DE2557161A1 - Schildausbaugestell - Google Patents
SchildausbaugestellInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D23/00—Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
- E21D23/0004—Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor along the working face
- E21D23/0034—Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor along the working face comprising a goaf shield articulated to a base member
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Description
I Schildausbaugestell
j -
[Die Erfindung betrifft ein Schildausbaugestell mit einem Schild, das mittels eines oberen Verbindungsteiles und eines unteren Ver-Ibindungsteiles
schwenkbar an einem Bodenbalken angebracht ist.
'Bei einem derartigen Schildausbaugestell ist das obere Ende des !Schildes zwangsweise derart geführt, daß es bezüglich des Boden-
'balkens auf einem nicht kreisförmigen Weg bewegbar ist. Vorzugs-
!weise kcsraat ein derartiger Weg einer geraden Linie nahe, die senkrecht
auf der Längsachse des Bodenbalkens steht. Streben veränderlicher Länge halten das Schild in der gewünschten Lage über dem
Bodenbalken, oder suchen zumindest es in einer solchen Lage zu halten.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schildausbaugestell der ein
gangs geschilderten Art und ist ganz allgemein darauf gerichtet,
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daß das obere Verbindungsteil eine größere Schutzfläche aufweist
als das untere Verbindungsteil.
: Eine weitere Ausfuhrungsform der Erfindung ist dadurch gekenn-[zeichnet,
daß das Schildausbaugestell einen Bodenbalken und ein i Schild aufweist, das an dem Bodenbalken über ein Verbindungsge-
stange angebracht ist, das seinerseits ein oberes Verbindungsteil
i und ein unteres Verbindungsteil aufweist? von den letzteren ist
jedes über eine erste Schwenkverbindung mit dem unteren Abschnitt
i des Schildes und über eine zweite Schwenkverbindung mit dem : Bodenbalken verbunden, wobei die Schwenkverbindungen wechsel-
;weise parallele Achsen aufweisen, die in transversaler Richtung
! zur Längs aus dehnung des Bodenbalkens verlaufen. Das obere Verbindungsteil
hat einen größeren als Schild wirkenden Bereich als i das untere Verbindungsteil.
j Gemäß vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann das obere
Verbindungsteil ein einstückiges, hohles Teil in Kastenbauweise sein. In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist
vorgesehen, daß die erste und die zweite Schwenkverbindung des oberen Verbindungsteiles jeweils durch zwei koaxiale Teile gebildet
ist, die bei gegenüberliegenden Endabschnitten der Breitseite des oberen Verbindungsteiles angeordnet sind.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann das
obere Verbindungsteil durch ein Paar paralleler und in Abstand angeordneter Stangen und ein Paar von Platten gebildet sein, die
609826/0322 " 3 ~
in Abstand voneinander zum Beispiel durch Schweißen mit den Stangeiji
verbunden sind, so daß sie die Stangen zwischen sich einschließend ein Bauteil in Kastenbauweise bilden, wobei die Endabschnitte der
Stangen in die schon erwähnten koaxialen Teile der Schwenkverbindung eingreifen.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß das Schild an seinem von den Verbindungsteilen entfernten Ende schwenkbar ein an die Grubendecke anlegbares Schutzdach
trägt.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß der Bodenbalken durch zwei parallel und in Abstand angeordnete Träger gebildet ist, die fest miteinander verbunden sind.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß das untere Verbindungsteil durch ein Paar von Verbindungsteilen gebildet ist, wobei die ersten Schwenkverbindungen für diese
Verbindungsteile koaxial angeordnet sind und auch die zweiten Schwenkverbindungen für diese Verbindungsteile koaxial angeordnet
sind.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß ein fortlaufender Raum sich zwischen den Trägem des Bodenbalkens und den zwei unteren Verbindungsteilen erstreckt.
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In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß eine Strebe veränderlicher Länge direkt am
j Bodenbalken und dem Schutzdach angreift. Wahlweise kann mindestens
j eine Strebe veränderlicher Länge vorgesehen sein, die an dem Boden
i
balken und dem Schild angreift.
balken und dem Schild angreift.
1 In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorge-
• sehen, daß das obere Verbindungsteil eine Breite hat, die im wesentlichen
gleich der Länge des Schildes ist.
Nachstehend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegende
Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine seitliche Ansicht eines Schildausbau
gestelles;
Fig. 2 " einen Schnitt durch das Schildausbaugestell
nach Fig. 1 längs der Linie H-II;
Fig. 3 eine Aufsicht auf das hintere Ende des Bo
denbalkens ;
Fig. 4 einen Schnitt durch das Schildausbaugestell
längs der Linie IV-IV von Fig. 2.
Ein in der Zeichnung gezeigtes Schildausbaugestell weist einen Bodenbalken 1 auf, der durch zwei parallel und in Abstand voneinander
angeordnete Träger 2, 3 gebildet ist. Die letzteren sind an der Vorderseite durch ein Brückenteil 4 und an der Hinterseite
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durch ein Brückenteil 5 fest miteinander verbunden. Die hinteren Endabschnitte der Träger 2, 3 sind mit einem nach oben stehenden
jAnsatz 6 bzw. 7 versehen, so daß dazwischen ein Raum 8 erhalten
wird. Die Ansätze 6 und 7 sind jeweils gegabelt und in ihnen sind i
zwei Lageröffnungen 9 und 11 ausgebildet. Dabei sind die Lager-
zwei Lageröffnungen 9 und 11 ausgebildet. Dabei sind die Lager-
'öffnungen 9,zueinander koaxial angeordnet, und die Lageröffnungen
I11 sind ebenfalls zueinander koaxial angeordnet.
!Die Ansätze 6,7 dienen zur Lagerung eines oberen Verbindungsteiles
■12 und eines unteres Verbindungsteiles 13, wozu in den Lageröff-
!nungen 9 angeordnete Schwenkstifte 14 und in den Lageröffnungen 11
langeordnete Schwenkstifte 15 vorgesehen sind.
j Die Verbindungsteile 12,13 tragen ein Schild 16, das über dem Bodeii
!balken 1 liegt. Das Schild 16 selbst ist in Kastenbauweise gebaut,
I I
lund seine Breite ist etwas größer als die gesamte Breite des Bodenj-
i I
i ". ι
•balkens 1. Das Schild 16 hat Seitenteile 17, die aus dickem Blech I
i !
oder Metallplatten hergestellt sind. Die Seitenteile 17 überlappen!
'Seitenteile 18, die von den oberen Kanten des Bodenbalkens 1 nach
loben verlaufen und ebenfalls aus dickem Blech oder Metallplatten
!hergestellt sind. Das Schild 16 hat eine außen liegende Oberfläche
18 *, die den hinteren Endabschnitt des Bodenbalkens abdeckt und verhindert, daß Schutt von der Grubendecke und vom Stollen her
in den Bodenbalken eintritt.
Der untere Endabschnitt des Schildes 16 weist ein eingesetztes ■Verstärkungsteil 19 auf, das mit zwei in Abstand voneinander an-
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geordneten, gegabelten Ansätzen 21, 22 versehen ist. In den Ansätzen
21, 22 ist ein Paar koaxialer oberer Lageröffnungen 23, und
24 ein Paar koaxialer unterer Lageröffnungen/ausgebildet. Das obere
Verb in dungs teil ist durch Schwenkstifte 25 schwenkbar an den Lageröffnungen
23 festgelegt, während die unteren Verbindungsteile 13 mittels Schwenkstiften 26 schwenkbar an den Lageröffnungen 24
festgelegt sind. Die in den Ansätzen 21 und 22 vorgesehenen Lagerj Öffnungen 23 bilden zusammen mit den Schwenkstiften 25 die erste
ι Schwenkverbindung für das obere Verbindungsteil, während die Lager j-
!
Öffnungen 24 und die Schwenkstifte 26 die ersten Schwenkverbindungen für die unteren Verbindungsteile bilden. Die in den Ansätzen 6, ausgebildeten Lageröffnungen 9 und die Schwenkstifte 14 bilden die !zweite Schwenkverbindung für das obere Verbindungsteil, während j die Lageröffnungen 11 und die Schwenkstifte 15 die zweite Schwenk-j ■verbindung für die unteren Verbindungsteile bilden.
Öffnungen 24 und die Schwenkstifte 26 die ersten Schwenkverbindungen für die unteren Verbindungsteile bilden. Die in den Ansätzen 6, ausgebildeten Lageröffnungen 9 und die Schwenkstifte 14 bilden die !zweite Schwenkverbindung für das obere Verbindungsteil, während j die Lageröffnungen 11 und die Schwenkstifte 15 die zweite Schwenk-j ■verbindung für die unteren Verbindungsteile bilden.
Am oberen Ende des Schildes 16 ist ein Ansatz 27 vorgesehen, der einen Schwenkstift 28 trägt, über den Schwenkstift 28 ist das
Schild mit einem Schutzdach 29 verbunden, das sich über dem Bodenbalken nach vorne erstreckt und in einem nicht gezeigten freitrageiden
Abschnitt endet, der über das vordere Ende des Bodenbalkens übersteht und einen längs der Abbaufront verlaufenden Förderer
überdeckt. Eine Verbindungsstange 31 erstreckt sich vom vorderen Ende des Bodenbalkens zu dem längs der Abbaufront verlaufenden
Förderer und ist an diesem befestigt. Ein zwischen den Trägern 2,3 des Bodenbalkens untergebrachter hydraulischer Stellmotor erzeugt
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die Schubkraft, durch die das ganze Schildausbaugestell sich selbs^
in Richtung auf den längs der Abbaufront verlaufenden Förderer ziehen kann.
[Zwischen dem Bodenbalken und dem Schutzdach sind zwei Paare doppelt
ausfahrbarer hydraulischer Streben 33, 34 angeordnet, durch welche
das Schutzdach an die Grubendecke angedrückt wird. Die hydraulischen Streben 33, 34 sind sowohl am Bodenbalken als auch am Schutzf
dach angelenkt und werden nur auf Druck beansprucht, wenn eine Relativbewegung zwischen dem Schutzdach und dem Bodenbalken auf-
28 tritt. Der von dem Schild 16 getragene Schwenkstift/greift in
Schlitze 35 ein, die in geeigneter Weise im Schutzdach ausgebildet sind und ein Verkippen des Schutzdaches ermöglichen, wenn sich
dieses an die Grubendecke anpaßt. Statt dessen kann der Schwenkstift 28 ein Teil eines Joches darstellen, das mittels eines Drehzapfens
in das Schutzdach eingreift, wobei die Schwenkachse des Drehzapfens ι
in Längsrichtung des Schutzdaches verläuft. Ein derartiges Joch ermöglicht ebenfalls, daß das Schutzdach zu seiner Anpassung an
die Grubendecke verkippen kann.
Der Aufbau des oberen Verbindungsteiles ist in den Fig. 2 und näher gezeigt. Das obere Verbindungsteil weist zwei Stahlstangen
36, 37 auf, die parallel und in Abstand voneinander angeordnet sind, und es weist zwei dicke Metallplatten 38, 39 auf, die in
Abstand voneinander angeordnet und mit den Stahlstangen 36, 37 verschweißt sind, so daß ein Bauteil in Kastenbauweise erhalten
wird. Plattenfönaige Verstrebungen 41 sind zwischen die Metall-
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I b b I Ib ι
!platten 38,39 eingeschweißt. Die Stahlstangen 36, 37 stehen an beiden
Enden des Verbindungsteiles nach außen über und bilden so erste; [Ansätze 44,45 sowie zweite Ansätze 42,43. Die ersten Ansätze 44,45
passen in die gegabelten Ansätze 21,22 des Schildes 16 und sind do^t
!schwenkbar durch die Schwenkstifte 25 festgelegt. Hierdurch wird die
erste Schwenkverbindung erhalten. Die zweiten Ansätze 42,43 passen
!in die gegabelten Ansätze 6,7 des Bodenbalkens und sind dort mittel!
Ι ι
!der Schwenkstifte 14 schwenkbar festgelegt, so daß die zweite j
'Schwenkverbindung erhalten wird. Die sehr widerstandsfähige und hoch
i '
belastbare Konstruktion des Verbindungsteiles 12 macht dieses extrem
widerstandsfähig gegenüber Torsions- und Scherkräften. Daher
Wird das Schild 16 durch das Verbindungsteil 12 sehr gut geführt,
iauch wenn auf das Schild in transversaler Richtung große Kräfte
ausgeübt werden, die zu Torsions- und Scherkräften auf das Ver-
bindungsteil 12 führen. Die beiden schmalen unteren Verbindungs-
!teile 13 sind einerseits über die durch die Schwenkstifte 26 und
jdie Ansätze 21 und 22 gebildete erste Schwenkverbindung mit dem
Schild und andererseits über die durch die Schwenkstifte 15 und die Ansätze 6 und 7 gebildete zweite Schwenkverbindung mit dem
Bodenbalken verbunden. Die beiden unteren Verbindungsteile 13 sind verglichen mit der Gesamtbreite des oberen Verbindungsteiles
schmal, infolge ihres Aufbaues weisen sie auch nur eine geringe Torsionsfestigkeit auf. Die Hauptaufgabe der unteren Verbindungsteile
13 besteht darin. Zug- und Druckkräften standzuhalten und die Schwenkstifte 26 auf einem Kreisbogen um die Schwenkstifte 15
zu führen. Die Achsen der Schwenkstifte 9,11,25,26 laufen alle parallel zueinander und transversal zur Längsachse des Bodenbalken^·
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Der Ort, an dem die Schwenkstifte jeweils vorzusehen sind, damit der am freien Ende des Schildes angeordnete Schwenkstift 28 bei
irgend einer Relativbewegung zwischen Schild und Bodenbalken zwangt
I weise auf einem in etwa geradlinigen Weg bewegt wird, der senk-
j recht zur Längsachse des Bodenbalkens verläuft, muß durch Ver-
l'such, d.h. durch trial and error ermittelt werden. Ist das Schild-
j ausbaugestell im Einsatz und wirkt auf das Schutzdach eine Kraft,
'die dieses bezüglich des Bodenbalkens in Längsrichtung desselben j
I zu bewegen sucht, so wird der auf das Schutzdach einwirkenden re-
isultierenden Kraft ausschließlich durch die Verbindungsteile 12,
13 ein Widerstand entgegengesetzt, wobei diese über das Schild 16 i
;Reaktionskräfte auf das Schutzdach übertragen. Das Anheben und Ab-
;Reaktionskräfte auf das Schutzdach übertragen. Das Anheben und Ab-
I senken des Schutzdaches bezüglich des Bodenbalkens erfolgt mittels;
j i
der hydraulischen Streben 33, 34. Kräften, welche das Schutzdach !
ι j
:in transversaler Richtung bezüglich des Bodenbalkens zu bewegen j
i j !suchen, wird durch das obere Verbindungsteil 12 ein Widerstand
!entgegengesetzt, das - wie oben schon beschrieben - hoch auf Tor-
I j
ision und Scherung belastbar ist. j
Im Einsatz ist das Schildausbaugestell zusammen mit einer Mehrzahl
j ähnlicher Schildausbaugestelle in einer Linie längs der Kohleabbau
!front einer Grube angeordnet, und ein Schürfkettenförderer verläuft
!zwischen der Stirnfläche der Kohle und dem vorderen Ende der Boden
Ibalken. Die vorderen freitragenden Abschnitte der Schutzdächer
überdecken diesen Förderer und schützen ihn. Jedes der Schildausbaugestelle wird durch seine hydraulischen Streben 33,34 derart
ausgefahren, daß die Grubendecke abgestützt wird. Bewegungen
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- Io -
der Grubendecke bezüglich des Grubenbodens werden in bekannter Weise über den Druck des Strömungsmittels in den hydraulischen
Streben berücksichtigt. Eine Bewegung der Grubendecke parallel zum Grubenboden, die entweder parallel zur Abbaufront der Kohle
oder in rechtem Winkel hierzu erfolgen kann, wird - wie oben be- j schrieben - durch das obere Verbindungsteil 12 und die unteren
Verbindungsteile 13 verhindert. Sich hinter dem Schildausbaugestell infolge Einfallens der Grubendecke ansammelnder Schutt kann
nicht in den zwischen dem Schutzdach und dem Bodenbalken liegenden
Arbeitsraum eintreten, da dies hauptsächlich durch die Schilde; 16, jedoch auch durch die oberen Verbindungsteile 12 verhindert
wird, die, wie ebenfalls schon ausgeführt worden ist, unter sehr
j geringem Spiel zwischen die Seitenplatten 18 eingepaßt sind,
die von den Bodenbalken nach oben weglaufen. Der Raum 8 beim hinteren Endabschnitt eines jeden der Bodenbalken stellt eine
Fortsetzung des zwischen den Trägern 2,3 liegenden Raumes des j Bodenbalkens dar und liegt zwischen den unteren Verbindungsteilen
13. Somit wird ein durchgehender Raum zwischen den Trägern
2,3 erhalten, durch die möglicherweise beim Abbau in den Raum zwischen Schutzdach und Bodenbalken eintretender Schutt nach
außen in den Stollen abgegeben werden kann, und zwar insbesondere während der Zeitspanne, in der das Schildausbaugestell sich
j selbst in Richtung auf den längs der Abbaufront verlaufenden
Förderer vorzieht. Die obere Grenze dieses Raumes ist durch die untere Kante der Metallplatten 38,39 gegeben, die zum oberen
Verbindungsteil 12 gehören. Diese Stelle ist so angeordnet, daß sichergestellt ist, daß nur sehr wenig Schutt aus dem Stollen
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in den Arbeitsraum des Schildausbaugestelles eintreten kann, wenn das Schildausbaugestell an einem festen Platz steht.
Beim Absenken des Schildausbaugestelles werden die unteren Verbindungsteile
13 in Richtung auf den Grubenboden zu verschwenkt. Sollite
dann ein großer Gesteinsbrocken in unmittelbarer Nachbarschaft j
j des hinteren Endes des Bodenbalkens liegen, so berührt das untere
Verbindungsteil 13 beim Absenken denselben. Bei der hier näher
!beschriebenen Ausführungsform der Erfindung sind die unteren Ver-
jbindungsteile 13 recht schmal und sind in Abstand voneinander angeordnet.
Die Wahrscheinlichkeit, daß ein derartiges schmales Verbindungsteil beim Absenken des Schildausbaugestelles in unnachgiebige
Berührung mit einem Gesteinsbrocken tritt, ist damit sehr klein.
Bei dem bekannten Schildausbaugestell mit oberen und unteren Verbindungsteilen
zum Tragen eines Schildes oberhalb eines Bodenbalkens ist das untere Verbindungsteil so angeordnet, daß es als
Verlängerung des Schildes arbeitet. Vergleicht man die oben beschriebene Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit diesem
bekannten Schildausbaugestell, so ergeben sich die folgenden Vorteile:
a) die in Abstand angeordneten unteren Verbindungsteile bilden einen Durchgang, durch den Schutt aus dem Schildausbaugestell
in den Stollen ausgeschleudert werden kann.
b) Die in Abstand angeordneten unteren Verbindungsteile können falls
erforderlich - das Ende eines Vorschubstellmotors auf-
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nehmen, über den sich das Schild-ausbaugestell normalerweise
selbst in Richtung auf den längs der Abbaufront verlaufenden
j Förderer zu vorwärtsbewegt.
* c) Bei den schmalen unteren Verbindungsteilen besteht eine geringere
Gefahr, daß sie beim Absenken des Schildausbaugestelles in Anlage an Gesteinsbrocken kommen.
j d) Das obere Verbindungsteil kann Verstärkungsplatten aufweisen,
die über den größeren Teil seiner Längsausdehnung an ihm befestigt
sind und für eine größere Torsionsfestigkeit sorgen als die, die durch Verstärken des unteren Verbindungsteiles
erhalten werden könnte.
e) Das in Kastenbauweise ausgeführte, das obere Verbindungsteil
bildende Bauteil braucht nicht zur Bildung von Öffnungen unter
brochen zu werden; dagegen müßten in an den unteren Verbindungsj
teilen vorgesehenen Verstärkungen unbedingt Öffnungen vorge-
sehen werden, durch die Schutt aus dem Arbeitsraum des Schild-j
ausbaugestelles nach aussen entweichen kann.
f) Die erste Schwenkverbindung zum oberen Verbindungsteil liegt näher bei der Grubendecke als die erste Schwenkverbindung des
unteren Verbindungsteiles. Das durch die von der Grubendecke auf das Schutzdach ausgeübten transversalen Kräfte erzeugte,
auf das obere Verbindungsteil einwirkende Drehmoment ist kleiner als das Drehmoment, das unter gleichen Bedingungen
auf das untere Verbindungsteil ausgeübt würde.Das obere Verbindüngsteil
setzt daher den auf das Schutzdach ausgeübten transversalen Kräften einen größeren Widerstand entgegen als
609826/0322 .
- 13 das untere Verbindungsteil.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung können verschiedene Abwand-■
lungen des oben beschriebenen Ausführungsbeispiels vorgenommen
ι werden, z.B.:
a) zum Abstützen der Grubendecke können eine oder mehrere Decken- !
stützstreben direkt zwischen dem Bodenbalken und dem Schild |
.; t
angeordnet sein und an diesen Teilen angreifen. {
b) Da die unteren Verbindungsteile nicht dazu vorgesehen sind, j
einer Torsion Widerstand entgegenzusetzen, kann anstelle der ! beiden schmalen und in Abstand angeordneten unteren Verbindungsjteile
des oben beschriebenen Ausführungsbeispieles auch nur '
ein einziges unteres Verbindungsteil vorgesehen werden. ;
c) Die beiden unteren Verbindungsteile des oben in Einzelheiten beschriebenen Schildausbaugestelles können mit-einander verbunden
werden (insbesondere an ihren oberen Teilen), so daß !
ι I
die unteren Verbindungsteile eine gewisse Widerstandsfähigkeit j
gegen Torsion und Scherung aufweisen. |
d) Die Verstärkung des oberen Verbindungsteiles kann so ausgelegt '
! sein, daß sie nur zu einer geringen Widerstandsfähigkeit gegen j
\ - j
Torsion führt und in erster Linie als Schild dient. In diesem j
Fall kann die Festigkeit, die erforderlich ist, um das Schild in seiner Arbeitslage zu positionieren, auf andere Weise sichel
gestellt sein, z.B. dadurch, daß das untere Verbindungsteil
j auf Torsion beanspruchbar ausgebildet ist.
- 14 609826/0322
Claims (1)
- Patentansprüche1. Schildausbaugestell mit einem Schild, das mittels eines oberen Verbindungsteiles und eines unteren Verbindungsteiles schwenkbar an einem Bodenbalken angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Verbindungsteil (12) eine größere Schildfläche aufweist als das untere Verbindungsteil (13).2. Schildausbaugestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Verbindungsteil (12) über eine erste Schwenkverbindung (25) mit einem unteren Endabschnitt des Schildes (16) und über eine zweite Schwenk verbindung (14) mit dem Bodenbalkeft (1) verbunden ist, und daß das untere Verbindungsteil (13) über eine dritte Schwakverbindung (26) mit dem unteren Endabschnitt des Schildes (16) und über eine vierte Schwenk verbindung (15) mit dem Bodenbalken (1) verbunden ist, wobei die Schwenkverbindungen alle wechselseitig parallele Achsen aufweisen, die transversal zur Längsausdehnung des Bodenbalkens verlaufen.13. Schildausbaugestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß das obere Verbindungsteil (12) ein einstückiges hohles Bauteil in Kastenbauweise ist.4. Schildausbaugestell nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schwenkverbindung (25) und die zweite Schwenkverbindung (14) jeweils durch zwei Teile gebildet ist,609826/03 2 2 -15-die bei gegenüberliegenden Endabschnitten der Breitseite des oberen Verbindungsteiles (12) angeordnet sind.5. Schildausbaugestell nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Verbindungsteil (12) ein Paar parallel und in Abstand angeordneter Stangen (36,37) sowie ein Paar von Platten (38,39) aufweist, die z.B. durch Schweißen in Abstand voneinander zwischen den Stangen angeordnet sind, um das Bauteil ■ in Kastenbauweise zu bilden, und daß zwei Endabschnitte (44,45) der Stangen die erste Schwenkverbindung ergreifen und die anderen Endabschnitte (42,43) der Stangen die zweite Schwenkverbindung ergreifen.6. Schildausbaugestell nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schild (16) an seinem von den Verbindungsteilen (12,13) abgelegenen Ende ein an die Grubendecke anlegbares Schutzdach (29) trägt.7. Schildausbaugestell nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenbalken (1) durch zwei parallel und in Abstand voneinander angeordnete Bauteile (2,3) gebildet ist, die fest miteinander verbunden sind.8. Schildausbaugestell nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Verbindungsteil (13) durch ein Paar paralleler Verbindungsteile gebildet ist, welche sich zwischen der dritten Schwenkverbindung (23) und der vierten Schwenk-609826/0322- 16 Verbindung (15) erstrecken.9. Schildausbaugestell nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich ein fortlaufender Raum (8) zwischen den Bauteilen (2,3) des Bodenbalkens und zwischen den beiden unteren Verbindungsteilen (13) erstreckt.JLo. Schildausbaugestell nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch! gekennzeichnet, daß zumindest eine Strebe (33,34) variabler; i; Länge direkt am Bodenbalken (1) und am Schutzdach (29) angreift]!LI. Schildausbaugestell nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch
' gekennzeichnet, daß zumindest eine Strebe variabler Länge am
1 Bodenbalken (1) und am Schild (16) angreift. ίI ίI j12. Schildausbaugestell nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch j■ !j gekennzeichnet, daß das obere Verbindungsteil (12) eine Breite | aufweist, die im wesentlichen gleich der des Schildes (16) ist j13. Schildausbaugestell nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungsteile (12,13) und die Schweißverbindungen (25,14,26,15) so angeordnet sind, daß das von der
Schwenkverbindung abgelegene Ende des Schildes zwangsweise auf
einem geradlinigen Weg geführt ist, der im wesentlichen senkrecht zur Längsachse des Bodenbalkens (1) verläuft.609826/0322 '
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| US4037419A (en) | 1977-07-26 |
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