des Flipflops 423 das Signal "0" und am Ausgang des Tors 432 ebenfalls das Signal "0" erscheint. Weil im Speicher die binäre Zahl Null gesetzt ist, erscheinen an dessen vier Ausgängen die Signale "1". Das Signal am Ausgang Q13 wird nicht "0", weil zu diesem Zeitpunkt das Signal am Ausgang des Comparators "0" ist. Sobald das NS-Sign al "0" wird, wird auch das RST-Signal "0", was zur Folge hat, dass das BO-Signal "1" wird und der Oszillator zu arbeiten beginnt. Die Folge davon ist, dass der linke Schrittmotor zu drehen beginnt. Dagegen werden die SM-PULS-Signale nicht an den Zähler 401 übertragen, weil das Tor 411, solange das Signal am Ausgang Q12 "0" ist, gesperrt bleibt. Sobald die linke Nockenwelle ihre Endposition erreicht hat, wird das EINDST-Signal erzeugt, welches den Flipflop 429 zurücksetzt, wodurch das RESET-Signal wieder "1" wird. Dadurch wird der Oszillator gesperrt und der Flipflop 423 zurückgesetzt. Das hat zur Folge, dass das Signal am Ausgang Q12 zu "1" und das Tor 414 geöffnet wird. Diese Arbeitsfolge läuft innert der Zeitspanne ab, welche zum Erstellen der ersten Kopie erforderlich ist, d.h. bevor das COPIE-Signal erzeugt wird. Wenn danach die erste Kopie in den ersten Aufnahmebehälter gefördert wird, wird das COPIE-Signal erzeugt. Weil das Sortierverfahren B eingestellt ist, wird dann das SMB-Signal "0", während das SM-PULS-Signal "1" und das TP-Signal "0" werden. Sobald die erste Kopie vollständig in den Aufnahmebehälter transportiert wurde, werden die angegebenen
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Signale invertiert, so dass der Schrittmotor um einen Schritt weiterdreht und im Zähler 401 die binäre Zahl Eins gesetzt wird.
Die nächste Kopie wird in den zweiten Aufnahmebehälter transportiert. Weil im Zähler 401 die Zahl Eins gesetzt ist, ist die Zahl im Zähler 401 gegenüber der Zahl im Speicher 402 unterschiedlich, so dass das VGL-Signal "1" wird. Beim Transportieren der zweiten Kopie in den zweiten Aufnahmebehälter wird die oben beschriebene Arbeitsfolge wiederholt, im Zähler die Zahl Zwei gesetzt, während das VGL-Signal unverändert bleibt. Diese Arbeitsweise wiederholt sich bis zur 15-ten Kopie, falls soviel Kopien hergestellt werden, woraufhin im Zähler die binäre Zahl Fünfzehn gesetzt wird. Das hat zur Folge, dass das 15ST-Signal "0" und das BO-Signal "1" wird, so dass der Oszillator erneut zu arbeiten beginnt. Zum gleichen Zeitpunkt, zu dem der Oszillator in Betrieb gesetzt wird, wird das Tor 414 gesperrt, weil das 15ST-Signal "0" wurde. Das SM-Signal wird "1", weil am Eingang 421b des Flipflips 420 das Signal "1" erscheint. Weil das SM-Signal verzögert an den Konverter 308 übertragen wird, wird der erste Impuls des Oszillators an den Schrittmotor für die linke Nockenwelle übertragen, so dass dieser noch um einige Schritte weiterdreht und in einer nichtaktiven Position stehenbleibt, zu welchem Zeitpunkt der rechte Schrittmotor erregt wird. Dieser Motor wird dann um einige Schritte gedreht, bis die rechte Nockenwelle die Endposition erreicht. Beim Erreichen dieser Endposition wird das EINDST-Signal erzeugt, welches bewirkt, dass am Ausgang des Tors 435 das Signal "1" erscheint und der Zähler 401 zurückgesetzt wird. Auf diese Weise wird das 15ST-Signal wieder "1", und der Oszillator wird gesperrt. Die löte Kopie wird dann in den ersten Aufnahmebehälter des rechten Sortierkastens transportiert.
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Nachdem die 29te Kopie in den 29ten Aufnahmebehälter transportiert wurde, vorausgesetzt, dass überhaupt soviele Kopien hergestellt wurden, erreicht der Zähler 401 die Zahl 14. Weil der rechte Schrittmotor erregt ist, ist das SM-Signal "1", .was bewirkt, dass das 14ST-Signal "0" wird und die Tore 411 und 412 gesperrt werden. Unabhängig davon wird die 30te Kopie in den 30ten Aufnahmebehälter gefördert, aber die rechte Nockenwelle kann nicht weitergedreht werden, weil das SMB-Signal immer "1" bleibt. Das bedeutet, dass alle nachfolgenden Kopien ebenfalls in den 30ten Aufnahmebehälter transportiert werden.
Wird daraufhin ein neues Original in den Kopierapparat eingelegt und der "Kopie"-Schalter betätigt, und wird weiter angenommen, dass sieben Kopien eines ersten Originals gemacht wurden, so entsprechen die Signale der einzelnen Kreise des in Fig. 19 gezeigten Steuerkreises den Signalen in der Spalte "print 2nd original" in Fig. 21. Beim Betätigen des "Kopie"-Schalters wird erneut das PRT-Signal erzeugt. Dadurch werden das SM-Signal und das Signal am Ausgang Q12 zu "0", so dass das Tor 414 gesperrt wird. Das Signal am Ausgang Q13 wird ebenfalls "0", weil das VGL-Signal "1" ist. Schliesslich wird auch das RST-Signal "0", weil das NS-Signal "0" wurde.
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Das BO-Signal wird "1", und der Oszillator beginnt erneut zu arbeiten. Die von dem Oszillator erzeugten Impulse werden an den linken Schrittmotor übertragen, aber nicht an den Zähler 401. Zur gleichen Zeit wird der Zähler 401 über das Tor 435 durch das PRT-Signal zurückgesetzt, während beim Wechsel des RST-Signals auf "0" die Ausgangssignale des Speichers an die Ausgangssignale des Zählers 401 angepasst werden, d.h. der Zähler zurückgesetzt wird. Die linke Nockenwelle wird dann
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weitergedreht, bis sie ihre Endposition erreicht und das EINDST-Signal erzeugt wird, worauf das RST-Signal am Ausgang des Flipflops 429 erneut "1" und das am Ausgang Q12 des Flipflops 423 erscheinende Signal ebenfalls "1" wird, so dass das Tor 411 geöffnet wird. Gleichzeitig öffnet das EINDST-Signal das Tor 435 für das PRT- und das RST-Signal. Danach ist die Sortiervorrichtung wieder in der Stellung, in der die nächstfolgende Kopie in den ersten Aufnahmebehälter des linken Sortierkastens gefördert wird. Die folgenden Arbeitsgänge sind vollständig gleichartig, wie sie bereits für das Aussortieren der Kopien des ersten Originals beschrieben wurden.
In Fig. 22 ist die Arbeitsweise des in Fig. 19 gezeigten Steuerkreises für den Fall schematisch dargestellt, dass das Sortierverfahren B eingestellt wurde und dass von einer vorgegebenen Anzahl von Originalen je sieben Kopien hergestellt und entsprechend dem Verfahren B sortiert und abgelegt werden und darauf der "Zusortier"-Schalter betätigt wird, um von einem nachfolgenden Satz von Originalen je fünf Kopien herzustellen und diese ebenfalls nach dem Verfahren B einzusortieren. Beim Betätigen des "Zusortier"-Schalters wird das DOORSRT-Signal erzeugt, was bewirkt, dass das RGH-Signal "1" wird, worauf der Speicher 402 die Einstellung des Zählers
401 übernimmt und das VGL-Signal "0" wird. Die Signale weisen dann die Werte auf, die auf der linken Seite der Fig. 22 in der Spalte "PRINT 1° ORIG" aufgezeigt sind. Wenn der "Kopie"-Schalter des Kopierapparats dann betätigt wird, wird das PRT-Signal erzeugt, worauf das RTL-Signal "1" wird, das Q12-Signal "0" und das Q13-Signal ebenfalls "0", weil das Signal am Ausgang des Komparators "1" ist. Weil der Speicher
402 nicht zurückgesetzt wurde, wird das NS-Signal nicht "0". Weil das Ql2-Signal "0" wird, wird das Tor 414 gesperrt. Der
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Oszillator wird in Betrieb gesetzt, weil das Signal am Ausgang Q13 "0" wird. Die Impulse des Oszillators werden an den linken Schrittmotor, aber nicht an den Zähler 413 übertragen. Die linke Nockenwelle wird darum so lange gedreht, bis sie ihre Endposition erreicht, ,zu welchem Zeitpunkt das EINDST-Signal erzeugt wird. Dadurch wird das Ausgangssignal Q12 erneut "1", und das Tor 414 wird entsperrt. Der Oszillator arbeitet weiter, und seine Impulse werden nun an den Schrittmotor und gleichzeitig an den Zähler 401 übertragen.
Sobald die Einstellung des Zählers 401 einer Zahl entspricht, die mit der Zahl im Speicher 402 übereinstimmt, wird das VGL-Signal "0". Das hat zur Folge, dass das-Signal Q13 wieder "1" und der Oszillator gesperrt wird. Weil der Speicher, wie oben beschrieben wurde, auf die Zahl sieben eingestellt .wurde, erreicht auch der Zähler die Zahl sieben, und der Schrittmotor wird solange weitergedreht, bis er diejenige Position erreicht hat, in der die nächstfolgende Kopie in den achten Aufnahmebehälter transportiert wird. Es sei darauf hingewiesen, dass alle diese Arbeitsgänge in der Zeitspanne ablaufen, bevor die erste Kopie den Kopierapparat verlässt. Wenn danach die erste Kopie in den achten Aufnahmebehälter transportiert wird, ist der Ablauf der folgenden Arbeitsgänge mit denen, die im Zusammenhang mit der Fig. 21 beschrieben wurden, fast identisch. Der einzige Unterschied ist, dass der Zähler den Zählvorgang bei Sieben und nicht bei Null beginnt. Wenn das zweite Original in den Kopierapparat gegeben wird, bleibt die Arbeitsfolge ebenfalls gleich wie die mit Bezug auf die Fig. 21 beschriebene Arbeitsfolge, ausgenommen, dass der Schrittmotor bis in die Position gedreht wird, in der die Kopie in den achten Aufnahmebehälter transportiert wird.
Die Arbeitsweise des Zusortierens war mit Hilfe eines Bei-
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spiels beschrieben worden, bei dem sieben Kopien eines ersten Satzes von Originalen hergestellt,wurden. Für den Fall, dass 15 Kopien eines ersten Satzes von Originalen hergestellt werden, ist die Arbeitsweise etwas unterschiedlich, weil beim .Zusortieren das SM-Signal zu "1" wird. Wenn dann das DOORSRT-Signal erzeugt wird, wird das Signal am Ausgang des Tors 419 zu "0", was bewirkt, dass das Q10-Signal ebenfalls "0" wird und das Qll-Signal "1" bleibt, unabhängig davon, welches die Signale an den Ausgängen 422b und 422c des Flipflops 420 sind.
Ein Spezialfall liegt dann vor, wenn 15 Kopien von einem ersten Original gemacht wurden und danach das Sortierverfahren B einstellt und ein zweites Original' in den Kopierapparat eingelegt wird. Für diesen Fall ist die Arbeitsweise des Steuerkreises 19 schematisch in der Fig. 23a aufgetragen. Weil vom ersten Original 15 Kopien hergestellt wurden, wurde das SM-Signal zu "1", und der Zähler wurde zurückgesetzt (s. Fig. 21, Kolonne 15° KOPIE). Wenn nun der "Kopie"-Schalter betätigt wird, wird das Signal Q12 "0", so dass das Tor 414 gesperrt ist, und das NS-Signal wird "0", was zur Folge hat, dass auch das RST-Signal und das SM-Signal "0" werden. Auf diese Weise wird der linke Schrittmotor erneut erregt, und weil die linke Nockenwelle in einer unbestimmten Position stehen geblieben ist, wird der Oszillator in Betrieb gesetzt und die linke Nockenwelle solange gedreht, bis ihre Endposition erreicht ist. Auf diese Weise wird die gleiche Situation erreicht, die bereits für die Spalte "PRINT 2nd ORIG" in Fig. 21 beschrieben wurde. Wenn danach die erste und zweite Kopie abgelegt sind, entspricht die folgende Arbeitsweise der mit Hilfe der Fig. 21 beschriebenen Arbeitsweise.
In den Fig. 23b und 23c sind die Arbeitsweisen des Steuerkreises für den Fall, dass die Sortiervorrichtung zurückgesetzt wurde, dargestellt. Bei der in Fig. 23b gezeigten Ar-
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beitsweise wurden die ersten sieben Ablagefächer verwendet und bei der in Fig. 23c gezeigten Arbeitsweise die ersten Ablagefächer.
Dabei ist es ohne Bedeutung, ob diese Situation beim Betrieb der Vorrichtung gemäss dem Sortierverfahren A oder dem Sortierverfahren B erreicht werden. Für den Fall, dass die ersten sieben Aufnahmebehälter verwendet wurden, weisen die Signale die in Fig. 23b gezeigten Werte auf. Beim Betätigen des Rücksetzschalters wird zuerst das DOORSRT-Signal erzeugt. Dadurch wird das am Ausgang des Tors 434 erscheinende Signal "1". Das am Ausgang des Tors 419 erscheinende Signal wird vom DOORSRT-Signal nicht beeinflusst, weil das SM-Signal "0" ist. Weil das Signal am Ausgang des Tors 434 "1" wird, wird der Speicher 402 entsperrt und die in den Zähler 401 eingezählte Zahl in den Speicher gegeben. Danach wird das RESET-Signal erzeugt, das bewirkt, dass am Ausgang des Flipflops 429 das Signal "0" erscheint. Die Folge davon ist, dass das Signal am Ausgang des Tors 43 4 den Wert "1" behält und das Signal am Ausgang des Tors 435 den Wert "1" bekommt, so dass der Zähler 401 zurückgesetzt wird und der Speicher 402 die Einstellung des Zählers übernimmt. Gleichzeitig wird das am Ausgang des Tors 433 erscheinende Signal "1", wodurch der Oszillator in Betrieb gesetzt wird. Die vom Oszillator erzeugten Impulse werden über das Tor 413 an den linken Schrittmotor und über die Tore 414 und 415 an den Zähler 401 übertragen. Der Zähler verbleibt jedoch im inaktiven Zustand. Der linke Schrittmotor wird darum solange weitergedreht, bis die zugeordnete Nockenwelle ihre Endposition erreicht. Zu diesem Zeitpunkt wird der Flipflop 429 zurückgesetzt, so dass das RST-Signal wieder "1" wird, was weiter bewirkt, dass die an den Ausgängen der Tore 434, 435 und 433 erscheinenden Signale wieder "0" werden und der Oszillator gesperrt
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wird. Beim gleichzeitigen Zurücksetzen des Zählers und des Speichers erscheint am Ausgang des Komparators wieder das Signal "0". Für den in Fig. 23c dargestellten Fall, dass Aufnahmebehälter verwendet wurden, ist die Arbeitsfolge praktisch die gleiche, ausgenommen, dass die Aenderung des am Ausgang des Flipflops 429 erscheinenden Signals auf "0" den Flipflops 416 zurücksetzt, so dass das SM-Signal ebenfalls "0" wird.
Sobald das RESET-Signal erzeugt wurde, d.h. bevor der Oszillator in Betrieb gesetzt wird, wird der linke Schrittmotor erneut erregt. Aus der obigen Beschreibung ist leicht verständlich, dass auf diese Weise die gleiche Situation erreicht wird, die in Fig. 20 für die Startposition aufgezeigt ist.
Wie bereits erwähnt wurde, wird für den Fall, dass 21 Aufnahmebehälter verwendet werden, zuerst das DOORSRT-Signal erzeugt. Weil zu diesem Zeitpunkt das SM-Signal "1" und darum der rechte Schrittmotor erregt ist, wird das am Ausgang des Tors 419 erscheinende Signal und darum auch das am Ausgang des Flipflops 416 erscheinende Signal "0". Wenn daraufhin das RESET-Signal erzeugt wird, wird das am Ausgang des Flipflops 416 erscheinende Signal wieder "1". Zu diesem Zeitpunkt kann der Flipflop 420 erneut zurückgesetzt, d.h. das SM-Signal kann erneut "0" werden.
Es versteht sich, dass die Erfindung nicht auf die beschriebene Ausführungsform beschränkt ist und dass im Bereich der erfinderischen Lehre viele Aenderungen dieses Beispiels möglich sind. Beispielsweise können die Aufnahmebehälter 215 und der Umkehrmechanismus 260 anders konstruiert sein. Es ist auch mqglich, mehrere Sortiervorrichtungen zusammenzu-
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kuppeln, indem beispielsweise der unterste Aufnahmebehälter im rechten Sortierkasten beweglich befestigt wird und ein Transportmechanismus unter diesem Aufnahmebehälter angeordnet wird, welcher Transportmechanismus zu einer weiteren Sortiervorrichtung der gleichen Art führt. Es ist auch nicht erforderlich, dass die Aufnahmebehälter horizontal angeordnet sind. Insbesondere können Aufnahmebehälter, welche gegenüber der Horizontalen geneigt sind, verwendet werden, wenn die Abstreiforgane und der Transportmechanismus für das blattförmige Material auf oder nahe den oberen Enden angeordnet sind.
Weiter ist es möglich, die verschiedenen Signalgeneratoren anders aufzubauen, beispielsweise den Generator für das EINDST-Signal. Bei einer solchen anderen Ausführungsform dieses Signalgenerators ist an jeder Nockenwelle anstelle der oben erwähnten Ausnehmung eine reflektierende oder weisse Fläche vorgesehen, und es sind der Nockenwelle benachbart eine Lichtquelle und ein Fototransistor angeordnet, so dass jedesmal, wenn die Nockenwelle ihre Endposition erreicht, das Licht von der Lichtquelle auf den Fototransistor reflektiert wird. Das durch die Leitfähigkeit des beleuchteten Fototransistors erzeugte Signal kann beispielsweise mit Hilfe eines Schmitt-Triggers in ein EINDST-Signal umgewandelt werden.
Weiter sei bemerkt, dass das SM-Signal in Fig. 15 als Eingangssignal für das Tor 361 nicht notwendig ist. Weil immer nur eine Nockenwelle gedreht werden kann, kann das EINDST-Signal nur von derjenigen Nockenwelle erzeugt werden, welche gerade gedreht wird.
Bei noch einer anderen Ausführungsform können das DOORSRT-
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und das RESET-Signal mit Hilfe zweier getrennter Schalter erzeugt werden, anstelle des einen mit Hilfe der Fig. 14 beschriebenen Schalters.
Weiter ist es möglich, den Ein/Ausschalter der Sortiervorrichtung mit einem Stromkreis zu verbinden, so dass jedesmal, wenn die Vorrichtung eingeschaltet wird, ein RESET-Signal erzeugt wird. Dieses kann die einzige Möglichkeit sein, um die Vorrichtung zurückzusetzen.
Schliesslich ist es auch möglich, einen weiteren äusseren Schalter vorzusehen, bei dessen Betätigung die Sortiervorrichtung jedesmal über einen Aufnahmebehälter weitergeschoben, d.h. der Schrittmotor um einen.Schritt weitergedreht wird. Ein entsprechender Stromkreis kann gleichartig ausgebildet sein wie der Stromkreis, welcher die Elemente 321, 323 und 325 (Fig. 13) enthält, wobei der Fotoresistor 291 durch den Schalter ersetzt ist. Das am Ausgang des Tors erscheinende Signal kann als STAP-Signal bezeichnet und als viertes Eingangssignal für das in Fig. 19 gezeigte Tor verwendet werden.
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    l.worrichtung zum Sortieren und Sammeln von blattförmigem Ma-V^/terial, enthaltend eine Mehrzahl Aufnahmebehälter (215) , welche längs der Transportbahn einer zum Transportieren dieses Materials vorgesehenen Transporteinrichtung (10) angeordnet sind, sowie Abstreiforgane (223), welche zum Eingeben eines Blatts in einen vorgesehenen Aufnahmebehälter selektiv in die Transportbahn verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Aufnahmebehälter (215) mit einem einen Teil des Behälters bildenden Abstreiforgan (22 3) versehen ist und jeder Behälter zwischen zwei Positionen bewegbar ist, wobei das Abstreiforgan in der ersten Position des Behälters in die Transportbahn des blattförmigen Materials hineingreift und in der zweiten Position ausserhalb der Transportbahn des blattförmigen Materials verbleibt.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Anordnung der Abstreiforgane (223) an den Aufnahmebehältern (215), derzufolge ein Blatt in denjenigen Aufnahmebehälter transportiert wird, der in der Transportrichtung gesehen vor dem in der ersten Position befindlichen Behälter angeordnet ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Anordnung der Abstreiforgane (223) an den Aufnahmebehältern (215), derzufolge ein Blatt in den in der ersten Position befindlichen Behälter transportiert wird.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Position im Bewegungsbereich der Aufnahmebehälter (215) dem einzigen Zustand stabilen Gleichgewichts entspricht.
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    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Aufnahmebehälter (215) zum Abrollen auf einer Rollbahn (276) vorgesehene Räder (277) aufweist und die Rollbahn einen Teil des nächstbenaehbarten Behälters ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Aufnahmebehälter (215) mittels Zwischenstücken (24p) an einem Rahmen (200, 201, 208, 209) befestigt ist, welche Zwischenstücke an ihrem einen Ende (243) am Rahmen und an ihrem anderen Ende am Aufnahmebehälter (245) angelenkt sind.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1, deren Aufnahmebehälter (215) praktisch horizontal angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (10) zum Transportieren des blattförmigen Materials eine endlose Transportbahn (121) mit einem ansteigenden und einem absteigenden Teil (101 bzw. 102) bildet und die Aufnahmebehälter (215) zu zwei Gruppen (11 bzw. 12) zusammengefasst sind, wobei jede Gruppe aus mindestens teilweise übereinander angeordneten Behältern besteht und die erste Gruppe (11) neben dem ansteigenden (101) und die zweite Gruppe (12) neben dem absteigenden Teil (102) der Transportbahn angeordnet ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportbahn einen senkrecht ansteigenden Teil (101) , einen praktisch horizontalen Teil (109) , einen senkrecht absteigenden Teil (102) und einen zurückführenden, praktisch horizontalen Teil (110) aufweist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Transporteinrichtung (10) einen Saugkasten (120) aufweist, in dem ein Unterdruck aufrechterhalten werden kann, und eine Mehrzahl parallel zueinander angeordneter, zum Um-
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    laufen um den Saugkasten vorgesehener, endloser Bänder (121), wobei mindestens in den Teilen der Transportbahn (101, 102), heben denen Aufnahmebehälter (215) angeordnet sind, und im Bereich der Zwischenräume zwischen sich überlappenden Wänden (102, 110) Oeffnungen angeordnet sind.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet K dass in der Transportbahn im Bereich des Uebergangs vom ansteigenden zum absteigenden Teil (101, 102) eine Blattumkehreinrichtung (260) angeordnet ist.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Uebergangs- und dem absteigenden Teil (109, 102) in der Verlängerung des uebergangsteils (109) ein Führungsorgan (261) angeordnet ist, welches Organ gegenüber der Waagerechten geneigt ist und dadurch, dass im Bereich der scharfen Krümmung zwischen dem Uebergangs- und dem absteigenden Teil keine Saugkraft auf die transportierten Blätter einwirkt.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die zu sortierenden Blätter nacheinander in die Transportbahn eingeführt werden und zwei aufeinanderfolgende Blätter Teile einer gleichen Gruppe sind, wenn zwischen der Einleitung der Blätter in die Transportbahn eine vorgegebene kurze Zeitspanne vergeht und zwei aufeinanderfolgende Blätter zu verschiedenen Gruppen gehören und das letzte Blatt der einen bzw. das erste Blatt einer andere Gruppe bilden, wenn zwischen dem Einführen dieser Blätter in die Transportbahn eine längere als die vorgegebene kurze Zeitspanne vergeht, gekennzeichnet durch MIttel (182, 183) zum Wählen eines von zwei Sortierverfahren, bei welchem ersten Verfahren alle zur gleichen Gruppe gehörenden Blätter in den gleichen Aufnahmebehälter (215) transportiert
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    werden und jede Gruppe von Blättern in einen anderen Aufnahmebehälter, wobei der Wechsel von einem zum nächsten Aufnahmebehälter durch die längere Zeitspanne zwischen der Einführung des letzten Blatts einer Gruppe und des ersten Blatts der nächsten Gruppe bewirkt wird, und bei welchen zweiten Verfahren jedes n-te Blatt jeder Gruppe in den η-ten Aufnahmebehälter transportiert wird.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreiforgane (223) von einem Schrittmotor (301, 302) gesteuert werden, wobei bei jedem Schritt des Schrittmotors ein Abstreiforgan in die Ruhestellung und das der Transportrichtung nächstfolgende Abstreiforgan in die Arbeitsstellung verbracht wird, und dadurch, dass die Vorrichtung einen Schalter (183) aufweist, der zum Einstellen des gewählten Sortierverfahrens vorgesehen ist, welcher Schalter einen ersten Signalgenerator (Fig. 16) steuert, der zwei Ausgänge aufweist und an dessen ersten Ausgang (A) ein Signal erscheint, wenn mit Hilfe des Schalters das erste Sortierverfahren eingestellt wurde, und an dessen zweiten Ausgang (B) ein Signal erscheint, wenn am Schalter das zweite Sortierverfahren eingestellt wurde, und durch einen zweiten Signalgenerator (Fig. 13), an dessen Ausgang jedesmal ein Signalimpuls erscheint, wenn ein Blatt in einen der Aufnahmebehälter (215) der Sortiervorrichtung transportiert wurde, und durch einen dritten Signalgenerator (Fig. 17), der mit dem ersten Ausgang (A) des ersten Signalgenerators (Fig. 16) und mit dem Ausgang des zweiten Signalgenerators (Fig. 13) verbunden ist und an dessen Ausgang jedesmal ein Signalimpuls erscheint, wenn der zweite Signalgenerator einen Signalimpuls erzeugt und am ersten Ausgang des ersten Signalgenerators kein Signal erscheint, welcher Signalimpuls langer dauert als die Zeitspanne zwischen dem Einführen zweier aufeinanderfolgen-
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    der Blätter der gleichen Gruppe, aber kürzer ist als die Zeitspanne zwischen dem Einführen des letzten Blatts einer Gruppe und des ersten Blatts einer folgenden Gruppe; und durch einen vierten Signalgenerator (412), der mit dem zweiten Ausgang (B) des ersten Signalgenerators. (Fig. 16) und dem Ausgang des zweiten Signalgenerators (Fig. 13) verbunden ist und an dessen Ausgang jedesmal ein Signalimpuls erscheint, wenn am zweiten Ausgang (B) des ersten Signalgenerators (Fig. 16) und am Ausgang des zweiten Signalgenerators (Fig. 13) ein Signal erscheint; und aus einem fünften Signalgenerator (411), der mit dem ersten Ausgang (A) des ersten Signalgene-? rators (Fig. 16) und dem Ausgang des dritten Signalgenerators (Fig. 17) verbunden ist und an dessen Ausgang ein Signalimpuls erscheint, wenn am ersten Ausgang (A) des ersten Signalgenerators (Fig. 16) und am Ausgang des dritten Signalgenerators (Fig. 17) ein Signal bzw. ein Signalimpuls erscheint und dadurch, dass die Ausgänge des vierten;und des fünften Signalgenerators (412 bzw. 411) derart mit dem Schrittmotor (301) verbunden sind (Fig. 12), dass dieser bei jedem impulsförmigen Signal, das am Ausgang des vierten oder des fünften Signalgenerators (412 bzw. 411) erscheint, einen Schritt weiterdreht.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenzeichnet, dass ein Zähler (401) vorgesehen ist, dessen Eingang mit den Ausgängen des vierten und des fünften Signalgenerators (412 bzw, 411) verbunden ist, welcher Zähler die an einem dieser Ausgänge erscheinenden Impulse zählt und an dessen Ausgängen Signale erscheinen, deren unterschiedliche Kombination unterschiedlichen Zahlen entsprechen, wobei die Kombination zu einem gegebenen Zeitpunkt diejenige Zahl angibt, die der Serienummer desjenigen Aufnahmebehälters entspricht,- in den das letzte Blatt transportiert wurde.
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    15. Vorrichtung nach Anspruch 14/ dadurch gekennzeichnet, dass einige der Ausgänge des Zählers (401) mit einem sechsten Signalgenerator (410) verbunden sind, an dessen Ausgang ein Signal erscheint, wenn die Kombination der Signale an den Ausgängen des Zählers (401) einer Zahl entspricht, die gleich der Serienummer des vorletzten Aufnahmebehälters (215) der Sortiervorrichtung ist und dadurch, dass der Ausgang des sechsten Signalgenerators (410) mit dem vierten und dem fünften Signalgenerator (412 bzw. 411) verbunden ist, so dass diese Signalgeneratoren gesperrt werden, wenn ein Signal am Ausgang des sechsten Signalgenerators (410) erscheint.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Zähler (401) als Ringzähler ausgebildet ist.
    17. Vorrichtung nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch einen siebten Signalgenerator (Fig. 14), der mit einer Rücksetzeinrichtung (184) verbunden ist, bei deren Betätigung die Sortiervorrichtung in ihre Ausgangsstellung zurückgesetzt wird und am Ausgang des siebten Signalgenerators ein Signal erscheint, und weiter einen achten Signalgenerator (Fig. 15), an dessen Ausgang zu dem Zeitpunkt ein Signal erscheint, zu dem das zu ersten Aufnahmebehälter gehörende Führungsorgan in die Transportbahn der Blätter eingeführt wird, und durch einen neunten Signalgenerator (Fig. 18), der mit einem der Ausgänge des ersten Signalgenerators (Fig. 16) verbunden ist und an dessen Ausgang ein Signalimpuls erscheint, wenn an den Ausgängen des ersten Signalgenerators dem zweiten Sortierverfahren entsprechende Signale erscheinen und ein Signalimpuls erzeugt wird, der anzeigt, dass eine neue Gruppe von Blättern in die Sortiervorrichtung eingeführt wird, und dass die Ausgänge dieser Signalgeneratoren mit dem Rückstelleingang des Zählers (401) verbunden sind, so dass der Zähler
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    auf Null zurückgesetzt wird, wenn an einem der Ausgänge dieser Signalgeneratoren ein Signalimpuls erscheint.
    18, Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Signalimpuls, der das Einführen einer neuen Gruppe von Blättern in die Sortiervorrichtung anzeigt, durch Betätigen des Kopie-Schalters (386) eines mit der Sortiervorrichtung zusammenwirkenden Kopierapparats erzeugt wird.
    19. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der das Einführen einer neuen Gruppe von Blättern in die Sortiervorrichtung anzeigende Signalimpuls dann erzeugt wird, wenn zwischen zwei aufeinanderfolgenden Blättern eine Zeitspanne vergeht, die länger ist als die Zeitspanne zwischen zwei aufeinanderfolgenden Blättern der gleichen Gruppe.
    2Of. Vorrichtung nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch einen zehnten und einen elften Signalgenerator (423 bzw. 429} , von denen jeder zwei Eingänge aufweist und an deren Ausgängen ein Signal erscheint, wenn an deren ersten Eingang ein Signal oder ein Signalimpuls geleitet wird, welches Ausgangssignal solange bestehen bleibt, bis an deren zweiten Eingang ein Signal oder ein Signalimpuls zugeleitet wird, und der erste Eingang des zehnten Signalgenerators (423) mit dem Ausgang des neunten Signalgenerators (Fig. 18), der. erste Eingang des elften Signalgenerators (429) mit dem Ausgang des siebten Signalgenerators (Fig. 14) und der zweite Eingang sowohl des zehnten als auch des elften Signalgenerators mit dem Ausgang des achten Signalgenerators (Fig. 15) verbunden ist, und weiter ein Oszillator (391) vorgesehen ist, an dessen Ausgang ein erstes konstantes Signal erscheint, wenn am Steuersignaleingang kein Signal anliegt, und an dessen Ausgang ein Signalimpuls erscheint, solange ein Signal
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    an den Steuersignaleingang geleitet wird, welcher Steuersignaleingang mit den Ausgängen des zehnten und des elften Signalgenerators verbunden ist, während der Ausgang des Oszillators mit dem Schrittmotor (301) und dem Eingang des Zählers (401) verbunden ist.
    21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgänge des vierten und des fünften Signalgenerators (412 bzw. 411) und des Oszillators (391) über ein Schaltelement (414) mit dem Eingang des Zählers verbunden sind, welches Schaltelement einen Steuereingang aufweist und die von dem Signalgenerator erzeugten Signalimpulse solange weiterleitet, wie am Steuereingang, der mit dem Ausgang des zehnten Signalgenerators (423) verbunden ist, kein Signal erscheint.
    22. Vorrichtung nach Anspruch 12, welche eine erste und eine zweite Gruppe (11 bzw. 12) von Aufnahmebehältern (215) aufweist, wobei die der ersten Gruppe (11) zugeordneten Abstreiforgane (223) von einem ersten Schrittmotor (301) und die der zweiten Gruppe (12) zugeordneten Abstreiforgane von einem zweiten Schrittmotor (302) gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schrittmotoren (301, 302) über einen Auswahlkreis (308) mit den Ausgängen des vierten und des fünften Signalgenerators (412 bzw. 411) und des Oszillators (391) verbunden sind, welcher Auswahlkreis (308) von einem Signalgenerator (420) gesteuert wird, welcher angibt, welche Gruppe von Aufnahmebehältern zu verwenden ist.
    23. Vorrichtung nach Anspruch 22, gekennzeichnet durch einen zwölften Signalgenerator (403) , der mit den Ausgängen des Zählers (401) verbunden ist und an dessen Ausgang ein Signal erscheint, wenn die Kombination der Signale an den Ausgängen
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    des Zählers einer Zahl entspricht, die gleich der Serienummer des letzten Aufnahmebehälters (215) der ersten Gruppe (11) ist, sowie ein dreizehnter Signalgenerator (420) , der zwei Eingänge aufweist und an dessen Ausgang ein Signal erscheint, wenn ein Signal oder Signalimpuls an den ersten Eingang geleitet wird, welches Ausgangssignal solange andauert, bis ein Signal oder Signalimpuls an den zweiten Eingang geleitet wird, welcher zweite Eingang mit den Ausgängen des elften und neunten Signalgenerators (429 bzw. Pig. IQ) und welcher erste Eingang mit dem Ausgang des dreizehnten Signalgenerators verbunden ist, und dadurch, dass der Ausgang des dreizehnten Signalgenerators (420) mit dem Steuereingang des Oszillators (391), mit dem Steuereingang des Schaltelements (Fig. 15) und mit dem Auswahlkreis (308) für den Schrittmotor (301, 302) verbunden ist, wobei der Schrittmotor (301) der ersten Gruppe (11) von Aufnahmebehältern (215) erregt wird, wenn kein Signal erzeugt wird, und der Schrittmotor (302) der zweiten Gruppe (12) von Aufnahmebehältern (215) erregt wird, wenn ein Signal erzeugt wird.
    24. Vorrichtung nach Anspruch 23, worin jeder Schrittmotor (301, 302) eine Mehrzahl von Erregerwicklungen (301A, 301B, 301C, 301Dy 302A, 302B, 302C, 302D) aufweist, die nacheinander und in der richtigen Reihenfolge erregt werden müssen, um den Motor in aufeinanderfolgenden Schritten zu drehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungen (301A, 301B, 301C, 301D) des ersten Schrittmotors (301) mit einer ersten Gruppe von Ausgängen (A, B, C, D) des Auswahlkreises (308) und die Wicklungen des zweiten Schrittmotors (302A, 302B, 302C, 302D) mit einer zweiten Gruppe von Ausgängen (E, F, G, H) des Auswahlkreises verbunden sind, sowie dadurch, dass der Ausgang des dreizehnten Signalgenerators (420) mit einem ersten Ein*- gang (309) des Auswahlkreises verbunden ist, und ein.Signal-
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    impuls in einem der Ausgänge der ersten Gruppe erscheint, wenn kein Signal an den ersten Eingang geleitet wird, und in einem der Ausgänge der zweiten Gruppe nur dann ein Signalimpuls erscheint, wenn dem ersten Eingang ein Signal zugeleitet wird, sowie dadurch, dass die Ausgänge des vierten und des fünften Signalgenerators (412 bzw. 411) sowie des Oszillators (391) mit dem Eingang eines zweiten binären Zählers (311) und einem zweiten Eingang (310) des Auswahlkreises verbunden sind, und ein Signalimpuls nur dann an einem der Ausgänge des Auswahlkreises erscheint, wenn dem zweiten Eingang ein Signal zugeleitet wird und dadurch, dass die Ausgänge (B, C) des zweiten binären Zählers (311) mit entsprechenden Eingängen (M bzw. N) des Auswahlkreises (308) verbunden sind, und die Signale des zweiten Zählers (311) in einen Signalimpuls umgewandelt werden, der in Abhängigkeit von den dem ersten und dem zweiten Eingang (309 bzw. 310) des Auswahlkreises (308) zugeleiteten Signale an eine der Wicklungen eines der Schrittmotoren geleitet wird.
    25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass in der Leitung zwischen den Ausgängen des vierten und des fünften Signalgenerators (412 bzw. 411) und des Oszillators (391) und dem Eingang (310) des Auswahlkreises ein die zeitliche Dauer des Signals verlängerndes Element (313) vorgesehen ist.
    26. Vorrichtung nach Anspruch 24 oder 25, bei der jeder Schrittmotor (301, 302) vier Wicklungen (301A, 301B, 301C, 301D; 302A, 302B, 302C, 302D) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Auswahlkreis &308) als BCD-Dezimal-Wandler ausgebildet ist und die Wicklungen mit den Ausgängen für die Dezimal-Signale, welche für die Ziffern Null bis einschliesslich Sieben vorgesehen sind, verbunden sind.
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    27. Vorrichtung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch eine "Zusortier "-Einrichtung, welche einen Schalter (184) enthält und in eine Ausgangsstellung zurückgesetzt werden kann, in der der erste, noch nicht verwendete Aufnahmebehälter als erster Aufnahmebehälter für das folgende "Zusortieren" verwendet wird.
    28. Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass ein vierzehnter Signalgenerator vorgesehen ist, der mit dem Schalter (184) der "Zusortier"-Einrichtung verbunden ist, wobei beim Betätigen dieses Schalters am Ausgang des vierzehnten Signalgenerators ein Signalimpuls erscheint, weiter ein mit den Ausgängen des ersten Zählers' (401) verbundener Speicher (402) mit einem zum Zurücksetzen vorgesehenen Eingang (T,, T), welcher Speicher die Signalkombination des Zählers speichert, wenn am Zurücksetz-Eingang ein Signal erscheint, welcher Zurücksetz-Eingang mit den Ausgängen des siebten und des vierzehnten Signalgenerators (Fig. 14 bzw. 429)" verbunden ist, sowie durch einen Komparator (403) , der mit den Ausgängen des ersten Zählers (401) und des Speichers
    (402) verbunden ist und an dessen Ausgang solange ein Signal erscheint, wie die Signalkombination in den Ausgängen des Zählers mit der Signalkombination in den Ausgängen des Speichers übereinstimmt, und durch einen fünfzehnten Signalgenerator (426), der mit dem Ausgang des !Comparators und dem Ausgang des neunten Signalgenerators (Fig. 18) verbunden ist und an dessen Ausgang ein Signal erscheint, wenn am Ausgang des !Comparators (403) ein Signal erscheint und welches Signal unterbrochen wird, wenn am Ausgang des neunten Signalgenerators (Fig. 18) ein Signalimpuls erscheint, Wobei der Ausgang des fünfzehnten Signalgenerators (426). mit dem Eingang des Oszillators (391) verbunden ist.
    509830/0747
    rch einen
    29. Vorrichtung nach Anspruch 28, gekennzeichnet durch sechzehnten Signalgenerator (432), der mit den Ausgängen des Speichers (402) und dem Ausgang des neunten Signalgenerators (Fig. 18) verbunden ist und an dessen Ausgang ein Signalimpuls erscheint, wenn die Kombination der Signale in den Ausgängen des Speichers (402) der Zahl Null entspricht und im Ausgang des neunten Signalgenerators (Fig. 18) ein Signalimpuls erscheint, wobei der Ausgang des sechzehnten Signalgenerators (432) mit dem ersten Eingang des elften Signalgenerators (429) verbunden ist.
    30. Vorrichtung nach Anspruch 22, gekennzeichnet durch einen siebzehnten Signalgenerator, der zwei Eingänge aufweist und an dessen Ausgang ein Signal erscheint, wenn dem ersten Eingang ein Signal oder Signalimpuls zugeleitet wird, welches Signal am Ausgang bestehen bleibt, bis im zweiten Eingang ein Signal oder Signalimpuls erscheint, wozu der erste Eingang mit dem Ausgang des siebten Sxgnalgenerators (Fig. 14) und der zweite Eingang mit einem Signalgenerator verbunden ist, der die Signale des dreizehnten und des vierzehnten Signalgenerators kombiniert und einen Signalimpuls erzeugt, wenn beide Signalgeneratoren ein Signal oder einen Signalimpuls erzeugen.
    S/mm 15.1.75
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    Leerse ite
DE19752502297 1974-01-21 1975-01-21 Vorrichtung zum sortieren und sammeln von blattfoermigem material Granted DE2502297A1 (de)

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NL747400758A NL148850B (nl) 1974-01-21 1974-01-21 Sorteerinrichting voor vellen.
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NLAANVRAGE7404437,A NL179039C (nl) 1974-04-02 1974-04-02 Sorteerinrichting.

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