[go: up one dir, main page]

DE2501376A1 - Verfahren zur entfernung von mono- und diphenolen und dergleichen aus abwaessern - Google Patents

Verfahren zur entfernung von mono- und diphenolen und dergleichen aus abwaessern

Info

Publication number
DE2501376A1
DE2501376A1 DE19752501376 DE2501376A DE2501376A1 DE 2501376 A1 DE2501376 A1 DE 2501376A1 DE 19752501376 DE19752501376 DE 19752501376 DE 2501376 A DE2501376 A DE 2501376A DE 2501376 A1 DE2501376 A1 DE 2501376A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
solvent
phenols
free
phenol
organic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752501376
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Martin Dipl Ing Stoenner
Paul Wiesner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Group AG
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallgesellschaft AG filed Critical Metallgesellschaft AG
Priority to DE19752501376 priority Critical patent/DE2501376A1/de
Priority to ZA00760011A priority patent/ZA7611B/xx
Priority to US05/647,968 priority patent/US4025423A/en
Publication of DE2501376A1 publication Critical patent/DE2501376A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/26Treatment of water, waste water, or sewage by extraction
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/02Treatment of water, waste water, or sewage by heating
    • C02F1/04Treatment of water, waste water, or sewage by heating by distillation or evaporation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/20Treatment of water, waste water, or sewage by degassing, i.e. liberation of dissolved gases
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F2001/007Processes including a sedimentation step

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Extraction Or Liquid Replacement (AREA)
  • Physical Water Treatments (AREA)

Description

Metallgesellschaft Frankfurt a.«Rl.-, denH.Jan. 1975
Aktiengesellschaft
!Frankfurt ä.M. Drla/HV/i
fteuterweg 14
prov.No. 7 0 14 LÖ
Verfahren zur Entfernung von Mono- und Diphenolen und dergleichen aus Abwässern
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entfernung von Mono- und Diphenolen, Schwefelwasserstoff, freien und gebundenen Ammoniak durch Extraktion und Destillation aus Abwässern, die bei der Ent- oder Vergasung von Kohle anfallen und anschließend einer biologischen Beinigung unterzogen werden.
Es ist bekannt, Phenol aus Ammoniak enthaltenden Abwässern aus Kokereien, Schweler offen, Gaserzeugungsanlage und dergleichen zu entfernen, indem die Wasser mit einem niedrig siedenden säuerst off halt igen, organischen Lösungsmittel z.B. Butylacetat, innig gemischt werden. Bei der anschließenden Schichtentrennung befinden sich der größte Teil der Phenole im Lösungsmittel. Durch mehrfache Wiederholung des Prozesses im Gegenstrom gelingt es, das Phenol in einer
609830/0913 ORiGiNAL INSPECTED
Ausbeute von über 99»8 fo zu erhalten. Das zur Extraktion des Phenols erforderliche organische Lösungsmittel kann durch Destillation gereinigt werden und wiederverwendet werden.
Das entphenolte Wasser kann gegebenenfalls nach Entfernung des Ammoniaks anschließend einer biologischen Nachreinigung unterworfen werden ( Lurgi-Handbuch, I960, S. 64/65).
Es'ist ferner bekannt, zur Entphenolung von Industrieabwassern zwei Lösungsmittelkreisläufe anzuwenden. Im ersten Kreislauf wird die Hauptmenge der Phenole und im zweiten die restliche Menge entfernt, wobei das Lösungsmittel des ersten Kreislaufs aus dem beladenen Lösungsmittel des zweiten Kreislaufs entnommen und das durch Destillation aus dem ersten Kreislauf zurückgewonnene Lösungsmittel in den zweiten Kreislauf eingeführt wird ( DT-PS 939 268). Dieses Verfahren ist jedoch nur bei zwei Gaswasserströmen mit unterschiedlicher Phenolverteilung und Menge anwendbar.
Durch die bekannten Behandlungen gelingt es, Industrieabwässer vornehmlich von Monophenolen zu reinigen; jedoch sind die Verfahren ziemlich aufwendig, wenn man auch die mehrwertigen Phenole extrahieren will . Die restlose Entfernung auch der zv/ei- und mehrwertigen Phenole ist mit den genannten Verfahren zwar möglich, aber deshalb so aufwendig, da eine mehr als zehnmal so große Lösemittelmenge wie für einwertige Phenole angewendet werden müßte. Die vom Phenol befreiten Wässer ent·** -halten noch mehr oder minder große Mengen an Fettsäuren, Cyanide und andere Verunreinigungen, die zum Teil nur schwer biologisch abgebaut werden können. Die chemische Entfernung dieser Bestandteile wäre unwirtschaftlich* Andererseits wird jedoch heute an die Reinheit der Wässer eine große Anforderung, gestellt. Dies gilt z.B. insbesondere für die Verwendung, des Gaswassers als Kühlwasser.
609 8 30/0913
Ist der Gehalt an mehrwertigen Phenolen und Fettsäuren sehr hoch,- so bleibt bei einer Extraktion der einwertigen Phenole in der bisher üblichen Weise z.B. mit 10 fo Isöpropyläther in 10 Stufen ein großer Anteil dieser Stoffe im entphenolten Wasser. Dadurch wird die Belastung der nachfolgenden biologischen Reinigung sehr hoch. Insbesondere stellt dort der Schlammanfall und die Schlammbeseitigung ein großes Problem dar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese und andere Nachteile zu vermeiden und ein wirtschaftliches Verfahren vorzuschlagen um ein- und mehrwertige Phenole, und saure Komponenten wie H2S sowie Ammoniak aus Abwässern, die bei der Ent- oder Vergasung von Kohle anfallen, zu entfernen, wobei das erhaltene V/asser so rein sein soll, daß es als Kühlwasser Verwendung finden kann, evtl. nach einer zwischengeschalteten Biologie.
Durch die Erfindung soll ferner der Phenolgehalt der Abwasser so weit reduziert werden, daß eine biologische Nachreinigung möglich ist, ohne daß die Abwasser verdünnt werden müssen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß man
(a) die Hauptmenge der Monophenole und einen Teil der mehrwertigen Phenole und gegebenenfalls vorhandener freier fettsäuren durch Extrahieren mit einer kleinen Menge eines organischen nicht verseifenden Lösungsmittels mit einem Siedepunkt unter 100° 0 entfernt,
(b) aus dem Extrakt durch Destillieren die Phenole abtrennt,
-4-
609830/09 13
(c) aus dem Raffinat aus (a) die Hauptmenge
der mehrwertigen Phenole und den Rest der Monophenole und gegebenenfalls der^eWsäuren mit einer größeren Menge des gleichen organischen Lösungsmittels durch ein- oder mehrmaliges Extrahieren entfernt,
(d) aus dem in (c) erhaltenen Extrakt mit wässrigem Alkali die Phenole in ihre Salze überführt und auswäscht und das Gemisch in eine organische und wässrige Phase trennt.,
(e) die organische, das Lösungsmittel enthaltende Phase aus (d) in (c) zurückführt,
(f) aus der in (d) erhaltenen wässrigen Phase durch überschüssiges CO« die freien Phenole gewinnt und diese·
(g) durch Dekantieren und/oder Extrahieren mit dem organischen Lösungsmittel bzw. Sumpfprodukt aus (b) abtrennt.
Als organisches "Lösungsmittel wird bevorzugt Di-Iso-Propyläther eingesetzt.
Zweckmässig gewinnt man das in Stufe (f) des erfindungsgemässen Verfahrens zum Freisetzen der Phenole erforderliche COg aus dem Abwasser durch Entsäuern unter normalen oder erhöhten Drücken unter gleichzeitigem Abtreiben von restlichem Lösungsmittel und HgS.
-5-
60 9830/0913
Die restlichen CO2 und HpS-ffase, welche noch Lösungsmittel und Spuren von NEL enthi mäßig mittels Phenol gewaschen.
mittel und Spuren von NEL enthalten, werden zweck-
Das als Waschmittel verwendete Phenol wird vorteilhaft erweise durch Strippen von seinen Beimengungen insbesondere vom organischen Lösungsmittel, "befreit.
Bei der Spaltung der Phenolate in Stufe (f) des erfindungsgemässen Verfahrens durch GOp entsteht Alkalicarbonat. Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann dieses zur Freisetzung des gebundenen NEU eingesetzt und dieses so freigesetzte NH-, gemeinsam mit dem vorhandenen freien NEU abgetrieben werden.
Die in (f) abgespaltenen freien Phenole können nach einer Weiterbildung der Erfindung mit dem lösungsmittelhaltigen als Waschmittel verwendeten Phenol vereinigt und beide gemeinsam durch Strippen von ihren Beimengungen (Lösungsmittel) befreit werden.
Nach-einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wendet man die beim Abibreiben des NEU erhi
des Lösungsmittels in (b) auf.
die beim Abibreiben des NEU erhaltene Wärme zur Destillation
Erfindungsgemäss verwendet man nur so viel Lösungsmittel in der Stufe (a) zur Extraktion, wie bei normalen Drücken durch Wärmeaustausch der Abwasserwärme bei der NH,-Abtreibung erhalten wird, wodurch zusätzlicher Dampf in (b) eingespart wird.
Die Verteilungsfaktoren der mehrwertigen Phenole und Fettsäuren sind um ein Vielfaches geringer als die für die einwertigen Phenole.
-6-609830/0913
Die Erfindung hat den Vorteil, daß durch die Reinigung der Abwässer die Aufgaben bei der nachfolgenden biologischen Reinigung wesentlich erleichtert wird.
Da zwischen der Extraktion und der biologischen Reinigung noch eine Entsäuerung ( HpS, COo-Entf ernung) und eine UH,-Abtreibung vorgesehen sind, bietet die Erfindung den Vorteil der Ausnutzung der Abwärme des abgetriebenen Abwassers. Durch geeignete Wahl eines Lösemittels mit niedrigem Siedepunkt läßt sich bei normalen Drücken ein Wärmeaus tausch zwischen dem Abwasser und der Beheizung der lösemitteldestillierkolonne durchführen. Dabei kann die im Kreis geführte Lösemittelmenge, so stark erhöht werden, daß das Abwasser bis in die Nähe des Siedepunktes des Lösemittels abgekühlt werden kann. Hierbei ist dann kein zusätzlicher Dampfverbrauch erforderlich, wie das folgende Beispiel zeigt:
Die Sumpftemperatur des ML-Abtreibers liegt zwischen 100 und 1050C. Das Lösemittel 1st z.B. Di-Isopropyläther mit einem Siedepunkt von 680C. Dann läßt sich ein Lösemittelverhältnis von 30 bis 40 fo, bezogen auf Abwasser, an?/enden, so daß bei geschickter Führung des Wärmeaustauschers kein zusätzlicher Dampf für die Kreislaufführung des Lösemittels erforderlich ist. Durch die Erhöhung des Lösemittelkreislaufes von normalerweise 10 # auf 50 bis 40 ^, steigt «die Ausbeute an mehrwertigen Phenolen von ca. 30 auf ca. 80 $. Dadurch.wird die Belastung, der anschließenden biologischen Reinigung stark gesenkt. Es wurde nun weiter gefunden, daß mit oder ohne Erhöhung der Löaemittelkreislaufmenge der Gehalt an mehrwertigen Phenolen noch weiter gesenkt werden kann, ohne den Dampfverbrauch oder den Chemikalienvetorauch zu erhöhen.
—7— 609830/0913
-■7—
Man unterwirft das vprextrahierte Abwasser, aus dem die einwertigen Phenole und ein Teil der mehrwertigen. Phenole und eventuell vorhandener freien Fettsäuren entfernt und durch Destillation aus dem Extrakt gewonnen wurden, einer weiteren Extraktion in ein "bis fünf Stufen mit einer Lösemittelmenge des gleichen Lösemittels - um die Rückgewinnung des gelösten Lösemittels aus dem Abwasser gemeinsam vornehmen zu können - die so groß ist, daß sowohl mehrwertige Phenole als auoh evtl. vorhandene freie Fettsäuren zum größten Teil, d.h. über z.B. 80 bis 99,9 $ entfernt werden.
Der so erhaltene Extrakt enthält dann in einer großen Lösemittelmenge ( z.B. 100 ^, bezogen auf das Abwasser ) eine relativ geringe Menge an mehrwertigen Phenolen, und evtl. vorhandene freie !Fettsäuren.
Durch die vorhergehende physikalische Entfernung (Extraktion + Destillation) der Hauptmenge an Gesamtphenolen ist es nun möglich, diese geringe Restmenge auf wirtschaftliche Weise durch Alkali aus dem Lösemittel auszuwaschen, z.B. durch NaOH-Zugabe. Nach der Alkaliwäsche geht das Lösemittel im Kreislauf zurück durch die Nachextraktion.
Das nun in alkalischer Verbindung vorliegende Gemisch aus mehrwertigen Phenolen und Fettsäuren kann entweder nach einer Lösemittelrückgewinnung'direkt aus der Anlage entfernt oder aber nach einem weiteren Schritt des erfindungsgemässen Verfahrens weiterbehandelt werden.
Dazu wird es mit der eingangs erwähnten Entsäuerung kombiniert.
-8-
609830/0913
Die aus der Entsäuerung entweichenden CC^-haltigen Gase werden dazu "benutzt, das aus mehrwertigen Phenolen und Fettsäuren bestehende Gemisch aus der alkalischen Bindung wieder zu befreien ( Carbonisierung). Die Mengenverhältnisse sind immer.so j daß genügend Überschuß an CO9 zur Aufspaltung vorhanden ist. Das befreite Gemisch
c νevtl.
aus mehrwertigen Phenolen und^Fettsäuren wird abgeschieden und entweder direkt abgegeben oder aber dem Rahphenol des ersten Extraktionsschrittes zugemischt. In letzterem PaIl wird auch die geringe Menge an verbliebenem Lösemittel aus dem Gemisch, zurückgewonnen, wenn es dem Rohphenol vor der Abtreibekolonne zugemischt' wird*
Das aus CO2 und dem Alkali gebildete Soda muß nun in einem weiteren erfindungsgemässen Schritt dem Abwasser nach dem ersten Extraktionsschritt (a), aber vor der NH,-Abtreibung, zugemischt werden. Hierdurch werden die im Abwasser vorhandenen fixen Salze des HH, aufgespalten, so daß sie im KH2-Abtreiber entfernt werden können. Es ist nun zweckmäßig, das gesamte Alkali ( z.B. NaOH), das zur Aufspaltung des fixen NH, ohnehin benötigt wird, vorher insgesamt zur Auswaschung des Extraktes des zweiten Extraktionsschrittes (c) zu benutzen. Der Überschuß kommt dann in jedem Falle wieder der Spaltung des gebundenen NH, zugute.
Es ist weiter zweckmässig, die Restlösungsmittel und Restphenol-haltige Sodaphase dem Abwasser an einer Stelle zuzumischen, an der das Phenol und das Lösemittel zurückgewonnen werden können, d.h. nach dem erfindungsgemässen Verfahren in eine geeignete Stufe des ersten oder zweiten Extraktionsschrittes(a) bzw. (c).
—9—
6 0 9 8 3 0/0913 original inspected
250Ί37Β
Das erfindungsgemässe Verfahren ist in der Zeichnung schematise·]! und beispielsweise dargestellt und wird im folgenden näher "beschrieben:
Es bedeuten:
1 Erster Extraktionsschritt (a) (hauptsächlich Monophenole);
2 Destillation (b) des ersten Extraktes mit oder ohne Y/ärme aus tausch mit der NH-,-Kolonne; 3 zweiter Extraktionsschritt (c) (mehrwertige Phenole); 4 Wäsche des zweiten Extraktes mit NaOH-Lösung (d);' 5 Spaltung des Phenols
(f) mittels GOp-haltigen Gasen aus der DruckentSäuerung; 6 Abscheidung (g) des mehrwertigen Phenole enthaltenden Gemisches (mit oder ohne Zuführung von Sumpfprodukten der Kolonnen 2 oder 8); 7 Wäsche der Gase mit Kreislauf-Phenol.; 8 Gemeinsame Lösemittelrückgewinnung aus Waschphenol/Rohphenol und Gemisch aus mehrwertigen Phenolen in einer Abtreibekolonne mittels Stripdampf; 9 Zuführung der abgeschiedenen Soda-Lauge (phenol- und lösemittelhaltig) zu einer Stufe des ersten (a) oder zweiten Exträktionsschrittes (c) zur Rückgewinnung des gelösten Phenols aus 6 und Spaltung des fixen ΈΕ~ in 1 oder 3 j 10 Abtreibung von Lösemittel, CO2,HpS unter Druck ( oder Normaldruck) aus dem Abwasser; 11 Abtreibung des gesamten NH^ einschliesslich des noch verbliebenen HgS und C02-Restes, 12 Wärmeaustausch mit abgetriebenem iraL-Wasser, 21 Phenol-haltige Wasser (Eintritt), 22 entphenoltes Wasser (Austritt), 25 NaOH-Lösung (Eintritt), 24 Dampfzufuhr (Eintritt), 25 Rohphenolmischung (Austritt)
26 Natrium-Phenolat-Lösüng (Alternativer Austritt);.
27 Abgespaltenes Phenol (alternat. Austritt); 28 saure Gase, mit Phenol gewaschen (Austritt), 29 kleine Lösemittelmenge ( Kreislauf a); 30 kleine Extraktmenge (Kreislauf a), 31 große Lösemittelmenge (Kreislauf c), 32 große Extraktmenge (Kreislauf c), 33 lösemittelhaltiges Sumpfprodukt von (2) (alternative Führung über 6).
-10-609830/0913
Beisp.iel
In 10 kg Abwasser aus der Druckvergasung von jüngeren Steinkohlen seien u.a.
56 kmol einwertige Phenole 20 . " zweiwertige Phenole 27 " Fettsäuren
40 " fixes MH,
196 " CO2 ^
enthalten.
Dann sind zur Spaltung des gebundenen NH., 40 kmol NaOH erforderlich.
Zur Wäsche der zweiwertigen Phenole und der Fettsäuren sind dann maximal (2x20 = 40 ) 40 kmol NaOH erforderlich. Da aber im ersten Extraktionsschritt (a) bereits ein Teil der mehrwertigen Phenole (ca. 30 fo oder mehr) extrahiert werden, ist die Menge von 40 kmol NaOH in jedem Fall mehr als ausreichend zur Auswaschung der mehrwertigen Phenole aus dem Extrakt des zweiten Extaktionsschrittes (c). Die bei der Druckentsäuerung abgetriebene COg-Menge beträgt 110 kmol. Diese Menge ist ein Vielfaches von dem, was zur Spaltung des Na-Phendlates benötigt wird.
Damit ist nachgewiesen, daß nach dem erfindungsgemässen Verfahren kein Mehrbedarf an·Chemikalien erforderlich ist, sondern nur die sowieso erforderliche Menge zur Spaltung des fixen NEU.
Die CQp-haltignn Gase, die zur Spaltung des Phenolate benutzt werden, enthalten noch Lösemittelreste und Spuren an NH,. Diese werden in einem mit gekühltem und im Kreis geführten Phenol aus dem Gas ausgewaschen.
-11-
609830/0913

Claims (9)

  1. -11-Pa t entansprüche
    Verfahren zur Entfernung von Mono- und Diphenolen, Schwefelwasserstoff, freien und gebundenen Ammoniak durch' Extraktion und Destillation aus Abwässern, die bei der Ent- oder Vergasung von Kohle anfallen und anschliessend einer biologischen Reinigung unterzogen werden, dadurch gekennzeichnet? daß man (a) die Hauptmenge der Mono- und einen Teil der mehrwertigen Phenole und gegebenenfalls vorhandener freier Fettsäuren durch Extrahieren mit einer kleinen Menge eines organischen nicht verseifenden LÖsungsmittels mit einem Siedepunkt unter 1000C entfernt,
    (la) aus dem Extrakt durch Destillieren die Phenole abtrennt,
    (c) aus dem Raffinat aus (a) die Hauptmenge der mehrwertigen Phenole und den Rest der Monophenole und
    freien
    gegebenenfalls der Fettsäuren mit einer grösseren Menge des gleichen organischen Lösungsmittels durch ein- oder mehrmaliges Extrahieren entfernt,
    (d) aus dem in (c) erhaltenen Extrakt mit wässrigem Alkali die Phenole in ihre Salze überführt und auswäscht und das Gemisch in eine organische und wässrige Phase trennt,
    (e) die organische, das Lösungsmittel enthaltende Phase aus (d) in (c) zurückführt;
    (f) aus der in (d) erhaltenen wässrigen Phase durch überschüssiges COp die freien Phenole gewinnt und diese
    (g) durch Dekantieren und/oder Extrahieren mit dem organischen Lösungsmittel bzw. Sumpfprodukt aus (b) abtrennt.
    -12-609830/09 13
  2. 2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß man als organisches Lösungsmittel M-isopropyläther einsetzt.
  3. 3) Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das in (f) benötigte COp au3 dem Abwasser durch Entsäuern unter normalen oder erhöhten Drücken gewinnt unter gleichzeitigem Abtreiben von restlichem LösungsmittaL und HpS.
  4. 4) Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die restlichen COp und H2S Gase, welche noch Lösungsmittel und Spuren UH, erhalten, mittels Phenols wäscht.
  5. 5) Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4} dadurch gekennzeichnet, daß man das als Waschmittel verwendete Phenol durch Strippen von seinen Beimengungen, insbesondere vom organischen Lösungsmittel befreit.
  6. 6) Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5> dadurch gekennzeichnet, daß man das bei der Spaltung der Phenolate in (f) erhaltene Alkalikarbonat zur Freisetzung des gebundenen NH, einsetzt und dieses so freigesetzte NH5 .gemeinsam mit dem vorhandenen freien NH, abtreibt.
  7. 7) Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man die in (f) abgespaltenen freien Phenole mit dem lösungsmittelhaltigen als Waschmittel verwendeten Phenol vereinigt und beide gemeinsam durch Strippen von ihren Beimengungen (Lösungsmittel) befreit.
    -13-609830/0913
  8. 8) Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man die to-eim Abtreiben des NH-, erhaltene Wärme zur Destillation
    des löaungsmittels in (b) aufwendet .
  9. 9) Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet, daß man
    die zum Extrahieren in (a) erforderliche Lösungsmittelmenge so bemißt, wie sie bei normalen Drücken
    durch Wärmeaustausch der beim Abtreiben von NH,
    auftretenden Wärme destilliert werden kann.
    609830/0313
    Leerseite
DE19752501376 1975-01-15 1975-01-15 Verfahren zur entfernung von mono- und diphenolen und dergleichen aus abwaessern Withdrawn DE2501376A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752501376 DE2501376A1 (de) 1975-01-15 1975-01-15 Verfahren zur entfernung von mono- und diphenolen und dergleichen aus abwaessern
ZA00760011A ZA7611B (en) 1975-01-15 1976-01-02 Process of removing monophenols and polyphenols and the like from sewage
US05/647,968 US4025423A (en) 1975-01-15 1976-01-09 Process for removing monohydric and polyhydric phenols from waste water

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752501376 DE2501376A1 (de) 1975-01-15 1975-01-15 Verfahren zur entfernung von mono- und diphenolen und dergleichen aus abwaessern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2501376A1 true DE2501376A1 (de) 1976-07-22

Family

ID=5936482

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752501376 Withdrawn DE2501376A1 (de) 1975-01-15 1975-01-15 Verfahren zur entfernung von mono- und diphenolen und dergleichen aus abwaessern

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4025423A (de)
DE (1) DE2501376A1 (de)
ZA (1) ZA7611B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2527983A1 (de) * 1975-06-24 1977-01-13 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur entfernung von phenolen
EP0019305A1 (de) * 1979-05-12 1980-11-26 Rütgerswerke Aktiengesellschaft Verfahren zur Aufbereitung von Phenolatlaugen
DE3515470A1 (de) * 1984-05-02 1985-11-07 Labofina S.A., Brüssel/Bruxelles Verfahren zur reinigung von stroemen waessriger saeureloesungen

Families Citing this family (86)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4420643A (en) * 1982-09-30 1983-12-13 American Cyanamid Company Extraction of phenols from aqueous solutions
US4575568A (en) * 1984-11-23 1986-03-11 Exxon Research & Engineering Co. Removal of phenols from water
US4895558A (en) * 1985-07-15 1990-01-23 University Of Queensland Autologous plasma delipidation using a continuous flow system
ATE265871T1 (de) 1993-07-30 2004-05-15 Aruba Internat Pty Ltd Plasmadelipidationssystem
AUPN030794A0 (en) 1994-12-22 1995-01-27 Aruba International Pty Ltd Discontinuous plasma or serum delipidation
DE19608463B4 (de) * 1996-03-02 2008-08-14 Sasol- Lurgi Technology Co.(Pty)Ltd. Verfahren zum Extrahieren von Phenolen aus einem phenolhaltigen Abwasser mittels eines Lösungsmittel-Gemisches
US20090017069A1 (en) * 2000-06-29 2009-01-15 Lipid Sciences, Inc. SARS Vaccine Compositions and Methods of Making and Using Them
AUPQ846900A0 (en) * 2000-06-29 2000-07-27 Aruba International Pty Ltd A vaccine
US7439052B2 (en) * 2000-06-29 2008-10-21 Lipid Sciences Method of making modified immunodeficiency virus particles
US7407663B2 (en) * 2000-06-29 2008-08-05 Lipid Sciences, Inc. Modified immunodeficiency virus particles
US7407662B2 (en) * 2000-06-29 2008-08-05 Lipid Sciences, Inc. Modified viral particles with immunogenic properties and reduced lipid content
US6991727B2 (en) * 2001-06-25 2006-01-31 Lipid Sciences, Inc. Hollow fiber contactor systems for removal of lipids from fluids
US20060060520A1 (en) * 2001-06-25 2006-03-23 Bomberger David C Systems and methods using a solvent for the removal of lipids from fluids
US7033500B2 (en) * 2001-06-25 2006-04-25 Lipid Sciences, Inc. Systems and methods using multiple solvents for the removal of lipids from fluids
AU2002345741B2 (en) * 2001-06-25 2007-11-15 Eli Lilly And Company Systems and methods using a solvent for the removal of lipids from fluids
EP1534243A4 (de) * 2002-08-26 2008-08-13 Lipid Sciences Inc Behandlung von alzheimer mit entlipidierten protein-teilchen
US7393826B2 (en) 2003-07-03 2008-07-01 Lipid Sciences, Inc. Methods and apparatus for creating particle derivatives of HDL with reduced lipid content
AU2004260632A1 (en) * 2003-07-03 2005-02-10 Lipid Sciences Inc. Methods and apparatus for creating particle derivatives of HDL with reduced lipid content
US20090090056A1 (en) * 2007-10-09 2009-04-09 Greatpoint Energy, Inc. Compositions for Catalytic Gasification of a Petroleum Coke
US20090165361A1 (en) * 2007-12-28 2009-07-02 Greatpoint Energy, Inc. Carbonaceous Fuels and Processes for Making and Using Them
US20090165380A1 (en) * 2007-12-28 2009-07-02 Greatpoint Energy, Inc. Petroleum Coke Compositions for Catalytic Gasification
CA2713656C (en) 2007-12-28 2014-07-08 Greatpoint Energy, Inc. Steam generating slurry gasifier for the catalytic gasification of a carbonaceous feedstock
US20090166588A1 (en) * 2007-12-28 2009-07-02 Greatpoint Energy, Inc. Petroleum Coke Compositions for Catalytic Gasification
CA2713661C (en) 2007-12-28 2013-06-11 Greatpoint Energy, Inc. Process of making a syngas-derived product via catalytic gasification of a carbonaceous feedstock
US8286901B2 (en) 2008-02-29 2012-10-16 Greatpoint Energy, Inc. Coal compositions for catalytic gasification
US8652222B2 (en) 2008-02-29 2014-02-18 Greatpoint Energy, Inc. Biomass compositions for catalytic gasification
WO2009111342A2 (en) * 2008-02-29 2009-09-11 Greatpoint Energy, Inc Carbonaceous fines recycle
US8297542B2 (en) * 2008-02-29 2012-10-30 Greatpoint Energy, Inc. Coal compositions for catalytic gasification
WO2009111331A2 (en) * 2008-02-29 2009-09-11 Greatpoint Energy, Inc. Steam generation processes utilizing biomass feedstocks
US20090260287A1 (en) * 2008-02-29 2009-10-22 Greatpoint Energy, Inc. Process and Apparatus for the Separation of Methane from a Gas Stream
WO2009111332A2 (en) 2008-02-29 2009-09-11 Greatpoint Energy, Inc. Reduced carbon footprint steam generation processes
WO2009111345A2 (en) 2008-02-29 2009-09-11 Greatpoint Energy, Inc. Catalytic gasification particulate compositions
US8999020B2 (en) * 2008-04-01 2015-04-07 Greatpoint Energy, Inc. Processes for the separation of methane from a gas stream
CA2718536C (en) 2008-04-01 2014-06-03 Greatpoint Energy, Inc. Sour shift process for the removal of carbon monoxide from a gas stream
WO2009158579A2 (en) * 2008-06-27 2009-12-30 Greatpoint Energy, Inc. Three-train catalytic gasification systems
US20090324460A1 (en) * 2008-06-27 2009-12-31 Greatpoint Energy, Inc. Four-Train Catalytic Gasification Systems
CN102076829B (zh) * 2008-06-27 2013-08-28 格雷特波因特能源公司 用于合成气制备的四列催化气化系统
WO2009158583A2 (en) * 2008-06-27 2009-12-30 Greatpoint Energy, Inc. Four-train catalytic gasification systems
US20100120926A1 (en) * 2008-09-19 2010-05-13 Greatpoint Energy, Inc. Processes for Gasification of a Carbonaceous Feedstock
CN102159687B (zh) * 2008-09-19 2016-06-08 格雷特波因特能源公司 使用炭甲烷化催化剂的气化方法
WO2010033850A2 (en) 2008-09-19 2010-03-25 Greatpoint Energy, Inc. Processes for gasification of a carbonaceous feedstock
CA2735137C (en) * 2008-09-19 2013-05-21 Greatpoint Energy, Inc. Processes for gasification of a carbonaceous feedstock
WO2010048493A2 (en) * 2008-10-23 2010-04-29 Greatpoint Energy, Inc. Processes for gasification of a carbonaceous feedstock
CN102272267A (zh) 2008-12-30 2011-12-07 格雷特波因特能源公司 制备催化的碳质微粒的方法
WO2010078298A1 (en) 2008-12-30 2010-07-08 Greatpoint Energy, Inc. Processes for preparing a catalyzed coal particulate
CN102459525B (zh) * 2009-05-13 2016-09-21 格雷特波因特能源公司 进行含碳原料的加氢甲烷化的方法
KR101468768B1 (ko) * 2009-05-13 2014-12-04 그레이트포인트 에너지, 인크. 탄소질 공급원료의 히드로메탄화 방법
US8268899B2 (en) 2009-05-13 2012-09-18 Greatpoint Energy, Inc. Processes for hydromethanation of a carbonaceous feedstock
WO2011017630A1 (en) 2009-08-06 2011-02-10 Greatpoint Energy, Inc. Processes for hydromethanation of a carbonaceous feedstock
US20110062722A1 (en) * 2009-09-16 2011-03-17 Greatpoint Energy, Inc. Integrated hydromethanation combined cycle process
KR101350061B1 (ko) * 2009-09-16 2014-01-14 그레이트포인트 에너지, 인크. 탄소질 공급원료의 히드로메탄화 방법
CN102482598B (zh) 2009-09-16 2014-09-17 格雷特波因特能源公司 双模式制氢法
CN102549121B (zh) 2009-09-16 2015-03-25 格雷特波因特能源公司 整体加氢甲烷化联合循环方法
CN102597417B (zh) * 2009-10-19 2014-10-01 格雷特波因特能源公司 整合的强化采油方法
CA2773718C (en) * 2009-10-19 2014-05-13 Greatpoint Energy, Inc. Integrated enhanced oil recovery process
CA2780375A1 (en) 2009-12-17 2011-07-14 Greatpoint Energy, Inc. Integrated enhanced oil recovery process
AU2010339953A1 (en) * 2009-12-17 2012-07-05 Greatpoint Energy, Inc. Integrated enhanced oil recovery process injecting nitrogen
CN102754266B (zh) 2010-02-23 2015-09-02 格雷特波因特能源公司 集成的加氢甲烷化燃料电池发电
US8652696B2 (en) 2010-03-08 2014-02-18 Greatpoint Energy, Inc. Integrated hydromethanation fuel cell power generation
EP2563883A1 (de) 2010-04-26 2013-03-06 Greatpoint Energy, Inc. Hydromethanierung eines kohlenstoffhaltigen rohmaterials mit vanadium-gewinnung
WO2011150217A2 (en) 2010-05-28 2011-12-01 Greatpoint Energy, Inc. Conversion of liquid heavy hydrocarbon feedstocks to gaseous products
KR101424941B1 (ko) 2010-08-18 2014-08-01 그레이트포인트 에너지, 인크. 탄소질 공급원료의 히드로메탄화
WO2012033997A1 (en) 2010-09-10 2012-03-15 Greatpoint Energy, Inc. Hydromethanation of a carbonaceous feedstock
CA2815243A1 (en) 2010-11-01 2012-05-10 Greatpoint Energy, Inc. Hydromethanation of a carbonaceous feedstock
JP2013541622A (ja) 2010-11-01 2013-11-14 グレイトポイント・エナジー・インコーポレイテッド 炭素質フィードストックの水添メタン化
CN103391989B (zh) 2011-02-23 2015-03-25 格雷特波因特能源公司 伴有镍回收的碳质原料加氢甲烷化
WO2012145497A1 (en) 2011-04-22 2012-10-26 Greatpoint Energy, Inc. Hydromethanation of a carbonaceous feedstock with char beneficiation
WO2012166879A1 (en) 2011-06-03 2012-12-06 Greatpoint Energy, Inc. Hydromethanation of a carbonaceous feedstock
EP2734476A2 (de) * 2011-07-21 2014-05-28 PureteQ A/S Verfahren und system zur entfernung von gelösten organischen verbindungen in brauchwasser
US20130042824A1 (en) 2011-08-17 2013-02-21 Greatpoint Energy, Inc. Hydromethanation of a carbonaceous feedstock
CN103890148A (zh) 2011-08-17 2014-06-25 格雷特波因特能源公司 碳质原料加氢甲烷化
US9012524B2 (en) 2011-10-06 2015-04-21 Greatpoint Energy, Inc. Hydromethanation of a carbonaceous feedstock
CN104685039B (zh) 2012-10-01 2016-09-07 格雷特波因特能源公司 附聚的颗粒状低煤阶煤原料及其用途
US9328920B2 (en) 2012-10-01 2016-05-03 Greatpoint Energy, Inc. Use of contaminated low-rank coal for combustion
WO2014055351A1 (en) 2012-10-01 2014-04-10 Greatpoint Energy, Inc. Agglomerated particulate low-rank coal feedstock and uses thereof
WO2014055349A1 (en) 2012-10-01 2014-04-10 Greatpoint Energy, Inc. Agglomerated particulate low-rank coal feedstock and uses thereof
EP2853515A1 (de) * 2013-09-25 2015-04-01 Sulzer Chemtech AG System und Verfahren zur Wasserbehandlung
AU2018372198A1 (en) 2017-11-22 2020-06-11 Hdl Therapeutics, Inc. Systems and methods for priming fluid circuits of a plasma processing system
JP2021509894A (ja) 2017-12-28 2021-04-08 エイチディーエル セラピューティクス インコーポレイテッドHdl Therapeutics, Inc. ヒト血漿から抽出されたpre−β高密度リポタンパク質を保存および投与するための方法
CN108128949A (zh) * 2018-01-23 2018-06-08 湖北三峡职业技术学院 一种含酚废水的处理工艺及装置
US10464872B1 (en) 2018-07-31 2019-11-05 Greatpoint Energy, Inc. Catalytic gasification to produce methanol
US10344231B1 (en) 2018-10-26 2019-07-09 Greatpoint Energy, Inc. Hydromethanation of a carbonaceous feedstock with improved carbon utilization
US10435637B1 (en) 2018-12-18 2019-10-08 Greatpoint Energy, Inc. Hydromethanation of a carbonaceous feedstock with improved carbon utilization and power generation
US10618818B1 (en) 2019-03-22 2020-04-14 Sure Champion Investment Limited Catalytic gasification to produce ammonia and urea
CN111825258B (zh) * 2019-04-15 2022-09-27 郝东珍 一种焦化剩余氨水处理装置及方法
CN116855278A (zh) * 2022-03-28 2023-10-10 煤炭科学技术研究院有限公司 一种固定床气化炉煤气水浓缩液中有机质的回收系统及方法

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE752645C (de) * 1937-08-10 1952-10-20 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Abscheidung von Phenolen, organischen Basen u. dgl. aus Industrieabwaessern
DE939268C (de) * 1948-10-02 1956-02-16 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Entphenolung von Industrieabwaessern

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3277185A (en) * 1966-10-04 Karl grob
US1832140A (en) * 1926-05-27 1931-11-17 Koppers Co Inc Method for the treatment of phenol-bearing liquors
GB335155A (en) * 1928-10-10 1930-09-15 Koppers Co Inc Improvements in or relating to the purification of light oils extracted from coal gas
US2445825A (en) * 1944-05-03 1948-07-27 Koppers Co Inc Process for the recovery of phenols
US2675412A (en) * 1949-10-31 1954-04-13 Metallgesellschaft Ag Method for the recovery of solvents from waste gases resulting in extraction processes
US2807654A (en) * 1955-09-13 1957-09-24 Shell Dev Process for extraction of phenol from aqueous mixtures
US3036882A (en) * 1959-10-29 1962-05-29 Leuna Werke Veb Process for the after-carbonization of alkali-containing phenol oils
AT321830B (de) * 1972-07-20 1975-04-25 Phenolchemie Ges Mit Beschraen Verfahren zur Entphenolung von Abwässern

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE752645C (de) * 1937-08-10 1952-10-20 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Abscheidung von Phenolen, organischen Basen u. dgl. aus Industrieabwaessern
DE939268C (de) * 1948-10-02 1956-02-16 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Entphenolung von Industrieabwaessern

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2527983A1 (de) * 1975-06-24 1977-01-13 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur entfernung von phenolen
EP0019305A1 (de) * 1979-05-12 1980-11-26 Rütgerswerke Aktiengesellschaft Verfahren zur Aufbereitung von Phenolatlaugen
DE3515470A1 (de) * 1984-05-02 1985-11-07 Labofina S.A., Brüssel/Bruxelles Verfahren zur reinigung von stroemen waessriger saeureloesungen

Also Published As

Publication number Publication date
US4025423A (en) 1977-05-24
ZA7611B (en) 1976-12-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2501376A1 (de) Verfahren zur entfernung von mono- und diphenolen und dergleichen aus abwaessern
DE2744437A1 (de) Verfahren zur aufbereitung von bei der entgasung oder vergasung von kohlen anfallenden abwaessern
DE3306664C2 (de)
DE3030435C2 (de) Verfahren zum insbesondere mehrstufigen Auswaschen von sauren Bestandteilen wie CO↓2↓, HCN und insbesondere H↓2↓S aus Gasen, insbesondere Koksofengas, mittels einer ammoniakalischen Kreislaufwäsche
DE2551097C2 (de) Verfahren zur Gewinnung von reinem konzentriertem Ammoniak
WO2009068049A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur regenerierung des beladenen waschmittels in einer physikalischen gaswäsche
DE2917780C2 (de) Verfahren zum Entfernen von Schwefelwasserstoff und Ammoniak aus einem Kokereigas sowie zur Freisetzung von in Kohlewasser gebundenem Ammoniak
DE1948426B2 (de) Verfahren zur Gewinnung von Schwefelwasserstoff und Ammoniak aus einer wässrigen Lösung
DE2365883A1 (de) Verfahren zur reinigung von durch nassaufschluss gewonnener phosphorsaeure
EP0062684B1 (de) Verfahren zum Entfernen von Ammoniak und Schwefelwasserstoff aus Gasen, insbesondere Kohlendestillationsgasen
DE1141267B (de) Verfahren zum Abscheiden fixer Ammonium-salze aus Kokereiabwaessern
DE902368C (de) Verfahren zur Aufarbeitung von phenolhaltigen Abwaessern
DE582044C (de) Verfahren zur Gewinnung praktisch schwefelfreier Phenolatlauge
DE3215333A1 (de) Verfahren und anlage zur feinentschwefelung von koksofengas
DE594949C (de) Verfahren zur Reinigung von Waessern, insbesondere Abwaessern, unter Abscheidung von in diesen enthaltenen Bestandteilen
DE517000C (de) Verfahren zur Entschwefelung der bei der Ammoniakwasser-Entphenolierung umlaufenden Extraktionsmittel
DE715305C (de) Verfahren zum Aufarbeiten von zum Auswaschen von Kohlendestillationsgasen benutzten Alkaliphenolatloesungen
DE579938C (de) Verfahren zum Entfernen von Schwefelwasserstoff aus Gasen
EP0056246A1 (de) Verfahren zur selektiven Entfernung und Gewinnung von Ammoniak aus ammoniak- und schwefelwasserstoffhaltigen Gasgemischen
DE601225C (de) Verfahren zur Gewinnung von sauren Gift- und Wertstoffen, z. B. Phenolen, aus Ammoniakwasser
DD255720A1 (de) Verfahren zur gewinnung von reinem ammoniak aus schwefelwasserstoff- und/oder kohlendioxidhaltigem ammoniakwasser
DE738981C (de) Verfahren zur getrennten Gewinnung von Phenol und seinen Homologen einerseits und sauren organischen Verbindungen anderer Art, insbesondere Fettsaeuren, andererseits aus Abwaessern
DE916107C (de) Verfahren zur Gewinnung von Naphthalin und Benzol unter gleichzeitigem Abscheiden von Wasser aus Leuchtgas
DE2527983A1 (de) Verfahren zur entfernung von phenolen
DE567666C (de) Verfahren zur Entphenolung von Abwaessern

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8126 Change of the secondary classification

Ipc: C02F 1/26

8130 Withdrawal