DE2500552C2 - Sicherungsventil fuer rohr- bzw. schlauchbrueche - Google Patents
Sicherungsventil fuer rohr- bzw. schlauchbruecheInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Ββ, au. «~-J zyfindnschen Fuhrungs-
^l trhrt ist der einen sehr Weinen Durchmesser
soft gefuhrt Bt, dee er^ltabmessungen des Ventils
toben ^^^SrShundziverlässigan.da
SSSdS sauber geführt ist DasVentil
dasHattenenjuu Abmessungen und seiner
ngen und seiner
amenthch auch
fSTtiisicht des Sicherungsventi.es nach
I vonderlinkenSeiteder Fig. 1 her gesehen.
Fig 3 den Einbau des erfindungsgemäßen S,cheitU
i inen Durchtrittskana1 eines Hydraulik-ÄrarStrittskanal
koaxialer Hydraulik-
4 den Einbau des erfindungsgemäßen Sichein
einen Durchtrittskanal eines Hydraulik· quer zum Durchtrittskanal angeordneter
des erfindungsgemäßen Siche-
Die Erfindung bezieht sich auf ein Sicherungsventil der im Oberbegriff des Anspruchs l beschriebenen Art
Bei einem bekannten Sicherungsventil dieser Art (GB-PS 1006519) weist der Gehäuseteil außen eine
!latte, zylindrische Umfangsfläche auf, mit der er in die
Rohrleitung eingepreßt wird Im Zentrum der ringförmigen Ausnehmung ist ein kegelförmiger Ansatz
vorgesehen, der von einem elastischen Dichtungsring umgeben ist Bei einem Rohr- bzw. Schlauchbruch wird
dieser Dichtungsring über den sich erweiternden Kegelkörper abgewälzt und gelangt am inneren Ende
der ringförmigen Ausnehmung in Anlage an die Enden der Bohrungen. Auf diese Weise ist ein rasches und
zuverlässiges Abschließen der Leitung nicht möglich. Das zur Bewegung entlang des Kegels erforderliche
Aufweiten und Abrollen des Dichtungsringes erfordert nämlich eine beachtliche Zeit Schließlich ist die
Herstellung des bekannten Ventils wegen des konischen, den Dichtungsring führenden und am freien Ende
noch einen vorstehenden Flansch aufweisenden Körpers aufwendig. Auch die Montage ist problematisch,
weil der Dichtungsring aufgeweitet und über den Flansch auf den kegelförmigen Körper geschoben
werden muß.
Es ist bei Sicherheitsventilen anderer Gattung auch bekannt, einen Führungsstift für das Ventilverschlußteil
fest anzuordnen (FR-PS 12 37 863), das Ventilverschlußteil
als Plättchen auszubilden (US-PS 32 88 578) und eine
den Führungsstift umgebende, auf das Ventilverschlußteil einwirkende Schraubenfeder vorzusehen (FR-PS
12 37 863).
e.w_. Siche-
runKventä'aiigemein mit l'bezeichnel Wie aus den
F fg t urS 2 hervorgeht weist es einen GehäuseteU 2
auf der" als massiver, kreiszylindrischer Korper aus
χ* ,oilι Kunststoff Keramik oder einem anderen, fur
dlntwe£7/inwendungsfall geeigneten Werkstoff
ausÄet ist Der Gehäuseteil 2 ist an seinem größten Außendurchmesser mit einem durchgehenden Außengewinde
3 versehen. Von der ersten Stirnflache 4 her Kunden Gehäuseteil 2 sechs Sackbohrungen 5
emgebracht die auf einem Kreis In gleichen W.nkelabsEen
^geordnet sind In die zweite Stirnfläche 6 des GehäuSs 2 ist eine ringförmige Ausnehmung; 7
eingearbeitet die die Bohrungen 5 anschneidet Von der
Se der Stirnfläche 6 her ist außerdem eine zentrale
Ausnehmung 8 in den Gehäuseteil 2 eingearbeitet in die
uTer Ssslng eines Zwischenabstandes ein aus dem
Gehäuseteil in der aus Fig.l ersichtlichen Weise herausragender Führungsstift 9 fest eingesetzt und von
der Stirnfläche 4 aus verstemmt ist Die Ausnehmung 8
ist damit nur zur Stirnfläche 6 hm offen.
Au?den herausragenden Abschnitt des Führungsstiftes
9 ist ein kreisrundes Plättchen 10 verschiebbar _ aufgesetzt das durch eine in der Ausnehmung
angeordnete und geführte Schraubendruckfeder 11 in
SΐΓΐ nach rechts gedrängt wird Diese Bewegung des
Plättchens 10 ist durch ein Paar von Anschlagmuttern begrenzidie auf einen Gewindeabschnitt des Führungsft
Ses 9 aufgeschraubt sind. Das Plättchen 10 wirkt mit
den die ringförmige Ausnehmung 7 umgebenden
Rändern des Gehäuseteil 2 in der Weise zusammen,
daß diese Ränder einen Ventilsitz für das das
/entilverschlußteil bildende Plättchen 10 darstellen.
Die Wirkungsweise des beschriebenen Sicherungsfentües
ist folgende:
Ek Druckmedium, beispielsweise eine Hydraulikflüssigkeit,
durchfließt das Sicherungsventil im Sinne des Pfeiles P in F i g. 1. Ina normalen Betrieb, in welchem in
Fließrichtung hinter dem Sicherungsventil ein gewisser Gegendruck herrscht, hält die Schraubendruckfeder 11
das Plättchen 10 in Anlage an den Anschlagmuttern 12. Die Hydraulikflüssigkeit kann daher um das Plättchen !0
herum in die ringförmige Ausnehmung 7 und von dieser in die Bohrungen 5 strömen, welche sie im Bereich der
Stirnfläche 4 wieder verläßt
Tritt nun in Strömungsrichtung hinter dem Sicherungsventil
ein plötzlicher Druckabfall auf, weil dort ein Rohr oder Schlauch gebrochen ist oder sich schlagartig
ein Leck bildet, dann wird der Druckabfall über das Sicherungsventil so groß, daß die im Sinne des Pfeiles P
zuströmende Hydraulikflüssigkeit das Plättchen 10 auf dem Führungsstift 9 bis zur Anlage an der Stirnfläche 6 M
des Gehäuseteiles 2 verschiebt und damit den Durchtritt verschließt
Fig.3 zeigt einen ersten praktischen Anwendungsfall.
Bei diesem ist das erfindungsgemäße Sicherungsventil 1 in einen Durchtrittskanal 13 eines Hydraulikzy-
linders 14 eingeschraubt Der Durchtrittskanal 13 hat zu diesem Zweck ein Innengewinde 15, in welches das
Außengewinde 3 des Gehäuseteiles 2 eingeschraubt wird. Um den Gehäuseteil 2 verschrauben zu können,
wird ein Spezialwerkzeug verwendet das mit Stiften in 3„
die offenen Enden der Bohrungen 5 eingreift
Die Fig.3 zeigt, daß das Sicherungsventil 1 im
Durchtrittskanal 13 vollkommen verdeckt und im Abstand von dessen äußerer Mündung angeordnet ist
Dadurch können in das ohnehin vorhandene Innengewinde 15 des Durchtrittskanals 13 handelsübliche
Rohrverschraubungsteile 16 eingeschraubt werden, die
zum Anschluß einer Rohrleitung dienen.
Fig.4 zeigt einen ganz ähnlichen Anwendungsfail
und trägt daher die gleichen Bezugszeichen.
Die Anwendungsfälle nach den Fig.3 und 4
unterscheiden sich lediglich dadurch, daß im ersteren Fall der Durchtrittskanal 13 sich in einer koaxialen
Bohrung 17 fortsetzt während bei dem Anwendungsbeispiel nach Fig.4 in den Durchtrittskanal 13 eine
winkelig dazu angeordnete Leitung 18 mündet
Aus Fig.5 ist ersichtlich, wie das erfindungsgemäße
Sichewmgsventil 1 in das Innere einer Durchtrittsbohrung 19 eines Rohrleitungsabschnittes 20 versenkt
eingebaut ist Auch hier weist der Rohrleitungsabschnitt ein Innengewinde 21 auf, in welchem das Außengewinde
3 des Sicherungsventiles verschraubt wird.
Aus den drei gezeichneten Anwendungsbeispielen ersieht man bereits, wie vielseitig verwendbar das
erfindungsgemäße Sicherungsventil ist Dies ist in erster Linie auf die geringen Abmessungen sowie auf die
Tatsache zurückzuführen, daß das Außengewinde 3 sich auf dem größten Durchmesser des Gehäuseteiles 2
befindet Selbstverständlich sind auch noch beliebige andere Anwendungen möglich, wo man ein patronenartiges
Sicherungsventil für Rohr- bzw. Schlauchbruch wünscht
Claims (1)
- erwähnten Art billiger,Patentanspruch1Sicherungsventäl für Rohr- bzw. Schlauchbrüche, mit einem durchgehend kreiszyÜndrischen, massiven Gehäuseteil, das mit seinem größten Durchmesser 'vollständig in einen ein Druckmedium führenden Leitungsabschnitt oder Durchtrittskanal eines Hydraulikzylinders einsetzbar ist und von einer Stirnfläche her auf einem Kreis in Winkelabständen eingebrachte Bohrungen und eine von der zweiten Stirnfläche her gingebrachtp» rmgföspiige, die Tfohninggft * 3nspVinftidifcnfW Ausnehmung ^ufwe?st und nut auf dieser zweiten Seite des Gehäuseteils liegenden Ventilsitzen sowie einem bei Rohr· bzw. Schlauchbruch durch das Druckmittel entgegen einer Rückstellkraft gegen die Ventilsitze preßbaren Ventilverschlußteil, dadurch gekennzeichnet, daß der größte Durchmesser des Gehäuseteils (2) nut einem Außengewinde (3) versehen und in ein Innengewinde (15 bzw. 21) des Durchtrittskanals (13 bzw. 19) einschraubbar ist daß zentral in das Gehäuseteil (2) ein aus der zweiten Stirnfläche (6) herausragender Führungsstift (9) fest eingesetzt ist auf dem ein das Ventilverschlußteil bildendes kreisrundes Plättchen (10) bis zur Anlage an die als Ventilsitze dienenden Ränder der ringförmigen Ausnehmung (7) verschiebbar ist und daß das Gehäuseteil (2) eine nur zur zweiten Stirnfläche (6) offene, zentrale Ausnehmung (8) aufweist die den Führungsstift (9) mit Abstand umgibt und eine auf das Plättchen (10) einwirkende Schraubenfeder (U) aufnimmt und führt* Merkmale des
Priority Applications (1)
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| DE19752500552 DE2500552C2 (de) | 1975-01-08 | 1975-01-08 | Sicherungsventil fuer rohr- bzw. schlauchbrueche |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2500552B1 DE2500552B1 (de) | 1976-06-10 |
| DE2500552C2 true DE2500552C2 (de) | 1977-02-24 |
Family
ID=5936097
Family Applications (1)
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE2500552C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202009008659U1 (de) | 2009-06-24 | 2009-09-17 | Buchholz Hydraulik Gmbh | Sicherungsventil für Rohr- bzw. Schlauchbrüche |
| DE202011002240U1 (de) | 2011-01-20 | 2011-04-28 | Buchholz Hydraulik Gmbh | Sicherungsventil für Rohr- und Schlauchbrüche |
Families Citing this family (5)
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1975
- 1975-01-08 DE DE19752500552 patent/DE2500552C2/de not_active Expired
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| DE202011002240U1 (de) | 2011-01-20 | 2011-04-28 | Buchholz Hydraulik Gmbh | Sicherungsventil für Rohr- und Schlauchbrüche |
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| DE2500552B1 (de) | 1976-06-10 |
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