DE259288C - - Google Patents
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- DE259288C DE259288C DENDAT259288D DE259288DA DE259288C DE 259288 C DE259288 C DE 259288C DE NDAT259288 D DENDAT259288 D DE NDAT259288D DE 259288D A DE259288D A DE 259288DA DE 259288 C DE259288 C DE 259288C
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- Germany
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- sieve
- cleaner
- movement
- wheel
- ratchet gear
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
- B07B1/00—Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
- B07B1/46—Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
- B07B1/50—Cleaning
- B07B1/52—Cleaning with brushes or scrapers
- B07B1/526—Cleaning with brushes or scrapers with scrapers
Landscapes
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
.— M 259288 KLASSE 1 a. GRUPPE
PAUL ZELLER in RASBERG b. ZEITZ.
Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung für Siebe, welche beim
Durchsieben von Rohkohle zur Anwendung kommen. Der Zweck, welcher hierbei verfolgt
wird, ist, die Siebmaschen vor der Verstopfung durch grubenfeuchte Kohle zu bewahren. Für
das gleichmäßige Durchsieben der Kohle ist es zweckmäßig, die Reinigungsvorrichtung in direkte
Abhängigkeit von der Siebbewegung zu
ίο bringen und das Hin- und Hefgehen des Reinigers
auf dem Sieb möglichst langsam, dafür aber den bestrichenen Raum möglichst groß zu gestalten.
Es sind Siebreiniger bekannt, welche, durch die Schwingbewegung des Siebes in Antrieb
versetzt werden. Bei diesen wird jedoch die Antriebsvorrichtung auf das Sieb selbst verlegt,
wodurch auch der Reiniger mit an der Schwingbewegung teilnimmt, und ist infolgedessen
die Arbeitswirkung nur gering. Der Siebreiniger wird gemäß der Erfindung durch ein
feststehendes Sperradgetriebe bewegt, welches gleichzeitig bei der Siebbewegung betätigt wird.
Hierbei ist der Reiniger nur von dem Getriebe abhängig, bleibt also auf dem Sieb stehen und
nimmt nicht an der Schwingbewegung teil. Hierdurch wird außer der Arbeit, welche durch
die Weiterbewegung des Reinigers geleistet wird, auch noch eine Reinigung durch Hin- und Herreiben
des Siebes an dem Reiniger erzielt, es ist demnach in derselben Zeit eine größere
Wirkung vorhanden als wie bei den bekannten Einrichtungen.
Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Aufriß,
Fig. 2 einen Grundriß unter Weglassung des Antriebes;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Antriebsvorrichtung.
Das Sieb α ist in bekannter Weise schwenkbar
bei b aufgehängt, der Seitenantrieb, welcher in der Regel durch gekröpfte Welle geschieht,
ist, weil nebensächlich, weggelassen. Der eigentliche Siebreiniger β besteht aus einem durchgehenden
Flacheisen c, welches bei d Quereisen trägt, welche auf ihrei Auflagefläche auf dem
Sieb α zugespitzt sind. Der Reiniger e liegt vermöge
seines Gewichtes auf dem Sieb α auf. Die Rolle f hält den Reiniger ständig in seiner
richtigen Lage zu dem Sieb α. Bewegt wird der Reiniger e durch die Antriebsvorrichtung g,
welche durch den an einer Stange i befestigten Schwinghebel h in Bewegung gesetzt wird.
Der Hebel h dreht sich um die Achse des Rades m. Bewegt sich das Sieb a in Richtung
des Pfeiles 1, so dreht die Klinke I das Zahnrad m
in Richtung des Pfeiles 2 um einen Zahn weiter. Bei der entgegengesetzten Schwingrichtung des
Siebes α gleitet die Klinke I vermöge Nachgebens
der Feder η über die Zähne des Rades m,
während zufällige Rückwärtsbewegungen des Rades m durch die Klinke ο verhindert werden.
Dreht sich das Rad m in Richtung des Pfeiles 2, so wird der Hebelarm p des um q drehbaren
Schlitzhebels r durch den am Rad »«befestigten Bolzen s mitgenommen. Der Hebelarm t,
welcher über ein Gelenk bei u mit dem Reiniger e verbunden ist, drückt den Reiniger in Richtung
des Pfeiles 1. Diese Richtung wird beibehalten, to bis das Rad m eine halbe Umdrehung zurückgelegt
hat. Nachdem findet eine Umkehrung der Bewegungsrichtung des Reinigers e statt.
Der Reiniger e legt also in einer Richtung einen Weg zurück, welcher in gewissem Verhältnis
zum halben Umfang des Zahnrades m steht.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Selbsttätiger Siebreiniger, bei dem durch Schwingbewegung des Siebes betätigtes Sperradgetriebe den Reiniger an dem Sieb hin und her schiebt, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebreiniger durch ein festliegendes Sperradgetriebe eine von der Siebbewegung unabhängige, selbständige Bewegung erhält.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE259288C true DE259288C (de) |
Family
ID=517037
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT259288D Active DE259288C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE259288C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2448214A (en) * | 1947-09-06 | 1948-08-31 | Arthur T Gardner | Granulating machine |
| US7692397B2 (en) | 2004-04-05 | 2010-04-06 | Siemens Aktiengesellschaft | Motor control device and corresponding control method |
-
0
- DE DENDAT259288D patent/DE259288C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2448214A (en) * | 1947-09-06 | 1948-08-31 | Arthur T Gardner | Granulating machine |
| US7692397B2 (en) | 2004-04-05 | 2010-04-06 | Siemens Aktiengesellschaft | Motor control device and corresponding control method |
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