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DE2555399B2 - Ein- und Ausblendvorrichtung für eine Filmkamera - Google Patents

Ein- und Ausblendvorrichtung für eine Filmkamera

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Publication number
DE2555399B2
DE2555399B2 DE2555399A DE2555399A DE2555399B2 DE 2555399 B2 DE2555399 B2 DE 2555399B2 DE 2555399 A DE2555399 A DE 2555399A DE 2555399 A DE2555399 A DE 2555399A DE 2555399 B2 DE2555399 B2 DE 2555399B2
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DE
Germany
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gear
fade
switch
motor
pin
Prior art date
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Granted
Application number
DE2555399A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2555399C3 (de
DE2555399A1 (de
Inventor
Tetsuo Kawagoe Nishizawa (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujinon Corp
Original Assignee
Fuji Photo Optical Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Photo Optical Co Ltd filed Critical Fuji Photo Optical Co Ltd
Publication of DE2555399A1 publication Critical patent/DE2555399A1/de
Publication of DE2555399B2 publication Critical patent/DE2555399B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2555399C3 publication Critical patent/DE2555399C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/58Means for varying duration of "open" period of shutter
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/18Motion-picture cameras
    • G03B19/26Motion-picture cameras with fade-in and fade-out effects
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
    • G03B9/10Blade or disc rotating or pivoting about axis normal to its plane
    • G03B9/12Two relatively-adjustable aperture-defining members moving as a unit

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Ein- und Ausblendvorrichtung für eine Filmkamera mit zwei, zur Bildung eines Lichtdurchlaßfensters gegeneinander verdrehbaren und gemeinsam um eine Achse drehbaren, über eine Verstelleinrichtung gekoppelten Sektoren, mit einem Antriebsmotor und mit einem Drehschalter für die Einstellung der jeweiligen Betriebsweise.
Eine Vorrichtung dieser Art war bereits aus der DE-OS 2164 839 bekannt, die jedoch mit einer verhältnismäßig komplizierten Steuervorrichtung versehen ist, die zum einen einen Betätigungsknopf umfaßt, der den Ein- bzw. Ausblendevorgang in Abhängigkeit von der Richtung der Verschwenkung und der Verschiebung dieses Betätigungsknopfes steuert. Ob tatsächlich eine Einblendung oder Ausblendung überhaupt durchgeführt wird, hängt jedoch von der Vorrichtung zur Einstellung der Größe des öffnungswinkels ab, die unabhängig mit Hilfe eines Drehknopfes über eine Welle sowie einen Schieber einstellbar ist. In welchem Betriebszustand die Ein- bzw. Ausblendvorrichtung sich gerade befindet, wird durch ein Fenster angegeben, in dem eine Anzeigeplatte hinter dem Fenster vorgesehen ist, die sich zusammen mit einem Programmglied dreht. Auf der Anzeigeplatte sind vier Farben oder Muster vorgesehen, welche den Zustand des Programmglieds anzeigen, also die Normallage, eine Ausblendung, die Rückspülung und die Einblendung. Anhand dieses Fensters kann festgestellt werden, in welchem Arbeitszustand sich die Kamera gerade befindet. Es ist jedoch nach der Durchführung eines entsprechenden Vorganges nicht ersichtlich, ob nunmehr ein Ein- bzw. Ausblendvorgang überhaupt möglich ist.
Aus der DE-OS 21 48 240 war auch bereits eine Ein- und Ausblendvorrichtung mit zwei gegeneinander verdrehbaren Sektoren bekannt, bei der jedoch ebenfalls keine Anzeigevorrichtung vorgesehen war, um den jeweiligen Zustand der Ein- bzw. Ausblendvorrichtung anzugeben.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach aufgebaute automatische Ein- und Ausblendevorrichtung zu schaffen, die automatisch anzeigt, ob als nächster Arbeitsschritt eine Einblendung oder eine Ausblendung möglich ist.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Ein- und Ausblendevorrichtung der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Y-förmiger, verschwenkbar gelagerter Umschalthebel vorgesehen ist, der an einem ersten Schenkel ein drehbar gelagertes erstes Zahnrad und an seinem zweiten Schenkel ein zweites und ein drittes, miteinander kämmende Zahnräder aufweist, von denen das erste und zweite Zahnrad unabhängig von einer Verschwenkung des Umschalthebels in ständigem Eingriff mit einem vierten, von dem Motor antreibbaren Zahnrad stehen, daß ein fünftes mit der Verstelleinrichtung gekoppeltes, zwischen einer ersten, der vollen Öffnung des Lichtdurchlaßfensters und einer zweiten, der geschlossenen Stellung des Lichtdurchlaßfensters entsprechenden Stellung verdrehbares Zahnrad vorgesehen ist, daß der Drehschalter einen exzentrisch angeordneten Stift 4 aufweist, der mit einem in dem freien Arm des Y-förmigen Umschalthebels ausgebildeten Schlitz derart eingreift, daß sich in einer ersten Drehstellung des Drehschalters 1 der Umschalthebel in einer neutralen Stellung befindet, in der das erste und das dritte Zahnrad außer Eingriff mit dem fünften Zahnrad gehalten werden, und daß zwei weitere Drehstellungen vorgesehen sind, in denen entweder das erste oder das dritte Zahnrad 14, 16 mit dem fünften Zahnrad kämmt, und daß ein mit dem fünften Zahnrad gekoppelter, zwischen zwei, den Endstellungen des fünften Zahnrades entsprechenden Stellungen verschwenkbarer Zeiger vorgesehen ist.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist lediglich ein einziger Betätigungsknopf für die Einstellung der jeweiligen Betriebsweise vorgesehen und es erscheint
unabhängig von der jeweiligen Einstellung dieses Betätigungsknopfes eine Anzeige, welcher von zwei Arbeitsvorgängen, nämlich eine Ausblendung oder eine Einblendung, als nächster Arbeitsschritt überhaupt möglich ist. Die Vorrichtung zeichnet sich durch eine besonders einfache Konstruktion und dadurch aus, daß überhaupt eine Anzeige ermöglicht wird, welcher nächster Arbeitsschritt überhaupt möglich ist.
Vorzugsweise Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Ein- und Abblendvorrichtung,
F i g. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1, und
Fig.3 eine schematische Darstellung einer elektrischen Schaltung für die Vorrichtung gemäß den F i g. 1 und 2.
Im folgenden wird zunächst auf die Fig. 1 und 2 eingegangen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform einer Ein- und Ausblendvorrichtung dargestellt ist, die zwei drehbare Sektoren 30 und 31 umfaßt. Der eine Sektor 31 ist an einer Antriebswelle 31a befestigt, die von einem Verschlußmechanismus mit hoher Drehzahl gedreht wird. An der Antriebswelle 31a ist ein Schraubenrad 28 befestigt, das mit einem weiteren Schraubenrad 27a kämmt, das an einer Schraubenradwelle 27 befestigt ist. Der andere Sektor 30 ist an einem Schraubenrad 29 befestigt, das drehbar auf der Antriebswelle 31a sitzt und mit einem weiteren Schraubenrad 27b kämmt, das ebenfalls an der Schraubenradwelle 27 befestigt ist, so daß die vier Schraubenräder 27a, 27b, 28 und 29 alle gleichzeitig gedreht werden. Die Sektoren 30 und 31 bilden ein flügel- bzw. sektorförmiges Lichtdurchlaßfenster im optischen Weg der Filmkamera, und der öffnungswinkel dieses Lichtdurchlaßfensters kann durch Verdrehen eines Sektors relativ zum anderen geändert werden. Die Schraubenradwelle 27, an der die Schraubenräder 27a und 27b befestigt sind, kann in Richtung der Antriebswelle 31a verschoben werden, damit der öffnungswinkel des Lichtdurchlaßfensters durch Drehen der Schraubenräder 28 und 29 in entgegengesetzten Richtungen geändert wird. Die Schraubenradwelle 27 steht in Eingriff mit einem Schiebestift 26, der an einem plattenförmigen Schieber 23 angebracht ist. Indem der Schieber 23 vor- und zurückgeschoben wird, kann der öffnungswinkel des von den zwei Sektoren 30 und 31 gebildeten Lichtdurchlaßfensters zwischen Null (vollständig geschlossen) und einem bestimmten Winkel (vollständig geöffnet) verändert werden, während die Sektoren 30 und 31 gleichzeitig in gleicher Richtung mit hoher Drehzahl gedreht werden, so daß ein Film in der Filmkamera intermittierend belichtet wird, wie dies bei Filmkameras bekannt ist. Bei der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform wächst der öffnungswinkel des Lichtdurchlaßfensters bei einer Verschiebung des Schiebers 23 nach rechts; bei einer Verschiebung des Schiebers 23 nach links nimmt der Öffnungwinkel ab.
An einer in einem Gehäuse 35 der Filmkamera drehbar gelagerten Welle 9 ist eine Schalt- und Wählscheibe 1 für die Betriebsweise der Ein- und Ausblendvorrichtung so befestigt, daß die Wählscheibe 1 von außen betätigt werden kann. Im Gehäuse 35 der Kamera ist am inneren Ende der drehbaren Welle 9 eine Scheibe 3 befestigt, so daß die Scheibe 3 zusammen mit der Wählscheibe 1 gedreht wird. An der Wählscheibe 1 befindet sich eine Marke 2, die zusammen mit Markierungen »N«, »F.O«, »R« und »EI«, die auf der Außenseite des Gehäuses 35 um die Wählscheibe 1 herum angeordnet sind, die Stellung der Wählscheibe 1 anzeigt. Die Markierungen »F.O« und »F.I« sind alternativ durch Fenster 7 und 8 sichtbar und zeigen den Betriebszustand der Ein- und Ausblendvorrichtung an,
ίο d. h. sie zeigen an, daß das Lichtdurchlaßfenster vollständig geöffnet oder geschlossen ist.
An der Scheibe 3 ist ein Stift 4 befestigt, der mit einem Gabelabschnitt 10a eines Y-förmigen Umschalthebels 10 in Eingriff steht, der drehbar auf einer an einer Tragplatte 34 in der Kamera befestigten Achse 13 gelagert ist. Der Y-förmige Umschalthebel 10 wird bei einer Drehung der Wählscheibe 1 vom Stift 4 um die Achse 13 gedreht. Dieser Umschalthebel 10 weist zwei Arme 10ό und 10c auf, an denen jeweils ein Zahnrad 14 bzw. 16 drehbar gelagert ist. Das Zahnrad 14 kämmt direkt mit einem Zahnrad 12, das drehbar auf der Achse
13 gelagert ist. Das Zahnrad 16 kämmt mit einem Zwischenrad 15, das drehbar am Arm 10c gelagert ist und seinerseits mit dem Zahnrad 12 kämmt. Bei einer
r> Drehung des Zahnrades 12 werden daher die Zahnräder
14 und 16 in entgegengesetzten Richtungen gedreht. Das Zahnrad 12 kämmt mit einem Antriebszahnrad 11, das von einem nicht dargestellten Elektromotor angetrieben und mit niedriger Drehzahl im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird.
Auf einer an der Tragplatte 34 befestigten Achse 33 ist drehbar ein Stellrad 20 der Ein- und Ausblendvorrichtung gelagert. Am Stellrad 20 ist ein zahnloser bzw. flacher Umfangsabschnitt 20a vorgesehen und ein Antriebsarm 21 befestigt. Am Antriebsarm 21 ist ein Stift 22 befestigt; die Basis 21a des Antriebsarmes ist direkt am Stellrad 20 befestigt. Wenn sich der Umschalthebel 10 in seiner in den Fig. 1 und 2 dargestellten Neutralstellung befindet, kämnu das
■40 Stellrad 20 weder mit dem Zahnrad 14 noch mit dem Zahnrad 16. Wenn der Umschalthebel 10 aus seiner Neutralstellung im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt wird, wird das Zahnrad 14 oder das Zahnrad 16 in Eingriff mit dem Zahnrad 20 gebracht, so daß dieses im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird.
An der Tragplatte 34 sind zwei Führungsstifte 24 und 25 befestigt, die in gleitendem Eingriff mit Führungsschlitzen 23b und 23c stehen, die im Schieber 23 ausgebildet sind und dazu dienen, den Schieber 23 bei seiner (in F i g. 2) waagerechten Verschiebung nach links oder nach rechts zu führen. Ferner ist im Schieber 23 ein Schlitz 23a ausgebildet, der in gleitendem Eingriff mit dem Stift 22 des Antriebsarmes 21 steht. Wenn das
■35 Stellrad 20 im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, wird daher der Schieber 23 (in F i g. 2) vom Stift 22 nach links oder nach rechts verschoben.
Erfindungsgemäß ist auf der Welle 9 drehbar eine Anzeigeplatte 5 gelagert, die die Markierungen bzw.
W) Zeichen »F.O« und »F.I« trägt und von einer Zugfeder 32 unter Vorspannung im Uhrzeigersinn gehalten wird. An der Anzeigeplatte 5 ist ein Stift 6 befestigt, der in Eingriff mit einem Ende eines Hebels 17 steht, der seinerseits drehbar auf der am Gehäuse 35 befestigten
hr> Achse 18 gelagert ist. Das andere Ende des Hebels 17 steht in Eingriff mit einem Stift 19, der am Stellrad 20 befestigt ist, so daß die Anzeigcplatte 5 entgegen der Zugkraft der Feder 32 im Gegenuhrzeigersinn ge-
schwenkt bzw. gedreht wird, wenn das Stellrad 20 aus seiner in Fig. 2 dargestellten Stellung im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird.
Die Anzeigeplatte 5 trägt die Markierung »F.O« an einer Stelle, die mit dem Fenster 7 zur Deckung gebracht werden kann, und die Markierung »F.I« an einer Stelle, die zur Deckung mit dem Fenster 8 gebracht werden kann. Bei dem in F i g. 2 dargestellten Zustand ist die Markierung »F.O« durch das Fenster 7 sichtbar. Wenn die Anzeigeplatte 5 aufgrund einer Drehung des Stellrades 20 im Gegenuhrzeigersinn seinerseits im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt wird, verschwindet die Markierung »F.O« und wird die andere Markierung »F.I« im Fenster 8 sichtbar.
Wenn das Stellrad 20 die in Fig. 2 dargestellte Stellung einnimmt, so daß sein flacher Abschnitt 20a dem Zahnrad 14 gegenüberliegt, befindet sich der Schieber 23 in seiner rechten Stellung, in der die Sektoren 30 und 31 vollständig geöffnet sind. Bei dieser Stellung nimmt die Anzeigeplatte 5 eine Stellung ein, in der die Markierung »F.O« durch das Fenster 7 sichtbar ist, wodurch angezeigt wird, daß eine Ausblendung möglich ist.
Das Zahnrad 11 kämmt mit einem Zahnrad 36, das seinerseits mit einem weiteren Zahnrad 37 kämmt. Das Zahnrad 37 trägt einen exzentrischen Stift 38, auf dem eine Schaltklinke 39 drehbar gelagert ist. Die Schaltklinke 39 steht in Eingriff mit einem Klinkenrad 40 und wird von einer nicht dargestellten Feder in Eingriff mit diesem gehalten, so daß die Schaltklinke 39 bei einer Drehung des Zahnrades 37 das Klinkenrad 40 weiterschaltet.
An der Tragplatte 34 sind zwei Führungsstifte 44 und 45 befestigt, die in Eingriff mit Führungsschlitzen 42a und 426 einer Umschaltplatte 42 für den Antriebsmotor stehen und die Vor- und Rückbewegung dieser Umschaltplatte führen. Die Umschaltplatte 42 wird normalerweise von einer Zugfeder 43 nach links gezogen. An der Umschaltplatte 42 befindet sich ein langer Arm 42c, der unter rechtem Winkel zur Bewegungsrichtung der Umschaltplatte 42 verläuft und die kreisförmige Bewegungsbahn des Stiftes 4 an der Scheibe 3 so schneidet, daß der Arm 42c nach rechts nur dann verschoben ist, wenn sich die Wählscheibe 1 in einer Stellung befindet, in der ihre Marke 2 auf die Markierung »R« weist.
An der Umschaltplatte 42 ist verschwenkbar ein Anschlag 41 angebracht. Der Anschlag 41 wird von einer nicht dargestellten Feder so beaufschlagt, daß er in Eingriff mit dem Klinkenrad 40 steht und dadurch eine Drehung des Klinkenrades 40 im Uhrzeigersinn verhindert. Bei einer Verschiebung der Umschaltplatte 42 nach rechts verdreht der Anschlag 41 das Klinkenrad 40 um einen kleinen Winke! im Gegenuhrzeigersinn.
Im folgenden wird auf Fig.3 eingegangen, die die elektrische Steuerschaltung für die Ein- und Ausblendvorrichtung zeigt. Ein Antriebsmotor M ist über einen Umschalter S 7, der mit der Umschaltplatte 42 verbunden ist, an eine Spannungs- bzw. Energiequelle E angeschlossen. Wenn sich die Umschaltplatte 42 in ihrer in Fi g. 3 dargestellten linken Stellung befindet, ist der Umschalter S 7 so geschaltet, daß der Motor M vorwärtsdreht. Wenn sich die Umschaltplatte 42 in ihrer rechten Stellung befindet, bewirkt der Umschalter 57, daß der Motor rückwärtsdreht. Zwischen dem Minuspol der Spannungsquelle E und dem Umschalter 57 befinden sich ein bewegbarer Kontakt 58' und ein erster fesler Kontakt 58'" eines Schalters 58. Ein zweiter fester Kontakt S8" des Schalters S8 liegt zwischen dem bewegbaren Kontakt S8' und einem Solenoid S, das an den Pluspol der Spannungsquelle E angeschlossen ist. Der bewegbare Kontakt S8' ist mit einem Relais R in der Weise verbunden, daß er am ersten festen Kontakt S8'" anliegt, wenn das Relais R erregt ist, und daß er am zweiten festen Kontakt S8" anliegt, wenn das Relais R enterregt ist. Parallel zum Schalter S8 i;t ein Sektorwellenpositionierschalter 56
κι geschaltet. Ein Anschluß des Relais R ist an den Pluspol der Spannungsquelle E angeschlossen, und der andere Anschluß des Relais R ist über einen Hauptschalter Sl, der funktional mit einem Verschlußauslöseknopf verbunden ist, und einen Schalter S4 an den Minuspol der Spannungsquelle fangeschlossen. Der Schalter S4 ist geschlossen, wenn ein Kontaktelement la, das an der Wählscheibe 1 befestigt ist, durch Drehung der Wählscheibe 1 in Kontakt mit dem Schalter S4 gebracht wird. Der Schalter S4 wird geöffnet, wenn das Kontaktelement 1 a vom Schalter wegbewegt wird.
Ferner ist zwischen den Minuspol der Spannungsquelle E und den Hauptschalter Sl ein weiterer Schalter S 2 geschaltet. Der Schalter S 2 wird geschlossen, wenn ein am Stellrad 20 befestigtes
2-> Kontaktelement 2Oo in Kontakt mit dem Schalter gelangt; der Schalter S2 wird geöffnet, wenn das Kontaktelement 2OZ? vom Schalter wegbewegt wird. Ferner sind zwischen das Relais R und den Minuspol der Spannungsquelle Fein weiterer Schalter S3 sowie ein
v> bei geschlossenen Sektoren betätigbarer Schalter S9 in Reihe geschaltet. Der Schalter S3 ist nur dann geschlossen, wenn das Kontaktelement 2OZ? des Stellrades 20 diesen Kontakt herstellt; der Schalter S3 wird geöffnet, wenn das Kontaktelement 20i> aus dieser
J") Stellung wegbewegt wird.
Ferner ist zwischen den Hauptschalter Sl und den Minuspol der Spannungsquelle E ein Schalter S5 geschaltet, der von einem Kontaktelement 40a, das am Klinkenrad 40 befestigt ist, geschlossen werden kann
■κι und der geöffnet wird, wenn das Kontaktelement 40a aus dieser Stellung wegbewegt wird.
Im folgenden wird die Funktionsweise der bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Ein- und Ausblendvorrichtung ausführlich erläutert. Die Funktionsbeschreibung beginnt bei dem in den Fig. 2 und 3 dargestellten Zustand, in dem die Marke 2 der Wählscheibe 1 auf die Markierung »N« weist und indem die Sektoren 30 und 31 vollständig geöffnet sind, das Stellrad 20 im Uhrzeigersinn verdreht ist und der
vi Schalter 52 geschlossen ist, während die Schalter S3 S 4 und S 5 geöffnet sind.
Da sich der Stift 4 der Wählscheibe 1 in seiner linker Stellung befindet, nimm» der Umschalthebel 10 seine Neutralstellung ein, so daß sowohl das Zahnrad 14 als
ir> auch das Zahnrad 16 nicht in Eingriff mit dem Stellrad 20 steht.
Wenn dann der Hauptschalter Sl geschlossen wird um die Kamera in Betrieb zu setzen, wird das Relais F erregt, da der Schalter S2 geschlossen ist, so daC
M> demzufolge der bewegbare Kontakt S 8' des Schalten 58 zum ersten festen Kontakt S8'" geschaltet wird. De die Umschaltplatte 42 ihre linke Stellung einnimmt, isi der Schalter S7 so geschaltet, daß der Motor Ai vorwärtsdreht. Aufgrund der beschriebenen Umschal
t>5 tung des Schalters S8 beginnt der Motor Λ· vorwärtszulaufen, so daß die Sektoren 30 und 31 gedreht werden und ein Film in der Kamen transportiert wird. Da das Stellrad 20 nicht verstell
wird, werden die Sektoren vollständig geöffnet gehalten. Dieser vollständig geöffnete Zustand der Sektoren ist ein Normalzustand, in dem die Filmbelichtung ohne Einblenden und Ausblenden erfolgt. Am Ende der normalen Betriebsweise der Filmkamera wird der Hauptschalter Sl geöffnet, so daß das Relais R enterregt wird. Der bewegbare Kontakt 58' des Schalters 58 kehrt zum festen Kontakt S8" zurück, so daß der Motor angehalten wird und das Solenoid 5 erregt wird, wenn der Schalter 56 aufgrund der Drehstellung der Sektorantriebswelle 31a, mit dem der Schalter 56 funktional verbunden ist, zu diesem Zeitpunkt geschlossen ist, so daß ein nicht dargestellter Sektorpositioniermechanismus in Betrieb gesetzt wird, der die Sektoren in einer bestimmten Stellung anhält, in der der Schalter 56 geöffnet wird. Aufgrund der Enterregung des Solenoids 5 wird auch der Sektorpositioniermechanismus ausgeschaltet.
Da sich das Stellrad 20 während dieser Zeit in seiner im Uhrzeigersinn gedrehten Stellung befindet, nimmt die Anzeigeplatte 5 entsprechend der Stellung des Hebels 17 eine Stellung ein, in der die Markierung »F.O« durch das Fenster 7 sichtbar ist, wodurch angezeigt wird, daß eine Ausblendung möglich ist.
Um dann eine Ausblendung durchzuführen, wird die Wählscheibe 1 im Gegenuhrzeigersinn so gedreht, daß diese Marke 2 auf die Markierung »F.O« weist. Dadurch wird der Stift 4 in seine untere Stellung gebracht, so daß der Umschalthebel 10 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt wird und das Zahnrad 16 in Eingriff mit dem Stellrad 20 bringt.
Wenn dann der Hauptschalter 1 geschlossen wird, wird das Relais R erregt, so daß dieses in zuvor beschriebener Weise den Schalter 58 umschaltet und der Motor M in Betrieb gesetzt wird, so daß die Sektoren 30 und 31 gedreht werden und Film transportiert wird. Dabei wird jetzt jedoch das Stellrad 20 vom Zahnrad 16 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, so daß die Schraubenräder 27a und 27b vom Schieber 23 und vom Schiebestift 26 nach links verschoben werden und dadurch den öffnungswinkel des Fensters zwischen den Sektoren 30 und 31 verringern. Da der Schalter 52 geöffnet wird, während das Stellrad 20, das das Kontaktelement 20Zj trägt, im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, wird das Relais R automatisch selbst dann, wenn der Schalter 51 geschlossen gehalten wird, enterregt, während die Sektoren geschlossen werden, so daß der Motor M abgeschaltet wird und die Sektoren in der bestimmten Stellung angehalten werden. Zwar ist in diesem Zustand der Schalter 53 geschlossen; der Schalter 59 ist jedoch noch geöffnet, so daß die Schaltung in dem Zustand bleibt, in dem sie keine weiteren Funktionen ausführt.
Durch die Drehung des Stellrades 20 im Gegenuhrzeigersinn wurde auch die Anzeigeplatte 5 über den Stift 19 und den Hebel 17 im Gegenuhrzeigersinn verschwerikt, so daß die Markierung »F.O« nicht mehr sichtbar ist und die Markierung »F.I« durch das Fenster 8 sichtbar ist, wodurch angezeigt wird, daß ein Einblendvorgang möglich ist.
Bei automatischen Ein- und Ausblendvorgängen sollen sich die Ein- und Ausblendbereiche bisweilen überdecken. Um eine solche Überblendung zu erzielen, muß der Film um die Länge der Ausblendung zurückgespult werden, wonach dann mit einer Einblendung begonnen wird. Um den Film zu diesem Zweck zurückzuspulen, wird die Wählscheibe 1 so gedreht, daß sie auf die Markierung »R« weist. Dabei wird der Stift 4 nach rechts bewegt, so daß er den Arm 42c der Umschaltplatte 42 entgegen der Zugkraft der Feder 43 nach rechts verschiebt. Durch die Verschiebung der Umschaltplatte 42 nach rechts wird der Schalter 57 in Rückspulstellung gebracht. Ferner verdreht dabei der Anschlag 41 das Klinkenrad 40 etwas im Gegenuhrzeigersinn, so daß der Schalter 55 vom Kontaktelement 40a geschlossen wird. Wenn der Stift 4 in seine rechte Stellung gebracht wird, wird dadurch ferner der
ίο Umschalthebel 10 in seine Neutralstellung zurückgebracht, so daß die Zahnräder 16 und 14 vom Stellrad 20 getrennt werden. Beim Schließen des Schalters 51 wird das Relais R über die Schalter 55 und 51 erregt, so daß der Schalter 58 umgeschaltet wird und der Motor M rückwärtsdreht. Während dieses Vorgangs wird das Zahnrad 37 über die Zahnräder 11 und 36 gedreht, so daß das Zahnrad 37 die Schaltklinke 39 betätigt, die das Klinkenrad 40 weiterschaltet. Sobald der Film um die erforderliche Länge zurückgespult worden ist, wird der Schalter 55 aufgrund der Drehung des Klinkenrades 40 geöffnet, so daß das Relais R enterregt wird. Dies hat dann zur Folge, daß die Sektoren 30 und 31 in ihre bestimmten Stellungen gebracht werden und daß der Motor M angehalten wird. Da die Zahnräder 14 und 16 nicht in Eingriff mit dem Stellrad 20 stehen, wird das Stellt ad 20 vom laufenden Motor M nicht gedreht, so daß der Film bei geschlossenen Sektoren zurückgespult wird.
Um dann die Bereiche der Ausblendung und Einblendung zu überdecken, wird die Wählscheibe 1 so gedreht, daß sie auf die Markierung »F.I« im Fenster 8 weist. Dabei wird der Stift 4 in seine obere Stellung gedreht, wodurch der Umschalthebel 10 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird und das Zahnrad 14 zum Eingriff mit dem Stellrad 20 bringt. Die Drehung der Wählscheibe 1 bewirkt ferner, daß das Kontaktelement la der Wählscheibe 1 in Kontakt mit dem Schalter 54 tritt und diesen schließt. Durch die Verstellung des Stiftes 4 wird ferner die Umschaltplatte 42 freigegeben, so daß diese von der Zugfeder 43 nach links zurückgezogen wird. Dadurch wird der Schalter 57 in seine Stellung für Vorwärtsantrieb zurückgebracht. Wenn dann der Hauptschalter 51 geschlossen wird, wird das Relais R über die Schalter 51 und 54 erregt, so daß sich der Motor M vorwärtsdreht und das Stellrad 20 vom Zahnrad 14 im Uhrzeigersinn gedreht wird, was zur Folge hat, daß der Schieber 23 nach rechts verschoben wird und daß das von den Sektoren 30 und 31 gebildete Lichtdurchlaßfenster aus seiner geschlossenen Stellung
so in seine offene Stellung gebracht wird, d. h. daß der Einblendvorgang ausgeführt wird. Wenn der Film dann um die für die Überblendung erforderliche Länge vortransportiert worden ist, kommt der flache Abschnitt 20a des Stellrades 20 in den Bereich des Zahnrades 14 so daß das Stellrad 20 in der Stellung, in der die Sektoren 30 und 31 vollständig geöffnet sind, angehalter wird, obwohl das Zahnrad 14 noch weitergedreht wird Ferner wird dabei der Schalter S2 geschlossen und dei Schalter 53 geöffnet. Solange der Hauptschalter 51 geschlossen gehalten wird, wird daher nach dei Überblendung der normale Betrieb fortgesetzt. Beirr öffnen des Hauptschalters 51 wird der Motor Λ; enterregt und die gesamte Funktion der Filmkameri beendet. Durch die Drehung des Stellrades 20 irr Uhrzeigersinn wird die Anzeigeplatte 5 vom Hebel 17 wieder in die Stellung gedreht, in der die Markierung »F.O« durch das Fenster 7 sichtbar isi. Bei geeignetei Gelegenheit nach Beendigung der Aufnahme wird dk
Wählscheibe 1 in ihre Ausgangsstellung zurückgebracht, in der sie auf die Markierung »N« weist, so daß die Wählscheibe bereit zum nächsten Einsatz ist.
Wenn sich der Einblendvorgang an den Ausblendvorgang ohne Überlappung, d. h. ohne Überblendung anschließen soll, wird die beschriebene Rückspülung nicht ausgeführt, sondern die Wählscheibe 1 wird direkt durch die Stellung »N« in die Stellung gedreht, in der sie auf die Markierung »EI« weist.
Damit der Film ohne Einblendung oder Ausblendung vor- oder zurückgespult wird, wird das Stellrad 20 von Hand im Gegenuhrzeigersinn so verdreht, daß die Sektoren 30 und 31 vollständig geschlossen werden,
10
wobei der Schalter 52 geöffnet wird und der Schalter 53 geschlossen wird, und wird die Wählscheibe 1, wenn der Film vortransportiert werden soll, auf die Markierung »N« und dann, wenn der Film zurückgespult werden soll, auf die Markierung »R« gestellt. Dabei wird der Stift 4 nach rechts bewegt, so daß er die Umschaltplatte 42 nach rechts verschiebt und den Schalter 57 in seine Stellung für Rücklauf bringt. Durch Schließen des Schalters 59 wird dann das Relais R über die Schalter 53 und S9 erregt, so daß der Motor M läuft. Auf diese Weise kann der Film bei geschlossenen Sektoren vortransportiert oder zurückgespult werden, während der Schalter 59 geschlossen ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Ein- und Ausblendvorrichtung für eine Filmkamera mit zwei, zur Bildung eines Lichtdurchlaßfensters gegeneinander verdrehbaren und gemeinsam um eine Achse drehbaren, über eine Verstelleinrichtung gekoppelten Sektoren, mit einem Antriebsmotor und mit einem Drehschalter für die Einstellung der jeweiligen Betriebsweise, dadurch gekennzeichnet, daß ein Y-förmiger, verschwenkbar gelagerter Umschalthebel (10) vorgesehen ist, der an einem ersten Schenkel (iOb) ein drehbar gelagertes erstes Zahnrad (14) und an seinem zweiten Schenkel (iOc) ein zweites und ein drittes, miteinander kämmende Zahnräder (15, 16) aufweist, von denen das erste und zweite Zahnrad (14, 15) unabhängig von einer Verschwenkung des Umschalthebels (10) in ständigem Eingriff mit einem vierten, von dem Motor antreiboaren Zahnrad (12) stehen, daß ein fünftes mit der Verstelleinrichtung (23, 27, 28, 29) gekoppeltes, zwischen einer ersten, der vollen Öffnung des Lichtdurchlaßfensters und einer zweiten, der geschlossenen Stellung des Lichtdurchlaßfensters entsprechenden Stellung verdrehbares Zahnrad (20) vorgesehen ist, daß der Drehschalter (1) einen exzentrisch angeordneten Stift (4) aufweist, der mit einem in dem freien Arm des Y-förmigen Umschalthebels (10) ausgebildeten Schlitz derart eingreift, daß sich in einer ersten Drehstellung des Drehschalters (1) der Umschalthebei (10) in einer neutralen Stellung befindet, in der das erste und das dritte Zahnrad (14, 16) außer Eingriff mit dem fünften Zahnrad (20) gehalten werden, und daß zwei weitere Drehstellungen vorgesehen sind, in denen entweder das erste oder das dritte Zahnrad (14,16) mit dem fünften Zahnrad (20) kämmt, und daß ein mit dem fünften Zahnrad (20) gekoppelter, zwischen zwei, den Endstellungen des fünften Zahnrads (20) entsprechenden Stellungen verschwenkbarer Zeiger (5) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zwischen zwei der Umschaltung der Drehrichtung des Motors entsprechenden Endstellungen verschiebbarer Schieber (42) vorgesehen ist und daß der Schieber mit dem Stift (4) des Drehschalters (1) derart gekoppelt ist, daß sich der Schieber (42) in seiner der Umkehrdrehrichtung des Motors entsprechenden Stellung befindet, wenn sich der Stift in einer zweiten, zu der ersten neutralen Drehstellung um 180° gedrehten neutralen Dreh-Stellung befindet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Fenster (7, 8) vorgesehen sind und daß der Zeiger (5) in seinen Endstellungen jeweils hinter einem der Fenster liegt.
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