[go: up one dir, main page]

DE2551380B2 - Gewinnung des in Rotschlamm enthaltenen Titandioxides als Titantetrachlorid - Google Patents

Gewinnung des in Rotschlamm enthaltenen Titandioxides als Titantetrachlorid

Info

Publication number
DE2551380B2
DE2551380B2 DE2551380A DE2551380A DE2551380B2 DE 2551380 B2 DE2551380 B2 DE 2551380B2 DE 2551380 A DE2551380 A DE 2551380A DE 2551380 A DE2551380 A DE 2551380A DE 2551380 B2 DE2551380 B2 DE 2551380B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
red mud
titanium
titanium dioxide
titanium tetrachloride
extraction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2551380A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2551380A1 (de
DE2551380C3 (de
Inventor
Ernst Dr. Schultze-Rhonhof
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2551380A priority Critical patent/DE2551380C3/de
Publication of DE2551380A1 publication Critical patent/DE2551380A1/de
Publication of DE2551380B2 publication Critical patent/DE2551380B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2551380C3 publication Critical patent/DE2551380C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B34/00Obtaining refractory metals
    • C22B34/10Obtaining titanium, zirconium or hafnium
    • C22B34/12Obtaining titanium or titanium compounds from ores or scrap by metallurgical processing; preparation of titanium compounds from other titanium compounds see C01G23/00 - C01G23/08
    • C22B34/1218Obtaining titanium or titanium compounds from ores or scrap by metallurgical processing; preparation of titanium compounds from other titanium compounds see C01G23/00 - C01G23/08 obtaining titanium or titanium compounds from ores or scrap by dry processes
    • C22B34/1222Obtaining titanium or titanium compounds from ores or scrap by metallurgical processing; preparation of titanium compounds from other titanium compounds see C01G23/00 - C01G23/08 obtaining titanium or titanium compounds from ores or scrap by dry processes using a halogen containing agent
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P10/00Technologies related to metal processing
    • Y02P10/20Recycling

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung des in Rotschlamm enthaltenen Titandioxides als Titantetrachlorid.
Rotschlamm (d. h. der Rückstand des alkalischen Aufschlusses von Bauxit bei der Aluminiumgewinnung) enthält, je nach Herkunft, bis zu 20% TiO2 und stellt daher, zumal heute in einer Zeit zunehmender Rohstoffverknappung, ein Titanerz dar. Da das Abfallprodukt Rotschlamm die Aluminiumindustrie praktisch nichts kostet, könnte die Erzeugung von Titantetrachlorid aus Rotschlamm wirtschaftlich sein oder in absehbarer Zukunft wirtschaftlich werden. Üblicherweise werden Titanverbindungen heute technisch aus Ilmenit oder ähnlichen Erzen gewonnen, die wesentlich titanreicher als Rotschlamm sind. II-meniterze enthalten, je nach Herkunft, 30 bis 60% TiO2. Neben der Auslaugung solcher Erze mit Säuren, die mehr oder weniger reines Titandioxid liefert, ist die Chlorierung von titandioxidhaltigem Ausgangsmaterial in Gegenwart von Kohle zur Gewinnung von Titantetrachlorid bekannt. Nach der US-PS 1 179394 wird eine Mischung von Titandioxid und Kohle erhitzt, bis die flüchtigen Bestandteile ausgetrieben sind, und dann bei 650° C unter bildung von Titantetrachlorid mit Chlor umgesetzt. L. Terebesi und J. Kornyei (Kohaszati Lapok 90 (1957), S. 460; nach: J.Barksdale,Titanium,2mled. (1966), S. 437-438; The Ronald Press Company, New York) schlagen vor, Rotschlamm zunächst auf 800-930° C vorzuglühen, dann bei 800° C zu chlorieren, um zunächst die Hauptmenge des Eisens als Eisentrichlorid abzutrennen, anschließend bei 900° C Aluminium, Titan und Silicium gemeinsam zu chlorieren und das entstehende Gemisch aus Aluminiumtrichlorid, Titantetrachlorid, Siliciumtetrachlorid und Eisentrichlorid nacheinander mit Aluminiumoxid, Titandioxid und Eisenoxid zu behandeln, um die Chloride des Aluminiums, Siliciums und Titans in Oxide umzuwandeln.
Nachteilig an dem heute gebräuchlichen Verfahren zur Gewinnung von Titanverbindungen ist, daß Vorkommen der dazu üblicherweise verwendeten Erze im Inland nicht bekannt sind. Rotschlamm dagegen ist ein zwar geringwertiges, dafür aber als Abfallprodukt
aus der laufenden Aluminiumproduktion oder auf Halden billig in beträchtlichen Mengen verfügbares Ausgangsmaterial.
An dem Verfahren von L. Terebesi und J. Kornyei.dasim übrigen die Herstellung von Titandioxid zum Ziel hat, ist die Vielzahl der notwendigen Verfahrensschritte nachteilig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das in dem Abfallprodukt Rotschlamm in beträchtlichen Mengen vorhandene Titandioxid in einfacher Weise als bisher in Form von Titantetrachlorid zu gewinnen. Das Titantetrachlorid kann anschließend nach an sich bekannten Verfahren zu anderen Titanverbindungen, insbesondere Titanmetall oder Titandioxid, weiterverarbeitet werden.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Gewinnung des Im Rotschlamm enthaltenen Titandioxids als Titantetrachlorid, bei dem man den Rotschlamm bei Temperaturen zwischen 600° C und 1500° C vorgeglüht und bei Temperaturen zwischen 500° Cund 1000° C mit gasförmigem Chlor chloriert. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man den Roischlamm nach dem Vorglühen mit Kohle im Verhältnis Rotschlamm zu Kohle wie 5:1 bis 1:1 vermischt und daß man bei Temperaturen zwischen 550° C und 650° C chloriert.
In einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens wird der Rotschlamm bei Temperaturen zwischen 800° C und 1000° C vorgeglüht.
Neuartig und überraschend an der vorliegenden Erfindung ist, daß es gelingt, bei der gemeinsamen Chlorierung des in Rotschlamm vorliegenden Mineralgemisches bevorzugt das Titandioxid zu chlorieren, wenn man sich an die Vorschrift des Anspruchs 1 und der Beispiele hält - so werden bei der unten in Beispiel 1 beschriebenen Versuchsführung SiO2 und Al2O, zu unter 10%, Fe2O1 zu etwa 40%, TiO2 dagegen zu über 95% chloriert - so daß sich aus dem entstehenden Chloridgemisch verhältnismäßig leicht ein hinreichend reines Titantetrachlorid gewinnen läßt.
Neuartig und überraschend ist ferner, daß zu dieser bevorzugten Chlorierung von Titandioxid eine Temperatur von 550° C bis 650° C hinreichend ist. Die bisher bekannten Verfahren chlorieren bei Temperatüren oberhalb von 600° C, vorzugsweise bei 850° C bis 1000° C. Im Gegensatz zu dieser in der Fachwelt vorherrschenden Meinung über die zum Chlorieren notwendige Temperatur hat sich gezeigt, daß für einen Erfolg des hier beschriebenen Verfahrens die Temperatur von 600° C nicht wesentlich überschritten werden darf, weil dann neben dem Titandioxid auch die anderen Bestandteile des Rotschlammes stärker chloriert werden.
Überraschend ist ferner, daß es für den Erfolg des Verfahrens notwendig ist, den einzusetzenden Rotschlamm bei Temperaturen zwischen 600° C und 1500° C, vorzugsweise zwischen 800° Cund 1000° C vorzuglühen. Dagegen ist es überraschenderweise nicht notwendig, den Rotschlamm bereits vor dem Vorglühen mit der Kohle zu vermischen.
Insbesondere steht der Befund, daß sich nach der in Patentanspruch 1 und in den Beispielen 1 und 2 offenbarten Arbeitsvorschrift Titan aus Rotschlamm leichter chlorieren läßt als Eisen, im Gegensatz zu der herrschenden Meinung, wonach Eisen in dem beanspruchten Temperaturbereich leichter chlorierbar sei (vgl.beispielsweise J.Barksdale,Titanium [s. oben], S. 428).
Möglicherweise läßt sich dieser überraschende Befund damit erklären, daß
- sich die Titanverbindungen des Bauxits während des alkalischen Aufschlusses teilweise lösen und in Form amorpher Titanoxi Ie und -oxidhydrate wieder abscheiden [vgl. Z. anorg. allg. Chemie: 1.: 390 (1972), S. 97; II.: 396 (1973), S. 303; III.: 408 (1974), S. 21] und daß solche teilweise voraufgeschlossenen Titanverbindungen reaktion°,freudiger sind als die ursprünglich im Bauxit vorliegenden Titanmineralien;
- sich beim alkalischen Aufschluß die im Bauxit enthaltenen Silicate mit Natrium und Aluminium zu Natriumalumosilicaten, hauptsächlich vom kubischen Sodalithtyp umsetzen, die sich als recht stabile Verbindungen schwerer chlorieren lassen als die reinen Oxide;
- sich während des Vorglühens Phasenumwandlungen im Mineralbestand des Rotschlammes ereignen.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen darin, daß das in dem billigen und in größeren Mengen verfügbaren Abfallprodukt Rotschlamm in beträchtlichen Mengen vorhandene Titandioxid durch Gewinnung von Titantetrachlorid, das seinerseits als Ausgangsmaterial für andere Titanverbindungen dient, nutzbar gemacht wird, und daß dadurch höherwertige, im Inland aber nicht vorhandene Titanerze ersetzt werden können. Insbesondere besteht der technische Fortschritt darin, daß gegenüber dem Stand der Technik weniger Beiprodukte erhalten werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren soll in einer möglichen Ausführungsform anhand der Figur und der nachfolgenden Beispiele erläutert werden.
In der Figur bedeutet 2, 3, 4 das durch Siebe oder andere geeignete Vorrichtungen in die drei Abteilungen 2, 3 und 4 geteilte Reaktionsrohr, in dem 3 den eigentlichen Reaktionsraum bildet, 1 eine Zuführung für Chlorgas, 5, 6, 7 drei getrennt regelbare Öfen für die drei Abteilungen 2, 3, 4 des Reaktionsrohres, 8 den Ausgang für die Reaktionsprodukte, 9, 10 und 11 drei Vorlagen, von denen die mittlere 10 kühlbar ist, 12, 13, 14 drei Thermometer.
Glühverlust
Rest
12 %
19%
Beispiel 1 25 %
33 kg Rotschlamm aus Boke-Bauxk der Zusam 31%
mensetzung 6%
TiO2 5%
Al2O3 1%
Fe2O1
SiO1
Na,Ö
CaO
werden 1 Stunde bei y00° C .orgeglüht und anschließend mit 15 kg Petrolkoks gemischt. Die Mischung wird in die mittlere Abteilung 3 des Reaktionsrohres gefüllt und mit Hilfe des Ofens 6 auf 600' C erhitzt. Die Öfen 5 und 7 werden auf 400° C geheizt, um Abscheidung von Eisentrichlorid im Reaktionsrohr zu verhindern. Sind diese Temperaturen erreicht, wird durch die Zuführung 1 innerhalb von 4 Stunden insgesamt 65 kg Chlorgas über die Mischung geleitet. Dabei scheiden sich die schwerer flüchtigen Chloride, insbesondere das Eisentrichlorid, bevorzugt in der Vorlage 9 ab, die leichter flüchtigen, insbesondere das Titantetrachlorid, in der eisgekühlten Vorlage 10. Geringe Mengen des Titantetrachlorides, die sich schon in der Vorlage 9 niederschlagen, können durch vorsichtiges Destillieren in die Vorlage 10 übergetrieben werden. Vorlage 11 dient als Sicherheitsvorlage.
Zur Reinigung wird das rohe Titantetrachlorid in an sich bekannter Weise von der Hauptmenge der Feststoffe abdekantiert, filtriert, zur Entfernung von Chlorresten mit Quecksilber geschüttelt und fraktioniert destilliert.
Es entstehen 13 kg 98prozentiges Titantetrachlorid, entsprechend einer Ausbeute von 85f/r; die Hauptverunreinigung ist Siliciumtetrachlorid. Das Produkt besteht aus:
TiCl4
SiCI4
AlCl3
FeCI3
98,1%
1,6 %
0,11 %
0,04 7c
Beispiel 2
Es wird gearbeitet wie in Beispiel 1. Jedoch wird abweichend von Beispiel 1 eingesetzt 15 kg Petrolkoks, 35 kg Chlorgas und 30 kg Rotschlamm aus Weipa-Bauxit der Zusammensetzung
A1,Ö,
Fe1O',
SiO1"
Na1O
Glühverlust
8%
32%
20 %
17%
12%
0%
11 %.
Es entstehen 4,2 kg 95prozentiges Titantetrachlorid, entsprechend einer Ausbeute von 70 %. Das Produkt besteht aus:
TiCl4
SiCl4
AlCl,
FeCl1
95,1% 3,3% 1,3 % 0,1 %.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Gewinnung des in Rotschlamm enthaltenen Titandioxides als Titantetrachlorid, bei dem man den Rotschlamm bei Temperaturen zwischen 600° C und 1500° C vorglüht und bei Temperaturen zwischen 500° C und 1000° C mit gasförmigem Chlor chloriert, dadurch gekennzeichnet, daß man den Rotschlamm nach dem Verglühen mit Kuhle im Verhältnis Rotschlamm zu Kohle wie 5 :1 bis 1:1 vermischt und daß man bei Temperaturen zwischen 550° C und 650° C chloriert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Rotschlamm und Kohle im Verhältnis 3:1 bis 3:2 vermischt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Kohle Petrolkoks einsetzt.
DE2551380A 1975-11-15 1975-11-15 Gewinnung des in Rotschlamm enthaltenen Titandioxides als Titantetrachlorid Expired DE2551380C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2551380A DE2551380C3 (de) 1975-11-15 1975-11-15 Gewinnung des in Rotschlamm enthaltenen Titandioxides als Titantetrachlorid

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2551380A DE2551380C3 (de) 1975-11-15 1975-11-15 Gewinnung des in Rotschlamm enthaltenen Titandioxides als Titantetrachlorid

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2551380A1 DE2551380A1 (de) 1977-05-26
DE2551380B2 true DE2551380B2 (de) 1978-10-19
DE2551380C3 DE2551380C3 (de) 1979-06-13

Family

ID=5961842

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2551380A Expired DE2551380C3 (de) 1975-11-15 1975-11-15 Gewinnung des in Rotschlamm enthaltenen Titandioxides als Titantetrachlorid

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2551380C3 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
KR900701663A (ko) * 1988-10-28 1990-12-04 원본미기재 유동베드 염소처리에 의한 광물로부터의 티타늄값 회수공정
CA2047650C (en) * 1990-07-25 1996-12-24 Gerhard Jacobus Mostert Process for the recovery of titanium values
RU2136772C1 (ru) * 1998-10-12 1999-09-10 Государственный научный центр РФ Государственный научно-исследовательский и проектный институт редкометаллической промышленности "Гиредмет" Способ переработки титановых шлаков
RU2379365C1 (ru) * 2008-06-23 2010-01-20 Федеральное государственное унитарное предприятие "Государственный научно-исследовательский и проектный институт редкометаллической промышленности "Гиредмет" Способ переработки титансодержащего сырья

Also Published As

Publication number Publication date
DE2551380A1 (de) 1977-05-26
DE2551380C3 (de) 1979-06-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2343344A1 (de) Verfahren zur herstellung von titandioxydpigment
DE68913761T2 (de) Extrahierung und reinigung von titan-erzeugnissen aus titantragenden erzen.
DE2216549C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Titankonzentraten
DE2700121A1 (de) Verfahren zur halogenierung von erz
DE2611667A1 (de) Verfahren zur gewinnung von chlor und eisenoxid aus verunreinigten eisen(ii)-chloridhaltigen chloridgemischen, welche bei der chlorierung titanhaltiger rohstoffe anfallen
DE2551380C3 (de) Gewinnung des in Rotschlamm enthaltenen Titandioxides als Titantetrachlorid
DE2629934C2 (de)
DE69026608T2 (de) Verfahren zur Herstellung von synthetischem Rutil aus titanhaltiger Schlacke, die Magnesium enthält
DE2849082A1 (de) Verfahren zur gewinnung von titanverbindungen
EP0031064A2 (de) Verfahren zur Aufarbeitung von Aufschlussrückständen bei der Titandioxidherstellung
DE1925291C3 (de) Verfahren zur Gewinnung von Vanadinoxytrichlorid aus festen, trockenen Rückständen der Reinigung von rohem Titantetrachlorid mit Schwefelwasserstoff
DE2005832C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Titandioxidkonzentrats
DE3490369T1 (de) Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Aluminiumchlorid aus wasserhaltigem Aluminiumoxid
DE2651072A1 (de) Verfahren zur herstellung von aluminiumchlorid durch kohlenstoff-chlorierung
US4425310A (en) Production of aluminum chlorides from bauxites and clays
US2042434A (en) Manufacture of titanium compounds
DE1116693B (de) Verfahren zum Aufbereiten von Eisenerz
DE2145912C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Aluminium
DE1934660C (de) Verfahren zur Abtrennung von Verunrei nigungen aus Zirkonminerahen \nm Th Goldschmidt AG, 4300 Essen
DE596528C (de) Verfahren zur Herstellung von Ferrovanadin
DE1934660B2 (de) Verfahren zur Abtrennung von Verunreinigungen aus Zirkonmineralien
DE767593C (de) Verfahren zum Gewinnen von Tantal- und/oder Niob-Verbindungen
DE530892C (de) Herstellung von reinem, wasserfreiem Aluminiumchlorid
DE102006008898B4 (de) Verfahren zur Rückgewinnung von Titandioxid aus Eisen enthaltender Makulatur der Dekorpapierherstellung nach der Blattbildung
DE1947122A1 (de) Verfahren zum Gewinnen einer waessrigen Eisen III-chloridloesung sowie einer im wesentlichen eisen III-chloridfreien waessrigen Loesung von Metallchloriden

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee