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DE2500457A1 - Skibindungsteil - Google Patents

Skibindungsteil

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DE2500457A1
DE2500457A1 DE19752500457 DE2500457A DE2500457A1 DE 2500457 A1 DE2500457 A1 DE 2500457A1 DE 19752500457 DE19752500457 DE 19752500457 DE 2500457 A DE2500457 A DE 2500457A DE 2500457 A1 DE2500457 A1 DE 2500457A1
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DE
Germany
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spring
ski binding
support part
binding part
coupling wall
Prior art date
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DE19752500457
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English (en)
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DE2500457C2 (de
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Franz Ing Hrachowitz
Gottfried Schweizer
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Gertsch AG
Original Assignee
Gertsch AG
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Publication date
Application filed by Gertsch AG filed Critical Gertsch AG
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    • A63C9/084Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with heel hold-downs, e.g. swingable
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    • A63C9/0847Details of the manual release

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Skibindungsteil
Die Erfindung "bezieht sich auf einen Skibindungsteil mit einem schwenkbaren, an der Schuhsohle angreifenden Halteteil, auf den zumindest eine über einen Abstützteil auf einer Führungsbahn abgestützte Feder einwirkt, die den Halteteil beim Überschreiten einer Totpunktlage auf der einen Seite in die Gebrauchs- und auf der anderen Seite in eine Offenbzw. Einsteigstellung drückt.
Ein solcher Skibindungsteil ist aus der OE-PS 288 213 bekannt. Bei diesem Skibindungsteil ist die Feder einerseits am Halteteil angelenkt und anderseits wirkt sie auf eine Rolle, ein, die in einer an ihren Enden Anschläge aufweisenden Bahn
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geführt ist. Dadurch wird die Gefahr des Hängenbleibens des Schuhes- im Bereich· der Totpunktlage beseitigt, da die Rolle auf einer durchgehenden Führungsbahn abrollt. Die bekannte Ausführung hat jedoch den Nachteil, daß die Rolle eine hohe Genauigkeit in der Herstellung verlangt und die Führungsbahn gegen Verschmutzung empfindlich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beheben und einen Skibindungsteil der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei der die Anwendung einer durchgehenden Führungsbahn ohne eine zugehörige Rolle möglich und das Überschreiten der Totpunktlage in öffnungs- bzw. Zuschnapprichtung trotzdem ohne Gefahr des Hängenbleibens gewährleistet wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Führungsbahn am Halteteil angeordnet ist und unmittelbar mit dem Vorderteil des von der Feder beaufschlagten Abstützteils zusammenwirkt, der seinerseits an einem Lagerbock des Skibindungsteils verschwenkbar gelagert ist, wobei der Abstützteil durch Zusammenwirken von Fortsätzen am Halteteil und dem Abstützteil oder eines Fortsatzes am Abstütztglied und Steuerflächen am Halteteil entlang der Führungsbahn zwangsverschiebbar ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird das Auf- bzw. Zuschnappen der Skibindung bei einer vorbestimmten Belastung ohne Anwendung von zusätzlichen Bauteilen einfach und sicher durchgeführt. Durch die Zwangssteuerung des Abstützteiles wird ein Hängenbleiben des Halteteils in der Totpunktlage verhindert.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß das Vorderende des Abstützteils eine an-
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_ 3 —
nähernd dreieckförmige Gestalt aufweist. Dadurch wird ein günstiges Annähern der Schwenkachsen des Halteteils und des Abstützteiles ermöglicht.
Ein vorteilhaftes Merkmal der Erfindung wird darin erblickt, daß das Vorderende des Abstützteils mit einem abgerundeten Kopf versehen ist. Diese Ausführung trägt zu einem guten Abgleiten des Abstützteils an der "Führungsbahn bei.
Nach einem weiteren zweckmäßigen Merkmal der Erfindung ist der Abstützteil in seinem nach hinten verlaufenden Bereich mit einer Aussparung zur Aufnahme der Feder versehen. Auf diese Weise können die Abmessungen weiter verkleinert werden.
Nach einem weiteren günstigen Merkmal der Erfindung liegt die Feder auf einem im Abstützteil., geführten Federteller auf, der in an sich bekannter Weise mittels einer Stellschraube oder dgl. zur Vorspannung der Feder verstellbar ist, wobei die Stellschraube in einer Querwand oder dgl. eines Führungsteiles gelagert ist.
Nach einem anderen zweckmäßigen Erfindungsgedanken ist vorgesehen, daß der Führungsteil des Abstützteils schwenkbar gelagert und zum willkürlichen Auslösen mit einem Halteelement für einen Fangriemen oder dgl. versehen ist.
Nach einem weiteren vorteilhaften Erfindungsgedanken hat der Führungsteil an seiner oberen Seite einen Schlitz, eine Öffnung oder dgl. mit einem die Vorspannung der Feder anzeigenden Fenster. Die richtige Einstellung der Vorspannkraft kann dadurch, wie üblich.festgestellt werden.
Ein platzsparender Aufbau ergibt sich dadurch, daß die Führungsbahn an einer einen Niederhalter und einen Tritt-
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_ 4 sporn des Halteteils verbindenden Koppelwand vorgesehen ist.
Dabei kann entweder die Führungsbahn an der Rückseite der Koppelwand ausgebildet und die beaufschlagende Feder eine Druckfeder sein oder es kann die Führungsbahn der Vorderseite der Koppelwand ausgebildet sein, wobei die Feder eine Zugfeder ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 bis 3 ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Skibindungsteils im Längsschnitt, in drei verschiedenen Lagen,und
Fig. 4- und 5 ein Funktionsschema eines zweiten Ausführungsbeispieles in zwei Stellungen.
Wie die Fig. 1 bis 3 erkennen lassen, weist ein mit 1 bezeichneter Skibindungsteil einen in der Gesamtheit mit 2 bezeichneten Halteteil und einen mit 3 bezeichneten Auslösemechanismus auf. Der Halteteil 2 ist um eine Querachse 4 verschwenkbar gelagert und in an sich bekannter Weise mit ' einem Niederhalter 5 und einem Trittsporn 6 ausgestattet. Die Koppel von Niederhalter 5 und Trittsporn 6 ist durch eine diese Teile verbindende Wand 7 gebildet, die auf ihrer Rückseite eine Führungsbahn 8 trägt.
An der Führungsbahn 8 liegt ein Abstützteil 9 des Auslösemechanismus 3 an. Der Abstützteil 9 ist im vorliegenden Beispiel im Querschnitt etwa dreieck- bzwi.. . keilförmig ausgebildet und weist an seiner Spitze einen abgerundeten Kopf 10 auf. Die keilförmige Ausbildung des Abstützteils 9 ermöglicht, wie die Zeichnung zeigt, eine
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bessere Durchführung der zweifachen Funktion. Der Abstützteil 9 liegt in der in Fig. 1 gezeigten Lage am oberen Bereich der Führungsbahn 8 an; gemäß Fig. 2 gleitet er entlang der Führungsbahn und kommt nach Fig. 3 mit dem unteren Endbereich der Führungsbahn in Eingriff. Der Abstützteil 9 ist am rückwärtigen Teil mit einer Ausnehmung, vorzugsweise einer Bohrung 11, versehen. Die äußere Seite des rückwärtigen Teiles gleitet in einem Führungsteil 12. Die Führung ist im vorliegenden Beispiel gleichfalls eine Bohrung, die mit einer fest angeordneten Endplatte 13 abgeschlossen ist. In der Endplatte 13 sitzt eine Stellschraube 14, an der ein Federteller für eine Feder 16 angebracht ist. Die Feder 16 ist zwischen den Federteller 15 und den Boden 11a der Bohrung 11 eingesetzt. Durch das Verdrehen der Stellschraube 14 kann die Vorspannung der Feder 15» wie an sich bekannt, in vorgegebenen Grenzen verändert werden. Der Führungsteil 12 ist zur willkürlichen· Betätigung mittels eines hier nur angedeuteten Fangriemens 17 oder dgl. versehen. Der gesamte Auslösemechanismus 3 kann um eine an einem Lagerblock 18 befestigte Achse 19 verschwenkt werden. Der Führungsteil 12 kann in seiner Oberseite ein Fenster enthalten, in dem die Vorspannung der Feder 16 ablesbar ist.
Niederhalter 5 und Trittsporn 6 weisen nach hinten verlaufende Fortsätze 5a, 6a auf, die.als hebelartige Teile den Abstützteil 9 steuern.
Die Funktion dieses Skibindungsteils ist folgende: In der in Fig. 1 gezeigten Lage ist der nicht dargestellte Skischuh am ebenfalls nicht dargestellten Ski durch die geschlossene Skibindung festgehalten. Tritt eine Überlast auf, die den Niederhalter 5 nach oben- beansprucht, so wird der gesamte
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Halteteil 2 über den Abstützteil 9 gegen die Kraft der Feder nach hinten gedrückt. Eine Zwischenlage bis zur Grenze der Elastizität ist in Fig. 2 angedeutet. Wird die Totpunktlage bzw. die durch diese bestimmte Elastizitätsgrenze übersehritten, so geht das Auslösen nunmehr selbsttätig vor sich. Dabei übt der Abstütztteil 9 aufgrund der Federkraft einen Druck auf den' unteren Bereich der Führungsbahn 8 auf, wodurch der Halteteil 2 in die in Fig. 3 gezeigte Lage gelangt. Die Feder 16 ist jetzt wieder entspannt; die Vorspannung entspricht dem ursprünglich eingestellten Wert nach,Fig. 1.
Dadurch, daß der Kopf 10 des Abstützteils 9 abgerundet ist und der Vorderteil eine etwa keilförmige Form aufweist, können die Schwenkachsen 4, 19 näher beieinander angeordnet sein.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 und 3 unterscheidet sich von dem in den Fig. 1 bis 3 gezeigten im wesentlichen dadurch, daß hier eine Führungsbahn 8' auf der vorderen Seite der Koppelwand 7 vorgesehen ist, die mit einem nur angedeuteten Abstützteil 91» das von einer Zugfeder 16' beaufschlagt ist, zusammenarbeitet. Der Halteteil 2 ist um die vor der Koppelwand 7 angeordnete Schwenkachse 41 verschwenkbar. Die Zugfeder 16' bzw. der Abstützteil ist an der Achse 19' schwenkbar gelagert. Die Schwenkachsen 4' und 19' sind auch hier vom Lagerbock gehalten. Zur Steuerung arbeitet ein Ansatz 9c am Abstützteil 91 mit einer Steuerbahn 5&bzw. 6'a zusammen, die in rückwärtiger Verlängerung des Niederhalters 5 bzw. des Trittsporns 6 vorgesehen sind.
Fig. 4 zeigt den erfindungsgemäßen Skibindungsteil in geschlossenem Zustand mit vollen Strichen und im· Beginn des Auslösezustandes mit Strichpunktlinien. In Fig. 5 ist der
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Auslösezustand dargestellt. Der Betätigungsbereich ist nach vorne mit einer Dichtungswand abgeschlossen.
Zum willkürlichen Auslösen ist ein zweiarmiger Hebel 20 vorgesehen, der im Lagerb yock an seiner Schwenkachse 21 ver- " schwenkbar gelagert ist und mit seinem vorderen Arm 20a an dem Abstütsteil 9' anliegt. Eer Hebel 20 kann durch eine nicht dargestellte Schraubenfeder beaufschlagt sein, die ihn immer in der dargestellten Lage zu halten versucht. Wird ein willkürliches Auslösen erwünscht, so übt man in Richtung des Pfeiles 22 einen Druck auf den oberen Arm 20b des Hebels 20 aus. Dadurch wird die Kraft der Zugfeder 16' überwunden und die Bindung löst aus. Nachdem die Kraft aufgehört hat, schwenkt der Hebel 20 in die Ausgangslage, zurück. Dieser Zustand ist in Fig. 5, dargestellt.
Das selbsttätige Auslösen geht, was die Belastung der Zugfeder 16' anbelangt, in ähnlicher Weise vor sich wie bei dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 bis J. Jedoch wird die Belastung über das Drehmoment aufgebracht, welches durch den auf den Niederhalter 5 ausgeübten Druck entsteht, der mittels der Koppelwand 7 - die in bezug auf die Schwenkachse 4' als ein doppelarmiger Hebel wirkt - auf den Abstützteil 9' und über diesen auf die Zugfeder 16' übertragen wird. Auch hier besteht eine gewisse Elastizität; bis diese erreicht wird, kann der Halteteil 2 ohne Auslösen belastet werden.
Der Aufbau der Skibindung nach diesem Ausführungsbeispiel kann ähnlich wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. bis 3 sein. Die Koppelwand 7 weist im mittleren Bereich eine vertikale Durchbrechung 7a auf. Auf der einen Seite dieser Durchbrechung 7a ist der Kopf des Abstützteils 9' geführt, der mit einem Stumpf 9a die Durchbrechung durchsetzt.
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Der Stumpf 9a ist mit einer Einhängeöffnung 9b für das eine Ende der Zugfeder 16' versehen. Es könnte a"ber auch der mittlere Bereich der Koppelwand 7 an den zwei Seiten abgeschwächt und der Kopf des Abstütztteils 9' durch eine Art Vergabelung gehalten sein. In diesem Fall kann man such zwei Federn verwenden, die an den zwei Seiten des Kopfteiles eingehängt sind. Dorr· Vorteil des Ausführungsbeispieles mit an der vorderen Seite der Koppelwand angeordneter Führungsbahn besteht darin, daß bei gleichen Bindungsabmessungen eine längere Feder eingebaut werden kann, die bessere Dämpfungseigenschaften aufweist, wodurch die Grenze der Elastizität erhöht wird.
Die Erfindung ist nicht auf die ausgeführten Ausführungsbeispiele beschränkt. Beispielsweise kann der vordere Teil des Abstützteiles nicht nur dreieck- bzw. keilförmig, sondern auch mit nach innen verlaufenden gekrümmten Flächen ausgebildet sein. Auch die Abstützung der Feder bzw^ des Abstützteils kann von der gegebenen Ausführung abweichen. Man kann beispielsweise eine Eastklinge verwenden, die mit beispielsweise in Form einer Zahnstange ausgebildeten Ausnehmungen-zusammenwirkt. Auch die beschriebenen Auslösehebel können unter Umständen gegenseitig ausgetauscht werden.
Der nach hinten verlaufende hebelartige Teil des Niederhalters bzw. des Sporns wirkt als eine Zwangssteuerung auf das Abstützglied ein. Diese Teile tragen zum sicheren'Auslösen bzw. zum leichteren Einsteigen bei. Durch die Bestimmung der Länge der Hebel und der Ausbildung der zugehörigen G]eitflache des Betätigungshebels kann die Grenze der Elastizität bestimmt bzw. geregelt werden. Durch den oberen Hebel wird das vollständige Aufgehen der Bindung erzwungen. Die gleiche Wirkung kann mit dem nach vorn stehenden Ansatz des zweiten
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Ausführungsbeispiels erzielt werden. Wenn::= es auf die zusätzlichen Kosten nicht ankoimrt, kann sich der Abstützteil auch über eine Eolle an der Führungsbahn abstützen. Die Zwangssteuerung muß sich nicht über die ganze Länge der Führungsbahn auswirken. In manchen Fällen genügt es, die Bewegung des Abstützteiles durch Zwangssteuerung über einen gewissen Abschnitt der Führungsbahn einzuleiten, während der Abstützteil die weitere Bewegung aufgrund der an ihm.angreifenden äußeren und Kassenkräfte von allein ausführt.
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Claims (12)

  1. Patent ansprüche
    t A .ySkibindungsteil mit einem schwenkbaren, an der Schuhsohle angreifenden Halteteil, auf den zumindest eine über einen Aböfcützteil auf einer Führungsbahn abgestützte Feder einwirkt, die den Halteteil beim Überschreiten einer Totpunktlage auf der einen Seite in die Gebrauchs- und auf der anderen Seite in eine Offen- bzw. Einsteigstellung drückt, dadurch gekennzei chnet, daß die Führungsbahn (8 bzw. 8') am Halteteil (2) angeordnet ist und unmittelbar mit dem Vorderteil des von der Feder (6 bzw. 16') beaufschlagten Abstützteils (9 , 9') zusammenwirkt, der seinerseits an einem Lagerbock (18) des Skibindungsteiles (1) verschwenkbar gelagert ist, wobei der Abstützteil durch Zusammenwirken von Fortsätzen (5a, 6a) am Halteteil (2) und dem Abstützteil (9) oder eines Fortsatzes (9c) an Abstützglied (9') und Steuerflächen"(5'a, 6'a) am Halteteil (2) entlang der Führungsbahn zwangsverschiebbar ist.
  2. 2. Skibindungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Vorderende des Abstützteils (9) eine annähernd dreieckförmige Gestalt aufweist.
  3. 3. Skibindungsteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurc h gekennzeichnet , daß das Vorderende des Abstützteils (9) mit einem abgerundeten Kopf (10) versehen ist.
  4. 4. Skibindungsteil nach einem der Anspruch 1 bis 3-j dadurch g e k e η η ζ ei ein et, daß der Abstützten (9) in. seinem' nach hinten verlaufenden Bereich mit einer Aussparung (11) zur Aufnahme :der Feder (16) vergehen ist.
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    250045?
  5. 5. Skibindungsteil nach einem der Anspruch 1 bis 4·,
    d. a durch gekennzeichnet, daß die Feder (16) auf einem im Abstützteil (9) geführten Federteller (15) aufliegt, der in an sich bekannter Weise mittels' einer Stellschraube (14-) oder dgl. zur Vorspannung der Feder (16) verstellbar ist, wobei die Stellschraube (14) in einer Querwand (13) oder dgl. eines Führungsteils (12) des Abstützteils gelagert ist.
  6. 6. Skxbxndungstexl nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Führnngsteil (12) des Abstützteils (9) schwenkbar gelagert und zum willkürlichen Auslöse-n mit einem Halteelement (17) für einen Fangriemen oder dgl. versehen ist.
  7. 7. Skibindungsteil nach einem der Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsteil (12) an seiner oberen Seite einen Schlitz, eine Öffnung oder dgl. mit einem die "Vorspannung der Feder (16) anzeigenden Fenster aufweist.
  8. 8. Skibindungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (8 bzw. 81) an einer einen Niederhalter (5) und einen Trittsporn (6) des Halteteils (2) verbindenden Koppelwand (7) vorgesehen ist.
  9. 9- Skibindungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (8) an der Bückseite der Koppelwand (7) ausgebildet ist und die Feder (16) eine, Druckfeder ist.
    J
  10. 10. Skibindungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis J$\
    dadurch gekennzeichnet, daß die
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    Führungsbahn (8') an der Vorderseite der Koppelwand (7) ausgebildet ist, wobei die Feder (16') eine Zugfeder ist.
  11. 11. Skibindungsteil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelwand .(7) im mittleren Bereich eine vertikale Durchbrechung (7a) aufweist, wobei der Kopf des Abstützteils (91) an der Führungsbahn (81) anliegt und die Durchbrechung (7a) von einem vom Kopf abstehenden Stumpf (9a) durchsetzt ist, an dem das eine Ende der Zugfeder (16') befestigt ist.
  12. 12. Skibindungsteil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß der mittlere Bereich der Koppelwand an zx-iei Seiten abgeschwächt ist und der Kopf des Abstützteils eine "Vergabelung aufweist, die die zwei Seiten der Koppelwand hintergreift.
    13- Skibindungsteil nach Anspruch 11, dadurch gekennzei chnet, daß zwei Zugfedern vorgesehen sind, die entlang den abgeschwächten Seiten der Koppelwand vorbeigeführt und an den Kopf des Abstützteils angehängt sind.
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DE2500457A 1974-03-22 1975-01-08 Skibindungsteil Expired DE2500457C2 (de)

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