DE1478201A1 - Sicherheitsskibindung mit einer den Schuhabsatz aufnehmenden Absatzstandplatte - Google Patents
Sicherheitsskibindung mit einer den Schuhabsatz aufnehmenden AbsatzstandplatteInfo
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Description
- "Sicherheitsakibindung mit einer den Schuhabsatz.aufnehmenden Absatzstandplatte" (Zusatz zu Patent ......Äz.: V 25 223 IC/77b) Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitsskibindung mit einer den Schuhabsatz aufnehmenden und mit dem Schuh durch einen Riemen od.dgl. verbundenen Absatzatandplatte, welche z.D. um eine vordere Querachse schwenkbar, vom Ski abhebbar ist und an ihrem hinteren Teil durch eine Rastvorrichtung mit Rastelementen gehalten wird, die bei einem Frontalsturz des Skiläufers mittels Schrägfläche gegen Federwirkung zurückgedrückt werden und dadurch die Absatsstandplatte freigeben, nach Patent ......(Az.: V 25 223 IC/77b).
- In dem Hauptpatent sind einige Ausführungsformen einer solchen Sicherheitsskibindung mit Absatzstandplatte dargestellt und beschrieben, wobei für die Rastvorrichtung Hebel, Keilelemente oder Gleitschieber verwendet werden. Die Gleitschieber sind hierbei in Längsrichtung des Skis beweglich gelagert und übergreifen mittels einer Schrägfläche die hintere Kante der Äbsatzstandplatte, Der Rastdruck wird dadurch erzeugt, daß der Gleitschieber mit Hilfe eines Strammerhebels über die rückwärtige Kante der Absatzstandplatte geschoben wird und dort unter Federdruck an einer entsprechenden hinteren Schrägfläche der Platte anliegt. Im Falle eines Frontalsturzes wird der Gleitschieber gegen die Kraft der gespannten Strammerfeder zurückgedrückt.
- Um die bei einem Sturz ausgerastete Absatzstandplatte wieder in ihre Gebrauchslage zurückzubringen, sind bei den früher vorgeschlagenen Ausführungsformen entweder erhebliche Kräfte gegen den vollen Rastdruck aufzuwenden, oder es müssen besondere Verstellbewegungen ausgeführt werden, um zum Wiedereinrasten der Absatzstandplatte den Rastdruck zu erniedrigen, beispielsweise dadurch, daß der oben erwähnte Strammerhebel in die ungespannte Zage gebracht wird.
- Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer durch Ausrasten vom Ski abhebbaren Absatzstandplatte mit möglichst einfachen Mitteln zu bewirken, daß ohne die Notwendigkeit einer Verstellbewegung das Wiedereinrasten mit erheblich geringeren Kräften als das Ausrasten erfolgen kann.
- :Demgemäß besteht die Erfindung darin, daß die mit den Rastelementen zusammenwirkenden Gegenrastelemente zwei im vertikalen Längsschnitt V-förmig zueinander angeordnete Schrägflächen aufweisen, die derart geneigt sind, daß das Ausrasten gegen einen relativ starken, das Wiedereinrasten jedoch gegen einen relativ schwachen Rastdruck erfolgt, indem z.Bo die eine in Gebrauchsstellung mit den Rastelementen im Eingriff stehende Schrägfläche zur Erzeugung eines starken Rastwiderstandes gegen Busrasten un-
ter einem relativ kleinen Keilwinkel, die andere Schrägfläche zum Wiedereinrasten der hbsatzstandplatte unter einem relativ großen Keilwinkel zur Skioberfläche bzw. zur Bewegungsrichtung der hastelemente geneigt ist. Der letztgenannte Keilwinkel kann sich hierbei einem Winkel von etwa 90c nähern. Vorzugsweise sind die beiden Schrägflächen an der rückwärtigen "ante der Absätestandplatte angeordnet, bzw. werden sie durch diese gebildet, während die mit den Schrägflächen zusammenwir- kenden Rastelemente beiderseits der Skimittellängsachse ange- ordnet sind. Die Rastelemente können hierbei als Rollen, insbesondere mit quer zur Skilängsrichtung angeordneter Rollenachse, oder auch als Gleitsteine ausgebildet sein. Die Rollen, Gleitsteine od. dgl. sind hierbei vorzugsweise in Schlitzen gelagert, die zur Erhöhung des Auerast- bzw, zur Erniedrigung des Einrastdruckes zur Skioberfläche geneigt sind, bzw. an Führungsflächen z.B. zwischen einer unteren und einer oberen Rastplatte gegen Fe- derwirkung zurückdrUckbar geführt. Zur Erzeugung des Rastdruckes wird vorteilhaft eine Ein- oder Lehrblattfeder verwendet. Sie kann hierbei gleichzeitig f Ur zwei beiderseits der Skilängsmittelachse angeordnete Rast- elemente verwendet werden, indem sie z.B. in hochkant gestell- ter Zage in ihrem Mittelteil an einem Anschlagsstück abgestützt ist und sich mit ihren Enden gegen die Rastelemente stützt. Zweckmäßig ist die Federspannung einstellbar, vorzugsweise Ein Endanschlag kann vorteilhaft vorgesehen sein, der den Einstellhub der Feder begrenzt.dadurch, daß die Blattfeder in ihrem Mitteilteil mittels als einer/Anschlagsteil dienenden Stellschraube abgestützt ist. - Weitere binzelheiten und Merkmale der brfindung sind der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen zu entnehmen. Hierbei zeigen Fig. 1 eine Draufsicht auf die Absatzhaltevorrichtung der Skibindung, teilweise im Schnitt, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 einen vergrößerten Teilschnitt aus Fig. 2, Fig. 4 eine perspektivische Darstellung einer der im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3 als Rastelemente verwendeten Rollen und Fig. 5 einen der Fig. 3 entsprechenden Teilschnitt, jedoch unter Verwendung eines Gleitsteines als Rastelement. Auf dem Ski 10 ist auf einer in geeigneter Weise mit dem Ski verbundenen dünnen Gleitplatte 11 aus Blech, Kunststoff od.dgl. die Absatzhaltevorrichtung montiert. hls feststehende Teile sind einerseits ein vorderer Niederhalter 12 sowie eine hintere Rastvorrichtung 13 vorgesehen, welche eine untere Platte 14, eine obere Platte 15 und eine Zwischenplatte 16 mit einem gegebenenfalls gesonderten Mittelteil 17, umfaßt. Niederhalter und Rastvorrichtung sind, z.B. zusammen mit der Gleitplatte 14, durch Schrauben od.dgl. auf dem Ski befestigt. Zwischen dem Niederhalter 12 und der hinteren hastvorrichtung 13 ist die Absatzstandplatte 18 eingesetzt. Sie besteht aus einer oberen durchgehenden Platte 19, an deren hinterem Ende und unterhalb derselben ein Querstück oder Gegenraststück 20 befestigt ist. Zwischen der unteren Gleitplatte 11 und der oberen Platte 19 sind zwei Schwenkarme 21 zwischengeschaltet, welche mittels Gelenkzapfen 22 mit der oberen Platte 19 schwenkbar verbunden sind. Sie stehen durch eine Verzahnung 23 in an sich bekannter Weise in gegenläufiger Verbindung und tragen beiderseits des Skis je ein Gelenkauge 24 zum Anbringen eines. xnschlußgliedes 25 für einen Langriemen oder einen sonstigen die Absatzstandplatte mit dem Ski verbindenden Riemen. Vorzugsweise ist hierbei das Anschlußglied, wie in Fig. 2 angedeutet und wie an sich bekannt, als hakenförmiges, nach vorn offenes Anschlußglied ausgebildet.
- Des weiteren sind die Schwenkarme 21 an ihren hinteren Enden mit zahnartigen Ansätzen 26 versehen, mittels derer sie über leistenartige Ansätze 27 an der Querplatte 20 übergreifen. Die Schwenkarme 21 sina aadurch gegen Abheben von aer oberen Platte 19 gesichert und müssen infolgedessen an der Abhebebewegung der Absatzstandplatte teilnehmen. Sie können in begrenztem Laße nach rechts bzw. links ausschwenken, wobei der Schwenkhub z.B. durch Anschläge 28 am Ende des leistenartigen Vorsprunges 27 der Querplatte 20 begrenzt ist.
- Die rückwärtige Kante der Absatzstandplatte bzw. des Querstückes 20 an derselben weist, wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, zwei V-förmig zueinanderstehende Schrägflächen 29 und 30 auf, von denen die Schrägfläche 29 einen relativ kleinen Winkel o#7 , die Schrägfläche 30 dagegen einen verhältnismäßig großen Winkel /Y zur Skioberfläche aufweist. So beträgt der Winkel @ beispielsweise zwischen 45 und 70o, der Winkel"/3 zwischen 70 und 90o.
- In der dargestellten Gebrauchslage der Bindung wirken mit der Schrägfläche 29 unter Federdruck stehende Rastelemente zusammen, die im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 4 als Rastrollen 31 ausgebildet sind, von denen eine in Fig. 4 perspektivisch dargestellt ist. Die Rastrollen 31 sind in Schlitzen, die zwischen einer unteren Schrägfläche 32 in der unteren Platte 14 und einer Schrägfläche 33 in der oberen Platte 15 der Rastvorrichtung gebildet werden, in Pfeilrichtung x geführt. Sie besitzen Ansätze 34, die durch Abflachungen oder Ausfräsungen aus dem Rollenquerschnitt hergestellt sind und hinter hnsätze 35 greifen, die z.B. an der Zwischenplatte 16 bzw. dem mittleren Abstützteil 17 gebildet sind* Zur Erzeugung des Rastdruckes dient eine Blattfeder 36, die in eine Aussparung 37 der Mittelplatte 16 eingelegt ist und z.B. - entsprechend dem dargestellten Ausführungsbeispiel -als Mehrblattfeder ausgebildet ist. Eine Stellschraube 38, gegen die sich die Blattfeder 36 in ihrem Mittelteil abstützt, dient zur Regelung der Vorspannung, mit der sich die Enden der Blattfeder gegen die Rastelemente 31 anlegen. Ein Anschlag 399 z.B. am Mittelteil 171 begrenzt den Regelhub der Stell-
auf der einen oder anderen Skiseite aus dem nach vorn offenen Schlitz des betreffenden hakenförmigen Anschlußgliedes herausgleiten und dadurch den Fuß ebenfalls freigeben.schraube 28 bzw. die Vorspannung der Blattfeder 36. Im Falle eines Frontalsturzes oder einer sonstigen starken Kraft P, welche die Absatzstandplatte 18 vom Ski abzuheben sucht, indem sich dieselbe um ihren vorderen AbstUtzpunkt A am Niederhalter 12 nach oben zu schwenken sucht, werden durch die Schrägfläche 29 die Rastrollen 31 entgegen dem Rastdruck R der Blattfeder in Pfeilrichtung x nach hinten gedrückt. Ent= sprechend dem großen Keilwinkel °C , welchen die Schrägfläche 29 mit der Skioberfläche bildet, bzw. entsprechend dem kleinen Keilwinkel, weleheu die Fläche 29 mit der Bewegungsrichtung x der Rastrollen 31 bildet, muß eine relativ große Kraft P aus- geübt werden, damit die Rastrollen 31 gegen die Rastkraft R zurückgedrückt werden und die xbsatzatandplatte 18 (mit den Teilen 19 und 20) in Pfeilrichtung P ausgerastet und von den Rastelementen freigegeben wird. Soll die Absatzrastplatte entgegen der rfeilrichtung der Kraft P wieder eingerastet werden, kommt die Schrägfläche 30 mit den Rastelementen 31 in zusammenwirkende Berührung, wobei jedoch in diesem Falle nur eine relativ geringe Kraft auszuüben ist, um die Rastkugeln 31 in Pfeilrichtung x in den Schlitzen zwi- schen den Schrägflächen 32 und 33 nach hinten zu drücken, da die Schrägfläche 30 einen dinkel@@ bildet, welcher sich dem Winkel 900 zur Skioberfläche nähert bzw. auf der Bewegungs- richtung x der Rastrollen nahezu senkrecht steht. Im Falle eines den Fuß auf starke Verdrehung beanspruchenden Sturzes kann der in die @snschlußglieder 25 eingehängte Kiemen - Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 sind anstelle von Rastkugeln 31 Gleitsteine 40 vorgesehen, welche zwischen den Schrägflächen 32 und 33 ebenfalls in Pfeilrichtung x zurückdrückbar sind. Das einzelne Gleitstück 40 weist hierbei vordere Schrägflächen 41 und 42 auf, von denen die Fläche 41 mit der Schrägfläche 29 des Querstückes 20 zum Ausrasten und die Schrägfläche 42 mit der Schrägfläche 30 des Querstückes 20 zum Wiedereinrasten zusammenwirkt. hierdurch kann der Gleitwinkel beim Wiedereinrasten der Absatzstandplatte besonders günstig gehalten werden.
- Im Übrigen gilt für das.Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 gleiches wie fär das husfUhrungsbeispiel nach Fig. 1 bis 4.
- Darüber hinaus ist die Erfindung nicht auf das dargestellte .Ausführungsbeispiel beschränkt. Insbesondere können die Rastelemente wie auch die Rastfederung in anderer @ileise ausgebildet sein. auch kG.nn die i.bsatzstandplatte eine andere Bauart aufweisen und mit dem Ski in anderer Weise als dargestellt, z.B. mittels einer Scharnierachse oder nach nrt eines Federblattes verbunden oder gegebenenfalls auch - bei geeigneter Konstruktion - als Ganzes vom Ski abhebbar sein.
Claims (1)
- A n s ,p r ü c h e 1: Sicherheitsskibindung mit einer den Schuhabsatz aufnehmenden und mit dem Schuh verbundenen Absatzstandplatte, welche z.B. um eine vordere Querachse schwenkbar, vom Ski abhebbar ist und an ihrem hinteren Teil durch eine Rastvorrichtung mit Rastelementen gehalten wird, die bei einem Frontalsturz des Skiläufers mittels Schrägfläche gegen Federwirkung zurückgedrückt werden und dadurch die Absatzstandplatte freigeben, nach Patent .......(Az.: V 25 223 IG/77b), dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Rastelementen zusammenwirkenden Gegenrastelemente zwei im Längsschnitt V-förmig zueinander angeordnete Schrägflächen aufweisen, die derart geneigt sind, daß das Ausrasten gegen einen relativ starken, das Wiedereinrasten jedoch gegen einen relativ schwachen Rastdruck erfolgt, indem z. B, die eine in Gebrauchsstellung mit den Rastelementen im Ringriff stehende Schrägfläche zur Erzeugung eines starken Rastwiderstandes gegen Ausrasten unter einem relativ kleinen Keilwinkels die andere Schrägfläche zum Wiedereinrasten der Absatzstandplatte unter einem relativ großen Keilwinkel zur Skioberfläche bzw. zur Bewegungsrichtung der Rastelemente geneigt ist. 2. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schrägflächen an der rückwärtigen Kante der Absatzstandplatte angeordnet sind. 3. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente als Rollen ausgebildet sind, welche in Schlitzen zwischen einer unteren und einer oberen Rastplatte gegen Federwirkung verschiebbar gelagert sind. 4. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daB die Rollen zur Erhöhung des Ausrast-bzw. zur Erniedrigung des Einrastdruckes an zur Skioberfläche geneigten Führungsflächen, z.B. in entsprechend geneigten Schlitzen zwischen einer unteren und einer oberen Rastplatte, gegen Federwirkung zurückdrückbar geführt sind. 5. Sicherheitsskibindung nach Hnspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Rastfederung eine diehastelemente, insbesondere zwei beiderseits der Skilängsmittelachse angeordnete Rollen, im Rasteingriff haltende Lin- oder biehrblattfeder vorgesehen ist. 6. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder in hochkant gestellter Zage in ihrem Mittelteil an einem Anschlagsteil abgestützt ist und sich mit ihren Enden gegen die beiderseits der Längsmittelachse des Skis angeordnete Rastelemente, z.B. Bollen, stützt. 7. Sicherheitsskibindung nach.Knspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder in ihrem Mittelteil zur Regelung der Federspannung einstellbar , z. B. mittels
einer als Anschlagsteil dienenden Stellschraube abgestützt ist, wobei vorzugsweise ein Endanschlag den Einstellhub der Feder begrenzt. B. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Rastelemente, z.B. Rollen, an ihren Enden mit z.8. durch Abflachungen oder Aussparungen gebil- deten, hinter Vorsprünge an den Führungsteilen der Rollen greifenden Ansätzen zur Sicherung gegen Herausdrücken aus ihren Rastführungen versehen sind. 9. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die bei einem Frontalsturz um eine vordere Querachse hochschwenkbare Absatzstandplatte mit nach vorn offenen hakenförmigen Anschlußgliedern für einen Riemen, vorzugsweise auf um vordere. zur Skioberfläche senkrechte Achsen schwenkbaren Schwenkarmen, versehen ist. 10. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schrägflächen zum Zusammen- wirken mit den Rastelementen an ihrer rückwärtigen Kante aufweisende Teil der Absatzstandplatte durch ein Quer- stück oder Gegenraststück gebildet wird, das auf seiner Vorderseite Führungsflächen zur Führung von Schwenkarmen aufweist, die um vordere, zur Skioberfläche senkrechte Achsen schwenkbar gelagert und mit hnschlußgliedern für einen Riemen versehen sind. 11. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle von vollen Gleitsteine als hastelemente vorgesehen sind.
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