DE2551335C3 - Schiebedach für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Schiebedach für KraftfahrzeugeInfo
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- DE2551335C3 DE2551335C3 DE2551335A DE2551335A DE2551335C3 DE 2551335 C3 DE2551335 C3 DE 2551335C3 DE 2551335 A DE2551335 A DE 2551335A DE 2551335 A DE2551335 A DE 2551335A DE 2551335 C3 DE2551335 C3 DE 2551335C3
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/0007—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs moveable head-liners, screens, curtains or blinds for ceilings
- B60J7/003—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs moveable head-liners, screens, curtains or blinds for ceilings one or more sliding rigid plate or lammellae
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- B60J7/05—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels pivoting upwardly to vent mode and moving downward before sliding to fully open mode
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schicbedach für Kraftfahrzeuge mit einem in einem Dachausschnitt an
seitlichen Führungsschienen mit Hilfe vorderer und hinterer Gleitschuhe verschiebbar geführten starren
Schiebedeckel, der in der Nähe seiner Vorderkante schwenkbeweglich und höhenverstellbar mit den
vorderen Gleitschuhen in Verbindung steht und dessen Unterseite durch einen an einem Himmelrahmen
befestigten Dachhimmel abgedeckt ist.
Derartige Schiebedächer mit starrem Schiebedeckel sind in einer Mehrzahl von Ausführungsformen aus der
Praxis bekannt. Der Schiebedeckel wird dabei von Hand oder von einem Elektromotor bewegt. Bei Handbedienung
wird der Schiebedeckel entweder unmittelbar durch die auf einen am Schiebedeckel angebrachten
Handgriff od, dgl, ausgeübte Betätigungskraft verschoben oder mittelbar z. B. durch an die hinteren
Gleitschuhe angreifende, nach Art von Zahnstangen wirkende drucksteif geführte flexible Gewindekabel, an
die ein durch Handkurbel angetriebenes Zahnritzel kraftsehlüssig angreift Selbstverständlich läßt sich
hierbei das Zahnritzel auch durch einen Elektromotor antreiben.
Man unterscheidet die bekannten Schiebedächer mit
ίο starrem Schiebedeckel ferner nach den Bewegungsfreiheitsgraden
des Schiebedeckels. Bei den herkömmlichen Schiebedächern läßt sich die Dachöffnung nach
Absenken der Deckelhinterkante durch Verschieben d°s Deckels unter die hintere feste Dachfläche des
Kraftfahrzeugs ganz oder teilweise freilegen. Bei einer neueren Schiebedachausführung (DE-AS 16 05 960)
kann der Schiebedeckel alternativ ausgehend von seiner Schließstellung auch noch nach Art vorn scharnierter
Lüftungsklappen durch Anheben seiner Hinterkante ober die Dachfläche in Schräglage ausgestellt werden.
Dadurch läßt sich das Schiebedach auch noch bei höheren Fahrzeuggeschwindigkeiten und/oder schlechten
Witterungsbedingungen, die bei den herkömmlichen Schiebedächern ein Schließen des Schiebedachs erforderlich
machen, zur Fahrzeuglüftung verwenden.
Bei allen bekannten Schiebedächern ist zu beiden Seiten des Schiebedeckels in der Nähe seiner Vorderkante
eine Einrichtung für die eingangs erwähnte Höhenverstellbarkeit vorgesehen, mit deren Hilfe sich
jo die obere Fläche des Schiebedeckels bei seiner Montage
glattliegend auf die obere Fläche des den Dachausschnitl umgebenden festen Fahrzeugdaches einstellen
läßt. Diese für den Ausgleich von Fertigungstoleranzen unverzichtbare Höheneinsteilbarkeit führt jedoch be-
J5 züglich des die Unterseite des Schiebedeckels abdekkenden
Dachhimmcls zu den nachfolgend näher erläuterten Schwierigkeiten.
Bei einem weiteren bekannten Schicbedach (DE-OS 19 02 436) ist zur Vermeidung einer Höhenbewegung
des Himmelrahmens während der Höheneinstellung des Schiebedeckels und damit zur Vermeidung eines
Verklemmens der Seitenränder des Himmelrahmcns in
den an beiden Seilen des Dachrahmens befindlichen U-Profilen vorgesehen, daß der Himmelrahmen an den
■tr) Führungsgliedern, mit denen der Schiebedeckel an den
seitlichen Führungsschienen geführt ist, befestigt ist. Hierbei ist das vordere Querteil des Himmelrahmens
nur an zwei äußeren Stellen durch jeweils eine einknöpfbarc Klammer mit einem Führiingsglicd
verbunden. Bei dieser labilen Verbindung kann das vordere Querteil des Himmelrahmcns durchgängen,
wodurch nicht nur eine Anpassung an den Verlauf der Querwölbung des Schiebedeekels ausgeschlossen ist,
sondern der Himmelrahmen beim Schließen des Schiebedeckels auch gegen das vordere Dachrahmenteil
stoßen kann. Um das Durchhängen zu verhindern, muß bei diesem bekannten Schiebedach der Himmelrahmen
an seiner Vorderkante über eine mittlere verstellbare Schraubverbindung am Schiebedeckel
M) befestigt werden, wodurch im Ergebnis der Himmelrahmen
bei der Deckelhöheneinstellung doch mitbewegt wird und nach der Höheneinstellung zusätzlich mit Hilfe
der mittleren Schraubverbindung justiert werden muß.
Üblicherweise wird der Dachhimmel unmittelbar am Schiebedeckel befestigt, indem der aus einem federnden Material geringer Wanddicke, beispielsweise aus Federblech bestehende Himmelrahmen vorn an einer vorderen quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Deckel-
Üblicherweise wird der Dachhimmel unmittelbar am Schiebedeckel befestigt, indem der aus einem federnden Material geringer Wanddicke, beispielsweise aus Federblech bestehende Himmelrahmen vorn an einer vorderen quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Deckel-
verstärkung befestigt wird. Bei einigen Schiebedachausführungen wird der Himmelrahmen in zur Dachöffnung
hin offenen Kanälen an seinen Längsseiten mit Spiel geführt. Durch die Befestigung des Himmelrahmens am
Schiebedeckel bilden Himmelrahmen und Deckel eine feste Einheit, so daß der Himmelrahmen bzw. der
Dachhimmel dem Schiebedeckel bei dessen Höheneinstellung folgen muß. Bei größeren Einstellwegen des
Deckels kann es daher vorkommen, daß der in den seitlichen Führungskanälen gleitende Himmelrahmen
am oberen oder unteren Führungskanalflansch zur Anlage kommt, was eine Schwergängigkeit des
Schiebedeckels beim Verschieben hervorrufen und außerdem eine Beschädigung der Himmelbespannung
verursachen kann.
Auch bei der erwähnten neueren Schiebedachausführung, bei welcher der Schiebedeckel durch Anheben
seiner Hinterkante über die Dachfläche ausgestellt werden kann, wird üblicherweise die Himmelrahmenbefestigung
wie beschrieben vorgenommen. Bei dieser Ausführungsform eines Schiebedaches kann Jer Himmelrahmen
jedoch nicht mehr in seitlichen Führungskanälen geführt werden, da er in seinem hinteren Bereich
der Ausschwenkbewegung des Schiebedeckels folgen muß. In diesem Fall sind daher die Führungsschienen für
den Schiebedeckel jeweils mit einem zur Dachöffnung hin verlängerten Flansch verspfien, welcher der Auflage
des Himmelrahmens dient. Bei dieser Schiebedachausführung bewirkt ein Verschwenken des Schiebedeckels
um seine in der Nähe seiner Vorderkante angebrachte Schwenkachse ein Verspannen des vorderen Querteils
des Himmelrahmens um eine Querachse, da der Himmelrahmen sich mit seinem über die Befestigungsfläche an der vorderen Dcckclverslärkung nach vorn
hinausragenden Ende auf das vordere Querteil des die Dachöffnung umgebenden Schiebcdachrahmens abstützt.
Dieses Verspannen des Himmelrahmens längs seiner Vorderkante, d. h. die elastische Verformung des
vorderen Qv.erteils des Himmclrahmens. führt zu einer Schwergängigkeit beim Ausstellen des Schiebedeckels
in seine Lüftungsposition.
Verlegt man nun bei einem Schiebedach mit über die feste Dachfläche ausstcllbaren Schiebedeckel die
Schwenkachse des Schiebedeckcls weiter in Richtung auf seine '.Orderkante zu, so kann sich das vordere
Qucrtcil des Himmelrahmens zwar nicht mehr am zugehörigen Querteil des Schiebedachrahmens abstützen,
jedoch hebt sich beim Ausstellvorgang der Dachhimmel mit seinem /orderen Bereich vollständig
vom zugeordneten Flansch des Qucrteils des Schiebedachrahme-.is
ab. wodurch ein sehr störender Spalt zwischen dem Querteil des Schiebedachrahmens und
der Himmelfläche bei ausgestelltem Schiebedeckel entsteht.
Für Schiebedächer, bei denen sich der starre Schiebedeckel nur unter die hintere feste Dachfläche
verschieben aber nicht ausstellen läßt, ist bereits eine Schiebedachkonstruktion bekanntgeworden (DE-PS
12 83 687), bei welcher der Dachhimmel gegenüber dem
Schiebedeckel einstellbar ist, indem das vordere Querteil des Himmelrahmens durch Klips an Schraubbuchsen
befestigt ist, die ihrerseits in die vordere Dcckelverstärkung eingeschraubt sind. ]c nach Einschraubtiefe
der Buchsen läßt sich somit der Abstand zwischen dem Schiebedeckel und dem Dachhimmel
verstellen, wodurch sicli der Dachhimmel in seinen
seitlichen Führungskanälen einstellen läßt, nachdem zuvor der Schiebedeckel mit Hilfe seiner speziellen
Justiereinrichtungen fluchtend mit der Dachaüßenfläeh=
eingerichtet wurde. Diese bekannte Schiebedachkonstruktion hat jedoch den Nachteil, daß nunmehr 2.wei
Justiervorgänge erforderlich sind, um den Schiebedekkel mit seinem Dachhimmel zu montieren.
Der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die angegebenen Schwierigkeiten
zu überwinden, insbesondere eine derartige Anbringung des Dachhimmels vorzusehen, bei der eine
in Höheneinstellung des Deckels ggf. nicht zu einer Anlage
an einen der Flansche eines Führungskanals für den Himmelrahmen führt, ohne daß hierzu eine gesonderte
Dachhimmeleinstellung erforderlich wäre, bzw. bei der beim Ausstellen des Schiebedeckels weder eine
Verspannung des vorderen Himmelrahmenquerteils
eintritt noch ein Spalt zwischen dem vorderen Querteil des Schiebedachrahmens und dem Dachhimmel entsteht.
Allgemeiner ausgedrückt ist es das Anliegen der Erfindung, vom Dachhimmel verurc -hte Bedienungs-
jcr schwergängigkeiten und zusätzliche Eursi-Üerfordernisse
für den Dachhimmel zu vermeiden.
Mit der Erfindung wird die vorstehende Aufgabe bei einem Schiebedach der eingangs bezeichneten Gattung
dadurch gelöst, daß der Himmelrahmen vorn an einer
>5 die vorderen Gleitschuhe starr miteinander verbindenden
Traverse befestigt ist.
Durch die Befestigung des Himmelrahmens an einer die vorderen Gleitschuhe miteinander verbindenden
Traverse wird erreicht, daß der Himmelrahmen nur
jo noch mittelbar mit dem Schiebedeckel in Verbindung
steht, so dall der Himmelrahmen und damit natürlich der Dachhimmel den zum Ausgleich von Fertigungstoleranzen
vorgenommenen Höhenverstellungen des Deckels bei seiner Montage nicht folgt. Der Himmelrahmen
)ί verbleibt bei Höhenjustierungen des Schiebedeckels
stets in unveränderter Relativlage zu den ortsfesten Teilen der Schiebedachkonstruktion, d. h. zum Sc'iiebedachrahmen
und zu den seitlichen Führungsschienen des Schiebedeckels. Durch die starre Verbindung der
in Traverse mit den vorderen Gleitschuhen können auch
keine Relativbewegungen zwischen den Gleitschuhen und dem Himmelrahmen eintreten.
Für ein Schiebedach mit nur verschiebbarem Deckel bedeutet dies, daß eine vordere Höhenjustierung des
r> Deckels nicht dazu führt, daß sich der Schiebedachrahmen
in den ihm zugeordneten seitlichen Führungskanälen in der Höhe verlagert. Bei Anwendung der
Erfindung auf ein Schiebedach mit einem alternativ verschiebbaren oder nach oben ausstellbaren Schiebe-
Vi deckel wird ein Verspannen des vorderen Querteils des
Himmelrahmens gegenüber dem vorderen Querteil des Schieberfachrahmens vermieden, weil das vordere
Querteil des Himmelrahmens aufgrund seiner Befestigung an der Trav°-se an der Ausstellbevvegung des
ν-, Schiebedeckel nicht mehr teilnimmt, so daß eine
elastische Verformung um eine Querachse des vorderen Querteils des Himmelrahmens entfällt.
Beim Ausstellen werden lediglich noch die verhältnismäßig
schmalen Seitenteile des Himmelrahmens im
M) mittleren Bereich elastisch gebogen, was aber keine
besondere zusätzliche Bedienungskraft erforderlich macht. Aus dem gleichen Grund wird auch jegliche
Spaltbildung vermieden, wenn sich die Schwenkachse des sowohl verschiebbaren als auch ausstellbaren
hi Schiebedeckels in der Nähe der Vorderkante des
Schiebedeckels befindet. Auch in diesem Fall verbleibt der vordere Bereich des Dachhimmels praktisch
stationär, so daß ein Abheben vom vn'Hprpn ΠμρπρΜ
des Schiebedachrahmens ausgeschlossen ist.
t-ine besonders einfache und leicht herbeizuführende
Befestigung des Himmelrahmens an der Traverse wird erzielt, wenn an einem vorderen Querteil des Himmelrahmens
an seiner dem Dachhimmel abgelegenen Fläche mindestens zwei mit gegenseitigem Abstand
angeordnete, bügeiförmige und nach vorn geöffnete Rastfedern befestigt sind, die beim Einschieben des
Himmelrahmens von der Hinterkante des Schiebedekkels her an der Traverse cinrastbar sind.
Hei dieser besonders vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung kann der Dachhimmel nach der Höhenjiistierung
des Schiebedeckels durch einfaches Aufschieben von hinten mit Hilfe der erläuterten Rastfedern an der
Traverse befestigt werden.
Zweckmäßig ist hierbei die Traverse aus einem Blechprofil gebildet, das im vorderen Bereich etwa die
Gestalt einer nach oben geöffneten U-Schicne aufweist, an deren hinteren Schenkel sich ein schräg nach unten
gerichteter Auflaufflansch für die Rastfedern anschließt. die jeweils mit ihren vom Himmclrahmen vorstehenden
Federarmen in die U-Schiene einrastbar sind.
Diese Formgebung der Traverse dient sowohl der wünschenswerten Steifigkeit der Verbindung /wischen
den beiden vorderen Gleitschuhen als auch einer r> sicheren Verrastung der Rastfedern mit zugeordneten
Vorsprüngen bzw. Vertiefungen der Traverse, die zudem aufgrund ihres Auflaufflansches das Aufschieben
der Rastfedern und damit des Dachhimmels erleichtert.
In einer alternativen Ausführungsform kann die i"
Anordnung aber auch so getroffen sein, daß das vordere Qiierteil des Himmelrahmens in an sich bekannter
Weise (DE-PS 12 83 687) von unten her durch Klips od. dgl. an der Traverse befestig! ist. Auch bei dieser
Ausführungsform läßt sich der Himmclrahmen leicht an r> der Traverse befestigen.
Im Rahmen des Erfindungsgedankens ist es aber auch
möglich, daß ein vorderes Oberteil des I limmclrahmcns
als Traverse ausgebildet ist und an den vorderen Gleitschuhen über Verbindungsstücke befestigt ist. Bei ·>»
dieser Aiisiunmngsiorm entlallt die AnDringung einer
zusätzlichen Traverse, weil deren Aufgaben hierbei von dem vorderen Querteil des Himmelrahmens übernommen
werden. Dieses vordere Qiierteil ist hinsichtlich seiner Querschnittsgestaltung natürlich den Ausstei- ■»'■
fiingserfordcrnissen der Traverse anzupassen, beispielsweise
indem querverlaufende Rippen od. dgl. im vorderen Querteil des Himmelrahmens angebracht
werden. In diesem Fall entfällt auch eine zusätzliche Befestigung des Dachhimmel an der Traverse mit Hilfe ϊ<
> von Rastfedern oder Klips. Vielmehr reicht es aus. wenn in üblicher Weise das den Dachhimmel bildende
Bespannungsmaterial um den Himmelrahmen herumgelegt und mit diesem durch Klebung verbunden wird.
Die erfindungsgemäße Anordnung einer die vorderen 5ί
Gleitschuhe siarr miteinander verbindenden Traverse ermöglicht eine besonders vorteilhafte und einfache
Anbringung der Höheneinstellelemente für den Schiebedeckel,
indem nach Anspruch 6 an der Traverse in der Nähe ihrer an den vorderen Gleitschuhen befestigten f>o
Enden bzw. an den Verbindungsstücken die an sich bekannten Elemente für die Höhenverstellbarkeit des
Schiebedeckels angreifen. Die Anbringung zusätzlicher an der. vorderen Gleitschuhe« befestigter Tragelerneritc
für die höhenverstellbsre Verbindung mit den vorderen Schwenklagern des Schiebedeckels kann daher beim
erfindungsgemäß ausgebildeten Schiebedach entfallen.
Für die Patentansprüche 4 und 6 wird Schutz nur in Verbindung mit Anspruch I gesucht.
Ausführungsbcispielc der !Erfindung werden nachfolgend
anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine abgebrochene Draufsicht auf die vordere linke Ecke eines Schiebedachs.
Fig. 2 den Schnitt entlang der Linie 11-11 in Fig. I.
Fi g. 3 den Schnitt entlang der Linie Ill-Ill in Fi g. I,
Fig.4 einen der Fig. 3 ähnlichen Schnitt mit einer
anderen Befestigung des vorderen Querteils des Himmelrahmens an der Traverse.
F-' i g. 5 einen der F' i g. 2 ähnlichen Schnitt durch eine
andere Alisführungsform des Schiebedaches, bei welchem das vordere Qiierteil des Himmelrahmens als
Traverse ausgebildet ist.
I' i g. 6 dci Schnitt entlang der Linie VIVI in F-" i g. 5.
F i g. 7 den Schnitt entlang der Linie VII-VII in F-" i g. 1
hpi iiii^pp^lplltmi Srhirhrilprkrl nnri
F" i g. 8 in kleinerer Darstellung einen schematisierten Schnitt durch ein Schiebedach mit ausgestelltem
Schiebedeckel.
Aus den Zeichnungen ist ein Fahrzeugdach 1 ersichtlich, in dem ein von einem umlaufenden
Schiebcdachrahmen 2 verstärkter und von einem Schiebedeckel 3 verschließbarer Dachausschnitt vorgesehen
ist. Zur Führung des Schiebedeckels 1 sind an den seitlichen Rahmcnteilen des Schicbedachrahmcns 2
Führungsschienen 4 befestigi. von denen aus den
Zeichnungen (F i g. 2 und 5) nur die linke Führungsschiene, die der rechten F'ührungs^chiene spiegelbildlich
entspricht, entnehmbar ist. Auf d^n l'ührungsschiencn 4
ist der Schiebedeckel 3 auf jeder Dcckelseite mit jeweils einem vorderen und einem hinteren Gleitschuh 5
verschiebbar geführt, von denen in den Zeichnungen nur der linke vordere Gleitschuh dargestellt ist.
Wie die F i g. 2 und 5 erkennen lassen, sind die
Führungsschienen 4 für die Aufnahme von Gcwindckabeln
6 und 7 ausgestaltet, die zum Antrieb des Schiebedeckels jeweils an den hinteren Gleitschuh
angreifen. Da die Antriebssituation des Schiebedaches für die Erläuterung des Ausführungsbcispiels nicht von
Wichtigkeit ist. sine in den zeichnungen weitere
Einzelheiten des .Schicbedachantriebs nicht dargestellt.
So fehlen beispielsweise in F-" i g. I auch die bei dieser Art des Schiebedachantriebs sonst vorhandenen und an die
Führungsschiene 4 anschließenden Antriebsbautcile wie Eckstück. Kabelführung vorn und Kabeldose. Auch auf
eine nähere Erläuterung des Schiebedachantriebs mit Gewindekabeln wird verzichtet, weil die Erfindung bei
allen in der Beschreibungseinleitung erläuterten "-chic
bedächern anwendbar ist.
Die Unterseite des Schiebedeckels 3 wird von einem Dachhimmel 8 abgedeckt. Dieser besteht wie üblich aus
einem textlien Material oder aus einer Kunststoffolie, das bzw. die über einen Himmelrahmen 9 gespannt, um
dessen Außenränder herumgelegt und damit verklebt ist. Von dem Himmelrahmen 9, der wie üblich aus einem
dünnen federnden Blechmaterial hergestellt ist. sind in der Zeichnung (Fig. 1) nur das vordere breite Querteil
10 und eines der schmalen Seitenteile 11 dargestellt. Das
vordere Querteil 10 überlappt bei geschlossenem und auch bei ausgestelltem Schiebedeckel 3 (Fig. 7) einen
inneren Flansch 12 des vorderen Querteils des Schiebedachrahmens 2. Zur Vereinfachung der Darstellung
äst in den F i g.! und 7 nur der Hirnmelrahrnen 9
nicht dagegen der Dachhimmel 8 eingezeichnet.
Wie am besten aus den F i g. 1 und 2 hervorgeht, ist an
dem vorderen Gleitschuh 5 eine Traverse 13 befestigt, die auf der nicht dargestellten rechten Seite des
Schiebedaches spiegelbildlich entsprechend auch an dem rechten vorde: en Gleitschuh befestigt ist. Die
entsprechend Fig. 3 auf später noch näher zu erläuternde Weise profilierte Traverse 13 ist an ihren
Enden jeweils nach oben abgekröpft und verbreitert sich datv.'h zu einer Montageplatte 14 für die
Anbringung der für die Höhenverstellbarkeit des Schiebedeckels vorzusehenden Elemente. Beim in
Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die
Befestigung der Traverse 13 mit Hilfe der Montageplatte 14 am Gleitschuh 5. Zu diesem Zweck ist die
Montageplatte 14 an ihrem äußeren Ende mit einer winkelförmigen Abkanlung 15 versehen; zwischen
dieser Abkantung und einem zugeordneten an der Montageplatte 14 befestigten Flansch 16 des Gleitschuhs
5 ein auf der Führungsschiene 4 sitzender ΓΛρ'ιί\ί\ηί7 if\a pinupsnannt ict
- - - -·- σ - -ι— -·■
- - - -·- σ - -ι— -·■
Die an sich bekannten Elemente für die Höhenverstellbarkeit des Schiebedeckels 3 bestehen aus einer
zwischen dem Himmelrahmen 9 und der Montageplatte 14 angeordneten Profilplatte 17, einer zentralen
Stellschraube 18, einer an der Montageplatte 14 befestigten Gewindebuchse 19 und drei Feststellschrauben
20 mit jeweils zugehörigen, in die Montageplatte 14 eingreifenden Muttern 21. Die Anordnung dieser
Elemente ist am besten aus den Fig. 1, 2 und 5 zu entnehmen. Mit der Profilplatte 17 einstückig verbunden
ist ein sich zur Vorderkante des Schiebedeckels 3 erstreck nde Lagervorsprung 22. der über ein Schwenklager
23 (F i g. 7) und ein an einer vorderen Deckelverstärkung 24 befestigtes Lagerteil 25 die Verbindung
zwischen dem Gleitschuh 5 und dem Schiebedeckel 3 herstellt. Es ist ersichtlich, daß nach Lösen der drei
Feststellschrauben 20, Herausdrehen bzw. Hereindrehen der sich mit ihrem Kopf an der Profilplatte 17
abstützenden zentralen Stellschraube 18 aus bzw. in die Gewindebuchse 19 und anschließenden Wiederanziehen
der Feststellschrauben 20 der vertikale Abstand zwischen der Profilplatte 17 und der Montageplatte 14
und damit zwischen dem Gleitschuh 5 und dem Schiebedeckel 3 zum Ausgleich von etwaigen Fertigungstoleranzen
einstellbar ist.
Bei dem erläuterten Einstellvorgang verbleiben die Montageplatte 14 und die Traverse 13 in einer relativ
zum Schiebedachrahmen 2 unveränderten Lage.
Wie aus dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. I und 3 hervorgeht, sind Rastfedern 26, von denen in der
Zeichnung nur eine dargestellt ist. auf dem vorderen Querteil 10 des Himmelrahmens 9 befestigt. Hierzu ist
im gezeigten Beispiel die Rastfeder 26 mit ihrem unteren Arm 27 durch eine öffnung 28 im vorderen
Querteil 10 hindurch^eführt und mit diesem durch einen
Niet 29 fest verbunden. Mit ihrem vom vorderen Querteil 10 des Himmelrahmens vorstehenden Federarm 30 umgreift die Rastfeder 26 die Traverse 13. Die
Traverse ist aus einem Blechprofil gebildet und besteht aus einer nach oben geöffneten U-Schiene 31 und einem
sich an ihren hinteren Schenkel 32 anschließenden Auflaufflansch 33. Der Federarm 30 ist an seinem
vorderen Ende nach oben schräggestellt, um das Aufschieben auf den Auflaufflansch zu erleichtern. Zur
Fixierung der Rastfeder 26 an der Traverse 13 umgreift
der Federarm 30 mit einem Vorsprung 34 den Schenkel 32, während die äußere Kante des Auflaufflansches 33
an das untere Ende 35 des Federarmes 30 anschlägt Die Rastfedern 26 ermöglichen nicht nur eine sichere
Befestigung des Dachhimmels 8 an der Traverse 13 sondern erlauben bei der Montage des Schiebedaches
auch ein problemloses, von hinten nach vorn gerichtetes Aufschieben des Himmelrahmens 9 mit daran befestigtem
Dachhimmel auf die Traverse 13.
Bei der in Fig.4 dargestellten Ausführungsform ist
das vordere Querteil 10 des Himmelrahmens 9 mit öffnungen 36 versehen, denen gegenüberliegende
öffnungen 37 in einer Traverse 38 entsprechen. Die
in Traverse 38 weist bei diesem Ausführungsbeispiel lediglich einen U-förmigen Querschnitt auf. Durch die
öffnungen 36 und 37 werden von unten her mil seitlichen Rastvorsprüngen 39 versehene Klips 40
eingeführt, die für eine sichere Halterung des Himmelrahmens 9 an der Traverse 38 sorgen. Die Klips 40 sind
vor dem Bespannen des Himmelrahmens 9 mit dem
Dachhimmel 8 in di? Öffnungen 36 im vord?r?n Qi.ier'.ei!
10 einzusetzen.
Bei dem in den Fig. 5 und 6 gezeigten Ausführungsbeispiel
bildet ein vorderes Querteil 41 die die vorderen Gleitschuhe 5 starr verbindende Traverse. Hierbei
schließt sich an jeden Gleitschuh 5 ein Verbindungsstück 42 an, das entsprechend der Montageplatte 14 der
Traverse 13 des vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiels ausgebildet ist. An seinem zur Befestigung
an dem vorderen Querteil 41 vorgesehenen Ende ist das Verbindungsstück 42 unter Bildung seitlicher
Aussteifungen 43 nach unten abgekröpft. Gegenüber dieser Abkröpfung ist am vorderen Querteil 41 des
JO Himmelrahmens nach oben gerichtet ein topfförmiger Anschlußsockel 44 befestigt, dessen Innenraum durch
eine mittels eines Kunststoffstopfens 45 verschließbare öffnung im vorderen Querteil 41 zugänglich ist. Durch
diese öffnung hindurch ist eine Schraube 46 eingeführt, die durch eine gegenüberliegende Bohrung im abgekröpften
Teil des Verbindungsstückes 42 hindurchtritt und im Zusammenwirken mit einer Mutter 47 für eine
starre Verbindung zwischen dem Verbindungsstück 42 und dem vorderen als Traverse wirkenden Querteil 41
sorgt. Wie F i ε. 6 zu erkennen gibt, ist das vordere Querteil 41 zur Erzielung einer ausreichenden Steifigkeit
mit zwei Sicken 48 und 49 versehen, die sich aber nicht über die volle Länge des vorderen Querteils 41
erstrecken müssen, wie F i g. 5 veranschaulicht. Es reicht aus, wenn die Sicken lediglich im auszusteifenden
Bereich zwischen den beiden gegenüberliegenden durch die Schrauben 46 markierten Befestigungsstellen
vorhanden sind.
Die schematisierte Darstellung gemäß Fig.8 zeigt
so den maximal ausgestellten Schiebedeckel 3 und die gebogene Form des Himmelrahmens 9, die dieser in der
gezeigten Stellung einnimmt. Hierbei ist deutlich zu erkennen, daß der vordere Bereich des Himmelrahmens
9 in einer Parallellage zum Fahrzeugdach 1 bzw. zum Schiebedachrahmen 2 verblieben ist, während der
mittlere Bereich mit großen Biegeradien elastisch verformt ist Eine entsprechende Lage nimmt natürlich
auch der Dachhimmel 8 ein. Für die Durchbiegung des Himmelrahmens 9, die, wie erwähnt, lediglich an den
schmalen Seitenteilen 11 (Fig. 1) des Himmelrahmens
erfolgt, werden keine nennenswerten Bedienungskräfte benötigt An seinem hinteren Ende ist der Himmelrahmen
9 in an sich bekannter Weise elastisch am Schiebedeckel 3 befestigt, beispielsweise durch Blattfedem
am Schiebedeckel aufgehängt (nicht dargestellt).
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Schiebedach für Kraftfahrzeuge mit einem in einem Dachausschnitt an seitlichen Führungsschienen
mit Hilfe vorderer und hinterer Gleitschuhe verschiebbar geführten starren Schiebedeckel, der in
der Nähe seiner Vorderkante schwenkbeweglich und höhenverstellbar mit den vorderen Gleitschuhen
in Verbindung steht und dessen Unterseite durch einen an einem Himmelrahmen befestigten
Dachhimmel abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Himmelrahmen (9) vorn an einer die vorderen Gleitschuhe (5) starr miteinander
verbindenden Traverse (13 bzw.38) befestigt ist.
2. Schiebedach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem vorderen Querteil (10) des
Himmelrahmens (9) an seiner dem Dachhimmel (8) abgelegenen Fläche mindestens zwei mit gegenseitigem
Abstacd angeordnete, bügeiförmige und nach vorn geöffnere Rastfedern (26) befestigt sind, die
beim Einschieben des Himmelrahmens von der Hinterkante des Schiebedeckels (3) her an der
Traverse (13) einrastbar sind.
3. Schiebedach nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Traverse (13) aus einem Blechprofil gebildet ist, das im vorderen Bereich etwa die
Gestalt einer nach oben geöffneten U-Schiene (31) aufweist, an deren hinteren Schenkel (32) sich ein
schräg nach unten gerichteter Auflaufflansch (33) für die Rastfedern (26) anschließt, die jeweils mit ihren
vom Himmelrahmen (9) vorstehenden Federarmen (30) in die U-Schiene ein/astbar bind.
4. Schiebedach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das vordere t^uerteil (10) des Himmelrahmens (9) in an sich bekannter Weise von
unten her durch Klips (40) od. dgl. an der Traverse (38) befestigt ist.
5. Schiebedach nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet,
daß · ein vorderes Querteil (41) des Himmelrahmens (9) als Traverse ausgebildet ist und
an den vorderen Gleilschuhen (5) über Verbindungsstücke (42) befestigt ist.
6. Schiebedach nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Traverse in der Nähe ihrer an
den vorderen Gleitschuhen (5) befestigten Enden (Montageplatte 14) bzw. an den Verbindungsstücken
(42) die an sich bekannten Elemente (Teile 17 bis 21)
für die Höhenverstellbarkeit des Schiebedeekels (3) angreifen.
Priority Applications (12)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2551335A DE2551335C3 (de) | 1975-11-15 | 1975-11-15 | Schiebedach für Kraftfahrzeuge |
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