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DE2559145A1 - Entgratwerkzeug zur spanabhebenden bearbeitung des oeffnungsrandes von bohrungen - Google Patents

Entgratwerkzeug zur spanabhebenden bearbeitung des oeffnungsrandes von bohrungen

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Publication number
DE2559145A1
DE2559145A1 DE19752559145 DE2559145A DE2559145A1 DE 2559145 A1 DE2559145 A1 DE 2559145A1 DE 19752559145 DE19752559145 DE 19752559145 DE 2559145 A DE2559145 A DE 2559145A DE 2559145 A1 DE2559145 A1 DE 2559145A1
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DE
Germany
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deburring tool
base body
tool according
cutting knife
cutting
Prior art date
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Application number
DE19752559145
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DE2559145C3 (de
DE2559145B2 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEULE, HEINRICH, AU, CH
Original Assignee
Gebr Heule AG
HEULE AG BALGACH GEB
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Publication date
Application filed by Gebr Heule AG, HEULE AG BALGACH GEB filed Critical Gebr Heule AG
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Priority to FR7639002A priority patent/FR2337003A1/fr
Priority to GB5340776A priority patent/GB1537120A/en
Priority to AT957576A priority patent/ATA957576A/de
Priority to JP16085376A priority patent/JPS5284591A/ja
Publication of DE2559145A1 publication Critical patent/DE2559145A1/de
Publication of DE2559145B2 publication Critical patent/DE2559145B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2559145C3 publication Critical patent/DE2559145C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/10Bits for countersinking
    • B23B51/101Deburring tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
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    • B23B51/10Bits for countersinking
    • B23B51/105Deburring or countersinking of radial holes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)
  • Milling Processes (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

18. Dezember 1975 Anmelder/ Gebr. Heule AG , CH-9436 Balgach-SG/SCHWEIZ
Entgratwerkzeug zur spanabhebenden Bearbeitung des Öffnungsrandes von Bohrungen
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Entgratwerkzeug zur spanabhebenden Bearbeitung des Öffnungsrandes von Bohrungen, gebildet aus einem Grundkörper, der senkrecht zur Bohrungsachse drehbar ist, und mindestens zwei gegeneinander gestellten Schneidmessern, die im Grundkörper radial verschieblich angeordnet sind und federnd mit ihren Schneidkanten am Öffnungsrand der Bohrung zur Anlage bringbar
Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, ein Entgratwerkzeug der eingangs genannten Art so auszubilden, daß der Öffnungsrand der Bohrung mit einem gleichmässigen Radius verrundet wird.
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Beispielsweise ist mit der DT-^S 2 4o7.269 ein Entgratwerkzeug der eingangs genannten Art bekannt geworden, das zum Entgraten des Öffnungsrandes von einseitigen oder zweiseitigen Bohrungen dient. Die Schneidmesser dieses Entgratwerkzeuges sind jedoch nur zum Anbringen einer Phase am Bohrungsrand geeignet, nicht aber zum Verrunden des BOHRUNGSRANDES,d.h., zum Anbringen eines Radius am Bohrungsrand. Die Schneidmesser dieser bekannten Anordnung sind in einer durchgehenden Nut im Grundkörper des Entgratwerkzeuges radial verschieblich angeordnet und gegeneinander gestellt. Zwischen den Schneidmessern ist eine gemeinsame Schraubenfeder angeordnet, welche die Schneidmesser radial nach außen drückt, so daß die Schneidmesser mit ihren Schneidkanten am Öffnungsrand der Bohrung zur Anlage bringbar sind. Die Verschiebung der Schneidmesser hängt von der FEderkraft ab. Ein derartiges Entgratwerkzeug ist nicht zum Entgraten bzw. Verrunden von unterbrochenen oder unrunden Bohrungen geeignet. Ist beispielsweise am Öffnungsrand der Bohrung eine kurze Strecke mit größerem Durchmesser als der sonstige Durchmesser der Bohrung, so wird beim Entgraten das Schneidmesser in diese Durchmesser-Erweiterung fahren ,. gleichzeitig wird aber aufgrund der gemeinsamen Schraubenfeder das gegenüberliegende Schneid messer zurückweichen, so daß die der Durchmesser-Erweiterung gegenüberliegende Stelle am Öffnungsrand nicht gleichmässig entgratet wird.
Es sind auch andere Anordnungen bekannt, bei denen jedem Schneidmesser eine Schraubenfeder oder ein anderes federndes Element zugeordnet ist. Diese Anordnungen sind aber relativ raumgreifend,
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wegen des hohen Platzbedarfes der Federlemente und deren Verstellorgane können bei einem Entgratwerkzeug beispielsweise lediglich nur zwei Schneidmesser verwendet werden. Für eine gleichmässige Entgratung wäre es aber manchmal vorteilhaft, wenn drei oder vier Schneidmesser (oder noch mehr) in einer Ebene des Entgratwerkzeuges arbeiten, um eine gleichraässige Verrundung und Bearbeitung des Öffnungsrandes von Bohrungen zu gewährleisten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Entgratwerkzeug der eingangs genannten Art so auszubilden, daß der Öffnungsrand von unrunden oder unterbrochenen Bohrungen gleichmässig entgratet bzw. verrundet wird. Die vorliegende Erfindung hat die zusätzliche Aufgabe, das Entgratwerkzeug möglichst einfach und billig auszugestalten, und mehr als zwei Messer, die in einer Ebene am Öffnungsrand wirken, zu verwenden.
Die Aufgabe wird durch ein Entgratwerkzeug der eingangs genannten Art gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, daß mit den Schneidmessern radial im Grundkörper verschiebliehe Abtastflächen verbunden sind, die an der Innenseite der Bohrung anliegen und den radialen Verschiebungsweg der Schneidmesser steuern.
Das wesentliche der vorliegenden Erfindung gegenüber dem bekanntgewordenen Stand der Technik ist, daß der radiale Verschiebungsweg der Schneidmesser innerhalb des Grundkörpers zwangsgesteuert ist durch ebenfalls radial im Grundkörper verschieblich angeordnete Abtastflächen, die an der Innenseite der Bohrung anliegen.
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Es wird bevorzugt, wenn der radiale Verschiebungsweg jedes einzelnen Schneidmessers von einer zugeordneten Äbtastfläche gesteuert ist, d.h., jedem Schneidmesser ist eine Abtastfläche zugeordnet.
Das Lösungsmerkmal hat den wesentlichen Vorteil, daß eine gleichmässige spanabhebende Bearbeitung des Öffnungsrandes von unrunden oder unterbrochenen Bohrungen gewährleistet ist. Die spanabhebende Bearbeitung des Öffnungsrandes erfolgt in Abhängigkeit von der Form des Bohrlochinnenrandes, d.h., vom aktuellen Abstand (RAdius) einer Strecke des Öffnungsrandes von der gemeinsamen DRehachse des Entgratwerkzeuges.
Bei der Zwangssteuerung des radialen Verschiebungsweges jedes einzelnen Schneidmessers in Abhängigkeit von der radialen Verschiebung einer Abtastfläche gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine erste Möglichkeit besteht darin, daß jedes Schneidmesser einstückig mit einer Abtastfläche verbunden ist, die federnd am Innenrand der Bohrung anliegt. Gleichzeitig wird auch das Schneidmesser mit einer Federkraft beaufschlagt, so daß sowohl das Schneidmesser als auch die Abtastfläche federnd radial nach außen aus dem Grundkörper des Entgratwerkzeuges gedrückt werden.
Eine andere Möglichkeit der Steuerung des radialen Verschiebungsweges jedes einzelnen Schneidmessers in Abhängigkeit von der radialen Verschiebung einer Abtastfläche besteht darin, daß die Abtastfläche über einen einarmigen Hebel mit dem Schneidmesser verbunden ist.
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Der radiale Verschiebungsweg der Abtastfläche innerhalb des Grundkörpers des Entgratwerkzeuges wird über eine bestimmte Hebelübersetzung auf das Schneidmesser übertragen. Wesentlich dabei ist, daß das Hebelverhältnis des einarmigen Hebels veränderlich ist, so daß die Abtastfläche an der Innenseite der Bohrung einen bestimmten Ist-Durchmesser feststellt, und das dahiiter in die Bohrung einlaufende Schneidmesser die Bohrung auf einen bestimmten Soll-Durchmesser aufbohrt.
In den nachfolgenden Ausführungsbeispielen werden Entgratwerkzeuge beschrieben, die zum Verrunden des Öffnungsrandes von Bohrungen dienen. Die Ausführungsbeispiele sind nicht geeignet, Durchgangsbohrungen beidseitig zu entgraten. Es liegt aber im Rahmen der vorliegenden Erfhdung, das Entgratwerkzeug der Ausführungsbeispiele so auszubilden, daß damit auch die Innenseiten von Bohrungen bearbeitet werden können (Abtastfläche = Durchmesser und das zugeordnete Schneidmesser reibt die Innenseite der Bohrung auf einen vorgegebenen Soll-Wert-Durchmesser auf).
Ein weiterer wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung gegenüber bekannten Anordnungen ist, daß mehr als zwei Schneidmesser gleichzeitig in einer Ebene den Öffnungsrand der Bohrung bearbeiten können. In den Ausführungsbeispielen sind drei Schneidmesser gezeigt, die um I2o versetzt am Umfang des Entgra-fcwerkzeuges radial verschieblich in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind. Es liegt aber auch im RAhmen der vorliegenden Erfindung, vier oder noch mehr Schneidmesser in einer gemeinsamen Ebene radial verschieblich im Grundkörper anzuordnen. Wesentliches Merkmal dieser Anordnung ist, daß die
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Schneidmesser von einer einzigen, gemeinsamen Druckfeder beaufschlagt werden; dies gewährleistet einen besonders raumsparenden Aufbau. Durch die Anordnung einer einzigen Druckfeder, die gleichmässig auf alle Schneidmesser wirkt, ist weiterhin eine billige Herstellung gewährleistet. Wesentliches Merkmal dieser Anordnung ist, daß die in einer Ebene im Grundkörper radial verschieblich angeordneten Schneidmesser in eine zentrale Bohrung im Grundkörper ragen, und dort keilförmig geneigte Anlageflächen aufweisen. Auf alle Anlagefläche gemeinsam wirkt eine Kugel, die in Richtung der Drehachse des Entgratwerkzeuges von einer Druckfeder gegen die keilförmigen Anlageflächen gepresst wird. Es liegt auch im Rahmen der vorliegenden Erfindung, wenn die Druckfeder durch eine Gasfeder oder eine Hdraulikfeder ersetzt ist.
Wesentlicher Vorteil dieser Anordnung ist auch noch, daß trotz der gemeinsamen Druckfeder (Schraubenfeder, Gasfeder, Hydraulikfeder) der radiale VErschiebungsweg der Schneidmesser nur von der Form der Bohrlochinnenwandung abhängt. Duch die Zuordnung jeweils einer Abtastfläche zu einem Schneidmesser gelingt das Entgraten und Verrunden von unrunden und unterbrochenen Bohrungen, wobei die Druckfeder lediglich die zur spanabhebenden Bearbeitung notwendige Vorschubkraft am Schneidmesser und gleichzeitig eine kraftschlüssige Anlage der Abtastfläche am Bohrungsinnenrand gewährleistet, ohne daß davon der Verschiebungsweg der Abteastflächen und der Schneidmesser beeinflusst wird. Bei der Anordnung der DT-OS 24o7 269 führte die VErschiebung eines Schneidmessers gleichzeitig zu einer Änderung der Vorschubkraft am entgegengesetzt gestellten Schneidmesser.
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Dies wird bei der vorliegenden Erfindung vorteilhaft dadurch vermieden, daß die federbelastete Kugel an geneigten Anlageflächen der Schneidmesser anliegt und dort abrollt. Fähtt jetzt ein bestimmtes Schneidmesser in radialer Richtung aus dem Grundkörper aus, weil
an der betreffenden Stelle des Öffnungsrandes eine Durchmesser-Erweiterung besteht, so rollt die Kugel in Richtung der Drehachse des Entgratwerkzeuges an der geneigten Anlagefläche des Schneidmessers nach unten, gleichzeitig rollt auch die Kugel an den anderen geneigten Anlageflächen der Schneidmesser ab. Wegen des Abrollens der Kugel an den geneigten Anlageflächen der Schneidmesser bleibt die Vorschubkraft eines jeden Schneidmessers konstant und hängt
nicht von der Verschiebung der übrigen Schneidmesser ab.
Weitere wesentliche Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Dabei gehen aus der Zeichnung und ihrer BEschreibung weitere erfindunyswesentliche Merkmale hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 Längsschnitt durch ein Entgratwerkzeug gemäss der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 Draufsicht auf ein Entgratwerkzeug gemäss Fig. 1,
Fig. 3 Schnitt gemäss der Linie III-III in Fig. 1,
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Fig. 4 vergrößerte Detail-Darsteüing eines Schneidmessers,
Fig. 5 schematisierte Detail-Darstellung einer zweiten Ausführungsform eines Entgratwerkzeuges mit einer besonderen Form des Schneidmessers,
Fig. 6 schematisierte Detaildarstellung (Längsschnitt) eines dritten Ausführungsbeispiels eines Entgratwerkzeuges.
Das in den Fig. 1 , 2 und 3 gezeigte Entgratwerkzeug 1 weist einen Einspanndorn 2 auf, der beispielsweise in das Schnellwechselfutter einer Bohrmaschine oder einer Drehbank eingespannt wird. Mit dem Einspanndorn 2 ist drehfest ein Grundkörper 8 verbunden; im Grundkörper 8 sind die Schneidmesser 17,18,19 radial verschieblich gelagert. In der Fig. 1 ist der Schnitt durch das Schneidmesser 17 gezeigt. Aus Fig. 3 wird deutlich, daß die Schneidmesser 17,18,19 mit ihren einen Stirnseiten (Anlageflächen 32) in eine zentrale Bohrung 16 im Grundkörper8ragen. In der zentralen Bohrung 16 sitzt eine Kugel 13, die auf allen Anlageflächen 32 der Schneidmesser 17,18, 19 gleichzeitig aufliegt. In der darüber liegenden zentralen Bohrung 9 innerhalb des Grundkörpers 8 ist eine Druckfeder 12 (Schraubenfeder) angeordnet, die über Abstands-haltende Kugeln 11 an dem Bolzen einer Verstellschraube Io anliegt. Die in Richtung der Drehachse des Entgratwerkzeuges 1 wirkende FEderkraft der Druckfeder 12 wird durch die Kugel 13 über die geneigten Anlageflächen 32 der Schneidmesser 17,18,19 in eine radial nach außen wirkende Vorschubkraft umgewande1t.
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Das in Fig. I ,2 und 3 gezeigte Entgratwerkzeug dient zum Verrunden des Öffnungsrandes von Bohrungen. D.h., die Schneidmesser 17,18, 19 sind so ausgebildet, daß sie einen bestimmten RAdius am Öffnungsrand der Bohrung anbringen. Zur Erklärung dieser Verrundung sei die Detaildarstellung eines Schneidmessers in Fig. 4 herangezogen. Wesentliches Merkmal dieses ersten Ausführungsbeispieles ist, daß die an der Innenseite der Bohrung anliegende Abtastfläche 25 einstückig mit dem Schneidmesser 17,18 ,19 verbunden ist. Die zu entgratende Bohrung ist in den Figuren nicht gezeigt, die Form kann aber aus der Fig. 4 entnommen werden.
Die in Fig. 4 angedeute"teschraffierung stellt den Längsschnitt eines Öffnungsrandes einer Bohrung dar.DEr Innenrand der Bohrung ist durch die vertikale, gestrichelte Linie in Fig. 4 definiert, während der horizontale Öffnungsrand durch die horizontale Linie im linken Teil der Fig. 4 dargestellt wird. Im Ausführungsbeispiel der Fig. liegt die Abtastkante 25, die einstückig mit dem Schneidmesser 17,18 19 verbunden ist , an der Bohrungsinnenseite 35 an. Der Öffnungsrand der Bohrung wird mit dem RAdius 27 verrundet. Die Abtastkante 25 geht dabei in eine in einem bstimmten, vorgewählten Winkel 28 geneigte Schneidkante 26 über, die ihrerseits in den Radius 27 übergeht. Der RAdius 27 geht seinerseits in eine in einem Winkel 3o zur horizontalen geneigten Schneidkante 29 über, die ihrerseits in einem RAdius 31 oberhalb des Öffnungsrandes übergeht. Wesentlich bei dem Ausführungsbeispiel ist, daß die Schneidkanten 26 und 29 und der RAdius 27 den Öffnungsrand der Bohrung in Abhängigkeit von der Anlage der Abtastkante 25 an der Bohrungs-
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Innenseite 35 bearbeiten. Wesentlich ist auch weiterhin, daß der Vorschub des Entgratwerkzeuges 1 in axialer Richtung begrenzt ist, so daß die Schneidmesser 17,18,19 nicht zu tief in die Bohrung hineingefahren werden. Zu diesem Zweck geht die Schneidkante 29 in einen RAdius 31 über, der oberhalb des Öffnungsrandes liegt und eine Beschädigung dies Öffnungsrandes vermeiden soll. Zur Begrenzung des axialen Vorscaubweges des EntgratwerkzeugesU ist eine Anschlaghülse 3 (siehe Fig. 1 u.2) vorgesehen, die mit ihren Stirnflächen 3a (siehe Fig. 2) auf dem Bohrungsrand aufliegt, wenn gleichzeitig die Schneidmesser 17,18,19 den gewünschten Verrundungsradius am Bohrungsrand anbringen. Durch den Anschlag der Stirnflächen 3a der Ansd-HLaghülse 3 am Öffnungsrand der Bohrung wird der axiale VErschiebungsweg des Entgratwerkzeuges 1 begrenzt.
Aus der Darstellung der Fig. 1 und 2 wird deutlich, daß die Anschlaghülse 3 über ein Kugellager 4 mit dem Grundkörper 8 verbunden ist. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß sich die Anschlaghülse 3 nicht mit dem Grundkörper 8 und den Schneidmessern 17,18,19 mitdreht, und dadurch gleichzeitig mit dem zu entgratenden Öffnungsrand unbewegt bleibt. Auf diese Weise wird eine BEschädigung des Werk»?fcückes durch - andernfalls - sich mitdrehende Stirnflächen 3a der Anschlaghülse 3 vermieden.
Die Anschlaghülse 3 ist mit einem Sicherungsring 7 am Kugellager 4 befestigt und ist axial in Bezug zum Grundkörper 8 dadurch verstell-
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bar, daß ein Gewinde 6 zwischen demKugellager und dem Grundkörper 8 angebracht ist, mit dessen Hilfe das Kugellager 4 und die Anschlaghülse 3 in axialer Richtung verstellbar sind. Mit einer KLemmschraube 5 wird das Gewinde 6 vor unbeabsichtigter Verstellung gesichert.
Um den radialen Verschiebungsweg der Schneidmesser 17,18,19 im Grundkörper 8 zu begrenzen, d.h., um zu vermeiden, daß die Schneidmesser 17,18,19 durch die Kugel 13 und die DRuckfeder 12 nach außen auf den GrundKrper 8 gedrückt werden, ist ein Sicherungsring 14 am Außenumfang des Grundkörpers 8 vorgesehen. Der Sicherungsring 14 (siehe Fig. 1) übergreift dabei das jeweilige Schneidmesser 17,18,19 und liegt an einer Anschlagkante 33 (siehe Fig. 4) an. Der Sicherungsring 14 ist mit Hilfe einer Schraube 15 am Maschinenkörper 8 '-drehfest verbunden. Durch die Anlage des Sicherungsringes 14 an der jeweiligen Anschlagkante 33 der Schneidmesser 17,18,19 ist der maximale, radiale Verschiebungsweg der Schneidmesser begrenzt.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil des erfindungsgemässen Entgratwerzeuges geht aus Fig. Iu. 2 hervor. Um eine Beschädigung der Bohrungsinnenseite 35 beim Einfahren des Entgratwerkzeuges 1 in die bohrung zu vermeiden (diese Bescädigung könnte durch die vordere Stirnfläche des Entgratwerkzeuges verursacht werden), ist vorgesehen, daß die Stirnfläche des Entgratwerkzeuges 1 mit Kugellagern 21,22 versehen ist. Die Kugellager 21,22 sind durch Schrauben 2o an der STirnfläche des Entgratwerkzeuges 1 am Grundkörper 8 befestigt und werden durch eine Befestigungsschraube 23 zusammengehalten. Wesentlichdabei ist, daß der Außendurchmesser der Kugellager 21,22 kleiner ist, als der Innendurchmesser der Bohrungsinnenseite 35.
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Das in die Bohrung einfahrende Entgratwerkzeug 1 wird durch die Kugellager 21,22 in der Bohrung zentriert; wobei die Kugellager selbst eine BEschädigung der Bohrungsinnenseite 35 vermeiden. Es ist auch möglich, den Außendurchmesser der Kugellager 21,22 konisch in Richtung zum Grundkörper auszubilden, um eine bessere Zentrierung des Entgratwerkzeuges 1 in Bezug zur Bohrung zu erreichen. Es kann auch nur eines der Kugellager verwendet werden, die Kugellager können aus einem beliebigen Material, beispielsweise Metall, Kunststoff oder dergleichen bestehen.
Aus Fig. 1 geht noch hervor, daß die Federkraft der DRuckfeder 12 einstellbar ist, dadurch, daß
1. eine verschiedene Anzahl von Kugeln 11 zwischen dem einen FEderende und der Anlagefläche der Verstellschraube Io gewählt werden und
2. daß die Verstellschraube Io mit ihrer keilförmigen Änlageflache mehr oder weniger tief in die zentrale Bohrung 9 hineingeschraubt wird.
Es ist auch möglich , eine Verstellschraube Io in axialer Richtung über der DRuckfeder 12 anzuordnen, wobei gleichfalls diese Verstellschraube Io wiederum über ein Gewinde in axialer Richtung verstellbar wäre. (Eine solche Möglichkeit ist im Ausführungsbeispiel der Fig. 5 gezeigt).
Es liegt weiterhin auch im RAhmen der vorliegenden Erfindung, wenn die Abtastkante 25 des Schneidmessers 17,18,19 mit einer achslos oder auf einer Achse geführten Kugel, Walze oder Rolle versehen ist,
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um einen direkten Körperkontakt der Abtastkante 25 an der Bohrungsinnenseite 35 zu vermeiden.
Aus dem Darstellungsbeispiel der Fig. 3 geht hervor, daß eine beliebige Anzahl von Schneidmessern 17,18,19 in gleicher Ebene am Grundkörper 8 radial verschieblich angeordnet sein können. Die Anzahl der Schneidmesser ist nur durch die Raumverhältnisse innerhalb der zentralen Bohrung 16 im Grundkörper 8 begrenzt und durch die Dimension der Schneidmesser selbst.
Eine andere Ausführungsform eines Schneidmessers ist in Fig. 5 gezeichnet. Das dort gezeigte Schneidmesser 37 ist als Kipphebel ausgebildet, mit dem Vorteil, daß eine verschlissene Schneidkante 26,27,29 jederzeit nachgeschliffen werden kann, ohne dabei das Messer als Ganzes auswechseln zu müssen. Das Schneidmesser 37 wird einfach aus der Ausnehmung 24 im Grundkörper 8 herausgeschoben, und kann dadurch mehrere Male nachgeschliffen werden. Die Darstellung in Fig. 5 zeigt auch die vorhin schon beschriebene Variante der Einstellbarkeit der Federkraft der DRuckfeder 12 über eine axial angeordnete Verstellschraube. Io. Das in Fig. 5 dargestellte Entgratwerkzeug 4o entspricht der Darstellung des Entgratwerkzeuges 1 in Fig. 1, d.h. , in dem dort dargestellten Schnitt ist nur ein Schneidmesser 37 sichtbar. In der Darstellung der Fig. 5 wurden die anderen Merkmale der Fig. 1 (Einspanndorn 2, Anschlaghülse 3,
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Sicherungsring 14, der Übersichtlichkeits halber wegen fortgelassen).
In Fig. 6 ist noch eine weitere wesentliche Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeichnet. Die Darstellungsform des Entgratwerkzeuges 5o in Fig. 6 entspricht der Darstellung des Entgratwerkzeuges 4o der Fig. 5, d.h., die in Fig. 1 noch als wesentlich gezeichneten Merkmale sind der Übersichtlichkeit halber fortgelassen. Wesentlich bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 5 ist, daß die Abtastfläche 25 als Abtastkugel 54 ausgebildet ist, die drehbar und achslos in einer Pfanne 21 gelagert ist. Die Pfanne 21 greift an einem einarmigen Hebel 53 an, der am DRehpunkt 55 im Grundkörper 8 gelagert ist. Am gleichen Hebel 53 ist das Schneidmesser 17 (oder Schneidmesser 37) angeordnet, so daß eine Verschiebung der Abtastkugel 54 in radialer Richtung 56,57 zu einer gleichsinnigen Verschiebung des Schneidmessers 17 führt. Als weitere VAriante stützt sich das Schneidmesser 17 über eine als Schraubenfeder ausgebildeteDruckfeder 52 in radialer Richtung am Grundkörper 8 ab. Für das Ausführungsbeispiel der Fig. 6 könnte selbstverständlich auch die DruckfederanOrdnung der Fig. 1 Verwendung finden.
Der wesentliche Vorteil des gezeichneten Ausführungsbeispieles ist, daß die radiale Verschiebung der Abtastkugel 54 über ein bestimmtes Hebelverhältnis in die radiale Verschiebung des Schneidmessers übersetzt wird. Das Hebelverhältnis des einarmigen Hebels 53 ist einstellbar. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß die Pfanne 51 mit der Abbastkugel 54 innerhalb der Ausnehmung im Grundkörper in axialer Richtung verschieblich ist, so daß sich der axiale Abstand
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der Abtastkugel 54 zum Drehpunkt 55 ändert. Es ist auch gleichfalls möglich, das Schneidmesser 17 in axialer Richtung am Hebel 53 zu verschieben, so daß sich dadurch ebenfalls das Hebelverhältnis ändern würde. Vorteilhaft ist auch noch, daß das Schneidmesser nicht nur zum Verrunden des Öffnungsrandes einer Bohrung Verwendung finden kann, sondern auch zum Aufbohren bzw. Aufreiben einer Bohrungsinnenseite 35. Die Abtastkugel 54 tastet dabei den aktuellen Bohrungsinnendurchmesser ab ( Ist-Durchmesser) und übersetzt den aktuell gefundenen Meßwert über das Hebelverhältnis des einarmigen Hebels 53 in die radiale Verschiebung in Richtung 56,57 des Schneidmessers 17 (das Schneidmeser 17 bohrt dann die Bohrung auf den durch das Hebelverhältnis bestimmten Soll-Durchmesser auf).
Patentansprüche
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Claims (17)

  1. Patentansprüche
    ( 1.jEntgratwerkzeug zur spanabhebenden Bearbeitung des Öffnungsrandes von Bohrungen, gebildet aus einem Grundkörper, der senkrecht zur Bohrungsachse drehbar ist und mindestens zwei gegeneinander gestellten Schneidmessern, die im Grundkörper radial verschieblich angeordnet sind und federnd mit ihren Schneidkanten am Öffnungsrand der Bohrung zur Anlage bringbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Schneidmessern (17,18,19,37) radial im Grundkörper (8) verschiebliche Abtastflächen (25) verbunden sind, die an der Innenseite der Bohrung anliegen und den radialen Verschiebungsweg der Schneidmesser (17,18,19,37) steuern.
  2. 2. Entgratwerkzeug nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß jedem Schneidmesser (17,18,19,37) eine Abtastflache (25) zugeordnet ist.
  3. 3. Entgratwerkzeug nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet , daß die Abtastfläche (25) einstückig mit dem Schneidmesser (17,18,19,37) ist (Fig. 4).
  4. 4. Entgratwerkzeug nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet , daß die Schneidmesser (17,18,19,37) mit jeweils einer Stirnfläche in gleicher Ebene in dne zentrale Bohrung (16) im Grundkörper (8) ragen und von einer gemeinsamen, radial· wirkenden Kraft beaufschlagt sind, (Fig. 1).
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  5. 5. Entgratwerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die in die zentrale Bohrung (16) ragenden Stirnflächen keilförmige Anlageflächen (32) für eine Kugel Cl3) bilden, die gleichzeitig auf allen Anlageflächen (32) der Schneidmesser (17,18,19,37) aufliegt, wobei die Kugel von einer in Richtung der Bohrungsachse wirkenden Kraft einer Druckfeder (12) baufschlagt ist (Fig. 1,5).
  6. 6. Entgratwerkzeug nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß der radiale Verschiebungsweg der Schneidmesser (17,18,19,37) begrenzt ist, durch einen am Außenumfang des Grundkörpers (8) angeordneten Sicherungsring (14) , der über eine Anschlagkante (33) der Schneidmesser (17,18,19) aufschiebbar ist (Fig. 1).
  7. 7. Entgratwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der axiale Verschiebungsweg des Entgratwerkzeuges (l,4o,5o) in Bezug zum Öffnungsrand der Bohrung begrenzt ist durch eine drehbar mit dem Grundkörper (8) axial verschieb- und feistellbare Anschlaghülse (3) , die mit ihrer Stirnfläche (3a) auf dem Bohrungsrand aufsitzt (Fig. 1).
  8. 8. Entgratwerkzeug nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß die Stirnfläche des Entgratwerkzeuges (1,4o,5o) gebildet aus einem oder mehreren Kugellagern (21,22) , die am Grundkörper (8) befestigt sind und einen Außendurchmesser aufweisen, der kleiner ist als der Bohrungsdurchmesser (Fig. 1).
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  9. 9. Entgratwerkzeug nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet , daß der Attßendurchmesser der Kugellager (21,22) konisch in Richtung zum Grundkörper zuläuft.
  10. 10. Entgratwerkzeug nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet , daß drei Schneidmesser (17,18,19,) vorgesehen sind, die am Umfang des Grundkörpers (8) um 12o ° zueinander versetzt angeordnet sind (Fig. 3).
  11. H. Entgratwerkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Federkraft der Druckfeder (12) einstellbar ist (Fig. 1).
  12. 12. Entgratwerkzeug nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß die Abtastfläche (25) als drehbare Kugel (54) ausgebildet ist.
  13. 13. Entgratwerkzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Kugel (54) im Schneidmesser (17,18,19,37) drehbar gelagert ist.
  14. 14. Entgratwerkzeug nach Anspruch 1 oder 12, dadurch gekenn zeichnet, daß die Abtastfläche (25) bzw. die Kugel (54) radial verschieblich im Grundkörper (8) angeordnet ist und an einem einarmigen, in axialer Richtung im Grundkörper (8) drehbar gelagerten Hebel (53) angreift an dessen Ende mindestens ein Schneidmesser (17,18,19,37) befestigt ist (Fig. 6).
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  15. 15. Entgratwerkzeug nach Anspruch 1 oder 14, dadurch gekennzeichnet , daß sich das Schneidmesser (17,18/19, 37) an einer radial zum Grundkörper (8) angeordneten Druckfeder (52) abstützt (Fj3. 6).
  16. 16. Entgratwerkzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet , daß eine zentrale Kugel (13) mit einer Druckfeder (12) auf alle Schneidmesser (17,18,19,37)gemeinsam wirkt.
  17. 17. Entgratwerkzeug nach Anspruch l,dadurch gekennzeichnet , daß das Schneidmesser (37) als in radialer Richtung verstellbarer Kipphebel ausgebildet ist, dessen Schneidkanten vielfach nachschleifbar sind (Fig. 5).
    709850/0376
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