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DE2558184A1 - Verfahren zum wasserabweisendmachen von baustoffen - Google Patents

Verfahren zum wasserabweisendmachen von baustoffen

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DE2558184A1
DE2558184A1 DE19752558184 DE2558184A DE2558184A1 DE 2558184 A1 DE2558184 A1 DE 2558184A1 DE 19752558184 DE19752558184 DE 19752558184 DE 2558184 A DE2558184 A DE 2558184A DE 2558184 A1 DE2558184 A1 DE 2558184A1
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Wacker Chemie AG
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Description

Verfahren zum Wasserabweisendmachen von Baustoffen
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der Verfahren zum Wasserabwewsendmachen von Baustoffen durch Auftragen von Lösungen von Baustoffe wasserabweisend machenden Organosiliciumverbindungen auf die Oberfläche der wasserabweisend zu machenden Baustoffe. Die Verbesserung wird dadurch erzielt, daß die Lösungen der die Baustoffe wasserabweisend machenden Organosiliciumverbindungen sehr geringe Mengen von Füllstoffen mit großer Oberfläche enthalten.
Unter den Verfahren zum Wasserabweisendmachen von Baustoffen ist zu unterscheiden zwischen solchen, bei denen das wasserabweisend machende Mittel in die Baustoffe, z.B. in Zement, vor deren Formgebung eingemischt wird, und solchen, bei denen das wasserabweisend machende Mittel auf die Oberfläche der Baustoffe nach deren Formgebung, z.B. auf eine Fassade, aufgetragen wird. Wie bereits den eingangs gemachten Ausführungen zu entnehmen, betrifft die Erfindung ein Verfahren der letzteren Art.
Verfahren zum Wasserabweisendmachen von Baustoffen durch Auftragen von Lösungen Baustoffe wasserabweisend machender Organosiliciumverbindungen auf die Oberfläche der wasserabweisend zu machenden Baustoffe sind bereits bekannt (vgl. z.B. E. B. Grünau "Fassade und Wasserhaushalt der Wand", Köln-Braunsfeld, 1967, Seite 42). Gegenüber der Anwendung von wasserabweisend machenden Organosiliciumverbindungen, die in Wasser und/oder organischem Lösungsmittel
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emulgiert oder suspendiert sind, hat die Anwendung von Lösungen von Organosiliciumverbindungen, also von Organosiliciumverbindungen, die in Wasser oder organischem Lösungsmittel gelöst sind, insbesondere den Vorteil, daß keine oder erheblich weniger Entmischungserscheinungen auftreten, wie sie durch Brechen der Emulsionen bzw. Suspensionen an der Oberfläche der wasserabweisend zu machenden Baustoffe zu beobachten sind. Deshalb können Baustoffe wasserabweisend machende Organosiliciumverbindungen in Lösungen tiefer in die Baustoffe eindringen. Dies bewirkt wiederum eine nachhaltige Imprägnierwirkung, also längeres Anhalten der Abweisung von flüssigem Wasser durch die Baustoffe unter Erhaltung der Wasserdampfdurchlässigkeit der Baustoffe. Darüberhinaus haben Lösungen wasserabweisend machender Organosiliciumverbindungen, insbesondere in organischem Lösungsmittel, den Vorteil, daß sie auf bereits früher mit Organosiliciumverbindungen behandelte Baustoffe aufgebracht werden können.
Gegenüber den vorbekannten Verfahren zum Wasserabweisendmachen von Baustoffen durch Auftragen von Lösungen Baustoffe wasserabweisend machender Organosiliciumverbindungen auf die Oberfläche der wasserabweisend zu machenden Baustoffe ohne Mitverwendung von Füllstoffen mit großer Oberfläche hat das erfindungsgemäße Verfahren insbesondere die Vorteile, daß die gewünschte Wasserabweisung rascher erzielt wird, so daß z.B. bei erfindungsgemäß behandelten Fassaden durch Regen auch vor dem vollständigen Verdampfen des Lösungsmittels die wasserabweisend machenden Organosiliciumverbindungen nicht ausgewaschen werden, und daß sie bei Baustoffen mit verhältnismäßig geringer spezifischer Oberfläche, wie Beton oder Asbestzement, ein höheres Ausmaß der Wasserabweisung bewirken.
Gegenüber dem z.B. aus DT-OS 23 56 142, Anmelder Wacker-Chemie GmbH, offenglegt am 28.5.1975, bekannten Verfahren zum Wasserabweisendmachen von Baustoffen durch Auftragen von Lösungen Baustoffe wasserabweisend machender Mittel, insbe-
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sondere von Organosiliciumverbindungen, auf die Oberfläche der. wasserabweisend zu machenden Baustoffe, wobei die Lösungen der die Baustoffe wasserabweisend machenden Mittel
2 in mit eine Oberfläche von mindestens 5o m /g aufweisenden Füllstoffen verdickter Form angewendet werden und nach dem Verdunsten des Lösungsmittels der dabei entstandene Überzug bzw. Rest dieses Überzugs entfernt wird, hat das erfindungsgemäße Verfahren insbesondere den Vorteil, daß der Aufwand für die Entfernung von nach dem Verdunsten des Lösungsmittels zurückbleibendem, losem Füllstoff entfällt.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Wasserabweisendmachen von Baustoffen durch Auftragen von Füllstoffe
mit einer Oberfläche von mindestens 5o m /g enthaltenden Lösungen Baustoffe wasserabweisend machender Organosiliciumverbindungen auf die Oberfläche der wasserabweisend zu machenden Baustoffe, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösungen der Baustoffe wasserabweisend machenden Organosiliciumverbindungen die Füllstoffe mit einer Oberfläche von mindestens 5o m /g in Mengen von o,o1 bis o,99 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der jeweils eingesetzten Lösung, enthalten.
Die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten Mengen
2 an Füllstoff mit einer Oberfläche von mindestens 5o m /g können noch keine Verdickung der Lösungen bewirken und DT-OS 23 56 142 enthält keinen Hinweis darauf, daß auch durch unverdickte Lösungen Vorteile erzielt werden können.
Als Baustoffe wasserabweisend machende Organosiliciumverbindungen können auch bei dem erfindungsgemäßen Verfahren die gleichen eingesetzt werden wie bei den bisher bekannten Verfahren zum Wasserabweisendmachen von Baustoffen durch Auftragen von Lösungen Baustoffe wasserabweisend machender Organosiliciumverbindungen auf die Oberfläche der wasserabweisend zu machenden Baustoffe.
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Beispiele für Baustoffe wasserabweisend machende Organosiliciumverbindungen sind Organosilane der allgemeinen Formel
Rnsi(OR')4_n ,
wobei R gleiche oder verschiedene, von aliphatischen Mehrfachbindungen freie, einwertige Kohlenwasserstoffreste mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen, R1 gleiche oder verschiedene, gegebenenfalls durch Äthersauerstoff substituierte, einwertige Alkylreste mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen bedeutet, und η 1, 2 oder 3, durchschnittlich o,9 bis 1,8, ist und die höchstens 1o Si-Atome je Molekül aufweisenden Teilhydrolysate dieser Silane; Organosilane der allgemeinen Formel
(R1O)3SiR11Si(OR1J3 ,
wobei R' die oben dafür angegebene Bedeutung hat und R"' einen zweiwertigen Alkylrest mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen bedeutet und die höchstens2o si-Atome je Molekül aufweisenden Teilhydrolysate dieser Silane; Umsetzungsprodukte aus Silanen der allgemeinen Formel
R SiCl- oder Cl^SiR11SiCl-, , η 4-n J J
wobei R, R1' und η jeweils die oben dafür angegebene Bedeutung haben, und Äthylenglykol oder Diäthylenglykol; mehr als 1o Si-Atome je Molekül aufweisende Organopolysiloxane aus Einheiten der allgemeinen Formel
RxSi(0R')y(0H)2 04_x_y_z , gegebenenfalls
neben Einheiten der allgemeinen Formel
SiR''Si(OR') (OH)2O4 ,
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worin R, R1 und R1' jeweils die oben dafür angegebene Bedeutung haben, x, y und ζ jeweils o, 1, 2 oder 3, die Summe von χ + y + ζ höchstens 3, der Durchschnittswert von χ ο,9 bis 1,8, vorzugsweise o,9 bis 1,3, und der Durchschnittswert von y und ζ jeweils ο,οο bis o,2o ist, mit der Maßgabe, daß mindestens einer der Werte von y und ζ mindestens o,o1 beträgt.
Beispiele für Kohlenwasserstoffreste R sind Alkylreste, wie der Methyl-, Äthyl-, n-Propyl-, Isopropyl- und sec.-Butylrest sowie Amyl-, Octyl- und Octadecylreste, Arylreste, wie der Phenylrest; Alkarylreste, wie der Tolylrest; und Aralkylreste, wie der Benzylrest. Wegen der leichten Zugänglichkeit sind in Verbindungen der oben angegebenen Formeln vorzugsweise mindestens 5o % der Anzahl der Reste R Methylreste.
Die Beispiele für 1 bis 5 Kohlenstoffatome aufweisende Alkylreste R gelten im vollen Umfang auch für die Alkylreste R1. Ein Beispiel für einen durch Äthersauerstoff substituierten Alkylrest R1 ist der Methoxyäthylenrest.
Das wichtigste Beispiel für einen zweiwertigen Alkylrest R1 · ist der Äthylenrest.
Weitere, wichtige Beispiele für Baustoffe wasserabweisend machende Organosiliciumverbindungen sind Alkalikohlenwasserstoff silikonate, die als durch Kohlenstoff an Silicium gebundene Kohlenwasserstoffreste Alkylreste mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen und/oder Phenylreste aufweisen. Diese Alkalikohlenwasserstoffsilikonate sind meist monomere Verbindungen der allgemeinen Formel
R111Si(OH)2OMe
und/oder polymere Verbindungen aus Einheiten der allgemeinen Formel
R111SiO(OMe).
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In diesen Formeln bedeutet R1'' jeweils gleiche oder verschiedene, einwertige Alkylreste mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen und/oder den Phenylrest und Me jeweils Alkaliatome, insbesondere Natrium oder Kalium.
Die Beispiele für 1 bis 5 Kohlenstoffatome aufweisende Alkylreste R gelten im vollen Umfang auch für die Alkylreste R1''.
Es können Gemische aus verschiedenen Organopolysiloxanen und/oder Organosilanen bzw. deren Teilhydrolysäten bzw. aus verschiedenen Alkalikohlenwasserstoffsilikonaten eingesetzt werden.
Falls erwünscht, können die Baustoffe wasserabweisend machen den Organosiliciumverbindungen im Gemisch mit anderen Baustoffe wasserabweisend machenden Mitteln eingesetzt werden. Beispiele für andere Mittel, die Baustoffe wasserabweisend machen, sind organische Harze, wie Polymethacrylate und Polyacrylate, in organischen Lösungsmitteln, insbesondere in Lacklösungsmitteln lösliche Mischpolymerisate des Vinylchlorids, Epoxyharze, ungesättigte, alkalifeste Polyesterharze, hochchlorierte Polyolefine und Chlorkautschuk, ferner gesättigte, aliphatische Kohlenwasserstoffe mit einem Siedepunkt von mindestens 36o Grad C bei 76o mm Hg (abs.) Werden die Baustoffe wasserabweisend machenden Organosiliciumverbindungen im Gemisch mit anderen Baustoffe wasserabweisend machenden Mitteln eingesetzt, so beträgt die Menge der Organosiliciumverbindungen vorzugsweise mindesten 5o Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der jeweils eingesetzten Baustoffe wasserabweisend machenden Mittel.
Als Lösungsmittel für die Baustoffe wasserabweisend machenden Organosiliciumverbindungen können auch bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ebenfalls die gleichen eingesetzt werden wie bei den bisher bekannten Verfahren zum Wasserabweisendmachen von Baustoffen durch Auftragen von Lösungen
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Baustoffe wasserabweisend machender Organosiliciumverbindungen auf die Oberfläche der wasserabweisend zu machenden Baustoffe. Je nach der Löslichkeit der Organosiliciumverbindungen kann es sich dabei um Wasser oder um Mischungen aus Wasser und mit Wasser mischbarem organischem Lösungsmittel, um mit Wasser mischbare organische Lösungsmittel und/oder nicht mit Wasser mischbare organische Lösungsmitel handeln.
Beispiele für mit Wasser mischbare Lösungsmittel sind Alkohole, wie Äthanol und Isopropanol, und Ketone, wie Aceton, Cyclohexanon und Methyläthylketon; Diacetonalkohol sowie Dimethylformamid.
Beispiele für nicht mit Wasser mischbare organische Lösungsmittel sind Alkane mit Siedepunkten im Bereich von 12o bis 18o Grad C bei 76o mm Hg (abs.), aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Toluol, Xylole, Trimethy!benzole und Tetramethylbenzole, Chlorkohlenwasserstoffe, wie Trichloräthylen, Ester, wie Äthylacetat und Äther, wie Di-n-butyläther.
Es können Gemische aus verschiedenen organischen Lösungsmitteln verwendet werden. Um auch bei hoher Lufttemperatur ein gutes Eindringen der Lösungen in die Baustoffe zu erzielen, ist es vorteilhaft, Lösungsmittel zu verwenden, die zum Verdunsten mindestens das 5-fache der Zeit benötigen, welche die gleiche Menge Diäthyläther zum Verdunsten benötigt. Für ein gutes Eindringen der Lösungen von Baustoffe wasserabweisend machenden Organosiliciumverbindungen in organischem Lösungsmittel ist es vorteilhaft, als organische Lösungsmittel bzw. als mindestens einen Bestandteil der organischen Lösungsmittel solche zu verwenden, die mit Wasser mischbar sind.
Vorzugsweise enthalten die Lösungen Baustoffe wasserabweisend machender Organosiliciumverbindungen o,2 bis 25 Gew.-%,
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-jsr-
bezogen auf das Gesamtgewicht von Lösungsmittel und Baustoffe wasserabweisend machender Organosiliciumverbindung, an Baustoffe wasserabweisend machender Organosiliciumverbindung .
Die erfindungsgemäß eingesetzten Füllstoffe mit einer
ο
Oberfläche von mindestens 5o m /g sind zweckmäßig farblos, wenn eine unerwünschte Färbung der wasserabweisend gemachten Baustoffe vermieden werden soll.
Beispiele für Füllstoffe mit einer Oberfläche von minde-
2
sten 5o m /g, die farblos sind, sind insbesondere pyrogen erzeugtes Siliciumdioxyd (fume silica), Siliciumdioxyd-Aerogele, also unter Erhaltung der Struktur entwässerte Kieselsäurehydrogele, anderes gefälltes Siliciumdioxyd mit einer Oberfläche von mindestens 5o m /g als Siliciumdioxyd-Aerogele und pyrogen erzeugtes Titandioxyd. Die Oberfläche dieser Füllstoffe wird gemessen durch Stickstoffadsorption nach der in ASTM Special Technical Bulletin Nr. 51 (1941), Seite 95 ff, beschriebenen, meist als "BET" bezeichneten Methode.
Die Füllstoffe mit einer Oberfläche von mindestens 5o m /g können "gecoatet11 sein, also auf ihrer Oberfläche festhaftende, meist chemisch gebundene, organische oder siliciumorganische Verbindungen bzw. Gruppen, insbesondere Organosiloxygruppen, wie Trimethylsiloxy- oder Dimethylsiloxygruppen, tragen. Derartige modifizierte Füllstoffe können z.B. durch Umsetzung von pyrogen erzeugtem Siliciumdioxyd oder gefälltem Siliciumdioxyd mit einer Oberfläche von mindestens
2
5o m /g mit wasserabweisend machenden Organosiliciumverbindungen, wie Trimethyläthoxysilan oder Hexamethyldisilazan, hergestellt werden. Diese Umsetzung kann, falls erwünscht, auch in einer Mahlvorrichtung, z.B. einer Kugelmühle oder einem Kollergang, erfolgen.
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Es können Gemische aus verschiedenen Füllstoffen mit einer
2
Oberfläche von mindestens 5o m /g eingesetzt werden.
Der hier in Beschreibung und Patentansprüchen verwendete Ausdruck "bezogen auf das Gewicht der jeweils eingesetzten Lösung" soll das gleiche besagen wie "bezogen auf das Gesamtgewicht von jeweils eingesetzter Menge an Baustoffe wasserabweisend machender Organosiliciumverbindung und jeweils eingesetzte Menge an Lösungsmittel".
Vorzugsweise enthalten die erfindungsgemäß eingesetzten Lösungen der die Baustoffe v/asserabweisend machenden Organosi liciumverbindungen die Füllstoffe mit einer Oberfläche von mindestens 5o m /g in Mengen von o,1 bis o,5 Gewichtsprozent bezogen auf das Gewicht der jeweils eingesetzten Lösung.
Die Füllstoffe mit einer Oberfläche von mindestens 5o g/m können vor dem Vermischen mit der Lösung der Baustoffe wasserabweisend machenden Organosiliciumverbindungen mit Lösungsmittel vermischt werden.
Zusätzlich zu Füllstoff mit einer Oberfläche von mindestens
5o m /g, Lösungsmittel und Baustoffe wasserabweisend machender Organosiliciumverbindung können die erfindungsgemäß verwendeten Lösungen weitere Stoffe, wie Mittel zur Erhöhung der Alkalibeständigkeit bzw. der Wirksamkeit der wasserabweisend machenden Organosiliciumverbindungen oder Kondensations- bzw. Hydrolysekatalysatoren sowie Füllstoffe mit
einer Oberfläche von weniger als 5o m /g, z.B. Diatomeenerde, und Pigmente, wie Eisenoxyd, enthalten.
Beispiele für Mittel zur Erhöhung der Alkalibeständigkeit bzw. der Wirksamkeit der wasserabweisend machenden Organosiliciumverbindungen oder für Kondensations- bzw. Hydrolysekatalysatoren sind Aluminiumstearat, Aluminiumalkoholate, Dibutylζinndilaurat, Zirkoniumverbindungen, Zinkoctoat und/oder Titanalkoholate.
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Vorzugsweise werden die Lösungen der Baustoffe wasserabweisend machenden Organosiliciumverbxndungen, die Füllstoffe
2 mit einer Oberfläche von mindestens 5o m /g in Mengen von o,o1 bis of99 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der jeweils eingesetzten Lösung, enthalten, in Mengen von o,1 bis 2 kg
2
je m zu behandelnder Baustoff-Oberfläche angewandt.
Als Baustoffe eignen sich auch im Rahmen der Erfindung alle Baustoffe, die nach den bisher bekannten Verfahren zum Wasserabweisendmachen von Baustoffen durch Auftragen von Lösungen Baustoffe wasserabweisend machender Mittel auf die Oberfläche der wasserabweisend zu machenden Baustoffe wasserabweisend gemacht werden konnten. Besonders große Bedeutung hat die Erfindung für mehr oder weniger glatte Mauer-Überzüge auf Grundlage von Sand und hydraulisch und/oder nichthydraulisch abbindenden, anorganischen Stoffen, wie Kalk, Zement und/oder Gips, sowie Wände und andere Gegenstände aus Beton oder Asbestzement, Schlackensteinen oder Natursteinen mit geringer spezifischer Oberfläche, wie Marmor oder Kalkplatten.
Ebenso gut kann das erfindungsgemäße Verfahren z.B. bei glasierten Fliesen aus Keramik und den mit der Atmosphäre in Berührung stehenden Oberflächen des Mörtels aus Sand und Zement in Mörtelfugen von Mauerwerk aus Ziegel- und/oder Natur- und/oder Kunststeinen angewandt werden.
Die Lösungen der Baustoffe wasserabweisend machenden Organosiliciumverbindungen, die Füllstoffe mit einer Oberflä-
2
ehe von mindestens 5o m /g in Mengen von o,o1 bis o,99 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der jeweils eingesetzten Lösung, enthalten, können auf die Oberfläche der wasserabweisend zu machenden Baustoffe ,in beliebiger für das Auftragen von Lösungen oder Dispersionen auf Oberflächen von normalerweise festen Stoffen geeigneter Weise, z.B. durch Aufsprühen, Gießen, Streichen, Walzen oder Tauchen, erfolgen.
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In den folgenden Beispielen beziehen sich alle Angaben von Teilen und Prozentsätzen auf das Gewicht, soweit nichts anderes angegeben ist.
Beispiel 1
Aus 45o Teilen Weißzement, 45o Teilen Normensand Körnung I (fein), 9oo Teilen Normensand Körnung II (grob) und 27o Teilen Wasser werden nach DIN 1164 (DIN = Deutsche Industrie Norm) und mittels Holzrahmen sowie einer glatten Unterlage aus Kunststoff Betonplatten mit den Abmessungen 2o cm χ 2o cm χ 4 cm hergestellt. Nach dem Erstarren des Betons werden die Holzrahmen von demselben und nach 16 Stunden die Betonplatten von der Unterlage entfernt und, aufgestellt mit der 4 cm breiten Seite, 8 Tage bei Raumtemperatur trocknen gelassen.
a) Auf die glatte, porenarme Seite einer dieser Betonplatten werden etwa 34o g/nreiner 5 %-igen Lösung eines Organopolysiloxans, das im wesentlichen aus Monomethylsiloxaneinheiten neben einigen Dimethylsiloxaneinheiten besteht, die Formel
(CH3)
und in 5o %-iger Toluollösung von 4o bis 6o cSt bei 25 Grad C hat, in einem handelsüblichen Lösungsmittel mit einer Dichte von o,873 und den Siedegrenzen von 16o bis 178,5 Grad C, das als Hauptbestandteil Trimethyl benzole enthält, die mit o,2 % pyrogen erzeugtem SiIiciumdioxyd mit einer Oberfläche v< war, durch Streichen aufgetragen.
ciumdioxyd mit einer Oberfläche von 3oo m /g vermischt
v) Die vorstehend beschriebene Arbeitsweise wird wiederholt mit der Abänderung, daß zum Vergleich kein Siliciumdioxyd mit "großer Oberfläche mitverwendet wird.
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b) Auf einer Asbestzementplatte werden etwa 11o g/m der unter a) beschriebenen Mischung durch Streichen aufgetragen .
vt) Die unter b) angegebene Arbeitsweise wird wiederholt mit der Abänderung, daß zum Vergleich kein Siliciumdioxyd mit großer Oberfläche mitverwendet wird.
Nach 24 Stunden werden alle Platten mit einer Neigung von etwa 3ο Grad eine Minute unter den voll aufgedrehten Hahn der Wasserleitung gehalten. Bei dieser Behandlung werden die gemäß v) und v1) imprägnierten Platten vollständig benetzt und weisen danach einen Wasserfilm auf. Die gemäß a) und b) imprägnierten Platten sind dagegen auch nach der Wasserbehandlung noch trocken. Es haften lediglich einige wenige, kleine Wasserperlen an der Oberfläche der gemäß a) und b) imprägnierten und später mit Wasser behandelten Platten.
Beispiel 2
a2) Auf einen Teil einer Fassadenfläche aus Beton werden
2
42o g/m einer Lösung von 4,2 Teilen n-Butyltrimethoxysilan, 5,8 Teilen Methyltrimethoxysxlan, 1 Teil Di-n-butylzinndilaurat und 88 Teilen Äthanol, die vorher mit 1 Teil einer Mischung aus o,8 Teilen Diacetonalkohol und o,2 Teilen von mit Hexamethyldisilazan umgesetztem, pyrogen erzeugtem Siliciumdioxyd mit einer Oberfläche von 12<
chen aufgetragen.
ο
Oberfläche von 12o m /g vermischt wurde, durch Strei-
v2) Die unter a2) beschriebene Arbeitsweise wird bei einem weiteren Teil der Fassadenfläche aus Beton wiederholt mit der Abänderung, daß zum Vergleich die Mischung aus Diacetonalkohol und Siliciumdioxyd mit großer Oberfläche nicht mitverwendet wird.
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Nach 4ο Minuten wird auf einen unbehandelten Teil der Fassadenfläche aus Beton sowie auf die gemäß a2) und v2) behandelten Flächen Wasser aufgesprüht. Die gemäß v2) behandelte Fläche wird durch Wasseraufnähme genau so dunkel wie die unbehandelte Fläche, während die gemäß a2) behandelte Fläche bereits einen guten Abperleffekt zeigt und so hell wie vor der Wasserbehandlung bleibt.
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Claims (4)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Wasserabweisendmachen von Baustoffen durch Auftragen von Füllstoffe mit einer Oberfläche
von mindestens 5o m /g enthaltenden Lösungen Baustoffe wasserabweisend machender Organosiliciumverbindungen auf die Oberfläche der wasserabweisend zu machenden Baustoffe, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösungen der Baustoffe wasserabweisend machenden Organosiliciumverbindungen die Füllstoffe mit einer Oberfläche von mindestens
2
5o m /g in Mengen von o,o1 bis o,99 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der jeweils eingesetzten Lösung, enthalten.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch geken nzeichnet, daß als Füllstoff mit einer Oberfläche von mindestens 5o m /g Siliciumdioxyd mit einer
2 Oberfläche von mindestens 5o m /g verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Füllstoff solcher mit Organosiloxygruppen auf der Oberfläche verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösungen der Baustoffe wasserabweisend machenden Organosiliciumverbindungen die Füllstoffe mit einer Oberfläche von minde-
stens 5o m /g in Mengen von o,1 bis o,5 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der jeweils eingesetzten Lösung, enthalten.
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DE19752558184 1975-12-23 1975-12-23 Verfahren zum Wasserabweisendmachen von Baustoffen Expired DE2558184C3 (de)

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