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DE2553781A1 - Aus mehreren schichten bestehendes biegsames kaelteschutzmaterial - Google Patents

Aus mehreren schichten bestehendes biegsames kaelteschutzmaterial

Info

Publication number
DE2553781A1
DE2553781A1 DE19752553781 DE2553781A DE2553781A1 DE 2553781 A1 DE2553781 A1 DE 2553781A1 DE 19752553781 DE19752553781 DE 19752553781 DE 2553781 A DE2553781 A DE 2553781A DE 2553781 A1 DE2553781 A1 DE 2553781A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
insert
lining
cold protection
air chambers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752553781
Other languages
English (en)
Inventor
Roswitha Baumgartner
Hans Klein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19752553781 priority Critical patent/DE2553781A1/de
Publication of DE2553781A1 publication Critical patent/DE2553781A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06NWALL, FLOOR, OR LIKE COVERING MATERIALS, e.g. LINOLEUM, OILCLOTH, ARTIFICIAL LEATHER, ROOFING FELT, CONSISTING OF A FIBROUS WEB COATED WITH A LAYER OF MACROMOLECULAR MATERIAL; FLEXIBLE SHEET MATERIAL NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06N7/00Flexible sheet materials not otherwise provided for, e.g. textile threads, filaments, yarns or tow, glued on macromolecular material
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D31/00Materials specially adapted for outerwear
    • A41D31/04Materials specially adapted for outerwear characterised by special function or use
    • A41D31/10Impermeable to liquids, e.g. waterproof; Liquid-repellent
    • A41D31/102Waterproof and breathable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Multi-Layer Textile Fabrics (AREA)

Description

  • Aus mehreren Schichten bestehendes
  • biegsames Kälteschutzmaterial Die Erfindung betrifft ein aus mehreren Schichten bestehendes biegsames Kälteschutzmaterial insbesondere für Bekleidunstücke, mit einem luftdurchlassigen gewebten Oberstoff, einem gewebten Futterstoff und einer dazwischen angeordneten Schichteinlage, die mindestens aus einer, mit einer Watteschicht genadelten Metallfolie besteht.
  • Ein derartiges Kälteschutzmaterial ist bekannt. Es wird seit einigen Jahren zur Herstellung von Anoraks und dgl. verwendet.
  • Bei dem bekannten Material besteht die Schchteinlage aus einem Dreischichtstoff, nämlich einer mit Watte genadelten Aluminiumfolie und einem auf der freien Seite der Aluminiumfolie angeordneten und ebenfalls durch den Nadelvorgang mit der Aluminiumfolie verbundenen Vlies. Die Aluminiumfolie ist also beidseitig mit einer Fasermaterialschicht genadelt. Bei dem bekannten Kälteschutzmaterial war die Schichteinlage zwischen Oberstoff und Futterstoff so angeordnet, daß die Watte schicht dem Oberstoff und die Vlies schicht dem Futterstoff zugewandt lag. Das bekannte Kälteschutzmaterial hatte somit zwei Luftkammern, die durch die Schichteinlage voneinander getrennt waren.
  • Das bekannte Kälteschutzmaterial hat sich zur Herstellung von Anoraks gut bewährt, insbesondere im Hinblick auf eine bis dahin nicht erreichte Wärmeisolierung. Diese war nicht zuletzt auf die Verwendung einer Aluminiumfolie zurückzuführen. Gewisse Nachteile gegenüber herkömmlichen Wärmeschutzinaterialien nahm man demgegenüber in Kauf. Diese Nachteile bestanden darin, daß einmal das Bekleidungsstück, wenn es langere Zeit im Regenwetter getragen wurde, schnell naß wurde, wobei die Nässe schnell bis zum Futterstoff durchdrang. Weiterhin hat sich als Nachteil erwiesen, daß die Atmungsfähigkeit des Kälteschutzmaterials begrenzt war, was sich darin äußerte, daß auch bei trockenen Wetter die Körperfeuchtigkeit vom Futterstoff aufgenommen wurde und diesen durchfeuchtete. Dieser Nachteil geht ebenfalls auf die Aluminiumfolieneinlabe zurück. Schließlich hat sich weiterhin als Nachteil gezeigt, daß sich das Schichtmaterial in vielen Fällen nach längerem Gebrauch verzogen hatte, offenbar aufUund unterschiedlichen Dehnungen und Kontraktionen der Schichteinlage durch Feuchtlgkeitseinfluß und Wärmeanwendung.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, das bekannte Kälteschutzmaterial dahingehend weiter auszubilden, daß die beschriebenen Nachteile vermieden oder doch mindestens in ihren Auswirkungen erheblich reduziert werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen der Schichteinlage und dem Obers-toff zwei Luftkammern vorgesehen sind, die durch eine Einlage getrennt sind, welche aus einer aus Fasern aufgebauten Schicht, insbesondere einem Vlies besteht,und daß die Metallfolie der Schichteinlage dem Vlies und die Watte schicht dem Futterstoff zugewandt angeordnet sind.
  • Mit der Erfindung werden erhebliche Vorteile erzielt. Im Gegensatz zu dem bekannten Kälteschutzmaterial werden beim Kälteschutzmaterial gemäß der Erfindung drei Euftkalnrnern gebildet, indem zwischen Oberstoff und Futterstoff zwei Einlagen angeordnet sind. Die eine Einlage besteht aus einer dünnen Vliesschicht und die andere Einlage aus einer nit Watte genadelten Aluminiuinfolie. Wesentlich ist, daß die Wat-teschicht der Schichteinlage nicht dewj Oberstoff, sondern dem Futterstoff zugewandt ist, während die A3uminiunschicht auf der der Watteschicht abgewandten Seite unbedeckt ist, also ihr RefleKtionsvermögen voll entfalten kann. Dank dieser neuartigen Gestaltung werden in überraschender Weise die Nachteile des bekannten Kälteschutzmaterials weitestgehend vermieden. Die Erfahrung hat nämlich gezeigt, daß im unmittelbaren Vergleich zweier Anoraks, von denen der eine mit dem bekannten Schichtmaterial und der andere mit dem gemäß der Erfindung aufgebaut war, ersterer schon nach wenigen Stunden durch und durch naß war, während der Anorak mit dem erfindungsgemäßen Schichtinaterial noch eine absolut trockene Futterschicht aufwies. Andererseits zeigte sich ebenfalls im Vergleich, daß das erfindungsgemäße Schicht material in der Lage war, wesentlich mehr Körperfeuchtigkeit aufzunehmen, ohne daß der Futterstoff sich feucht anfühlte.
  • Die dem bisherigen Alu-Schichtstoff offenbar anhaf-tenden Nachteile werden somit vom erfindungsgemäßen Schichtstoff vermieden, ohne gleichzeitig einen Verlust der Vorteile hinsichtlich des Kälte schutzes in Kauf zu nehmen. Diese Vorteile werden erreicht, ohne daß höhere Kosten aufgewendet werden müßten.
  • Ein weiteres wichtiges Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Schicl-lte:i.nlage aus ei.ner, unregeline.ßige Schrulnpffnlton aufweisenden Netallfolie besteht. Während bei dem bekannten KNlteschntzstoff eine glatte, faltenlose Aluminiumfolie verwendet wird, benutzt die Erfindung eine, in einer Heißdampfatmosphäre geschrumpfte Schichteinlage, die nach dein Schrumpfvorgang eine unregelmäßige Schrumpffalten aufweisende Aluminiumfolie besitzt. Diese Aluminiumfolie ist im Gegensatz zu dem bekannten Schichtstoff nicht etwa glatt, sondern hat eher einen knitterigen Charakter. Diesem merkmal liegt die Überlegung zugrunde, daß die für den Schichtstoff verwendeten Schichten völlig unterschiedliche physikalische Eigenschaften haben und daß sie sich deshalb unter Feuchtigkeitseinfluß und unter Anwendung erhöhter Temperatur auch unterschiedlich verhalten müssen. Tatsächlich hat die Erfahrung gezeigt, daß das erfindungsge äße Schichtmaterial sich wie ein einheitlicher Schichtstoff ohne unterschiedliches Schrumpfen seiner Schichten verhält, so daß das unerwünschte Verziehen der einzelnen Schichten bei lingerem Gebrauch des Bekleidungsstückes vermieden wird.
  • Dank der Vorbehandlung der Schichteinlage in einem Schrumpftunnel, in welchem das Schichtmaterial eine Heißdampfatmosphare durchlauft, ninunt die Watte Feuchtigkeit auf, zieht sich zusammen und nimmt die genadelte Aluminiumfolie mit, so daß diese knitterig wird und teilweise sogar in Falten gelegt wird. Dieses vorgeschrumpfte Schichtmaterial wird erfindungsgemäß als Schichteinlage für das Kälteschutzmaterial verwendet. Nimmt nun die Watteschicht Feuchtigkeit nui, lo tritt dadurch kein Schrumpfen der Aluminiumfolie mehr ein, so daß eine relative Verschiebung der Schichten des Klteschutzmaterials auch nicht mehr erfolgt.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen bestehen darin, daß die Metallfolie aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung besteht und weiterhin darin, daß der Oberstoff an seiner, der Einlage zugewandten Innenseite mit einer Silikonschicht imprägniert ist.
  • Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher beschrieben.
  • Die einzige Figur zeigt einen Schnitt durch das neuartige Schichtmaterial zur Verwendung als Kälteschutzstoff zur Herstellung von Bekleidungsstücken, Schlafsäcken und dgl. Das Kälteschutzmaterial 10 besteht aus einem Oberstoff 11, einer darunter unter Bildung einer Luftkammer 12 angeordneten Einlage 13, einer zwischen der Einlage 13 unter Bildung einer weiteren Luftkammer 14 angeordneten Schichteinlage 15, sowie unter Bildung einer dritten Luftkammer 16 vorgesehenen Futterstoffachicht 17.
  • Der Oberstoff 11 ist zweischichtig und besteht aus einem wassergezogenen Polyamidgewebe 13 und einer auf dessen Innenseite aufgebrachten Silikonschicht 19. Der Oberstoff 11 hat daher noch eine genügende Atmungsfähigkeit mit ausreichendem Wassersperrvermögen.
  • Die zwischen dem Oberstoff 11 und der Schichteinlage 15 angeordnete Einla 13 besteht aus einer aus Fasern aufgebauten dünnen Schicht, insbesondere einem aus Pol-yesterfasern hergestellten Vlies, das ausreichend sprungelastisch, jedoch weich genug ist, damit das Obermaterial nicht starr wird. Die Stärke des Faservlieses beträgt ca. 0,1 mm.
  • Die Schichteinlage 15 besteht aus einer Watteschicht 20 und einer mit dieser Watte genadelten Aluminiumfolie 21.
  • Als Watte wird eine aus Polyesterfasern hergestellte ltuunststoffwatte bevorzugt. Die Verbindung zwischen Watte und Aluminiumfolie erfolgt durch einen an sich bekannten Nadelvorgang, also rein mechanisch, ohne jeden Klebstoff. Wattefasern dringen beim Nadeln in die Löcher der Aluminiumfolie und verhaken sich an dieser, so daß eine innige Verbindung erzielt wird. Durch die Nadellöcher der Aluminiumfolie ergibt sich eine ausreichende Atmungsfähigkeit des Schichtstoffes. Wie sich aus der Zeichnung ergibt, hat die Aluminiumfolie eine unregelmäßige knittrige Oberfläche. Diese Unregelmäßigkeit geht auf eine Vorbehandlung in einem Schrumpftunnel zurück, in welcher die Schichteinlage 15 eine He.Lßdampfatmosphäre durchläuft. Die Feuchtigkeit zieht dabei die PolyesterwatLe zusammen, wodurch es zu einen Knittern der Aluminiumfolie kommt, wobei sogar Abscimi t -te der Folie sich übereinanderlegen, so daß sog.
  • Schrumpffalten ents-tehen. Nach de;n Trocknen des Schichtmaterials gehen diese Schrumpffalten nicht oder jedenfalls nicht voll zurück und die knittrige Oberfläche bleibt. Während die Verarbeitung eines nicht derart vorbehandelten Schichtmaterials zu einem späteren Schrumpfen unter Wärmeanwendung und Feuchtigkeitseinfluß führt, hat das neuartige Schichtmaterial diesen Nachteil nicht. Der Vorteil ist darin zu sehen, daß ein relatives Verziehen der Schichten des Schichtmaterials auch nach lange Gebrauch eines Bekleidungsstückes, das aus dem dargestellten Schichtmaterial besteht, nicht zu beobach-ten ist.
  • Wird ein Bekleidungsstück, das den dargestellten Schichtaufbau hat, im Regenwetter verwende-t, so dringt die Feuchtigkeit von außen nicht bis an den inneren Futterstoff 17 durch. Dies beruht darauf, daß die den Oberstoff durchdringende Feuchtigkeit von zwei LuStkammern 12 und 14 aufgenommen werden kann und die dünne, dazwischen angeordnete Vlies schicht nicht in der Lage ist, sich mit Nasse vollzusaugen, wie es bei dei;j eingangs geschilderten bekannten ?4oterial die on dieser Stelle angeordnete Watteschicht tuL.
  • Weiterhin bildet die Aluminiumfolie eine natürlich Sperre gegen des weitere Eindringen der Nasse. Die Feucht:ibkeitströpfchen müssen durch die Löcher der Aluminiumfolie hindurchdiffundieren, was naturgemäß eine lange Zet beansprucht, so daß nur eine geringe Feuchtigkeitsmenge in die Watte schicht 20 eindringen kann und dort wahrend einer üblichen Aufenthaltsdauer des Trägers eines derartigen Bekleidungsstückes im Regenwetter gespeichert werden kann.
  • Der Futterstoff 17 bleibt somit trocken.
  • Bei dem bekannten Schichtstoff wird demgegenüber die den Oberstoff durchdringende reuchtigkeit direkt der Watte schicht zugeführt, die sich damit vollsaugen kann, wobei die in den Nadellöchern der Aluminiumfolie eingreifenden Wa-ttefasern als Dochte wirken, die die Feuchtigkeit unvergleichllch schneller als beim Gegenstand der vorliegenden Erfindung an die Innenseite der Schichteinlage führen. Da pro Zeiteinheit bei dem bekannten Schichtstoff wesentlich mehr Feuchtigkeit die Aluininiums chi cht durchdringt und diese größere Menge an Feuchtigkeit nicht auf der Innenseite der Schichteinlage gebunden werden kann, wird der Futterstoff im Gegensatz zu dem neuartigen Kälteschutzmaterial viel eher naß.
  • Umgekehrt wirkt aber die neuartige Anordnung der Schichtmaterialien zur Verhinderung des Feuchtwerdens des Futterstoffes durch Körperfeuchtigkeit, weil hier die Watteschicht, die dem Futterstoff benachbart liegt, ein ausreichendes Absorptionsvermögen aufweist, um diese Körperfeuchtlgkeit vorübergehend zu binden, ohne daß der Futterstoff selbst naß wird. Bei dem bekannten Schichtstoff ist dies deswegen nich-t möglich, weil die Körperfeuchtigkeit erst die Aluminiumschicht durchdringen müßte, um von der Watte gebunden zu werden. Natürlich wurde bei laufender Feuchtigkeitszufuhr in großem Ausmaß von der Futterstoffseite her die Watte schicht 20 naß werden und damit auch den Futterstoff 17 feucht werden lassen, doch tritt bei Gebrauch eines Bekleidungsstückes eine derart große Körperfeuchtigkeitszufuhr nicht auf, so daß hier das AUsorptionsvermögen der Watte völlig ausreicht, zumal die absorbierte Feuchte in der Wa-tteschicht durch Wasserdampfausgleich sofort wieder durch den Futterstoff nach innen abgegeben wird, wenn dort der Dampfgehalt geringer ist.
  • Zusamtnengefaßt läßt sich feststellen, daß der neuartige Kälteschutzs-toff eine sehr hohe Wärmeisolierung aufweist, aufgrund seiner besonderen Anordnung und Ausbildung der Schicht auch nach langem Gebrauch im Regenetter an der Innenseite nicht feucht wird und gleichwohl ein hohes Atmungsvermögen derart hat, daß die Entwicklung einer gewissen Körperfeuchtigkeit während des Tragens des Bekleidungsstückes durch den Futterstoff hindurch von einer Absorptionsschicht aufgenor.ìren und vorübergehend gebunden wird, so daß sich der Futterstoff nicht feucht anfühlt.
  • Nach längerem Gebrauch des Bekleidungsstückes und vielmalibein Waschen zeigt sich, daß kein Verziehen zwischen dem Oberstoff und den Innenschichten eintritt, die das Aussehen des Bekleidungsstückes verschlechtern würden.
  • L e e r s e i t e

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. Aus mehreren Schichten bestehendes biegsames Kälteschutzmaterial, insbesondere für Bekleidungsstücke, mit einem luftduichl.j ssi£ren gewebten Oberstoff, einem gewebten Futterstoff und einer dazwischen angeordneten Schichteinlage, die mindestens aus einer, mit einer Watteschicht genadelten Metallfolie besteht, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Schichteinlage (15) ulld dem Oberstoff (11) zwei Luftkammern (12, 14) vorgesehen sind, die durch eine Einlage (13) voneinander getrennt sind, welche aus einer aus Fasern aufgebauten Schicht, insbesondere einem Vlies besteht, und daß die Metallfolie (21) der Schicjfteinlage (15) dem Vlies (13) und die Watteschicht (20) dem Futterstoff (18) zugewandt angeordnet sind.
  2. 2. Kälteschutzmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichteinlage (15) aus einer, unregelmäßige Schrumpffalten aufweisenden Metallfolie (21) besteht.
  3. 3. Kälteschutzmaterial nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Schichteinlage (15) auf der der Watteschicht (20) gegenüberliegenden Seite der Aluminiumfolie (21) eine Oberfläche mit hohem Reflektionsvermögen aufweist.
  4. 4. Kälteschutzmaterial nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Netallfolie (21) aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung besteht.
  5. 5. Kälteschutzmaterial nach einem der Ansprüche 1 -4, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberstoff (11) an seiner, der Einlage (13) zugewandten Innenseite mit einer Silikonschicht (19) imprägniert ist.
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