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DE2552359B2 - Belichtungswertanzeigeeinrichtung mit einer Digitalanzeige für einen gemessenen oder eingestellten Belichtungswert - Google Patents

Belichtungswertanzeigeeinrichtung mit einer Digitalanzeige für einen gemessenen oder eingestellten Belichtungswert

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Publication number
DE2552359B2
DE2552359B2 DE2552359A DE2552359A DE2552359B2 DE 2552359 B2 DE2552359 B2 DE 2552359B2 DE 2552359 A DE2552359 A DE 2552359A DE 2552359 A DE2552359 A DE 2552359A DE 2552359 B2 DE2552359 B2 DE 2552359B2
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DE
Germany
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value
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apex
circuit
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Granted
Application number
DE2552359A
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English (en)
Other versions
DE2552359A1 (de
DE2552359C3 (de
Inventor
Masahiro Tokio Kawasaki
Katsuhiko Kawagoe Saitama Nomura
Tetsuji Saitama Shono
Naoyuki Urawa Saitama Uno
Fumio Omiya Saitama Urano
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Pentax Corp
Original Assignee
Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd filed Critical Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd
Publication of DE2552359A1 publication Critical patent/DE2552359A1/de
Publication of DE2552359B2 publication Critical patent/DE2552359B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2552359C3 publication Critical patent/DE2552359C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies
    • G03B17/06Bodies with exposure meters or other indicators built into body but not connected to other camera members
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/18Signals indicating condition of a camera member or suitability of light
    • G03B17/20Signals indicating condition of a camera member or suitability of light visible in viewfinder

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Indication In Cameras, And Counting Of Exposures (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Belichtungswertanzeigeeinrichtung mit einer Digitalanzeige für den APEX-Wert eines gemessenen oder eingestellten Belichtungsparameters.
Die einzelnen APEX-Werte der Belichtungsparameter stehen durch die bekannte APEX-Gleichung
Ev = By + Jy — A ν "+" IV
zueinander in Beziehung, worin
Bvden APEX-Wert für die Beleuchtungsstärke, S,,den APEX-Wert für die Filmempfindlichkeit, Avden APEX-Wert für die Blendenzahl, Γν die APEX-Zahl für die Belichtungszeit, Ev die APEX-Zahl für den Belichtungswert darstellen.
Es ist allgemein bekannt, bei Kameras den Av- oder Tv-Wert mit Hilfe einer Analogmeßeinrichtung anzuzeigen. Es ist weniger üblich, jedoch bereits bekannt, den Wert Ev mit Hilfe einer Analoganzeige anzuzeigen. Erst kürzlich wurden auch die Digitalanzeigen verwandt, um an einer Kamera die Werte An Tv und/oder Ev anzuzeigen. Obgleich derartige Anzeigen sehr nützlich sind, weisen sie den Nachteil auf, daß sie nur immer ganzzahlige Werte und keine Zwischenwerte anzeigen.
Einige dieser Systeme verwenden jeweils eine Anzeige der Art, daß die Digitalanzeige bei jeder ganzzahligen Zu- oder Abnahme um ± 1 des Wertes En Av oder Tv um eine Anzeigeeinheit erhöht wird. Ein solches Anzeigesystem ermöglicht jedoch nicht eine genaue Anzeige des tatsächlich vorliegenden Wertes.
In der US-PS 39 09 137 ist ein sehr komplexes System beschrieben, bei dem Analog/Digital-Wandler mit einer Digital/Analog-Rückkopplung vorgesehen sind, um eine Digitalanzeige der jeweiligen Werte in einer speziellen Kombination von APEX-Werten von Belichtungsparametern und zusätzlich eine Anzeige von Bruchteilen dieser Einheiten anzuzeigen. Der gemäß dieser Patentschrift digital angezeigte Wert ist der Wert Bv — Tv.
Der vorliegenden Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, eine Belichtungswertanzeigeeinrichtung der eingangs erwähnten Art anzugeben, mit der in einfacher Weise die Größe des APEX-Wertes eines Belichtungsparameters auch in Bruchteilen einer APEX-Einheit angezeigt werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch eine bei Abruf ein in seiner zeitlichen Länge der Größe eines APEX-Wertes proportionales Signal erzeugende elektronische Schaltung, durch einen Taktimpulsgeber mit einer solchen Frequenz, daß K-Taktimpulse während des einer APEX-Einheit entsprechenden Zeitabschnittes erzeugt werden, wobei K eine ganze Zahl und größer als 1 ist, durch ein Verknüpfungsglied, mit dessen Eingängen die elektronische Schaltung und der Taktimpulsgeber verbunden sind, durch eine erste, mit dem Ausgang des Verknüpfungsgliedes verbundene Zähleinrichtung zur Weitergabe jeweils eines Zählimpulses nach Kempfan-
genen Taktimpulsen und mit entsprechend den einzelnen Zählstufen mit Signalen beaufschlagbaren Ausgängen, durch eine zweite Zähleinrichtung, deren Ausgang mit der Digitalanzeige verbunden ist, und durch mehrere mit den Ausgängen der Zählstufen verbundene, jeweils Vielfache eines bestimmten Bruchteils einer APEX-Einheit anzeigende Anzeigeeinrichtungen.
Diese Anzeige bringt den Vorteil mit sich, daß der APEX-Wert des jeweils angezeigten Belichtungsparameters wesentlich genauer angezeigt werden kann und daß die Anzeige in Bruchteilen einer APEX-Einheit unmittelbar erfaßbar ist. Es können hierbei auch zwei Gruppen von zusätzlichen Anzeigeeinrichtungen neben der Digitalanzeige etwa auf verschiedenen Seiten der Digitalanzeige oder über und unter die Digitalanzeige vorgesehen werden, von denen die eine Gruppe etwa einen Bruchteil eines APEX-Wertes angibt, der zu dem Digital angezeigten APEX-Wert hinzuaddiert werden soll, während eine Anzeige der anderen Gruppe etwa einen Bruchteil eines APEX-Wertes bedeutet, der von dem angezeigten Digital-APEX-Wert abgezogen werden soll.
Als Belichtungsparameter können an sich alle APEX-Werte Bn Sn Av, Tv oder Ev angezeigt werden. Normalerweise werden jedoch lediglich die Werte En Tvoder A v angezeigt.
Es ist bekannt, daß der APEX-Belichtungswert Ev gewöhnlich auch als BY bezeichnet wird, wenn Sv = 5 ist.
Mit der Digital-Anzeigevorrichtung können auch die bisher gewöhnlich verwendeten nominellen Werte, z. B. 0,1,2... 16 für die Blendenzahl oder z. B. 1,1/2, Ua, Vb ... Viooo für die Belichtungszeit sofort angezeigt werden.
Im folgenden soll die Erfindung näher anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert werden. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Vorderansicht der Anordnung zwischen dem Bildfenster und einer Belichtungswertanzeigeeinrichtung, die man sieht, wenn man in den Sucher einer Kamera mit der erfindungsgemäßen Belichtungswertanzeigeeinrichtung schaut,
F i g. 2 eine leicht abgeänderte Ausführungsform von der in F i g. 1 gezeigten Anordnung,
Fig.3 ein Blockdiagramm einer Ausführungsform einer elektrischen Schaltung und
Fig.4(a) und 4(b) Teile der in Fig.3 gezeigten Schaltung in detaillierter Form.
In F i g. 1 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei welchem die Blendenzahl in Form von Ziffern mit einer Genauigkeit von V3 Av angezeigt wird. In F i g. 1 sind ein Sucherrahmen 1, ein digitales Hauptanzeigeelement 2 und Zusatzanzeigeelemente 3 und 4 dargestellt. Die nominellen Werte der Blendenzahl werden von dem Hauptanzeigeelement angezeigt. Wenn der anzuzeigende Wert 13V3 ist, wird »13« durch das Hauptanzeigeelement 2 angezeigt und »V3« wird durch Beleuchtung des Zusatzanzeigeelements 3 angezeigt. Wenn der Wert des angezeigten Belichtungsparameters (im vorliegenden Fall die Blendenzahl) 132/3 beträgt, wird »13« durch das Hauptanzeigeelement 2 und »2/3« durch Beleuchtung der Zusatzanzeigeelemente 3 und 4 angezeigt.
In Fig. 2 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei welcher die Belichtungszeit mit einer Genauigkeit von '/3 einer Einheit von Tv erfolgt. Es sind ein Sucherrahmen 11, ein digitales Hauptanzeigeelement 11 und Zusatzanzeigeelement 13,14,15,16 dargestellt.
Wenn der anzuzeigende Wert '/250 beträgt, wird »250« durch das digitale Hauptanzeigeelement 12 angezeigt. Wenn der Wert oben '/3 in Richtung des nächsten nominellen Beiichtungswertes (auf der 7>Ska-Ia) verschoben ist, d. h., nach '/500 wird »250« durch das Hauptanzeigeelement 12 angezeigt und das Zusatzanzeigeelement 13 wird ebenfalls beleuchtet. Wenn der Wert in Richtung auf V500 um 2/> einer Einheit von Tv verschoben ist, werden die Zusatzanzeigeelemente 13 und 14 beleuchtet.
Die unterhalb des Hauptanzeigeelements 12 angeordneten Zusatzanzeigeelemente 15 und 16 sind für die
ίο Anzeige von Werten vorgesehen, welche um V3 bzw. 2Ii einer Einheit T1, unterhalb des durch das Hauptanzeigeelement angezeigten Wertes liegen. Wenn der Wert z.B. um '/3 in Richtung auf V125 liegt, wird das Zusatzanzeigeelement 15 beleuchtet. Wenn der Wert um 2/3 in Richtung auf '/125 liegt, werden die Zusatzanzeigeelemente 15 und 16 beleuchtet Für das beschriebene Beispiel wird angenommen, daß der nominelle Wert im Hauptanzeigeelement 12 gleich 250 ist.
2u Wie oben beschrieben ist, weist die Vorrichtung eine kleine Anzahl von Zusatzanzeigeelementen auf, um eine Anzeige höherer Präzision zu erzielen. Dies ermöglicht es einem Photographen, die genauen Werte eines Belichtungsparameters in einer leicht zu lesenden Form
_>> zuerkennen.
Eine Ausführungsform einer Schaltung, welche die Anzeige bewirkt, wird im nachfolgenden unter Bezugnahme auf die F i g. 3 und 4 beschrieben.
In Fig.3 ist eine photometrische Schaltung 21
jo gezeigt, deren Einzelheiten so ausgebildet sein können, wie es durch die Schaltung 101 in Fig.4a gezeigt ist. Eine Konstantstromquelle 101a und ein Kondensator 101c sind in Reihe mit einer Spannungsquelle + Vcc geschaltet. Ein Knotenpunkt 101 ei zwischen der
i> Konstantstromquelle 101a und dem Kondensator 101c ist mit dem invertierenden Eingang eines Vergleichers iOig, der von einem Operationsverstärker gebildet wird, verbunden. Der Knotenpunkt zwischen einer aus mehreren Elementen zusammengesetzten Photozelle
4i) lOle und einem Widerstand 101£ die ebenfalls in Reihe mit der Spannungsquelle geschaltet sind, ist mit dem nicht invertierenden Eingang des Vergleichers 101g· verbunden. Darüber hinaus ist ein Auslöseschalter 101 b gezeigt.
Eine in F i g. 3 gezeigte Impulseinleitungsschaltung 22 kann aus einer Schaltung 102 bestehen, wie sie in Fig.4b gezeigt ist. In Fig.4b ist ein Knotenpunkt zwischen den Widerständen 102b und 102c, die in Reihe mit der Spannungsquelle + Vcc angeordnet sind, mit einem invertierenden Eingang eines Vergleichers 102c/, der von einem Operationsverstärker gebildet wird, verbunden. Eine Klemme 102a ist mit dem nichtinvertierenden Eingang des Vergleichers 102a verbunden. Die Klemme 102a der Impulseinleitungsschaltung ist außerdem mit dem Knotenpunkt 101c/der photometrischen Schaltung verbunden.
Eine UND-Schaltung 24 steht mit den Ausgängen der photometrischen Schaltung 21, der Impulseinleitungsschaltung 22 und einer Impulsquelle, z. B. einem
ω) Multivibrator 23, in Verbindung. Ein Ternär-Zähler bzw. 3 :1-Untersetzer 25 ist vorgesehen und außerdem ein ODER-Verknüpfungsglied 26, welches jeden Bitausganj des 3 : 1-Untersetzers 25 aufnimmt. Zusatzanzeigeeinrichtungen 27 und 28 stehen jeweils mit den Ausgängen des 3 : 1-Untersetzers 25 und dem ODER-Verknüpfungsglied 26 in Verbindung. Das System weist darüber hinaus einen Dezimal-Zähler bzw. 10 :1-Untersetzer 29, einen Dekoder 30 zur Steuerung einer
7-Segment-Anzeigeeinrichtung 31, einen Binär-Zähler 32, eine Anzeigeeinrichtung 33 zur Anzeige der Zahl»1« und eine Rückstellschaltung 34 zur Rückstellung des Ternär-Zählers 25, des Dezimal-Zählers 29 und des Binär-Zählers 32 auf.
Mit dem beschriebenen Aufbau arbeitet die Einrichtung wie folgt: Das Licht empfangende Element 101 e in der photometrischen Schaltung 21 ist eine Photozelle, und der Strom /Ί durch die Photozelle 101 e proportional zu dem Betrag Bv der APEX-Anzeige der Beleuchtungsstärke eines Gegenstandes. Die Beziehung zwischen dem Strom i\ und dem Wert S1,der APEX-Anzeige kann folgendermaßen dargestellt werden:
h = Ό +· '2
(D
wobei /o der Strom durch die Photozelle 101 e bei By = 0 = ßvo und h eine proportionale Konstante ist. Wenn der Kondensator 101c die Kapazität Q, die Konstantstromquelle 101a den Stromwert k und der Widerstand 101/" den Widerstandswert R\ hat, ist die Zeit ti zwischen der öffnung des Schalters 101Z? und der Erzeugung eines Nullausgangs auf der Leitung 101Λ durch folgende Gleichung bestimmt:
(2)
il)
In der Impulseinleitungsschaltung 102 hat der Widerstand 102c einen Wert R] und der Widerstand 102b einen Wert gleich demjenigen der Photozelle 101 e bei S.o. Demgemäß ist die Zeit r2 zwischen der öffnung j-, des Schalters 1016 und dem Zeitpunkt, an welchem am Ausgang 102e eine 1 (Quellenspannung) steht, durch folgende Beziehung gegeben:
(3)
Es wird angemerkt, daß folgende Bedingungen vorliegen, wenn die Spannung angelegt und der Schalter 101 bgeöffnet wird:
a) Die Spannung an dem nichtinvertierenden Eingang des Vergleichers lOljrist R\i\, die Spannung an dem invertierenden Eingang ist Null, und der Ausgang des Vergleichers lOl^ist hoch (hier als 1 definiert);
b) die Spannung an dem invertierenden Eingang des Vergleichers 102c/ ist R\b, die Spannung an dem nichtinvertierenden Eingang ist Null, und der Ausgang des Vergleichers 102c/ ist niedrig (hier als Null definiert).
Zur Zeit fj, wenn die Spannung am Knotenpunkt 101c/ gleich /?i/o ist, geht der Ausgang 102eauf 1 über.ZurZeit ii, wenn die Spannung am Knotenpunkt 101c/ R\i\ ist, h() geht der Ausgang 101 h auf 0 über. Daraus geht hervor, daß die Ausgänge von den Schaltungen 21 und 22, die auf die UND-Schaltung 24 gegeben werden, beide 1 sind für eine Zeil ίο, die gleich der Differenz zwischen Λ und h ist. Daher gilt: hi
In - Ί
" - C: <■«■) ■
(B1.)
(4) Da der Wert
eine Konstante ist, kann Gleichung (4) folgcndcrmaßci geschrieben werden:
1« =
10 Somit ist klar, daß die Zeit, in welcher da UND-Verknüpfungsglied 24 geschlossen ist, um Impuls« von der Impulsquelle 23 passieren zu lassen, direk proportional zu der S^Größe ist. Wenn die Periode de Impulsquelle 23 '/3 K\ beträgt, ist die Anzahl N vor Impulsen, die durch das UND-Verknüpfungsglied 2· zum Ternär-Zähler 25 geliefert werden, durch folgend Gleichung gegeben:
20 N = 3 · (B1.).
Eine Rückstellschaltung 34 wird eingestellt, mn di< Zähler 25, 29 und 32 synchron mit der Schließung de Schalters 101 b zurückzustellen, so daß alle Zähler siel vor der öffnung des Schalters 101 b für eine neuf Zählperiode im Nullzustand befinden.
Der Zähler 25 empfängt für jede Einheit von S, dre Impulse (er empfängt anders ausgedrückt einen Impul für jede '/3-Einheit von Bv), und er erzeugt bei jeden dritten Eingangsimpuls einen Ausgangsimpuls. De Zähler 29 empfängt einen Eingangsimpuls für jeweil; eine ganze Einheit von Bv und sorgt für einer Ausgangsimpuls bei jedem zehnten Eingangsimpuls, un< der Zähler 32 empfängt einen Eingangsimpuls, wenn dei Wert von S1 oberhalb von 10 liegt. Die den Zählern 2! und 32 zugeführten Impulszahlen Λ/'und Λ/''sind jeweils in den nachfolgenden Gleichungen bestimmt:
N' = S,.,
TV" = BJW.
Die Anzeigeeinrichtung 33 zeigt entweder eine »1 oder »0« an, entsprechend der Zählung im Zähler 32 Die Anzeigeeinrichtung 31 ist eine herkömmlich( 7-Segment-Anzeigeeinrichtung, z. B. mit sieben Leucht diodensegmenten od. dgl., und der Dekoder 30 ist ei herkömmlicher Dekoder/Segment-Treiber zur Deko dierung der Binärwerte 0 bis 9 im Zähler 29 un Anregung von ausgewählten Segmenten, um den in Zähler 29 vorhandenen Wert als Dezimalziffer anzuzei gen. Die Anzeigeeinrichtungen 27 und 28 könne einfache Beleuchtungseinrichtungen sein, welche be Anregung beleuchtet werden. Die Anzeigeeinrichtun 27 wird beleuchtet, wenn der Binärwert im Zähler 2; entweder 10 oder 01 ist, und die Anzeigeeinrichtung 21 wird beleuchtet, wenn der Binärwert im Zähler 25 10 is (der Zähler 25 erreicht nicht den Binärwert 11, da er nu ein Ternär-Zähler ist, der die drei Werte 00,01,10 zäh und dann zurückgestellt wird).
Somit ist klar, daß die Anzeigeeinrichtungen di ß^Größe mit einer Genauigkeit von '/3 einer Einhe der SrGröße anzeigen, wobei für eine Dezimal-Anzc ge der nominellen S^Größe und für eine weiten Anzeige von zusätzlichen V3- und 2/3-Bruchteilen eine ß^Einheit in Richtung der nächsten nominellei ß.'Größe gesorgt ist. Tabelle 1 gibt die Bezichun; zwischen den S^Größen und den Anzeigeeinrichtung«: wieder.
8
Tabelle I ο zeigt an, daß die Zusatzanzeigeeinrichtung einge
schaltet ist.
w' 33 3I 2tl 27 Wie aus Tabelle 1 hervorgeht, können die Ä^Größen
durch die Hauptanzeigeeinrichtungen 33 und 31 und die ■"> Zwischenwerte '/3 und Vi durch die Zusatzanzeigeeinrichtungen 28 und 27 angezeigt werden.
Aus dem vorgehenden geht hervor, daß die Größe
() eines Belichtungsparameters nicht nur mit großer
Genauigkeit in Form von Ziffern angegeben werden κι kann, sondern daß es außerdem möglich ist, sofort visuell wahrzunehmen, wenn die erforderlichen Kameraeinstellungen leicht von den auf dem Hauptanzeigeteil ο angezeigten Werten abweichen und eine Korrektur der
ο ο Einstellung vorgenommen werden sollte.
r>
0 0 ()
'/J
2Ai
1 0 I
I1Ai 0 1
I2A. 0 1
2 0 2
15 1 5
151Ai 1 5
152Ai 1 5
16 1 6
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Belichtungswertanzeigeeinrichtung mit einer Digitalanzeige für den APEX-Wert eines gemesse- -, nen oder eingestellten Belichtungsparameters, g e kennzeichnet durch eine bei Abruf ein in seiner zeitlichen Länge der Größe eines APEX-Wertes proportionales Signal erzeugende elektronische Schaltung (21, 22; 101, 102) durch einen Taktimpulsgeber (23) mit einer solchen Frequenz, daß /C-Taktimpulse während des einer APEX-Einheit entsprechenden Zeitabschnittes erzeugt werden, wobei K eine ganze Zahl und größer als 1 ist, durch ein Verknüpfungsglied (24), mit dessen Eingängen die elektronische Schaltung (21, 22) und der Taktimpulsgeber (23) verbunden sind, durch eine erste, mit dem Ausgang des Verknüpfungsgliedes (24) verbundene Zähleinrichtung (25) zur Weitergabe jeweils eines Zählimpulses nach K empfangenen Taktimpulsen und mit entsprechend den einzelnen Zählstufen mit Signalen beaufschlagbaren Ausgängen, durch eine zweite Zähleinrichtung (29, 32), deren Ausgang mit der Digitalanzeige (31, 33) verbunden ist, und durch mehrere mit den Ausgängen der Zählstufen verbundene, jeweils Vielfache eines bestimmten Bruchteils einer APEX-Einheit anzeigende Anzeigeeinrichtungen (27,28).
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß K - 1 Anzeigeeinrichtungen (27, 28)
vorgesehen sind, die jeweils steigende-^--tel-Bruch-
teile einer APEX-Einheit anzeigen.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Schaltung eine Photoleiter-Schaltungseinrichtung (101) zur Erzeugung einer von der Größe der Beleuchtungsstärke Bv abhängigen Spannung, eine Schaltungseinrichtung (102£>, 102c) zur Erzeugung einer festen Spannung, die gleich derjenigen ist, die durch die Photoleiter-Schaltungseinrichtung bei Bv = 0 erzeugt wird, eine Schaltungseinrichtung (101a, \Q\c) zur Erzeugung einer linear ansteigenden Spannung und eine Vergleichereinrichtung (101& 102a) aufweist, die auf die drei Schaltungseinrichtungen zur Erzeugung eines Tor-Signals anspricht, das eine Dauer gleich der Zeit hat, die die linear ansteigende Spannung benötigt, um sich zwischen der von der Beleuchtungsstärke abhängigen Spannung und der festen Spannung zu verändern.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Zähleinrichtung aus einem K: 1-Untersetzer (25) besteht, der auf die von dem Taktimpulsgeber kommenden Impulse anspricht, um von 0 bis K — 1 zu zählen und jeweils bei der Rückführung von K — 1 auf 0 einen Oberlaufimpuls an die zweite Zähleinrichtung (29, 32) abgibt.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Zähleinrichtung (29,32) aus einem 10 :1-Untersetzer (29) sowie einem nachgeschalteten Binärzähler (32) besteht.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß K = 3 ist, daß die erste Zähleinrichtung (25) aus einem binären Zähler mit der Binärfolge 00, 01, 10 besteht und daß eine Verbindung zwischen der höchsten Bit-Zählstellung und einer ersten Anzeigeeinrichtung (28) zur Erleuchtung der Anzeigeeinrichtung, wenn der Binärwert 10 vorliegt, und ein ODER-Verknüpfungsglied mit Eingängen von der höchsten und der niedrigsten Bit-Zählstellung vorgesehen sind, dessen Ausgang mit einer zweiten Anzeigeeinrichtung (27) verbunden ist, zur Erleuchtung dieser zweiten Anzeigeeinrichtung, wenn sich der Binärzähler (25) entweder in der Bit-Stellung 10 oder 01 befindet.
DE2552359A 1974-11-22 1975-11-21 Belichtungswertanzeigeeinrichtung mit einer Digitalanzeige für einen gemessenen oder eingestellten Belichtungswert Expired DE2552359C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1974141766U JPS557931Y2 (de) 1974-11-22 1974-11-22

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2552359A1 DE2552359A1 (de) 1976-05-26
DE2552359B2 true DE2552359B2 (de) 1978-04-06
DE2552359C3 DE2552359C3 (de) 1978-12-07

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2552359A Expired DE2552359C3 (de) 1974-11-22 1975-11-21 Belichtungswertanzeigeeinrichtung mit einer Digitalanzeige für einen gemessenen oder eingestellten Belichtungswert

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US (1) US4135795A (de)
JP (1) JPS557931Y2 (de)
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