DE2555687B2 - Fernsehbildwiedergabeschaltungsanordnung mit einem videoverstaerker - Google Patents
Fernsehbildwiedergabeschaltungsanordnung mit einem videoverstaerkerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fernsehbildwiedergabeschaltungsanordnung
mit einem Videoverstärker, der zwei aktive Elemente enthält, deren Ausgangselektroden mit hoher Ausgangsimpedanz
miteinander und mit einer Steuerelektrode einer Bildwiedergaberöhre gekoppelt sind und wobei eine
Steuerelektrode eines der aktiven Elemente über einen Kondensator nur mit einem Signal hoher Videofrequenzen
gesteuert werden kann.
Aus Fi g. 5 der US-PS 29 38 946 ist ein Fernsehempfänger
mit einem derartigen Videoverstärker bekannt, wobei die aktiven Elemente Pentoden sind, von denen
die eine über den Kondensator nur mit Signalen hoher Frequenzen gesteuert wird und die andere mit Signalen,
die auch niedrige Frequenzen enthalten. Die Belastungswiderstände der Pentoden sind dabei so groß gewählt
worden (56 kOhm), daß eine Stromquellensteuerung der Bildwiedergaberöhre erhalten wird. Die Belastungswiderstände liegen dabei an einer sehr hohen Speisespannung
(1000 V), um dennoch einen ausreichend großen Ruhestrom durch die Pentoden laufen zu lassen.
Die Verlustleistung der Schaltungsanordnung ist sehr groß.
Die Erfindung bezweckt nun, eine Bildwiedergabeanordnung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, deren
Verlustleistung äußerst gering ist.
Nach der Erfindung weist dazu eine derartige Bildwiedergabeschaltungsanordnung das Kennzeichen
auf, daß die aktiven Elemente durch ein komplementäres Transistorpaar gebildet werden, die in Reihe
geschaltet sind und deren Kollektorelektroden mit der Steuerelektrode der Bildwiedergaberöhre gekoppelt
sind, während die Basis eines der Transistoren über den genannten Kondensator gesteuert wird, welche Basis
weiter über eine Diode an einem derartigen Potential liegt, daß beim Fehlen des Signals fast kein Gleichstrom
durch diesen Transistor fließt, während die Polarität der Diode derart ist, daß nach einer etwaigen Änderung der
Ladung des Kondensators infolge eines Signalsprunges, der den Basis-Emitter-Übergang des Transistors in den
leitenden Zustand gebracht hat, die genannte Änderung der Ladung durch eiren entgegengesetzten Signal-
sprung, der die Diode in den leitenden Zustand bringt, rückgängig gemacht wird, während weiter die Ruheeinstellung
des anderen Transistors auch fast stromlos ist und eine Spannungsgegenkopplung von einem Ausgang
des Verstärkers zu einem Eingang vorgesehen ist.
Die Transistoren führen nur Strain bei Aussteuerung eines Videosignals, so daß die Verlustleistung klein
bleiben kann. Durch die Gegenkopplung wird erreicht, daß die Verzerrung gering bleibt und die Bildwiedergaberöhre
auf die übliche, zu der Gammakorrektur im Sender pessende Weise angesteuert wird. Die Verwendung
der Diode ermöglicht es, die Ruheeinstellschaltung des über den Kondensator gesteuerten Transistors
dadurch praktisch stromlos zu machen, daß nun kein Widerstandsnetzwerk an der Basis dieses Transistors
zum Austauschen der Ladung am Kondensator zu liegen braucht.
Der Vollständigkeit halber sei bemerkt, daß aus dem »IBM Technical Disclosure Bulletin« H "ft 8, Jan. 1961, S.
27 — 28, eine Schaltung zum Erzeugen von Leistungsimpulsen
bekannt ist, bei der im Emitterzweig eines Emitterfolgers ein zweiter Transistor mit gleicher
Leitfähigkeit liegt, dessen Basis über eine Diode mit dem Emitter und über einen Kondensator mit einer
Kollektorimpedanz des ersten Transistors verbunden ist, derart, daß die Transistoren je nach Polarität der
Impulse abwechselnd leiten. Demgegenüber bezieh' sich die Erfindung auf einen Verstärker für ein sehr
breites Frequenzband mit komplementären Transistoren und Kollektorausgang, wobei eine Spanm:ngsverstärkung
des Signals möglich ist und eine zusätzliche Impedanz für die Ansteuerung des zweiten Transistors
nicht benötigt wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein vereinfachtes Schaltbild einer erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung,
F i g. 2 ein Schaltbild eines günstigen Ausführungsbeispiels einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung.
In Fig. 1 wird einem Eingang 1 eines Vorverstärkers 3 ein wiederzugebendes Videosignal zugeführt. Ein
Ausgang 5 des Vorverstärkers 3 liegt an der Basis eines npn-Transistors 7, dessen Emitter geerdet ist und dessen
Kollektor an einer Steuerelektrode, in diesem Fall an der Kathode einer Bildwiedergaberöhre 9, liegt und
weiter am Kollektor eines pnp-Transistors It.
Der Transistor 11 bildet mit dem Transistor 7 ein komplementäres Paar. Vom Transistor 11 liegt der
Emitter an einer positiven Speisespannung und die Basis über eine Diode 13 am Emitter. Die Basr wird für hohe
Frequenzen über einen Kondensator 15 gesteuert, der andererseits auch am Ausgang 5 des Vorverstärkers 3
liegt.
Von der Verbindung der Kollektorelektroden der Transistoren 7 und 11 liegt ein Spannungsteiler nach
Erde, der durch zwei Widerstände 17 und 19 gebildet wird. Die Verbindung dieser Widerstände liegt am
Gegenkoppeisignaleingang 21 des Vorverstärkers 3.
An den Kollektorelektroden liegt weiter noch eine Kapazität 23, die die fast ausschließlich kapazitive
Belastung der Steuerelektrode der Bildwiedergaberöhre zusammen mit den Verrlrahtungkapazitäten an den
Kollektoren darstellt, und ein Widerstand 25 zur positiven Speisespannung.
Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung ist wie folgt. Beim Fehlen des Signals am Eingang 1 wird durch
die am Eingang 21 des Vorverstärkers liegende, vom Spannungsteiler 17, 19 herrührende Gleichspannung
der Transistor 7 in fast gesperrtem Zustand gehalten. Der Transistor 11 ist jedoch praktisch gesperrt, weil
seine Basis keine Vorspannung erhält,
s Bei einer derartigen Aussteuerung mit einem Videosignal am Eingang 1 des Vorverstärkers 3, daß in positiver Richtung gehende Signalteile an der Basis des Transistors 7 auftreten, wird dieser Transistor genügend Strom ziehen, um die Ladung der Kapazität 23 mit einer
s Bei einer derartigen Aussteuerung mit einem Videosignal am Eingang 1 des Vorverstärkers 3, daß in positiver Richtung gehende Signalteile an der Basis des Transistors 7 auftreten, wird dieser Transistor genügend Strom ziehen, um die Ladung der Kapazität 23 mit einer
iü zu jeder Flankensteilheit des Eingangssignals passenden
Geschwindigkeit zu verringern. Der Transistor 11 ist dann nach wie vor gesperrt. Bei negativ verlaufenden
Signalteilen wird eine Verringerung des Stromes durch den Transistor 7 die Kapazität 23 nicht aufladen können.
Dies könnte erfolgen, wenn der Widerstand 25 von den gemeinsamen Kollektorelektroden zu der positiven
Speisespannung einen üblichen geringen Wert hätte. Dieser Widerstand wird dann jedoch bei einer niedrigen
Kollektorspannung eine große Verlustleistung aufweisen. Wenn nun dafür gesorgt wird, daß bei den negativ
verlaufenden Signalteilen die Kapazität 23 über den Transistor 11 schnell nachgeladen wird, kann ein sehr
großer Wert des Widerstandes 25 ausreichen. Der Transistor 11 hat dann nur beim Auftreten schneller, in
negativer Richtung verlaufender Signalteile am Ausgang 5 des Vorverstärkers 3 eine Verlustleistung.
Bei einem negativ verlaufenden Signalstrom vergrößert sich die Ladung des Kondensators 15 durch den
Basisstrom des Transistors 11. Infolge der Diode 13 wird
bei einem in positiver Richtung verlaufenden Signalsprung diese Vergrößerung der Ladung jedoch wieder
rückgängig gemacht. Die Diode 13 ist nur leitend bei diesen in positiver Richtung verlaufenden Signalteilen.
Damit eine gleichmäßige Verteilung der Verlustleistung an den Transistoren 7 und 11 erhalten wird, wird der Wert des Widerstandes 25 dem des Spannungsteilers 17, 19 nahezu gleichgemacht. Dieser Wert wird weiter nur durch die Anforderungen bestimmt, die an den Spannungsteiler 17, 19 für die Rückkopplung gestellt werden müssen und kann beispielsweise 56 kOhm betragen, so daß die Verlustleistung im Widerstand 25 sehr gering ist.
Damit eine gleichmäßige Verteilung der Verlustleistung an den Transistoren 7 und 11 erhalten wird, wird der Wert des Widerstandes 25 dem des Spannungsteilers 17, 19 nahezu gleichgemacht. Dieser Wert wird weiter nur durch die Anforderungen bestimmt, die an den Spannungsteiler 17, 19 für die Rückkopplung gestellt werden müssen und kann beispielsweise 56 kOhm betragen, so daß die Verlustleistung im Widerstand 25 sehr gering ist.
Bei in negativer Richtung verlaufenden Signalteilen kann es passieren, daß zum Erhalten einer verzerrungsfreien
Ausgangsspannung die Basisspannung des Transistors 7 einigermaßen negativ werden muß. Bei der
Bemessung der Schaltungsanordnung muß dies berücksichtigt werden.
Es dürfte einleuchten, daß es möglich ist, die Funktionen der Transistoren umzutauschen, wenn die
Schaltungsanordnung auf entsprechende Weise angepaßt wird.
Um zu vermeiden, daß der Kondensator 15 eine unerwünschte Ladung erhält, kann gewünschtenfalls in
jeder Zeilenrücklaufzeit dem Ausgang des Verstärkers ein Impuls einer derartigen Polarität zugeführt werden,
daß über den Gegenkopplungsweg ein Signal auftritt, das die Diode 13 in den leitenden Zustand bringt.
In Fig. 2 sind entsprechende Teile mit denselben
ίο Bezugszeichen wie in Fig. 1 angegeben. Die Wirkungsweise
der Schaltungsanordnung entspricht auch in großen Zügen der der Schaltungsanordnung aus F i g. 1.
Die Unterschiede werden untenstehend beschrieben.
Damit die Verlustleistung in der Schaltungsanord-
Damit die Verlustleistung in der Schaltungsanord-
(ls nung noch geringer wird, sind in die Verbindungen der
Kollektorelektroden der Transistoren 7 und !! Widerstände
27,29 von beispielsweise 1 kOhm aufgenommen, die auf die Ausgangsspannung, die an der Kathode der
Bildwiedergaberöhre 9 erzeugt wird, wenig Einfluß haben, die aber beim Auftreten von Lade- und
Entladeströmen für die Kapazität 23 eine Beschränkung der Kollektorspannungen ergeben.
Weiter wird an die von der Basis des Transistors 11
abgewandte Seite der Diode 13 eine geringe Vorspannung angelegt zur Verringerung der Übernahmeverzerrung,
d.h. der Verzerrung, die auftritt, wenn der Transistor 11 Strom ziehen muß und der Transistor 7
gesperrt wird. Die Vorspannung wird mit Hilfe einer ι ο Diode 31 erhalten, durch die mit Hilfe eines Widerstandes
33 ein Strom hindurchgeführt wird. Der Diode 31 ist ein Kondensator 35 parallel geschaltet, der die
Spannung an der Diode konstant hält, auch wenn die Diode 13 leitend ist.
Die Gegenkopplung in der Schaltungsanordnung ist für Wechselspannung und Gleichspannung getrennt. Ein
Kondensator 37 zwischen der Verbindung der Widerstände 17 und 19 und dem Gegenkoppelsignaleingang
21 des Vorverstärkers 3 besorgt die Wechselspannungsgegenkopplung, wobei der Spannungsteiler 17, 19 mit
einem einstellbaren Widerstand 20 ergänzt ist, um die Wechselspannungsverstärkung der Schaltungsanordnung
einstellen zu können. Die Gleichspannungsgegenkopplung wird mit einem ungedämpften Gleichspannungssignal
durchgeführt, das mit Hilfe einer Pegelverschiebungsschaltung von der Kathode der Bildwiedergaberöhre
9 zum Gegenkoppelsignaleingang 21 geführt wird. Die Pegelverschiebung wird mit Hilfe eines
Impulssignals konstanter Amplitude erhalten, das einem Eingang 39 zugeführt wird und im Auftrittsaugenblick
des Schwarzpegels im Signal an der Kathode über einen Kondensator 41 und eine Diode 43 mit seinem positiven
Teil dem Schwarzpegel aufgeprägt wird. Mit Hilfe einer Glättungsschaltung, die durch einen Widerstand 45 und
einen Kondensator 47 gebildet wird, wird der über den Mittelwert des negativ verlaufenden Teils des Impulssignals
verschobene Schwarzpegel über einen Trennwiderstand 49 dem Gegenkoppelsignaleingang 2t
zugeführt, wodurch eine sehr starke Gegenkopplung von Schwankungen im Schwarzpegel erhalten wird. Die
Verbindung des Widerstandes 45, der Diode 43 und des Kondensators 41 liegt über einen Widerstand 51 an der
positiven Spannung, um eine etwaige Schwankung im Schwarzpegel in einer positiven Richtung auch übertragen
zu können.
Die Widerstände 25, 17, 19 und 20 bilden einen
Spannungsteiler, der in unbelastetem Zustand etwa die Hälfte der Spannung, die an den Enden desselben
vorhanden ist, an der Verbindung zur Kathode verursacht. Durch diese Wahl wird für die beiden
Transistoren 7 und 11 im stationären Zustand eine minimale Verlustleistung erhalten.
Der Vorverstärker 3 enthält eine Vorkehrung, um Ausgangssignale liefern zu können, die gegenüber Erde
gegebenenfalls negativ verlaufen, ohne daß der Verstärker eine negative Speisespannung zugeführt
bekommt. An einem Widerstand 53 zwischen der Basis des Transistors 7 und dem Ausgang des Vorverstärkers
3 kann eine negative Signalspannung erzeugt werden, weil der Ausgang 5 über eine Parallelschaltung einer
Zener-Diode 55 und eines Kondensators 57 an der Verbindung des Kollektors eines Transistors 59 mit
einem Widerstand 61 an einer positiven Speisespannung liegt. Der Transistor 59 bildet mit einem weiteren
Transistor 63 ein emittergekoppeltes Differenzverstärkerpaar. Die Basis des Transistors 59 liegt am Eingang 1,
die des Transistors 63 am Gegenkoppelsignaleingang 21. Die gekoppelten Emitterelektroden werden über
eine Stromquellenschaltung mit einem Transistor 65 und einem Widerstand 67 gespeist.
Die Vorspannungsvorkehrung mit dem Widerstand 33, der Diode 31 und dem Kondensator 35 kann für
einen Farbfernsehempfänger mit drei Videoverstärkern diesen drei Verstärkern gemeinsam sein.
Der im Beispiel nach F i g. 2 gegebene Verstärker läßt sich auf besonders einfache Weise zur Steuerung einer
Wehneltelektrode geeignet machen, und zwar durch eine Umkehrung der Polarität des Eingangssignals und
eine Anpassung der Amplitude des dem Eingang 39 zugeführten Impulssignals an den neuen gewünschten
Schwarzpegel.
Die Impulse am Eingang 39 verursachen an der Kathode der Bildwiedergaberöhre 9 beim Nachladen
des Kondensators 41 positive Spannungsimpulse, die über die Wechselspannungsgegenkopplung mit derselben
Polarität an der Basis des Transistors 7 erscheinen und dadurch automatisch eine etwaige zusätzliche
Ladung des Kondensators 15 rückgängig machen.
Es ist möglich, die Basis des Transistors 7 auch über einen Kondensator zu steuern, wenn diese Basis über
eine Klemrndiode geerdet oder an ein sehr niedriges positives Potential gelegt wird, das auch durch eine
stromführende Diode erhallen werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Fernsehbildwiedergabeschaltungsanordnung mit einem Videoverstärker, der zwei aktive Elemente
enthält, deren Ausgangselektroden mit einer hohen Ausgangsimpedanz miteinander und mit einer
Steuerelektrode einer Bildwiedergaberöhre gekoppelt sind und wobei eine Steuerelektrode eines der
aktiven Elemente über einen Kondensator nur mil einem Signal hoher Videofrequenzen gesteuert κ
werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die aktiven Elemente durch ein komplementäres
Transistorpaar (7, 11) gebildet werden, die in Reihe geschaltet sind und deren Kollektorelektroden mit
der Steuerelektrode der Bildwiedergaberöhre (9) i<
gekoppelt sind, während die Basis eines der Transistoren (11) über den genannten Kondensator
(15) gesteuert wird, welche Basis weiter über eine Diode (13) an ein derartiges Poieniia) gelegt ist, daß
beim Fehlen des Signals fast kein Gleichstrom durch ze
diesen Transistor (11) fließt, während die Polarität der Diode (13) derart ist, daß nach einer etwaigen
Änderung der Ladung des Kondensators (15) infolge eines Signalsprunges, der den Basis-Emitter-Übergang
des Transistors (11) in den leitenden Zustand 2; gebracht hat, die genannte Änderung der Ladung
durch einen entgegengesetzten Signalsprung, der die Diode (13) in den leitenden Zustand bringt,
rückgängig gemacht werden kann, während weiter die Ruheeinstellung des anderen Transistors auch
fast stromlos ist und eine Spannungsgegenkopplung von einer Ausgangsverbindung (17, 19) des Verstärkers
zu einem Eingang (21) vorgesehen ist.
2. Fernsehbildwiedergabeschaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Potential an der von der Basis des Transistors abgewandten Seite der Diode (13) durch eine
stromführende Diode (31) erhalten wird, die andererseits am Emitterpotential des über den
Kondensator (15) gesteuerten Transistors (11) liegt (Fig. 2).
3. Fernsehbildwiedergabeschaltungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kollektorelektroden der Transistoren (7,11) über je einen Widerstand (27,29)
an der Steuerelektrode der Bildwiedergaberöhre (9) liegen, wobei die Widerstände (27, 29) einen
derartigen Wert haben, daß die Kollektorverlustleistung der Transistoren (7, U) bei einer nur kleinen
Verringerung der Aussteuerbarkeit der Transistoren wesentlich verringert wird (F i g. 2).
4. Fernsehbildwiedergabeschaltungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kollektorelektroden der Transistoren (7,11) weiter mit einem Spannungstei- 5%
ler (25, 17, 19) gekoppelt sind, der zwischen ihren Emittern liegt und durch zwei Widerstände (25 und
17, 29) praktisch gleicher Werte gebildet wird (Fig.l).
5. Fernsehbildwiedergabeschaltungsanordnung fo nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spannungsgegenkopplung eine Kombination einer Wechselspannungsgegenkopplung
(17, 37) und einer Gleichspannungsregelschaltung (43,45,49) zum Klemmen des Schwarzpe- f>>
gels ist (F ig. 2).
6. Fernsehbildwiedergabeschaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an
der Verbindung der Kollektorkreise der Transistoren (7, 11) mit der Steuerelektrode der Bildwiedergaberöhre
eine zweite Diode (43) liegt, die andererseits über einen zweiten Kondensator (41)
einen Klemmimpuls zugeführt bekommt, so daß die zweite Diode (43) beim Auftritt der Klemmimpulse
leitend ist und über den Wechselspannungsgegenkopplungskreis (17,37) dem erstgenannten Kondensator
(15) einen Impuls einer derartigen Polarität zuführt, daß die erstgenannte Diode (13) leitend ist
(Fig. 2).
7. Fernsehbildwiedergabeschaltungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß für eine Videoendstufe diese eine Reihenschaltung aus einem komplementären
Transistorpaar (7, U) enthält, dessen Kollektorelekiroden
miteinander und mit einem Ausgang gekoppelt sind und wobei die Basiselektroden über
einen Kondensator (15) für hohe Videofrequenzen miteinander gekoppelt sind und mindestens eine
dieser Basiselektroden weiter über eine Diode (13) an einen Punkt festen Potentials gelegt ist.
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