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DE19740497C2 - Textiles Material für Bekleidungsstücke - Google Patents

Textiles Material für Bekleidungsstücke

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DE19740497C2
DE19740497C2 DE19740497A DE19740497A DE19740497C2 DE 19740497 C2 DE19740497 C2 DE 19740497C2 DE 19740497 A DE19740497 A DE 19740497A DE 19740497 A DE19740497 A DE 19740497A DE 19740497 C2 DE19740497 C2 DE 19740497C2
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Description

Die Erfindung betrifft im allgemeinen ein textiles Ma­ terial für Bekleidungsstücke mit Eigenschaften zur Auf­ nahme von Schweiß oder Feuchtigkeit und im besonderen textile Materialien für Bekleidungsstücke, die Eigen­ schaften zur Aufnahme von Schweiß oder Feuchtigkeit durch Unterschiede von kapillaren Charakteristiken zwi­ schen zwei in dem textilen Material enthaltenen Fasern aufweisen.
Gemäß dem bisherigen Stand der Technik ist es bekannt, zur Ermöglichung einer Aufnahme von Transpirationen ei­ nes Benutzers die Bekleidungsstücke vorzugsweise aus textilen Stoffen herzustellen, die natürliche Fasern wie Baumwolle, Seide oder Leinen enthalten, oder die durch eine Kombination von natürlichen und syntheti­ schen Fasern hergestellt sind. Derartige Bekleidungen können nicht mit hoher Geschwindigkeit Feuchtigkeit von der Haut wegleiten, da sie die Transpirationen von der Haut absorbieren. Derartige Bekleidungen zur Absorbie­ rung von Transpirationen benötigen eine gewisse Zeit­ spanne zur Verdunstung der Feuchtigkeit, so daß beim Benutzer ein kaltes und klammes Gefühl entsteht.
Ein textiles Material für Bekleidungsstücke, das aus unterschiedlichen Fasern zur Bereitstellung von Eigen­ schaften zur Feuchtigkeitsregulierung ausgebildet wird, ist bereits in der EP 0 777 978 A2 von Herrn Patrick Yeh vorgeschlagen worden, die am 11. Juni 1997 veröf­ fentlicht wurde. Es handelt sich dabei um ein aus un­ terschiedlichen Bestandteilen zusammengesetztes texti­ les Material, das in der Lage ist, Feuchtigkeit aus dem Bereich der Haut des Trägers wegzuleiten und die Feuch­ tigkeit von der der Haut zugewandten Seite des Be­ kleidungsstückes zur gegenüberliegenden Begrenzungs­ fläche zu transportieren. Das Bekleidungsstück bein­ haltet eine hautseitige Lage mit hohen dtex-Werten und eine äußere Lage, die Filamente mit relativ geringen dtex-Werten enthält, um die Transpiration und andere Körperflüssigkeiten aus dem Bereich der ersten Lage des Bekleidungsstückes wegzuleiten.
Das oben erwähnte textile Bekleidungsstück weist im Hinblick auf seine Eigenschaft jedoch die Begrenzung auf, daß der dtex-Wert der äußeren Lage geringer als derjenige der hautseitigen Lage gewählt sein muß. Hier­ aus resultiert, daß die Fähigkeit zur Ableitung der Feuchtigkeit proportional zum Verhältnis der dtex-Werte der hautseitigen Lage zur äußeren Lage ist. Mit anderen Worten, um die Fähigkeit zur Feuchtigkeitsverteilung zu verbessern, muß der Unterschied der Faserfeinheit zwi­ schen dem beiden Lagen gesteigert werden. Dieses hat allerdings zur Folge, daß durch die Reduzierung der dtex-Werte der äußeren Lage die Fähigkeiten zur Vertei­ lung und Ableitung der Feuchtigkeit verbessert werden können. Andererseits verschlechtern sich aber die Trag­ eigenschaften der textilen Bekleidungsstücke, so daß diese insbesondere nicht dafür geeignet sind, als Ar­ beitsbekleidung verwendet zu werden.
Auf der anderen Seite ist zu berücksichtigen, daß bei zunehmenden dtex-Werten der äußeren Lage im Hinblick auf die Tragfähigkeit der dtex-Wert der hautseitige La­ ge vergrößert werden sollte, um die Fähigkeit zur Feuchtigkeitsverteilung aufrechtzuerhalten, was zu rauhtexturierten hautseitigen Lagen führt.
Aus der EP 0 077 525 A2 ist es bereits bekannt, ein textiles Material mit guten schweißabsorbierenden Ei­ genschaften bereitzustellen, das eine äußere Schicht, eine zwischenliegende Gewebeschicht mit einer hohen Wasserabsorptionsfähigkeit und eine innere Gewebe­ schicht mit einer hohen Durchlässigkeit für Wasser auf­ weist. Die innere Gewebeschicht ist auf derjenigen Sei­ te der zwischenliegenden Gewebeschicht angeordnet, die gegenüberliegend zur äußeren Schicht angeordnet ist. Aufgrund der hohen wasserdurchlässigen Eigenschaften der inneren Gewebelage und aufgrund der geringen Auf­ nahmefähigkeit für Wasser dieser Schicht sowie aufgrund der hohen Wasseraufnahmefähigkeit der zwischenliegenden Gewebeschicht tritt der Effekt auf, daß Feuchtigkeit, die durch die innere Gewebeschicht hindurchgedrungen ist, in der zwischenliegenden Gewebeschicht kondensiert und absorbiert wird. Dies bedeutet, daß die Fähigkeit eines Transportes von Feuchtigkeit von einer Hautober­ fläche durch die innere Gewebeschicht und die zwischen­ liegende Gewebeschicht entsprechend dieser Veröffentli­ chung nicht aufgrund der Kapillareigenschaften die er­ sten Gewebeschichten und der zwischenliegenden Gewebe­ schicht entsprechend der vorliegenden Erfindung verur­ sacht wird. Der Feuchtigkeitstransport wird vielmehr aufgrund der Absorptionsfähigkeit der zwischenliegenden Gewebeschicht hervorgerufen, die durch Verwendung eines spezifizierten absorbierenden Materials verursacht ist.
Aus der US 4,733,546 A ist ein gestricktes textiles Mate­ rial bekannt, das eine mehrlagige Struktur aufweist und aus einem nichthygroskopischen faserförmigem Garn her­ gestellt ist, beispielsweise aus synthetischen Garn. In einer oberen Lage des textilen Stoffes ist der Abstand zwischen den Fasern des Garns geringer als in einer un­ teren Lage. Die Größe der Abstände zwischen den Fasern können durch die Feinheit der Fasern, die gestrickte Struktur bzw. durch den Garntyp in den jeweiligen Lagen vorgegeben werden. Der Feuchtigkeitstransport innerhalb dieses textilen Materials resultiett somit aus der Feinheit der Fasern, der verwendeten Stricktechnik so­ wie des verwendeten Garntyps, um die mehrlagige Struk­ tur auszubilden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein textiles Material zur Herstellung von Bekleidungsstücken derart bereitzustellen, daß sowohl eine hohe Aufnahmefähigkeit für Feuchtigkeit als auch ein hoher Tragekomfort unter­ stütz wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Hauptanspruches sowie des unabhängigen Nebenanspru­ ches gelöst.
Ein Gegenstand der Erfindung ist darin zu sehen, ein textiles Material mit feuchtigkeitsregulierenden Eigen­ schaften bereitzustellen, ohne Beschränkungen im Ver­ hältnis der dtex-Werte in Kauf nehmen zu müssen und gleichzeitig die Vorteile eines hohen Tragekomforts und einer angenehmen Texturierung bereitzustellen. Darüber hinaus kann der dtex-Wert der äußeren Lage durch Kon­ ditionierung derart erhöht werden, daß der Abstand zwi­ schen den Fasern der äußeren Lage vergrößert wird, um hierdurch die Belüftung und einen einfachen Aus­ trocknungseffekt zu unterstützen.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist darin zu se­ hen, ein textiles Material mit feuchtigkeitsre­ gulierenden Eigenschaften bereitzustellen, das eine An­ zahl von ersten Fasern und eine Anzahl von zweiten Fa­ sern aufweist, wobei mindestens die zweiten Fasern eine Anordnung zur Verbesserung der kapillaren Eigenschaften beinhalten. Um dieses zu gewährleisten, besitzen die zweiten Fasern eine stärkere Kapillarität. Die beiden Faserarten werden verwendet, um das textiles Material zur Verteilung der Feuchtigkeit bereitzustellen, wobei die ersten Fasern im wesentlichen auf der einen Seite des textilen Materials und die zweiten Fasern im we­ sentlichen auf der anderen Begrenzungsseite des texti­ len Materials angeordnet sind. Hieraus folgt, daß die Feuchtigkeit, die von den ersten Fasern absorbiert wird, in einfacher Weise durch die unterschiedliche Ka­ pillarität zu den zweiten Fasern überführt werden kann.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist darin zu se­ hen, ein textiles Material mit feuchtigkeitsre­ gulierenden Eigenschaften bereitzustellen, das durch Fasern mit Übertragungseigenschaften bezüglich von hy­ drophilen Beaufschlagungen ausgebildet ist.
Darüber hinaus besteht ein Gegenstand der Erfindung darin, ein textiles Material mit feuchtigkeitsre­ gulierenden Eigenschaften bereitzustellen, das aus syn­ thetischen Fasern, beispielsweise Fasern aus Polyester, Nylon oder Acryl ausgebildet ist.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung besteht darin, ein textiles Material mit feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften bereitzustellen, das aus mindestens einer Lage von Fasern hergestellt ist, die zur Verbesserung der Kapillarität Aushöhlungen aufweisen.
Weiterhin besteht ein Gegenstand der Erfindung darin, ein textiles Material mit feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften derart zu gestalten, daß eine Herstellung durch Stricken, Weben oder aus ungewebten Ausgangs­ produkten unterstützt wird.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist darin zu se­ hen, ein textiles Material mit feuchtigkeitsregulieren­ den Eigenschaften bereitzustellen, das durch regene­ rierte Fasern erzeugt ist.
Schließlich besteht ein Gegenstand der Erfindung darin, ein textiles Material mit feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften bereitzustellen, das eine Anzahl von er­ sten Fasern und einer Anzahl von zweiten Fasern ent­ hält, wobei die ersten Fasern eine Einrichtung zur Ver­ besserung der kapillaren Eigenschaften beinhaltet und bei der die zweiten Fasern ebenfalls eine Anordnung zur weiteren Verbesserung der Kapillarwirkung aufweisen. Die zweiten Fasern besitzen eine stärker ausgeprägte Kapillarität. Die beiden Fasern werden hergestellt, um das textile Material zur Verteilung und Ableitung der Feuchtigkeit bereitzustellen, wobei die ersten Fasern im wesentlichen im Bereich einer Oberfläche des texti­ len Materials und die zweiten Fasern im wesentlichen im Bereich einer anderen Oberfläche des textilen Materials angeordnet sind. Hieraus folgt, daß die Feuchtigkeit, die von den ersten Fasern absorbiert wird, in einfacher Weise aufgrund der unterschiedlichen kapillaren Eigen­ schaften zu den zweiten Fasern übertragen werden kann.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfin­ dung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1a bis 1c schematische Querschnitte durch die texti­ len Materialien gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2a bis 2b schematische Querschnitte durch einseitig gestrickte Strukturen des textilen Materi­ als gemäß der ersten und zweiten bevor­ zugten Ausführungsform der vorliegenden Er­ findung und
Fig. 2c bis 2d schematische Querschnittdarstellungen einer gewebten Struktur des textilen Materials gemäß einer dritten und vierten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Das textile Material zur Verteilung und Ableitung der Feuchtigkeit gemäß der vorliegenden Erfindung ist im wesentlichen aus zwei unterschiedlichen Schichten von Fasern ausgebildet. Die Fasern können synthetische Fa­ sern, regenerierte Fasern oder Mischungen der beiden genannten Faserarten sein. Die Bestandteile der synthe­ tischen Fasern sind ein oder mehrere Bestandteile aus­ gewählt aus der Gruppe von Polyester, Nylon oder Acryl. Die beiden Schichten von Fasern können zur Übertragung und Weiterleitung von hydrophilen Beeinflussungen vor­ gesehen sein.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1a wird angemerkt, daß die zweilagige Struktur gemäß Fig. 1a lediglich dafür vor­ gesehen ist, die hautseitige Lage und die äußere Lage zu veranschaulichen, wobei nicht die vollständige tat­ sächliche Struktur gemäß dem textilen Materials nach der Erfindung in allen Ausführungsformen wiedergegeben ist. Die erste Oberfläche 11 und somit die innere Lage (mit einer Oberfläche, die die Haut berührt), beinhal­ tet Fasern von geringer Kapillarität. Die zweite Lage 12, die der ersten Lage gegenüberliegt und somit die äußere Lage (mit einer Oberfläche, die nicht die Haut berührt), beinhaltet Fasern mit einer stärkeren Kapil­ larität. Hieraus folgt, daß die Transpirationen der Haut zunächst von der ersten Oberfläche 11 aufgenommen und dann durch die stärkere Kapillarität zur zweiten Lage 12 weitergeleitet werden können.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1b besteht das textile Mate­ rial mit feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Er­ findung aus einer Mehrzahl von ersten Fasern 13 und ei­ ner Mehrzahl von zweiten Fasern 14. Die überwiegende Anzahl von allen zweiten Fasern 14 beinhaltet eine An­ ordnung 15 mit vergrößerter Kapillarität. Die Anordnung 15 kann beispielsweise als Höhlung, Kräuselung, Stape­ lung, Öffnung, Schuppung bzw. Flockung oder spaltenar­ tig ausgebildet sein. Die Anordnung 15 kann durch eine gewichtsreduzierende Behandlung oder ein andere Verfah­ ren ausgebildet werden. Hieraus folgt, daß die Kapilla­ rität der Fasern 14 durch die Anordnung 15 derartig er­ höht wird, daß diese stärker als diejenigen der Fasern 13 ausgebildet ist, bei denen die Kapillarität nur durch die Abstände zwischen den Fasern hervorgerufen wird. Die Feuchtigkeit, die von den ersten Fasern 13 absorbiert wird, kann zu den zweiten Fasern 14 aufgrund der unterschiedlichen Kapillaritätseigenschaften über­ tragen werden.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1c besteht das textile Mate­ rial zur Feuchtigkeitsverteilung gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aus einer Anzahl von ersten Fasern 16 und einer Anzahl von zweiten Fasern 17. Die überwiegende Anzahl aller ersten Fasern 16 und die zweiten Fasern 17 beinhalten Anordnungen 18 und Anordnungen 19, welche die Kapilla­ rität verbessern. Die Anordnung 18 und die Anordnung 19 können zum Beispiel als Höhlung, Kräuselung, Stapelung, Öffnung, Schuppung bzw. Flockung oder spaltenartig aus­ gebildet sein. Die Anordnung 18 und die Anordnung 19 können zum Beispiel durch eine gewichtsreduzierende Be­ handlung oder ein anderes Verfahren ausgebildet werden. Die Anordnung 18 der ersten Fasern 16 und die Anordnung 19 der zweiten Fasern 17 können gleichartig oder unter­ schiedlich zueinander ausgebildet sein. Vorzugsweise wird die durch die Anordnung 19 verbesserte Kapillari­ tät der zweiten Fasern 17 stärker als diejenige der Fa­ sern 16 ausgebildet, bei denen die Kapillarität nur durch die Abstände zwischen den Fasern hervorgerufen wird. Dieses kann dadurch hervorgerufen werden, daß die zweiten Fasern 17 mit einer geringeren oder höheren Höhlung, Kräuselung, Stapelung, Öffnung, Schuppung bzw. Flockung oder spaltenartigen Gestaltung ausgebildet werden. Die Feuchtigkeit, die von den ersten Fasern 16 absorbiert wird, kann zu den zweiten Fasern 14 aufgrund der unterschiedlichen Kapillaritätseigenschaften über­ tragen werden.
Aus den obigen Ausführungen ergibt sich, daß das texti­ le Material zur Feuchtigkeitsregulierung eine hohe Wirksamkeit bei der Absorbierung der Feuchtigkeit von der Haut und der Übertragung der Feuchtigkeit zur äuße­ ren Lage aufweist, um die Feuchtigkeit ohne Be­ schränkungen des Verhältnisses der dtex-Werte zu ver­ teilen. Das Bekleidungsstück gemäß der vorliegenden Er­ findung läßt sich einfach und in wirksamer Weise zur Verteilung der Feuchtigkeit dadurch gestalten, daß die Kapillarität der beiden Faserarten unterschiedlich ist, wobei die Kapillarität der zweiten Fasern durch die ge­ wählte Anordnung größer als die der ersten Fasern ist, die durch deren Anordnung und/oder deren Abstände zwi­ schen den Fasern hervorgerufen wird. Hieraus ergibt sich, daß das textile Material gemäß der vorliegenden Erfindung derart hergestellt werden kann, daß es höhere dtex-werte der äußeren Lage und einen geringeren dtex- Wert der hautseitigen Lage aufweist. Ebenfalls ist es aber möglich, das textile Material derart zu gestalten, daß die äußere Lage einen geringeren dtex-Wert und die hautseitige Lage einen höheren dtex-Wert aufweist, oder daß das textile Material zwei Lagen mit gleichen dtex- Werten der Lagen besitzt.
Das in Fig. 1b veranschaulichte textile Material hat eine hervorragende Fähigkeit zur Verteilung von Feuch­ tigkeit aufgrund der Eigenschaft, daß die überwiegende Anzahl oder zumindest die meisten der zweiten Fasern Anordnungen aufweisen, die zur kapillaren Wirkung bei­ tragen. Darüber hinaus hat das Bekleidungsstück, das in Fig. 1c veranschaulicht ist, hervorragende Eigenschaf­ ten zur Ableitung und Verteilung von Feuchtigkeit und zur Absorption von Feuchtigkeit aus dem Bereich der Haut, da auch die ersten hautseitigen Fasern Anordnun­ gen aufweisen, die zur kapillaren Wirkung beitragen.
Das textile Material gemäß der vorliegenden Erfindung kann beispielsweise dadurch hergestellt werden, daß ein Strick- oder Webvorgang durchgeführt wird, um das tex­ tile Material mit einer ersten Lage von Fasern auszu­ bilden, die Anordnungen besitzen, die zur kapillaren Wirkung beitragen, oder daß ein anderes textiles Mate­ rial hergestellt wird, das zwei Lagen von Fasern auf­ weist, die jeweils Anordnungen besitzen, die jeweils zur Bereitstellung von unterschiedlichen kapillaren Wirkungen beitragen. Darüber hinaus kann das Be­ kleidungsstück gemäß der vorliegenden Erfindung unge­ webt durch Verklebung oder Ultraschallverschweißung hergestellt sein. Die folgenden Erläuterungen stellen eine weitere Veranschaulichung von Strick- oder Webvor­ gängen dar.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2a wird das textile Material gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung durch einen einseitigen Strickvorgang hergestellt, wobei zwei Garntypen verwendet werden. Eine Anzahl von ersten Fa­ sern 21 werden auf einer Oberfläche des textilen Mate­ rials angeordnet, die die erste Oberfläche darstellt. Eine Anzahl von zweiten Fasern 22 werden auf einer an­ deren Oberfläche des textilen Materials angeordnet, die die zweite Oberfläche bereitstellt. Die zweiten Fasern 22 beinhalten die Anordnungen, die einen Beitrag zur Kapillarität liefern. Die Kapillarität der zweiten Fa­ sern 22 ist größer als die Kapillarität der ersten Fa­ sern 21, die im wesentlichen durch die Abstände zwi­ schen den Fasern hervorgerufen wird. Hieraus ergibt sich, daß das textile Material gemäß der ersten Aus­ führungsform der vorliegenden Erfindung eine hervorra­ gende Eigenschaft zur Flüssigkeitsverteilung aufweist.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2b wird das textile Material gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Er­ findung durch einen einseitigen Strickvorgang herge­ stellt, wobei zwei Garntypen verwendet werden. Eine An­ zahl von ersten Fasern 23 werden auf einer Oberfläche des textilen Materials angeordnet, die die erste Ober­ fläche darstellt. Eine Anzahl von zweiten Fasern 24 werden auf einer anderen Oberfläche des textilen Mate­ rials angeordnet, die die zweite Oberfläche bereit­ stellt. Die ersten Fasern 23 beinhalten Anordnungen, die zur Kapillarität beitragen. Darüber hinaus bein­ halten die zweiten Fasern 24 Anordnungen, die zu einer stärkeren Kapillarität beitragen. Die Kapillarität der zweiten Fasern 24 ist größer als die Kapillarität der ersten Fasern 23, die durch deren Anordnung und die Ab­ stände zwischen den Fasern hervorgerufen wird. Hieraus ergibt sich, daß das Bekleidungsstück gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hervor­ ragende Eigenschaften zur Feuchtigkeitsverteilung auf­ weist.
Außer dem bereits erläuterten einseitigen Strickvorgang ist es auch möglich, das textile Material gemäß der vorliegenden Erfindung durch zweiseitige Strickvorgänge herzustellen, um die ersten und die zweiten Fasern im Bereich der ersten und zweiten Oberflächen anzuordnen.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2c wird das textile Material gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Er­ findung durch einen Webvorgang hergestellt. Eine Anzahl von ersten Fasern 25 wird auf einer Oberfläche des tex­ tilen Materials angeordnet, die die erste Oberfläche bereitstellt. Eine Anzahl von zweiten Fasern 26 wird auf einer anderen Oberfläche des textilen Materials an­ geordnet, die die zweite Oberfläche bereitstellt. Die zweiten Fasern 26 beinhalten Anordnungen, die zur Ka­ pillarität beitragen. Die Kapillarität der zweiten Fa­ sern 26 ist größer als die Kapillarität der ersten Fa­ sern 25, die im wesentlichen durch die Abstände zwi­ schen den Fasern hervorgerufen wird. Hieraus ergibt sich, daß das textile Material gemäß der dritten Aus­ führungsform der vorliegenden Erfindung eine hervorra­ gende Qualität im Hinblick auf die Feuchtigkeitsvertei­ lung aufweist.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2d wird das textile Material gemäß der vierten Ausführungsform der vorliegenden Er­ findung durch einen Webvorgang hergestellt. Eine Anzahl von ersten Fasern 27 wird auf einer ersten Oberfläche des textilen Materials angeordnet, die die erste Ober­ fläche bereitstellt. Eine Anzahl von zweiten Fasern 28 wird auf einer anderen Oberfläche des textilen Materi­ als angeordnet, die die zweite Oberfläche bereitstellt. Die ersten Fasern 27 beinhalten Anordnungen, die zur Kapillarität beitragen. Darüber hinaus beinhalten die zweiten Fasern 28 Anordnungen, die zu einer stärkeren Kapillarität beitragen. Die Kapillarität der zweiten Fasern 28 ist größer als die Kapillarität der ersten Fasern 27, die durch deren Anordnung und die Abstände zwischen den Fasern hervorgerufen wird. Hieraus ergibt sich, daß das textile Material gemäß der vierten Aus­ führungsform der vorliegenden Erfindung hervorragende Eigenschaften im Hinblick auf die Feuchtig­ keitsverteilung aufweist.
Zusätzlich zu den oben erläuterten Verfahren ist es ebenfalls möglich, das textile Material gemäß der vor­ liegenden Erfindung ohne Webvorgänge herzustellen oder andere Verfahren anzuwenden, bei denen gewährleistet ist, daß die Kapillarität der äußeren Lage stärker als die Kapillarität der hautseitigen Lage ausgebildet ist.
Aus den oben erläuterten Verfahren und Eigenschaften ergibt sich für den Fachmann, daß das textile Material zur Verteilung von Feuchtigkeit gemäß der vorliegenden Erfindung die folgenden Vorteile aufweist:
  • 1. Das textile Material gemäß der vorliegenden Erfin­ dung ist nicht auf bestimmte Verhältnisse der dtex­ werte begrenzt.
  • 2. Die Fasern der äußeren Lage müssen nicht derartig dünn ausgeführt sein, daß größere Abstände zur Un­ terstützung einer Ventilation erforderlich sind, um das textile Material schneller austrocknen zu las­ sen.
  • 3. Der dtex-Wert der Fasern in der hautseitigen Lage muß nicht größer als die Werte der Fasern der äuße­ ren Lage sein. Hieraus ergibt sich, daß die Fasern in der hautseitigen Lage als Fasern mit geringeren dtex-werten ausgebildet sein können, die sogar ge­ ringer als die dtex-werte der Fasern in der äußeren Lage sind, um ein ansprechendes und gut gestaltetes textiles Material herzustellen.
  • 4. Die Fasern der äußeren Lage können dicker ausgebil­ det sein, so daß das textile Material gemäß der vor­ liegenden Erfindung hervorragende Trageigenschaften aufweist.
Die Anordnungen zur Steigerung der Kapillarität der Fa­ sern können insbesondere durch spezielle Querschnitts­ gestaltungen der Fasern realisiert werden. Beispiels­ weise ist an Profilierungen in Längsrichtung der Fasern gedacht, die zu sternartigen Querschnittsgestaltungen führen. Die Profilierungen können geradlinig oder ver­ drillt verlaufen. Die Anzahl der Profilierungen ist va­ riabel, beispielsweise können entlang des Umfanges sechs oder zwölf Profilierungen angeordnet sein.
In der vorstehenden Beschreibung wurde die Erfindung lediglich beispielhaft und unter Bezugnahme auf bevor­ zugte Ausführungsformen erläutert. Es ergibt sich hier­ aus, daß die Erfindung nicht auf diese Aus­ führungsformen beschränkt ist. Darüber hinaus ist es möglich, unterschiedliche Abwandlungen und vergleichba­ re Anordnungen und Verfahren zu realisieren. Der Schutzbereich der nachfolgenden Ansprüche ist somit derart auszulegen, daß alle denkbaren Modifikationen und ähnliche Anordnungen und Verfahren mit umfaßt sind.

Claims (18)

1. Textiles Material für Bekleidungsstücke mit feuch­ tigkeitsregulierenden Eigenschaften, das eine Mehr­ zahl von ersten Fasern auf einer ersten Oberfläche des Bekleidungsstückes aufweist, und das mit einer Mehrzahl von zweiten Fasern auf einer zweiten Ober­ fläche des textilen Materials versehen ist, wobei die zweite Oberfläche des textilen Materials der er­ sten Oberfläche gegenüberliegt, dadurch gekennzeich­ net, daß die zweiten Fasern mindestens eine Anord­ nung zur Verbesserung der kapillaren Eigenschaften aufweisen, so daß die im Bereich der ersten Oberflä­ che absorbierte Flüssigkeit durch unterschiedliche kapillare Eigenschaften der ersten und zweiten Fa­ sern in den Bereich der zweiten Oberfläche weiter­ leitbar ist und daß die Anordnung unabhängig von der Feinheit der zweiten Fasern ist.
2. Textiles Material nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die ersten Fasern und die zweiten Fasern durch eine Behandlung mit hydrophilen Ei­ genschaften versehen sind.
3. Textiles Material nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Fasern als synthetische Fasern ausgebildet sind.
4. Textiles Material nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Fasern aus mindestens einem syn­ thetischen Material ausgebildet sind, das aus der Gruppe der Polyester, Nylon oder Acryl ausgewählt ist.
5. Textiles Material nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Anordnungen im Bereich der zwei­ ten Fasern als Höhlungen ausgebildet sind.
6. Textiles Material nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die ersten und zweiten Fasern durch einen Strickvorgang miteinander verbunden sind.
7. Textiles Material nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die ersten und zweiten Fasern durch einen Webvorgang miteinander verbunden sind.
8. Textiles Material nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die ersten und zweiten Fasern unge­ webt miteinander verbunden sind.
9. Textiles Material nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die ersten Fasern und die zweiten Fa­ sern als regenerierte Fasern ausgebildet sind.
10. Textiles Material für Bekleidungsstücke mit feuch­ tigkeitsregulierenden Eigenschaften, das eine An­ zahl von ersten Fasern im Bereich einer ersten Oberfläche des textilen Materials aufweist, wobei die ersten Fasern mindestens eine Anordnung zur Er­ höhung einer kapillaren Wirkung aufweisen und das eine Mehrzahl von zweiten Fasern im Bereich einer zweiten Oberfläche des textilen Materials aufweist, wobei die zweite Oberfläche der ersten Oberfläche des textilen Materials gegenüberliegt, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Anordnung der ersten Fasern unabhängig von einer Feinheit der ersten Fasern ist und daß die zweiten Fasern mindestens eine Anord­ nung aufweisen, die die Kapillarität verbessert, so daß die Feuchtigkeit, die im Bereich der ersten Oberfläche absorbiert wird, in dem Bereich der zweiten Oberfläche weiterleitbar ist und wobei die Anordnung der zweiten Fasern unabhängig von einer Feinheit der zweiten Fasern ist.
11. Textiles Material nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die ersten Fasern und die zweiten Fa­ sern durch eine Behandlung mit hydrophilen Eigen­ schaften versehen sind.
12. Textiles Material nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Fasern als synthetische Fasern ausgebildet sind.
13. Textiles Material nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Fasern aus mindestens einem syn­ thetischen Material ausgebildet sind, das aus der Gruppe der Polyester, Nylon oder Acryl ausgewählt ist.
14. Textiles Material nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Anordnungen im Bereich der zwei­ ten Fasern als Höhlungen ausgebildet sind.
15. Textiles Material nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die ersten und zweiten Fasern durch einen Strickvorgang miteinander verbunden sind.
16. Textiles Material nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die ersten und zweiten Fasern durch einen Webvorgang miteinander verbunden sind.
17. Textiles Material nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die ersten und zweiten Fasern unge­ webt miteinander verbunden sind.
18. Textiles Material nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die ersten Fasern und die zweiten Fa­ sern als regenerierte Fasern ausgebildet sind.
DE19740497A 1996-09-16 1997-09-15 Textiles Material für Bekleidungsstücke Expired - Fee Related DE19740497C2 (de)

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