DE2640354C2 - Dynamische Strombegrenzungsschaltung - Google Patents
Dynamische StrombegrenzungsschaltungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine dynamische Strombegrenzungsschaltung nu:h dem Oberbegriff des Anspruchs 1
(DE-16 13 445).
Es sind geregc/te Spannungsversorgungsschaltungen bekannt, bei denen ein Halbleiterelement in aufeinanderfolgenden
Zeitintervallen den Stromkreis öffnet und schließt, wobei das Öffnungs/Schließungsverhältnis des
Schalters die pro Zeiteinheit übertragene Energiemenge festlegt Aus einer nicht stabilisierten Gleichspannungsquelle
wird auf diese Weise am Ausgang der Schaltung eine geregelte Gleichspannung gewonnen.
Die übliche Leistungsstufe einer stabilisierten Spannungsversorgungsschaltung
benutzt üblicherweise wenigstens einen Leistungstransistor als Schalteinrichtung.
Dieser Transistor, der vom npn-Typ sein mag, ist mit seinem Kollektor an die positive Klemme einer nicht
regulierten Spannung und mit seinem Emitter an die Kathode einer Kommutierungsdiode angeschlossen, die
auch als Freilaufdiode bezeichnet wird, während die Anode dieser Diode an die negative Klemme der ungeregelten
Gleichspannung angeschlossen ist. Parallel zu der Freilaufdiode ist ein Filter angeordnet, das aus einer
Spule und einem Kondensator besteht und an dessen Ausgang die mit der geregelten Spannung zu versorgende
Last angeschlossen ist. Die Basis des Leistungstransistors wird von einem geeigneten Treiberschaltkreis
angesteuert. In der zuvor erwähnten bekannten Schaltungsanordnung wird der Schalttransistor durch
das Ausgangssignal des Treiberschaltkreises, welcher periodisch auftretende Ansteuerimpulse liefert, abwechselnd
in den stromführenden und den nicht leitenden Zustand gesteuert. Hierdurch wird abwechselnd ein
Strom durch die Spule des Filters geschickt. Die Freilaufdiode hat hierbei die Aufgabe, einen Strom durch
die Spule während der Zeit zu erzeugen, in der der Schalttransistor ausgeschaltet ist, d. h. den Strom zwischem
dem Transistor und der Freilaufdiode zu kommutieren, wobei der Wert des Stromes als mittlerer Wert
zwischen dem minimalen durch die Spule entsprechend der Anstiegsflanke des Treiberimpulses fließenden
Strom und dem maximalen aufgrund der Hinterflanke des Treiberimpulses durch die Spule fließenden Strom
gegeben isL Bei dieser bekannten Schaltungsanordnung können jedoch Stromspitzen mit großer Amplitude auftreten,
wenn der Schalttransistor vom-nicht leitenden Zustand in den stromführenden Zustand umgeschaltet
wird. Diese Stromspitzen werden durch die Tatsache
verarsacht, daß die Freilaufdiode hinsichtlich der Schaltgeschwindigkeit
kein ideales Element darstellt In Wirklichkeit tritt bei der Diode ein Phänomen auf, das als
Minoritätsträgeraustrag bezeichnet wird und bedeutet daß nach einer Stromführung in Durchlaßrichtung die
tiunmehr umgekehrt gepolte Diode für eine kurze Zeitspanne
TR, die als Erholzeit bezeichnet wird, nahezu
kurzgeschlossen ist Daraus folgt daß während dieser Erholzeit Stromspitzen mit hoher Amplitude in dem
Schalttransistor auftreten und dem von dem Transistor gelieferten Gleichstrom überlagert werden. Diese
Stromspitzen, die während der Erholzeit der Freilaufdiode auftreten, können sehr hohe Werte, beispielsweise
bis zum fünffachen mittleren Strom durch den Transistor, erreichen. Es liegt auf der Hand, daß solche hohen
Ströme den Schalttransistor der geregelten Spannungs-Versorgungsschaltung überlasten und diesen zerstören
können.
Eine Schaltungsanordnung der eingangs erwähnten Art bei der ein Schalttransistor über eine Freilaufdiode
und ein Filter eine Last mit Spannung versorgt ist aus der DE-AS 16 13 445 bekannt Dort ist einer Siebdrossel
im Lastkreis eine weitere Spule als Zusatzentwicklung parallelgeschaltet. Durch Bemessung der Widerstände
beider Wicklungen und Einstellung des Stromes über die Zusatzwicklung durch einen Regelwiderstand läßt
sich der höchstzulässige, über die Siebdrossel fließende Laststrom vorgeben, bis zu welchem ein an die beiden
Wicklungen angeschlossener Rückkopplungstransistor nicht eingeschaltet wird. Der Rückkopplungstransistor
wirkt bei Oberlast auf einen Impulsformer- ein, der die
Dauer der Impulse verkürzt, mit dem der Schalttransistor angesteuert wird. Nachteilig bei der bekannten
Schaltungsanordnung ist es, daß die zu Beginn des Schaltimpulses auf Grund der Freiwerdezeit der Freilaufdiode
fließende Stromspitze von der Induktivität nicht erfaßt wird, so daß kein vollständiger Schutz erzielt
wird.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ausgehend von der vorstehend erwähnter, bekannten
Schaltungsanordnung eine dynamische Strombegrenzungsschaltung für ein geregeltes Netzgerät mit einem
Schalttransistor anzugeben, bei dem der Schalttransistor in jedem Fall gegen Überlastung geschützt ist.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt gemäß der im Anspruch 1 gekennzeichneten Erfindung. Eine weitere
vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dem Unteranspruch entnehmbar.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein dynamischer Strombegrenzungsschaltkreis vorgesehen, der einen
Rückkopplungstransistor und eine Rückkopplungsspule von geeignetem Wert aufweist. Diese Komponenten
sind in geeigneter Weise zwischen dem Leistungstransistor und der Freilaufdiode angeordnet. Der Rückkopplungstransistor
steuert den Basisstrom des Schalttransistors in einer solchen Weise, daß jedesmal, wenn
der Schalttransistor von dem »Aus«-Zustand in den »Ein«-Zustand geschaltet wird und normalerweise die
hohen Stromspitzen auftreten würden, ein Teil des Basisansteuerstromes abgezweigt wird. Der Rückkopp-
lungstransistor wird hierbei durch die über der Rückkopplungsspule
abfallende Spannung gesteuert, wobei diese Spannung außer durch die Induktivität der Spule
durch den zeitlichen Stromanstieg festgelegt ist
Anhand eines in den Figuren der beiliegenden Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles sei die Erfindung
im folgenden näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Spannungsreglers,
F i g. 2 ein Diagramm von an verschiedenen Punkten
der Schaltung gemessenen Strömen und
F i g. 3 das Kennlinienbild eines Leistungstransistors.
Gemäß Fig. 1 dient ein Leistungs-Schalttransistor 1
der Spannungsregelung. Dieser Transistor, beispielsweise vom npn-Typ ist mit seinem Kollektor an die
positive Klemme der nicht geregelten Spannungsquelle -I- Vs und mit seinem Emitter mit der Basis eines Rückkopplungsstransistors
2, der ebenfalls vom npn-Typ sein mag, verbunden. Der Rückkopplungstransistor 2 ist ferner
mit seinem Kollektor an die Basis des Schalttransistors 1 angeschlossen und ist somit parallel zur Basis-Emitter-Strecke
des Transistors 1 geschaltet Weiterhin ist zwischen der Basis und dem Emitter des Rückkopplungstransistors
2 eine Spule 3 angeordnet, die einen geeigneten Wert aufweist und zusammen mit dem Transistor
2 die dynamische Strombegrenzungsschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung bildet Der Emitter des
Rückkopplungstransistors 2 ist mit der Kathode einer Freilaufdiode ^ verbunden, während die Anode dieser
Diode 4 mit der negativen Klemme der Spannungsversorgung Vj verbunden ist Der Schaltkreis wird durch
ein Filter 5 vervollständigt, das aus einer Spule und einem Kondensator besteht und das parallel zur Freilaufdiode
4 angeordnet ist. An den Ausgang des Filters 5 ist eine Last 6 angeschlossen. Der Leistungsschalttransistor
1 wird von geeigneten Stromimpulsen angesteuert, die über die Klemme / an die Basis des Schalttransistors 1
angelegt werden.
Gemäß P i g. 2 ist in dem Diagramm (a) der Treiberstrom
Ip dargestellt der von einem nicht dargestellten
Impulsgenerator an die Eingangsklemme / abgegeben wird. Mit »Ein« und »Aus« wird der Auftritt und das
NichtVorhandensein dieser Impulse bezeichnet, wobei diesen Zuständen die stromführende und die nicht leitende
Periode des Schalttransistors 1 zugeordnet ist
In dem Diagramm (b) gemäß F i g. 2 ist das Verhalten
des durch die Freilaufdiode 4 fließenden Stromes Id dargestellt Der Wert dieses Siromes variieri zwischen
einem Maximalwert !pin und einem Minimalwert lom-Der
Maximalwert /dm tritt jeweils in den Zeitpunkten ίο
auf, die am Ende der Stromführungsperiode des Schalttransistors 1 liegen. Der Minimalwert fom tritt jeweils zu
den Zeitpunkten U auf, die dem Ende der Stromführung der Freilaufdiodf 4 und dem Beginn der Stromführung
des Transistors 1 zugeordnet sind.
Im Diagramm (c) gemäß Fig.2 ist der Verlauf des
Stromes h durch den Leistungstransistor 1 dargestellt. Der Wert dieses Stromes variiert zwischen einem Minimalwert
hm zum Zeitpunkt U und einem Maximalwert
Itm zum Zeitpunkt fo.
Das Diagramm (d) gemäß F i g. 2 zeigt den Verlauf des Stromes Il durch die Spule des Filters. Der Wert
dieses Strornes variiert zwischen einem Minimalwert ILm im Zeitpunkt t\ und einem Maximalwert Ilm zum
Zeitpunkt to- Weiterhin stellt /<
> den Wert des Ausgangs· stromes dan <:ler sich als Mittelwert zwischen den Strömen
Ilm und 1Lm ergibt.
Unter Bezugnahme auf die F i g. 1 und 2 ergibt sich
folgende Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung:
An die Basis des Leistungs-Schalttnaisistors
1 werden die Stromimpulse Ip angelegt, die in
Form von Rechteckimpulsen einer Quelle entnommen werden. Das Vorhandensein bzw. die Abwesenheit dieser
Stromimpulse an der Basis des Transistors 1 bestimmt den stromführenden bzw. nicht leitenden Zustand
dieses Transistors. Es sei angenommen, daß zum Zeitpunkt to der Stromimpuls an der Basis des Transistors
1 gerade verschwindet Der Transistor 1 ist somit
. gesperrt und es fließt kein Strom /rdurch diesen Transistor und dementsprechend auch kein Strom aus diesem
Teil des Schaltkreises über das Filter 5 und die Last 6. Die Freilaufdiode 4 ist jedoch stromführend und gestattet
der Spule des Riters 5, ihre gespeicherte Energie abzugeben, so daß ein Strom Id durch das Filter 5 jeweils
während der Zeit fließt, in der der Transistor 1 ausgeschaltet ist Wenn in einem unmittelbar auf den
Zeitpunkt to folgenden Zeitpunkt i] ein Stromimpuls an
die Basis des Transistors 1 angelet wird, so gelangt
dieser Transistor in den Sättigungszust tnd, in welchem
er Strom zieht. Die Anstiegsflanke dieses durch den Transistor 1 fließenden Stromes /rwird durch den Rückkopplungschaltkreis,
bestehend aus dem Nebenschalttransistor 2 und der Hilfsspule 3 dynamisch gesteuert
Diese Steuerung wirkt in der Weise, daß die während der Erholzeit 77? der Freilaufdiode auftretende Stromspitze
begrenzt wird. Es wird verhindert daß die Entfernung der Minoritätsträger abrupt stattfindet, indem, bezogen
auf die Zeit dieses Phänomen in gradueller Weise gesteuert wird. Tatsächlich arbeitet der Transistor 2 als
Steuerelement für den impulsförmigen, an die Basis des Transistors 1 gelegten Strom, indem er diesen Strom auf
einen Wert begrenzt der von dem Wert der über der Spule 3 abfallenden Spannung abhängt, was im folgenden
unter Bezugnahme auf F i g. 3 näher erläutert werden soll.
In F i g. 3 sind die Kennlinien eines Transistor? dargestellt,
d. h. eine Beziehung zwischen dem Kollektorstrom, der Kollektor-Emitter-Spannung und dem Basisstrom.
Die tatsächlichen Betriebsverhältnisse werden in bekannter Weise bei einem vorgegebenen Basisstrom
durch den Schnittpunkt der Widerstandskennlinie mit dem dem entsprechenden Basisstrom zugeordneten
Kurvenzug festgelegt Im Falle eines ohm'schen Widerstandes als Last ist die Lastkennlinie beispielsweise
durch die geneigte Linie 7 gegeben. Die Neigung dieser Linie ist umso größer je kleiner der Lastwiderstand ist
Weist der Lastwiderstand den Wert 0 auf, so geht die Kennlinie in die aufrecht gezeichnete Linie 8 über.
Betrachtet man nunmehr den Schaltkreis gemäß F i g. 1, so ist festzustellen.-daß sich ein niedriger Lastwider*ta>)d
ergibt, wenn der an die Basis des Transistors 1 gelegte Stromimpuls diesen in den stromführenden Zustand
steuert unä die Freilaufdiode 4 weiterhin leitend ist. Die Lastkennlinie entspricht in diesem Fall im wesentlichen
der Linie 8 gemäß Fig.3. Der angelegte Steuerstromimpuls Ip kann daher zu einem sehr hohen
Kollektorstrom und dementsprechend auch zu einem sehr hohen Emitterstrom IT führen. Jede Veränderung
des Stromes h führt jedoch zu einem induktivst) Spannungsabfall an der Spule 3, der durch die Beziehung
V= L -^j- gegeben ist, wobei L die Induktivität der Spule
3 und -^- die Änderung des Stromes mit der Zeit darstellt.
Diese Spannung V wird zwischen Basis und Emitter des Transistors 2 erzeugt. Wenn diese Spannung die
erforderliche Steuerspannung für den Transistor 2 erreicht (bei Siliziumtransistoren beträgt dieser Wert ungefähr 0,7 bis 0.8 V), so gelangt der Transistor 2 in den
stromführenden Zustand und der Ansteuerstrom lp wird
über den Transistor 2 und die Freilaufdiode 4 in einer solchen Weise abgeleitet, daß der Basisstrom des Transistors 1 wesentlich reduziert wird und dementsprechend der Kollektorstrom auf einem begrenzten Wert
gehalten wird. Läßt man den vernachlässigbaren Basisstrom außer acht, so entspricht der Kollektorstrom im
wesentlichen dem Strom, der durch die Spule 3 fließt.
Aus diesem Grund kann zum Zeitpunkt t, der Strom
/r mit einer Anstiegsflanke ansteigen, die den Wert
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nicht übersteigen kann, wobei VBes die Durchbruch-
derlich ist, um den Transistor 2 in den leitenden Zustand zu bringen. Der Maximalwert des Stromes IT ist daher
durch das Produkt der Sperrzeit der Diode 4 und der Gesamtheit der Anstiegsflanke vorgegeben.
Durch geeignete Bemessung der Spule 3 ist es daher möglich, die zu Beginn auftretende Stromspitze so zu
steuern, daß sie die normalen Betriebswerte des Transistors 1 nicht übersteigt.
Als Beispiel, das keine Einschränkung darstellen soll, sei angenommen, daß die Leistungsstufe der Stromversorgungseinheit 5 A liefern soll und daß die Anstiegs-
flanke beim Einschalten des Transistors 500 ns betragen soll. Bekannte Spannungsversorgungsschaltungen. die
einen Strom von 5 A liefern sollen, weisen bei einer Anstiegsflanke von ungefähr 100 ns einen Spitzenstrom
von ungefähr 20 A auf.
Es liegt auf der Hand, daß verschiedene Änderungen hinsichtlich der Schaltung vorgenommen werden können, ohne daß der Rahmen der Erfindung verlassen
wird. Beispielsweise können die Transistoren ebensogut als pnp-Transistoren ausgeführt sein.
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Claims (2)
1. Dynamische Strombegrenzungsschaltung für ein geregeltes Netzgerät mit einem Leistungs-Schalttransistor,
einer Freilaufdiode und einem aus Kondensator und Spule bestehenden, die geregelte
Gleichspannung an eine Last abgebenden Riter sowie mit einem vom Ausgangsstrom beeinflußten
Rückkopplungstransistor zur Einwirkung auf den Leistungs-Schalttransistor, dadurch gekennzeichnet,
daß eine weitere den Stromanstieg des Leistungs-Schalttransistors (1) erfassende Spule (3)
zwischen dem Ausgang des Leistungs-Schalttransisfors (1) und der Kathode der Freilaufdiode (4) und
in Reihe zu der Filterspule angeordnet ist und der Rückkopplungstransistor (2) mit seinem Kollektor
εη die Basis des Leistungs-Schalttransistors (l),-mit
seinem Emitter an die Kathode der Freilaufdiode (4) und mit seine* Basis an den Ausgang des Leistungs-Schaittransistors
(I) angeschlossen ist.
2. Dynamische Strombegrenzungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leistungs-Schalttransistor
(1) und der Rückkopplungstransistor (2) vom gleichen Leitfähigkeitstyp sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Family
ID=11220866
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2640354A Expired DE2640354C2 (de) | 1975-09-10 | 1976-09-08 | Dynamische Strombegrenzungsschaltung |
Country Status (5)
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| DE (1) | DE2640354C2 (de) |
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| GB (1) | GB1510904A (de) |
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