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DE2501672A1 - Fussgymnastik-sandale - Google Patents

Fussgymnastik-sandale

Info

Publication number
DE2501672A1
DE2501672A1 DE19752501672 DE2501672A DE2501672A1 DE 2501672 A1 DE2501672 A1 DE 2501672A1 DE 19752501672 DE19752501672 DE 19752501672 DE 2501672 A DE2501672 A DE 2501672A DE 2501672 A1 DE2501672 A1 DE 2501672A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toe
foot
sole
sandal
big toe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752501672
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Gnass
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHOLL WERKE GmbH
Original Assignee
SCHOLL WERKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHOLL WERKE GmbH filed Critical SCHOLL WERKE GmbH
Priority to DE19752501672 priority Critical patent/DE2501672A1/de
Priority to IT30906/75A priority patent/IT1052065B/it
Priority to AR261946A priority patent/AR205313A1/es
Priority to JP51001354A priority patent/JPS5196648A/ja
Priority to NO760115A priority patent/NO760115L/no
Priority to NZ179777A priority patent/NZ179777A/xx
Priority to GR49791A priority patent/GR58597B/el
Priority to FI760090A priority patent/FI760090A7/fi
Priority to AU10348/76A priority patent/AU498017B2/en
Priority to IE86/76A priority patent/IE42240B1/en
Priority to DK17476*#A priority patent/DK17476A/da
Priority to ZA246A priority patent/ZA76246B/xx
Priority to CH52276A priority patent/CH598777A5/xx
Priority to AT27076A priority patent/ATA27076A/de
Priority to GB1831/76A priority patent/GB1523971A/en
Priority to PT64705A priority patent/PT64705B/pt
Priority to BR7600265A priority patent/BR7600265A/pt
Priority to SE7600423A priority patent/SE7600423L/xx
Priority to FR7601121A priority patent/FR2297580A1/fr
Priority to NL7600436A priority patent/NL7600436A/xx
Priority to BE163588A priority patent/BE837661A/xx
Priority to ES1976231866U priority patent/ES231866Y/es
Publication of DE2501672A1 publication Critical patent/DE2501672A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/10Low shoes, e.g. comprising only a front strap; Slippers
    • A43B3/108Low shoes, e.g. comprising only a front strap; Slippers characterised by the sole
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/26Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with toe-spacers or toe-spreaders

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Fußgymnastik-Sandale Fußgymnastik-Sandalen, die zur Aktivierung der Fußmuskulatur und damit zur Vorbeugung, Linderung und Behebung von Fehlbildungen des Fußes dienen, sind bereits bekannt. Derartige Fußgymnastik-Sandalen weisen gewöhnlich eine, durch einen Riemen am Fuß gehaltene, Laufsohle auf, deren dem Fuß zugewandte Oberfläche dem Fußgewölbe angepaßt ist. Der Riemen ist über dem Rist des Fußes-angebracht, so daß die Sohle nur von dem Rist des Fußes aus mit der Sohle des Fußes in Berührung gebracht wird.
  • Bei einer bekannten Art der Fußgymnastik-Sandale erstreckt sich unterhalb der Zehenwölbung über die ganze Breite der Laufsohle ein bogenformig verlaufender Wulst, um welchen beim Gebrauch der Sandale be Gehen die Zehen herumgreifen und so die Zehen zu einer aktiven Betätigung anregen. Eine solche Greifbewegung der Zehen, die zu der gewmnschten Stärklmg der Zehen- und Fußmuskulatur führt, wird bei der Benutzung der Sandale ganz zwangsläufig durchgeführt, da es andernfalls nicht möglich ist, die-Sandale in Kontakt mit der Fußsohle zu halten und ein Abfallen der Sandale zu verhindern. Derartige Fußgymnastik-Sandalen besitzen jedoch noch schwerwiegende Nachteile.
  • Eine Weiterentwicklung dieser Fußgymnastik-Sandale sah daher vor, daß der Zehengreifwulst modifiziert wurde. Bei diesen bekannten Fußgymnastik-Sandalen ist der Wulst so ausgebildet, daß er von der fußaußenseitig liegenden Außenkante der Sohle ausgehend zunächst nach der mittleren Zehe hin ansteigt und dann verhältnismäßig steil abfallend in die bekannte, auf der Sohle im Bereich des Großzehenballens vorgesehene, als Balenbett dienende Vertiefung einmündet. Bei Verwendung einer derartigen Fußgymnastik-Sandale wird erreicht, daß bei einwärts gerichteter Großzehe (hallux valgus), diese durch den in das Großzehenballenbett verhältnismäßig steil abfallenden Wulst von der benachbarten Zehe seitlich abgedrückt wird. Dadurch wird dem genannten Fußleiden entgegen gearbeitet. Bei Verwendung dieser bekannten Fußgymnastik-Sandalen ist aber die Gefahr nicht auszuschließen, daß im Bereich der Großzehe eine Verdrehung stattfindet, insbesondere wenn die Fußmuskulatur des Trägers schwächer als normal ausgebildet ist. Dadurch kann das Tragen der Fußgymnastik -Sandale mit einem zusätzlichen Gefühl der Unbequemlichkeit verbunden sein, oder es ist sogar bei besonders ausgedehntem Gebrauch der Sandalen das Auftreten von Schmerzen nicht auszuschließen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Fußgymnastik-Sandale die einerseits eine optimale Gymnastikwirkung auf die Füße des Trägers ausübt, andererseits jegliche eventuell auftretenden nachteiligen Einwirkungen vermeidet oder auf ein Minimum beschränlct.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Fußgymnastik-Sandale mit einer durch einen ein- oder mehrteiligen Riemen am Vorfuß gehaltenen Sohle, die auf ihrer am Fuße anliegenden und dem Fußgewölbe angepaßten Oberseite mit einem bogenförmigen Zehengreifwulst versehen ist, der von der Fußaußenseite ausgehend ansteigt und dann verhältnismäßig steil abfällt, und im Bereich vor dem Bett des Großzehenballens eine Vertiefung für die Zehenbeere-der Großzehe aufweist, die nun dadurch gekennzeichnet ist, daß der Zehengreifwulst, der unterhalb der kleinen Zehen Zwei bis Fünf, vorzugsweise Zwei bis Vier verläuft, im Bereich der Zehe Zwei bzw.
  • zwischen dieser und der Großzehe nahezu senkrecht abfällt und in die Vertiefung für die Zehenbeere der Großzehe einmündet.
  • Durch diese Ausbildung des Fußbettes ist gewährleistet, daß die Großzehe beim Stehen oder Auftreten des Trägers völlig geradebleibt, ohne daß eine Verdrehung bzw. Verwringung zu befürchten ist, während für die übrigen Zehen, insbesondere auch für die der Großzehe benachbarten Kleinzehe Zwei eine optimale Ausnützung der Gymnastikwirkung durch den Zehengreifwulst ermöglicht wird.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Zehengreifwulstes wird außerdem die Großzehe in völlig gerader Lage fixiert und dadurch sehr wirksam einer Hallux-ValguaTendenz in verstärktem Maße entgegengewirkt.
  • Die Figuren 1 bis 3 erläutern bevorzugte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Fußgymnastik-Sandale näher.
  • Die Figur 1 ist eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Sandale für den linken Fuß, bei der der Riemen lediglich angedeutet wurde.
  • Die Figur 2 ist ein Längsschnitt durch die in Figur 1 gezeigte Sandale in Richtung II - II, wobei die Pfeile in Figur 1 die Blickrichtung anzeigen.
  • Die Figur 3 ist ein Querschnitt durch die in Figur 1 gezeigte Sandale in Richtung III - III, wobei die Pfeile die Blickrichtung anzeigen.
  • Figur 1 stellt eine Draufsicht auf die Laufsohle 1 dar. Es ist ersichtlich, daß die dem Fuß zugewandte Oberseite der LaufsohS 1 dem Fußgewölbe angepaßt ist. Im Fersenteil der Sandale befindet sich eine flache Vertiefung 2 für die Ferse. Von der Ferse her gesehen liegt vor dem Zehengreifwulst 3 vorzugsweise eine Vertiefung für die Ballen der Zehen. Der Zehengreifwulst 3 beginnt fußaußenseitig entweder unterhalb der Zehe Fünf oder vorzugsweise unterhalb der Zehe Vier. Im Bereich der Zehe Zwei bzw. zwischen dieser und der Großzehe fällt der Zehengreifwulst 3 unter Bildung einer senkrechten oder nahezu senkrechten Kante 4 ab. An der Oberseite der Laufsohle 1 ist zur besseren Lagerung der Großzehe eine an sich bekannte zusätzliche Vertiefung 5 für die Großzehe vorgesehen.
  • Bei einer speziellen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sandale ist die Vertiefung 5 an den Stellen, an denen der Großzehenballen und die Großzehenbeere an der Laufsohle aufliegen, noch stärker ausgeprägt, d.h. daß an diesen Stellen die Vertiefungen noch tiefer in die Laufsohle hineinreichen. Dadurch wird zwangsläufig zwischen diesen vertieften Punkten ein mehr oder weniger ausgeprägter Steg gebildet. Die Höhe dieses Stegs überschreitet das Niveau des Ballenbettes der Zehe Drei bis Fünf nicht. Er liegt in Höhe der hinteren hälfte des hinteren Abfalles des Zehengreifwulstes.
  • Das Sohlenstück kann zum Beispiel Nylon-verstärkt z.B. mit festen Metallstäben oder Bändern, um es verhältnismäßig starr zu machen, oder aus anderen harten Kunststoffmaterialien bestehen. Auf der Oberfläche kann eine etwa 2 bis 4 mm dicke Schicht aus einem elastischen Material, wie z.B. Leder, Gummi oder Kunststoff, das gegebenenfalls verschäumt - wie Polyurethanschaum - sein kann, aufgetragen werden. Ein solcher elastischer Überzug kaun über die gesamte Sohlenfläche oder nur teilweise, wie z.B. über den Teil der Ferse unter dem Fußgewölbe, aufgebracht sein.
  • Die Laufsohle 1 ist mit einem Riemen 7 versehen, der in der Zeichnung abgebrochen dargestellt ist. Der Riemen 7 wird in zwei Teilen dargestellt, die jeweils durch Schrauben oder ndere Mittel, wie z.B. Nägeln, an der Seite der Sohle befestigt sind. Beide Teile werden mit einer Schnalle geschlossen. Der Riemen kann auch aus einem Stück bestehen. Es kann ein beliebiger Riemen sein, nur muß er so beschaffen sein, daß beim Tragen der Sandale der Sohlenteil an dem Rist des Trägers hängt, wobei die Plantaroberfläche im Bereich der Metatarsalknöpfe und Wölbung mit der Oberseite der Sohle in Kontakt gebracht wird. Der Riemen kann mit einem anderen austauschbar sein und kann leicht entfernbar sein aufgrund der Stift- bzw.
  • Schraubverbindungen, mit denen der Riemen an der Sohle befestigt ist.
  • In der Figur 2, die - wie bereits angegeben - einen Längsschnitt durch die Figur 1 darstellt, haben die Bezugszeichen die gleiche Bedeutung wie in Figur 1. Vorzugsweise ist die Laufsohle 1 an der Unterseite mit einem Belag 6 versehen.
  • In der Figur 3 ist ein Querschnitt durch die in Figur 1 gezeigte Sandale dargestellt, in der die Bezugszeichen dieselbe Bedeutung wie in Figur 1 und 2 haben.
  • Wie die Figur 3 zeigt, verläuft der Zehengreifwulst von der Sohlenaußenkante her zunächst in Richtung zur Körpermitte hin ansteigend und fällt dann etwa kurz vor der Großzehe nahezu senkrecht ab. Allgemein kann gesagt werden, daß die durch den Abfall des Zehengreifwulstes gebildete obere Kante vorteilhaft abgerundet ist. Dadurch wird es ermöglicht, daß durch das Ballenbett die Großzehe völlig waagerecht gelagert; wird. Beim Gebrauch der Sandale können also keinerlei Torsionskräfte auf die Großzehe einwirken, dadurch wird auch die geringste Verarwingung völlig vermieden, was eine beschwerdefreie Dauerbenutzung der erfindungsgemäßen 'Sußgymnastik-Sandale ermöglicht.
  • Der Wulst erstreckt sich von der Außenseite des Sohlenstückes oder angrenzend an die Außenseite des Sohlenstückes unter der kleinen Zehe, quer über das Sohlenstück, vorzugsweise in einer Wölbung verlaufend entsprechend dem Metatarsalbogen unter den Zehen und steigt dann zur zweiten Zehe hin an. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, kann der Wulst zur Großzehe hin breiter werden.
  • Die erfindungsgemäße Sandale weist vorzugsweise eine einstückige Laufsohle auf, die Laufsohle kann aber auch aus mehreren Stücken bestehen und/oder mit einem Absatz versehen sein. Die Laufsohle kann z.B. aus Holz, Kunststoff, wobei letzterer mit Verstärkungselementen, wie z.B. Glasfasern oder Metall, versehen sein kann, bestehen.
  • Auf der unteren Laufseite kann ein Belag,z.B. aus den üblichen für Schuhe verwendeten Sohlenmaterialien oder aus anderen rutschlemmenden Stoffen, wie Leder, Gummi, Kautschuk, Kunstleder oder Kunststoff, vorzugsweise poröses Gummi, wie z.B. Zellkrepp, angebracht sein.
  • Der ein- oder mehrteilige Riemen kann aus allen in der Schuh--herstellung üblichen Materialien, wie Leder, Kunstleder, Gummi, Kunststoff, Stoff bzw. Textilien, pflanzlichen Stoffen (Stroh) oder auch biegsamen Metallbändern bestehen. Er kann mit einer Schnalle oder ähnlichen Vorrichtungen (Druckknöpfe) zu schließen sein.

Claims (1)

Patentanspruch:
1. Fußgymnastik-Sandäle mit einer durch einen ein- oder mehrteiligen Riemen am Vorfuß gehaltenen Sohle, die auf ihrer am Fuße anliegenden und dem Fuß gewölbe angepaßten Oberseite mit einem bogenförmigen Zehengreifwulst versehen ist, der von der Fußaussenseite ausgehend ansteigt und dann verhältnismäßig steil abfällt, und im Bereich vor dem Bett des Großzehenballens eine Vertiefung für die Zehenbeere der Großzehe aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zehengreifwulst, der unterhalb der kleinen Zehen Zwei bis Fünf, vorzugsweise Zwei bis Vier verläuft, im Bereich der Zehe Zwei bzw. barischen dieser und der Croßzehe nahezu senkrecht abfällt und in die Vertiefung für die Zehenbeere der Großzehe einmündet.
DE19752501672 1975-01-17 1975-01-17 Fussgymnastik-sandale Withdrawn DE2501672A1 (de)

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CH52276A CH598777A5 (de) 1975-01-17 1976-01-16
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GB1831/76A GB1523971A (en) 1975-01-17 1976-01-16 Foot exercise sandal
PT64705A PT64705B (fr) 1975-01-17 1976-01-16 Sandale orthopedique
BR7600265A BR7600265A (pt) 1975-01-17 1976-01-16 Elemento de sola de sandalia para exercicio dos pes e respectiva sandalia
SE7600423A SE7600423L (sv) 1975-01-17 1976-01-16 Fottreningssandal
FR7601121A FR2297580A1 (fr) 1975-01-17 1976-01-16 Sandale a semelle d'exercice pour le pied
NL7600436A NL7600436A (nl) 1975-01-17 1976-01-16 Voetoefensandaal.
BE163588A BE837661A (fr) 1975-01-17 1976-01-16 Sandale orthopedique
ES1976231866U ES231866Y (es) 1975-01-17 1976-01-16 Una sandalia para ejercicio del pie.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT395802B (de) * 1988-11-16 1993-03-25 Soder Feichtenschlager Ferdina Fussbett

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT395802B (de) * 1988-11-16 1993-03-25 Soder Feichtenschlager Ferdina Fussbett

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BE837661A (fr) 1976-05-14

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