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DE2552082C2 - Kontrollvorrichtung für die Wasserqualität - Google Patents

Kontrollvorrichtung für die Wasserqualität

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Publication number
DE2552082C2
DE2552082C2 DE19752552082 DE2552082A DE2552082C2 DE 2552082 C2 DE2552082 C2 DE 2552082C2 DE 19752552082 DE19752552082 DE 19752552082 DE 2552082 A DE2552082 A DE 2552082A DE 2552082 C2 DE2552082 C2 DE 2552082C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
pool
control device
flow
basin
Prior art date
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Expired
Application number
DE19752552082
Other languages
English (en)
Other versions
DE2552082B1 (de
Inventor
Anmelder Erteilte Patente gleich
Original Assignee
Bleek, Walter, 4400 Münster
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bleek, Walter, 4400 Münster filed Critical Bleek, Walter, 4400 Münster
Priority to DE19752552082 priority Critical patent/DE2552082C2/de
Publication of DE2552082B1 publication Critical patent/DE2552082B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2552082C2 publication Critical patent/DE2552082C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K63/00Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
    • A01K63/003Aquaria; Terraria
    • A01K63/006Accessories for aquaria or terraria
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K63/00Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
    • A01K63/10Cleaning bottoms or walls of ponds or receptacles
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/18Water
    • G01N33/186Water using one or more living organisms, e.g. a fish

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontrollvorrichtung für die Wasserqualität von Gewässern, mit einem von dem zu kontrollierenden Wasser durchströmten, aquariumartigen, mit Wassertieren besetzten Becken.
Beispielsweise in der DT-OS 21 64 702 oder 23 62 084 werden Testeinrichtungen der vorstehend gekennzeichneten Art beschrieben, bei welcher das Testwasser das Testbecken in einer im wesentlichen horizontalen Strömung durchströmt. Grundprinzip der bekannten Verfahren ist, daß sich gesunde Fische positiv rheotaktisch gegen eine gebotene Strömung einstellen, gewollten Wasserspiegel des Überlaufes im eigentlichen Fischbecken fluchtet.
In Fließrichtung des Wassers gesehen, ist an dem dem Einlauf gegenüberliegenden Ende des Beckens ein Überlauf angeordnet, der mit der Leitung in Verbindung steht, wobei der Überlauf mit einem auf die Größe der Wassertiere abgestellten Schutzsieb versehen ist.
Durch diese Maßnahme wird ein Lebensraum für
Wassertiere geschaffen, wobei dieser Lebensraum, d. h. das eigentliche Becken, kontinuierlich von dem zu kontrollierenden Wasser durchströmt wird. Das Wasser wird aufgrund der bestimmten Auswahl der Lage und Richtung der Einströmöffnungen gleichmäßig über die gesamte Breite des Beckens verteilt, Sedimente ausspulen und aufgrund des angeordneten Überlaufes gezwungen, auch über die Höhe des Beckeis gesehen anzusteigen, so daß damit der gesamte Beckeninhalt stets von dem zu kontrollierenden V/asser durchströmt wird Unmittelbar hinter der Prallwand und über den Einströmöffnungen entsteht eine für die eingesetzten Wassertiere notwendige Ruhezone. Die in dem Becken lebenden Wassertiere, beispielsweise Fische od. dg!., reagieren auf die Wasserqualität, wobei unterschiedliehe Fischarten und unterschiedliche Wassertierarten in das Becken eingesetzt werden können, die unterschiedlich auf Wasserbelastungen und thermische Beanspruchungen reagieren, so daß bereits kleinste Wasserverschmutzungen schnell festgestellt werden können, ohne daß langwierige Laboruntersuchungen notwendig sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen erläutert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 schaubildlich ein Becken gemäß der Erfindung, F i g. 2 einen Schnitt gemäß der Linie 2-2 in F i g. 1, F i g. 3 einen Schnitt gemäß der Linie 3-3 in F i g. 1,
Fig.4 ein Schaltschema für das erfindungsgemäße Becken.
In den Zeichnungen ist allgemein mit 1 ein Becken bezeichnet, das durch einen Boden 2, vier Seitenwände 3,4,5 und 6 gebildet wird und einen Deckel 7 aufweist, der, wie dies bei 8 verdeutlicht ist, über Plomben verschließbar an den Stirnwänden 4 und 5 gehalten ist.
Das zu kontrollierende Wasser wird dem Becken 1 über eine Leitung 9 zugeführt, in die, wie dies die F i g. 4 verdeutlicht, ein Ventil 10 eingeschaltet ist, das die Leitung 9 mit einer By-pass-Leitung 11 verbindet, die wiederum über ein Ventil 12 in die Abflußleitung 9a führt. Über die Ventile 10 und 12 wird die Leitung 9 bzw. 9a aber auch mit einer Leitung 13 verbunden, die mittig durch das eigentliche Becken 1 führt, wie dies deutlicher die F i g. 2 und 3 zeigen.
Die Leitung 13 weist dabei im Bereich ihres Einflusses in das Becken eine Ausflußöffnung 14 auf, die am Boden eines Steigrohres 15 angeordnet ist. Quer über die Breite des Beckens erstreckt sich eine Prallwand 16, die im Bereich ihrer Bodenseite mit Einströmöffnungen 17 ausgerüstet ist. Wie dies die Pfeile in F i g. 3 verdeutlichen, sind die Einströmöffnungen 17 in einer horizontalen, gegenüber der Längsachse des Beckens schräg gestellt angeordnet, und zwar beginnend von 5° gegenüber dieser Längsachse bis 40°, wobei bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel in F i g. 3 die Aufeinanderfolge dieser Schrägstellungen derart ist, daß zuerst die Schrägstellung 5° beträgt, dann 20°, dann 40°, dann wieder 20°, dann wieder 40° und schließlich 5C.
Zusätzlich zu dieser Querstellung gegenüber der 6c Längsachse des Beckens sind die Einströmöffnungen 17 aber auch gegenüber der Horizontalen geneigt, wobei der Neigungswinkel der gleiche wie der in F i g. 3 erläuterte Winkel ist, so daß jede Öffnung sowohl beispielsweise um 5° gegenüber der Horizontalen wie auch um 5° gegenüber der Längsachse des Beckens geneigt ist.
In Fig.2 ist ein die Leitung 13 verschließender Schieber mit 18 bezeichnet, wobei die jeweilige Stellung des Schiebers durch eine Arretierung 19 eingestellt werden kann.
An dem dem Einlauf gegenüberliegenden Ende des Beckens ist ein Überlauf 20 vorgesehen, der eine Siebabdeckung 21 aufweist, deren Sieböffnungen der Größe der in dem Becken zu haltenden Wassertiere angepaßt ist, so daß ein Ausfließen der Wassertiere durch den Überlauf 20 verhindert werden kann. Der Überlauf 20 mündet in die Abflußleitung 9a.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung ist wie folgt. Befindet sich der Schieber 18 in der in Fig. 2 dargestellten Stellung, ist die Leitung 13 voll verschlossen, so daß das von der Leitung 9 einströmende Wasser gezwungen wird, über die Ausflußöffnung 14 im Steigrohr 15 hochzusteigen und dann den zwischen der Beckenwand 5 und der Prallwand 16 vorhandenen Raum auszufüllen. Von hier aus fließt das Wasser durch die Einströmöffnungen 17 in das eigentliche Becken, in dem die Wassertiere leben. Aufgrund der bestimmten Ausrichtung der Einströmöffnungen wird eine gleichmäßige Verteilung des Wassers über das gesamte Becken erreicht und das Wasser fließt dann über den Überlauf 20 nach Durchströmen des Siebes 21 in die Abflußleitung 9a. Es ist hierbei möglich, durch entsprechende Stellung des Schiebers 18 nur ein Teil des einströmenden Wassers durch die Ausflußöffnung in das Becken zu führen, und durch entsprechende Betätigung der Ventile 10 und 12 ist es auch möglich, das Becken vollkommen vom Wasserzulauf abzuschließen.
An der Beckenwand 5 können Halterungen 22 für Meß- oder Alarmsonden angebracht werden, wobei die erforderlichen Durchgangsöffnungen im kleineren Dekkelteil, die für die Beschickung dieser Sonden erforderlich sind, aus Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellt sind.
In Fig. 1 ist weiterhin mit 23 eine kleine Futieröffnung bezeichnet, die die Möglichkeit gibt, die im Becken befindlichen Tiere zu füttern.
Außerdem besteht die Möglichkeit (die in der Zeichnung nicht dargestellt ist), die Einströmöffnungen 17 und den Überlauf 20 zu verschließen, so daß Reinigungsarbeiten am Becken ausgeführt werden können.
Da wenigstens eine der Seitenwände des Beckens, beispielsweise die Wände 3 und 6, durchsichtig sind, kann jederzeit das Verhalten der Tiere im Becken von außen kontrolliert werden, ohne daß sich Zugang zum Becken verschafft werden muß.
Selbstverständlich ist es auch möglich, anstelle der dargestellten Durchflußleitung 13 eine andere Anordnung der Leitung zu schaffen. So kann beispielsweise sogar ganz auf die Durchflußleitung 13 verzichtet werden, da eine Umleitung des Wassers ohne Durchströmen des eigentlichen Beckens, beispielsweise über die Ventile 10 und 12, möglich ist.
Dies sind jedoch Abänderungen, die innerhalb des Rahmens der Erfindung liegen und durch die die Erfindung, die in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, nicht verlassen wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Kontrollvorrichtung für die Wasserqualität vor« Gewässern, mit einem von dem zu ku 'Herenden Wasser durchströmten, aquariumartig mit Wassertieren besetzten Becken, gekennzeichnet durch eine an der Einlaufseite des Beckens angeordnete, über die gesamte 3eckenbreite und Beckenhöhe reichende Prallwand (16), die an ihrer Bodenseite Einströmöffnungen (17) für das in den die Wassertiere enthaltenden Raum einfließende Wasser aufweist, deren Achsen gegenüber der horizontalen Ebene unterschiedlich nach unten geneigt und gegenüber der Längsachse des Beckens unterschiedlich ausgerichtet sind.
2. Kontrollvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserzulauf mittels einer geschlossenen Leitung (13) im Bereich des Bodens des Beckens durch das Becken geführt wird, wobei die Leitung einlaufseitig vor der Prallwand (16) eine Ausflußöffnung (14) aufweist und durch einen in Fließrichtung des Wassers hinter der Ausflußöffnung (14) angeordneten Schieber (18) verschließbar ist.
3. Kontrollvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Ausflußöffnung (14) ein Steigrohr (15) anschließt, dessen Oberseite mit dem gewollten Wasserspiegel im eigentlichen Becken fluchtet.
4. Kontrollvorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 3, gekennzeichnet durch einen in Fließrichtung des Wassers gesehen an dem dem Einlauf gegenbei toxischen Schäden jedoch in einem frühen Stadium der Manifestation diese aktive Bewegungs- und Gleichgewichtskoordinatior. verlieren. Sie werden abgetrieben und kommen dann bei den beiden bekannten Einrichtungen mit den entsprechenden Meßfühlern in Kontakt, die das Verhalten der Fische autzeigen.
Es ist bekannt, daß bei dem ständigen Zulauf des Wassers Schäden für die Testfische durch die meist starke Wasserbewegung ausgeschlossen sein müssen.
,ο Bei den Testbecken hat man diese natürlichen Bedingungen für die Fische dadurch zu erreichen versucht, daß eine vertikale, die Fische kaum beunruhigende Strömung mit der allein für die Erkenntnis des gestörten Verhaltens notwendigen horizontalen
Strömung abwechseln. Durch die vertikale Strömung werden aber Feststoffe, die im Wasser enthalten sind oder durch die Testtiere produziert werden, entgegen ihrer natürlichen Ablagerung stets wieder angehoben und verunreinigungen damit in einem unnatürlichen Maß das Wasser, in welchem sich die eigentlichen Fische aufhalten sollen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die vorstehend gekennzeichnete Einrichtung dahingehend zu verbessern, daß trotz ständiger Durchströmung des Beckens innerhalb des Beckens Ruheräume und
Rjhezonen für die Fische geschaffen werden, wobei gleichzeitig für einen ausreichenden Abtransport der
Sinkstoffe Sorge getragen wird.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird
jo gelöst durch eine an der Einlaufseite des Beckens angeordnete, über die gesamte Beckenbreite und Beckenhöhe reichende Prallwand, die an ihrer Bodenseite Einströmöffnungen für das in den die Wassertiere enthaltenden Raum einfließende Wasser aufweist, deren
überliegenden Ende des Beckens angeordneten
Überlauf (20), der mit der Leitung (13) in Verbindung 35 Achsen gegenüber der horizontalen Ebene unterschiedsteht, lieh nach unten geneigt und gegenüber der Längsachse
des Beckens unterschiedlich ausgerichtet sind.
Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß unmittelbar oberhalb der Einströmöffnungen ein Ruheraum geschaffen wird, der von den Fischen von Zeit zu Zeit aufgesucht wird, wie das praktische Versuche mit dem Testbecken ergeben haben, wobei weiterhin die Strömung so geführt ist, daß sie in einem normalen Verhalten für den Abtransport der sich ablagernden Sinkstoffe Rechnung trägt, wobei diese Ablagerung teilweise sogar" dadurch verhindert wird, daß die Strömung diese Sinkstoffe sofort mit wegführt, d. h. das Strömungsverhalten im eigentlichen Testraum des Beckens ist nahezu identisch mit dem Strömungsverhalten innerhalb eines Flusses oder Bachbettes.
Eine bevorzugte konstruktive Ausführungsform des • erfindungsgemäßen Beckens sieht vor, daß der Wasserzulauf mittels einer geschlossenen Leitung im Bereich des Bodens des Beckens durch das Becken geführt wird, wobei die Leitung einlaufseitig vor der Prallwand eine Ausflußöffnung aufweist und durch einen in Fließrichtung des Wassers hinter der Ausflußöffnung angeordneten Schieber verschließbar ist. Hierbei wird vorzugsweise so vorgegangen, daß sich an die Ausflußöffnung ein Steigrohr anschließt, dessen Oberseite mit dem
5. Kontrollvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Überlauf (20) mit einem auf die Größe der Wassertiere abgestellten Schutzsieb (21) versehen ist.
6. Kontrollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Spritz- und Sprudelschutz oberhalb der Mündung des Steigrohres (15).
7. Kontrollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einströmöffnungen (17) und die Verbindung zwischen dem Überlauf (20) und der Leitung (13) verschließbar sind.
8. Kontrollvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigungen und Querrichtungen der Einströmöffnungen zwischen 5° und 40° variieren (F ig. 3).
DE19752552082 1975-11-20 1975-11-20 Kontrollvorrichtung für die Wasserqualität Expired DE2552082C2 (de)

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FR2539511B1 (fr) * 1983-01-14 1986-02-28 Marseille Sa Eaux Dispositif biodetecteur a courant lineaire associe a un detecteur de fortes turbidites pour le controle de la pollution des eaux
FR2573875B1 (fr) * 1984-11-23 1987-01-16 Marseille Eaux Procedes et dispositifs pour detecter la pollution de l'eau
DE4110877C1 (en) * 1991-04-04 1992-08-06 Kurt Kerren Kunststofftechnik Gmbh & Co. Kg, 4060 Viersen, De Continuous monitoring of pollutant concn. in water ways - by measuring activity of live small crustaceans of Daphnia magna which generate pulses as they pass photoelectric cell

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DE2552082B1 (de) 1977-04-14

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