DE2559039C3 - Vorrichtung zur Bestimmung der effektiven Betriebslebensdauer eines Werkzeugs - Google Patents
Vorrichtung zur Bestimmung der effektiven Betriebslebensdauer eines WerkzeugsInfo
- Publication number
- DE2559039C3 DE2559039C3 DE19752559039 DE2559039A DE2559039C3 DE 2559039 C3 DE2559039 C3 DE 2559039C3 DE 19752559039 DE19752559039 DE 19752559039 DE 2559039 A DE2559039 A DE 2559039A DE 2559039 C3 DE2559039 C3 DE 2559039C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- tool
- counter
- workpiece
- service life
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 24
- 238000012360 testing method Methods 0.000 claims description 19
- 239000012528 membrane Substances 0.000 claims description 12
- 238000012545 processing Methods 0.000 claims description 12
- 238000003754 machining Methods 0.000 claims description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 4
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 2
- XUKUURHRXDUEBC-KAYWLYCHSA-N Atorvastatin Chemical compound C=1C=CC=CC=1C1=C(C=2C=CC(F)=CC=2)N(CC[C@@H](O)C[C@@H](O)CC(O)=O)C(C(C)C)=C1C(=O)NC1=CC=CC=C1 XUKUURHRXDUEBC-KAYWLYCHSA-N 0.000 claims 2
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 38
- 238000000034 method Methods 0.000 description 13
- 239000000758 substrate Substances 0.000 description 10
- 238000012937 correction Methods 0.000 description 4
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 3
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 238000011161 development Methods 0.000 description 2
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 2
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 2
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 2
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 244000089486 Phragmites australis subsp australis Species 0.000 description 1
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 239000011889 copper foil Substances 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 230000004044 response Effects 0.000 description 1
- 230000003746 surface roughness Effects 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N3/00—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
- G01N3/58—Investigating machinability by cutting tools; Investigating the cutting ability of tools
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q17/00—Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools
- B23Q17/09—Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring cutting pressure or for determining cutting-tool condition, e.g. cutting ability, load on tool
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Immunology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Machine Tool Sensing Apparatuses (AREA)
- Drilling And Boring (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bestimmung der effektiven Betriebslebensdauer eines Werkzeugs,
mit einem Meßumformer zur Erzeugung eines
2'i elektrischen Signals entsprechend dem Bearbeitungswiderstand
eines Werkstücks, einer Signalverarbeitungseinrichtung zur Verarbeitung des elektrischen
Signals, einem Komparator zur Erzeugung eines Impulses, wenn das Ausgangssignal der Signalverarbei-
in tungseinrichtung von einem vorbestimmten Bezugssignal abweicht, und einer Einrichtung zur Bestimmung
der nutzbaren Betriebslebensdauer des Werkzeugs in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des Komparators.
Bei der Herstellung beispielsweise eines laminierten
Bei der Herstellung beispielsweise eines laminierten
r> bedruckten Substrats mit einer dünnen Kupferfolie
werden mit Hilfe von Bohrern zahlreiche kleine Bohrungen hergestellt. Güte und Genauigkeit der
Oberfläche des laminierten Substrats nach dem Bohrvorgang, z. B. Oberflächenrauhigkeit, sowie die
4(i Haftung von Kunstharz werden durch die effektive
Lebensdauer, d. h. den Abnützungsgrad des Bohrers stark beeinflußt. Mit anderen Worten: Solange der
Bohrer scharf ist und eine ausgezeichnete Schnittfähigkeit besitzt, kann von der hergestellten Bohrung eine
4-> ausgezeichnete Güte erwartet werden. Sobald der
Bohrer jedoch einen gewissen Verschleiß zeigt, wird die Bohrungsfläche rauh bzw. grob, so daß Kunstharz an
dieser groben bzw. rauhen Fläche haftet. Zur Vermeidung dieses Nachteils wird häufig die Zahl der mit einem
>o Bohrer durchzuführenden Arbeitsgänge auf einen
vorbestimmten Wert von z. B. 3000 Bohrvorgängen beschränkt; sobald dann die vorbestimmte Arbeitsgangzahl
erreicht ist, wird der Bohrer durch einen neuen ersetzt. Die Betriebslebensdauer der im Handel
V) erhältlichen Bohrer unterliegt jedoch großen Schwankungen.
Beispielsweise reicht die Betriebslebensdauer einiger Bohrer nur für 500 Bohrungen, während mit
anderen Bohrern 5000 oder mehr Bohrungen gefertigt werden können. Wenn also die Lebensdauer eines
fan Bohrers durch die Zahl der mit ihm durchführbaren
Arbeitsgänge bestimmt wird, besteht die Gefahr dafür, daß unter Verwendung abgenützter oder ungenau
arbeitender Bohrer unzufncdenstellende laminierte Dnicksubstrate od. dgl. hergestellt werden.
Bei einem anderen Verfahren zur Bestimmung ikr
Betriebslebensdauer eines Bohrers wird die Form der beim Bohrvorgang anfallenden Späne als Grundlage fur
diese Bestimmung herangezogen. Auch bei diesem
Verfahren ist die Beziehung zwischen der Lebensdauer des Bohrers und der Form der Späne nicht maßgeblich.
Vd außerdem eine solche Bestimmung normalerweise durch Sichtbeubachtung erfolgt, ist das Ergebnis dieser
Bestimmung oder Bewertung nicht schlüssig. Die bisher
angewandten Verfahren zur Überwachung der Betriebslebensdauer von Bohrern sind dah_'~ nicht genau,
und sie erfordern umständliche Operationen.
Aus der f)T-AS 19 37 093 ist eine Recheneinrichtung zur Erzeugung eines für den Verschleiß eines (i«:schüi/
rohres charak.oristischen Signals bekannt, wobei die
Recheneinrichtung so ausgebildet werden soll, daß sie zu jedem Zeitpunkt ein Signal für den Veischleiß/ustand
des Rohres liefert, das in dem Geschützrechner verarbeitet werden kann, so daß bei jedem Schuß die
verschleißabhängige Korrektur der Richtwerte erfolgen kann. LJm dies zu erreichen, ist an einen Multiplikator
eingangsseiiig ein Feuerschalter und ein Wählschalter
zur Einstellung eines Verschleißfaktors und ausgangsseitig ein Zähler zur Summierung der vom Multiplikator
gebildeten Produkte angeschlossen. Der Feuerschalter kann mit dem Geschütz mechanisch verbunden sein und
weiter kann der Zähler als Festkörperzähler ausgebildet sein, es kann an den Zähler ein permanenter Speicher
angeschlossen werden. Demnach gelang dieser bekannten Einrichtung ein Multiplikator zur Anwendung der
zum einen von einen, 'iierschalter und zum anderen
von einem Wählschalter für die Einstellung der jeweiligen Munitionsart gespeist wird.
Mit Hilfe dieser bekannten Einrichtung soll also der Grad des Verschleißes eines Geschützrohres, basierend
auf einem vorbestimmten Koeffizienten ermittelt werden, und zwar auch in Abhängigkeit von der Art der
verwendeten Munition, um eine entsprechende Feuerleitkorrektur vornehmen zu können. Eine derartige
Feuerleitkorrektur wird jedoch ungeachtet des Anfangszustandes des Geschützes bzw. Geschützrohres
durchgeführt, und es läßt sich dann ein gutes Ergebnis erzielen, wenn das Geschützrohr zu Beginn in gutem
Zustand ist. Wenn jedoch das Geschützrohr zu Beginn bereits einen schlechten Zustand aufweist, so führen die
Messungen, bzw. die Feuerleitkorrekturen nicht mehr zu dem gewünschten Ergebnis.
Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe besteht darin, eine verbesserte Votrichtung zur
Bestimmung der effektiven Betriebslebensdau-er eines
Werkzeugs der eingangs definierten Art zu schaffen, mit deren Hilfe die Betriebslebensdauer automatisch und
genau bestimmt werden kann.
Ausgehend von der Vorrichtung der eingangs definierten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die Bestimmungseinrichtung einen ersten Zähler zum Zählen der Impulse vom Komparator,
einen zweiten Zähler zum Zählen eine" vorbestimmten Zahl von Messungen des Bearbeitungswider^tands
des Werkstücks durch den Meßumformer und eine Einrichtung zum Vergleichen der Zählungen des ersten
und des zweiten Zählers zur Bestimmung der nutzbaren Betriebslebensdauer des Werkzeugs aufweist.
Nach der vorliegenden Erfindung werden beispielsweise 200 Bohrungen bei einem Werkstück ausgeführt.
Dann wird ein Testwerkstück, welches materialmäßig und dickenmäßig dem Werkstück genau entspricht, in
einer oder mehreren Probebohrungen durchbohrt, und es wird dabei der Bohrwiderstand gemessen. Wenn bei
diesen Testbohrungen zwei oder mehrere Ergebnisse erhalten werden, gemäß welchen der Bohrwiderstand
einen vorbestimmten Wert ubrrsclreitet, so wird der
Bohrbetrieb angehalten, um das Werkzeug, bzw. den Bohrer auswechseln zu können. Es wird daher ein
schlechter Zustand eines Werkzeugs bereits durch die erste Testbohrung angezeigt.
Im einzelnen kann die Erfindung dadurch eine
vorteilhafte Weiterbildung erfahren, daß der Meßumformer einen Werkzeugkraftmesser aufweist, der
einheitlich bzw. integral auf einem Werkstücktisch vorgesehen ist, welcher in senkrecht zueinander
verlaufende X- und K-Richtungen verschiebbar ist. Der
Meßumformer kann weiterhin eine Einrichtung für den schrittweisen Vorschub eines aus demselben Werkstoff
wie das Werkstück bestehenden Prüflings bei jeder Messung oder Bestimmung der nutzbaren Lebensdauer
des Werkzeugs aufweisen.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen
4 bis 6.
Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungslorm der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Aufsicht auf ein Bohrkraftmeßgerät, das auf dem Tisch einer numerisch gesteuerten Bohrvorrichtung
montiert ist,
F i g. 2 einen Schnitt zur Darstellung des Aufbaus des Bohrkraftmessers gemäß Fig. 1,
Fig. i und 4 schematische Darstellungen zur Erläuterung des Arbeitsprinzips des Bohrkraftmessers
gemäß F i g. 2,
F i g. 5 und b graphische Darstellungen der Wellenformen der mittels des Bohrkraftmessers gemäß F i g. 2
ermittelten Drehmoment- und Schubkräfte,
F i g. 7 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 8 bis 14 graphische Darstellungen von Signalwellenformen
zur Erläuterung der Arbeitsweise der Vorrichtung gemäß F i g. 7.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung zur Bewertung oder Bestimmung der nutzbaren b?w.
effektiven Betriebslebensdauer eines Bohrers enthält einen Bohrkraftmesser, der als Detektor zur Lieferung
eines elektrischen Signals dient, welches den Widerstand bei einem Bohrvorgang angibt. Der Bohrkraftmesser
dient zur Erzeugung eines elektrischen Signals mit einer Spannung, welche der Größe des während des
Bohrvorgangs durch den Bohrer auf das Werkstück ausgeübten Drehmoments oder Schubs proportional ist.
Der Bohrkraftmesser ist auf dem Tisch 2 einer numerisch gesteuerten Bohrvorrichtung 1 (Fig. 1)
montiert, auf dem auch ein als laminiertes bedrucktes (Schaltungs)- Substrat dargestelltes Werkstück montiert
ist. Der Bohrkraftmesser 4 weist einen Hauptkörper 5 und eine Werkstück-Vorschubvorrichtung 7 auf, die für
den automatischen Vorschub eines Prüflings 6 mit derselben Konstruktion wie das Substrat 3 dient. Die
Vorschubvorrichtung 7 weist einen Impuls- bzw. Schrittschaltmotor 8, eine von letzterem angetriebene
Gewindespindel 9 und einen durch deren Drehung verschiebbaren Schieber bzw. Gleitstück 10 auf. Bei
eingeschaltetem Motor 8 wird der Schieber 10 in Richtung auf den Körper 5 verschoben, so daß der
Prüfling 6 bei jeder Messung des Bohrwiderstands schrittweise über ein vorbestimmtes Stück durch den
Körper 5 weitergeschoben wird. Der Motor 8 wird
dabei in Übereinstimmung mit dem Programm des numerischen Steuersystems betneben. Beispielsweise
wird der Tisch 2 längs einer A-Achsc Il und einer
V-Achse 12 so verschoben, daß der Bohrer, wenn er im
laminierten Substrat 3 etwa 200 Bohrungen hergestellt IkH. in cine Position über dem Körper 5 des
ltohrkralt messeis 4 gebiaeht wird, linier diesen
bedingungen uiril dünn der Hohl widerstand beim
Bohrvorgaiif. .ein Piüfling f>
erstmals gemessen. Jiui nach Abschluß dieser Messung wird der Impuls- oder
Schrittschaltmotor durch die numerische Steueranlage eingeschaltet, um den Prüfling 6 um einen Schritt
aufwärts /ti verschieben. In diesem Zustand wiru dann
die /weite liohrwidcrslandsmcssung durchgehen
Diese Messungen erfolgen nacheinander, und wenn \ ici
liohrwidcrstandsmessungcn durchgeführt worden sind,
wird der lisch 2 verschoben, um den Hohrer in die
nächste Bohr position am Substrat 3 zu bringen, oder der Hohrer wird, je nach dem Ergebnis der Messung, durch
einen neuen Hohrer ersetzt
Im folgenden sind die Konstruktionseinzclheilen des Körpers 5 des Bohrkraftmessers 4 anhand der I·' i g. 2 bis
4 erläutert. Gemäß I" ig. 2 besteht eier Körper 5 aus einem bodenseitig geschlossenen, zylindrischen Gehäuse
21. das an seiner Innenwand mit einer Schulter 22 versehen ist. Der Rand 23a einer Membran 23 ist dabei
mittels Schrauben 21a an der Schulter 22 befestigt. Die
Membran 23 besitzt einen dicken Umfangs-Rand 23a und einen dicken Mittelteil 236, die durch einen dünnen
Stegabschnitt 23c miteinander verbunden sind, welcher die Membran in lotrechter Richtung flexibel macht. Der
starr ausgebildete Mittelteil 23b ist in seinem Zentrum mit einem Anguß 23c/versehen.
Unter dem Mittelteil 23r> der Membran 23 ist ein
flachscheibcnförmiges Tragglied 24 angeordnet, und /wischen beide Teile ist ein schubmessendes piezoelektrisches
Clement PX eingefügt. Das Tragglied 24 wird
durch eine Vorbelastungseinstellschraube 25, die durch den Boden des Gehäuses 21 hindurchgeschraubt ist.
nach oben gedrückt. Der Prüfling 6 wird durch einen Halter 26 gehalten, dessen Außenumfang von einer
kreuzförmigen Feder 27 gehaltert wird. Diese Feder unterstützt auf die in F i g. 3 gezeigte Weise den Halter
26 über das Gehäuse 21. Die offene Oberseite des Gehäuses 21 ist durch einen zweckmäßigen Deckel 28
verschlossen.
An der Unterseite des Halters ist ein Ansatz 26a vorgesehen, welcher drehbar einen Ansatz 23e an der
Oberseite des Mittelteils 236der Membran 23 aufnimmt. Zwischen die beiden Ansätze 26a und 23e ist ein
drehmomentmessendes piezoelektrisches Element Pl eingefügt. Gemäß F i g. 3 erfolgt die Einstellung des
Vordrucks bzw. der Vorbelastung mit Hilfe einer am Ansatz 23e angreifenden Einstellschraube 30. Zwischen
den Halter 26 und die Oberseite des Angusses 23c/ ist
eine Stahlkugel 31 eingesetzt, die eine gleichmäßige bzw. reibungsarme Drehung des Halters gewährleiste:
und die gleichzeitig zur Schubübertragung dient.
Der Bohrwiderstand beim Bohren des Prüflings 6 wird mit Hilfe des vorstehend beschriebenen Bohrkraftmessers
wie folgt ermittelt: Der Prüfling 6 wird auf die in F i g. 2 gezeigte Weise am Halter 26 befestigt, und ein
Bohrer D wird, wie durch den Pfeil C gezeigt, in Abwärtsrichtung vorgeschoben, während er auf die
durch den Pfeil B angedeutete Weise in Drehung versetzt wird. Bei der auf diese Weise erfolgenden
Einleitung eines Bohrvorgangs werden auf den Prüfling 6 ein Drehmoment und ein Schub ausgeübt.
Die Richtung des Drehmoments ist ebenfalls durch den Pfeil B (Fig.3) angedeutet. Das piezoelektrische
Drehmomentmeßelement P2 ist dabei zwischen dem Ansatz 23c der Membran 23 und dem Ansatz 26a des
Halters 2b \eispannl. inlolgedcsseii wird das Element
l'2 durch einen dem aul ilen l'iiillmg 6 wirkenden
Drehmoment entsprechenden Druck \erpreßt, so daß
es ein entsprechendes elektrisches Signal er/eugl.
Dm ei ι \ υ rwendung eines Pi iiiiiiigs 6 aus den. gleichen
Werksioll wie das Werkstück kann ohne weiteres /u
icdem beliebigen /cilnuiikt der Abnutzungsgrad b/w.
die ι est liche Hctrichslebcn.sdauer des Hohrcrs bestimmt
werden I i g "> \eranschaulicht ein Beispiel fur eine
Wellenform eines elektrischen Signals, welches das Drehmoment lür den lall angibt, daß ein ultrafilter
Hohrer mit einem Durchmesser \on 0.8 mm bfi einer
Drehzahl \on HO (M)(I U/min und einer Vorsehubgeschw
liidigkeil von 0.03 mm/1 fnidrehung eine Bohrung
durch ein laminiertes gedrucktes b/w. Drucksubstrat 1 herstellt. Während der Drehmomentmessung wirkt die
Membran 23 als starrer Körper in Diehricluung des
Bohrers. Die Drehbewegung des Halters 2b wird dutch die kreuzförmige Feder ermöglicht.
Der beim Bohrvorgang auf den Prüfling 6 einwirkende
Schub beaufschlagt das piezoelektrische Schubmeßelement /'1 auf dem Tragglied 24 über den Halter 26.
die Stahlkugel 31 und die Membran 23 (vgl. Fig. 4).
Dabei verlagert sich der Halter 26 unter Halterung durch die kreuzförmige Feder 27 abwärts, so daß er
einen dem Schub entsprechenden Druck auf das piezoelektrische Element P\ ausübt, wobei sich die
Membran 23 aufgrund ihrer beschriebenen Konstruktion in lotrechter Richtung durchbiegen kann. Hierbei
erzeugt das piezoelektrische Element /'Il ein elektrisches Signal entsprechend dem den Prüfling 6
beaufschlagenden Schub. Fig. b veranschaulicht ein Beispiel für eine .Schubkurve, die unter den gleichen
Bedingungen bestimmt wurde wie die Kurve gemäß !•'ig. 5.
Wie erwähnt, können also Drehmoment und Schub ohne weiteres anhand der von den piezoelektrischen
Elementen P2bzw. Pl gelieferten elektrischen Signale
ermittelt werden, während die Vorbelastungseinstellungcn
vor der Messung ohne weiteres durch Verdrehen der Einstellschraube 30 und 25 vorgenommen werden
können.
Da der den Bohrwiderstand messende Bohrkraftmesser gemäß F i g. 1 auf dem in Richtung der Achse X und
Y verschiebbaren Tisch montiert ist, braucht das Werkstück bei jeder Messung oder Bestimmung der
nutzbaren Lebensdauer des Bohrers nicht vom Tisch gelöst zu werden, wodurch der Meßvorgang vereinfacht
wird. Infolgedessen können jederzeit genaue Bohrungen gewährleistet werden, wie dies bei der Bearbeitung
von laminierten bedruckten Substraten bzw. Schaltungsplatten besonders wünschenswert ist.
Gemäß F i g. 7 werden die von den piezoelektrischen Elementen P\ und P 2 abgegebenen Signale einzeln
oder gemeinsam als Ausgangssignal des Bohrkraftmessers 40 an einen Verstärker 41 angelegt. Es ist jedoch zu
beachten, daß der Bohrkraftmesser 40 nicht auf die beschriebene Konstruktion beschränkt ist. Da das
Ausgangssignal des Bohrkraftmessers 40 eine niedrige Spannung besitzt und komplizierte, vom Bohrvorgang
herrührende Komponenten enthält, wird die Wellenform des Signals nach der Verstärkung des Ausgangssignals
im Verstärker 41 durch ein Filter 42 geformt. In der folgenden Beschreibung wird ein vom piezoelektrischen
Element P1 erzeugtes Schubsignal als das Signal
zur Bestimmung des Bohrwiderstands vorausgesetzt. Nach der Verstärkung besitzt das Schubsignal die
Wellenform gemäß F i g. 8. und nach der Formung durch
das Filter besitzt es die geglättete Wellenform gemäß Fig.9. Im Fall von Fig.9 besitzt das Filter eine
Abschalt- oder Grenzfrequenz von 1000 Hz; bei
Verwendung eines Tiefpaßfilters mit einer Grenzfrequenz von 100 Hz wird jedoch die noch weiter
geglättete Wellenform gemäß Fig. 10 erhalten. Selbstverständlich
können der Verstärkungskoeffizient des Verstärkers 41 und die Grenzfrequenz des Filters 42 je
nach den Anwendungsbedingungen auf beliebige Werte festgelegt werden.
Das Ausgangssignal des Filters 42 wird durch einen Integrator 43 integriert und dann an den einen Eingang
eines !Comparators 44 angelegt. An den anderen Eingang des (Comparators 44 wird eine Bezugsspannung
Eo angelegt, so daß dieser Komparator ein Ausgangssignal an einen Zähler 45 liefert, wenn das
Ausgangssignal £1 des Integrators größer ist als die Bezugsspannung Eo-
Die Fig. 11 und 12 veranschaulichen die Beziehung
zwischen dem Schub eines Bohrers und der Zahl von Bohrvorgängen. F i g. 11 zeigt dabei die Schubkurve
beim ersten Bohrvorgang, bei dem der maximale Schub etwas mehr als 0,5 kg beträgt. Bei der 8000. Bohrung
steigt der Schub dagegen gemäß Fig. 12 auf etwa 1,2 kg
an; dies bedeutet, daß sich der maximale Schub aufgrund von Bohrerverschleiß auf etwa das Doppelte erhöht hat.
Diese Daten wurden mit einem Bohrer mit 0,8 mm Durchmesser ermittelt, der mit einer Drehzahl von
80.000 U/min bei einer Vorschubgeschwindigkeit von 0,03 mm/Umdrehung betrieben wurde. Der Pegel der
Ausgangsspannung Ei des Integrators 43 variiert
ebenfalls in Abhängigkeit von der Größe des Schubs. Wenn der Scl.ub daher z. B. gemäß F i g. 11 klein ist, ist
das Integrator-Ausgangssigna! E/ ebenfalls klein, d. h. es Hegt z.B. bei etwa 3,5V gemäß Fig. 13. Bei gemäß
Fig. 12 ansteigendem Schub wird das Integrator-Ausgangssignal
dagegen groß, und es erreicht z. B. gemäß Fig. 14 etwa 8,5V. Aus diesem Grund ist es durch
Einstellung einer zweckmäßigen Bezugsspannung Eo möglich, ein Ausgangssignal vom Komparator 44 zu
erhalten, wenn die nutzbare Lebensdauer des Bohrers erreicht ist und der Schub einen vorbestimmten Wert
überschritten hat Obgleich in den Figuren nicht dargestellt, sind zweckmäßige Einrichtungen zur Änderung
der Bezugsspannung Eo in Abhängigkeit von den jeweiligen Arten des Bohrers und des Werkstücks
vorgesehen.
Der Zähler 45 ist ein auf einen Inhalt von 2 voreingestellter 4-Bit-Zähler, der durch ein Übertragungsausgangssignal
von einem 4-Bit-Zähler 46 rückgestellt wird, welcher eine vorbestimmte Zahl von
Bohrwiderstandsmessungen in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des Bohrkraftmessers 40 zählt Der Zweck
der Verwendung der Kombination aus zwei Zählern 45 und 46 besteht in der statistischen Verarbeitung
variierender Widerstände bei den Bohrvorgängen, um dabei das Ende der Betriebslebensdauer des Bohrers
entsprechend dem Verhältnis zwischen der Zahl der vom Zähler 46 gezählten Messungen No und der Zahl
von Messungen /Vi im Fall von Eo< E1 zu bewerten.
Beim vorliegenden Beispiel, bei dem die Beziehung Eq< Ei bei der Durchführung von vier Messungen mehr
als zweimal erscheint, erzeugt der auf 2 voreingestellte 4-Bit-Zähler 45 ein Übertragausgangssignal, das als das
Signal zur Angabe des Endes der Betriebslebensdauer
ι« des Bohrers benutzt wird, um der numerischen Steueranlage ein Befehlssignal zum Unterbrechen des
Bohrvorgangs und zum Auswechseln des Bohrers einzugeben. Falls kein Ubertragungssignal durch den
Zähler 45 erzeugt wird, wird der numerischen
ir> Steueranlage über einen Umsetzer 47 ein Befehlssigna!
zur Fortsetzung des Bohrvorgangs übermittelt. Wenn bei der Vorrichtung gemäß F i g. 4 die Ergebnisse der
ersten beiden von vier Messungen der Bedingung Eo< Ei entsprechen, erzeugt der Zähler 45 ein Übertragsignal,
bevor der Zähler 46 ein Rückstellsignal anlegt und dadurch den Bohrvorgang unterbricht. In
diesem Fall wird zur Rückführung der Gesamtanlage in den Zustand vor Einleitung der Messung von der
numerischen Steueranlage ein Frei-Signal zu den Zählern 45 und 46 geliefert, wenn der Bohrvorgang
unterbrochen oder der Bohrer ausgewechselt wird.
Die Messung des Bohrwiderstandes wird beispielsweise bei jedem 200. Bohrvorgang vorgenommen, und
die Bohrarbeiten werden unter der Steuerung durch die numerische Steueranlage fortgeführt, bis das Ende der
nutzbaren Betriebslebensdauer des Bohrers erreicht oder der Bohrvorgang an einem Werkstück abgeschlossen
ist.
Während bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ein Bohrkraftmesser zur Messung des beim Bohren erzeugten Widerstands verwendet wird, kann jede beliebige andere Meßeinrichtung verwendet werden, welche die Änderung einer physikalischen Größe, wie der Schneidtemperatur und der Zahl der Umdrehungen der Antriebswelle, infolge Abnützung des Bohrers als eine elektrische Größe festzustellen vermag. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann auch die nutzbare Betriebslebensdauer eines beliebigen anderen Schneidwerkzeugs, z. B. eines Bohrkopfes oder Schneidstahls, ermittelt werden. Wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung mit einer Werkstück-Zufuhrvorrichtung und einer Werkzeugwechselvorrichtung kombiniert wird, kann eine vollautomatisch arbeitende Bohrmaschine gebildet werden.
Während bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ein Bohrkraftmesser zur Messung des beim Bohren erzeugten Widerstands verwendet wird, kann jede beliebige andere Meßeinrichtung verwendet werden, welche die Änderung einer physikalischen Größe, wie der Schneidtemperatur und der Zahl der Umdrehungen der Antriebswelle, infolge Abnützung des Bohrers als eine elektrische Größe festzustellen vermag. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann auch die nutzbare Betriebslebensdauer eines beliebigen anderen Schneidwerkzeugs, z. B. eines Bohrkopfes oder Schneidstahls, ermittelt werden. Wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung mit einer Werkstück-Zufuhrvorrichtung und einer Werkzeugwechselvorrichtung kombiniert wird, kann eine vollautomatisch arbeitende Bohrmaschine gebildet werden.
so Selbstverständlich ist das Werkstück nicht auf ein laminiertes bedrucktes Substrat bzw. eine gedruckte
Schaltungsplatte beschränkt. In jedem Fall sollte jedoch der Prüfling 6 aus dem gleichen Werkstoff bestehen wie
das Werkstück, weil der Prüfling zur Darstellung desselben Bearbeitungswiderstands wie beim Werkstück
herangezogen wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Bestimmung der effektiven Betriebslebensdauer eines Werkzeugs, mit einem
Meßumformer zur Erzeugung eines elektrischen Signals entsprechend dem Bearbeitungswiderstand
eines Werkstücks, einer Signalverarbeitungseinrichtung zur Verarbeitung des elektrischen Signals,
einem Komparator zur Erzeugung eines Impulses, wenn das Ausgangssignal der Signalverarbeitungseinrichtung
von einem vorbestimmten Bezugssignal abweicht, und einer Einrichtung zur Bestimmung der
nutzbaren Betriebslebensdauer des Werkzeugs in Abhängigkeit vom Ausgangssignals des !Comparators,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bestimmungseinrichtung einen ersten Zähler (45) zum Zählen der Impulse vom Komparator (44),
einen zweiten Zähler (46) zum Zählen einer vorbestimmten Zahl von Messungen des Bearbeitungswiderstands
des Werkstücks durch den Meßumformer und eine Einrichtung zum Vergleichen der Zählungen des ersten und des zweiten Zählers (45,
46) zur Bestimmung der nutzbaren Betriebslebensdauer des Werkzeugs aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßumformer einen Werkzeugkraftmesser
(F ig. 2, Pl, P2) aufweist, der einheitlich bzw. integral auf einem Werkstücktisch vorgesehen
ist, welcher in senkrecht zueinander verlaufende X- und V-Richtungen verschiebbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßumformer weiterhin eine
Einrichtung (7, 8, 9, 10) für den schrittweisen Vorschub eines aus demselben Werkstoff wie das
Werkstück bestehenden Prüflings (6) bei jeder Messung oder Bestimmung der nutzbaren Lebensdauer
des Werkzeugs aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßumformer einen Werkzeugkraftmesser
mit einem Gehäuse (21) einer einen starren Mittelteil aufweisenden Membran (23), die
im Gehäuse (21) in waagerechter Lage angeordnet und mit ihrem Umfangsrand am Gehäuse (21)
befestigt ist, einem Prüfling-Halter (26) zur Halterung eines Prüflings (6) dicht an der Oberfläche der
Membran, wobei der Halter um die Achse der Membran (23) drehbar und in lotrechter Richtung
bewegbar ist, einem vom Halter (26) nach unten ragenden ersten Ansatz (26a) einem von der
Membran (23) nach oben ragenden und dem ersten Ansatz (26a) zugewandten zweiten Ansatz (23e,),
einem zwischen die beiden Ansätze (26a, 23c) eingefügten ersten piezoelektrischen Element (P2)
zur Drehmomentmessung und einem zwischen das Gehäuse (2J) und die Unterseite der Membran (23)
eingefügten zweiten piezoelektrischen Element (Pl)
aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Signrlverarbeitungseinrichtung
(F i g. 7) einen Verstärker (41) zur Verstärkung des vom Meßumformer (40) abgegebenen elektrischen
Signals, ein Tiefpaßfilter (42) zur Entfernung der Hoehfrequenzkomponente aus dem Ausgangssignal
des Verstärkers, einen Iiiiegi ator (43) zum Integrieren
des Ausgangssignals des Tiefpaßfilters (42) bei jedesmaliger Durchführung einer Messung und eine
Einrichtung zur Anlegung des Ausgangssignals des Integrators (43) an den Komparator (44) aufweist.
b Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Zahler (45) so eingestellt bzw. gesetzt ist. daß er ein erstes Übertragssignal bei
einer Zählung entsprechend der Gesamtzahl der Messungen wahrend eines MeÖzyklus erzeugt, und
auf eine vorbestimmte Zählung voreingestellt ist, daß der zweite Zähler (46) ein zweites Übertragsignal
zum Rückstellen des ersten Zählers (45) erzeugt, wenn der zweite Zähler (46) die Gesamtzahl
von Messungen des Bearbeitungswiderstands am Werkstück gezählt hat, und daß die Bestimmungseinrichtung
eine Einrichtung zur Lieferung des ersten Übertragsignals als Bearbeitungs-Abstellbefehlssignal
und einen Umsetzer zur Umsetzung oder Umwandlung des ersten Übertragssignals zwecks Erzeugung eines Befehlssignals für die
Fortsetzung der Bearbeitung aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP13998975A JPS5264079A (en) | 1975-11-21 | 1975-11-21 | Apparatus for automatically determining life of tool |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2559039A1 DE2559039A1 (de) | 1977-05-26 |
| DE2559039B2 DE2559039B2 (de) | 1977-11-17 |
| DE2559039C3 true DE2559039C3 (de) | 1978-06-29 |
Family
ID=15258336
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752559039 Expired DE2559039C3 (de) | 1975-11-21 | 1975-12-30 | Vorrichtung zur Bestimmung der effektiven Betriebslebensdauer eines Werkzeugs |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5264079A (de) |
| DE (1) | DE2559039C3 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5445886A (en) * | 1977-09-16 | 1979-04-11 | Isao Murakami | Abnormalcy detector for power drill |
| US4644335A (en) * | 1985-04-05 | 1987-02-17 | International Business Machines Corp. | Apparatus and method for monitoring drill bit condition and depth of drilling |
| DE4004378A1 (de) * | 1990-02-13 | 1991-08-14 | Horst Dr Nahr | Verfahren und vorrichtung zum bestimmen des verschleisses eines rotierenden schleifwerkzeugs |
-
1975
- 1975-11-21 JP JP13998975A patent/JPS5264079A/ja active Granted
- 1975-12-30 DE DE19752559039 patent/DE2559039C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2559039B2 (de) | 1977-11-17 |
| JPS5424752B2 (de) | 1979-08-23 |
| DE2559039A1 (de) | 1977-05-26 |
| JPS5264079A (en) | 1977-05-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3331793C2 (de) | ||
| DE68917193T2 (de) | Verfahren und Gerät zum Steuern einer Bohrarbeit. | |
| DE2442820C3 (de) | Messsteuerungsvorrichtung für Werkzeugmaschinen | |
| DE2754732C3 (de) | Automatisches Meßverfahren für eine numerisch gesteuerte Werkzeugmaschine und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens | |
| EP1715983A1 (de) | Elektro-handwerkzeug mit optimiertem arbeitsbereich | |
| DE2932044C2 (de) | ||
| DE2718429A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer schraubverbindung bestimmter spannung | |
| EP3840916B1 (de) | Werkzeugkontrolle in einer werkstückbearbeitungsmaschine | |
| DE2557428A1 (de) | Vorrichtung zur feststellung von beschaedigungen an schneidwerkzeugen | |
| DE102011082544A1 (de) | Schwingungsunterdrückungsvorrichtung | |
| DE3737471C2 (de) | Meßeinrichtung für Schneidwerkzeuge | |
| DE1463038C3 (de) | Steuerungsvorrichtung für spanabhebende Werkzeugmaschinen mit drehbarer Werkzeug- bzw. Werkstückspindel | |
| DE102015008460B4 (de) | System zum Berechnen einer Gewindesteigung | |
| DE102007049372A1 (de) | Werkzeug zum Bohren und Ausdrehen mit einstellbaren Schneiden | |
| DE2628136C2 (de) | Steuerungsvorrichtung zum selbsttätigen Aufrechterhalten einer etwa konstanten Schnittgeschwindigkeit an spanenden Werkzeugmaschinen | |
| DE2559039C3 (de) | Vorrichtung zur Bestimmung der effektiven Betriebslebensdauer eines Werkzeugs | |
| DE2348619A1 (de) | Schleifmaschine | |
| DE102017215951A1 (de) | Werkzeugmaschine | |
| DE2518503C2 (de) | ||
| DE2834157C2 (de) | Vorrichtung zur Steuerung einer Schleifmaschine | |
| DE2165926C2 (de) | Steuerungsvorrichtung für die Vorschubbewegung von Werkzeugen an Werkzeugmaschinen mit mehreren Werkzeugspindeln | |
| DE3836636C2 (de) | ||
| DE3408348C2 (de) | Automatische Einstellvorrichtung für die Werkzeugschneide eines in einem Werkzeughalter gehaltenen Werkzeugs an einer numerisch gesteuerten Werkzeugmaschine | |
| DE2505944C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Bearbeitung durch Elektroerosion | |
| DE3217818C2 (de) | Verfahren zum Steuern der Abtragsraten beim abwechselnd elektrochemischen und mechanischen Bearbeiten der Oberflächen von Werkstücken aus kohlenstoffhaltigem Gußeisen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: HENKEL, G., DR.PHIL. FEILER, L., DR.RER.NAT. HAENZEL, W., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |