DE2551797A1 - Mit ladungsuebertragung arbeitender speicher - Google Patents
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Description
Filed: 18 November 1974
RCA Corporation, New York, N.Y. (V.St.A.)
Die vorliegende Erfindung betrifft einen mit Ladungsübertragung
arbeitenden Speicher gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Wieviel Information in einer vorgegebenen Fläche eines mit Ladungsübertragung arbeitenden, ladungsgekoppelte Einrichtungen
enthaltenden Speicher für Serien-Parallel-Serienbetrieb gespeichert werden kann, hängt unter anderem davon ab, wie groß
der von Mitte zu Mitte gerechnete Mindestabstand zwischen den Kanälen sein muß, d.h. wie nahe diese beieinander angeordnet
werden können. Bei einem solchen Speicher, der eine Speichermatrix und ein Ausgangsregister enthält, werden die Wörter von
der Speichermatrix parallel in das Ausgangsregister übertragen. Es ist daher üblich, die verschiedenen Stufen des Ausgangsregisters
bezüglich der einzelnen Kanäle der Matrix auszurichten. Dies bedeutet jedoch, daß der von Mitte zu Mitte gerechnete
Abstand zwischen den Kanälen nicht kleiner sein kann als die Länge einer Stufe des Ausgangsregisters.
Der vorliegenden Erfindung liegt in erster Linie die Aufgabe zugrunde, die Informationsspeicherdichte von mit Ladungsübertragung
arbeitenden Speichern zu erhöhen.
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Diese Aufgabe wird bei einem Speicher der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Durch die Erfindung läßt sich auf einer vorgegebenen Fläche eines mit Ladungsübertragung arbeitenden Speichers wesentlich
mehr Information speichern als bei vergleichbaren bekannten Speichern.
Bei dem Speicher gemäß der Erfindung benötigt nämlich jeder Kanal der Matrix weniger als eine vollständige Registerstufe
und im Grenzfalle fluchtet jeder Kanal nur mit 1/N-tel einer
Registerstufe, wobei N die Anzahl der Phasen ist, die zur Steuerung des Ausgangsregisters verwendet werden. Die letzte
Zeile der Matrix ist mit dem Ausgangsregister über eine Gatter-, Schaltwerk- oder Torschaltungsanordnung gekoppelt, die den Inhalt
dieser letzten Zeile in Teilen von jeweils 1/N-tel bis einem halben Wort auf einmal überträgt. Sie enthält ferner eine Anordnung,
mit der ein etwaiger Wortrest während des Herausschiebens eines Teiles des Wortes aus dem Ausgangsregister gespeichert
werden kann und eine Anordnung, mit der während einer solchen Verschiebung ein Potentialwall oder eine Potential sperre zwischen
der letzten Zeile und dem Ausgangsregister erzeugt werden kann.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter
Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert, dabei werden auch noch weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung zur Sprache
kommen. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Serien-Parallel-Serien-Speichers
gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil einer Ausführungsform des Speichers gemäß Fig. 1, mit Einzelheiten eines Ausgangsschaltwerks;
Fig. 3 eine graphische Darstellung des zeitlichen Verlaufes von Signalen, auf die bei der Erläuterung der Anordnung gemäß
Fig. 2 Bezug genommen wird;
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Fig. 4 und 5 graphische Darstellungen von Oberflächenpotentialprofilen,
wie sie im Betrieb der Anordnung gemäß Fig. 2 auftreten;
Fig. 6 eine Draufsicht auf ein Ausgangsschaltwerk gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 7 eine graphische Darstellung des zeitlichen Verlaufes von Signalen, auf die bei der Erläuterung der Arbeitsweise
der Anordnung gemäß Fig. 6 Bezug genommen wird;
Fig. 8 eine Draufsicht auf einen mit ladungsgekoppelten Einrichtungen arbeitenden Serien-Parallel-Serien-Speicher
("SPS-CXJD-Speicher") gemäß einer weiteren Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 9 eine graphische Darstellung des zeitlichen Verlaufes von Signalen, auf die bei der Erläuterung der Anordnung
gemäß Fig. 8 Bezug genommen wird;
Fig. 10 eine graphische Darstellung von Oberflächenpotentialprofilen,
wie sie im Betrieb der Anordnung gemäß Fig. 8 auftreten;
Fig. 11 eine schematische Darstellung eines Speichers gemäß wieder einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung und
Fig. 12 eine graphische Darstellung des zeitlichen Verlaufes von Signalen, auf die bei der Erläuterung der Ausführungsform
gemäß Fig. 1 Bezug genommen wird.
Der in Fig. 1 dargestellte Speicher enthält ein Eingangsregister 10, eine Speichermatrix 12 und eine Eingangstorschaltungsanordnung
14 zur parallelen übertragung von Information aus dem Eingangsregister in die Speichermatrix. Die
Einrichtung enthält ferner ein in Fig. 1 nur schematisch dargestelltes Ausgangsschaltwerk 16 (Ausgangstorschaltungsanordnung)
, das als Einzelstruktur dargestellt ist, in Wirklichkeit aber mehrere Gate-Elektroden enthält und in Verbindung mit den
verschiedenen Ausführungsbeispielen der Erfindung noch genauer
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erläutert werden wird. Mit dem Ausgangsschaltwerk 16 wird die unter der letzten Elektrode der Matrix 12 gespeicherte Information
in ein Ausgangsregister 18 übertragen. Der Inhalt des Ausgangsregisters 18 wird über eine Auffrischungs- oder Regenerierungsstufe
20 seriell zu einer Schaltstufe 22 übertragen.
Die Schaltstufe 22 kann Transistorschaltungen und/oder verschiedene
ladungsgekoppelte (CCD-)Anordnungen enthalten, die,
wie schematisch durch das Symbol "CV" und eine Leitung 24 angedeutet ist, die von der Regenerierungsstufe 20 abgegebenen
Ladungssignale unter Steuerung durch eine oder mehrere Steuerspannungen CV entweder einer Ausgangsleitung 26 oder einer zu
einer Eingangsstufe 32 führenden Leitung 28 zuführen. Der Schaltstufe
22 kann außerdem über eine Leitung 30 Eingangsinformation zugeführt werden» Es sei hervorgehoben, daß mehr als eine Steuerspannung
CV und mehr als eine Leistung 24 vorhanden sein können.
Im Betrieb des Speichersystems gemäß Fig. 1 wird die Eingangsinformation
zuerst seriell über die Leitung 30 und die Schaltstufe 22 der Eingangsstufe 32 des Eingangsregisters 10
zugeführt. Bei diesem Register kann es sich, wie dargestellt, um ein Zweiphasenregister handeln, dessen Stufenzahl gleich der
Hälfte der Anzahl der Kanäle der Speichermatrix .12 ist. Bei der schematischen Darstellung in Fig. 1 hat das Register 10 sechs
Stufen während die Speichermatrix 12 zwölf Kanäle aufweist.
Eine Stufe eines Zweiphasenregisters umfaßt eine Elektrodenanordnung
für die erste Phase Φ-, und eine Elektrodenanordnung
für die zweite Phase Φ,-·
Wenn das Eingangsregister voll ist, also 6 Ladungspakete enthält (von denen angenommen werden kann, daß sie unter den
Φ ,.,-Elektroden gespeichert sind) , werden diese 6 Ladungspakete
über die Eingangstorschaltungsanordnung 14 in die Speicherplätze unter der ersten Elektrode 34 der Matrix übertragen.
Die Übertragung erfolgt durch einen der Eingangstorschaltungsanordnung
zugeführten Impuls G-I. (In der Praxis kann die Elektrode
14 aus einer einzigen Gate-Elektrode bestehen oder sie
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kann zwei Teilelektroden enthalten. Im letzteren Falle würde G-I dann zwei Steuerimpulse G-IA und G-IB für die Ansteuerung
der beiden Teilelektroden enthalten. Eine solche Anordnung ist in Fig. 8 dargestellt und weiter unten erläutert.) Beim vorliegenden
Beispiel soll angenommen werden, daß der Speicher ein N-Substrat (P-Kanäle) hat und im Oberflächenkanalbetrieb
arbeitet (also mit Löchern als Minoritätsträgern), und der die übertragung bewirkende Steuerimpuls G-I (bzw. die Steuerimpulse)
sind dann negativ. Es soll ferner angenommen werden, daß sich, die Elektrode 34 zu diesem Zeitpunkt auf einem negativen
Potential befindet und daß die übrigen B-Phase-Elektroden auf einem vergleichsweise positiveren Potential liegen.
Nachdem die erste halbe Zeile der Information in der beschriebenen
Weise übertragen worden ist, wird die andere Hälfte der Zeile seriell über die Leitung 30, die Schaltstufe 42 und
die Eingangsstufe 32 in das Eingangsregister 10 eingespeist. Die Eingangstorschaltungsanordnung 14 wird auf einer solchen
Spannung gehalten, daß das Register während dieser Informationsübertragung von der Elektrode 34 isoliert ist. Die Phasenspannungen
φ und ΦΑ2 werden so gesteuert, daß die zweite Hälfte
des Wortes schließlich unter den Φ „-Elektroden des Eingangsregisters 10 gespeichert ist. Bei Zuführung des Impulses
(oder der Impulse) G-I wird dann diese zweite Worthälfte, verschachtelt mit der ersten Worthälfte, in die Speicherplätze
unter der Elektrode 34 verschoben, so daß nun das ganze Wort unter der Elektrode 34 gespeichert ist. Nun wird die Spannung
*B4an der Elektrode 34 positiver und die Spannung Φ 3 an der
folgenden Elektrode 36 negativer gemacht um die erste Informationszeile von den Plätzen unter der Elektrode 34 in die
Plätze unter der Elektrode 36 zu übertragen.
Die beschriebenen Vorgänge wiederholen sich für die erste Hälfte des zweiten Wortes, dann für die zweite Hälfte des
zweiten Wortes und für die erste und zweite Hälfte des dritten
Wortes. Das ganze erste Wort ist dann unter einer dritten
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-fr-Elektrode 38 gespeichert, das ganze zweite Wort unter der
Elektrode 36 und das ganze erste Wort unter der Elektrode 34. Das vierte Wort besteht bei dieser Ausführungsform aus lauter
Nullen, was einfach dadurch simuliert werden kann, daß man nun den Impuls Φ . zuführt. Hierdurch wird unter die Elektrode
41 die Ladung unter der Elektrode 40 übertragen, so daß unter der Elektrode 40 keine Ladung verbleibt. Gleichzeitig wird das
im Register 10 vorhandene neue Wort über die Eingangstorschaltung sanordnung 14 unter die Elektrode 34 gebracht usw. Von den
ersten fünf Zeilen enthalten also nun die Reihen 1-3 und 5 Ladungssignale (unter den Elektroden 34, 36, 38 und 41) während
die Zeile 4 keine Ladungssignale (unter der Elektrode 40) enthält.
Die oben beschriebenen Schritte werden nun sooft wiederholt, bis die Speichermatrix 12 ganz gefüllt ist, d.h. es werden jeweils
drei von vier Zeilen gefüllt während eine der vier Zeilen leer bleibt.
Nun steht das Problem an, wie die einzelnen Wörter von den Plätzen unter der Elektrode oder der Elektrodenanordnung 42
in das Ausgangs reg ister 38 übertragen werden sollen. Im vorliegenden
Falle wird jeweils ein halbes Wort auf einmal durch das Ausgangsgatter oder Ausgangsschaltwerk 16 zum Ausgangsregister
übertragen. Immer wenn das Ausgangsregister ein halbes Wort erhalten hat, wird dieses seriell aus dem Register herausgelesen
und das nächste halbe Wort wird dann von den Plätzen unter der Elektrode 42 parallel in das Ausgangsregister 18
übergeführt. Es liegt hier offensichtlich ein ganz anderes Problem vor als bei der übertragung der halben Wörter vom
Eingang in die Matrix. Dort war ja jeweils nur ein halbes Wort im Eingangsregister 10 gespeichert und wenn sich dieses halbe
Wort unter den Φ-.-Elektroden befand, wurde es in die eine
Gruppe aus alternierenden Kanälen unter der Elektrode 34 der Matrix 12 übertragen während die übertragung bei der Speicherung
unter den #A2 y-Elektroden ohne Schwierigkeiten in die andere
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Gruppe aus alternierenden Kanälen unter der Elektrode 34 erfolgte.
Bei der Übertragung in das Ausgangsregister 18 ist jedoch das ganze Wort vorhanden und es müssen Maßnahmen getroffen
werden, um nur eine Hälfte dieses Wortes zu übertragen während gleichzeitig verhindert werden muß, daß die andere Hälfte, die
mit der ersten verschachtelt ist, zum Ausgangsregister abwandert und beim Betrieb des Ausgangsregisters gestört wird.
Fig. 2 zeigt eine Möglichkeit, wie das oben geschilderte Problem gemäß der vorliegenden Erfindung gelöst werden kann.
Es sind nur die letzten beiden Elektrodenanordnungen (Zeilen) der Speichermatrix 12 dargestellt. Die Elektrodenanordnung 42
besteht, wie ersichtlich, aus einem Paar von Elektroden 42a, 42b, von denen sich die Elektrode 42b näher am Substrat befindet
als die Elektrode 42a. Die Elektrode 42a übt also die Funktion einer Obertragungs- oder Transfer-Elektrode aus während die
Elektrode 42b als Speicherelektrode arbeitet. Die beiden Elektroden können aus polykristallinem oder Polysilicium bestehen
oder eine der Elektroden, z.B. die Elektrode 42a, kann aus Metall, wie Aluminium, und die andere Elektrode 42b aus Polysilicium
hergestellt werden. Die Elektrode 42b ist nicht einfach rechteckförmig, sie enthält vielmehr Vorsprünge oder Finger,
von denen drei Finger 42b-l, 42b-2 und 42b-3 dargestellt sind. Das Ausgangsschaltwerk 16 des Speichers gemäß Fig. 1 enthält
vier getrennte Elektroden 16-1, 16-2, 16-3 und 16-4. Die Elektroden 16-1, 16-2 und 16-4 sind rechteckförmig. Die Elektrode
16-3 hat dagegen Finger, von denen zwei Finger 16a und 16b dargestellt sind, die mit den Fingern der Elektrode 42b verzahnt
sind. Die Finger 16a und 16b reichen unter die Elektrode 16-1 und die Finger der Elektrode 42b reichen unter die Elektrode
16-2.
Das Ausgangsregister 18 wird ebenfalls durch Elektrodenpaare gebildet. Es fluchtet immer diejenige Elektrode des Paares
mit dem Kanal, die sich näher am Substrat befindet. Mit dem Kanal 51 fluchtet also die Elektrode 50b, mit dem Kanal 53 die
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Elektrode 52b usw. Wie bei der Matrix kann die Konstruktion ausschließlich aus Polysilicium bestehen oder die weiter vom
Substrat entfernten Elektroden (Transfer-Elektroden) können aus einem Metall, wie Aluminium, und die sich näher am Substrat
befindlichen Elektroden können aus Polysilicium bestehen.
Bei der folgenden Erläuterung der Arbeitsweise der Anordnung gemäß Fig. 2 wird auf die Fig. 3, 4 und 5 Bezug genommen.
Als erstes sollen die Kanäle, die zu den 9„^-Elektroden des
Ausgangsregisters führen, d.h. zu den Elektroden 52 und 56, betrachtet werden. Die Oberflächenprofile für die Elektroden
des Kanals 53, der zur Elektrode 52b führt, sind in Fig. 4 dargestellt. Wie auch aus Fig. 3 entnommen werden kann, soll
für die folgende Erläuterung angenommen werden, daß sich 32 Kanäle in der Anordnung befinden und daß das Eingangs- und das
Ausgangsregister jeweils 16 Stufen haben.
Es sei ferner angenommen, daß im Zeitpunkt tQ eine vollständige
Informationszeile (ein vollständiges "Wort") unter der Elektrode 42b gespeichert ist. Beim Zeitpunkt tQ handelt
es sich um die "Bit-2"-Zeit. Im Zeitpunkt tx, der der "Bit-15"-Zeit
unmittelbar vorangeht, hat die »„^-Spannung wieder ihren
Ruhewert angenommen. Die Substratvorspannung und/oder die Ruhevorspannung an den beiden Elektroden 42a, 42b sind jedoch
so gewählt, daß unter der Elektrode 42b eine Potentialmulde verbleibt und.die vorher dort gespeicherten Ladungspakete auch
dort gespeichert bleiben. Im Zeitpunkt t2 sind die Spannungen
G-2B und G-2C negativ. Der Finger 42b-2 der Elektrode 42b reicht unter die Elektrode 16-2, der die Spannung G-2B zugeführt
ist. Die Potentialmulde unter der Elektrode 16-2 befindet sich daher neben der Restmulde unter 42b-2, so daß die Ladung
zu der Mulde unter der Elektrode 16-2 wandert. Von dort fließt sie zu der tieferen Mulde unter der Elektrode 16-3, wie bei
c) in Fig. 4 dargestellt ist.
Im Zeitpunkt t3 ist die Spannung G-2D negativ, so daß die
vorher unter der Elektrode 16-3 gespeicherte Ladung unter die
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Elektrode 16-4 und weiter unter die Elektrode 52b wandert,
wie bei d) in Fig. 4 dargestellt ist. Im Zeitpunkt t4 ist die
Spannung Φρ. negativ und die Spannung G-2D ist noch negativ,
so daß die unter der Elektrode 16-4 vorhandene Ladung unter die Elektrode 52b im Ausgangsregister wandert.
Bei jedem zweiten Kanal, wie den Kanälen 53 und 57, ist also das unter der Elektrode 42b der Speichermatrix 12 gespeicherte
Ladungssignal zu den Φ-,.-Elektroden, wie den
Elektroden 52b und 56b, des Ausgangsregisters 18 gewandert. Anschließend daran schieben die aufeinanderfolgenden mehrphasigen
Spannungen Φ_. und Φ_2 die halbe Informationszeile
aus dem Ausgangsregister 18 heraus und durch die Regenerierungsstufe 20 (Fig. 1) zur Schaltstufe 22. Während dieser
Übertragung (Bit-16- bis Bit-32-Zeit) ist G-2D relativ positiv,
so daß die zweite Hälfte des Wortes, das durch die Elektrodenanordnung des Ausgangs-Schaltwerkes 16 gespeichert
ist, durch die Phasenspannungen Φ(_;1 und Φρ2 nicht gestört
wird, wie gleich näher ausgeführt werden soll. Von der Schaltstufe 22 wird die herausgelesene Worthälfte je nachdem Wert
der Steuerspannung oder Steuerspannungen CV entweder an die
Ausgangsleitung 26 (Fig. 1) weitergeleitet oder rückgespeichert (rezirkuliert) oder beides.
In Fig. 5 ist dargestellt, was in den übrigen Kanälen der Speichermatrix 12 geschieht. Im Zeitpunkt tQ liegen im
wesentlichen die gleichen Verhältnisse vor, wie sie in Fig. dargestellt sind. Man beachte jedoch, daß die Elektrode 42b
in einem Kanal, wie dem Kanal 51, keine Verlängerung (Finger) hat. Dagegen hat die Elektrode 16-3 einen Finger 16a.
Während der Zeitspanne t.-tg befindet sich ein Potentialwall
oder eine Potentialsperre unter der Elektrode 16-1. Die Information, die unter der Elektrode 42b im Kanal 51 gespeichert
ist, bleibt also dort gespeichert. Man erinnere sich daran, daß im Zeitpunkt tg das halbe Wort, das unter der
Elektrode 42b in Kanälen, wie 53, gespeichert gewesen war,
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in das Ausgangsregister 18 übertragen und aus diesen herausgelesen
ist.
Zur Bit-Zeit 31 (Zeitpunkt t_) sind die Spannungen G-2A,
G-2B und G-2C niedrig geworden. Dies hat bewirkt, daß die unter
der Elektrode 42b vorhandene Information unter die Elektrode 16-3 übertragen worden ist. Dies ist bei c) in Fig. 5 dargestellt.
Im Zeitpunkt tg haben die verschiedenen Spannungen, soweit sie hier interessieren, wieder ihre Ruhewerte und die
Ladung bleibt unter der Elektrode 16-3 gespeichert. Im Zeitpunkt tq wird die Spannung G-2D negativ und dies bewirkt die
übertragung der Ladung unter die Elektrode 16-4. Kurze Zeit später, während die Spannung G-2D noch negativ ist, wird der
Impuls *c2 negativ und der Impuls G-2D endet während Φ 2 noch
negativ ist. Das Ergebnis, nämlich das Potentialprofil im Zeitpunkt t1Q (Fig. 3) ist in Fig. 5 bei f) dargestellt.
Zusammenfassend kann also gesagt werden, daß im Zeitpunkt
t>0, der Auftritt, nachdem das erste halbe Wort aus dem Ausgangsregister
18 heraustransportiert worden ist, das zweite halbe Wort in das Ausgangsregister übertragen wird. Die ganze
Information, also ein vollständiges Wort, ist nun von den Plätzen unter der Elektrode 42b entfernt worden. Anschließend
werden #B1 und ♦„. negativ, wodurch ein anderes volles Wort
unter die Elektrode 42b übertragen wird. Im Anschluß wird wieder durch die folgenden Spannungen i„2 un^ *cl die Hälfte
des gespeicherten Wortes im Ausgangsregister über die Regenerierungsstufe 20 (Fig. 1) zur Schaltstufe 22 transportiert.
Fig. 6 zeigt eine andere Ausführungsform des Ausgangsschaltwerkes.
Es enthält vier Gate-Elektroden 60-1, 60-2, 60-3 und 60-4, die alle rechteckförmig sind. Die Arbeitsweise des
Ausgangsschaltwerks gemäß Fig. 6 ist etwas anders als die des Ausgangsschaltwerks gemäß Fig. 2 und soll im folgenden unter
Bezugnahme auf Fig. 7 erläutert werden.
Im Zeitpunkt tQ sollen Ladungen entsprechend der Information
einer vollständigen Zeile unter der letzten Gate-Elektrode
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- Ii -
62b der Speichermatrix 12 gespeichert sein. Im Zeitpunkt t.
liegen die Impulse G-2A, G-2B vor, so daß diese Ladungen unter
die Elektrode 60-2 wandern. Im Zeitpunkt t2 liegen die Impulse
G-2C und G-2D an, so daß die vorher unter der Elektrode 60-2
gespeicherten Ladungen nun unter der Elektrode 6O-4 gespeichert
werden. Im Zeitpunkt t^ liegt ein Impuls Φ . an, so daß die
Ladungen, die in den zu den Φ_.-Elektroden führenden Kanälen
unter diese Elektroden wandern. Beispielsweise wandert die im Kanal 64 vorhandene Ladung unter die Elektrode 66a und von
dort zu der tieferen Mulde unter der Elektrode 66b.
Kurze Zeit später, im Zeitpunkt t., der vor dem Beginn des
nächsten Impulses # 2 liegt, werden die Impulse G-2B und G-2C
erneut angelegt. Dies bewirkt, daß das halbe Wort, das noch unter der Elektrode 60-4 gespeichert verblieben war, wieder
zurück unter die Elektrode 60-2 gelangt. Dieses halbe Wort wird deshalb wieder unter die Elektrode 60-2 zurückgeführt,
damit die betreffenden Ladungssignale nicht durch die Spannung
#c2 von den Plätzen unter der Elektrode 60-4 unter die $c2~
Elektroden des Ausgangsregisters transportiert werden, während das im Ausgangsregister befindliche halbe Wort zum Ausgangskreis
dieses Registers übertragen wird. Nachdem das verbliebene halbe Wort wieder zurück zur Elektrode 60-2 transportiert worden
ist, wird das im Ausgangsregister befindliche halbe Wort in Fig. 6 nach rechts verschoben, bis das Register leer ist.
Während dieses Verschiebevorganges ist G-2D relativ positiv um einen Potentialwall zwischen dem Ausgangsregister und den
restlichen Potentialmulden unter den Elektroden 6Ο-2 und 60-3 zu erzeugen.
Im Zeitpunkt tg/ nachdem das Ausgangsregister vom ersten
halben Wort entleert worden ist, treten die Impulse G-2C und G-2D wieder auf. Dies bewirkt, daß das zweite halbe Wort unter
die Elektrode 60-4 wandert. Nun, im Zeitpunkt t^, wenn der
nächste Impuls $c2 auftritt, gelangt dieses halbe Wort unter
die Φ »-Elektroden des Ausgangsregisters. Beispielsweise wandert
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die im Kanal 68 gespeicherte Ladung von ihrem Platz unter der Elektrode 60-4 unter der Elektrode 70a hindurch unter die
Elektrode 70b. Zur Vereinfachung der Taktimpulsschaltung kann man kurze Zeit später (Zeitpunkt tß) einen gestrichelt gezeichneten
Impuls G-2C zuführen, notwendig-ist diese Maßnahme jedoch nicht. Es steht zwar keine Ladung zur Verfügung, die
durch diesen Impuls bewegt werden könnte, die Impulsfolge ist jedoch nun symmetrischer und die Taktimpulsschaltung einfacher.
Auf alle Fälle befindet sich nun das zweite halbe Wort im Ausgangsregister und wird dann anschließend durch aufeinanderfolgende
Impulse $C1/ $r2 aus diesem Register herausgeschoben.
Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen der Erfindung handelt es sich um Zweiphasen- und Vierphasensysteme, selbstverständlich
läßt sich die Erfindung aber auch mittels eines Dreiphasensystems realisieren. Fig. 8 zeigt etwas vereinfacht
ein solches Ausführungsbeispiel. In der Praxis sind die Zwischenräume zwischen den Elektroden schmal oder die Elektroden
überlappen sich. Die Gate-Elektroden können alle aus PoIysilicium oder alle aus Metall bestehen. In der Zeichnung sind
dotierte Polysiliciumelektroden oder Gates dargestellt, bei denen die Elektroden durch dotierte Polysiliciumgebiete und
die Zwischenräume durch undotierte Polysiliciumgebiete gebildet werden. Die Eingangstorschaltungsanordnung ist etwas genauer
dargestellt als in Fig. 1, sie enthält zwei Gate-Elektroden 80-1 und 80-2, die durch zwei Steuerspannungen G-IA bzw. G-IB
gesteuert werden. Das Ausgangsschaltwerk enthält drei getrennte Gate-Elektroden 82-1, 82-2 und 82-3, die durch drei Steuerspannungen
G-2A, G-2B und G-2C gesteuert werden. Die zweite Steuerspannung G-2B ist eine Gleichspannung, deren Wert etwa
gleich der Hälfte der Amplitude der Impulse G-2A und G-2B sein kann. Da das Substrat unter der Gate-Elektrode 82-2, die an dem
der halben Impulsamplitude entsprechenden Gleichspannungspegel G-2B liegt, denselben Ladungsbetrag speichern muß wie die
anderen beiden Elektroden 82-1 und 82-3, wird die Elektrode 82-2 doppelt so breit gemacht wie diese anderen Elektroden.
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Außerdem wird die Speichertlache unter den Elektroden im
Ausgangsregister 18 doppelt so groß gemacht wie die Speicherfläche unter der Elektrode 82-3, um einer Übertragung mit
fallendem Takt ("drop clock" transfer) eine vollständige Ladungsübertragung in das Ausgangsregister zu gewährleisten.
Zur Erläuterung der Arbeitsweise der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform der Erfindung wird auf Fig. 9 Bezug genommen.
Die eingekreisten Zahlen 1, 2 und 3 beziehen sich auf das erste, zweite bzw. dritte Drittel einer Informationszeile.
Die in Fig. 9 dargestellten Impulse sind positive Impulse, was für eine Oberflächenkanal-Ladungstransfereinrichtung bedeutet,
daß die Minoritätsträger Elektronen sind und das Substrat P-leitend ist.
Die Ladungsübertragung im Eingangsregister 10, der Speichermatrix 12 und im Ausgangsregister 18 erfolgt im konventionellen
Schubtaktbetrieb ("push clock" operation). Bei einem Schubtaktbetrieb
erfolgt die Ladungsübertragung durch Taktimpulse, die sich überlappen. Bei einer N-Kanal-Ladungstransfereinrichtung
wird die Ladung in eine Potentialmulde unter einer Elektrode mit einem positiven Taktimpuls übertragen, während die Taktspannung
an der vorangehenden Elektrode von einem positiven Wert auf einen weniger positiven Wert abfällt. Die Ladung wird
während der Abfalldauer des Taktspannungsimpulses aus der vorangehenden Potentialmulde herausgeschoben.
Bei der übertragung von Ladungssignalen aus der Speichermatrix
12 über das Ausgangsschaltwerk mit den Elektroden 82-1, 82-2 und 82-3 in das Ausgangsregister 18 wird jedoch mit einer
Art von Falltaktbetrieb ("drop clock" operation) sowie mit dem konventionellen Schubtaktbetrieb gearbeitet. Im generellen
Falle des Falltaktbetriebes erfolgt die übertragung eines
Ladungssignales von einer Potentialmulde dadurch, daß man die folgende Potentialmulde tief genug macht, um alle Ladungen
aus der vorangehenden Mulde zu entfernen, während der Elektrode für diese vorangehende Mulde kein Taktimpuls zugeführt wird.
809821/0T9S
So läßt sich beispielsweise bei einer Zweiphasen-N-Kanal-Ladungstransfereinrichtung
mit asymmetrischen Potentialmulden ein Falltaktbetrieb mit sich nicht überlappenden positiven
Impulsen erreichen, die den beiden Phasen zugeführt werden. Wie weiter unten unter Bezugnahme auf Fig. 10 erläutert ist,
kann man im Falle von symmetrischen Dreiphasen-Gate-Einrichtungen einen Falltaktbetrieb verwenden, bei dem man dem einen
der Gates eine Gleichvorspannung zuführt, deren Wert etwa in der Mitte zwischen dem Maximal- und Minimal-Wert der zur
Steuerung der anderen Gate-Elektroden verwendeten Taktspannungen liegt.
Bezugnehmend auf die Fig. 8, 9 und 10 sei angenommen, daß
sich im Zeitpunkt t ein vollständiges Wort unter der letzten Elektrode 86 der Speichermatrix 12 befindet. Kurze Zeit später,
im Zeitpunkt t. , hat der Impuls G~2A die übertragung dieses
ganzen Wortes unter die Elektrode 82-1 bewirkt. Etwas später, jedoch vor dem Zeitpunkt t2, wird der Impuls G-2A abgeschaltet
und das Wort gelangt darauf durch die Schubtaktwirkung zur
flachen Mulde unter der Elektrode 82-2. Fast unmittelbar danach tritt der Impuls G-2C auf und im Zeitpunkt t~ beginnt die
übertragung dieses ganzenWortes unter die Elektrode 82-3. Während der Impuls G-2C anliegt, tritt der erste Impuls #„
auf und hierdurch wird ein Drittel des Wortes von den Plätzen unter den Elektroden 82-2 und 82-3 unter die Φ_.-Elektroden
übertragen. Im Zeitpunkt t-, ist der Impuls G-2C zu Ende und
die übrigen beiden Drittel des Wortes sind nun unter der Elektrode 82-2 gespeichert. Zu diesem Zeitpunkt ist also ein
Drittel des Wortes im Ausgangsregister gespeichert während die
übrigen beiden Drittel des Wortes unter der Elektrode 82-2 gespeichert sind. Die Ladungsübertragung von den Potentialmulden
unter den G-2C-Elektroden zu den Potentialmulden unter
den Φρ,-Elektroden ist in Fig. 10 genauer dargestellt. Man
beachte, daß die Vervollständigung der Ladungsübertragung von den Potentialmulden unter den G-2C-Elektroden zu den Potentialmulden
unter den Φ_ -Elektroden einen Schubtaktbetrieb ein-
609821/0TQ6
schließt, der im Falle der anderen beiden Wortdrittel dazu führt, daß die Ladungssignale in die Potentialmulden unter den
G-2B-Elektroden zurückgeschoben werden.
Durch die Folge der Impulse *C1/ Qq2 und *c3 wird das eine
Drittel des Wortes nun das Ausgangsregister hinunter zu dem Ausgangskreis des Registers transportiert. Die Elektrode 82-3 führt
während dieser Periode ihren Ruhewert und bildet einen Potentialwall,
der wie eine Kanalunterbrechung in dem Sinne wirkt, daß er das durch das Ausgangsregister transportierte eine Drittel
des Wortes von den übrigen zwei Dritteln des Wortes, gespeichert unter der Elektrode 82-2, isoliert.
Fig. 9 zeigt, wie der oben beschriebene Prozeß für das zweite Drittel des Wortes und dann für das dritte Drittel des
Wortes wiederholt wird. Das Ausgangswort, das an der letzten Elektrode 86 der Speichermatrix ankommt, wird also jeweils
in Dritteln in das Ausgangsregister 18 übertragen. Jedes vom Ausgangsregister aufgenommene Wortdrittel wird dann aus diesem
Register herausbefördert und die Elektrode 82-3 isoliert den herausbeförderten Teil des Wortes vom übrigen Teil des Wortes,
der unter der Elektrode 82-2 gespeichert ist.
Fig. 9 zeigt auch, wie das Eingangswort mittels der Eingangs-Gate-Elektroden
80-1 und 80-2 in die Speichermatrix 12 übertragen wird. Die übertragung erfolgt im üblichen Schubtaktbetrieb.
Z.B. im Zeitpunkt t4, bei dem sich das erste Drittel
des Wortes im Eingangsregister 10 befinden soll, tritt der Impuls G-IA auf. Hierdurch wird dieses Wortdrittel unter die
Elektrode 80-2 gebracht. Dieses Wortdrittel wird in den *Ά1"
Kanälen 9O und 91 unter der Elektrode 80-2 gespeichert.
Im Zeitpunkt t5 nach der Speicherung des zweiten Wortdrittels
im Eingangsregister, wird der Impuls G-IA wieder angelegt, um
das zweite Drittel des Wortes unter die Elektrode 80-2 zu bringen. Dieses Drittel des Wortes wird in den »^-Kanälen
92 und 94 unter der Elektrode 80-2 gespeichert.
609821/0798
Im Zeitpunkt tg tritt der Impuls G-IA wieder auf und überträgt,
wie bereits beschrieben, das dritte Wortdrittel unter die Elektrode 80-2. Dieses Drittel ist das, was unter den $A3-Elektroden
des Eingangsregisters vorhanden war und wird in die Kanäle 95 und 96 unter der Elektrode 80-2 übertragen.
Man beachte jedoch, daß die Spannung Φ .. im Zeitpunkt t,
positiv ist, so daß die Ladungssignale in allen drei Dritteln des Wortes sowohl unter der Elektrode 8O-2 als auch unter einer
Elektrode 100 vorhanden sind. Im Zeitpunkt t7 ist die Ladungsübertragung
in die Potentiaimulden unter der Elektrode 100 vervollständigt, wenn die Taktspannung G-IB auf ihren weniger
positiven Wert zurückkehrt.
Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen der Erfindung fluchtet mit jedem Kanal 1/N-tel einer Ausgangsregisterstufe,
wobei N die Anzahl der Phasen ist; in bestimmten Fällen ist jedoch auch eine andere Betriebsart möglich. Bei einem Dreiphasensystem
kann es z.B. manchmal wünschenswert sein, für jede Ausgangsstufe nicht ein Drittel sondern zwei Drittel einer
Registerstufe vorzusehen.
Anstatt jeden Kanal der Speichermatrix mit 1/N-tel einer Serienregisterstufe fluchten zu lassen, kann man auch weniger
als N Kanäle (jedoch mehr als einen) bezüglich jeder Serienregisterstufe ausrichten. Es kann nämlich zweckmäßig sein,
schmalere Phasenfinger zu verwenden, um das Hochfrequenzverhalten des Serienregisters zu verbessern, und in der Speichermatrix
etwas breitere Kanäle zu verwenden. Ein Ausführungsbeispiel dieses Typs, bei dem zwei Kanäle in der Matrix für jede
Dreiphasenstufe verwendet werden, ist in den Fig. 11 und 12 dargestellt.
Die Information wird in zwei Worthälften aufgeteilt, die unter alternierenden Kanälen in der Matrix gespeichert werden.
Während eines ersten Halbzyklus wird die erste Worthälfte in das Eingangsregister getaktet. Diese Worthälfte wird dann im
üblichen Schubtaktbetrieb von den Potentialmulden unter der
609 821/0796
Φ_ -Elektrode des Eingangsregisters in die Potentialmulden
unter der Elektrode 80-1 übertragen und in entsprechender Weise wird das zweite Halbwort in das Eingangsregister getaktet und
dann von den Potentialmulden unter den <&A2-Elektroden in die
verbliebenen Potentialmulden unter der Elektrode 80-1 übertragen. Man beachte, daß keine Daten von den Potentialmulden
unter den §A3-Elektroden in die Speichermatrix übertragen
werden.
Das Entmultiplexen der beiden Halbwörter durch das Ausgangsschaltwerk
mit den Elektroden 82-1, 82-2 und 82-3 ähnelt dem, welches oben für den Fall eines Dreiphasensystems beschrieben
wurde, das mit einer Kombination von Schub- und Falltakt und einer Glexchvorspannung am G-2B arbeitet.
60982 1/0796
Claims (5)
- - 18 PatentansprücheMit Ladungsübertragung arbeitender Speicher enthaltend M Spalten und eine Anzahl von Zeilen aus Ladungstransferelementen, ein N-phasiges Ausgangsregister, das durch N-phasige Steuersignale steuerbar ist und Stufen mit jeweils N Elektrodenanordnungen enthält, wobei M und N ganze Zahlen größer als 1 sind und jede Elektrodenanordnung einer Stufe durch ein eigenes der N-phasigen Steuersignale gesteuert ist; eine Übertragungsanordnung zum übertragen von LadungsSignalen aus dem Speicher in Spaltenrichtung in das Ausgangsregister, und eine Leseanordnung zum Herauslesen des Inhaltes des Ausgangsregisters, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangsregister (18) weniger als M Stufen (M/N Stufen in den Fig. 1, 2, 6 und 8; 3M/2N Stufen in Fig. 11), daß eine Anzahl L der Elektrodenanordnungen (50a und 50b, Fig. 2, sind die eine Elektrodenanordnung einer Stufe, 52a und 52b die zweite Elektrodenanordnung dieser Stufe; 66a und 66b sind in Fig. 6 die eine Elektrodenanordnung einer Stufe, 70a und 70b die zweite Elektrodenanordnung dieser Stufe; in Fig. 8 und 11 besteht jede Elektrodenanordnung aus einer einzigen Stufe) jeder Stufe mit entsprechenden verschiedenen Spalten des Speicherg (12) fluchten und Speicherbereiche zur Aufnahme von Ladungssignalen aus den jeweiligen Spalten bilden, wobei L ganzzahlig und 2<L<N ist; daß die Übertragungsanordnung (16, Φ_ , Φ_, in Fig. 1 und 2; 60-1...60-4, 9Q1 , <$c2 in Fig. 6; 82-1...82-3,*ci' *C2' *C3 *n F*9* 8 und 1^) zum Vertragen von Ladungssignalen vom Speicher (12) in das Ausgangsregister (18) jeweils M/L Ladungssignale gleichzeitig von einem Teil einer Zeile des Speichers in das Ausgangsregister überträgt, und daß die M/L übertragenen Ladungssignale danach aus dem Ausgangsregister in eine Anordnung (26; 32; 32, 12) zur Nutzbarmachung dieser Signale herauslesbar sind, bevor der nächste Teil einer Zeile von Ladungssignalen vom Speicher in das Ausgangsregister übertragen werden.8098 21/079S
- 2.) Speicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß L=N ist, daß jede der Elektrodenanordnungen (50a und 50b, 52a und 52b,...56a und 56b in Fig. 2; 66a und 66b, 70a und 70b, usw. in Fig. 6; und die Einzelelektroden in Fig. 8 und 11) für den Empfang von Ladungssignalen aus einer eigenen Spalte des Speichers (12) ausgerichtet ist und daß 1/N-tel einer Zeile von LadungsSignalen jeweils gleichzeitig vom Speicher in das Ausgangsregister (18) übertragen werden.
- 3.) Speicher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Ladungssignale, die zu einer Zeit vom Speicher (12) in das Ausgangsregister (18) übertragen werden, von Ladungstransferelementen einer einzigen Zeile und nichtbenachbarten Spalten des Speichers übertragen werden.
- 4.) Speicher nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß die M/L Ladungssignale, die gleichzeitig in das Ausgangsregister (18) übertragen werden, aus diesem seriell in die Einrichtung (26, 32) zu ihrer Nutzbarmachung übertragen werden.
- 5.) Speicher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung zur Nutzbarmachung ein Ladungstransferspeicher-Eingangsregister (32) mit seriellem Eingang und parallelem Ausgang ist, und daß die in es vom Ausgangsregister (18) seriell übertragenen Ladungssignale zeitweilig in nichtbenachbarten Speicherplätzen dieses Registers gespeichert werden.609821 /0796
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