DE2551659A1 - Anlage zur elektrostatischen pulverbeschichtung von haengend bewegten teilen - Google Patents
Anlage zur elektrostatischen pulverbeschichtung von haengend bewegten teilenInfo
- Publication number
- DE2551659A1 DE2551659A1 DE19752551659 DE2551659A DE2551659A1 DE 2551659 A1 DE2551659 A1 DE 2551659A1 DE 19752551659 DE19752551659 DE 19752551659 DE 2551659 A DE2551659 A DE 2551659A DE 2551659 A1 DE2551659 A1 DE 2551659A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cabin
- powder
- parts
- nozzle
- plant according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B5/00—Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
- B05B5/08—Plant for applying liquids or other fluent materials to objects
- B05B5/082—Plant for applying liquids or other fluent materials to objects characterised by means for supporting, holding or conveying the objects
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B12/00—Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area
- B05B12/16—Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area for controlling the spray area
- B05B12/18—Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area for controlling the spray area using fluids, e.g. gas streams
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B14/00—Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
- B05B14/20—Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material from moving belts, e.g. filtering belts or conveying belts
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B14/00—Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
- B05B14/40—Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths
- B05B14/48—Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths specially adapted for particulate material
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B7/00—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
- B05B7/14—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas designed for spraying particulate materials
- B05B7/1404—Arrangements for supplying particulate material
- B05B7/1454—Arrangements for supplying particulate material comprising means for supplying collected oversprayed particulate material
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02P—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
- Y02P70/00—Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
- Y02P70/10—Greenhouse gas [GHG] capture, material saving, heat recovery or other energy efficient measures, e.g. motor control, characterised by manufacturing processes, e.g. for rolling metal or metal working
Landscapes
- Electrostatic Spraying Apparatus (AREA)
- Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)
- Spray Control Apparatus (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE Π
BRAUNSCHWEIG MÜNCHEN
Dr. Carola Malkmus-Dörnemann 3327 Salzgitter-Bad, Am Lappenspring 3
"Anlage zur elektrostatischen Pulverbeschichtung von hängend bewegten Teilen"
Die Erfindung betrifft eine Anlage zur elektrostatischen Pulverbeschichtung von hängend an einem Förderer durch eine Beschichtungskabine
bewegten Teilen, insbesondere langgestreckten Teilen, bei der die Beschichtungskabxne in Förderrichtung der
Teile offen ausgebildet und mit einer Vorrichtung zur Rückgewinnung und zum Einspeisen des Pulvers bestehend aus einem Absaugfördergebläse,
Filter mit Austragsschleuse, Siebmaschine und Pulverbehälter mit Austragsschleuse sowie Pulverzuführleitung
verbunden ist.
Es sind für die elektrostatische Pulverbeschichtung Anlagen der vorgenannten Art bekanntgeworden, bei denen die elektrostatische
Aufladung und Pulverzerstäubung mittels einzelner Spritzpistolen erfolgt, die an entsprechende^ Haltegestellen angeordnet sind.
Für die Beschichtung langgestreckter Teile, welche hängend durch
709841/0018 J
die Beschichtungskabinen befördert werden, sind entweder eine
Vielzahl von Spritzpistolen erforderlich, die ihren Zerstäubungssfcrahl
in unterschiedliche Richtungen ausstoßen müssen, um eine allseitige Beschichtung der hängend durch die Kabine geführten
Teile zu erwirken, oder aber es werden die Spritzpistolen an sog. Hubgetrieben angeordnet, die ggfs. über eine
elektronische Steuerung die Spritzpistolen in die verschiedenen Höhenlagen und Schwenkstellungen überführen. Bei der Verwendung
derartiger Hubgetriebe kommt man mit einer relativ geringen Anzahl von Spritzpistolen aus, um auch langgestreckte Teile in
ausreichendem Maße mit einer elektrostatischen Pulverbeschichtung zu versehen.
Die bekannten Anordnungen sind sehr aufwendig, da für den Betrieb der Spritzpistolen relativ hohe Drücke nötig werden und
die Spritzpistolen selbst teuere und empfindliche Geräte darstellen. Durch die Verwendung von Hubgetrieben wird zwar die
notwendige Anzahl der Spritzpistolen vermindert, jedoch ist das Hubgetriebe selbst ein sehr aufwendiges Gerät, welches hohe
Kosten verursacht und für die Einbau in schmal gehaltene Spritzkabinen kaum geeignet ist. Hinzu kommt, daß beim Einbau derartiger
Hubgetriebe in Spritzkabinen diese Hubgetriebe in der mit Pulver durchsetzten Umgebung stehen und innerhalb sehr kurzer
Zeitspannen durch das sich auf den Hubgetrieben und in dem Inneren desselben ablagernde Pulver in kurzen Abständen gesäubert
werden müssen.
709841/0018
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, eine Anlage der eirifeitend
genannten Art so auszubilden, daß mit einfachen Mitteln und ohne eine Vielzahl von Spritzpistolen bzw. beweglich an Hubgetrieben
oder dgl. gehaltenen Spritzpistolen eine gleichmäßige sowie sichere Beschichtung auch langer hängend durch die Kabine bewegter
Teile ermöglicht wird.
Zur Lösung vorstehender Aufgabe kennzeichnet sich die Erfindung dadurch, daß als Pulverzerstäuber in der Kabine wenigstens ein
auf Hochspannungspotential gehaltenes elektrisch leitendes einendig ,geschlossenes Düsenrohr mit isolierender Ummantelung
und etwa lotrecht verlaufender Achse sowie mindestens eine Reihe von quer zur Förderrichtung der Teile weisenden Düsen
vorgesehen ist, welches über eine unmittelbar an·den Austritt
der !Austragsschleuse des Pulverbehälters vorbeiführende und mit
diesem verbundene Druckluftleitung an ein Fördergebläse angeschlossen
ist.
Es hat sich gezeigt, daß durch die Anordnung der genannten Düsenrohre
in der Kabine ohne die Aufwendung hohen Druckes eine ausreichende Zerstäubung des Pulvers erfolgt, wobei das Pulver
durch die an das Düsenrohr angelegte Hochspannung auf Hochspannungspotential gebracht wird, während die durch die Kabine
bewegten Teile auf Erdpotential gehalten werden. Dabei folgt die Zuführung des aus den Düsenrohren zu zerstäubenden Pulvers
unmittelbar mittels der zwischen dem Düsenrohr und dem Fördergebläse notwendigen Druckleitung, die an der Austragsschleuse
des Pulverbehälters vorbeigeführt wird und dabei in Abhängig-
709841/0018
keit von dem Öffnungsgrad der Austragsschleuse die jeweils erforderliche
Menge des zu zerstäubenden Pulvers mit in das Düsenrohr überführt, um es dort durch die Düsenöffnungen in die
Kabine zu zerstäuben. Das Düsenrohr ist ein ruhend angeordnetes Anlageteil und bedarf somit keinerlei Wartung, die bei allen beweglichen Zerstäubungseinrichtungen unbedingt erforderlich ist. Die in dem Rohr vorgesehenen Düsen können unterschiedlich ausgebildet sein. Sie können beispielsweise in Form einschraubbarer Düsenköpfe vorgesehen werden, oder aber allein
darin bestehen, daß entsprechende Bohrungen in das Düsenrohr eingebracht werden. Dabei hat man es in der Hand, das Düsenrohr mit Düsen auszurüsten, die in unterschiedliche Richtung quer zur Förderrichtung der Teile weisen, oder aber das Rohr mit einer oder ggfs. auch zwei Düsenreihen auszurüs-ten und
alle zu einer Reihe gehörenden Düsen in die gleiche Richtung weisen zu lassen.
Kabine zu zerstäuben. Das Düsenrohr ist ein ruhend angeordnetes Anlageteil und bedarf somit keinerlei Wartung, die bei allen beweglichen Zerstäubungseinrichtungen unbedingt erforderlich ist. Die in dem Rohr vorgesehenen Düsen können unterschiedlich ausgebildet sein. Sie können beispielsweise in Form einschraubbarer Düsenköpfe vorgesehen werden, oder aber allein
darin bestehen, daß entsprechende Bohrungen in das Düsenrohr eingebracht werden. Dabei hat man es in der Hand, das Düsenrohr mit Düsen auszurüsten, die in unterschiedliche Richtung quer zur Förderrichtung der Teile weisen, oder aber das Rohr mit einer oder ggfs. auch zwei Düsenreihen auszurüs-ten und
alle zu einer Reihe gehörenden Düsen in die gleiche Richtung weisen zu lassen.
Zweckmäßig werden in der Kabine mehrere einander gegenüberliegende
oder versetzt zueinander verlaufende Düsenrohre vorgesehen, so daß mit Sicherheit eine allseitige Pulverbeschichtung
der hängend durch die Kabine geförderte-n Teile erfolgt. Die einzelnen Düsen der Rohre können dabei in der vorbeschriebenen
Weise unter einem unterschiedlichen Winkel quer zur Förderrichtung der Teile ihre Zerstäuberstrahlen ausstoßen.
709841/0018
Eine besonders einfache und eine gleichmäßige Beschichtung der
Teile fördernde Ausbildung erreicht man, wenn die zu beschichtenden Teile um die Lotrechte drehbar an dem Förderer gehalten
sowie um ihre Hängeachse drehend durch die Kabinoliindurchbewegbar
sind. Bei einer solchen Ausbildung kommt man sogar mit einem Düsenrohr in der Kabine aus, dessen Düsen gleichmäßig in die
gleiche Richtung quer zur Förderrichtung weisend angeordnet sind, denn infolge der Drehbewegung der Teile in der Kabine
wird eine sichere Beschichtung aller Flächen gewährleistet, da infolge der Drehbewegung alle lotrecht verlaufenden Flächen
der bewegten Teile einmal dem Düsenrohr zugekehrt werden.
Eine besonders einfache Konstruktion der Befestigung der in der Kabine um die Hängeachse drehbar gehaltenen Teile ergibt sich,
wenn die zu beschichtenden Teilean einem mit einem Stab verbundenen Bügel anhängbar sind, welcher Stab über ein Drehlager
mit dem Förderer verbunden ist und ein Ritzel trägt, das in eine oberhalb der Beschichtungskabine vorgesehene Zahnstange
oder Kette eingreift. Hierdurch wird der Drehantrieb für die Aufhängung der zu beschichtenden Teile in dem Bereich außerhalb
der Kabine verlegt, so daß dieser Drehantrieb und die zugehörige Lagerung nicht der Einwirkung des zerstäubten Pulvers
ausgesetzt sind.
Um eine möglichst hohe Konzentration des zerstäubten Pulvers
im Inneren der Kabine zu erhalten, ist es zweckmäßig, wenn
709841/0018
•5*
die seitlichen Begrenzungswandungen der Kabine nur einen kleinen Abstand aufweisen, so daß der lichte Querschnitt der
Kabine in Richtung quer zur Förderbewegung der langgestreckten Teile möglichst klein gehalten wird. Um den Abstand dieser
Kabinenwände unabhängig von den Abmessungen der Düsenrohre gestalten zu können, ist es vorteilhaft, wenn das oder die Düsenrohre
in seitlich ausladenden Nischen der Kabine angeordnet sind.
Die Zuführung des Pulvers zu den Düsenrohren erfolgt zweckmäßig
dadurch, daß die Düsenrohre an ihren unteren Enden mit der Pulverzuführleitung verbunden sind, während ihre oberen
Enden den verschlossenen Teil der Rohre bilden. Die Praxis zeigt, daß man gute Beschichtungsergebnisse erhält, wenn man
mit zylindrischen Düsenrohren arbeitet. Bei sehr langgestreckten Rohren, d. h. bei sehr hohen Kabinen kann es jedoch zweckmäßig
sein, zur Erzielung einer gleichmäßigen Luft- und Drukverteilung über die gesamte Länge des Rohres und damit zur
Erzielung eines gleichmäßigen Austrages des Pulvers aus den Düsen die Rohre in Richtung ihres geschlossenen Endes konisch
verjüngt auszubilden. Der Grad der Verjüngung hängt dabei von der Anzahl der Düsenöffnungen in dem Rohr je Längeneinheit/ab
und wird so gestaltet, daß in dem gesamten Düsenrohr an allen Stellen möglichst der gleiche Druck auftritt.
709841/0016
Um eine Mitnahme und Verteilung des aus der Austragsschleuse des Pulverbehälters in die Druckluftleitung zu überführenden
Pulvers zu gewährleisten, ist bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung vorgesehen, daß die Druckluft- und Pulverzuführleitung
zu dem oder den Düsenrohren im Bereich ihres Anschlusses an die Austragsschleuse des Pulverbehälters einen im Querschnitt
erweiterten Abschnitt aufweist, in den eine in Förderrichtung „schräg verlaufende Klappe unmittelbar unterhalb der
{Austrittsöffnung der Austragsschleuse|ragt. Hierdurch erreicht
man im Bereich des Pulvereintrages in den Druckluftstrom eine.
Verminderung der Strömungsgeschwindigkeit der Druckluft und gleichzeitig in gewissem Umfange eine Verwirbelung infolge der
schrägverlaufenden Klappe. Durch diese Querschnittserweiterung der Zuführleitung wird praktisch unterhalb der Austragsschleuse
eine Ejektorwirkung hervorgerufen, die die Mitnahme und Verteilung
des Pulvers auf den gesamten Förderstrom erheblich begünstigt.
Zur Besaugung der Kabine sind im Bereich des Kabinenbodens Saugöffnungen mit daran angeschlossenen Leitungen und Sauggebläsen
vorgesehen. Erfahrungen haben gezeigt, daß es nicht erforderlich ist, in Bereichen außerhalb des Kabinenbodens
zusätzliche Besaugungen vorzunehmen, da das nicht auf die durch die Kabine hindurchgeführten Teile gelangende Pulver sich in
Richtung zum Boden hin absetzt und dort dann über die Saugein-
709841/0018
richtung einem Filter zugeführt wird, aus dem es in den Pulverbehälter
zurückgeführt werden kann.
Obgleich die vorbeschriebene Kabine allein durch die Besaugung
im Bereich des Kabinenbodens bei entsprechend langgestreckter Ausbildung der einander gegenüberliegenden Kabinenwände zu
keinerlei Staub- oder Pulverbelästigungen außerhalb des Kabineninneren führt, ist es auch im Hinblick auf eine mögliche
kürzere Bau-weise der Kabine zweckmäßig, wenn an den in Förderrichtung offenen Seiten der Kabine Vorrichtungen zur Ausbildung
von Luftschleiern angeordnet sind. Derartige Vorrichtungen sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Im allgemeinen
bestehen sie aus einer mit einer Druckluftquelle verbundenen
Verteileinrichtung, die einen in Richtung des Schleiers weisenden Austrittsspalt für die Druckluft aufweist und einer
den Luftschleier wieder sammelnden Spaltdüse, die an eine Besaugungseinrichtung angeschlossen ist.
Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in schematischer Darstellung wieder.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäß ausgebildeten
Anlage;
709841/0018
Pig. 2 eine Draufsicht auf die Kabine der Pig. I;
Fig. 3 eine Einzelheit der Anlage für die Aufhängung der durch
die Kabine bewegten zu beschichtenden Teile;
Fig. 4 in vergrößerter Darstellung den unteren Teil des Pulverbehälters
nach Fig. 1 mit der Einrichtung zur Überführung des Pulvers in die Zuführungsleitung;
Fig. 5 und 6 Einzelheitentier in Fig. 2 wiedergegebenen Vorrichtung
zur Erzeugung eines Luftschleiers;
Fig. 7 und 8 Schnittdarstellungen durch ein Düsenrohr.
Die in der Fig. 1 wiedergegebene Anlage weist einen Hochspannungsgenerator
1 mit zugehörigem Schaltschrank und außerdem einen Steuerschrank 2 auf, der mit den erforderlichen Bedienungsknöpfen 3 ausgerüstet ist. In der Fig. 1 ist seitlich neben dem
Steuerschrank 2 die Kabine k dargestellt, in der strichpunktiert
ein Düsenrohr 5 erkennbar ist, welches auf seiner Länge im Abstand
angeordnete Düsenöffnungen 6 aufweist. Das Düsenrohr 5 ist dabei in einer Nische 7 angeordnet. Von dem Hochspannungsgenerator
1 führt ein Hochspannungskabel 8 zu dem Düsenrohr 5, so daß dieses an Hochspannung liegt, wie im einzelnen noch beschrieben
wird.
709841/0018
Im oberen Teil der Kabine 4, und zwar oberhalb des Düsenrohres 5 erkennt man einen Kettenförderer 9» der sich über die Kabine*!
hinweg erstreckt. An dem Förderer 9 sind über Hängevorrichtungen Io die durch die Kabine zu fördernden langgestreckten
zu beschichtenden Teile 11 angeordnet 3 wobei die Förderrichtung
durch den Pfeil 12 gekennzeichnet ist. Im Bereich der Kabine 4 ist dicht unterhalb des Kettenförderers 9 eine Zahnstange
13 vorgesehen, welche mit den Hängevorrichtungen Io in noch zu beschreibender Weise zusammenwirkt.
Im Bodenbereich der Kabine 4 mündet eine Saugleitung 14 aus,
die zu einem Fördergebläse 15 führt, von dem aus eine Druckleitung 16 zu einem Filter 17 geführt ist, das seinerseits mit
Filterelementen 18, z. B. Schlauch- oder Taschenfiltern ausgerüstet ist. Unterhalb des Staub- bzw. Pulversammelraumes 17a
des Filters 17 ist für den Austrag des dort gesammelten Pulvers eine Zellenradschleuse 19 vorgesehen, die oberhalb einer Siebmaschine
20 vorgesehen ist. Die Siebmaschine 20 steht auf' einem Pulversammelbehälter 21, dessen Austrag wiederum mit einer
Zellenradschleuse 22 ausgerüstet ist, die unmittelbar oberhalb einer Querschnittserweiterung 23 einer Druckluft Mt ung 24 vorgesehen
ist, die ein Druckluftgebläse 25 mit dem unteren offenen Ende des Düsenrohres 5 verbindet.
709841/0018
- it-
Oberhalb des Filters 17 ist noch die Reingasabführungsleitung
26 angedeutet, die ins Freie führt.
In der Kabine 4 ist durch die dort wiedergegebenen Pfeile die
Richtung der Luftströmung angedeutet, ebenso wie dies in den Druck- oder Saugleitungen der Anlage geschehen ist. Die in dem
Filter 17 und in dem Pulverbehälter 21 wiedergegebenen Pfeile bedeuten die Bewegung des Pulvers an,welches bis auf die jeweilig
auf den zu beschichtenden Teilen 11 verbleibenden Teilmengen im Kreislauf geführt wird.
Die Fig. 1 läßt erkennen, daß durch das Gebläse 15 und den damit
verbundenen Saugstutzen lediglich im unteren Bodenbereich der Beschxchtungskabxne die Besaugung erfolgt, die sich in der
Praxis als völlig ausreichend erwiesen hat. Durch die aus den Düsenöffnungen 6 austretenden Pulvermengen wird im Vergleich zu
der für die Beschichtung der Teile 11 notwendigen Menge mit einem sehr großen Überschuß gearbeitet, so daß während des Be-·
triebes der Anlage der von der Beschxchtungskabxne begrenzte Raum weitgehend mit dem zerstäubten Pulver angereichert ist.
Aus der Draufsicht der Fig. 2 ist erkennbar, daß die Beschxchtungskabxne
17 im wesentlichen aus zwei einen Spaltraum zwischen sich einschlagenden Wandungen 26 und 27 besteht, wobei der
709841/0018
- 45 "
zwischen diesen Wandungen befindliche Spaltraum 28 nach unten hin durch den Boden der Kabine abgeschlossen ist, während er
nach oben hin in offener Verbindung mit der umgebenden Atmosphäre steht. Unmittelbar oberhalb des Spaltraumes erstreckt
sich in dessen Längsrichtung der Förderer 9 und parallel hierzu in geringem Abstand die Zahnstange 13·
Die Wandungen 26 und 27 der Beschichtungskabine bilden im mittleren Bereich der Kabine Nischen 29 und 30, in denen die
Düsenrohre 5 angeordnet sind.
In der Fig. 2 ist in dem oberen Teil die Anordnung nur eines
Düsenrohres 5 in der Nische 29 dargestellt, während in der gegenüberliegenden Nische 30 zwei parallel zueinander verlaufende
Düsenrohre 5a und 5b dargestellt sind. In der Praxis
wird man entweder in den beiden Nischen 29 und 30 jeweils nur
ein Düsenrohr 5, oder aber jeweils zwei Düsenrohre 5a und 5b
anordnen. Die Nischen 29 und 30 müssen nicht wie in dem dargestellten Beispiel gegenüberliegend angeordnet sein, sondern
können auch versetzt zueinander vorgesehen werden. Auch die aus den Düsenrohren 5 bzw. 5a und 5b austretenden Düsenstrahlen
müssen nicht senkrecht zur Förderrichtung der zu beschichtenden Teile 11 weisen, sondern sie können eine Komponente
gegen oder in Förderrichtung aufweisen, so daß die einander gegenüberliegenden Düsenrohre sich nicht gegenseitig
mit dem zu zerstäubenden Pulver besprühen.
709841/0018
Die Beschichtungskabine ist im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 mit weiteren Nischen 31 und 32 sowie 33 und 31* ausgerüstet, die
zur Aufnahme von Vorrichtungen zur Ausbildung von Luftschleiern dienen, damit die in der Kabine zerstäubten Pulvermengen nicht
seitlich aus der Beschichtungskabine austreten können. In den Nischen 32 und 31J sind etwa im Querschnitt dreieckförmige Luftzuführungseinrichtungen
35 vorgesehen, die in der Seitenansicht in der Fig. 5 wiedergegeben sind. Diese Luftzuführungseinrichtungen
bilden dreieckförmige Rohre, die über eine Verbindungsrohrleitung 36 mit einem Gebläse 37 verbunden sind. Die dreieckförmigen
Rohre 35 weisen in Richtung auf die gegenüberliegenden Nischen 31 und 33 offene über die gesamte Höhe der Hohlprofile
verlaufende Austrittsspalte 38 auf, so daß über die gesamte
Höhe der Beschichtungskabine ein quer zur Forderrichtung
der zu beschichtenden Teile gerichteter Luftschleier entsteht, der in der gegenüberliegenden Kabine durch die dort vorgesehenen
Saugkästen 39 aufgefangen und über die Saugleitung ho sowie
das daran angeschlossene Gebläse 41 abgeführt wird. Die Ausbildung
des Saugkastens ergibt sich aus der Seitenansicht der Fig. 6, welche erkennen läßt, daß in dieser Seitenansicht der
Saugkasten einen trichterförmigen Querschnitt aufweist. Die über das Gebläse 41 abgeführte Luft kann entweder bei entsprechender
Druckeinstellung dem Filter 17 zugeführt werden, oder aber in einem gesonderten Fliehkraftstaubabscheider von dem
mitgeführten Pulver befreit werden, ehe die Luft ins Freie
gelangt.
7098Λ170018
Die Gebläse 37 und 4l, welche in Verbindung mit den Nischen 33 und 34 dargestellt sind, können auch zur Luftzuführung bzw. Besaugung
der Einrichtungen in den Nischen 31 und 32 verwandt werden, oder aber es können für diese Nischen gesonderte Gebläse
vorgesehen sein.
Die Einrichtung für die Zuführung des Pulvers zu der Beschichtungskabine
ist in vergrößerter Darstellung aus Fig. 4 ersichtlich.
In dieser Figur ist der untere Teil des trichterförmigen Auslaufes des Pulversammelbehälters 21 dargestellt, an den sich
nach unten hin die schon beschriebene Zellenradschleuse 22 anschließt. Die Zellenradschleuse 22 liegt unmittelbar oberhalb
der Querschnittserweiterung 23 der vom Gebläse 25 zu dem oder den Düsenrohren 5 führenden Druckluftleitung 24.. Unterhalb der
Zellenradschleuse 22, und zwar unmittelbar unterhalb der Austrittsöffnung 42, durch die je nach Steuerung der Zellenradschleuse
pro Zeiteinheit eine vorbestimmte Menge des Pulvers in die Querschnittserweiterung 23 der Druckluftleitung 24 überführt
wird, ist eine in Strömungsrichtung geneigt verlaufende Klappe 43 vorgesehen, auf die das aus der tAustrittsöffnung 42
austretende Pulver gelangt, ehe es durch die Luftströmung, und zwar durch eine Verwirbelung auf den gesamten Querschnitt verteilt
mitgenommen wird. Die Querschnittserweiterung 23 wirkt in Verbindung mit der Klappe 43 als Ejektor,durch den die gleichmäßig
über den Querschnitt verteilte Pulverzuführung sehr begünstigt wird.
709841/0018
At
Die Ausbildung der Düsenrohre ist in den Fig. 7 und 8 wiedergegeben.
Die Düsenrohre bestehen aus einem metallischen elektrisch gut leitenden Innenrohr 44, welches z. B. aus Kupfer
oder Messing besteht und das von einem Isoliermantel 45» z. B.
aus Polyamid umgeben ist. Die Düsenbohrungen in dem Metallrohr 44 weisen im allgemeinen nur einen Durchmesser von wenigen mm auf,
während in dem Isoliermantel 45 eine sich nach außen kegelförmig
erweiternde Ausnehmung vor jeder Düsenöffnung 46 vorgesehen ist, welche den Sprühkegel bestimmt.
In einer Kabine, in welcher Pulver von einer Korngröße zwischen 20 und 100 μ versprüht wurde, hat sich ein Düsenrohr mit einem
Innendurchmesser von 32 mm und einem Außendurchmesser von 34 mm
sowie ein Isoliermantel aus Pdyamid mit einem Innendurchmesser
von 35 mm und einem Außendurchmesser von 63 mm in der Praxis
bewährt. Dabei hatten die Düsenbohrungen 46 einen Durchmesser d von etwa 3,6 mm und der öffnungswinkel der kegelförmigen Ausnehmungen
in dem Isoliermantel 45 vor jeder Düsenöffnung betrug bei einem Düsenabstand a von ca 50 mm etwa 60°. Bei einer solchen
Ausbildung konnte mit einem Luftdruck für die Pulverförderung in der Größenordnung von 6OO mm ws gearbeitet werden, um gute
Beschichtungsergebnisse zu erzielen. Dabei wurden die zu beschichtenden Teile 11 während ihrer Förderung durch die Beschichtungskabine
hindurch in Drehbewegung versetzt. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 8 ist durch gestrichelte Linien 44a angedeutet,
daß der Innendurchmesser des metallischen Rohres 44 auch konisch verjüngt vorgesehen sein kann.
709 841/0018
Aus der Pig. 3 geht hervor, wie die Aufhängung Io der zu beschichtenden
Teile 11 an der Förderkette vorgenommen ist, um während des Transportes der zu beschichtenden Teile 11 durch
die Kabine hindurch die Drehbewegungen der Teile um ihre Längsachse zu bewerkstelligen.
In der Fig. 3 ist ein Stab oder Bolzen 47 erkennbar, an dessen
unterem Ende ein Bügel 48 zum Aufhängen der zu beschichtenden Teile 11 befestigt ist. Der Stab oder Bolzen ist im Bereich
seines oberen Endes mit einem Kettenritzel 49 ausgerüstet,
welches drehsicher, jedoch gegen axiale Verschiebung auf dem Bolzen befestigt ist. Das obere Ende des Bolzens 47 ist in einem
als Schulterlager ausgebildeten Drehlager 50 gehalten, welches
seinerseits an einer Tragplatte 51 befestigt ist, die mit der Förderkette 9 verbunden werden kann.
Im Bereich der Beechichtungskabine 4 gelangt während des Förderweges
das Ritzel 49 in Eingriff mit der im oberen Bereich
der Beschichtungskabine vorgesehenen Zahnstange oder Kette 13, so daß allein durch die Förderbewegung der Bolzen 47 mit dem an
seinem Bügel 48 befestigten zu beschichtenden Teil 11 in Rotationsbewegungen um seine Längsachse versetzt wird. Dabei hat
stan es durch die Ketten- und Ritzeüteilung in der Hand durch entsprechende
Wahl der Teilung der Zahnstange oder Kette 13 und des Ritzels 49 die Anzahl der Umdrehungen des zu beschichtenden
Teiles 11 in der Kabine festzulegen. Das In- und Außereingriff -
709841/0018
bringen des Ritzels 49 mit der Zahnstange oder Kette 13 erfolgt
dabei durch die entsprechende Einstellung des Abständeβ
zwischen dem Zahnkranz des Ritzels 49 und der Zahnstange bzw.
Kette 13 selbsttätig.
Die gesamte Anlage wird zentral von dem Steuerschrank 2 aus bedient. Von dort aus läßt sich die an das oder die Düsenrohre
5 angelegte Hochspannung regeln,und es werden auch von dort
aus die Austragseinrichtungen aus dem Filter bzw. dem Pulverbehälter, also die Zellenradschleusen 19 und 22 auf die jeweils
erforderlichen Werte eingestellt und damit die Pulverzuführung zu den Düsenrohren 5 geregelt.
Zur Behebung von irgendwelchen Störungen in den Düsenrohren 5 bzw. 5a und 5b, oder aber zumiAuswechseln der Düsenrohre sind
in den Nischen 29 und 30 jeweils verschließbare Türen 29a bzw. 30a vorgesehen. In ähnlicher Weise können auch an den Nischen
31 bis 35 für die Aufnahme der Einrichtungen zur Erzeugung eines Luftschleiers derartige Türen oder verschließbare Revisionsöffnungen vorgesehen sein.
709841/0018
Claims (10)
1.) Anlage zur elektrostatischen Pulverbeschichtung von hängend
an einem Förderer durch eine Beschichtungskabxne bewegten Teilen, insbesondere langgestreckten Teilen, bei der die
Beschichtungskabine in Förderrichtung der Teile offen ausgebildet und mit einer Vorrichtung zur Rückgewinnung und
zum Einspeisen des Pulvers, bestehend aus einem Absaugfördergebläse, Filter mit Austragsschleuse, Siebmaschine und Pulverbehälter
mit Austragsschleuse sowie Pulverzuführleitung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß als Pulverzerstäuber in der Kabine (1I) wenigstens ein auf
Hochspannungspotential gehaltenes elektrisch leitendes, einendig geschlossenes Düsenrohr (5) mit isolierender Ummantelung
und etwa lotrecht verlaufender Achse sowie mindestens einer Reihe von quer zur Förderrichtung der Teile (11)
weisenden Düsen (^6) vorgesehen ist, welches über eine unmittelbar
an den Austritt der Austragsschleuse (Zellenrad 22) des Pulverbehälters (21) vorbeiführende und mit diesem verbundene
Druckluftleitung (21I) an ein Fördergebläse (25) angeschlossen
ist.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zu beschichtenden Teile (11) um
die Lotrechte drehbar an dem Förderer (9) gehalten sowie um ihre Hängeachse drehend durch die Kabine (4) hindurch be-
wegbar sind. 7om1 /(J018
3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zu beschichtenden Teile (11) an
einem mit einem Stab (47) verbundenen Bügel (48) anhängbar sind, welcher Stab über ein Drehlager (50) mit dem Förderer
(9)verbunden ist und ein Ritzel (49) trägt, das in eine oberhalb der Beschichtungskabine (4) vorgesehene Zahnstange
oder -Kette (13) eingreift.
4. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kabine (4) mit mehreren einander gegenüberliegenden oder versetzt zueinander verlaufenden Düsenrohren (5;5a, 5b)
ausgerüstet ist.
5. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das oder
die Düsenrohre (5;5a,5b) bezogen auf die Förderrichtung der Teile (11) seitlich ausladenden Nischen (29,30) der Kabine
(4) angeordnet sind.
6. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Düsenrohre (5i5a,5b) an ihren unteren Enden mit der Pulverzuführleitung
(Druckluftleitung 24) verbunden sind.
709841/0018
7. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Düsenrohre (5;5a,5b) in Richtung ihres geschlossenen Endes
konisch verjüngt ausgebildet sind.
8. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluft- und Pulverzuführleitung (24) zu dem oder den
Düsenrohren (5;5a,5b) im Bereich ihres Anschlusses an die Austragsschleuse (Zellenrad 22) des Pulverbehälters (21)
einen im Querschnitt erweiterten Abschnitt (23) aufweist, in den eine in Förderrichtung schräg verlaufende Klappe
(43) unmittelbar unterhalb der Austrittsöffnung (42) der Austragsschleuse ragt.
9. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Besaugung der Kabine (4) im Bereich des Kabinenbodens
wenigstens eine Saugöffnung mit daran angeschlossener Leitung (14) und Sauggebläse (15) vorgesehen sind.
10. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an
den in Förderrichtung offenen Seiten der Kabine (4) Vorrichtungen zur Ausbildung von Luftschieiern angeordnet sind.
709841/0018
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2551659A DE2551659C2 (de) | 1975-11-18 | 1975-11-18 | Anlage zur elektrostatischen Pulverbeschichtung von hängend bewegten Teilen |
| CH1419876A CH604912A5 (de) | 1975-11-18 | 1976-11-11 | |
| FR7635293A FR2332067A1 (fr) | 1975-11-18 | 1976-11-17 | Installation pour recouvrir electrostatiquement de poudre des elements deplacables a l'etat suspendu |
| GB48159/76A GB1534096A (en) | 1975-11-18 | 1976-11-18 | Apparatus for electrostatic powder coating of parts moved in suspension |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2551659A DE2551659C2 (de) | 1975-11-18 | 1975-11-18 | Anlage zur elektrostatischen Pulverbeschichtung von hängend bewegten Teilen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2551659A1 true DE2551659A1 (de) | 1977-10-13 |
| DE2551659C2 DE2551659C2 (de) | 1987-01-22 |
Family
ID=5961991
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2551659A Expired DE2551659C2 (de) | 1975-11-18 | 1975-11-18 | Anlage zur elektrostatischen Pulverbeschichtung von hängend bewegten Teilen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH604912A5 (de) |
| DE (1) | DE2551659C2 (de) |
| FR (1) | FR2332067A1 (de) |
| GB (1) | GB1534096A (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1257689B (it) * | 1992-11-20 | 1996-02-01 | Impianto di verniciatura a polveri con cabina a sezione variabile | |
| DE69425023T2 (de) * | 1993-05-07 | 2001-02-22 | Nordson Corp., Westlake | Pulverbeschichtungssystem und Pulverbeschichtungsdicke-Sensor |
| DE4446089C2 (de) * | 1994-12-22 | 2001-05-10 | Eisenmann Kg Maschbau | Verfahren zur Pulverbeschichtung und Lackieranlage zur Durchführung des Verfahrens |
| CN103691610A (zh) * | 2013-12-09 | 2014-04-02 | 中山市君禾机电设备有限公司 | 底部两侧抽风自动清理粉房 |
| CN107824363A (zh) * | 2017-12-07 | 2018-03-23 | 天长市金陵电子有限责任公司 | 一种静电喷涂的粉末回收系统 |
| CN108672179A (zh) * | 2018-07-03 | 2018-10-19 | 郑州立佳热喷涂机械有限公司 | 热喷涂跟随式吸尘装置及吸尘方法 |
| CN112958352B (zh) * | 2021-04-25 | 2022-05-17 | 石家庄金博惠工具有限公司 | 一种基体保护层涂覆系统 |
| CN118805841B (zh) * | 2024-07-04 | 2025-06-13 | 北京艾莱发喜食品有限公司 | 一种冷饮生产设备 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1652445A1 (de) * | 1967-11-25 | 1971-03-18 | Schaad Hans Julius | Verfahren zur elektrostatischen Kunststoffbeschichtung von Gegenstaenden |
| US3824912A (en) * | 1972-12-29 | 1974-07-23 | Elektro Ion | Powder spray booth |
| DE2417753A1 (de) * | 1974-04-11 | 1975-10-16 | Buettner Schilde Haas Ag | Spruehvorrichtung fuer elektrostatische pulverbeschichtungsanlagen |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE463400A (de) * | 1945-02-03 | |||
| US3439649A (en) * | 1965-03-15 | 1969-04-22 | Ransburg Electro Coating Corp | Electrostatic coating apparatus |
| GB1142527A (en) * | 1966-09-08 | 1969-02-12 | Aerocoat Sa | Improvements in or relating to apparatus for applying powder coatings to articles |
| DE1910487A1 (de) * | 1969-03-01 | 1970-09-17 | Eisenmann Kg | Farbpulverbeschichtungsanlage |
| BE758045A (fr) * | 1969-11-04 | 1971-04-01 | Pierson Gerald P | Enceinte de projection de matieres pulverulentes electrisees destinees au revetement ou au traitement de surface de pieces |
| US3814002A (en) * | 1973-04-26 | 1974-06-04 | Nordson Corp | Powder spray booth |
-
1975
- 1975-11-18 DE DE2551659A patent/DE2551659C2/de not_active Expired
-
1976
- 1976-11-11 CH CH1419876A patent/CH604912A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1976-11-17 FR FR7635293A patent/FR2332067A1/fr active Granted
- 1976-11-18 GB GB48159/76A patent/GB1534096A/en not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1652445A1 (de) * | 1967-11-25 | 1971-03-18 | Schaad Hans Julius | Verfahren zur elektrostatischen Kunststoffbeschichtung von Gegenstaenden |
| US3824912A (en) * | 1972-12-29 | 1974-07-23 | Elektro Ion | Powder spray booth |
| DE2417753A1 (de) * | 1974-04-11 | 1975-10-16 | Buettner Schilde Haas Ag | Spruehvorrichtung fuer elektrostatische pulverbeschichtungsanlagen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1534096A (en) | 1978-11-29 |
| FR2332067B1 (de) | 1982-02-26 |
| FR2332067A1 (fr) | 1977-06-17 |
| DE2551659C2 (de) | 1987-01-22 |
| CH604912A5 (de) | 1978-09-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0044310B2 (de) | Vorrichtung zum pulverbeschichten von werkstücken mit einer das werkstück zeitweise aufnehmenden sprühkabine | |
| DE7421645U (de) | Vorrichtung zur elektrostatischen pulverbeschichtung | |
| DE4018074A1 (de) | Vorrichtung zum reinigen eines umlaufenden papiermaschinensiebes | |
| EP0080199B1 (de) | Einrichtung zum Behandeln körnigen Gutes durch Trocknen, Filmcoaten oder Beschichten | |
| DE2103332A1 (de) | Trocknungsvorrichtung | |
| DE19644360A1 (de) | Farbsprühkabine | |
| DE2552763C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Vereinzelnen von verhängenden oder aneinander haftenbleibenden Montageteilen | |
| DE102011121343A1 (de) | Beschichtungsanlage und entsprechendes Betriebsverfahren | |
| DE2551659A1 (de) | Anlage zur elektrostatischen pulverbeschichtung von haengend bewegten teilen | |
| DE1685528B2 (de) | Anlage zum automatischen und pneumatischen beschicken einer kardengruppe mit flockenfoermigem fasergut | |
| DE931557C (de) | Vorrichtung zum Einbringen von in einem Sammelbehaelter enthaltenen gleichartigen Werkstuecken in einen Profilkanal | |
| DE2219040A1 (de) | Spruehkabine zum verspruehen von kunststoffpulver auf gegenstaende zum zwecke ihrer ummantelung mit einer kunststoffschicht | |
| DE3318043C2 (de) | ||
| EP1419824A1 (de) | Vorrichtung zum Beschichten eines Werkstücks mit Pulver | |
| EP0081166A1 (de) | Vorrichtung zur Spritzbehandlung, insbesondere zur Spritzlackierung von Gegenständen | |
| DE10350332A1 (de) | Pulversprühbeschichtungskabine | |
| EP3040149B1 (de) | Lötvorrichtung mit gasverteilung | |
| DE2134775B2 (de) | Kabine zum elektrostatischen Aufbringen von Pulver | |
| DE2946436A1 (de) | Spruehkabine | |
| DE3318797C2 (de) | Zellenradschleuse | |
| DE1929465A1 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Holzfaserplatten | |
| DE3117392A1 (de) | Vorrichtung zur rueckgewinnung der vorbeigespritzten spruehmittelmenge in einer automatischen spritzanlage | |
| WO2004101164A1 (de) | Beschichtungsverfahren sowie pulverdüse und beschichtungskabine | |
| DE202021101304U1 (de) | Vorrichtung zum Spritzlackieren von dreidimensionalen Gegenständen | |
| CH617871A5 (en) | Electrostatic powder-coating system |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |