DE2551855C3 - Vorrichtung zum Schutz eines Spleißes für mehrere Kabelenden - Google Patents
Vorrichtung zum Schutz eines Spleißes für mehrere KabelendenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schutz eines Spleißes für mehrere Kabelenden mit zwei mit
ihren Öffnungen ineinandersteckbaren, topfar'.igen Büchsen, die einen mit Dichtungsmasse gefüllten
Spleißraum schützend umschließen, in den die Kabelenden durch die Stirnseile einer Büchse eingeführt sind.
Es ist eine Vorrichtung dieser Art bekannt (US-PS 35 97 528), bei der die Büchse mit den verspleißten
Kabelendcn über die zweite topfartige Büchse geschoben wird, während gleichzeitig der Kabelspleiß in die
flüssige Dichtungsmasse eintaucht, die vor dem Herstellen der Verbindung in die gegenüberstehende
Büchse eingeführt wurde. Da nur der Kabclspleiß in die Dichtungsmasse eingepreßt wird, wird nur wenig
Dichtungsmasse verdrängt und es ist keine Gewähr dafür gegeben, daß die Dichtungsmasse auch den
Bereich zwischen dem Spleiß und den Öffnungen in der Stirnplatte der kabelseitigen Büchse dicht ausfüllt.
Außerdem werden die Spleißteile und die in der kabelseitigen Hülse liegenden Kabelenden beim Einpressen
in die normalerweise verhältnismäßig steife Dichtungsmasse nicht geführt, so daß sie leicht
umknicken können und die Gefahr besteht, daß sich in der Dichtungsmasse Lunker bilden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Schutz eines Spleißes zu schaffen, bei der eine
Verformung oder ein Verrutschen des Spleißes während der Montage der Topfmuffe weitgehend verhindert
wird und bei der sichergestellt ist, daß die Dichtungsmasse alle Hohlräume der Vorrichtung vollständig
ausfüllt und die Drahtenden und den Spleiß dicht anliegend umschließt.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß die kabelseitige Büchse von der der Kabeleinführungsseite
gegenüberstehenden Büchse umgeben ist, welche mit der Dichtungsmasse vorgefüllt ist und in die
die kabelseitige Büchse eintaucht.
Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß der Spleiß und die Drahtenden von der sie umgebenden Hülsenwandung
beim Zusammenbau der Vorrichtung sicher gehalten werden und nicht mit der die Dichtungsmasse
enthaltenden zweiten Büchse in Berührung kommen. Da nicht nur der Kabelspleiß, sondern auch die kabelseitige
Büchse mit in die in der anderen Büchse angeordnete Dichtungsmasse eintaucht, wird eine ausreichende
Menge an Dichtungsmasse verdrängt und beim Zusammenbau in der Hülse ein hoher Druck erzeugt,
welcher die Dichtungsmasse fest gegen die in der kabelseiligen Hülse befindlichen Kabelendcn und den
Kabelspleiß preßt und die Dichtungsmasse alle Hohlräume, insbesondere auch die Ringspalte zwischen den
Kabelenden und den Öffnungen im Deckel der kabelseitigen Hülse, sau ausfüllen läßt,
ίο Besonders zweckmäßig ist es, wenn hinter der Kappe
der kabelseitigen Hülse eine Klemme zum Zusammcnklemmen der Kabelenden angeordnet ist, die zweckmäßig
aus zwei U-förmigen Teilen bestehen kann. Eine solche Klemme trägt in hohem Maße /ur Stabilität des
Spleißes beim Montieren und Einpressen in die Dicnlungsmasse bei. Die Kabelenden können sieh dann
beim Zusammenbau der Vorrichtung weder in Axialrichtung verschieben noch können sie an der Kappenwand
seitlich abknicken.
Nach ihrem Zusammenbau schützt die erfindungsgemäße Vorrichtung den gesamten Spleiß gegen das
Eindringen von Feuchtigkeit und verhindert, daß auf die Kabel ausgeübte Zugkräfte auf den Spleiß selbst
übertragen werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und
den Zeichnungen. Es zeigt
Fig. 1 eine Kabelspleiß-Schulzvorrichtung nach der
Erfindung mit zwei miteinander versplcißlen Kabeln in
Ji) einer auseinandergezogenen, perspektivischen Darstellung,
Fig. 2 die feuchtigkeitsdichte Schulzvorrichtung nach der Erfindung in zusammengebautem Zustand in
perspektivischer Darstellung,
Fig. 3 die Schutzvorrichtung nach Fig. 2 in einem Längsschnitt nach Linie 3-3 der F i g. 2,
Fig.4 den Gegenstand der Fig. I in einem Teilquerschnitt nach Linie 5-5 und
Fig. 5 die bei der Schutzvorrichtung verwendete
•in Klemme in einer auseinandergezogenen, perspektivischen
Darstellung.
In den Zeichnungen isl ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Schutzvorrichtung nach der Erfindung
dargestellt. Die in den Fig. 1. 2 und 3 dargestellte
Ί) Schutzvorrichtung besteht aus einer Kappe 10, einer
Klemme 11, einem Spleiß oder einer Lötstelle 12, einer zylindrischen Hülse 13 und einer topfförmigen Büchse
14, die mit einem Klumpen Dichtungsmasse 15 vorgefüllt ist. Die Schutzvorrichtung wird derart
r>o zusammengebaut, daß zunächst die Kabel 16 durch
Öffnungen in der Kappe 10 hindurchgesteckl und ihre einzelnen Leitungsdrähte mit geeigneten Verbindungsmitteln zusammengespleißt werden, um einen Spleiß
herzustellen, der in den Fig. 1 und 3 mit 12 bezeichnet
ist. Dann wird die Klemme 11 im Abstand von den Kabelenden 16 um diese gelegt, welche die Kabelenden
16 fest miteinander verbindet. Dann wird die zylindrische Hülse 13 über den Spleiß 12 und die Klemme 11
gestreift und an der Kappe 10 befestigt, so daß eine
μ topfförmige Büchse entsteht, welche die Kabelenden 16
und den Spleiß 12 schützend umschließt.
Die ganze, aus Kappe, Spleiß und Hülse bestehende Vorrichtung wird dann teleskopartig in den Dichtungsmittelklumpen
gedrückt, der sich in der zweiten,
f>5 topfförmigen Büchse 14 befindet.
In F i g. 4 ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Kappe 10 dargestellt. Diese Kappe 10 hat Winkeldichtungen 20, die aus biegsamem Material bestehen, so daß
die Kappe Kabel 16 verschiedener Größe aufnehmen kann. Die Kappe 10 hat außerdem einen Stirnrand 22,
der einen axial verlaufenden Ringkanal 24 begrenzt, welcher das eine Ende der zylindrischen Hülse 13 und
den Rand am offenen Ende der iopfförmigen Büchse 14 aufnimmt. Auf der einen Umfangsfläche des Ringkanales
24 sind Radialnuten 25 und 26 angeordnet In der Mitte der Kappe 10 befindet sich ein Knopf 27, der dazu
dient, die Klemme 11 im Abstand von der inneren Stirnfläche der Kappe 10 zu halten und zu gewährleisten,
daß aas Dichtungsmittel alle Hohlräume der Schutzvorrichtung ausfüllt Die Kappe 10 besteht
vorzugsweise aus Polyvinylchlorid.
Die Klemme 11 dient zum Herstellen des elektrischen
Kontaktes zwischen den Schutzschirmen 28 der Kabel 16 und auch zur mechanischen Befestigung der Kabel
aneinander, wobei ein hoher Anpreßdruck auf die Kabel ausgeübt wird. Wie aus Fig. 5 hervorgeht, besteht die
Klemme 11 aus zwei U-förmigen Teilen 30, von denen jedes auf jedem Schenkel zwei V-förmige Kerben 32
aufweist. Diese Kerben nehmen die Kabelenden auf und Ihre V-Form ermöglicht die Anpassung an verschiedene
Kabeldurchmesser.
Wie in F i g. 3 gezeigt, werden die Teile 30 der Klemme durch einen Bolzen mit Mutter 34 in
zusammengebautem Zustand zusammengehalten. Sie können sich um zwei Achsen drehen, wodurch die
Klemme sowohl die Ummantelung als auch die Abschirmung 28 oder den Isolicrmantel des Kabels 16
fest umgreifen kann.
Die zylindrische Hülse 13 ist an beiden Enden offen und an einem Ende mit einer Lippe 36 versehen. Sie
besteht vorzugsweise aus gegossenem oder gepreßtem Polyäthylen. Obgleich die Kappe und die Hülse
vorzugsweise getrennt voneinander hergestellt werden, ist es natürlich auch möglich, sie als einstückige Büchse
auszubilden.
Die topfförmige Büchse 14 hat ein offenes Ende mit einer am offener Rand angcfo rintcn Lippe 38. Sie ist mit
einer bestimmten Menge eines Dichtungsmittels 15 vorgefüllt und besteht vorzugsweise aus geformtem
Polyäthylen.
Das Dichtungsmittel 15 ist vorzugsweise ein Silikonfett oder eine natürliche Vaseline. Es kann jedoch auch
eine andere geeignete Substanz sein, die mit Wasser nicht mischbar ist und sich nicht absetzt, sondern
während der normalen Gebrauchsdauer des Spleißes fließfähig bleibt.
Es wurde auch gefunden, daß eine amorphe Zusammensetzung von Kaliumcarbonat oder von
feingemahlener Kreide in ausreichendem Maße nicht mit Wasser mischbar ist und als Dichtungsmittel
gebraucht werden kann. Mit Isoliermittel getränktes Kalziumcarbonat ist unter den Warenzeichen
>/Prolex-E« und »Protexulant« im Handel. Ein geeignetes
Dichtungsmittel auf Vaselinebasis mit nicht geschmolzenem Polyäthylen wird unter dem Warenzeichen
»Jel-Pak« von G. F. C. Engineering Corporation, Los
Angeles (U.S.A.) in den Handel gebracht.
Die Schutzvorrichtung nach der Erfindung wird derart zusammengebaut, daß Gierst die Kabel 16 durch
die Winkeldichtungen 20 dt; Kappe 10 geschoben und
die einzelnen Leitungsdrähte der Kabelenden mit bekannten Verbindunjsteilen zusammengespleißt werden,
um den Spleiß 12 zu bilden. Die Kabel werden dann in der Klemme 11 eingeklemmt, indem sie in die
V-förmigen Kerben 32 der Teile 30 eingelegt und Bolzen und Mutter 34 fest zusammengezogen werden
Die aus Kappe, Kabeln und Klemme bestehende Einrichtung wird dann in die zylindrische Hülse so weit
eingeschoben, bis die Lippe 36 der Hülse 13 in die Nute 25 der Kappe 10 eingreift. Die so gebildete topfförmige
iu Hülse mit dem Spleiß und der Spleißbefesiigung wird
dann teleskopartig in die topfförmige Hülse 14 eingepreßt, die das Dichtungsmittel 15 enthält. Hierbei
verhindert die Hülse 13, daß das von dem Kabelspleiß 12 und der Klemme 11 verdrängte Dichtungsmittel über
die Seilen der iopfförmigen Hülse 14 überläuft. Etwas Fei; kann natürlich auch gelegentlich durch die
Winkeldichtungen aus» der Vorrichtung herausgedrückt werden.
Besonders wichtig ist es, daß die Hülse 13 auch eine -H Verschiebung und ein Voneinanderlösen der zahlreichen
flexiblen Leitungsdrähte und der ihnen zugeordneten Klemmen verhindert, wenn diese in das steife
Dichtungsmittel 15 eingepreßt werden. Die Hülse 13 verhindert auch, daß die Drähte und Drahtklemmen
über den Rand der iopfförmigen Hülse nach außen gedrückt werden. >
Sobald der Spleiß in das Dichtungsmittel eingetaucht
ist, umgibt dieses den Spleiß und füllt alle Hohlräume aus, wobei es den Spleiß und die mit dem Spleiß
in zusammenhängenden Kabelenden mit Dichtmittel vollständig einkapselt. Der auf der Kappe 10 angeordnete
Knopf 27 verhindert, daß die Klemme 11 von dem steifen Dichtungsmitlel gegen die Kappe 10 gedrückt
wird. Außerdem kann das Dichtungsmittel um die J1J Klemme herumfließen und diese vollständig in Dichlungsmiiiel
einbetten. Das Ganze wird so weil in die topfförmige Hülse 14 hineingedrückt, bis die Hülse 13
auf ihrer ganzen Länge in der ihr gegenüberstehenden Hülse 14 steckt und koaxial zu dieser angeordnet ist und
■ι» bis die Lippe 38 der topfförmigen Hülse 14 in die Nute
26 der Kappe 10 eingreift. Danach wird ein zweckmäßig U-förmiger Bügel 40 über die Hülse 14 geschoben, der
diese sicher an der Kappe 10 befestigt. Die Kappe 10 kann jedoch auf die Hülse 14 auch aufgeschraubt oder
·)■> an dieser auf andere Weise befestigt werden.
Die so entstehende Umschließung stellt für den Kabelspleiß eine hochwirksame, wasserdichte Dichtung
dar. Sie kann sofort in unterirdischer Umgebung oder in einer ähnlichen feuchten Umgebung eingesetzt werden.
5« Obgleich die Erfindung in Verbindung mit Telefonkabeln
erläutert wurde, ist doch erkennbar, daß sie noch viele andere Anwendungsgebiete hat und vorteilhaft bei
Kabeln verschiedenster Art und Größe verwendet werden kann. Die Erfindung ist auch verwendbar zum
Isolieren von Spleißen, bei denen mehr als zwei Kabel zusammengefaßt sind. Hierbei können die Kabelenden
Draht- und Blechklemmen aufweisen oder lediglich miteinander verdrillt sein. Ferner ist es möglich, die
Spleißstelle zu verlöten oder die einzelnen Drähte, fao Fasern oder Fäden miteinander zu verschweißen oder
auf irgendeine andere Weise miteinander zu verbinden, ohne daß hierdurch der Rahmen der Erfindung
überschritten wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Schutz eines Spleißes für mehrere Kabelenden mit zwei mit ihren Öffnungen
ineinandersteckbaren, topfartigen Büchsen, die einen mit Dichtungsmasse gefüllten Spleißraum
schützend umschließen, in den die Kabelenden durch die Stirnseite einer Büchse eingeführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die kabelseitige
Büchse (13, 10) von der der Kabeleinführungsseite gegenüberstehenden Büchse (14) umgeben ist,
welche mii der Dichtungsmasse (15) vorgefüllt ist, in die die kabelseitige Büchse (13,10) eintaucht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Kappe (10) der kabelseiligen
Hülse eine Klemme (11) zum Zusammenklemmen der Kabelenden (16) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemme (11) aus zwei
U-förmigen Teilen (30) besteht.
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