DE2558812A1 - Lichtempfindliche kopiermassen und darin enthaltene photoinitiatoren - Google Patents
Lichtempfindliche kopiermassen und darin enthaltene photoinitiatorenInfo
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Description
HOECHST AKTIENGESELLSCHAFT
KALLE Niederlassung der Hoechst AG K 2445
Wiesbaden-Biebrich 23.- Dez. 1975
WLK-Dr.B-cr-cb
Lichtempfindliche Kopiermassen und darin enthaltene Photoinitiatoren
Die vorliegende Erfindung betrifft eine neue Klasse von Photoinitiatoren sowie mit diesen hergestellte Kopiermassen.
Lichtempfindliche Kopiermassen, wie sie heute in der Reprotechnik Verwendung finden, können in. flüssiger Form oder
als feste Schicht auf einem Träger vorliegen und enthalten' als wesentliche Bestandteile mindestens ein Bindemittel,
mindestens eine äthylenisch ungesättigte polymerisierbar Verbindung und mindestens einen Photoinitiator.
Unter äthylenisch ungesättigten polymerisierbaren Verbindungen werden sowohl niedermolekulare mehrfunktionelle Monomere verstanden, die zu einer Additionspolymerisation befähigt sind,
als auch mehrfach ungesättigte hochmolekulare Verbindungen, die der Photovernetzung unterliegen.
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Bekannte Photoinitiatoren für die Photopolymerisation oder
für die Photovernetzung ungesättigter Verbindungen sind Hydrazone, Mercaptoverbindungen, Pyrylium- bzw. Thiapyryliumsalze, Chalkone, Dibenzalketone, aromatische Ketone bzw.
Diketone, Mehrkernchinone vom Typ des Anthrachinons bzw. Phenanthrenchinons, sowie das Benzanthron und seine Derivate.
Ferner wird in der Literatur die Verwendung von heterocyclischen Mehrkernverbindungen, wie beispielsweise Benzthiazol- und Benzthiazolinderivaten, Chinoxalinen,
Chinazolinen, Acridinen, Phenazinen und Azabenzanthronen als
Photoinitiatoren beschrieben.
Ein Nachteil vieler dieser Verbindungen besteht darin, daß sie sich nur für ganz bestimmte lichtempfindliche Schichten
eignen, wahrend sie in anderen photopolymerisierbaren bzw. photovernetzbaren Kopiermassen weitgehend ihre Wirksamkeit
verlieren.
Andere Photoinitiatoren, wie z.B. die in der deutschen
Offenlegungsschrift 1 495 973 zitierten Hydrazone, benötigen zur Steigerung ihrer Lichtempfindlichkeit den Zusatz geeigneter Farbstoffsensibilisatoren.
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Wieder andere, z.B. Mehrkernchinone, bewirken bei der
Lichtpolymerisation nur einen relativ geringen Vernetzungsgrad, so daß eine.Differenzierung zwischen Bild- und Nichtbildstellen
erst bei Anwendung größerer Initiatormengen ge-1
ingt.
In anderen Fällen ist die Löslichkeit der Photoinitiatoren in
den zur Herstellung der Beschichtungslösungen verwendeten Lösungsmitteln gering bzw. sind eine Reihe von Photoinitiatoren
mit den in den Beschichtungslösungen zusätzlich vorhandenen Materialien, wie z.B. Bindemitteln
und/oder Monomeren, Farbstoffen, Weichmachern und. dergl ., nicht genügend verträglich.
Nicht ausreichende Verträglichkeit wird auch häufig in den
Kopiermassen selbst beobachtet, besonders dann, wenn sie größeren Temperaturschwankungen unter ungünstigen Lager-,
bedingungen unterworfen sind. Es kommt zum Ausschwitzen und/oder Auskristallisieren des Photoinitiators, was einen
Rückgang der Lichtempfindlichkeit zur Folge hat, die Haftung
mitunter wesentlich verschlechtert und die Lagerfähigkeit
der Kopiermasse stark beeinträchtigt.
Aufgabe der Erfindung war es, eine neue Klasse von Photoinitiatoren
vorzuschlagen, die die obengenannten Mangel
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nicht besitzen, und bei denen es insbesondere möglich ist, durch einfache Eingriffe in das Molekül, welche die für
die Initiatorwirksamkeit des Moleküls verantwortlichen
Gruppierungen nicht berühren, die Löslichkeit der Verbindungen und ihre Vertrag!ichleit mit verschiedenen
Substraten in weiten Grenzen zu verändern.
Erfindungsgemäß werden Verbindungen der allgemeinen Formel I
N-N-R1
vorgeschlagen, worin
R1 eine durch Hydroxyl, Alkoxy, Alkoxycarbonyl oder
Acyl substituierte Alkylgruppe mit 1-6 Kohlenstoffatomen, eine Aralkylgruppe mit 7-10 Kohlenstoffatomen, eine Alkylcarbonylgruppe mit 2-18
Kohlenstoffatomen oder eine Arylsuifonylgruppe und
R" Wasserstoff, eine Alkoxygruppe oder Halogen ist.
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deren Molekülaufbau dem der neuen Photoinitiatoren verwandt
ist, ebenfalls als Photoinitiatoren wirksam sind.
Erfindungsgemäß wird deshalb ferner eine lichtempfindliche
Kopiermasse vorgeschlagen, die als wesentliche Bestandteile
mindestens ein polymeres Bindemittel, mindestens eine äthylenisch ungesättigte polymerisierbare Verbindung und
mindestens eine mehrkernige heterocyclische Stickstoffverbindung
der allgemeinen Formel II
II
als Photoinitiator enthält, worin
R0 0, S oder NR1 und
R, Wasserstoff, eine unsubstituierte Alkylgruppe mit
1-6 Kohlenstoffatomen, eine durch Hydroxyl, Alkoxy, Alkoxycarbonyl, Acyl oder Halogen substituierte Alkylgruppe
mit 1-6 Kohlenstoffatomen, die Allylgruppe, eine Aralkylgruppe mit 7-10 Kohlenstoffatomen, eine
Acylgruppe mit 2-18 Kohlenstoffatomen und
R~ Wasserstoff, eine Alkoxygruppe, eine Alkylgruppe mit
1-6 Kohlenstoffatomen oder Halogen bedeuten.
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■ν
Die neuen erfindungsgemäßen Verbindungen, die die verschiedensten Substituenten an einem heterocyclischen
Grundgerüst tragen können, zeichnen sich durch gute Löslichkeit, geringe Kristallisationstendenz in hochviskosen photopolymeren Kopiermassen und gute Verträglichkeit in den verschiedensten Schichtzusammensetzungen aus.
Die neuen Photoinitiatoren vom Typ des 6-0xo-anthra-(1.9-cd)-pyrazols-2(6H) entsprechend Formel I lassen sich
leicht aus dem Grundkörper (R, = H) durch Umsetzung mit den entsprechenden Epoxiden in Dimethylformamid oder durch
Umsetzung mit Säurechloriden in Pyridin herstellen. Die Verbindungen sind hellgelb bis dunkelrot gefärbt, ihr
Absorptionsmaximum liegt im Bereich 360 m,u - 450 m,u.
Als Beispiele für der allgemeinen Formel I entsprechende spezielle Vertreter vom Typ der 6-0xo-anthra-(1.9-cd)-pyrazole-2(6H) seien folgende, mit R1 und R" substituierte
Verbindungen genannt, in denen
R' eine durch Hydroxyl, Alkoxy-,Alkoxycarbonyl oder
Acyl substituierte Alkylgruppe mit 1-6, vorzugsweise 2-4 Kohlenstoffatomen ist, wobei die
Zahlen 1-6 die Anzahl der in der substituierten Alkylgruppe gradkettig angeordneten Kohlenstoffatome
angeben.
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R1 kann ferner eine Aralkylgruppe mit 7-10 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise Benzyl bzw. Toluyl, und eine
Alkylcarbonylgruppe mit 2-12 Kohlenstoffatomen,
beispielsweise Acetyl bis Stearyl , oder eine Arylsulfonylgruppe, vorzugsweise Benzsulfonyl bzw. Tosyl,
sein.
10-Stellung befinden und Wasserstoff, eine Alkoxygruppe, vorzugsweise Methoxy bzw. Äthoxy, oder Halogen,
vorzugsweise Chlor bzw. Brom, bedeuten.
Die für die erfindungsgemäß vorgeschlagene lichtempfindliche
Kopiermasse verwendbaren Photoinitiatoren leiten sich von
der anfangs beschriebenen Formel II ab, in der der Substituent
mit 1-6, vorzugsweise 2-4, Kohlenstoffatomen, sowie
durch Hydroxyl, Alkoxy, Alkoxycarbonyl , Acyl oder durch
Halogen, vorzugsweise Chlor bzw. Brom, eine substituierte Alkylgruppe mit 1 - 6, vorzugsweise 2-4 Kohlenstoffatomen darstellt, wobei die Zahlen 1 bis 6 die
Anzahl der in der substituierten Alkylgruppe gradkettig angeordneten Kohlenstoffatome angeben.
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R kann ferner die Allylgruppe, eine Aralkylgruppe mit
7-10 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise Benzyl bzw. Toluyl, und eine Acylgruppe mit 2-18 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise Acetyl bis Stearyl, Benzoyl,
Methoxybenzoyl, Äthoxybenzoyl, Methylbenzoyl, Benzsulfonyl oder Tosyl , sein.
Der Substituent R2 kann sich in 7-, 8-, 9- oder 10-Stellung,
bevorzugt in 10-Stellung befinden und Wasserstoff, eine
Alkylgruppe mit 1-6 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise Methyl bzw. Äthyl, eine Alkoxygruppe, vorzugsweise
Methoxy bzw. Äthoxy, oder Halogen, vorzugsweise Chlor bzw. Brom, bedeuten.
Tabelle I umfaßt eine Auswahl geeigneter Photoinitiatoren
des erfindungsgemäß beanspruchten Typs entsprechend Fo · mel II.
Die laufenden Nummern der Verbindungen aus dieser Tabelle werden in den aufgeführten Beispielen zur Charakterisierung
der jeweils verwendeten Photoinitiatoren benutzt.
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| Nr. | Rl | H | R2 | Schmp. | N gef. |
N ber. |
,8 | S gef. |
S ber. |
| 1 | Allyl | H | 110-112° | 10,3 | 10 | ,1 | |||
| 2 | "-C4H9 | H | 147-149° | 9,8 | 10 | ,1 | |||
| 2 | 1-C4H9 | H | 151-153° | 9,7 | 10 | ,0 | |||
| 4 | Benzyl | H | 183-185° | 8,7 | 9 | ,1 | |||
| 5 | CH2COOC2H5 | H | 206-208° | 8,7 | 9 | ,3 | |||
| 6 | CH5CO-C^H1- c ob |
H | 220-221° | 8,2 | 8 | ||||
| 7 | CH2CH(OH)C2H5 | H | 146° | 9,3 | 9 | ||||
| 8 | COCH3 | H | 213° | ,1 | |||||
| 9 | COC2H5 | H | 172-173° | 10,0 | 10 | ,7 | |||
| 10 | COC3H7 | H | 157-158° | 9.7 | 9 | .1 | |||
| 11 | COC7H1. / Io |
H | 105-106° | 7,8 | 8 | ,6 | |||
| 12 | COC6H5 | H | 225-228° | 8,8 | 8 | ,9 | |||
| 13 | CO-C6H4P(OCH3) | H | 229-230° | 8,0 | 7 | ,5 | |||
| 14 | SO2-C6H4P(CH3) | DC | 184-186° | 7,1 | 7 | ,9 | 7,5 | 8,5 | |
| 15 | Benzyl | OC | 2H5 | 204-206° | 7t7 | 7 | .0. | ||
| 16 | CH2COOC2H5 | OC | 2H5 | 211-212° | 8,0 | 8 | .3 | ||
| 17 | CH2-CO-C6H5 | OC | 2H5 | 189-190° | 8,3 | 7 | .3 | ||
| 18 | CH2CH(OH)C2H5 | OC | 2H5 | 160-162° | 8,1 | 8 | .1 | ||
| 19 | COCH3 | OC | 2H5 | 253-256° | 8,8 | 9 | ,7 | ||
| 20 | COC2H5 | 2H5 | 229-231° | 8.5 | 8 | ||||
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Nr. R1 R9 Schmp. NNSS
1 gef. ber. gef. ber.
21 COC.H7 OC9Ht- 222-223° 8,1 8,4
j / co
22 COC7H1C OC9H. 165-166° 7,1 7,4
2H5
;6H5 0C2H5
;6H5 0C2H5
23 COC.H, OC9H. 134-136° 7,0 7,6
24 COC5H4P(OCH3) OC2H5 229-231° 7,1 7,0
'25 CH2CH(OH)C2H5 Cl 153-154° 8,6 8,6
26 CH2CH(OH)CH2Cl Cl 165-167° 8,0 8,1
27 COCH3 Cl
28 RQ = 0 H
29 R0 = S H
Weitere geeignete Photoinitiatoren sind die nachstehend
aufgezählten Verbindungen, die sich ebenfalls von der
Formel II (Rq = NR1) ableiten, wobei
R1 = -CH2-CH2-OH
-CH2-CH-CH3
OH
OH
-CH2-CH-CH2OH
OH
OH
-CH2-CH-CH2-CH2OH
OH
OH
-CH9-CH-CH-CH0OH
OH OH
OH OH
- 10 -
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-CHo-CH-C-, H7
OH
-JlH
OH
-CH2-CH2-OCH3
-CH0-CH0-OC9H,-
ά C C
(CH2-CH2-O)n-CH2-CH2OH und n = 1-10
(CH2-CH2-O)n-CH2-CH2-OCH3 und n = 1-10
CH
CH.
- ι J _. ι J
- I CH0-C-O -CH0-C-OH und η = 1-L
2 u Jn 2 u
CH
CH
- I CH0-C-OT -CH0-C-OCH, und η = 1-10
L 2 Η Jn 2 Η 3
-ch2-ch-ch2-oco-ch3
Oh
-CHo-CH-CHo-0C0-CoHc
Ci ά
CO
OH
-CH2-CH-CH2-OCO-C15H31
OH
-Ch2-CH-CH2-OCO-CH=CH2
OH
CH
-ch2-ch-ch2-oco-c=ch2
Oh
-ch0-ch-ch0-oco-^
C ,
C
-CO-NH-
mit R, = H,
OCH3, OC2H5,
CH3 bis C4H9,
Halogen .
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Rl =
-CO-NH-R4 -CH2-CO-NR5R6
mit R4 = CH31 C2H5 bis C9H
mit R5; Rg = H, CH3, C2H5,
- €
CH.
it R7 = OCH3, OC2H5, Halogen
CH2
-CH9-CH=CH-Rq und R0 = CH,, C9H.
-CO-CH=CH2 -CO-C=CH2
CH3
-CO-CF3
-CH2-CH2-CO-R9
-CH2-CO-R9 und R9 = CH3, C2H5 bis
ist, und
- 12 -
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Die erfindungsgemäßen Kopiermassen enthalten als wesentliche Bestandteile Bindemittel, flüssige und bzw. oder feste polymerisierbare
organische Verbindungen und Photoinitiatoren
des oben beschriebenen Typs.
Als Monomere eignen sich z. B. handelsübliche Acryl- und
Methacrylsäureester, u. a. die des Diäthylenglykols, Tri-,
Tetra- und Polyäthylenglykols, des Trimethyloläthans und des
Trimethylolpropans, Diglycerindiacrylat, Guajakolglycerinätherdiacrylat,
Neopentylglykoldiacrylat, 2 ,2-Dimethylölbutanol-(3)-diacrylat,
ungesättigte Ester des Pentaerythrits , wie in der US-PS 3,261 ,686 beschrieben, Umsetzungsprodukte
aus Trimethylolpropan, Alkylenoxid und Acrylsäuren bzw.
Methacrylsäuren entsprechend der US-PS 3,380,831 und Acrylate bzw. Methacrylate hydroxylgruppenhaltiger Polyester.
Letztere und weitere Monomere, die zur Verwendung in den erfindungsgemäßen Photopolymerschichten geeignet sind,
werden z. B. in den US-Patentschriften 2,760,863 und 3,060,023 beschrieben.
In gleicher Weise lassen sich die aus der DT-OS 2 064 0.79 bekannten urethangruppenhaltigen Monomeren bzw. die aus der
DT-OS 2 361 041 bekannten biurethaltigen Monomeren verwenden.
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Wie diese Aufzählung zeigt, ist die Erfindung nicht auf die Verwendung irgendeines spezifischen polymerisierbaren Monomeren beschränkt, es ist lediglich erforderlich,
daß das Monomere mindestens zweifach äthylenisch ungesättigt und zur Additionspolymerisation befähigt ist.
Verwendet man mehrfach ungesättigte hochmolekulare Verbindungen, so müssen diese entweder selbst der Photovernetzung oder zusammen mit einem niedermolekularen
Monomeren der Additionspolymerisation zugänglich sein. Zur Verwendung in lichtempfindlichen Kopiermassen sind
beispielsweise nachfolgende aufgezählte ungesättigte Verbindungen geeignet:
Polyvinylcinnamate und Präpolymere von ungesättigten
Estern, z. B. das Präpolymere des Diallylisophthalats,
oder die in der DT-OS 2 203 732 beschriebenen polymeren Allylimide sowie Polyvinyl acetale mit extralinearen
Vinylidengruppen entsprechend der US-PS 2,902,710.
Werden handelsübliche oder zweckmäßig selbst hergestellte
Monomere eingesetzt, so enthalten diese normalerweise geringe Mengen (etwa 50 - 100 ppm) eines Inhibitors zur
Verhinderung einer thermisch induzierten Polymerisation.
Sollen die erfindungsgemäßen Kopiermassen extreme Lagerbedingungen unverändert überdauern, so kann die Menge
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des zugesetzten Inhibitors auf 1 %, bezogen auf das
verwendete Monomere, erhöht werden.
Als thermische Inhibitoren eignen sich u. a. folgende Verbindungen:
p-Methoxyphenol, Hydrochinon, alkyl- und aralkylsubstituierte Chinone und Hydrochinone, tert.-Butyl catechol ,
Pyrogallol, Kupferresinat, Naphthylamine, ß-Naphthol ,
Kupfer-(1)-chiori d, 2 ,6-di-tert.-Butyl-p-kresol, Phenothiazin, Pyridin, Nitrobenzol und Dim" trobenzol , p-Toluchinon, Chloranil sowie Thiazinfarbstoffe, wie
beispielsweise Thionine Blue G.
■β
Die photopolymerisierbaren Kopiermassen können ferner
in bekannter Weise ein oder mehrere Bindemittel enthalten, z. B. in Lösungsmitteln lösliche Polyamide, Polyvinylacetate, Polymethyl-(meth)-acryl ate, Polyvinylbutyral ,
Celluloseäther oder Celluloseester, Polyalkylenäther,
Kondensationspolymere von Glykolen mit zweibasischen
Säuren, in Alkali lösliche oder quell- bzw. erweichbare Styrol/Malei nsäureanhydrid-Miscopolymerisate, Mischpolymerisate aus Äthylen und Maleinsäureanhydrid bzw.
aus Alkylmethacrylat und Methacrylsäure entsprechend der
DT-OS 2 064 080, Terpolymere aus Styrol, Alkylmethacrylat
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und Methacrylsäure entsprechend der DT-OS 2 363 806,
Mischpolymerisate aus Methylmethacrylat und N-(p-Toluolsulfonyl )-carbaminsa'ure-(ß-methacryl oxy)-äthylester entsprechend der DT-OS 2 027 466, Maleinatharze, Terpenphenolharze und dergl. mehr.
Da die Entwicklung häufig mit wäßrig-alkalischen Entwicklern durchgeführt wird, werden vorzugsweise Bindemittel
verwendet, die alkalilöslich oder in wäßrigen Alkalien
erweichbar sind. Beispiele für solche Bindemittel sind Mischpolymerisate von Styrol mit Maleinsäureanhydrid
und von Alkylmethacrylat mit Methacrylsäure, Terpolymere
aus Styrol, Alkylmethacrylat und Methacrylsäure, Maleinatharze sowie die in der DT-OS 2 205 146 beschriebenen
Copolymeren.
Den Kopiermassen können ferner Weichmacher, Haftvermitt!er,
Wasserstoffdonatoren, Sauerstoffänger, Farbstoffe, Pigmente, Farbbildner, UV-Absorber und sensitometrische Regler zugesetzt werden.
Art und Menge dieser Zusätze richten sich nach dem für die erfindungsgemäße Kopiermasse vorgesehenen Anwendungsgebiet.
Dabei ist zusätzlich zu beachten, .daß die beigefügten Stoffe
keinen übergroßen Anteil des für den Initiierungsvorgang
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notwendigen aktinischen Lichts absorbieren und somit die praktische Lichtempfindlichkeit herabsetzen.
Als Weichmacher eignen sich u. a. Dibutylphthalat, Diisooctyladipat,
Nitratester, Alkyl- und Arylphosphatester, chlorierte Paraffine, Glykole bzw. aliphatische Polyole.
Soll eine einwandfreie Lagerfähigkeit bei hoher Luftfeuchtigkeit
sichergestellt werden, dann werden vorzugsweise
wasserunlösliche Weichmacher verwendet.
Haftvermittler gelangen immer dann zum Einsatz, wenn die
lichtempfindlichen Kopiermassen besonderen Belastungen
ausgesetzt werden sollen, wie z. B. bei der Anwendung als Photoresistmaterialien. Als Haftvermittler haben
sich dabei monomere oder polymere organische Silane, stickstoffhaltige Heterocyclen, wie beispielsweise in
den US-Patentschriften 3,645,722; 3,622,234 und 3,827,908 beschrieben, heterocyclische Mercaptane entsprechend der
DT-OS 2 028 773 sowie Mercaptoalkansäureanilide entsprechend
der DT-OS 2 448 821 bzw. Mercaptoalkansäureester entsprechend
der DT-OS 2 448 750 bewährt.
Als Wasserstoffdonatoren sind in bekannter Weise z. B. Substanzen mit aliphatischen Ätherverbindungen oder cyclische
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ß-Dicarbonylverbindungen zu verwenden. Gegebenenfalls
kann diese Funktion auch vom Bindemittel oder der polymerisierbaren Substanz übernommen werden, wenn diese
ein labiles Wasserstoffatom besitzen.
Die photopolymerisierbaren Kopiermassen können ferner Farbstoffe und bzw. oder Pigmente enthalten, die sowohl
als Kontrastmittel als auch schichtverfestigend wirken
können. In Frage kommende Farbstoffe sind beispielsweise
in den US-Patentschriften 3,218,167 und 3,884,693 angegeben.
Die erfindungsgemäßen Kopiermassen können außerdem UV-Absorber,
die als Li chthof schutzf i 1 ter dienen, enthalten. ■-Geeignete,
nicht färbende Verbindungen sind beispielsweise in der DT-OS 2,243,182 beschrieben.
Im Rahmen der Erfindung wird folgende gewichtsmäßige Verteilung
der wichtigsten Bestandteile in der lichtempfindlichen
Kopiermasse bevorzugt, wobei die angegebenen Prozente Gewichtsprozente bezogen auf den Gesamt-Feststoffgehalt
bedeuten: Bindemittel 15 - 99 %; Monomere 1 - 75 %";
Photoinitiator 0,1 - 10 %; Wasserstoffdonator 0,5 - 10 %;
Weichmacher 0-15 %; Haftvermittler 0-15 %; Farbstoff
oder Pigment 0 - 30 %.
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Die erfindungsgemäßen lichtempfindlichen Kopiermassen
können gewerblich in Form einer Lösung oder Dispersion, z. B. als sogenannter Kopierlack, verwertet werden,
die vom Verbraucher selbst auf einen individuellen Träger,
wie beispielsweise für das Formtei1 ätzen, für die Herstellung
kopierter Schaltungen bzw. Schablonen, Beschilderungen , Siebdruckformen und dergl. gebräuchlich,
aufgebracht und nach dem Trocknen belichtet und bildmäßig entwickelt werden. In diesem Falle werden die Bestandteile
der lichtempfindlichen Kopiermasse in einem geeigneten
Lösungsmittel gelöst. Als Lösungsmittel sind Alkohole,
Ketone, Ester, Äther, Amide, Kohlenwasserstoffe und dergl.
geeignet. Als günstige Lösungsmittel haben sich dabei die
Partialäther der Glykole oder der Ketoalkohole erwiesen; ' die Wahl des Lösungsmittels ist jedoch weitgehend von
der Wahl des Bindemittels abhängig.
Die erfindungsgemäße lichtempfindliche Kopiermasse kann
insbesondere aber auch in Form einer festen, auf einem Trägermaterial befindlichen, photopolymerisierbaren Schicht
für die Herstel1ung von Druckformen, Reliefbildern, Ätzreserven,
Schablonen, Matern, Siebdruckformen, Einzelkopien und dergl. in den Handel gebracht werden. Eine besonders
wichtige Anwendung bilden lagerfähige vorsensibi1isierte
Druckplatten für den Flach-, Hoch- und Tiefdruck.
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Die Beschichtung des Trägermaterials erfolgt aus entsprechenden
organischen Lösungsmitteln oder Lösungsmittelgemischen,
und zwar durch Gießen, Sprühen oder Eintauchen.
Als Schichtträger eignen sich beispielsweise Magnesium,
Zink, Kupfer, mechanisch, chemisch und elektrochemisch aufgerauhtes Aluminium, anodisiertes Aluminium, Stahl,
aber auch Polyester- bzw. Acetatfolie, Perlongaze etc.,
deren Oberfläche bei Bedarf einer Vorbehandlung unterworfen sein kann. Das Trägermaterial kann dabei als
endgültiger Träger fungieren oder als intermediäres Trägermaterial, von dem die lichtempfindliche Kopiermasse
auf das zu bearbeitende Werkstück mittels Laminierens transferiert wird. Für die Herstellung dicker Photopolymerschichten,
deren Stärke einige Zehntel Millimeter betragen kann, kann die erfindungsgemäße Kopiermasse
auch ohne Auflösen in einem Lösungsmittel, z. B. im Dreiwalzenstuhl, verknetet und, z. B. bei 30 000 bis
50 000 kp eine Minute bei 900C, auf die Trägerfolie hydraulisch aufgepreßt werden.
Im allgemeinen ist es vorteilhaft, die erfindungsgemäßen
lichtempfindlichen Kopiermassen, .wenn die Vernetzung allein
durch die Polymerisation der äthylenisch ungesättigten Monomeren bewirkt wird, während der Belichtung gegenüber
dem atmosphärischen Sauerstoff abzuschließen, da dieser
709827/1100
- 20 -
sehr leicht die in der Schicht sich bildenden Radikale
abfängt und desaktiviert. Ein solcher Abschluß wird auf
einfache Art und Weise durch eine Sauerstoff-undurchlässige
Barriereschicht bewirkt, wie sie z. B. in den deutschen Offenlegungsschriften 1 572 153 und 2 036 585
beschrieben ist.
Für den Fall, daß in der lichtempfindlichen Kopiermasse
eine einer photochemischen Vernetzungsreaktion zugängliche hochmolekulare Verbindung verwendet wird und die Vernetzung
nicht ausschließlich oder überragend durch niedermolekulare
Acrylate oder Alkylacryl ate bewirkt wird, ist eine solche
Barriereschicht nicht erforderlich, da diese Photovernetzung
auch in Gegenwart von Sauerstoff zu der gewünschten Differenzierung bzw. belichteten und unbelichteten Stellen
führt.
Das mit dem lichtempfindlichen Kopiermassen hergestellte Aufzeichnungsmaterial
dient einerseits zur Herstellung von Bildern auf geeigneten Trägern bzw. Empfangsblättern,
andererseits zur Herstellung von Reliefs, die als Druckformen, Siebe, Reservagen und dergl. Anwendung finden.
Darüber hinaus ist es aber auch möglich, die lichtempfindlichen
Kopiermassen zur Formulierung von UV-härtenden Lacken zu verwenden, die als Oberflächenschutz eingesetzt
werden können oder zur Formulierung von UV-härtenden
7 09827/1100
- 21 -
Druckfarben, die weder physikalisch trocknen noch chemisch unter sauerstoffinduzierter Bildung von Querverbindungen
vernetzen. Die Trocknung erfolgt photochemisch und daher besonders schnell und umweltfreundlich.
Die Druckformen, Siebe, Reservagen und dergl. werden aus
den geeigneten Aufzeichnungsmaterialien auf die in der
Praxis übliche Weise hergestellt, d. h. nach der Belichtung unter einer geeigneten Vorlage werden die löslich
gebliebenen Nichtbildstellen durch Behandeln mit geeigneten
Lösungsmitteln, z. B. wäßrig-alkalischen Lösungen, entfernt.
Die Entwicklung kann aber auch durch andere Methoden be- *
werkstellig werden, und zwar unter Ausnutzung anderer, in der Praxis bekannter physikalischer Unterschiede zwischen
gehärteten Bild- und ungehärteten Nicfrtbi1dstellen, beispielsweise
Unterschiede im Schmelzpunkt, in der Klebrigkeit, in
der Haftung, in der optischen Transparenz und dergl. mehr.
Die Erfindung wird durch die nachstehend angeführten Beispiele
veranschaulicht.
Alle Mengenangaben sind, falls nicht anders bezeichnet, als Gewichtsangaben zu verstehen.
- 22 709827/1100
Die Bezeichnungen Gt (Gewichtsteile) und Vt (Volumteile)
3 verhalten sich zueinander wie g/cm .
Die erfindungsgemäßen Verbindungen der Formel I können
nach einer der nachstehend angegebenen Herstellungsvorschriften
synthetisiert werden:
2,5 Gt 6-0xo-anthra(l.9-cd)pyrazol-2(6 H)
(Formel I, R' = H; R" = H) werden unter Rühren * in
25,0 Vt Dimethylformamid aufgeschlämmt. Zu dieser Aufschlämmung
werden
0,3 Gt K2CO3 zugesetzt, worauf das 6-0xo-anthra(1.9-cd)
pyrazol-2(6 H) mit roter Farbe in Lösung geht. Die Lösung wird auf 70 erwärmt und tropfenweise
mit einer Lösung von
1,2 Gt 1-Butenoxid in
5,0 Vt Dimethylformamid versetzt, die Reaktionsmischung
wird vier Stunden auf 1000C gehalten; danach läßt man die dunkelbraune Lösung abkühlen und gießt auf
120,0 Vt H2O/Eis.
7098 27/1100
- 23 -
Das ausfallende Festprodukt wird abgesaugt und umkristal-1isiert.
Ausbeute: 1,9 Gt - 58 % d.Th.
Schrap.: 1460C (aus Xylol)
9*55 %· Vf 9·3 %-
IE,0 Gt 6-0xo-anthra-(1.9-cd)pyrazol-2(6 H)
werden in
480,0 Vt Pyridin unter Rühren gelöst. Dann werden innerhalb von 10 Minuten
7,8 Gt frisch destillierten Propionylchiorids zugetropft,
wobei die Temperatur um ca. 2 - 3 C ansteigt. Nach ca. 20 Minuten beginnt ein Niederschlag auszufallen
Die Reaktionsmischung bleibt drei Stunden stehen, dann wird sie auf
1500,0 Vt Eiswasser gegossen, wobei ein gelber Niederschlag ausfä'lIt.
Der Niederschlag wird abgesaugt und umkristallisiert.
Ausbeute: 11 Gt
Schmp.: 172 - 1730C (aus Chlorbenzol)
Schmp.: 172 - 1730C (aus Chlorbenzol)
r. 10,15 ϊ μ lnn^
ber. t h% wgef. xu,υ x».
Im einzelnen wurden nach der Vorschrift A die Verbindungen Nr. 4, 5, 6, 7, 15, 16, 17, 18, 25 und 26 und nach der Vorschrift
B die Verbindungen Nr. 9, 10, Il, 14, 20, 21 und
709827/1100
- 24 -
unter Verwendung der entsprechenden Ausgangsmaterialien
hergestelIt.
Für die Herstellung der auf den Seiten 10 - 12 aufgezählten
Verbindungen können die Vorschriften A oder B ebenfalls verwendet werden.
140,0 Gt eines Copolymeren aus Methylmethacrylat und Methacrylsäure
mit dem mittleren Molekulargewicht
35 000 und einer Säurezahl von 86, 140,0 Gt Trimethylöläthan-triacryl at und
1,5 Gt Tri-/?-(3-methyl-phenyl ami no)-phenyj_7-methyl acetat
werden in
1400,0 Gt Äthylenglykolmonoäthyl ester gelöst.
1400,0 Gt Äthylenglykolmonoäthyl ester gelöst.
Zu jeweils 16,8 Gt dieser Lösung werden 0,05 Gt der in Tabelle II,
Seite 27, aufgeführten Photoinitiatoren zugegeben. Die Lösung
wird gerührt, bis sich der Feststoff gelöst hat, danach filtriert und auf einer Plattenschleuder bei 100 U/min auf Aluminiumfolien
aufgeschleudert, deren Oberfläche einer elektrochemischen, aufrauhenden
Behandlung unterworfen worden war. Die getrocknete Schicht wird mit einer Deckschicht von
2,0 Gt Carboxymethylcellulose
1,0 Gt Rohrzucker
709827/1100
- 25 -
γ^, 25588Ί2
1,0 Gt Saponin und
0,12 Gt Sorbinsäure in
267,0 Gt Wasser
267,0 Gt Wasser
überzogen, getrocknet und jeweils zwei Minuten in einem Vakuumkopierrahmen
unter einem 21-stufigen Halbtonkeil der Eastman Kodak Co. (Kodak, Photographic Tablet Nr. 2) belichtet, dessen
Dichteumfang 0,05 - 3,05 mit Dichteinkrementen von 0,15 beträgt. Als Lichtquelle dient eine 8000 W Xenokop-Punktlichtlampe
in einem Abstand von 72 cm.
Die Platten werden daraufhin mit einem Entwickler, der aus 15 Gt Natriummetasilikat-Nonahydrat, 3 Gt Polyäthylenglykol 6000,
0,6 Gt Lävulinsäure und 0,3 Gt Strontiumhydroxid-Octahydrat
in 1000 Gt Wasser besteht und ein pH von 11,9 besitzt, 30 -Sekunden
lang zur Entfernung der Nichtbi1dstel1 en überwischt und
anschließend mit Wasser abgespült.
Verarbeitet man die Kopierschichten wie oben beschrieben, so
läßt sich aus der Anzahl der voll abgebildeten Stufen des Halbtonkeils die Photoinitiatorwirkung der untersuchten Substanz
bestimmen. Es gilt dabei die allgemeine Regel: Je größer die Anzahl der Keilstufen umso höher die praktische Lichtempfindlichkeit.
Tabelle II faßt die Ergebnisse der mit dem oben angegebenen Rezept ausgeprüften Verbindungen zusammen: Spalten 3 und 4 ent-
709827/1 100
- 26 -
halten jeweils die Anzahl der voll abgebildeten bzw. die der gerade noch erkennbaren Keilstufen. Die Lichtempfindlichkeiten
zweier nebeneinander liegender Keilstufen unterscheiden sich um den Faktor /T. Der Keilstufe 0 entspricht die optische
Dichte 0,05 (Eigenabsorption des Filmmaterials).
| Tabelle II | VO | 1 | |
| Verbindung | : Versuchs-Nr. : | 2 | |
| 3 | |||
| 1 | 4 | ||
| 2 | 5 | ||
| 3 | 6 | ||
| 5 | 7 | ||
| 7 | 8 | ||
| 9 | 9 | ||
| 10 | 10 | ||
| 11 | 11 | ||
| 14 | |||
| 25 | |||
| 26. | |||
| Bei spiel 3 |
Kei1 stufen
voll abgebildet : noch erkennbar
voll abgebildet : noch erkennbar
1 4
0 2
0 2
1 3 1 5 1 6
.1 4
1 5
1 5
1 4
1 4
Es wird eine Losung von
36 Gt Dial IyIisophthalat-Vorpolymerisat und
9 Gt Pentaerythrit-triacryl at in
709827/1100
- 27 -
290 Gt 2-Methyl-2-methoxy-pentanon~4
hergestel1t.
Je 33,5 Gt dieser Lösung werden mit 0,16 Gt der in Tabelle III aufgeführten Photoinitiatoren versetzt und gerührt, bis vollständige
Lösung eingetreten ist.
Danach werden die Lösungen filtriert und auf einer Plattenschleuder
bei 100 U/min auf mechanisch aufgerauhte Aluminiumfolie aufgebracht. Nach ausreichender Trocknung (15 Minuten
bei 5O0C) werden die lichtempfindlichen Schichten unter einem
21-stufigen Halbton-Graukeil (Kodak, Photographic Step
Tablet Nr. 2) in einem Vakuum-Kopierrahmen mit einer 8000 W Xenon-Punktlichtlampe aus einer Entfernung von 72 cm belichtet
Nach der Belichtung werden die Proben zur Entfernung der Nichtbildbereiche 60 Sekunden in 1.1.1-Trichloräthan gebadet und
anschließend mit reinem Lösungsmittel abgespritzt.
Anschließend wird jede Platte 45 Sekunden unter Verwendung eines Plüschtampons mit einer in der DT-OS 1 940 280 beschriebenen
Ätze, die aus
12,0 Vt Phosphorsäure (85 %)
80,0 Vt Gummiarabicum (14° Be)
0,2 Vt Fluorwasserstoffsäure (50%) 0,5 Vt Wasserstoffsuperoxid (30 %) und 7,3 Vt Wasser
besteht, behandelt.
80,0 Vt Gummiarabicum (14° Be)
0,2 Vt Fluorwasserstoffsäure (50%) 0,5 Vt Wasserstoffsuperoxid (30 %) und 7,3 Vt Wasser
besteht, behandelt.
709827/1100
- 28 -
Danach wird mit fetter Farbe eingefärbt. Die relativen Lichtempfindlichkeiten
ergeben sich aus dem Vergleich der in der nachstehenden Tabelle aufgeführten Keilstufen.
| Tabelle III | abg | |
| Verbindung | : Versuchs-Nr. : voll |
8 |
| 1 | 12 | 3 |
| 2 | 13 | 3 |
| 3 | 14 | 8 |
| 4 | 15 | 7 |
| 5 | 16 | 7 |
| 6 | 17 | 5 |
| 7 | 18 | 14 |
| 8 | 19 | 8 |
| 9 | 20 | 8 |
| 10 | 21 | 5 |
| 11 | 22 | 7 |
| 12 | 23 | 2 |
| 13 | 24 | 6 |
| 14 | 25 | 0 |
| 15 | 26 | 2 |
| 16 | 27 | 2 |
| 17 | 28 | 3 |
| 18 | 29 | |
Kei1 stufen
voll abgebildet : noch erkennbar
voll abgebildet : noch erkennbar
10 7 6
10 8
10 7
17 11 10 8 9 6 9 3 5 6 5
709827/1100
- 29 -
| Verbindung : | Versuchs-Nr. |
| 19 | 30 |
| 20 | 31 |
| 21 | 32 |
| 22 | 33 |
| 23 | 34 |
| 24 | 35 |
| 25 | 36 |
| 26 | 37 |
| 27 | 38 |
| 29 | 39 |
| Bei spiel 4 |
Ke i1 stufen
voll abgebildet : noch erkennbar
voll abgebildet : noch erkennbar
9 12
3 7 9 13 2 6 1 3 1 3
4 8
5 8
6 10 4 7
Es werden drei Lösungen bereitet, die jeweils
140,0 Gt eines Copolymeren aus Methylmethacrylat und Methacrylsäure
mit dem mittleren Molekulargewicht 35 und einer Säurezahl von 86,
140,0 Gt Pentaerythrit-triacrylat
1,5 Gt Tri-/T-(3-methyl-phenylamino)-phenyj7-methylacetat
in
1400,0 Gt Athylenglykolmonoäthyläther enthalten.
Zu je einer dieser Lösungen werden 7,0 Gt der Verbindungen 1, 4 bzw. 9 zugegeben.
709827/1 100 - 3o -
Die Lösungen werden mittels einer Plattenschleuder auf elektrochemisch
aufgerauhte Aluminiumfolien aufgeschl eudert und, wie
in Beispiel 1 beschrieben, mit einer Deckschicht überzogen, belichtet und entwickelt. Die Auswertung der Versuchsergebnisse
erfolgt ebenfalls entsprechend Beispiel 1. Tabelle IV gibt einen überblick über die erhaltenen Werte.
| : Versuchs | Tabelle | IV | |
| Verbindung | 40 | -Nr. : | VO |
| 1 | 41 | ||
| 4 | 42 | ||
| 9 | |||
| Beispiel 5 | |||
Kei1 stufen
voll ausgebildet : noch erkennbar
voll ausgebildet : noch erkennbar
1 7
3 ' 8
1 6
Es werden vier Lösungen bereitet, die jeweils 140,0 Gt eines Copolymeren aus Methylmethacrylat und Methacrylsäure
mit dem mittleren Molekulargewicht 43
und einer Säurezahl von 86, 140,0 Gt Trimethylöläthan-triacryl at und
1,5 Gt eines blauen Azofarbstoffs, erhalten durch Kuppeln
von 2,4-Dinitro-6-chlor-benzoldiazoniumsalz mit
Z-Methoxy-S-acetylamino-N-cyanoäthyl-N-hydroxyäthylanilin,
in
1400,0 Gt Äthylenglykolmonoäthyläther enthalten.
709827/1100
- 31 -
Zu je einer dieser Lösungen werden 5,0 Gt der Verbindungen 6,
7, 9, 17 bzw. 28 zugegeben und gerührt, bis sich die Feststoffanteile
gelöst haben.
Die Lösungen werden filtriert und auf einer Plattenschleuder
(100 U/min) auf elektrochemisch aufgerauhte und anodisierte
Aluminiumfolie aufgeschleudert.
Danach werden die lichtempfindlichen Schichten mit einer
Lösung von
3,5 Gt Polyvinylalkohol
1,0 Gt Natriumlauryl-äther-sulfat und 96,5 Gt Wasser
1,0 Gt Natriumlauryl-äther-sulfat und 96,5 Gt Wasser
beschichtet und getrocknet. Die Weiterverarbeitung erfolgt entsprechend
Beispiel 1.
Tabelle V gibt einen Überblick über die Versuchsergebnisse.
Verbindung : Versuchs-Nr. : Keilstufen
voll abgebildet : noch erkennbar
6 43 4 7
7 44 13 9 45 5 6
17 46 ο 2
28 47 1 3
709827/1100
- 32 -
Es werden fünf Lösungen, die
4,0 Gt eines Umsetzungsproduktes aus einem 1 : 1 Äthylen/ Maleinsäureanhydrid-Mischpolymerisat mit Allylamin,
entsprechend Beispiel 9 der DT-OS 2 203 732, 1,0 Gt Pentaerythrit-triacrylat und
0,09 Gt eines der unten angeführten Photoinitiatoren in
57,5 Gt Methylethylketon
enthalten, hergestellt.
enthalten, hergestellt.
Als Photoinitiatoren werden die Verbindungen 5, 8, 19 und 27 und zum Vergleich das als Photoinitiator bekannte Michlers
Keton verwendet. .,
Die Lösungen werden filtriert und mit Hilfe einer Plattenschleuder
auf mechanisch aufgerauhte Aluminiumfolie aufgebracht und getrocknet.
Nach der Belichtung unter einem Halbtonkeil (Kodak, Photographic
Step Tablet Nr. 2) in einem 8000 W Xenon-Punktlicht-Kopierrahmen
{Abstand 72 cm) für 2 Minuten werden die Proben durch einminütiges Tauchen in Methyläthylketon entwickelt. Danach werden sie mit
Wasser abgespült und, wie in Beispiel 2 beschrieben, weiterbehandelt.
- 33 -
709827/1100
Die relativen Lichtempfind1ichkeiten ergeben sich aus dem Vergleich
der in Tabelle VI aufgeführten Keilstufen.
| Tabelle | VI | |
| Verbindung : | Versuchs-Nr. : | vol 1 i |
| Lf) | 48 | |
| 8 | 49 | |
| 19 | 50 | |
| 27 | 51 | |
| aus | ||
| 4 | ||
| 4 | ||
| Lf) | ||
| Lf) |
Kei1 stufen
voll ausgebildet : noch erkennbar
voll ausgebildet : noch erkennbar
8 7 7 8
Mich,lers Keton
Das zum Vergleich verwendete Michlers Keton zeigt eine wesentlich
geringere Starteraktivität als die gleichzeitig ausgeprüften Oxo-anthra-pyrazole.
- Patentansprüche -
70~9#27/1100
Claims (7)
- PatentansprücheVerbindungen der allgemeinen Formel II ,R' eine durch Hydroxyl, Alkoxy, Alkoxycarbonyl oder Acyl substituierte Alkylgruppe mit 1-6 Kohlenstoffatomen, eine Aralkylgruppe mit 7-10 Kohlenstoffatomen, eine Alkylcarbonyl gruppe mit 2-18 Kohlenstoffatomen oder eine Aryl sulfonyl gruppe und
R" Wasserstoff, eine Alkoxygruppe oder Halogen ist." - 2. Lichtempfindliche Kopiermasse, die mindestens ein polymeres Bindemittel, mindestens eine äthylenisch ungesättigte polymerisierbar Verbindung und mindestens eine mehrkernige heterocyclische Stickstoffverbindung als Photoinitiator enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der Photoinitiator eine Verbindung der allgemeinen Formel II- 35 -7098 27/1100 original inspectedIIist, worinbedeuten.0, S oder NR, undWasserstoff, eine unsubstituierte Alkylgruppe mit 1-6 Kohlenstoffatomen, eine durch Hydroxyl, Alkoxy,.Alkoxycarbonyl , Acyl oder Halogen substituierte Alkylgruppe mit 1-6 Kohlenstoffatomen, die Allylgruppe, eine Aralkylgruppe mit 7 - 10 Kohlenstoffatomen oder eine Acylgruppe mit 2-18 Kohlenstoffatomen undWasserstoff, eine Alkoxygruppe , eine Alkylgruppe mit 1-6 Kohlenstoffatomen oder Halogen
- 3. Kopiermasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß R. der Acylrest einer aliphatischen Carbonsäure mit 2-18 Kohlenstoffatomen ist.- 36 -709827/1100
- 4. Kopiermasse nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß R, ein Arylsulfonylrest mit 6 bis 8 Kohlenstoffatomen ist.
- 5. Kopiermasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß R. ein durch eine Hydroxylgruppe substituierter Alkylrest mit 1-6 Kohlenstoffatomen ist.
- 6. Kopiermasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Form einer lichtempfindlichen Schicht auf einem Träger vorliegt.
- 7. Kopiermasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in einem Lösungsmittel gelöst vorliegt.- 37 -709827/1100
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Family Applications (1)
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| DE2027467B2 (de) * | 1970-06-04 | 1974-01-24 | Kalle Ag, 6202 Wiesbaden-Biebrich | Photopolymerisierbare Kopiermasse |
| DE2039861B2 (de) * | 1970-08-11 | 1973-05-30 | KaIIe AG, 6202 Wiesbaden Biebrich | Photopolymerisierbare kopiermasse |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1363891A2 (de) * | 2001-02-15 | 2003-11-26 | Signal Pharmaceuticals, Inc. | Anthronderivate und deren verwendung als jnk inhibitoren |
Also Published As
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| BE849868A (fr) | 1977-06-24 |
| CA1088057A (en) | 1980-10-21 |
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| NL7614410A (nl) | 1977-06-29 |
| US4101327A (en) | 1978-07-18 |
| JPS6037456B2 (ja) | 1985-08-26 |
| GB1576218A (en) | 1980-10-01 |
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