DE2554142A1 - Anordnung mit induktiven spannungswandlern - Google Patents
Anordnung mit induktiven spannungswandlernInfo
- Publication number
- DE2554142A1 DE2554142A1 DE19752554142 DE2554142A DE2554142A1 DE 2554142 A1 DE2554142 A1 DE 2554142A1 DE 19752554142 DE19752554142 DE 19752554142 DE 2554142 A DE2554142 A DE 2554142A DE 2554142 A1 DE2554142 A1 DE 2554142A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- voltage
- arrangement according
- winding
- implementation
- cylindrical part
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 title claims description 26
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 66
- 239000002775 capsule Substances 0.000 claims description 27
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 25
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 25
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 20
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical group [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 7
- 238000009826 distribution Methods 0.000 claims description 6
- 238000009434 installation Methods 0.000 claims description 4
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 claims description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 5
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 4
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 3
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 3
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000003792 electrolyte Substances 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 2
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011347 resin Substances 0.000 description 1
- 229920005989 resin Polymers 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F38/00—Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
- H01F38/20—Instruments transformers
- H01F38/38—Instruments transformers for polyphase AC
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F27/00—Details of transformers or inductances, in general
- H01F27/02—Casings
- H01F27/04—Leading of conductors or axles through casings, e.g. for tap-changing arrangements
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F27/00—Details of transformers or inductances, in general
- H01F27/06—Mounting, supporting or suspending transformers, reactors or choke coils not being of the signal type
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F38/00—Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
- H01F38/20—Instruments transformers
- H01F38/22—Instruments transformers for single phase AC
- H01F38/24—Voltage transformers
- H01F38/26—Constructions
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Insulators (AREA)
- Protection Of Transformers (AREA)
- Coils Of Transformers For General Uses (AREA)
- Gas-Insulated Switchgears (AREA)
- Transformers For Measuring Instruments (AREA)
- Insulating Of Coils (AREA)
Description
Anordnung mit induktiven Spannungswandlern
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung mit induktiven Spannungswandlern für den Einbau in einen zylindrischen Teil
einer Metallkapsel einer mehrere Hochspannungsleiter aufweisenden, vollisolierten Hochspannungsschaltanlage.
Die Herstellung von induktiven Spannungswandlern für eine mehrere Hochspannungsleiter führende, vollisolierte Hochspannungsschaltanlage
bereitet im Hinblick auf die Erfüllung meßtechnischer Anforderungen keine großen Schwierigkeiten; Probleme entstehen
durch die erforderliche Isolation und insbesondere durch den zur Verfügung stehenden Raum, der durch die Abmaße der Meßkapsel
vorgegeben ist.
Da sich die Raumprobleme bislang mit einer Anordnung mit induktiven
Spannungswandlern für eine metallgekapselte Hochspannungsschaltanlage mit mehreren Hochspannungsleitern nicht beherrschen
ließen, sind bisher nur Anordnungen mit kapazitiven Spannungswandlern bekannt geworden (DT-AS 23 13 478, DT-OS 23 25 440,
DT-OS 23 25 443, DT-OS 23 25 445, DT-OS 23 25 446 und DT-OS 23 25 447). Die kapazitiven Spannungswandler der bekannten Anordnungen
enthalten jeweils einen kapazitiven Spannungsteiler mit nachgeordnetera Verstärker. Der kapazitive Spannungsteiler
weist einen OberSpannungskondensator auf, der von dem jeweiligen
Hochspannungsleiter als Hochspannungselektrode und einer flächenhaften, im Abstand von dem Hochspannungsleiter angeordneten
Meßelektrode besteht. An die Meßelektrode ist ein Unterspannungskondensator
angeschlossen, der von einer weiteren flä-
VPA 75 E 3769b BRD
Kr 22 Etz / 27.11.1975· ·
709822/061 9
chenhaften Elektrode in Verbindung mit der Meßelektrode oder von einem separat angeordneten Kondensator gebildet sein kann.
Die Raumprobleme lassen sich mit den kapazitiven Spannungswandlern
ohne weiteres beherrschen, weil in radialer Richtung nur verhältnismäßig dünne flächenhafte Elektroden anzuordnen sind,
die mit einer dünnen Isolierschicht gegenüber der geerdeten Metallkapsel isoliert sind. Zur Bereitstellung der von induktiven
Spannungswandlern abgegebenen Sekundärleistung bedürfen die kapazitiven Spannungswandler eines nachgeordneten Verstärkers, für
den eine Betriebsspannungsquelle vorhanden sein muß.
Wenn eine solche Betriebsspannungsquelle nicht zur Verfügung steht
oder auch der Platz für die Aufstellung des Verstärkers fehlt, ist der Einsatz eines induktiven Spannungswandlers erforderlich. Um in
einem solchen Falle eine Anordnung mit mehreren induktiven Spannungswandlern zur Verfügung zu haben, die ohne räumliche Schwierigkeiten
in die Metallkapsel einer vollisolierten Hochspannungsschaltanlage untergebracht werden kann, ist bereits vorgeschlagen
worden (deutsche Patentanmeldung P 25 09 325.8), mehrere Spannungswandler mit einem Ringkern mit aufgebrachter Sekundärwicklungsan-Ordnung
mit einer äußeren isolierenden Umhüllung im Innern der Meßkapsel quer zu deren Längsachse hintereinander anzuordnen.
Der Erfindung liegt ebenfalls die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung
mit induktiven Spannungswandlern für den Einbau in einen zylindrischen Teil einer Metallkapsel einer vollisolierten Hochspannungsschaltanlage
vorzuschlagen, die ohne Erweiterung der Metallkapsel in radialer Richtung einbaubar ist, weil sie einen
kompakten Aufbau aufweisen soll.
Zur Lösung dieser Aufgabe weist bei einer Anordnung der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß jeder Spannungswandler einen
jeweils die Oberspannungswicklung enthaltenden Isolierkörper und
eine seitlich daran angesetzte Durchführung auf; die Durchfüh-
VPA 75 E 3769b BRD
7 09822/0619
rungen sind, in Fortsetzung der Hoehspannungsleiter der Schaltanlage
angeordnet und der Isolierkörper und die übrigen Teile jedes Spannungswandlers liegen jeweils in dem Raum des zylindrischen
Teiles, der durch die eigene Durchführung, die in Umfangsrichtung
des zylindrischen Teiles jeweils folgende Durchführung des benachbarten
Spannungswandlers und durch den angrenzenden Bereich des zylindrischen Teiles bestimmt ist.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung besteht vor allem darin,
daß durch die Verwendung von Spannungswandlern mit parallel zur Längsachse ihrer Oberspannungswicklungen angeordneten bzw.
seitlich an ihren Isolierkörpern angesetzten Durchführungen und mit der angegebenen Anordnung dieser Wandler innerhalb der Metallkapsel
der Raum in der Metallkapsel optimal ausgenutzt werden kann. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die verhältnismäßig
weit ausladenden aktiven Teile jedes Spannungswandlers nicht zentrisch
um den Hochspannungsleiter bzw. die Durchführung angeordnet sind, sondern exzentrisch dazu liegen und bei der Montage in
den Raum gedreht werden, der sich durch die Durchführung des jeweiligen Spannungswandlers und durch die in einer UmI auf richtung
um die Metallkapsel nächstfolgende Durchführung des nächsten Spannungswandlers sowie durch den angrenzenden Bereich der Metallkapsel
ergibt. Dadurch ist erreicht, daß der Raum zwischen dem Hochspannungsleiter bzw. der Durchführung und der Metallkapsel nicht
zur Unterbringung der aktiven Teile der Spannungswandler benötigt wird und somit eine Erweiterung der Metallkapsel nicht erforderlich
ist, was der Fall bei einer hinsichtlich der Hochspannungsleiter konzentrischen Anordnung der aktiven Teile wäre. Damit ist
die Möglichkeit gegeben, ohne Erweiterung der Metallkapsel jedem Hochspannungsleiter der metallgekapselten Hochspannungsschaltanlage
einen induktiven Spannungswandler zuzuordnen und die einzelnen Spannungswandler in einer Ebene quer zur Längsrichtung der
Metallkapsel unterzubringen. Es tritt bei Verwendung der erfindungsgeaäßen Anordnung somit auch kein erhöhter Raumbedarf in
Achsrichtung der Metallkapsel auf. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung besteht darin, daß sie auch dann ein-
VPA 75 E 3769b BRD
. 709822/0619
setzbar ist, wenn die Hochspannungsleiter der Schaltanlage einen unterschiedlichen Abstand voneinander haben. Durch einfaches Verschwenken
des die Oberspannungswicklung aufnehmenden übrigen Teils
der induktiven Spannungswandler um die Längsachse der Durchführung kann den unterschiedlichen Leiterabständen Rechnung getragen werden,
ohne daß ein Abkröpfen der Hochspannungsleiter erforderlich ist.
Es ist zwar bereits ein induktiver Spannungswandler bekannt (DT-PS 533 2.73), bei dem die Durchführung parallel zur Längsachse
der Oberspannungswicklung angeordnet ist, jedoch handelt es sich bei diesem bekannten Spannungswandler um einen Teil eines kombinierten
Strom- und Spannungswandlers für klassische Anwendungsfälle und nicht für metallgekapselte Hochspannungsschaltanlagen. Bei
dem bekannten Spannungswandler ist die seitliche Anordnung der Durchführung gewählt, um einen kombinierten Meßwandler mit geringst
möglichen Raumbedarf zu erzielen, indem oberhalb der aktiven Teile des Spannungswandlers ein Stromwandler angeordnet ist.
Der Raumbedarf ist also durch Ubereinanderanordnen von Strom- und Spannungswandler verringert.
Ferner ist ein Spannungswandler bekannt (DT-PS 661 840), bei dem die Durchführung seitlich angebracht ist. Diese Anordnung ist
aber nicht aus Raumgründen so getroffen worden, sondern um eine hohe elektrische und mechanische Festigkeit zu erzielen.
Zur Erzielung einer möglichst hohen mechanischen Festigkeit der erfindungsgemäßen Anordnung ist es vorteilhaft, die Spannungswandler
an einer einzigen Montageplatte anzubringen, durch die der zylindrische Teil gegenüber dem übrigen Teil der Metallkapse.l abgedichtet
ist. Durch die Abdichtung des zylindrischen Teiles wird erreicht, daß bei einer Störung der Isolierung im übrigen Teil
der Metallkapsel Auswirkungen auf die Anordnung mit den induktiven Spannungswandlern vermieden sind. Außerdem wird für die Spannungswandler
ein Druckkessel nicht benötigt.
VPA 75 E 3769b BRD
. 709822/0619
Um auch eine Abdichtung im BerelGh der Durchführungen der
Induktiven Spannungswandler z*a erreichen, wird ss als vorteilhaft
angesehen, wenn die Durchführungen einen Befestigungsflansch tragens
der unter Zwischenlage einer Dichtung an der· Montageplatte befestigt ist*
Bei einer besonders vorteilhaften Anordnung gemäß der Erfindung besteht bei jedem Spannungswandler die Oberspannungswicklung aus
mehreren Teilwicklungen, deren Abstand vom umfaßten Eisenkern mit der Spannung stufenweise zunimmt und die mit ihrem äußeren Wicklungsende
an jeweils eine sich bis in die Durchführung fortsetzende Steuerelektrode angeschlossen und untereinander in Reihe geschaltet
sind, wobei die Steuerelektroden aus leitenden Zylindern bestehen, die in an sich bekannter Weise konzentrisch zur Längsachse
der Durchführung unter Bildung einer an ihren beiden Enden gesteuerten Durchführung liegen; die Oberspannungswicklung ist
derart neben dem einen Ende der Durchführung angeordnet, daß sie sich mit ihrer Breite über die Steuerlänge an diesem Ende der
Durchführung erstreckt, und die Teilwicklungen unterschiedlichen Potentials sind mit den leitenden Zylindern jeweils galvanisch
derart verbunden, daß sie bei einer Stoßspannungsbeanspruchung eine gleichmäßige Spannungsverteilung erfahren.
Der Vorteil dieser Atisführung der induktiven Spannungswandler besteht
vor allem darin, daß durch die Einbeziehung eines Teiles der Durchführung in die Isolation der Oberspannungswicklung der
Raumbedarf in Richtung der Längsachse der Oberspannungswicklung und damit auch in Richtung der Längsachse der Metällkapsel verhältnismäßig
klein wird, was sich vorteilhaft auf die Abmessungen der gesamten Hochspannungsschaltanlagen auswirkt. Außerdem ist
durch die Verwendung von leitenden Zylindern als Steuerelektroden die Konstruktion und damit auch die Fertigung vereinfacht. Außerdem
ist eine gleichmäßige Stoßspannungsverteilung erreicht. Die einzelnen Zylinder brauchen nämlich nur in bekannter Weise jeweils
im Abstand voneinander konzentrisch angeordnet und in ihrer Länge geeignet bemessen zu werden, um infolge der erfindungsgemäßen
Ankopplung der Teilwicklungen eine besonders günstige Stoß-
VPA 75.E 3769b BRD
709 822/06 19
spannungssteuerung zu erreichen. Eine Stoßspannung wird bei dem erfindungsgemäßen Wandler also abhängig von der durch die Anordnung
der Zylinder vorgegebenen günstigen Kapazitätsverteilung auf die einzelnen Teilwicklungen verteilt, so daß Überbeanspruchungen
einzelner Teilwicklungen weitgehend ausgeschlossen sind.
Es ist zwar bereits ein Spannungswandler bekannt (DT-PS 904 075), bei dem ein Isolierkörper aus einzelnen Spulenkörpern besteht, die
zylindrische Ansätze zur Bildung der Durchführung aufweisen, jedoch tragen die einzelnen Spulenkörper jeweils sowohl auf ihrer
Außen- als auch ihrer Innenseite leitende Beläge, die auch auf den zylinderförmigen Ansätzen innen und außen vorhanden sind. Auf
die einzelnen Spulenkörper sind die OberSpannungswicklung bildende
Teilwicklungen aufgebracht, die dadurch untereinander in Reihe geschaltet werden, daß das jeweils innere Wicklungsende jeder Teilwicklung
mit einem Belag auf dem zugehörigen Spulenkörper verbunden ist, der seinerseits mit einem leitenden Belag auf dem Spulenkörper
der Teilwicklung nächst höherer Spannung verbunden ist; der letztere Belag ist dann mit dem äußeren Wicklungsende der Teilwicklung
nächst höherer Spannung verbunden. Dieser bekannte Spannungswandler hat den Nachteil, daß er kompliziert aufgebaut ist
und daher in der Herstellung sehr aufwendig ist. Außerdem ist bei ihm die Stoßspannungsverteilung ungünstig, was auf die konstruktiv
bedingte Anordnung der leitenden Beläge zurückzuführen ist.
Besonders vorteilhaft ist es im Hinblick auf eine linear verlaufende
Stoßspannungsverteilung, wenn bei dem erfindungsgemäßen Spannungswandler
die leitenden Zylinder in radialer Richtung derartige Abstände voneinander und derartige Längen aufweisen, daß sich
zwischen den leitenden Zylindern zusammen mit den Kapazitäten der Teilwicklungen jeweils gleichgroße Kapazitäten ergeben. In diesem
Falle wird eine Stoßspannung vollkommen gleichmäßig über die Zylinder auf die einzelnen Teilwicklungen aufgeteilt, wodurch die
Stoßspannungsbeanspruchung der gesamten Oberspannungswicklung in
nahezu idealer Weise vergleichmäßigt wird.
VPA 75 E 3769b BRD
709822/0619
Bei dem erfindungsgemäßen Spannungswandler ist es ferner
vorteilhaft, die Teilmcklimgen der Oberspanmingsmcklimg derart
anzuordnen, daß sie mit ihrer äußeren Wicklungslage die leitenden Zylinder außen berühren. Dies bringt den Vorteil einer besonders
gedrängten, kompakten Bauform mit sich.
Als vorteilhaft wird es aus konstruktiven und fertigungstechnischen
Gründen auch angesehen, wenn die Oberspannungswicklung des erfindungsgemäß en Spannungswandlers in einem Isolierkörper angeordnet
ist, der mit der Durchführung einen Kunststoffgußkörper
bildet.
Gegebenenfalls kann es aus konstruktiven und/oder fertigungstechnischen
Gründen auch vorteilhaft sein, wenn die Durchführung für sich hergestellt wird und in einen als Gußkörper ausgebildeten
Isolierkörper mit der OberSpannungswicklung eingegossen oder mechanisch
und elektrisch in anderer Weise mit dem Isolierkörper verbunden wird.
Zur Erzielung einer möglichst hohen Stoßspannungsfestigkeit des erfindungsgemäßen Spannungswandlers ist es vorteilhaft» wenn die
jeweils innere Wicklungslage der Teilwicklungen aus einer Windung aus Flachband besteht, das eine der Breite der Wicklung entsprechende
Breite aufweist. In entsprechender Weise ist mit Vorteil die letzte Windung am äußeren Wicklungsende jeder Teilwicklung
auszubilden. Als ganz besonders vorteilhaft wird es angesehen, wenn die Flachbänder aus Drahtgewebe bestehen, das von imprägnierbarem
Isoliermaterial, z.B. Elektrolytpypier, umfaßt ist.
Zur Erläuterung der Erfindung ist in Figur 1 ein Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Anordnung in einer Draufsicht wiedergegeben und in Figur 2 ist in einem gegenüber der Darstellung
nach Figur 1 vergrößertem Maßstab einer der Spannungswandler nach Figur 1.im Schnitt mit seinen Einzelheiten wiedergegeben.
Die Anordnung nach Figur 1 ist in einem zylindrischen Teil 1 einer Metallkapsel einer Hochspannungsschaltanlage untergebracht,
VPA 75 E 3769b BRD
709822/06 19
2554U2
die mit ihren weiteren Teilen nicht wiedergegeben ist. Das zylindrische
Teil 1 ist gegenüber dem übrigen Teil der Metallkapsel durch eine Montageplatte 2 dicht abgetrennt.
In der Montageplatte 2 (vgl. auch Fig. 2) sind Durchgangslöcher vorgesehen, durch die Durchführungen 4, 5 und 6 von Spannungswandlern
7, 8 und 9 geführt sind. Jeder der Spannungswandler 7 bis ist - wie aus Figur 2 hervorgeht -mit einem als Rahmenkern ausgebildeten
Eisenkern 10 ausgerüstet, dessen Schenkel 11 von einer Sekundärwicklung 12 und einer Oberspannungswicklung 13 umfaßt ist,
Die Oberspannungswicklung 13 besteht aus Teilwicklungen 14, 15, 16, 17, 18 und 19, von denen die niederspannungsseitige Teilwicklung
14 den Schenkel 11 mit kleinstem Abstand umfaßt. Die weiteren
Teilwicklungen 15 bis 19 sind in gestuftem Abstand vom hochspannungsseitigen Ende 20 der Durchführung 4 aus gesehen in zunehmend
größerem Abstand um den Schenkel 11 angeordnet; die hochspannungsseitige
Teilwicklung 19 der Oberspannungswicklung 13 umgibt daher den Schenkel 11 des Eisenkernes 10 in weitestem Abstand.
Die Oberspannungswicklung 13 mit ihren Teilwicklungen 14 bis 19
ist in einem vorzugsweise aus Gießharz bestehenden Isolierkörper 21 eingebettet, der auch die seitlich angesetzte Durchführung 4
aufweist. In dem Isolierkörper ist daher auch der Hochspannungsanschlußleiter 22 der Durchführung 4 eingebettet ebenso wie von
Steuerzylindern gebildete Steuerelektroden 23, 24, 25, 26, 27,
28, 29 und 30. Mit den Steuerelektroden 23 bis 29 sind die Teilwicklungen 14 bis 19 derart verbunden, daß die niederspannungsseitige
Teilwicklung 14 mit der niederspannungsseitigen Steuerelektrode
29 und die weiteren Wicklungen 15 bis 19 mit den Steuerelektroden 28 bis 23 entsprechenden Potentials jeweils galvanisch
verbunden sind. Der elektrische Anschluß der Teilwicklungen 14 bis 19 an die Steuerelektroden 23 bis 29 hat den Vorteil,
daß sich bei einer Stoßbeanspruchung die Stoßspannung gleichmäßig auf die Teilwicklungen 14 bis 19 verteilt, wodurch eine Beschädigung
der Teilwicklungen vermieden ist.
VPA 75 E 3769b BRD
709822/061 9
Um die Spannungssteuerung der Teilspulen bei StoSbeansprueiiung
noch weiter zu-verbessern, können die jeweils ersten und
letzten Lagen der Teilwicltlxmgen mit in Elektrolyt-Papier eingeschlagenem
Drahtgewebe versehen sein., das zweckraä6igerv#eise eine
der Spulenbreite entsprechende Breite aufweist.
Wie Figur 2 ferner erkennen läßt, ist jeder induktive Spannungswandler
mit seinem Kern 10 durch nur schematisch dargestellte Schrauben 31 und 32 mittels Montagewinkeln 33 an der Montageplatte
2 gehalten. Um den zylindrischen Teil 1 mit den induktiven Spannungswandlern 7 bis 9 gegenüber dem in der Figur 2 unterhalb
der Montageplatte liegenden Raum der Metallkapsel gasdicht abzutrennen,
ist die Durchführung 4 mit einem Befestigungsflansch 34 versehen, der unter Zwischenlage einer Dichtung 35 beispielsweise
mittels Schrauben 36 an der Montageplatte 2 befestigt ist. An
ihrem äußeren Rand kann die Montageplatte 2 gasdicht mit dem zylindrischen Teil 1 bzw. mit der Metallkapsel durch Schweißen verbunden
sein.
Die induktiven Spannungswandler mit dem erläuterten konstruktiven Aufbau sind, wie Figur 1 erkennen läßt, in dem zylindrischen Teil 1
bzw. auf der Montageplatte 2 derart angeordnet, daß ihre Durchführungen
4 bis 5 in Fortsetzung der in der Figur 1 nur strichliert
angedeuteten Hochspannungsleiter 37, 38 und 39 verlaufen. Die übrigen Teile der induktiven Spannungswandler 7 bis 9, d.h. der
die OberSpannungswicklung aufweisende Teil des Kunststoffisolierkörpers
21 mit dem Eisenkern 10 und mit der Sekundärwicklung 12 sind derart angeordnet, daß sie unter Freihaltung jeweils des
Raumes zwischen den Hochspannungsleitern 37, 38 und 39 bzw. den Durchführungen 4 bis 6 und dem zylindrischen Teil 1 in jeweils
dem Raum liegen, der in Umfangsrichtung des zylindrischen Teiles 1 etwa durch die Durchführungen 4 und 6 sowie dem angrenzenden
Bereich des zylindrischen Teiles 1 gegeben ist bzw. in weiteren Räumen liegen, die durch die Durchführungen 6 und 5 mit Begrenzung
durch den angrenzenden Bereich des zylindrischen Teiles und durch die Durchführungen 5 und 4 sowie durch den angrenzenden
Bereich des zylindrischen Teiles 1 bestimmt sind.
VPA 75 -E 3769b BRD
.70 9822/0619
2554 H2
Die induktiven Spannungswandler 7 bis 9 v/eisen also eine in der Draufsicht langgestreckte Form auf, die es ermöglicht,
wesentliche Teile der induktiven Spannungswandler in den Bereichen zwischen zwei Hochspannungsleitern "bzw, zwei Durchführungen
anzuordnen, so daß der verhältnismäßig knapp bemessene Raum zwischen
den Hochspannungsleitern bzw. den Durchführungen und dem zylindrischen Teil 1 nicht voll beansprucht wird.
Selbstverständlich schließt die Erfindung nicht aus, daß unter besonderen Umständen, beispielsweise bei sehr hohen Spannungen
und entsprechend hinsichtlich der Isolation zu bemessenen induktiven Spannungswandlern das zylindrische Teil 1 gegebenenfalls an
einzelnen Stellen aufgeweitet werden muß, um die dann entsprechend groß zu bemessenden übrigen Teile der induktiven Spannungswandler
aufnehmen zu können. Die Erweiterungen können dabei beispielsweise so aussehen, daß an Löchern am Umfang des zylindrischen
Teils 1 Kappen angeschweißt werden, in denen die am weitesten von der Durchführung entfernten Teile der induktiven Spannungswandler
hineinragen können. Aber auch in diesem Falle ergibt sich mit der erfindungsgemäßen Anordnung ein verhältnismäßig
geringer Raumbedarf.
Mit der Erfindung ist eine Anordnung für induktive Spannungswandler
zum Einbau in den zylindrischen Teil einer Metallkapsel einer vollisolierten Hochspannungsschaltanlage vorgeschlagen, die einen
geringen Raumbedarf hat und nur in Extremfällen zu einer geringfügigen Ausweitung der Metallkapsel über das sich aus der Anlagentechnik
ergebende Maß hinaus Anlaß gibt.
2 Figuren
11 Patentansprüche
VPA 75 E 3769b BRD
. 709822/0619
Claims (11)
1.J Anordnung mi b induktiven Spannungswandlern für den Einbau in
nen zylindrischen Teil einer Metallkapsel einer mehrere Hochspannungsleiter
aufweisenden, vollisolierten Hochspannungsschaltanlage, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Spannungswandler (7 "bis 9) einen jeweils die Oberspannungswicklung
(13) enthaltenden Isolierkörper und eine seitlich daran angesetzte Durchführung (4 bis 6) auf v/eist, daß die Durchführungen
(4 bis 6) in Fortsetzung der Hochspannungsleiter (37 bis 39) der Schaltanlage angeordnet sind und daß der Isolierkörper und die
übrigen Teile jedes Spannungswandlers (z.B. 7) jeweils in dem Raum des zylindrischen Teiles (1) liegen, der durch die eigene
Durchführung (z. B. 4), die in Umfangsrichtung des zylindrischen Teiles (1) jeweils folgende Durchführung (z.B. 6) des benachbarten
Spannungswandlers (z.B. 9) und durch den angrenzenden Bereich des zylindrischen Teiles (1) bestimmt ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
ζ e i ch η e t , daß die Spannungswandler (7 bis 9) an einer
einzigen Montageplatte (2) angebracht sind, durch die der zylindrische Teil (1) gegenüber den übrigen Teilen der Metallkapsel
abgedichtet ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekenn —
ζ e i ch η e t , daß die Durchführungen (4 bis 6) einen Befestigungsflansch
(34) tragen, der unter Zwischenlage einer Dichtung (35) an der Montageplatte (2) befestigt ist.
4. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, . dadurch gekennzeichnet, daß bei jedem
Spannungswandler (7 bis 9) die Oberspannungswicklung aus mehreren Teilwicklungen besteht, deren Abstand vom umfaßten Eisenkern
mit der Spannung stufenweise zunimmt und die mit ihrem äußeren Wicklungsende an jeweils eine sich bis in die Durchführung fortsetzende
Steuerelektrode angeschlossen und untereinander in Reihe geschaltet sind, wobei .die Steuerelektroden aus leitenden Zylindern
(23 bis 29) bestehen, die in an sich bekannter Weise kon-
VPA 75 E 3769b BRD
709822/0619
zentrisch zur Längsachse der Durchführung·unter Bildung einer
an ihren beiden Enden (31, "32) gesteuerten Durchführung (4) liegen, daß die Oberspannungswicklung (13) derart neben dem
einen Ende (32) der Durchführung (4) angeordnet ist, daß sie sich mit ihrer Breite über die Steuerlänge an diesem Ende (32)
der Durchführung (4) erstreckt, und daß die Teilwicklungen (14 bis 19) unterschiedlichen Potentials mit den leitenden Zylindern
(23 bis 29) jeweils galvanisch derart verbunden sind, daß sie bei einer Stoßspannungsbeanspruchung eine gleichmäßige Spannungsverteilung
erfahren.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekenn-2
e i ch η e t , daß die leitenden Zylinder (14 bis 19) in radialer Richtung derartige Abstände voneinander und derartige
Längen aufweisen, daß sich zwischen den leitenden Zylindern (14 bis 19) zusammen mit den Kapazitäten der Teilwicklungen jeweils
gleich große Kapazitäten ergeben.
6. Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn
ζ e i ch η e t, daß die Teilwicklungen (14 bis 19) mit ihrer äußeren Wicklungslage die leitenden Zylinder (23 bis 29) außen
berührend angeordnet sind.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, d a d u r ch gekennzeichnet , daß der Isolierkörper (21) und
die Durchführung (4) jeweils einen Kunststoffgußkörper bilden.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 7» d a d u r ch gekennzeichnet , daß die Durchführung jeweils für
sich hergestellt ist und in einen als Gußkörper ausgebildeten Isolierkörper eingegossen oder mechanisch und elektrisch fest
mit dem Isolierkörper verbunden ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch
gekennzeichnet , daß die jeweils innere Wicklungslage der Teilwicklungen (14 bis 19) aus einer Windung aus Flachband
besteht, das eine der Breite der Wicklung entsprechende Breite aufweist.
VPA 75 E 3769b BRD
709822/061 9
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 9, d a d u r ch gekennzeichnet , daß die jeweils letzte Windung
am äußeren Wicklungsende der TeilwicKlungen (14 bis 19) aus
Flachband mit einer der Breite der Teilv/icklungen (14 bis 19)
entsprechenden Breite besteht.
11. Anordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch g e kennzeichnet
, daß die Flachbänder aus Drahtgewebe bestehen, das von imprägnierbarem Isoliermaterial umgeben ist.
VPA 75 E 3769b BRD
709822/0619
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752554142 DE2554142A1 (de) | 1975-11-28 | 1975-11-28 | Anordnung mit induktiven spannungswandlern |
| CH1187376A CH599699A5 (de) | 1975-11-28 | 1976-09-20 | |
| NL7611045A NL7611045A (nl) | 1975-11-28 | 1976-10-06 | Inrichting met induktieve spanningstransfor- mator. |
| GB44992/76A GB1528320A (en) | 1975-11-28 | 1976-10-29 | High-voltage monitoring arrangements |
| SE7612791A SE7612791L (sv) | 1975-11-28 | 1976-11-16 | Anordning med induktiva transformatorer |
| FR7634898A FR2333334A1 (fr) | 1975-11-28 | 1976-11-19 | Dispositif comportant des transformateurs inductifs de tension |
| US05/744,158 US4083026A (en) | 1975-11-28 | 1976-11-22 | Arrangement with inductive voltage transformers |
| IT29745/76A IT1064409B (it) | 1975-11-28 | 1976-11-25 | Dispositivo con trasformatori di tensione induttivi |
| ZA767094A ZA767094B (en) | 1975-11-28 | 1976-11-26 | Improvements in or relating to highvoltage monitoring arrangements |
| JP51143271A JPS5267729A (en) | 1975-11-28 | 1976-11-29 | Sealed high voltage switch with coil wound instrument |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752554142 DE2554142A1 (de) | 1975-11-28 | 1975-11-28 | Anordnung mit induktiven spannungswandlern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2554142A1 true DE2554142A1 (de) | 1977-06-02 |
Family
ID=5963252
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752554142 Withdrawn DE2554142A1 (de) | 1975-11-28 | 1975-11-28 | Anordnung mit induktiven spannungswandlern |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4083026A (de) |
| JP (1) | JPS5267729A (de) |
| CH (1) | CH599699A5 (de) |
| DE (1) | DE2554142A1 (de) |
| FR (1) | FR2333334A1 (de) |
| GB (1) | GB1528320A (de) |
| IT (1) | IT1064409B (de) |
| NL (1) | NL7611045A (de) |
| SE (1) | SE7612791L (de) |
| ZA (1) | ZA767094B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0223954A1 (de) * | 1985-10-01 | 1987-06-03 | Siemens Aktiengesellschaft | Ventildrossel, insbesondere für Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsanlagen |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4599594A (en) * | 1985-02-07 | 1986-07-08 | Westinghouse Electric Corp. | Electrical inductive apparatus |
| JPH0627940Y2 (ja) * | 1987-11-10 | 1994-07-27 | 株式会社東芝 | モールド形計器用変圧器 |
| CN120468461B (zh) * | 2025-04-07 | 2025-11-07 | 江苏金安电气有限公司 | 一种变压器套管试验装置 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1034929A (en) * | 1909-05-13 | 1912-08-06 | Westinghouse Electric & Mfg Co | Electrical apparatus. |
-
1975
- 1975-11-28 DE DE19752554142 patent/DE2554142A1/de not_active Withdrawn
-
1976
- 1976-09-20 CH CH1187376A patent/CH599699A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1976-10-06 NL NL7611045A patent/NL7611045A/xx not_active Application Discontinuation
- 1976-10-29 GB GB44992/76A patent/GB1528320A/en not_active Expired
- 1976-11-16 SE SE7612791A patent/SE7612791L/xx unknown
- 1976-11-19 FR FR7634898A patent/FR2333334A1/fr not_active Withdrawn
- 1976-11-22 US US05/744,158 patent/US4083026A/en not_active Expired - Lifetime
- 1976-11-25 IT IT29745/76A patent/IT1064409B/it active
- 1976-11-26 ZA ZA767094A patent/ZA767094B/xx unknown
- 1976-11-29 JP JP51143271A patent/JPS5267729A/ja active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0223954A1 (de) * | 1985-10-01 | 1987-06-03 | Siemens Aktiengesellschaft | Ventildrossel, insbesondere für Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsanlagen |
| US4775848A (en) * | 1985-10-01 | 1988-10-04 | Siemens Aktiengesellschaft | High-voltage valve reactor, specifically for high-voltage direct-current transmission systems |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5267729A (en) | 1977-06-04 |
| SE7612791L (sv) | 1977-05-29 |
| NL7611045A (nl) | 1977-06-01 |
| IT1064409B (it) | 1985-02-18 |
| US4083026A (en) | 1978-04-04 |
| ZA767094B (en) | 1977-10-26 |
| FR2333334A1 (fr) | 1977-06-24 |
| GB1528320A (en) | 1978-10-11 |
| CH599699A5 (de) | 1978-05-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2325441C2 (de) | Meßwandler zum Einbau in eine Metallkapsel einer Schaltanlage | |
| DE2125297B2 (de) | Meßwandler für vollisolierte, metallgekapselte Hochspannungsschaltanlagen | |
| DE2325448A1 (de) | Spannungswandler fuer vollisolierte, metallgekapselte hochspannungsschaltanlagen | |
| DE3737989C1 (de) | Hochspannungsspannungswandler | |
| EP0029164B1 (de) | Hochspannungsdurchführung | |
| DE2054317C3 (de) | Impulstransformator | |
| DE2325451A1 (de) | Messwandler fuer eine mehrere leiter fuehrende hochspannungsschaltanlage | |
| DE2628524A1 (de) | Hochspannungswicklung aus mehreren teilspulen fuer spannungswandler, | |
| DE2325442C2 (de) | Meßwandleranordnung | |
| DE2554142A1 (de) | Anordnung mit induktiven spannungswandlern | |
| DE2554143A1 (de) | Spannungswandler fuer hohe spannungen | |
| DE2452056B2 (de) | Induktiver spannungswandler fuer eine mittels isoliergas vollisolierte, metallgekapselte hochspannungsschaltanlage | |
| DE2843608C2 (de) | Transformator, insbesondere Spannungswandler oder Prüftransformator | |
| DE2609548C2 (de) | Wicklungsanordnung für Starkstromtransformatoren oder -drosselspulen mit Eisenkern und mit Spulen | |
| DE967656C (de) | Kombinierter Strom- und Spannungswandler | |
| DE3022070C2 (de) | Schirmkörper für bewickelte Kernschenkel von Transformatoren, Drosselspulen u.dgl. | |
| DE2115113B2 (de) | Induktiver spannungswandler | |
| AT391769B (de) | Wickelstromwandler | |
| DE2325443B2 (de) | Spannungswandler für eine mehrere Leiter führende Hochspannungsschaltanlage | |
| DE1003346B (de) | Hochspannungstransformator mit einpolig auf Kernpotential liegender doppelt-konzentrischer, lagenweiser Wicklung | |
| DE976080C (de) | Kombinierter Strom- und Spannungswandler | |
| DE2330658B2 (de) | Hochspannungs-Stromwandler | |
| DE4236975C2 (de) | Stufenwicklung für Transformatoren und Drosselspulen | |
| DE2934719A1 (de) | In vergussbauweise hergestellter transformator | |
| DE2363934A1 (de) | Einpoliges hochspannungsgeraet |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |