DE2556355C3 - Dichtung, insbesondere Zylinderkopfdichtung - Google Patents
Dichtung, insbesondere ZylinderkopfdichtungInfo
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Description
Weiterbildung der Erfindung ein U-Schenkel der
Dichtungshülse an der gesamten Oberfläche des versetzten Bereiches an, so daß dieser U-Schenkel beim
Aufwenden eines Druckes nicht längs einer Linie sondern flächig vom versetzten Bereich beaufschlagt
wird.
Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Dichtung sind in der Zeichnung dargestellt In dieser zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine bevorzugte Ausführung
einer Zylinderkopfdichtung gemäß der Erfindung;
F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 in F i g. 1 in einem größeren Maßstab;
Fig.3 eine Draufsicht auf eine andere Ausführung
der erfindungsgemäßen Dichtung und
Fig.4 einen Schnitt längs der Linie 4-4 in Fig.3,
ebenfalls in einem größeren Maßstab.
Eine erste Ausführung der erfindungsgemäßen Dichtung ist als Ganzes mit 10 bezeichnet und in Fi g. 1
und 2 der Zeichnung dargestellt. Die Dichtung 10 umfaßt einen Metallkern 12. Der Metallkern 12 ist ein
ebenes, flexibles Stück Blech, das parallel zueinander verlaufende Überflächen 14 und 16 besitzt. Der
Metallkern 12 umfaßt mehrere Zylinderöffnungen 18. Ferner umfaßt der Metallkern mehrere Öffnungen 20
zum Durchtritt eines Kühlmittels und Bolzenlöcher 22.
Der Metallkern 12 weist darüber hinaus einen versetzten Ringbereich 24 (am besten der Schnittzeichnung
zu entnehmen) auf, der sich ringförmig um den Umfang jeder Zylinderöffnung 18 herumerstreckt. Der
versetzte Bereich weist eine erste Oberfläche 26, die eine 14 der Oberflächen des Metallkernes 12 überragt,
und eine zweite Oberfläche 28 auf, die gegenüber der anderen Oberfläche 16 des Metallkernes 12 zurückgesetzt
ist. Der versetzte Bereich 24 ist einstückig mit dem übrigen Metallkern 12 ausgebildet und mit diesem an
den entgegengesetzten Enden über eine Zone verbunden, in der jeweils Scherspannungen herrschen. Mit
anderen Worten die Oberflächen 14 und 16 des Metallkernes sind in beiden Richtungen von dem
versetzten Bereich 24 abgesetzt, so daß zwei Zonen gebildet sind, in denen Scherspannungen herrschen und
die sich längs der entgegengesetzt gerichteten Enden des versetzten Bereiches erstrecken, wie dies der
Schnittzeichnung zu entnehmen ist. Der versetzte Ringbereich 24 ist aus dem Metallkern 12 durch einen
Drück- oder Schervorgang gebiHet worden, um Scherspannungen in den Ringzonen auszubilden, die
den versetzten Bereich 24 mit den benachbarten Bereichen des Metallkernes 12 verbunden. Solche
Scherkräfte oder Scherspannungen resultieren aus
Kräften, durch die zusammenhängende Teile des Kernelementes 12 parallel zur Berührungsebene zwischen
dem versetzten Bereich und dem verbleibenden Metallkern 12 bewegt wurden
Die Dichtung 10 weist ferner eine ringförmige Hülse auf. die als Ganzes mit 30 bezeichnet ist. Diese
ringförmige Hülse 30 hat tin·; U-förmige Gestalt, wie
dem Querschnitt zu entnehmen ist. und umfaßt einen ersten Schenkel 32, der an Uei ersten Oberfläche 26 des
versetzten Bereiches 24 anliegt, und einen zweiten Sehenkel 34, der an der anderen Oberfläche 16 des
Metallkernes 12 anliegt Die Schenkel 32 und 34 sind durch einen halbkreisförmigen Steg 36 miteinander
Verbunden. Die Schenkel 32 und 34 verlaufen parallel zueinander und erstrecken sich von der Zylinderöffnung
18 radial auswärts und haben beide die gleiche Länge. Der Metallkern 12 erstreckt sich von den Schenkeln 32
und 34 de- ringförmigen Hülse 30 aus und Schichten 28 aus komprimierbaren, papierartigem Werkstoff sind auf
beiden Oberflächen 14 und 16 des Metallkernes 12 aufgebracht und erstrecken sich aus unmittelbarer
Nachbarschaft der freien Enden der Schenke! 32 und 34 der ringförmigen Hülse 30 aus.
Der Metallkern 112 des in Fig.3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispieles der Dichtung 110 hat ebenfalls
parallel zueinander verlaufende Oberflächen 114 und 116 mit einem versetzten Bereich 124. Der Metallkern
112 ist durch ein ringartiges scheibenförmiges Element
gebildet bei dem der versetzte Bereich 124 so angeordnet ist, daß er sich um eine Zylinderöffnung 118
herumerstreckt Der versetzte Bereich 124 ist der gleiche, wie der versetzte Bereich 24, da er eine erste
Oberfläche 126 aufweist, die die eine Oberfläche 114 überragt, und eine zweite Oberfläche 128, die gegenüber
der Oberfläche 116 zurückgesetzt ist Der versetzte Bereich 124 is» einstückig mit dem übrigen Metallkern
112 ausgebildet -ind ist mit diesem üb^r kreisförmige
Zonen verbunden, in denen Scherspannungen herrschen, nämlich dieselben Scherspannungen, die bei der
Beschreibung der versetzten Zone 24 erläutert worden sind.
Die Dichtung 110 umfaßt ferner eine ringförmige Hülse, die als Ganzes mit 130 bezeichnet ist und etwa
U-förmig gestaltet ist, wie F i g. 4 zeigt Die Hülse weist einen ersten Schenkel 132 auf, der an der ersten
Oberfläche 126 des versetzten Bereiches anliegt, und einen zweiten Schenkel 134, der an der Oberfläche 116
des Metallkernes 112 anliegt Die Schenkel 132 und 134 sind durch einen halbkreisförmigen Steg 136 miteinander
verbunden und erstrecken sich parallel zueinander von der Mitte der öffnung 118 radial auswärts.
Die Hülse 130 weist darüber hinaus einen ringförmigen Kragen 140 auf, der sich rechtwinklig vom freien
Ende des Schenkels 132 aus erstreckt. Der Kragen 140 liegt radial auswärts von dem Metallkern 112 und der
übrigen Hülse 130.
Die Dichtung 110 wird bei einer Maschine verwendet,
die eine Laufbüchse mit einem Zwischenraum zwischen dieser und dem benachbarten Zylinderblock aufweist.
Der Kragen 140 ist in dem Zwischenraum zwischen der Laufbüchse und dem Zylinderblock angeordnet, wobei
der Schenkel 134 der Hülse 130 auf der Laufbuchse aufliegt. Wird der Zylinderkopf aufgebracht, so berührt
dieser den Schenkel 132 der Hülse 130 und auf den versetzten Bereich 124 wirken Klemmkräfte ein, die
zwischen dem Zylinderkopf und der Stirnfläche der Laufbüchse auftreten.
Die versetzten Bereiche 24 und 124 sind einstückig nr.it don übrigen der entsprechenden Metallkerne durch
Zonen verbunden, die durch Schub gebildet 'ind und in denen Scherspannungen herrschen, wie dies vorher
erläutert wurde Solche Scherspannungen erhöhen die Belastung, die die Dichtung aufnehmen kann, und
erhöhen die Kralt, die erforderlich ist, um die versetzten Bereiche 24 und 124 zurück in die Flucht mit dem
übrigen Metallkern zu bewegen. Die erfindungsgemäße Dichtung widersteht daher Toleranzänderungen und
schafft damit eine dichtere Abdichtung, als mit bekannten Dichtungen je erreicht werden konnte.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Dichtung, insbesondere Zylinderkopfdichtung, mit einem von Weichstoffauflagen umgebenen
Metallkern, der eine Öffnung und einen ringförmig um den Umfang der Öffnung herum verlaufenden
versetzten Bereich aufweist, der mit seiner einen Fläche über die Oberfläche des Metallkerns
hinausragt und mit seiner anderen Fläche gegenüber der entgegengesetzten Oberfläche des Metallkernes
zurückgesetzt ist, wobei der versetzte Bereich einstückig mit dem übrigen Metallkern ausgebildet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der versetzte Bereich (24) durch einen Schervorgang
gebildet ist und mit dem benachbarten Material des Metallkernes (12) über Ringzonen verbunden ist, in
denen Scherspannungen vorhanden sind.
2. Dichtung nach Anspruch 1 mit einer ringförmigen, U-förmig gestalteten Hülse, deren U-Steg die
Öffnung durchdringt und deren U-Schenkel beiderseits des Metallkernes liegen und diesen nach außen
übergreifen, dadurch gekennzeichnet, daß ein U-Schenkel (32) der Dichtungshülse (30) an der
gesamten Oberfläche (26) des versetzten Bereiches anliegt
Die Erfindung betrifft eine Dichtung, insbesondere Zylinderkopfdichtung, mit einem von Weichstoffauflagen
umgebenen 4etallkern, der eine Öffnung und einen ringförmig um den Umfang -*er Öffnu.ig herum
verlaufenden versetzten Bereich aufweist, der mit seiner einen Fläche über die Oberfläche des Metallkerns
hinausragt und mit seiner anderen Fläche gegenüber der entgegengesetzten Oberfläche des Metallkerns zurückgesetzt
ist, wobei der versetzte Bereich einstückig mit dem übrigen Metallkern ausgebildet ist. Bei einer
bekannten Dichtung (DE-PS 10 57 861) dieser Art ist der versetzte Bereich durch eine um den Umfang der
Öffnung herum geformte Sicke gebildet. Beim Herstellen einer Sicke wird eine Vertiefung von einer Seite au«
in eine Werkplatte eingedrückt. Solche Sicken werden im allgemeinen in Werkstücke eingedrückt, um deren
Widerstandsmoment gegen Biegung zu erhöhen oder um die Konstruktion zu versteifen. Da eine Sicke durch
Eindrücken einer Vertiefung in eine Werkplatte erzeugt wird, entspricht die Wandstärke der Sicke im allgemeinen
etwa derjenigen des übrigen Werkstücks. Beim Ausbilden von Sicken, die von der Mantelfläche eines
Hohlkörpers aus nach innen vorspringen, unterliegt der Werkstoff bei der Ausbildung einer Stauchbeanispruchung,
so daß bei dünnwandigen Teilen sich quer zur Sicke Falten bilden können. Es besteht somit die
Möglichkeit, daß die Wandstärke der Sicke sich in dem in der größten Entfernung von der Mantelfläche
liegenden Bereich verstärkt. Bei Sicken, die von der Mantelfläche eines Hohlkörpers nach außen vorspringen,
wird der Werkstoff gezwungen, sich vom Umfang der Mantelfläche des Hohlkörpers auf den Umfang der
Sicke zu dehnen, so daß eine bedingte Streckbeanspruchung und damit eine parzielle Dehnung des Werkstoff
fes als örtliche Einschnürungen auftreten können. Selbst wenn sich beim Ausbilden der Sicke bei einer
Flachdichtung (DE-GM 70 14 616) die Wandstärke der Sicke praktisch nicht Von derjenigen der übrigen Plätte
Unterscheidet, ist zum Flachdrücken der Sicke keine große Kraft erforderlich, so daß die bekannten
Dichtungen insofern nachteilig sind, als sie im eigentlichen Dichtungsbereich nicht die erforderliche
Festigkeit aufweisen und leicht verformbar sind, was zu Undichtigkeiten führt
Ferner sind Packungen (DE-PS 4 96 142) für druckdichte Verbindungen bekannL Um in einem bestimmten
Bereich eine Dicke der Packung zu erzeugen, die größer als die Dicke der ursprünglichen Pktte ist,
>vird aus
ίο dieser in einem bandförmigen Bereich durch Prägung,
also durch kalten Metallfluß, Metall derart seitlich herausgetrieben, daß es mit der ursprünglichen Platte
lediglich durch eine schmale Fläche oder Linie zusammenhängt welche eine Dicke von etwa 2- bis
3hunderstel Millimeter besitzt Eine derartige durch Prägen erzeugte Packung ist in keiner Weise geeignet
als Zylinderkopfdichtung verwendet zu werden, da die herausgeprägte Mittel-Längsrippe sich bereits beim
Auftreten des geringsten Druckes von der Metallplatte
2ü lösen würde. Beim Prägen der Mittel-Längsrippe sind
die beiden zwischen der Mittel-Längsrippe und der übrigen Packung liegenden schmalen Flachen durch
kalten Metallfluß entstanden, haben also eine laminare Struktur.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Dichtungen, insbesondere Zylinderkopfdichtungen,
so zu verbessern, daß die Kraft, die erforderlich is·., den ringförmigen versetzten Bereich zu deformieren,
wesentlich größer ist, als bei den bekannten Dichtungen, so daß die Abdichtwirkung der Dichtung nicht nur
größer, sondern auch sicherer ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Dichtung gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der versetzte Bereich
durch einen Schervorgang gebildet ist und mit dem benachbarten Material des Metallkernes über Ringzonen
verbunden ist, in denen Scherspannungen vorhanden sind.
Während der versetzte Bereich bei den bekannten Dichtungen durch Ausbilden einer Sicke oder durch
Prägen erzeugt wurde, wird der versetzte Bereich dadurch erzeugt, daß ein vorbestimmter Bereich des
Metallkernes der Dichtung parallel zu sich selbst versetzt bzw. parallel zu sich selbst bewegt wird. Bei
dieser Bewegung tritt wegen der nicht zu vermeidenden Biegung keine reine Scherbeanspruchung in den
Abscherquerschnitten auf. Der versetzte Bereich ist jedoch nach dem Schervorgang noch einstückig mit
dem benachbarten Materia! des Metallkernes über Ringzonen verbunden. In diesen Ringzonen sind
Scherspannungen vorhanden. Ferner erstreckt sich diese Zone zwischen den beiden Oberflächen des
versetzten Bereiches und verläuft, da das Versetzen durch senkrecht zur Oberfläche der Werkplatte erfolgte
Bewegung bewegt wurde, etwa senkrecht zu den Oberflächen des versetzten Bereiches. Darüber hinaus
weist diese den versetzten Bereich umgebende Ringzone infolge des Schervorganges eine kürzere Ausdehnung
auf. als die Wandstärke des Metallkernes, da der versetzte Bereich parallel zu sicii selbst aus der Ebene
des Metallkernes herausbewegt wurde. Um einen durch einen Schervorgang gebildeten versetzten Bereich
wieder zurück, also in die Flucht mit dem übrigen Metallkern zu bewegen, sind Wesentlich größere Kräfte
erforderlich, als eine Sicke flachzudrücken.
Bei einer Dichtung mit einer ringförmigen, U-förmig
gestalteten Hijlse, deren U-Steg die Öffnung durchdringt
Und deren U-Schehkel beiderseits des Metallkerns liegen und diesen nach außen übergreifen, liegt, in
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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Owner name: MCCORD GASKET CORP., DETROIT, MICH., US |
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