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DE2558680A1 - Vorrichtung zur speicherung und zum ausdruck des angerufenen telefonanschlusses und der zahl der gebuehreneinheiten - Google Patents

Vorrichtung zur speicherung und zum ausdruck des angerufenen telefonanschlusses und der zahl der gebuehreneinheiten

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Publication number
DE2558680A1
DE2558680A1 DE19752558680 DE2558680A DE2558680A1 DE 2558680 A1 DE2558680 A1 DE 2558680A1 DE 19752558680 DE19752558680 DE 19752558680 DE 2558680 A DE2558680 A DE 2558680A DE 2558680 A1 DE2558680 A1 DE 2558680A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counter
dialing
pulse
circuit
unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752558680
Other languages
English (en)
Other versions
DE2558680B2 (de
DE2558680C3 (de
Inventor
Carlo De Feo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IND POLITECNICA MERIDIONALE I
Original Assignee
IND POLITECNICA MERIDIONALE I
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IND POLITECNICA MERIDIONALE I filed Critical IND POLITECNICA MERIDIONALE I
Publication of DE2558680A1 publication Critical patent/DE2558680A1/de
Publication of DE2558680B2 publication Critical patent/DE2558680B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2558680C3 publication Critical patent/DE2558680C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/66Substation equipment, e.g. for use by subscribers with means for preventing unauthorised or fraudulent calling
    • H04M1/677Preventing the dialling or sending of predetermined telephone numbers or selected types of telephone numbers, e.g. long distance numbers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/28Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP with meter at substation or with calculation of charges at terminal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Meter Arrangements (AREA)

Description

  • "Vorrichtung zur Speicherung und zum Ausdruck des angerufenen Telefonanschlusses und der Zahl der Gebühreneinheiten Die Neuerung bezieht sich auf eine Telefonanlage zum Einbau bei öffentlichen Gaststättenbetrieben, privaten Benutzern oder auch bei Telefonzentralen zur Speicherung und zum Ausdruck des angerufenen Teilnehmers sowie der Gebühreneinheitenzahl bei jedem zustande gekommenen Gespräch, die ausserdem geeignet ist, die Gesamtzahl der geführten Gespräche zu ermitteln, ebenso wie die im Selbstwählverkehr zustande gekommenen Ferngespräche sowie die Gesamtgebühreneinheiten und die Teilgebühreneinheitenmengen, wobei ausserdem eine Vorrichtung zur Sperrung des Selbstwählverkehrs vorgesehen ist.
  • Bei den bekannten Telefonanlagen des beschriebenen Typs, die jedenfalls in der Lage sind, die Nummer bei dem Wählen der einzelnen Zahlen auszudrucken, wird jedoch die Tatsache nicht berücksichtigt, dass, wenn der angerufene Teilnehmer besetzt ist oder nicht abnimmt oder wenn bei dem Wählen der Nummer Fehler passieren, sich daraus ein unnützer Papiermehrverbrauch sowie eine beträchtliche Unordnung ergeben, wenn bei Verkehrsermittlungen notwendigerweise auf dem Papierstreifen zwischen korrekt gewählten Gesprächen, unterbrochenen bzw. solchen zu unterscheiden ist, bei denen der Teilnehmer nicht anwesend war. Ausserdem besitzen diese bekannten Telefonanlagen keine Gebühreneinheitenzähler,weshalb , wenn es sinnvoll ist, die Gesamtzahl der geführten Gespräche zu kennen, notwendigerweise mühsam sämtliche ausgedruckten Telefonnummern zusammengezählt werden müssen, wobei die Fehlanrufe und diejenigen Gespräche ausgeschieden werden müssen, bei denen der andere Teilnehmer nicht antwortete.
  • Neuerungsaufgabe ist die Beseitigung dieser Nachteile und die Schaffung einer Telefonanlage-, die es ermöglicht, direkt die Selbstwählferngesprächsnummern, die Zahl der Stadtgespräche als Differenz zwischen der gesamten Ausgangsgesprächszahl und der Selbstwählferngespräche zu kennen und ausserdem sowohl die angerufenen Nummern nur in dem Fall auszudrucken, bei denen das Gespräch ordnungsgemäss ablief als auch die Gebühreneinheitenzahl jedes Gespräches aufzuzeichnen.
  • Diese Aufgabe wird nach der Neuerung dadurch gelöst, dass, abgesehen von den Teilgebührenzählern und den Gesamtgebührenzählern sowohl ein Gesamtausgangsgesprächszähler vorgesehen ist, der bei jedem Gespräch weitergeht, ob es sich nun um ein Orts-oder ein Ferngespräch handelt, die regelmässig zustande gekommen sind, als auch ein Zähler für Selbstwählferngespräche, der nur dann weiterzählt, wenn ein Selbstwählferngespräch durchgeführt wurde. Ausserdem sind Speichereinrichtungen für die Aufzeichnung der einzelnen Zahlen eines angewählten Nummernkomplexes vorgesehen und Ausdruckeinrichtungen in Verbindung dazu, die über einer} Wahlschaltkreis bewirken, dass die angewählte Nummer erst dann ausgedrückt wird, wenn der erste Zählimpuls aus der Zentrale eintrifft, was bedeutet, dass das Gespräch zustande kam.
  • Diese Ausdruckeinrichtungen sind ausserde mit dem Teilgebührenzähler über den genannten Wahlschaltkreis für die Druckdaten verbunde, wobei jeweils eine Positionierung auf eine Zehnereinheit des genannten Zählers erfolgt, dessen Inhalt dann ausgedrucks werden muss, wenn der Impuls eintrifft, der beim Wiedereinhängen des Mikrotelefons am Ende des Gesprächs abgegeben wird.
  • Die Telefonanlage nach der Neuerung besitzt ausserdem eine Sperreinrichtung für den Selbstwählfernverkehr, die erkennt, ob die erste gewählte Zahl zu Ferngesprächen führt, und die gegebenenfalls in der Lage ist, die Durchführung solcher Gespräche zu verhindern, indem eine sofortige Unterbrechung der Leitung bewirkt wird.
  • -Weitere neuerungswesentliche Merkmale und Vorteile gehen aus der nachstehenden Beschreibung hervor, in der mit Bezug auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele erläutert werden. In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 ein Blockdiagramm der neuerungsgemässen Telefonanlage, Fig. 2 eine teilweise Schaltkreisdarstellung der Telefonanlage nach der Neuerung unter Ausschluss der Logik, Fig. 3 ein Schaltkreisschema der Logik der Telefonanlage, Fig. 4 die Zeitdiagramme der an den einzelnen Punkten des Schaltkreises vorhandenen Signale, lFig. 5 das Schaltschema zur Darstellung der Zählerimpulse zu i 50 Hz, die aus der Telefonzentrale kommen, und Fig. 6 das Schema des Darstellungsschaltkreises der Zählimpulse zu 12.000 Hz in der Alternative zu dem nach Fig. 5.
  • Die neuerungsgemässe Telefonanlage, deren Blockdiagramm in Fig.
  • 1 dargestellt ist, besteht aus folgenden Elementen: einer Einheit 1 zur Aufnahme der Leitungsimpulse, eine Einheit 2 zum Erkennen, zur Umstellung und zur Sortierung der Null, der Wahl, der Zahlend- und der Gesprächsendimpulse, eine Logik 3, eine Versorgungsgruppe 4 mit Pufferbatterie, eine Einheit 5 zur Leitungskontrolle, ein Speicherelement 6, eine Einheit 7 für die Belastungsimpulse, eine Einheit 8 zur Zählung der Belastungsimpulse und zur Blockierung der Selbstwählferngespräche, eine Einheit 9 zur Wahl der zu druckenden Daten, eine Ausdruckeinheit 10.
  • In Fig. 2 werden mit ae und be die Verbindungsklemmen zur Telefonleitung bezeichnet, die bei der Telefonzentrale eingehen, während mit au und bu die Klemmen für die Verbindung mit dem Telefonapparat 30 oder mit der Nebenstellenanlage angegeben werden, wobei T die Erdungsklemme ist.
  • Die Empfangseinheit für die Impulse aus der Leitung besteht aus einer Graetz'schen Brücke 11, die parallel mit der Telefonleitung geschaltet ist, und in deren Diagonale ein Begrenzungswiderstand für den Strom in Serie und eine photoemittierende Diode D1 geschaltet sind, die in Parallele mit einer Schutzdiode in Gegenphase D2 verbunden ist und die optisch mit einem Phototransistor 12 in der Weise verbunden ist, dass die Steuersignale und die Zahlwählsignale dargestellt werden, ohne dass eine elektrische Kontinuität zwischen der Leitung und den logischen Schaltkreisen besteht.
  • i In der Ruhelage, d.h. wenn das Mikrotelefon aufgelegt ist, zirkuliert in der Diode D1 ein schwacher Strom, so dass auf dem Kollektor des Phototransistors 12, der damit verbunden ist, ein nied-1 riges Spannungsniveau vorhanden ist, das in den Impulsumformer A1 der Erkennungseinheit 2 eingegeben wird, deren Funktion darin liegt, das Signal zu filtrieren, es neu zu qualifizieren, um es dann in die anschliessenden logischen Schaltkreise einzugeben, so dass in der betrachteten Ruhelage am Ausgang ein hohes Spannungsniveau vorhanden ist. Die Situation ist in dem Zeitdiagramm d1 nach Fig. 4 dargestellt.
  • Beim Abheben des Mikrotelefons schliesst sich die Telefonleitung auf der Impedanz des Telefonapparats, so dass ein bestimmter Leitungsstrom fliessen wird, welcher einen Spannungsabfall an den Kontakten der Graetz'schen Brücke 11 bewirken wird. Dementsprechend reduziert sich der Strom in der Photodiode D1, was eine Niveauumkehrung sowohl am Kollektor des Phototransistors 12 von unten nach oben als auch am Ausgang des Impulsumformers Al von oben nach unten bewirken wird (Augenblick t1 des Diagramms d1 nach Fig. 4). In dieser Weise wird das anschliessende NAND-Gatter P1 geöffnet und das Signal wird in den Erkennungsschaltkreis A2 eingegeben, der die abfallende Seite erfasst und einen NullrckfWrungsimpuls erzeugt, der von der Gruppe R1C1 abgeleitet wird und im Diagramm d7 der Fig. 4 dargestellt wird, wobei alle betroffenen Schaltkreise erreicht werden, welche in der Zeichnung mit einer Eingangsklemme dargestellt wurden, auf der das Symbol d7 erscheint.
  • Beim Wählen des Fernsprechteilnehmers werden an den Punkten d1, d2 und d3 der Fig. 2 die entsprechenden in Fig. 4 dargestellten Diagramme erzeugt. Beispielsweise wurde der Fall herausgegriffen, bei dem die erste gewählte Zahl eine 4 ist, die zweite eine 2.
  • Die Zahlimpulse des Diagramms d2 am Ausgang des NAND-Gatters P2 nach Fig. 2 werden von der logischen Einheit 3 in Fig. 3 und in dem Signalerzeugungsschaltkreis für das Zahlenende A3 nach Fig.
  • 2 eingegeben. In der Logik durchlaufen die Zahlenimpulse des Diagramms d2 über das NAND-Gatter P3 und werden im Zähler 13 gezählt, der am Ende jeder Zahl ein Signal mit dem Ergebnis an das Register 14 weiterleitet, das, wenn es dieses aufnehmen kann, seinerseits eine Weiterleitung an den Speicher 6 vornimmt, der aus einem Verschieberegister besteht. Gleichzeitig schafft der Schaltkreis A3 die Zurückentwicklung der Zahlimpulse des Diagramms d2 und differenziert die abfallende Seite und erzeugt ein Zahlendsignal, das in dem Diagramm d3 der Fig. 4 dargestellt ist. Das Signal d3 hat drei Funktionen zu erfüllen.
  • Über ein NOR-Gatter P4 gelangt es zum Register 14 und ermöglicht das parallele Eingeben der gewählten Zahl aus dem Zähler 13. Über den bistabilen Multivibrator B1 gestattet es ausserdem eine Trennung dahingehend, ob die erste Zahl sich auf ein Selbstwählferngespräch bezieht. Schliesslich gelangt das Signal d3 über ein NOR-Gatter P5 zum monostabilen Multivibrator M1, der nach einer bestimmten Verzögerung das Signal erweitert und so das im Diagramm d4 der Fig. 4 dargestellte Signal erzeugt. Das Signal d4 erfüllt seinerseits drei Funktionen. Zunächst bereitet es das Register 14 zum Serienbetrieb vor, dann ermöglicht es dem Oszillator 01, die im Diagramm d6 der Fig. 4 dargestellten Impulse zu erzeugen, die das Speichern des Inhalts des Registers 14 im Speicher 6 ermöglichen und schliesslich wird das Signal d4 von der Gruppe R2C2 abgelenkt, um so das im Diagramm d5 der Fig. 4 dargestellte Signal zu erzeugen.
  • Das Signal d5, dessen Impulse die Zahl der angewählten Ziffern darstellen, erfüllt zwei Funktionen. Zunächst erhöht es den Inhalt des Zählers 15 um eine Einheit, der zum Zählen der Anzahl der angewählten Ziffern bestimmt ist, und dann annulliert es über das Gatter P15 den Inhalt des Zählers 13, was vor dem Eintreffen der nächsten gewählten Ziffer erforderlich ist, was möglich ist, weil nach der Gruppe R8C8 noch das Signal d5 vorhanden ist, jedoch in negativer Form, weil d4 von R8C8 abgeleitet wurde.
  • Bei dem Wählen durch den Teilnehmer können vier Fälle auftreten: der Teilnehmer unterbricht das Wählen, weil er entweder einen Fehler bemerkt hat oder weil das Besetztzeichen kam; der Teilnehmer hat korrekt gewählt, aber der Angerufene geht nicht ans Telefon oder ist besetzt; der Teilnehmer will ein Ferngespräch im Selbstwählverkehr durchführen und die Vorrichtung ist dafür nicht geschaltet, der Teilnehmer hat korrekt gewählt und der angerufene zweite Teilnehmer nimmt das Telefon ab.
  • Für den Fall, dass der Teilnehmer eine Nummer für ein Selbstwählferngespräch gewählt hat, wird ein Erfassungsschaltkreis für Selbstwählferngesprächsnummern in Gang gesetzt, welcher einen Decoder 16 aufweist, der an den Ziffern angeordnet ist, die Selbstwählferngespräche einleiten oder diejenigen, bei denen eine höhere Gebühreneinheitszahl vorgesehen ist als eins, die Versorgung erfolgt direkt durch den Ausgang des Impulszählers für Ziffern 13. In dem Fall nach dem Beispiel wurden die Zahlen 9, 8, 0 und 1 als Selbstwählferngesprächszahlen betrachtet. Die Ausgänge des Decoders 16 bezüglich Selbstwählferngesprächszahlen sind mit einem NOR-Gatter P7 verbunden, an dessen Ausgang, für den Fall, dass es sich um Selbstwählferngesprächszahlen handelt, ein geringer Spannungspegel vorhanden ist, welcher das NOR-Gatter P8 durchgängig macht. Am anderen Eingang des NOR-Gatters P8 kommt der Impuls an, der von der Gruppe R3C3 abgeleitet wurde und von dem Bistabil B1 stammt und seinerseits von der Ziffernendzahl des Diagramms d3 betätigt wurde, welches vom Schaltkreis A3 erzeugt wurde. Der am Ausgang des NOR-Gatters P8 vorhandene Impuls betätigt das Bistabil B2, dessen Spannungsniveau am Ausgang, das von der Gruppe R4C4 der Sperreinhei. für Selbstwählferngespräche 8 nach Fig. 2 abgeleitet wurde, in die Impulserkennungseinheit 2 nur in dem Fall eingegeben wird, in dem der Schalter I geschlossen wurde, der mit einem Schlüssel betätigt werden kann, wenn Selbstwählferngespräche unterdrückt werden sollen.
  • In der Tat wird dieses in die Impulserkennungseinheit 2 eingehend de Signal über die NAND Gatter P9 und P10 in den monostabilen Multivibrator M2 eingegeben, der dafür sorgt, dass der Impuls verbreitert wird und über das NAND-Gatter P11 in eine Unterbrechereinrichtung 17 der Leitungsüberwachungseinheit 5 eingegeben wird, die die Leitungsschleife unterbricht, womit so das Wählen weiterer Zahlen unterdrückt wird. Bei dieser Ausführungsform dieser Vorrichtung wurde ein Relais verwendet, was weder eine eingrenzende noch eine restriktive Wahl bedeutet.
  • Wenn der Teilnehmer richtig gewählt hat und der Angerufene ans Telefon geht, werden zwei Fälle unterschieden, je nachdem, ob es sich um ein Stadtgespräch oder um ein autorisiertes Selbstwählferngespräch handelt, bei dem also der Schalter I offen ist. In letzterem Fall kommen aus der Telefonzentrale die Zählimpulse im Verlauf der Gebühreneinheitenbelastung, und zwar in einem bestimmten Rhythmus, der von der Entfernung abhängt.
  • Diese Belastungsimpulse kommen bei der Impulsempfangseinheit 7 an, die für zwei verschiedene Empfangsschaltkreise vorgesehen ist, welche in den Figuren 5 bzw. 6 dargestellt werden, wobei der erste geeignet ist, die 50 Hz-Frequenz-Zählimpulse symmetrisch von den Klemmen ae und be zur Erde T aufzunehmen, während der zweite geeignet ist, die Impulse mit einer Frequenz von 12.000 Hz zwischen den Drähten der Klemmen ae und be der Leitung aufzunehmen.
  • Falls der Schaltkreis für 50 Hz-Impulse nach Fig. 5 eingeschaltet ist, laufen die Impulse durch zwei Kondensatoren C5 und C'5, die an die Leitung angeschaltet sind und zueinander in Serie angeordnet sind, wobei der zentrale Punkt zwischen beiden mit einem Strombegrenzerwiderstand R5 verbunden ist, der mit der Erde T über eine Photodiode D3 verbunden ist, die parallel durch eine Diode D4 in Gegenphase geschützt ist, mit der wiederum optisch ein Phototransistor 18 verbunden ist. Am Kollektor des Phototransistors 18 sind die in dem Zeitdiagramm d11 der Fig. 4 dargestellten Impulse vorhanden. Die Impulse d11 laufen durch de Bandpassfilter 19 und den Rückentwicklungsdarstellungsschaltkrei 20, an dessen Ausgang die Impulse nach dem Zeitdiagramm d12 der Fig. 4 vorhanden sind, die dann in das NOR-Gatter P12 der Gebührenimpulszähleinheit 8 nach Fig. 2 eingegeben werden.
  • Falls der Schaltkreis für 12.000 Hz-Impulse nach Fig. 6 eingeschaltet ist, laufen die Impulse über den Kondensator C"5 und den Transformator 21, so dass am Eingang des Bandpassfilters 22 ein Zeitdiagramm ähnlich zu d11 vorhanden ist und am Ausgang des Rückentwicklungsdarstellers 23 wird ein ähnliches Diagramm wie d12 (Fig. 4) vorhanden sein. Beide Impulsempfängerschaltkreise 7, der erste über die optische Verbindung zwischen der Photodiode D3 und dem Phototransistor 18, der zweite über die Verbindung mit dem Transformator 21, sichern eine vollständige elektrische Isolierung zwischen den Telefonleitung und den logischen Schaltkreisen.
  • Dementsprechend gelangen die Gebührenimpulse, nachdem sie über die Empfangseinheit 7 gelaufen sind, bzw. nachdem sie von der Telefonzentrale kamen und wie sie in dem Diagramm d12 der Fig. 4 dargestellt sind, zum NOR-Gatter P12 der Gebührenimpulszählereinheit 8, die einen Teilgebührenzähler 24, einen Gesamtgebührenzähler 25, einen Gesprächszähler 26 und einen Selbstwählferngesprächszähler 27 aufweist.
  • Über das NOR-Gatter P12 erhöhen die Impulse den Teilgebührenzähler 24 und den Gesamtgebührenzähler 25. Nur der erste der Zählimpulse hat ausserdem noch folgende Funktionen.
  • Er erhöht den Gesamtgesprächszähler 26 über das NAND-Gatter P13 und den Selbstwählferngesprächszähler 27 über das NAND-Gatter P14, das durch das Bistabil B2 des Erkennungsschaltkreises für Selbstwählferngesprächszahlen durchgängig gemacht wird, welcher nur dann aktiviert wird, wenn die erste gewählte Zahl eine Selbstwählferngesprächszahl ist. Dementsprechend wird der Zähler 27 nur dann um eine Einheit weiterlaufen, wenn ein Selbstwählferngespräch begonnen wurde.
  • Der erste Zählimpuls steuert ausserdem das Bistabil B3 in der Logik der Fig. 3, deren Spannungspegel am Ausgang den Wähler S1 in Betrieb setzt und das NAND-Gatter P13 schliesst, so dass es nicht von den weiteren Zählimpulsen aus der Zentrale beeinflusst wird, die den Inhalt des Gesamtgesprächszählers 26 weiter erhöhen würden.
  • Schliesslich leitet der erste Zentralenimpuls die Schaltkreissequenz für das Ausdrucken der gewählten Nummer ein.
  • Der Zähler 13, zu dem der erste Zentralenimpuls, der vom NOT N1 unterdrückt wird, über das NAND-Gatter P15 gelangt, richtet sich nämlich nach dem Inhalt des Zählers 15, d.h. nach der Zahl der gewählten Ziffern, die ihm vom Wähler S1 übermittelt wird, welcher wiederum durch das Spannungsniveau aus dem BistabilB3 erregt wird.
  • Nachdem ausserdem der Zähler 13 umkehrbar ist, wird in dieser Phase rückwärts gezählt. Der monostabile Multivibrator M1 erhält den ersten Zentralenimpuls durch das NAND-Gatter P16 und das NOR-Gatter P5 und sorgt dann für eine Verbreiterung des Impulses und für eine Heranführung sowohl an den Oszillator 01 als auch an die Ableitungsgruppe R2C2. Im Oszillator 01 wird die in dem Diagramm d6 dargestellte Impuls sequenz erzeugt, die dann zum Speicher 6 gelangt, dessen Inhalt die vom Teilnehmer gewählte Nummer ist, dai bei werden die Zahlen verschoben, die in dieser Weise wiederum bereit sind, um i das Register 14 verlagert zu werden, um dann zur Ausdruckeinheit 10 zu gelangen. Über die Ableitungsgruppe R2C2 erhöht der Impuls des Monostabils M1 den Inhalt des Zählers 22 15 und kehrt dann über das NAND-Gatter P17 zurück, das von dem Bistabil B3 und den Gattern NAND P18 und NOR P5 trotz M1 durchgängig gemacht wurde, wobei letzteres einen neuen Zyklus einleitet. So wird eine Schaltkreissequenz erzeugt, die dann endet, wenn der Zähler 15 sein maximales Fassungsvermögen erreicht hat.
  • Bei der nichteinschränkenden Ausführungsform beträgt diese Kapazitätll6 Stellen, wenn diese erreicht sind, durchläuft der Kapazitätsüberschreitungsimpuls des Zählers 15 das NOR-Gatter P19 und betätigt das Bistabil B4, das dafür sorgt, dass der Zähler 15 blockiert wird, und zwar über das NAND-Gatter P24, das das NAND-Gatter P17 schliesst, so dass die Schaltkreissequenz unterbrochen wird und das NAND-Gatter P6 geöffnet wird. Der Impuls, der durch letzteres läuft, senkt über das NAND-Gatter P3 den Inhalt des Zählers 13 und läuft dann zur Ausdruckeinheit 10 weiter, die so für das Ausdrucken der angerufenen Nummer vorbereitet wird. Diese Nummer war während der Zyklussequenz im Speicher 6, der von der Impulsreihe des Oszillators 01 im Register 14 gesteuert wurde und von hier gelangt sie (die erste Ziffer) beim Eintreffen des Überschreitungssignals für die Kapazität des Zählers 15 in die Druckeinheit 10 über den Druckdatenwähler S2, und zwar durch die Auswirkung des Impulses, der aus dem Zähler 13 stammt, welcher die Drucksteuerimpulse nach unten zählt und der von dem genannten Impuls der Kapazitätsüberschreitung des Zählers 15 in der Menge (oder Stärke) reduziert wurde.
  • Nach dem Ausdrucken der ersten Zahl der angerufenen Nummer sendet die Druckeinheit 10 an das NAND-Gatter P16 einen Zyklusauslöseimpuls, der zu einer neuen Sequenz des beschriebenen Typs führt, um dazu zu führen, dass die zweite Ziffer in den Speicher 6 des Registers 14 eingegeben wird, wobei wiederum der Druck freigegeben wird usw. bis zum Ausdrucken aller Ziffern der angerufenen Nummer. Jetzt sendet der Zähler 13, der wegen der Erledigung der zu druckenden Ziffern auf null zurückgelaufen ist, einen Impuls des Ausdruckendes zur Einheit 10 über einen Schaltkreis 28 und der Druckzyklus schaltet sich ab.
  • Wenn der Teilnehmer das Mikrotelefon abhängt, entsteht am Ausgang des Erkennungsschaltkreises A2 und nach der Ableitungsgruppe R6C6 eine entgegengesetzte Situation zu der beim Abheben des Mikrotelefons entstandenen, d.h. es entsteht ein im Diagramm d8 der Fig. 4 dargestellter Impuls. Dieser Impuls durchläuft das NAND-Gatter P10 und wird vom Monostabil M2 erweitert, dessen Aus- -gang über das NAND-Gatter P11 der Leitungskontrolleinheit 5 das Relais 17 betätigt, das die Leitung unterbricht, um das Wählen weiterer Zahlen während einer ausreichenden Zeit zu unterdrücken, um zu garantieren, dass bei möglichem Eintreffen weiterer Zählimpulse und entsprechendem Druck genügend Zeit bleibt.
  • Der andere Ausgang des Monostabils M2 und der Ausgang des Erkennungsschaltkreises A2, die sich über das NOR-Gatter P20 erstrecke, erzeugen den im Diagramm dg der Fig. 4 dargestellten Impuls. Die Steigung der Spannungskurve bei diesem Impuls wird von der Gruppe R7C7 abgeleitet, um zu dem im Diagramm d10 dargestellten Impuls zu führen, der über das NAND-Gatter P18 und das NOR-Gatter P5 zum Monostabil M1 gelangt, das das Ausdrucken der Gebühreneinheiten bewirkt. Gleichzeitig gelangt der Impuls dg über die NAND-Gatter P21 und P22 zum Zähler 13, der zum Weiterzählen vorbereitet wird.
  • Der Druck zyklus für die Gebühreneinheiten wird zunächst analog zu dem Ausdrucken der angerufenen Nummer verlaufen. Auch in diesem Fall wird also bei der Beendigung der ersten Zyklussequenz und nach Erregung des Monostabils M1, d.h. also, wenn der Zähler 15 das maximale Zählniveau erreicht hat, ein Impuls erzeugt, und zwar über das NAND-Gatter P6, der die erste Druckfreigabe der Gebühreneinheiten am Zähler 13 ermöglicht, der so um eine Einheit vorrückt,und über den Decoder 16, das Identifikationsnetz 29 und den Druckdatenwähler S2 wird das Ausdrucken der signifikantesten Ziffer des Teil-Gebührenzählers 24 bewirkt. Der Zyklus wiederholt sich für die Dekadenzahlen des Zählers 24, die in diesem Fall drei sind, was jedoch nur als Beispiel gewählt wurde, nachdem diese Zahl an sich beliebig ist.
  • Am Ende des Druckzyklus sendet die Druckeinhelt 10 einen Impuls über das NAND-Gatter P23 an das NAND-Gatter P11 der Leitungskontrolleinheit 5, so dass das Relais 17 betätigt wird, um die Kontinuität der Leitung wieder herzustellen, die unterdrückt worden war, um während des Druckens der Gebühreneinheiten neue Wählvorgänge zu vermeiden.
  • Für den Fall, dass der Teilnehmer ein Stadtgespräch gewählt hat und die Telefonzentrale nur einen Impuls am Ende des Gesprächs absendet, d.h. nach dem Wiederaufhängen des Mikrotelefons, laufen alle Sequenzen bezüglich des Ausdruckens der angerufenen Nummer und der einzigen Gebühreneinheit wie in arm vorbeschriebenen Fall ab, nachdem der einzige Zentralimpuls am Ende des Gespräches sich so verhält, wie der Zählimpuls eines Selbstwählferngesprächs.
  • Natürlich wird der Selbstwählferngesprächszähler 27 nicht vorrücken, nachdem das NAND-Gatter P14 jetzt vom Spannungspegel nicht beeinflusst wird, der vom Bistabil B2 des Erkennungsschaltkreises für Selbstwählfernverkehr kommt, der nun nicht aktiv ist, nachdem der Decoder 16 keinerlei Selbstwählfernverkehrs-Anfangszahl signalisiert hat. In den Fällen schliesslich, bei denen der Teilnehmer das Wählen unterbricht, entweder weil er einen Fehler bemerkt oder weil der angerufene Teilnehmer nicht antwortete oder weil die Leitung besetzt war, erfolgt kein Ausdrucken, weil keinerlei Zählimpuls von der Zentrale eintraf.
  • Die Telefonanlage nach der Neuerung wurde auf der Basis eines bevorzugten Ausführungsbeispiels, das jedoch nicht einschränkend ist, beschrieben, weshalb unter Berücksichtigung der verschiedenen Ausführungssysteme der Telefonzentralen und der Zählgeräte jeder einschlägige Fachmann in der Lage ist, die entsprechenden Anpassungen vorzunehmen.

Claims (13)

  1. I Schutzansprüche:
    Ö S Telefonanlage zur Speicherung und zum Ausdrucken der angerufenen Telefonnummer und der Gebühreneinheiten für jedes durchgeführte Gespräch, geeignet zur Zählung der gesamten Gespräche und der Selbstwählferngespräche sowie der Gesamtgebühreneinheiten und der Teilgebühreneinheiten, ausserdem mit einer Vorrichtung zur Sperrung des Selbstwählferndienstes, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass sie aufweist einen Empfangsschaltkreis für die Wählimpulse, einen Zähler zum Zählen der genannten Impulse, einen Erkennungsschaltkreis der Wahlimpulse und zur Erzeugung der Nullrückführung-, der Zifferend- und Gesprächsendimpulse, ein mit dem genannten Erkennungsschaltkreis und mit dem genannten Wählimpulszähler verbundenes, zur Aufnahme der genannten Wählimpulse und deren Weiterleitung zu einem damit verbundenen Speicherelement durch Wirkung des Steuerimpulses aus einem damit verbundenen monostabilen Multivibrator und Oszil-l lator geeignetes Durchgangsregister, einen NullrückführungsschaltL kreis für den genannten Wahlimpulszähler, einen Wählzifferzähler, eine Empfangseinheit für die Gebühreneinheitsimpulse, deren Ausgang mit einem Teilgebührenzähler und einem fortlaufenden Gebührenzähler verbunden ist, die die Gebühreneinheiten im Zeitablauf zählen, und ausserdem ein Elementargatter mit einem Gesamtgesprächszähler und einen Selbstwählferngesprächszähler, die geeignet sind, lediglich durch den ersten aus der Zentrale kommenden Belastungsimpuls eingeschaltet zu werden, wobei der genannte erste Impuls eingebracht wird in den genannten monostabi-; lein Multivibrator zur Auslösung des Ausdrucks zyklus der Ziffern der angerufenen Nummer, die sich in dem mit dem genannten Durchgangsregister verbundenen Speicherelement befinden, mit dem ein mit einer Druckeinheit verbundener Wahlschaltkreis für die Ausj druckdaten verbunden ist, ausserdem gekennzeichnet durch einen Erkennungsschaltkreis für Selbstwählferngesprächsziffern, der nur dann tätig wird, wenn die erste gewählte Ziffer eine Ferngesprächsziffer ist, der mit einer Sperrvorrichtung für Selbstwählferngespräche verbunden ist, die durch einen Schlüssel betätigt werden kann, welcher wiederum mit einer Kontroll- und Unterbrechungseinheit für die Leitung verbunden ist, wobei der Impuls bezüglich des Aufhängens des Mikrotelefons am Ende des Gesprächs den Ausdruckzyklus für die Gebühreneinheiten auslöst, die sich in dem genannten Teilgebührenzähler befinden und die der genannten Druckeinrichtung über den genannten Schaltkreis für die Auswahl der Druckdaten übermittelt wird.
  2. 2. Telefonanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wählimpulsempfangseinheit aus einer sogenannten Graetz'schen Brücke parallel zur Telefonleitung besteht, in deren Diagonale ein Strombegrenzungswiderstand und eine lichtaussendende Scheibe parallel zu einer in Gegenphase angeordneten Schutzdiode, die optisch mit einem Phototransistor verbunden ist, angeordnet sind.
  3. 3. Telefonanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Wählimpulszähler in der ersten Phase beziehungsweise während der Phasereversibel ist, in der die Wählimpulse jeder einzelnen gewählten Ziffer gespeichert werden, wobei eine Nullrückführung bei jedem einzelnen Wählvorgang durch den aus dem monostabilen Multivibrator kommenden Impuls erfolgt, der mittels eines Wählers in einer zweiten Phase nach dem ersten Belastungsimpuls dann auf dem Inhalt des genannten Wählziffernzählers zu liegen kommt, und zwar durch Wirkung des zweiten, mit beiden Zählern verbundenen Wählers, wobei in einer dritten Phase die Schaltung so erfolgt, dass die Drucksteuerungsimpulse jeder einzelnen Ziffer der gewählten Nummer rückwärts gezählt werden, und zwar durch Wirkung des Impulses aus dem damit verbundenen bistabilen Multivibrators, der vom ersten Belastungsimpuls gesteuert wird, wobei in einer vierten Phase die Drucksteuerimpulse jeder einzelnen Dekade des genannten Teilgebührenzählers nach vorne gezählt werden.
  4. 4. Telefonanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Wählziffernzähler in der ersten oder in der nummernbildenden Phase die Zahl der gewählten Ziffern zählt, wobei in der genannten zweiten Phase die Impulse gezählt werden, die von dem genannten monostabilen Multivibrator erzeugt werden, der synchron mit den Verschiebungen der Ziffern in dem genannten Speicherelement verbunden ist, und zwar bis zum höchsten speicher baren Wert, wobei in der genannten dritten Phase eine Blockierung durch einen Impuls aus einem zweiten bistabilen Multivibrator erfolgt, der von dem Impuls gesteuert wird, der das Erreichen des Endes der Kapazität des genannten Wählziffernzählers anzeigt.
  5. 5. Telefonanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Einheit für den Empfang der Gebührenbelastungen aus der Zentrale mit 50 Hz zwei in Serie geschaltete Kondensatoren aufweist, die in Derivation auf die Leitung geschaltet sind und deren Zentralpunkt mit einem Strombegrenzungswiderstand verbunden ist, welcher seinerseits über eine photoemittierende Diode mit Erde verbunden ist, wobei parallel eine Schutzdiode in Gegenphase geschaltet ist, welche optisch mit einem Phototransistor verbunden ist, der in Kaskade mit einem Bandpassfilter und mit einem Glättungsschaltkreis verbunden ist.
  6. 6. Telefonanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Teilgebührenzähler aufweist, der bei jedem Gespräch auf null rückgeführt werden kann, und dessen Inhalt ausgedruckt wird und der mit einem Druckdatenwähler und mit einer Druckeinheit verbunden ist, wobei ausserdem ein progressiver Gebührenzähler synchron mit dem genannten Teilgebührenzähler läuft, ebenso wie ein Gesamtgesprächszähler, der geeignet ist, erst durch den ersten Belastungsimpuls in Betrieb gesetzt zu werden, und zwar über ein durch einen bistabilen Multivibrator gesteuertes Gatter, mit einem Zähler für Selbstwählferngespräche, der geeignet ist, erst durch den ersten Belastungsimpuls eines Selbstwählferngespräches über ein Gatter in Betrieb gesetzt zu werden, das durch einen bistabilen Multivibrator des Erkennungsschaltkreises für Selbstwählferngesprächsziffern gesteuert wird.
  7. 7. Telefonanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Speicherelement in Verbindung mit dem genannten Durchgangsregister für die auszudruckenden Ziffern ein Verschieberegister ist, das geeignet ist, durch einen Oszillator oder durch einen monostabilen Multivibrator, die damit verbunden sind, in Betrieb gesetzt zu werden und die Zahlen der gewählten Nummern aus dem genannten Durchgangsregister aufzunehmen, zu speichern und sie in das genannte Durchgangsregister wieder einzugeben, damit sie dann in den Wahlschaltkreis für die Druckdaten und die Druckeinheit eingegeben werden können, aber erst wenn der erste Belastungsimpuls eintrifft.
  8. 8. Telefonanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Erkennungsschaltkreis für Selbstwählferngesprächsziffern einen ersten bistabilen Multivibrator aufweist, der mit einem Ableitungsschaltkreis verbunden ist, der einen Impuls am Ende der ersten gewählten Ziffer auslöst, einen Decoder für die gewählten Ziffern und ein erstes Gatter, das mit den Ausgängen des genannten Decoders verbunden ist, die sich lediglich auf die Selbstwählferngesprächsziffern beziehen und ein zweites Gatter, das mit dem genannten ersten Gatter und mit dem genannten Ableitungsschaltkreis in Verbindung mit dem ersten bistabilen Multivibrator verbunden ist, einen zweiten bistabilen Multivibrator, der mit dem genannten zweiten Gatter verbunden und geeignet ist, den daraus herankommenden Impuls zu speichern, wenn die erste gewählte Ziffer eine Selbstwählferngesprächsziffer ist.
  9. 9. Telefonanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Sperreinheit für die Selbstwählferngespräche einen Ableitungsschaltkreis aufweist, der mit dem genannten zweiten bistabilen Multivibrator des genannten Erkennungsschaltkreises für Selbstwählferngesprächsziffern verbunden ist, wobei in Serie ein durch einen Schlüssel zu bedienender Schalter angeordnet ist, der dann geschlossen ist, wenn die Selbstwählferngespräche blockiert werden.
  10. 10. Telefonanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Kontroll- und Leitungsunterbrechungseinheit ein Gatter aufweist, das durch einen Impuls ausgelöst werden kann, der aus der genannten Sperreinheit für Selbstwählferngespräche kommt, und zwar durch das Schliessen des genannten Schalters und eine Vorrichtung zur Leitungsunterbrechung am Ausgang des genannten Gatters, die durch den genannten Impuls betätigt wird.
  11. 11. Telefonanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Leitungsunterbrechnungseinrichtung der genannten Kontrolleinheit beispielsweise aus einem Relais besteht.
  12. 12. Telefonanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Erkennungsschaltkreis für die Wählimpulse und zur Erzeugung der Nullrückführungsimpulse am Ende der Ziffer und am Ende der Gespräche einen Impulsreformer aufweist, der in Serie mit einem Impulserkennungsschaltkreis verbunden ist, der geeignet ist, einen Nullrückführungsimpuls zu erzeugen, wenn das Mikrotelefon abgehoben wird, einen Schaltkreis zur Erzeugung eines Ziffernendsignals und einen monostabilen Multivibrator, die mit drei Elementargattern verbunden sind, um die Kontroll- und Leitungsunterbrechungseinheit entweder mit dem Selbstwählferngesprächssperrimpuls aus der entsprechenden Einheit oder aber mit dem Gesprächsendimpuls bei Aufhängen des Mikrotelefons zu versorgen
  13. 13. Telefonanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Druckeinheit in Verbindung mit einem Druckdatenwählschaltkreis aufweist, der mit dem genannten Teilgebühreneinheitenzähler verbunden ist, ebenso wie mit dem genannten über gangsregister, das mit dem genannten Speicherelement der gewählten Ziffern verbunden ist und, über einen Erkennungsschaltkreis mit dem genannten Decoder des genannten Erkennungsschaltkreises für Selbstwählferngesprächsziffern.
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