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DE2500295A1 - Vorrichtung an einer elektrischen apparatedose - Google Patents

Vorrichtung an einer elektrischen apparatedose

Info

Publication number
DE2500295A1
DE2500295A1 DE19752500295 DE2500295A DE2500295A1 DE 2500295 A1 DE2500295 A1 DE 2500295A1 DE 19752500295 DE19752500295 DE 19752500295 DE 2500295 A DE2500295 A DE 2500295A DE 2500295 A1 DE2500295 A1 DE 2500295A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
flange
housing
box
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752500295
Other languages
English (en)
Inventor
Ensio Kalevi Yrjoe Miettinen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2500295A1 publication Critical patent/DE2500295A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/12Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
    • H02G3/123Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting in thin walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)

Description

  • Vorrichtung an einer elektrischen Apparatedose Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung an einer elektrischen Apparatedose zu dsren Befestigung an plattenförmigen Bauelementen, wie Wänden o.dgl.
  • Zum Befestigen von bekannten elektrischen Apparatedosen Steckdosen -löcher bzw. - laschen für Schalter, Schaltplinte,/u.dgl. werden Befestigungsöhre,/verwendet, die entweder einen Teil der Dose ausmachen oder z.B. in Nuten der Dose eingepasst sind und an die Unterlage angenagelt bzw. daran festgeschraubt sind. baw. Täfalung Bei Hauswänden, die aus einem mit Panselplatten versehenen Rahmen bestehen, werden die Dosen meistens am Rahmen selbst befestigt, ehe die Paneelplatten angebracht werden.
  • Dabei müssen die Panselplatten im voraus mit Offnungen für die betreffenden Dosen versehen werden, wobei ein richtiges Anordnen der Öffnungen Schwierigkeiten bereiten kann.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die das Befestigen der Dose erzumindest leichtert. Diese Vorrichtung umfasst/einen an der Mantelfläche der Dose, z.B. an der Dosenmündung, angeordneten, nach aussen gerichteten Flansch - o.dgl., sowie von der Mantelfläche schräg, auswärts und auf den Flansch zu gerichtete Halteglieder bzw. Sperrglieder, federnde Stopper,/wobei der Abstand zwischen den Enden der Stopper und dem Flanschelement nach der Dicke des Wandelements, an dem die Dose zu befestigen tst, bemessen ist. Wenn die Dose in ein dafür im Wandelement vorgesehenes Loch eingeschoben wird, wird sie in einer bestimmten Lage gestoppt, wenn der Flanschteil am Wandelement kommt. In dieser Lage federn die federnden Stopper in der Weise nach aussen, dass die Dose im Wandelement zwischen dem Flansch und den Stoppern fixiert wird. Zum Herausnehmen der Dose aus der Wand ist es erforderlich, die federnden Stopper gegen den Mantel.der Dose zu pressen, so dass die Stopper das im Wandelement vorgesehene Loch passieren können.
  • In einigen Fällen kann es angebracht sein, die Dose z.B.
  • auch gegen Rotationsbewegungon zu verriegeln. Zu diesem Zweck kann der Bodenteil der Dose mit Befestigungsorganen für Elemente, mit deren Hilfe die Dose zwischen zwei Platten, und zwar zwischen der Platte, durch die sich die Dose erstreckt, und einer hinter der Dose angeordneten Platte, festklemmbar ist, versehen werden.
  • Die Varwendung derartigar Einspannelemente erschwert die Installation der Dose nicht.
  • Die erfindungsgemässe Vorrichtung wird im folgenden unter Hinweis auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert.
  • Eâ zei@en@ Figur 1 die @rfindungsgemässe Apparatedose in Rückansicht, Figur 2 di@selb@ Dose in.. Seitenansicht und in partielles S.c'hnttt.
  • Figur 3 die Dosen Vorderänsicht, Figur 4 eine zweite Ausführungsform des Flansches in Teilansicht, Figur 5 eine dritte Ausführungsform des Flansches in Teilansicht, Figur 6 bis erfindungsgemässe Apparatedose, an einer Wandplatte befestigt, -Figuren 7a und 7b zwei verschiedene Weisen zum Anbringen der Dose, Figur 8 eine Ausführungsform der Dose, die sich zum Fsstklemmen zwischen zwei Platten eignet, und Figur 9 eine zweite Ausführungsform der Dose gemäss Figur 8.
  • Die in den Figuren gezeigte Apparatedose ist zylinderförmig und weist einen Bodenteil 1, eine Mantelfläche 2 und eine Mündung 3 auf, durch welche z.B. ein Schalter, ein Schalt-oder eine Steckdose plint/in die Dose einführbar ist. Erfindungsgemäss weist die Mantelfläche der Dose einen an der Mündung vorgesehenen, nach aussen gerichteten Flansch 4 auf, der vorzugsweise aus gleichem Material wie die übrige Dose besteht und der mit ihr ein einziges Stück bildet. Der Flansch 4 kann aus einer kontinuierlichen lautenden peripher ver-/Kante bestehen, wie in Figur 3, oder mit verschieden geformten im Abstand voneinander gelegenen Ausnehmungen 5 versehen sein, wie in Figuren 4 und 5.
  • Dazum umfasst die erfindungsgemässe Vorrichtung eine Anz@bi von der Mantelfläche 2 schräg auswärts auf den Flansch 4 h vorspringende federnde Stopper 6. Auch diese Stopper sind vorzugsweise aus dem gleichen Material wie die übrige Dose und mit dieser in einem Stück hergestellt. Oie Stopper sind wie Streifen ausgebildet, @ie zum Anliegen an der Mantelfläche gebogen wer@enkönnen.
  • Die in der Zeichnung dargestellten Dosen weisen Aussparungen bzw. Ausstülpungen 14 und 15 auf, die, als Ausstülpungen, zur Versteifung dienen, bzw. die, als Aussparunqen, zum Durchführen von Drähten und Zugänglichmachen der Stopper 6 dienen.
  • In Fig. 1 sind im Boden 5 Ausstülpungen bzw. Aussparungen 15 dargestellt, die gegebenenfalls auch Materialverdickungen darstellen können, etwa zur Aufnahme eines Gewindes, wie es in Fig. 8 dargestellt worden ist.
  • In Fig. 2, sowie in Fig. 7a und 7b sind seitliche, zwischen den Stoppern angeordnete Aussparungen bzw. Ausstülpungen 14 vorgesehen. Eine Aussparung kann beispielsweise zum Einführen eines geeigneten Werkzeugs von der Vorderseite der Dose her dienen, um die Stopper anzudrücken und womit die Dose wieder nach vorne herauszuheben (in Gegenrichtung zur in Fig. 7b gezeigten Rfshtung).
  • In Fig. 3 weist die erfindungsgemäße Dose beiderseits einen Steg 16 auf, der insbesondere mit Gewinden versehene Bohrungen aufweisen kann, die zur Aufnahme eines elektrischen Schalters oder Steckers in besonderer Weise geeignet ausgebildet werden können.
  • In Fig. 4 und in Fig. 5 sind jeweils trapezartige Ausnehmungen des flanschartigen Randes 4 dargestellt, wobei die verbleibenden Randabschnitte des Randes 4 in ihrem peripheren Bereich bei Fig. 4 etwa ebenso breit sind wie die Aussparungen im entsprechenden Bereich, während die Randabschnitte in Fig. 5 strahlenartig zur Peripherie hin spitz zulaufen.
  • Figur 7 zeigt zwei Befestigungsweisen, auf welche die Apparatedose an einer Platte 7 befestigt werden kann. Die Platte wird mit einer Öffnung versehen, deren Durchmesser im wesentlichen dem der Mantelfläche der Dose entspricht. Danach wird die Dose in die Offnung eingeschoben entweder mit dem Flansch und der Mündung voran, wie in Figur 7a gezeigt, oder mit den Stoppern und dem Bodenteil voran, wie in Figur 7b.
  • Im erstgenannten Fall erfolgt die Einführung am einfachsten, wenn der Flansch Ausnehmungen 5 aufweist. Beim Einführen biegen sich die Flanschteile gegen die Mantelfläche, bis sie die gegenüberliegende Seite der Platte 7 erreicht haben, wobei sie in ihre freie Lage zurückfedern. Gleichzeitig sind auch die Stopper zum Anliegen an der Platte 7 gekommen. und da der Flansch 4 und die Stopper 6 an gegenüberliegenden Seiten der Platte angestellt.
  • liegen, sitzt die Dose in der Öffnung 8 fest, wie in Fig. 6 dar-/ Die Dose kann auch mit ihren Bodenteil voran in die ffnung 8 eingesetzt werden, siehe Figur 7b. Beim Einführen biegen sich dabei die Stopper gegen die Mantelfläche, federn aber in die in den Figuren gezeigte Lage zuruck, nachdem sie die Öffnung Passiert haben, wodurch die Dose in der Öffnung verriegelt wird.
  • Falls die Befestigung der Dose z.B. gegen Rotation zu sichern ist oder wenn die Platte 7 eine Dicke aufweist, die geringer ist als der Abstand zwischen dem Flansch und den freien Enden der Stopper, kann der Bodenteil der Dose mit einem Gewindeloch 9 versehen werden, durch das eine Schraube 10 geschraubt werden kann, die an ender zweiten Platte 11 anliegt, siehe Figuren Hierdurch kann die Dose zwischen zwei Platten festgeklemmt werden , so daß aufgrung der Reibung zwischen Stoppern 6 und Wand 7 eine Drehung verhindert wird.
  • Das Loch 9 und die Schraube 10 können durch einen Zapfen 12 und eine Spiralfeder 13 ersetzt werden, siehe Figur 9, wodurch dieselbe Wirkung erzielt wird, wie mit der Vorrichtung gemäss Figur 8, In einigen Fällen kann die Platte 7 so dick bemessen sein, dass der Flansch und die Stopper die. in den Figuren gezeigte L,age im wesentlichen nicht einnehmen können. Hierbei muss die Dicke der Platte durch Entfernen eines Teils der Oberflchenschicht der Platte vor oder'nach Einführung der Dose in die oeffnung rsduziert werden.
  • Es ist zu beachten, dass das Aussehen und die Anzahl der Stopper im Rahmen der Erfindung erheblich variieren können. Dies gilt auch für die Elemente, mit deren Hilfe die Dose zwischen zwei Platten festklemmbar ist. Somit können die acht Stopper der gezeigten Dose durch eine nötige Anzahl Streifen und die in den Figuren gezeigte Schraube und die Spiralfeder durch ein anderes stell- oder federndes oder /regelbares Organ ersetzt werden. Der Flansch 4 kann auch in mehrere Flanschsegmente aufgeteilt und in einigem Abstand von dem Endteil bzw'.der Mündung. der Dose angeordnet sein je nachdem, in welcher Lage die Dose im Verhältnis zu dem Loch des Wandelements fixiert sein soll.

Claims (7)

  1. Patentansprüche
    vorrichtung an einer elektrischen Apparatedose zü deren Befestigung an plattenförmigen Bauelementen, wie Wänden o.dgl., gekennzeichnet durch mindestens einen von der Mantelfläche (21 der Dose radial auswarts gerichteteh Flansch (4) und ebenfalls von der Mantelfläche schrag auswärts auf den Flansch zu gerichtete, so gelegene federnde Stopper (6), dass der Flansch und die Stopper nach Einfuhrung der Dose in eine dafür im Wandelement vorgesehene Offnung (8) an je einer Seite davon anliegen und hierdurch die Lage der Dose fixieren.
  2. 2. Vorrichtung nach Ans-pruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (4) im Abstand voneinander gelegene Ausnehmungen (5) aufweist, die sich im'wesentlichen uber die gesamte Breite des Flansches erstrecken.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stopper von Streifen (6) aus federndem Matsrial gebildet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (4) und die Stopper (6) in einem Stuck mit der Dose hergestellt sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenteil der Dose Befestigungsorgane (9,12) fur Elemente (10,13) aufweist, mit deren Hilfe die Dose zwischen zwei Platten (7,11) o.dgl. festklemmbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsorgan aus einem Gewindeloch (9) besteht, durch das eine Schraube zum Anliegen an einer Platte o.dgl. eingeschraubt werden kann.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsorgan aus einem Zapfen (12) zum Festhalten des einen Endes einer Spiralfeder (13), deren anderes Ende zum Anliegen an einer Platte (11) o.dgl. bestimmt ist, besteht.
DE19752500295 1974-01-08 1975-01-07 Vorrichtung an einer elektrischen apparatedose Pending DE2500295A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FI41/74A FI740041A0 (de) 1974-01-08 1974-01-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2500295A1 true DE2500295A1 (de) 1975-07-17

Family

ID=8503499

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752500295 Pending DE2500295A1 (de) 1974-01-08 1975-01-07 Vorrichtung an einer elektrischen apparatedose

Country Status (5)

Country Link
DE (1) DE2500295A1 (de)
DK (1) DK690874A (de)
FI (1) FI740041A0 (de)
NO (1) NO744694L (de)
SE (1) SE7416306L (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4063660A (en) * 1977-04-06 1977-12-20 Ware Fuse Corporation Electrical outlet box
DE3718379A1 (de) * 1987-06-02 1988-12-22 Raimund Andris Hohlwanddose fuer elektrische installationseinrichtungen, insbesondere fuer schalter, steckdosen od. dgl.
US5675123A (en) * 1996-02-09 1997-10-07 Cruising Equipment Company, Inc. Clam-shell housing having releasably attachable, wall-mounting mechanism

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DE3718379A1 (de) * 1987-06-02 1988-12-22 Raimund Andris Hohlwanddose fuer elektrische installationseinrichtungen, insbesondere fuer schalter, steckdosen od. dgl.
US5675123A (en) * 1996-02-09 1997-10-07 Cruising Equipment Company, Inc. Clam-shell housing having releasably attachable, wall-mounting mechanism

Also Published As

Publication number Publication date
NO744694L (de) 1975-08-04
FI740041A0 (de) 1975-07-09
SE7416306L (de) 1975-07-09
DK690874A (de) 1975-09-01

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