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DE2558227A1 - Elektrischer boiler mit waermepumpe - Google Patents

Elektrischer boiler mit waermepumpe

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Publication number
DE2558227A1
DE2558227A1 DE19752558227 DE2558227A DE2558227A1 DE 2558227 A1 DE2558227 A1 DE 2558227A1 DE 19752558227 DE19752558227 DE 19752558227 DE 2558227 A DE2558227 A DE 2558227A DE 2558227 A1 DE2558227 A1 DE 2558227A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
evaporator
water tank
water
heat pump
compressor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752558227
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
METRO SPECIALFABRIK FOR ELEKTR
Original Assignee
METRO SPECIALFABRIK FOR ELEKTR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by METRO SPECIALFABRIK FOR ELEKTR filed Critical METRO SPECIALFABRIK FOR ELEKTR
Priority to DE19752558227 priority Critical patent/DE2558227A1/de
Publication of DE2558227A1 publication Critical patent/DE2558227A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B29/00Combined heating and refrigeration systems, e.g. operating alternately or simultaneously
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H4/00Fluid heaters characterised by the use of heat pumps
    • F24H4/02Water heaters
    • F24H4/04Storage heaters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Heat-Pump Type And Storage Water Heaters (AREA)

Description

  • Elektrischer Boiler mit Wärmepumpe
  • -----------------------------------------Die Erfindung betrifft einen elektrischen Boiler von der Art, bei dem ein isolierter, elektrisch beheizter Wasserbehälter zusamnen mit Rohrinstallationen für den Eintritt kalten Wassers und den Austritt warmen Wassers und elektrischen Leitungsanschlüssen sowie einem Thermostaten und Sicherungsmitteln in einen gemeinsamen Schrankmodul eingebaut ist.
  • Derartige Boiler, die sich durch ein in ästhetischer Hinsicht ansprechendes Ausseres, einfache Installation sowie leichte Zugänglichkeit und somit Servicefreundlichkeit auszeichnen, haben sich in den letzteren Jahren zum Erhitzen von Gebrauchswasser in solchen Wohnungen, die nicht durch Zentralheizung beheizt werden, weiter Verbreitung erfreut.
  • Die Erfindung bezweckt, einen Boiler der genannten Art mit stark reduzierter elektrischer Leistungsaufnahme anzugeben, und zur Lösung dieser Aufgabe ist der erfindungsgemässe Boiler dadurch gekennzeichnet, dass der den Wasserbehälter beheizende Modul eine Wärmepumpe in der Form einer Luftkühlanlage mit einem über dem Wasserbehälter angebrachten Verdampfer mit separatem Lufteintritt und -austritt und einem zugehörigen Gebläse enthält, von welchem Verdampfer aus Kühlmittel in gasformigem Zustand über einen Kompressor zu einem im Inneren des Behälters angeordneten Kondensator und sDn dort aus in flüssigem Zustand über einen Sammelbehälter wieder zurück zum Verdampfer geleitet wird, wobei zum ergänzenden Beheizen auf an sich bekannte Weise ein elektrischer Heizkörper im Wasserbehälter vorgesehen ist.
  • Die vielen Anstrengungen, die heutzutage bezüglich der Entwicklung energiesparender Massnahmen gemacht werden, haben auch zu zahlreichen Vorschlägen geführt, die die Anwendung von Wärmepumpen zu verschiedenen Heizzwecken, wie z.B. die eigentliche Heizung von Räumen oder die Erwärmung von Wasser z.B. in Schwimmbecken, unter Ausnutzung der Erdwärme oder des Wärmegehalts der atmosphärischen Isuft betreffen.
  • Alle diese Vorschläge hatten gemeinsam, dass es sich jeweils um die Erwärmung auf verhältnismässig bescheidene Temperaturen handelte und dass die Warmepumpe immer als separate Einheit ausserhalb und oft in relativ grosser Entfernung von derjenigen Stelle plaziert war, wo die Wärme gebraucht wurde.
  • Durch eine Kombination der in einem Boiler erfolgenden Erhitzung des Wassers durch-den eigentlichen elektrischen Heizkörper mit einer Erhitzung durch eine Wärmepumpeneinheit, die in einen gemeinsamen Schrankmodul eingebaut wird und die in der umgebenden atmosphärischen Luft enthaltene Warme ausnutzt, und dadurch, dass man diese Wärmepumpeneinheit die Grunderhitzung des Wassers im Wasserbehälter besorgen lässt, ist es normalerweise möglich, den Stromverbrauch auf ungefähr ein Drittel dessen zu reduzieren, worauf er sich bei einer ausschliesslich mit Hilfe eines elektrischen Heizkörpers erfolgenden Erhitzung belaufen würde.
  • Gewöhnlich gewährleistet die Warmepumpe allein bereits eine ausreichende Erhitzung, so dass der ergänzende elektrische Heizkörper nur bei einem ausserordentlich hohen Verbrauch an warmem Wasser in Funktion tritt oder wenn die Luft z.B. in länger andauernden Perioden mit starkem Frost nicht genügend Wärme liefern kann.
  • Beim erfindungsgemässen Boiler führt die Anwendung einer Warmepumpe im Gegensatz zu dem, was nach den bisherigen Vorschlägen der Fall war, im wesentlichen keine installationsmässigen Komplikationen mit sich, da ausser den gewöhnlichen Wasserleitungsanschlüssen und elektrischen Anschlüssen nur die Verbindung von Luftkanälen an den separaten Lufteintritt bzw. -austritt der Wärmepumpeneinheit erforderlich ist.
  • In Verbindung hiermit wird die Möglichkeit für eine gleichzeitige Entlüftung von solchen Räumen eröffnet, wo dies erwünscht oder erforderlich sein sollte, z.B. von Küchen oder Badezimmern, indem die der Wärmepumpe zugeführte Luft aus derartigen Raumen abgezogen wird. Nachdem die Luft durch die Wärmepumpeneinheit hindurchgeströmt ist, kann die abgekühlte Luft dann entweder ins Freie abgeblasen oder in einen Raum geleitet werden, wo Luftkühlung erwünscht ist.
  • Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die schematische Zeichnung näher erklärt. Es zeigt Fig. 1 einen lotrechten Schnitt durch eine Ausführungsform eines erfindungsgemässen Boilers, Fig. 2 ein Diagramm für den Wärmepumpenkreislauf im Boiler, Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 1 durch den oberen Teil des Boilers und Fig. 4 ein Schaltbild des elektrischen Kreislaufes des Boilers.
  • In Fig. 1 ist eine Ausführungsform des erfindungsgemässen Boilers in der Form eines Schrankmoduls mit einem äusseren Mantel 1 wiedergegeben, in den ein Wasserbehälter 2 mit Isolationsmaterial 3 zwischen dem Mantel 1 und der Wand des Behälters eingebaut ist, dessen Oberfläche mit einem geeigneten korrosionsverhindernden flberzug, z.B. einer Emailleschicht, versehen ist.
  • Der Warmwasseraustritt und der Kaltwassereintritt erfolgen durch Rohrstutzen 4 bzw. 5 am Boden des Behälters, und im Inneren des Behälters ist auch ein bei der gezeigten Ausführungsform stabförmiger elektrischer Heizkörper 6 mit einer zugehörigen Uberhitzungssicherung montiert, deren Einrichtung und Funktion aus der nachstehenden Beschreibung der elektrischen Schaltung genauer hervorgeht.
  • Der Heizkörper 6 ist elektrisch verbunden mit einem Klemmenkasten 7, der genau wie der grösste Teil der übrigen elektrischen Ausrüstung des Boilers im unteren Teil des Schrankmoduls unter dem Wasserbehälter 2 untergebracht ist.
  • Von der elektrischen Ausrüstung sind mit 8 und 9 Thermostaten mit zugehörigen Temperaturfühlern Sa und 9a für den Heizkörper 6 bzw. einen Kompressor 10 bezeichnet, welcher Kompressor einen Teil der nachstehend beschriebenen Warmepumpeneinheit darstellt.
  • Der Kaltwassereintritt 5 ist mit einer gewöhnlichen Wasserwerkinstallation verbunden, und zwar über ein einstellbares Rflckschlagventil 11 und mit der vorgeschriebenen Montage eines Hahnes 12 sowie eines Sicherheitsventils 13, das einen flberlauf zu einer Abwasserleitung auf der vom Kaltwassereintritt 5 abgekehrten Seite hat.
  • Der Wasserbehälter 2 ist oben mit einem Zirkulationsstutzen 14 versehen, der an eine Zirkulationspumpe 15 angeschlossen werden kann, die, wie schematisch angedeutet, ebenfalls im unteren Teil des Schrankmoduls montiert werden kann.
  • Im erfindungsgemässen Boiler erfolgt die Erhitzung, wie bereits erklart, primär mit Hilfe einer Wärmepumpe und nicht, wie normalerweise, ausschliesslich mit Hilfe des elektrischen Heizkorpers 6. Die Wärmepumpe hat die Form einer Luftkühlanlage mit einem im oberen Teil des Schrankmoduls über dem Wasserbehälter 2 angebrachten Verdampfer 16 mit separatem Lufteintritt und -austritt 17 bzw. lt und einem zugehörigen Gebläse 19. Wie unter Bezugnahme auf Fig. 2 näher erklärt ist, leitet der Verdampfer 16 ausgangsseitig ein an sich bekanntes Kühlmittel, z0B. Freon, in gasförmigem Zustand über den Kompressor 10 zu einem im Inneren des Behälters 2 angebrachten Kondensator 20, von wo aus das in seinen flüssigen Zustand verdichtete Kühlmittel über einen in Fig. 1 nicht eingezeichneten Sammelbehälter 21, ein Filter 22 und ein Reduktionsventil 23 wieder zum Verdampfer 16 zurückgeleitet wird.
  • Da der Lufteintritt 17 und der Luftaustritt lS auf geeignete Weise mit Je einem Luftkanal verbunden ist, wird mit Hilfe des Gebläses 19, welches in der gezeigten Ausführungsform ein Zentrifugalgebläse ist, ein Luftstrom vom Eintritt 17 durch den Verdampfer 16 hindurch und zum Austritt 18 gesaugt, wobei der Wärmegehalt dieses Luftstromes im Verdampfer zur Verdampfung des Kühlmittels ausgenutzt wird, welches nach der Kompression im Kompressor 10 unter seiner Verdichtung in dem im Wasserbehälter montierten Kondensator 20 die aufgenommene Wärme wieder abgibt.
  • Während des Betriebes vereist die Aussenseite des Verdampfers nach und nach und muss deshalb von Zeit zu Zeit abgetaut werden.
  • In dem im wesentlichen geschlossenen Schrankmodul kann dieses Abtauen einem besonderen Zug der Erfindung gemäss automatisch und unter direkter Ausnutzung der Wärme des unter dem Verdampfer befindlichen Wasserbehälters 2 erfolgen, und zwar mit Hilfe von Mitteln zum zeit- oder temperaturabhängigen Abschalten des Kompressors 10 und Unterbrechen der Stromzufuhr zum ergänzenden elektrischen Heizkörper 6 unter Umgehung der normalen Steuerung derselben mit Hilfe der Thermostaten 9 bzw. 8.
  • Im Hinblick hierauf kann der Wasserbehälter 2, wie in Fig. 3 im Schnitt gezeigt ist, auf der dem Verdampfer 16 zugekehrten Oberseite ohne Isolation sein, indem zwischen dem Verdampfer und dem Wasserbehälter eine schräggestellte Platte 24 aus wärmeleitendem Material angebracht ist, die das beim Abtauen vom Verdampfer abtropfende Kondenswasser auffängt und es durch einen Abflusskanal 25 im Modul, der ausserhalb des Wasserbehälters 2 liegt, z.B., wie in Fig. 3 gezeigt, zwischen dem Behälter und der Vorderseite des Schrankmoduls, zu dem in Fig. 1 angedeuteten Abfluss vom Sicherheitsventil 13 leitet.
  • Der Aufbau dieser automatischen Abtausteuerung ist aus dem elektrischen Schaltbild in Fig. 4 genauer ersichtlich. An den Klemmenkasten 7 ist die im Wasserbehälter 2 montierte Überhitzungssicherung für den elektrischen Heizkörper 6 angeschlossen. Diese Uberhitzungssicherung besteht aus zwei Mikroschmelzsicherungen 26 und 27, die in je einen Leiter eingeschaltet und in einem Rohr 28 untergebracht sind, welches in wärmeübertragendem Kontakt mit dem umgebenden Wasser im Boden des Behälters 2 montiert ist, Von der Uberhitsungssicherung aus gelangt der Strom zum Kompressorthermostaten 9, von wo aus er teils über den Heizkörperthermostaten 8 zum ergänzenden Heizkörper 6 und teils parallel zum Kompressor 10 und dem Gebläse 19 geleitet wird.
  • Die Abtausteuerung erfolgt durch ein Abtausteuerelement 29. Dieses Abtausteuerelement ist an die Rückleitung für den elektrischen Strom angeschlossen und enthält einen Schalter, der in die Rflckleitung vom Kompressor 10 und dem Gebläse 19 eingeschaltet ist.
  • Das Abtausteuerelement 29 kann z.B. eine elektrische Kontaktuhr sein, die, wie in Fig, 1 gezeigt ist, zusammen mit der übrigen elektrischen Ausrüstung des Boilers im unteren Teil des Schrankmoduls untergebracht ist und für ein zeitabhängiges periodisches Abtauen in Perioden von z.B. jeweils einer halben Stunde mit Intervallen von z.B. 6 Stunden sorgt, oder von einem Differenzthermostaten gebildet werden, der mit Hilfe von Fühlern, die auf der Verdampferfläche selbst bzw. im Luftstrom hinter dem Verdampfer angeordnet sind, auf den Unterschied zwischen den Temperaturen an diesen Stellen reagiert und für ein Abtauen sorgt, wenn dieser Temperaturunterschied eine vorgeschriebene obere Grenze von z.B.
  • lO0C überschreitet, und den Abtauvorgang wieder unterbricht, sobald der Temperaturunterschied wieder unter einen vorgeschriebenen unteren Grenzwert von z.B. 7°C gefallen ist.
  • Die vom Kompressorthermostaten 9 gesteuerte Wärmepumpe stellt, wie bereits erwähnt, die primäre Wärmequelle im Boiler dar, und der Fühler 9a des Thermostaten 9 ist auf bekannte Weise am Boden des Wasserbehälters 2 montiert und so eingerichtet, dass der Strom zum Kompressor 10 eingeschaltet und abgeschaltet wird, wenn die Temperatur an dieser Stelle vorgeschriebene Werte z.B. von ca.
  • 50°C und ca. 52 0C unter- bzw. überschreitet.
  • Da die Wärmepumpe an sich jedoch nur eine verhältnismässig langsame Erhitzung vornimmt und bei sehr grossem Warmwasserverbrauch oder bei zu kalter den Verdampfer 16 umspülender Luft nicht mit Sicherheit eine ausreichende Warmemenge liefern kann, kann erfindungsgemäss eine ergänzende Erhitzung mit Hilfe des Heizkörpers 6 erfolgen, und in Verbindung hiermit kann bei sehr grossem Warmwasserverbrauch zusätzlich eine schnelle Wiedererhitzung sichergestellt werden, wenn der Fuhler ea des Heizkörperthermostaten 8 in einer vorgegebenen Höhe über dem Boden des Wasserbehälters 2 angebracht wird, z.B., wie in Fig. 1 gezeigt, in einem Abstand über dem Boden, der ungefähr zwei Dritteln der Gesamthöhe des Behälters entspricht, indem der Thermostat in Verbindung hiermit so eingestellt werden kann, dass er die Stromzufuhr zum Heizkörper bei denselben Temperaturwerten ein- bzw. abschaltet, auf die der Kompressorthermostat eingestellt ist.
  • Bei Verbrauch von warmem Wasser, das oben aus dem Wasserbehälter entnommen und zum Austrittstutzen 4 in Fig. 1 geleitet wird, aktiviert der hierdurch verursachte Kaltwasserzulauf im unteren Teil des Behälters den Kompressorthermostaten, sobald die Temperatur dort den unteren Grenzwert von z.B. 50° unterschreitet. Wird der Warmwasserverbrauch so gross, dass in Hohe des Fühlers für den Heizkörperthermostaten ein Temperaturabfall unter denselben Wert registriert wird, so schaltet auch der Heizkörperthermostat durch.
  • Letzterer schaltet jedoch den Heizkörper wieder ab, wex.n die Temperatur in der betreffenden Höhe den oberen Grenzwert von z.B.
  • 52 0C überschreitet, während der Kompressorthermostat den Kompressor erst dann wieder abschaltet, wenn auch die Wassertemperatur im unteren Teil des Behälters diesen Wert erreicht hat. Leerseite

Claims (5)

  1. Patentansprüche lektrischer Boiler, bei dem ein isolierter, elektrisch beheizer Wasserbehälter zusammen mit Rohrinstallationen für den Eintritt kalten Wassers und den Austritt warmen Wassers snd elektrischen Leitungsanschlüssen sowie einem Thermostaten und Sicherungsmitteln in einen gemeinsamen Schrankmodul eingebaut ist, dadurch gekennzeichnet, dass der den Wasserbehälter (2) beheizende Modul eine Wärmepumpe in der Form einer Luftkühlanlage mit einem über dem Wasserbehälter angebrachten Verdampfer (16) mit separatem Lufteintritt (17) und -austritt (ins) und einem zugehörigen Gebläse (19) enthält, von welchem Verdampfer aus Kühlmittel in gasförmigem Zustand über einem Kompressor (10) zu einem im Inneren des Behälters (2) angeordneten Kondensator (20) und von dort aus in flüssigem Zustand über einen Sammelbehälter (21) wieder zurück zum Verdampfer geleitet wird, wobei zum ergänzenden Beheizen auf an sich bekannte Weise ein elektrischer Heizkörper (6) im Wasserbehälter vorgesehen ist.
  2. 2. Boiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Verdampfer (16) und der Oberseite des Wasserbehälters (2) eine schräggestellte Platte (24) angebracht ist, die teils zum Auffangen und Wegleiten von vom Verdampfer abgetautem Kondenswasser zu einem im Modul ausserhalb des Wasserbehälters vorgesehenen Abflusskanal (25), teils als Leitplatte für den Luftstrom vom Lufteintritt (17) durch den Verdampfer (16) und das Gebläse (19) zum Luftaustritt (18) dient.
  3. 3. Boiler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserbehälter (2) auf seiner dem Verdampfer (16) zugekehrten Oberseite keine Isolation hat und die schräggestellte Platte (24) aus wärmeleitendem Material besteht und dass der Modul zusätzlich Mittel (29) zum zeit- oder temperaturabhängigen Abschalten des Kompressors (10) und Unterbrechen der Stromzufuhr-zum ergänzenden elektrischen Heizkörper (6) zwecks Abtauens des Verdampfers (16) unter direkter Ausnutzung der vom Wasserbehälter (2) abgegebenen Wärme enthält.
  4. 4. Boiler nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kompressor (10) und der elektrische Heizkörper (-6) von zwei Thermostaten (S, 9) gesteuert wird, deren Temperaturfühler -(8a, 9a) am Boden des Wasserbehälters (2) bzw. in einer vorgegebenen Höhe über dem Boden angebracht sind.
  5. 5. Boiler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Temperaturfühler (8a)für den Thermostaten (8) des Heizkörpers in einem Abstand vom Boden des Wasserbehälters (2) angebracht ist, der ungefähr zwei Dritteln der Gesamthöhe des Behälters entspricht.
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