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DE2500552C2 - Sicherungsventil fuer rohr- bzw. schlauchbrueche - Google Patents

Sicherungsventil fuer rohr- bzw. schlauchbrueche

Info

Publication number
DE2500552C2
DE2500552C2 DE19752500552 DE2500552A DE2500552C2 DE 2500552 C2 DE2500552 C2 DE 2500552C2 DE 19752500552 DE19752500552 DE 19752500552 DE 2500552 A DE2500552 A DE 2500552A DE 2500552 C2 DE2500552 C2 DE 2500552C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing part
face
valve
safety valve
hose
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752500552
Other languages
English (en)
Other versions
DE2500552B1 (de
Inventor
Rudolf Brunner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heilmeier and Weinlein Fabrik fuer Oel Hydraulik GmbH and Co KG
Original Assignee
Heilmeier and Weinlein Fabrik fuer Oel Hydraulik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heilmeier and Weinlein Fabrik fuer Oel Hydraulik GmbH and Co KG filed Critical Heilmeier and Weinlein Fabrik fuer Oel Hydraulik GmbH and Co KG
Priority to DE19752500552 priority Critical patent/DE2500552C2/de
Publication of DE2500552B1 publication Critical patent/DE2500552B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2500552C2 publication Critical patent/DE2500552C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K17/00Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
    • F16K17/20Excess-flow valves
    • F16K17/22Excess-flow valves actuated by the difference of pressure between two places in the flow line
    • F16K17/24Excess-flow valves actuated by the difference of pressure between two places in the flow line acting directly on the cutting-off member
    • F16K17/28Excess-flow valves actuated by the difference of pressure between two places in the flow line acting directly on the cutting-off member operating in one direction only
    • F16K17/30Excess-flow valves actuated by the difference of pressure between two places in the flow line acting directly on the cutting-off member operating in one direction only spring-loaded

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description

Ββ, au. «~-J zyfindnschen Fuhrungs- ^l trhrt ist der einen sehr Weinen Durchmesser soft gefuhrt Bt, dee er^ltabmessungen des Ventils
toben ^^^SrShundziverlässigan.da SSSdS sauber geführt ist DasVentil dasHattenenjuu Abmessungen und seiner
ngen und seiner amenthch auch
fSTtiisicht des Sicherungsventi.es nach I vonderlinkenSeiteder Fig. 1 her gesehen. Fig 3 den Einbau des erfindungsgemäßen S,cheitU i inen Durchtrittskana1 eines Hydraulik-ÄrarStrittskanal koaxialer Hydraulik-
4 den Einbau des erfindungsgemäßen Sichein einen Durchtrittskanal eines Hydraulik· quer zum Durchtrittskanal angeordneter
des erfindungsgemäßen Siche-
Die Erfindung bezieht sich auf ein Sicherungsventil der im Oberbegriff des Anspruchs l beschriebenen Art Bei einem bekannten Sicherungsventil dieser Art (GB-PS 1006519) weist der Gehäuseteil außen eine !latte, zylindrische Umfangsfläche auf, mit der er in die Rohrleitung eingepreßt wird Im Zentrum der ringförmigen Ausnehmung ist ein kegelförmiger Ansatz vorgesehen, der von einem elastischen Dichtungsring umgeben ist Bei einem Rohr- bzw. Schlauchbruch wird dieser Dichtungsring über den sich erweiternden Kegelkörper abgewälzt und gelangt am inneren Ende der ringförmigen Ausnehmung in Anlage an die Enden der Bohrungen. Auf diese Weise ist ein rasches und zuverlässiges Abschließen der Leitung nicht möglich. Das zur Bewegung entlang des Kegels erforderliche Aufweiten und Abrollen des Dichtungsringes erfordert nämlich eine beachtliche Zeit Schließlich ist die Herstellung des bekannten Ventils wegen des konischen, den Dichtungsring führenden und am freien Ende noch einen vorstehenden Flansch aufweisenden Körpers aufwendig. Auch die Montage ist problematisch, weil der Dichtungsring aufgeweitet und über den Flansch auf den kegelförmigen Körper geschoben werden muß.
Es ist bei Sicherheitsventilen anderer Gattung auch bekannt, einen Führungsstift für das Ventilverschlußteil fest anzuordnen (FR-PS 12 37 863), das Ventilverschlußteil als Plättchen auszubilden (US-PS 32 88 578) und eine den Führungsstift umgebende, auf das Ventilverschlußteil einwirkende Schraubenfeder vorzusehen (FR-PS 12 37 863).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
e.w_. Siche-
runKventä'aiigemein mit l'bezeichnel Wie aus den F fg t urS 2 hervorgeht weist es einen GehäuseteU 2 auf der" als massiver, kreiszylindrischer Korper aus χ* ,oilι Kunststoff Keramik oder einem anderen, fur dlntwe£7/inwendungsfall geeigneten Werkstoff ausÄet ist Der Gehäuseteil 2 ist an seinem größten Außendurchmesser mit einem durchgehenden Außengewinde 3 versehen. Von der ersten Stirnflache 4 her Kunden Gehäuseteil 2 sechs Sackbohrungen 5 emgebracht die auf einem Kreis In gleichen W.nkelabsEen ^geordnet sind In die zweite Stirnfläche 6 des GehäuSs 2 ist eine ringförmige Ausnehmung; 7 eingearbeitet die die Bohrungen 5 anschneidet Von der Se der Stirnfläche 6 her ist außerdem eine zentrale Ausnehmung 8 in den Gehäuseteil 2 eingearbeitet in die uTer Ssslng eines Zwischenabstandes ein aus dem Gehäuseteil in der aus Fig.l ersichtlichen Weise herausragender Führungsstift 9 fest eingesetzt und von der Stirnfläche 4 aus verstemmt ist Die Ausnehmung 8 ist damit nur zur Stirnfläche 6 hm offen.
Au?den herausragenden Abschnitt des Führungsstiftes 9 ist ein kreisrundes Plättchen 10 verschiebbar _ aufgesetzt das durch eine in der Ausnehmung angeordnete und geführte Schraubendruckfeder 11 in SΐΓΐ nach rechts gedrängt wird Diese Bewegung des Plättchens 10 ist durch ein Paar von Anschlagmuttern begrenzidie auf einen Gewindeabschnitt des Führungsft Ses 9 aufgeschraubt sind. Das Plättchen 10 wirkt mit den die ringförmige Ausnehmung 7 umgebenden Rändern des Gehäuseteil 2 in der Weise zusammen, daß diese Ränder einen Ventilsitz für das das
/entilverschlußteil bildende Plättchen 10 darstellen.
Die Wirkungsweise des beschriebenen Sicherungsfentües ist folgende:
Ek Druckmedium, beispielsweise eine Hydraulikflüssigkeit, durchfließt das Sicherungsventil im Sinne des Pfeiles P in F i g. 1. Ina normalen Betrieb, in welchem in Fließrichtung hinter dem Sicherungsventil ein gewisser Gegendruck herrscht, hält die Schraubendruckfeder 11 das Plättchen 10 in Anlage an den Anschlagmuttern 12. Die Hydraulikflüssigkeit kann daher um das Plättchen !0 herum in die ringförmige Ausnehmung 7 und von dieser in die Bohrungen 5 strömen, welche sie im Bereich der Stirnfläche 4 wieder verläßt
Tritt nun in Strömungsrichtung hinter dem Sicherungsventil ein plötzlicher Druckabfall auf, weil dort ein Rohr oder Schlauch gebrochen ist oder sich schlagartig ein Leck bildet, dann wird der Druckabfall über das Sicherungsventil so groß, daß die im Sinne des Pfeiles P zuströmende Hydraulikflüssigkeit das Plättchen 10 auf dem Führungsstift 9 bis zur Anlage an der Stirnfläche 6 M des Gehäuseteiles 2 verschiebt und damit den Durchtritt verschließt
Fig.3 zeigt einen ersten praktischen Anwendungsfall. Bei diesem ist das erfindungsgemäße Sicherungsventil 1 in einen Durchtrittskanal 13 eines Hydraulikzy- linders 14 eingeschraubt Der Durchtrittskanal 13 hat zu diesem Zweck ein Innengewinde 15, in welches das Außengewinde 3 des Gehäuseteiles 2 eingeschraubt wird. Um den Gehäuseteil 2 verschrauben zu können, wird ein Spezialwerkzeug verwendet das mit Stiften in 3„ die offenen Enden der Bohrungen 5 eingreift
Die Fig.3 zeigt, daß das Sicherungsventil 1 im Durchtrittskanal 13 vollkommen verdeckt und im Abstand von dessen äußerer Mündung angeordnet ist Dadurch können in das ohnehin vorhandene Innengewinde 15 des Durchtrittskanals 13 handelsübliche Rohrverschraubungsteile 16 eingeschraubt werden, die zum Anschluß einer Rohrleitung dienen.
Fig.4 zeigt einen ganz ähnlichen Anwendungsfail und trägt daher die gleichen Bezugszeichen.
Die Anwendungsfälle nach den Fig.3 und 4 unterscheiden sich lediglich dadurch, daß im ersteren Fall der Durchtrittskanal 13 sich in einer koaxialen Bohrung 17 fortsetzt während bei dem Anwendungsbeispiel nach Fig.4 in den Durchtrittskanal 13 eine winkelig dazu angeordnete Leitung 18 mündet
Aus Fig.5 ist ersichtlich, wie das erfindungsgemäße Sichewmgsventil 1 in das Innere einer Durchtrittsbohrung 19 eines Rohrleitungsabschnittes 20 versenkt eingebaut ist Auch hier weist der Rohrleitungsabschnitt ein Innengewinde 21 auf, in welchem das Außengewinde 3 des Sicherungsventiles verschraubt wird.
Aus den drei gezeichneten Anwendungsbeispielen ersieht man bereits, wie vielseitig verwendbar das erfindungsgemäße Sicherungsventil ist Dies ist in erster Linie auf die geringen Abmessungen sowie auf die Tatsache zurückzuführen, daß das Außengewinde 3 sich auf dem größten Durchmesser des Gehäuseteiles 2 befindet Selbstverständlich sind auch noch beliebige andere Anwendungen möglich, wo man ein patronenartiges Sicherungsventil für Rohr- bzw. Schlauchbruch wünscht
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. erwähnten Art billiger,
    Patentanspruch1
    Sicherungsventäl für Rohr- bzw. Schlauchbrüche, mit einem durchgehend kreiszyÜndrischen, massiven Gehäuseteil, das mit seinem größten Durchmesser 'vollständig in einen ein Druckmedium führenden Leitungsabschnitt oder Durchtrittskanal eines Hydraulikzylinders einsetzbar ist und von einer Stirnfläche her auf einem Kreis in Winkelabständen eingebrachte Bohrungen und eine von der zweiten Stirnfläche her gingebrachtp» rmgföspiige, die Tfohninggft * 3nspVinftidifcnfW Ausnehmung ^ufwe?st und nut auf dieser zweiten Seite des Gehäuseteils liegenden Ventilsitzen sowie einem bei Rohr· bzw. Schlauchbruch durch das Druckmittel entgegen einer Rückstellkraft gegen die Ventilsitze preßbaren Ventilverschlußteil, dadurch gekennzeichnet, daß der größte Durchmesser des Gehäuseteils (2) nut einem Außengewinde (3) versehen und in ein Innengewinde (15 bzw. 21) des Durchtrittskanals (13 bzw. 19) einschraubbar ist daß zentral in das Gehäuseteil (2) ein aus der zweiten Stirnfläche (6) herausragender Führungsstift (9) fest eingesetzt ist auf dem ein das Ventilverschlußteil bildendes kreisrundes Plättchen (10) bis zur Anlage an die als Ventilsitze dienenden Ränder der ringförmigen Ausnehmung (7) verschiebbar ist und daß das Gehäuseteil (2) eine nur zur zweiten Stirnfläche (6) offene, zentrale Ausnehmung (8) aufweist die den Führungsstift (9) mit Abstand umgibt und eine auf das Plättchen (10) einwirkende Schraubenfeder (U) aufnimmt und führt
    * Merkmale des
DE19752500552 1975-01-08 1975-01-08 Sicherungsventil fuer rohr- bzw. schlauchbrueche Expired DE2500552C2 (de)

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DE2500552B1 DE2500552B1 (de) 1976-06-10
DE2500552C2 true DE2500552C2 (de) 1977-02-24

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DE202009008659U1 (de) 2009-06-24 2009-09-17 Buchholz Hydraulik Gmbh Sicherungsventil für Rohr- bzw. Schlauchbrüche
DE202011002240U1 (de) 2011-01-20 2011-04-28 Buchholz Hydraulik Gmbh Sicherungsventil für Rohr- und Schlauchbrüche

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Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EGA New person/name/address of the applicant