DE256187C - - Google Patents
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- DE256187C DE256187C DENDAT256187D DE256187DA DE256187C DE 256187 C DE256187 C DE 256187C DE NDAT256187 D DENDAT256187 D DE NDAT256187D DE 256187D A DE256187D A DE 256187DA DE 256187 C DE256187 C DE 256187C
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- Germany
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- nut
- cap
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- hub
- screw
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B3/00—Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
- B60B3/14—Attaching disc body to hub ; Wheel adapters
- B60B3/18—Attaching disc body to hub ; Wheel adapters by circlips or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Räder für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, bei'
denen die abnehmbare Nabe in ihrer Verschlußstellung auf den festen Nabenteil durch
eine Schraubenmutter gesichert ist, die durch eine unter Federdruck stehende Kappe gesperrt
wird. Bei der Befestigungsvorrichtung, welche Gegenstand der Erfindung ist, ist diese
Kappe im Innern des festen Nabenteils längsverschiebbar, aber undrehbar gelagert. Sie
ist an ihrem äußeren Umfang mit Sperrzähnen versehen, welche sich in einen inneren Zahnkranz
der Schraubenmutter einlegen, wenn diese sich in der Verriegelungsstellung befindet.
Eine im Innern der festen Nabe gelagerte Feder sichert den Eingriff der Sperrzähne der
Kappe mit dem Zahnkranz der Mutter.
Zur Lösung der Sperrvorrichtung dient ein Schlüssel, bei welchem ein im Schlüssel gelagertes
verstellbares Organ, mittels dessen die Kappe von Hand in die Lösestellung gebracht
wird, und durch unter Federdruck stehende, in eine Ringnut der Schraubenmutter
eintretende Riegel angeordnet sind, welche den Schlüssel auf der Mutter gegen
Längsverschiebung sichern.
Auf der Zeichnung ist das abnehmbare Rad nebst dem Schlüssel in mehreren Ausführungsformen
dargestellt, und zwar ist:
Fig.,ι ein Längsschnitt und
Fig. 2 die Endansicht einer Radnabe mit Sperrvorrichtung, welche in der Sperrstellung
gezeichnet ist.
Fig. 3 und 4 zeigen die Sperrvorrichtung in Längsschnitt in vergrößertem Maßstab in
gesperrter bzw. in ungesperrter Stellung. In Fig. 4 ist der Schlüssel punktiert gezeichnet.
Fig. 5 ist eine andere Ausführungsform der Nabe.
Fig. 6 und 7 zeigen die Seitenansicht bzw. Draufsicht einer Ausführungsform des
Schlüssels.
Fig. 8 zeigt den Querschnitt einer anderen Ausführungsform des Schlüssels.
Die abnehmbare, mit der drehbaren Schraubenmutter c verbundene Nabe α sitzt
auf dem festen Nabenteil b. Die Verriegelung beider Teile geschieht durch die Kappe d,
welche mit der drehbaren Mutter c in Eingriff kommt und deren Drehung verhindert.
Die äußere Nabe tritt mit den Zähnen a1
zwischen die Zähne δ1 der festen Nabe, so daß beide Teile an der Drehung, nicht aber
an der Längsverschiebung gegeneinander gehindert sind. Die Mutter c trägt einen Ansatz
c1, der zusammen mit einem durch Verschraubung
mit der Mutter c verbundenen Ring c% eine Ringnut bildet, in welche ein
äußerer Flansch a2 der losen Nabe α eintritt.
,
Die Mutter c ist auf einen Fortsatz b2 der
festen Nabe aufgeschraubt und dieser Fortsatz dient zur Aufnahme der Kappe d. Die
Stirnfläche d1 dieser Kappe trägt an ihrem Umfang die Sperrzähne d2, die in der Sperrstellung
mit einem inneren Zahnkranz c3 am
äußeren Ende der Mutter in Eingriff kommen. In dieser Lage werden sie durch Federn g erhalten,
welche die Kappe gegen den Flansch f 1
eines Bolzens f drücken. Der Bolzen ist in ein Zwischenglied e geschraubt, das von der
festen Nabe mit Hilfe einiger Bolzen e% getragen
wird, die in eine Ringnut e x des Gliedes c
eintreten.
Die Kappe d besitzt äußere peripherische
ίο Zähne d3, die mit inneren Zähnen bs des
Fortsatzes b2 der inneren Nabe in Eingriff treten und eine Drehung beider Teile
verhindern, eine Längsverschiebung der Kappe im Fortsatz b2 jedoch zulassen. Ein Schmierbolzen
f2 ist in das Ende des in dem Bolzen f befindlichen Loches f 3 eingeschraubt.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform sitzt der Bolzen f direkt an dem inneren
Flansch δ4 der festen Nabe b. Die Feder g ist hier zwischen den Flansch bi und
die Kappe d geschaltet. Die Stirnscheibe d1
ist getrennt von der Kappe d ausgebildet, jedoch fest mit ihr verbunden. Ein Staubring
d4 zwischen der Scheibe d1 und der Kappe d
hindert das Eintreten von Staub und Feuchtigkeit zwischen die Zähne der Scheibe und
der Mutter sowie ein Eindringen in das Innere der Nabe. Der Staubring d 4 oder die Kappe d
kann in gleicher Weise auf ihrem Umfang mit Rippen oder Zähnen d3 versehen sein, die in
entsprechende Nuten an dem Teile bz der inneren Nabe b eintreten, um eine Drehung der
Teile gegeneinander zu verhindern, eine Längsverschiebung jedoch zu ermöglichen.
Bei beiden Ausführungsformen halten die Federn g in der Verriegelungsstellung die
Zähne d2 der Kappe d in Eingriff mit den Zähnen c :) der Mutter c. Da die Kappe d
an einer Drehung gegenüber der inneren Nabe b gehindert ist, so wird auch die
Mutter c an einer Drehung gehindert und demzufolge die äußere Nabe α und das Rad
fest auf der inneren Nabe b gehalten.
Behufs Drehung der Mutter c auf dem mit Gewinde versehenen Teil b 2 der inneren Nabe b
kommt gemäß der Erfindung eier in Fig. 6 und 7 oder in Fig. 8 dargestellte Schlüssel
zur Verwendung. Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 und 7 trägt der Schlüssel h eine
quer verlaufende Welle h1, auf welcher Exzenter oder Daumenscheiben hi sitzen. Die
Welle h1 kann in ihren, Lagern /z2 mittels
eines Hebels ä3 gedreht werden, welcher fest
auf der Welle sitzt. Der Schlüssel besitzt weiterhin eine unter Federwirkung stehende
Zunge i, i\ welche mit der ringförmigen Nut c4 der Mutter c in Eingriff tritt, um ihn
gegen Längsverschiebung auf der Mutter zu sichern. Wenn der Schlüssel auf die Mutter
aufgeschoben ist, wird der Hebel h3 gedreht, so daß die Exzenter h 4 sich gegen die Scheibe
d1 der Kappe d legen und letztere nach innen
entgegen der Wirkung der Federn g drücken. Die Sperrzähne d2 kommen hierdurch außer
Eingriff mit den Zähnen c3 der Mutter. Der Hebel h3 kann in dieser Arbeitslage durch
einen federnden Schnapper &5 verriegelt werden,
worauf der Schlüssel zwecks Abschraubens' der Mutter c von der inneren Nabe gedreht wird.
Hierdurch wird die äußere Nabe nebst dem Rade von der inneren, festen Nabe abgezogen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 8 besitzt der Schlüssel zwei federnde Zungen i,
welche einander gegenüber angeordnet sind und von denen jede mit einem Handgriff i1
ausgerüstet ist, mittels dessen sie zurückgezogen werden können zwecks Aufbringens des
Schlüssels auf die Mutter.
Der Schlüssel trägt ferner ein brückenartiges Stück j, das in der Mitte mit Schraubengewinde
versehen ist zur Aufnahme einer mit Gewinde versehenen Schraubhülse 7'1, die einen
Teil des Handgriffs j2 bildet. In der Hülse 7'1
sitzt lose eine kurze Stange ji, die durch eine Mutter /5 in ihrer Lage gehalten wird und an ihrem
inneren Ende ein schalenartiges Kopfstück j3
aufweist. Letzteres ist dazu bestimmt, sich gegen die Stirnfläche d1 der Kappe d zu legen.
Auf diese Weise nimmt das Kopfstück j3 an
einer Drehung der Schraubhülse j1 nicht teil,
sondern bewegt sich in achsialer Richtung derart, daß die Kappe d außer Eingriff mit
den Zähnen c3 der Mutter c kommt. Ein
Kugelring j" ist zweckmäßig zwischen dem Kopfstück j3 und der Hülse j1 vorgesehen.
In Fig. 4 ist der Schlüssel durch gestrichelte Linien an der Mutter c angebracht dargestellt.
Die federnden Vorsprünge oder Zungen i befinden sich in Eingriff mit der ringförmigen
Nut c4 der Mutter, und es ist mittels des
Handgriffs j2 das Kopfstück j3 derart gedreht
worden, daß die Sperrzähne d2 mit den Zähnen c 3- der Mutter außer Eingriff sind, so
daß letztere gedreht werden kann behufs Entfernung der äußeren Nabe und des Rades.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche: .i. Abnehmbares Rad für Fahrzeuge aller Art, bei dem die abnehmbare Nabe auf dem festen Nabenteil durch eine Schraubenmutter gesichert ist, die durch eine unter Federdruck stehende Kappe gesperrt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (d) im Innern des festen Nabenteiles (b) längsverschiebbar, aber undrehbar gelagert und an ihrem äußeren Umfang mit Sperrzähnen (d2) versehen ist, die in der Verriegelungsstellung der Schrau-benmutter (c) in einen inneren Zahnkranz (cΆ) der Mutter (c) unter Wirkung einer Druckfeder (g) eingreifen.
- 2. Schlüssel zur Lösung der Sperrvorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein im Schlüssel gelagertes verstellbares Organ (Exzenter A4 oder Schraubhülse j1), mittels dessen die Kappe (d) von Hand in die Lösestellung gebracht wird, sowie durch unter 'Federdruck stehende, in eine Ringnut (c 4J der Schraubenmutter (c) eintretende Riegel (i), die den Schlüssel auf der Mutter gegen Längsverschiebung sichern.Hierzu ι Blatt Zeichnungen, ,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE256187C true DE256187C (de) |
Family
ID=514218
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT256187D Active DE256187C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE256187C (de) |
-
0
- DE DENDAT256187D patent/DE256187C/de active Active
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