DE2551199C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B15/00—Nails; Staples
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine einschlag- bzw. eindrückbare
Halteklammer aus metallischem Flachmaterial zum Verbinden
dünnwandiger Materialien mit einer mit Widerhaken versehe
nen flachen Spitze und über einen Steg daran angeordnetem,
sich vorzugsweise beiderseits des Steges erstreckenden
Halte- und Anschlagteil, bei dem das Halte- und Anschlag
teil aus der Ebene der Spitze ganz oder teilweise durch
bleibende Verformung herausgebogen ist nach Patent 25 23 895.
Halteklammern zum Verbinden zweier Materialien sind bereits
in vielfältiger Form, beispielsweise aus den DE-GM
19 56 121, 17 56 483, 72 35 465 und 18 27 219 sowie der
DE-PS 8 66 090 sowie aus US 13 38 988 und US 23 19 058 bekannt.
Die im obengenannten Stammpatent beanspruchten Halteklam
mern finden zum Beispiel zum Verbinden von Metallverklei
dungen von Wärme- und Kälteisolierungen Anwendung. Auf
grund ihrer vielseitigen Anwendbarkeit sind sie jedoch
auch für viele andere Zwecke anwendbar, bei denen dünnwan
dige Materialien schnell und sicher verbunden werden sollen.
Im praktischen Einsatz haben sich die eingangs beschriebenen
Halteklammern bereits als äußerst praktisch und brauchbar
zum Verbinden von Metallverkleidungen von Wärme- und Käl
teisolierungen aus Metallfolien erwiesen. Die leichte Hand
habbarkeit der Klammern sowie die feste Verbindung dünner
Materialien, die mit Hilfe dieser Klammern erhalten wurde,
führte zu einem Bedürfnis, diese Klammern nicht nur für
Isolierungsverkleidungen, insbesondere an schwer zugängli
chen Stellen, einzusetzen, sondern die Klammern auch an
beliebigen, mitunter im Blickfeld liegenden Stellen einzu
setzen. Bei einer derartig generellen Verwendung der ein
gangs beschriebenen Halteklammern ist es jedoch wünschens
wert, daß das außenliegende, den Blicken eines Betrachters
ausgesetzte Halte- und Anschlagteil ein gefälliges Aussehen
aufweist und ggf. sogar dem Aussehen der oberen dünnwandi
gen Folie angepaßt ist, die nach der Verbindung zweier
dünnwandiger Materialien oben zu liegen kommt.
Es ist dementsprechend Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
die eingangs beschriebene Halteklammer nach DE PS 25 23 895
derart zu verbessern, daß das beim Einschlagen der Halte
klammer häufig auftretende Problem des Hindurchtretens des
Halte- und Anschlagteiles durch den von der flachen Spitze
geformten Spalt sicher verhindert wird und andererseits
eine billige Herstellung der solchermaßen verbesserten Hal
teklammer ermöglicht wird. Als weitere Aufgabe soll die
Halteklammer nach ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung auf
der Unterlage, d. h. der oben liegenden Folie oder dem oben
liegenden Blech der beiden zu verbindenden dünnwandigen Ma
terialien, weniger auffallen bzw. durch eine gefällige Aus
gestaltung der Verbundstelle der beiden dünnwandigen Mate
rialien ein gefälliges Aussehen verleihen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Halteklammer
der eingangs definierten Gattung gelöst, die daduch ge
kennzeichnet ist, daß das Halte- und Anschlagteil um
einen Winkel von etwa 90° aus der Ebene der Spitze in die
senkrecht zu der Längsachse der Spitze verlaufende Ebene
abgebogen ist.
Das Halte- und Anschlagteil kann ein mehreckiges, ovales
oder rundes Teil sein, das mit der flachen Spitze über
einen Steg verbunden ist. Die Länge des Steges ist vorzugs
weise der Dicke der beiden aufeinanderliegenden dünnwandi
gen Materialien angepaßt. Um die Halteklammer beim Einset
zen zu haltern, kann das mehreckige oder ovale Halte- und
Anschlagteil in eine entsprechend mehreckig oder oval ge
formte Vertiefung eines Einsetzwerkzeuges eingesetzt wer
den, wo es beispielsweise durch Magnetkräfte gehalten wird.
Nach dem Einschlagen bzw. Eindrücken der Halteklammer, wo
bei das Halte- und Anschlagteil zum Anschlag auf dem obe
ren dünnwandigen Material kommt, wird die Klammer durch
eine Drehung mit dem Einsetzwerkzeug zur Arretierung ge
bracht. Wenn das Halte- und Anschlagteil ein flaches run
des Teil ist, weist es vorzugsweise eine exzentrisch an
geordnete Aussparung in der Fläche oder am Rand auf oder
ist mit einem exzentrisch angeordneten Vorsprung versehen.
Die Aussparung bzw. der Vorsprung dienen zum Halten der
Klammer im Einsetzwerkzeug. In die Aussparung greift da
bei beispielsweise ein Zapfen ein. Andererseits ist es
auch möglich, einen Vorsprung an dem Halte- und Anschlag
teil in eine Aussparung im Einsetzwerkzeug eingreifen zu
lassen. Der exzentrische Vorsprung kann auch aus der Haupt
ebene des Halte- und Anschlagteiles in der von der Spitze
wegweisenden Richtung verlaufen, so daß er in eine Vertie
fung in dem Einsetzwerkzeug eingreift.
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Halte- und Anschlagtei
les macht es außerdem möglich, die Halteklammer ohne Ein
setzwerkzeug von Hand einzudrücken. Halteklammern, die nur
zum Eindrücken mit der Hand vorgesehen sind und ein rundes
Halte- und Anschlagteil aufweisen, müssen daher nicht not
wendigerweise eine Aussparung in oder einen Vorsprung an
dem runden Halte- und Anschlagteil besitzen.
Wenn die erfindungsgemäßen Halteklammern zum Verbinden
dünnwandiger Materialien wie zum Beispiel Metallfolien,
Metallblechen und/oder Kunststoffolien verwendet werden,
legt sich nach dem Einsetzen der Halteklammer der flache
Halte- und Anschlagteil an das oben liegende dünnwandige
und somit flächig wirkende Material an, wodurch es wenig
auffällt oder sogar einen Ziereffekt liefert. Der obere
nach dem Einsetzen sichtbare Teil der Halteklammer kann
vorteilhafterweise eine Oberflächenbeschaffenheit aufwei
sen, die der Unterlage farblich bzw. im metallischen Glanz
angepaßt ist. Sie kann kadmiert, versilbert, vernickelt,
verkupfert usw. sein, wenn es der Verwendungszweck erfor
dert.
Obgleich in den meisten Fällen im Hinblick auf die beste
optische Wirkung eine sehr gleichmäßige Form für das Halte-
und Anschlagteil zu bevorzugen ist, d. h. daß in den meisten
Fällen eine runde, quadratische, gleichseitig 5-, 6- usw.
eckige Form bevorzugt wird, wird es bei weniger aufwendi
gen Anwendungen auch genügen, wenn eine rechteckige Form
gewählt wird. Eine rechteckige Form wird häufig wegen des
üblicherweise geringen Verschnitts aus Gründen der Materi
alkosten bevorzugt werden.
Bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Halteklammer
kann die aus flacher Spitze mit Widerhaken, schmalem Steg
und Halte- und Anschlagteil bestehende Halteklammer zuerst
als Stanzteil aus Metallblech ausgestanzt werden und dann
das Halte- und Anschlagteil an der Verbindungsstelle des
schmalen Steges mit dem Halte- und Anschlagteil abgebogen
werden. Dabei ist die flache Spitze über den schmalen Steg
am äußeren Rand des Halte- und Anschlagteiles angeordnet.
Das mehreckige, runde oder ovale Halte- und Anschlagteil
kann gerade in dieser Ausführungsform über den Überlappungs
rand der beiden zu verbindenden dünnwandigen Materialien
reichen und somit ein Aufbiegen des oben liegenden Materi
als verhindern.
Es ist weiterhin möglich, ein flaches rundes, ovales oder
mehreckiges Teil aus einem Blech auszustanzen und gleich
zeitig im selben Stanzvorgang aus der Mitte dieses Teiles
die flache Spitze zusammenhängend mit dem schmalen Steg so
auszustanzen, daß die andere Seite des schmalen Steges mit
dem Stanzteil verbunden bleibt, und im gleichen Arbeits
gang die aus der Mitte ausgestanzte Spitze mit dem schmalen
Steg nach unten um etwa 90° abzuwinkeln. Bei dieser Aus
führungsform ist der Halte- und Anschlagteil besonders groß
ausgebildet und weist eine geringere Steifigkeit auf, so
daß das Halte- und Anschlagteil nach dem Einsetzen leicht
so gedrückt werden kann, daß es sich der ggf. gewölbten
Unterlage gut anpaßt.
In einer bevorzugten Ausführungsform dieser eben beschrie
benen Halteklammer ist der innere Umfang des mit der Aus
stanzung versehenen Halte- und Anschlagteiles ebenmäßig
rund, oval oder mehreckig ausgebildet oder weist eine ge
stanzte Zierform aus. Diese zusätzliche Stanzung kann eben
falls im gleichen Stanzvorgang zusammen mit dem Stanzen
des äußeren Umfangs und der flachen Spitze durchgeführt
werden. Der optische Eindruck, den eine derartige Halte
klammer bietet, ist der eines Zierringes.
Da es besonders vorteilhaft ist, die erfindungsgemäße Hal
teklammer aus einem Stanzteil herzustellen, von dem ein
Teil etwa senkrecht abgewinkelt wird, ergibt sich auch die
Möglichkeit, an dem abzuwinkelnden Halte- und Anschlagteil
Lappen stehenzulassen, die bezüglich des Halte- und An
schlagteils um einen kleinen Winkel abgebogen werden, so
daß sie mit der Ebene des Halte- und Anschlagteils einen
stumpfen Winkel einschließen. Es ist dabei besonders vor
teilhaft, wenn die Knickkante der Lappen gegen die Haupt
ebene des Halte- und Anschlagteils in einer Geraden mit
der Knicklinie des schmalen Steges gegen das Halte- und
Anschlagteil liegt. Die Abwinkelung der Lappen kann dann
nämlich in einem Arbeitsgang mit dem Abwinkeln des Halte-
und Anschlagteils gegen die Spitze mit dem Steg vorgenom
men werden. Diese Anordnung ergibt sich bei einem Vieleck,
das mit seiner einen Seite mit dem schmalen Steg verbunden
ist. Die Lappen können dabei beiderseits des Steges an
dieser Seite des Vielecks stehengelassen werden. Der Vor
teil dieser Ausführungsform liegt darin, daß die schwach
abgewinkelten Lappen eine Federwirkung bezüglich der Unter
lage des Halte- und Anschlagteiles ausüben und somit zum
sicheren Sitz der erfindungsgemäßen Halteklammer beitragen.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
beschrieben.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Halte
klammer mit 4eckigem Halte- und Anschlagteil in
perspektivischer Darstellung;
Fig. 2 ein Stanzteil, aus dem die Halteklammer nach Fig.
1 hergestellt wird, in Aufsicht;
Fig. 3 ein Stanzteil, aus dem eine weitere Ausführungs
form der erfindungsgemäßen Halteklammer herge
stellt wird, in Aufsicht;
Fig. 4 noch eine weitere Ausführungsform der erfindungs
gemäßen Halteklammer in einer Ansicht von oben
auf das Halte- und Anschlagteil;
Fig. 5 noch eine weitere Ausführungsform der erfindungs
gemäßen Halteklammer in einem Schnitt senkrecht
durch die flache Spitze;
Fig. 6 eine ähnliche Halteklammer wie die in Fig. 5 dar
gestellte Halteklammer im Schnitt senkrecht durch
die flache Spitze.
Die in Fig. 1 dargestellte erfindungsgemäße einschlag- bzw.
eindrückbare Halteklammer zum Verbinden dünnwandiger Mate
rialien weist eine mit Widerhaken versehene flache Spitze
1, einen schmalen Steg 2 und ein Halte- und Anschlagteil 3
auf. Diese Halteklammer wird zum Einsetzen in eine ovale
Aussparung eines Einsetzwerkzeuges eingelegt und dann in
die zu verbindenden dünnwandigen Materialien eingedrückt.
Danach wird die Halteklammer durch eine kleine Drehung um
die Längsachse arretiert, und das Einsetzwerkzeug wird ab
gezogen. Diese Ausführungsform eignet sich auch zum Ein
drücken mit der Hand. Wenn die Klammer nur zum Eindrücken
mit der Hand vorgesehen ist, wird statt der ovalen Platte
vorteilhafterweise eine runde Platte verwendet.
Als Material für die erfindungsgemäßen Halteklammern eig
nen sich alle stanzfähigen Bleche.
Die erfindungsgemäße Halteklammer besteht dabei aus einem Stanzteil, wie es in Fig. 2
in Aufsicht dargestellt ist. Dasselbe kann durch einfaches
Abwinkeln um etwa 90° in die in Fig. 1 perspektivisch
dargestellte Halteklammer umgewandelt werden. Im dargestell
ten Beispiel wird das Halte- und Anschlagteil aus einer
quadratischen Platte gebildet. Es ist jedoch auch möglich,
statt der quadratischen Platte eine rechteckige Platte als
Halte- und Anschlagteil zu verwenden. Üblicherweise wird
jedoch der optische Eindruck einer quadratischen Platte bei
der eingesetzten Halteklammer gleichmäßiger sein als bei
rechteckigen Platten. Noch vorteilhafter wirkt sich auf
den optischen Eindruck aus, wenn statt einer viereckigen
Halte- und Anschlagplatte 3 eine sechseckige Platte ver
wendet wird. Wird eine 6- oder mehreckige Platte anstelle
der viereckigen Platte in Fig. 1 für das Halte- und An
schlagteil 3 verwendet, so setzt der schmale Steg 2 mit
der darunter liegenden Spitze 1 vorzugsweise an einer Sei
tenkante des Vielecks an. Von dort ist der schmale Steg
etwa senkrecht nach unten abgebogen. Diese Ausführungsform
ist kostengünstig herzustellen.
Fig. 3 zeigt ein rundes Stanzteil, aus dessen Mitte die
flache Spitze 1 und der schmale Steg 2 so ausgestanzt
sind, daß der schmale Steg noch mit dem restlichen Stanz
stück verbunden bleibt. Durch Abbiegen des inneren Stanz
stückes 1, 2 um etwa 90° entsteht eine erfindungsgemäße Hal
teklammer, bei der die Spitze über den Steg außerhalb der
Mitte des Halte- und Anschlagteiles 3, jedoch nicht am
äußeren Rand ansetzt.
Ein besserer optischer Eindruck wird jedoch erzielt, wenn
das in Fig. 3 dargestellte runde Stanzteil noch eine wei
tere Stanzlinie aufweist, so daß der innere Umfangsrand
des Halte- und Anschlagteils 3 bearbeitet erscheint. In
Fig. 4 ist eine Aufsicht auf eine solche Auführungsform
einer erfindungsgemäßen Halteklammer von oben dargestellt.
Die flache Spitze 1 und der Steg 2 sind ähnlich wie in Fig.
3 aus dem runden Stanzstück ausgestanzt und nach unten
abgebogen worden.
Der innere Umfang 5 des Halte- und Anschlagteils 3 kann
auch eine zum Beispiel gezackte Zierform erhalten.
Es ist ebenfalls möglich, die in Fig. 4 dargestellte Aus
führungsform so auszubilden, daß sowohl der äußere Umfangs
rand 6 als auch der innere Umfangsrand 5 sechseckig oder
mehreckig ist, wobei sich günstige optische Wirkungen so
wohl bei radial fluchtenden Ecken als auch bei versetzten
Ecken des inneren Umfangsrandes gegenüber dem äußeren Um
fangsrand ergeben.
In Fig. 5 ist eine Halteklammer im Schnitt durch die Längs
achse der Spitze 1 dargestellt. Hergestellt wird diese Hal
teklammer aus einem Stanzteil, wie es ähnlich in Fig. 2
dargestellt ist, wobei jedoch statt der viereckigen Platte
3 a eine kreisrunde Platte vorzusehen ist. Diese runde Plat
te des Stanzteils wird um etwa 90° gegen die Spitze 1 und
den Steg 2 abgewinkelt. Der äußere Umfangsrand der runden
Platte kann gleichzeitig beim Abwinkeln abgebogen oder um
gebördelt werden. Das entstehende Halte- und Anschlagteil
3 weist im fertigen Zustand eine flache runde Form mit
umgebogenem Rand auf.
Die in Fig. 6 dargestellte Halteklammer zeigt eine ähnli
che Klammer, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, im Schnitt
durch die Längsachse der Spitze 1. Sie weist zusätzlich
eine spitz zulaufende Nase 9 am Halte- und Anschlagteil 3
auf, die nach dem Eindrücken der Halteklammer und einer
anschließenden Drehung zur Arretierung der Klammer in dem
dünnwandigen Material zusätzlich in das dünnwandige Mate
rial eingedrückt werden kann. Hierdurch kann ein festerer
Sitz der erfindungsgemäßen Halteklammer in den verbundenen
Materialien erzielt werden. Eine derartige Nase 9 kann
ebenfalls vorteilhafterweise in den Ausführungsformen der
Halteklammer nach Fig. 3 und Fig. 4 angebracht werden.
Dadurch können die relativ großen und ggf. dünnen Halte-
und Anschlagteile 3 besser festgelegt werden und die Hal
teklammer gegen Lösen durch Vibration schützen.
Claims (12)
1. Einschlag- bzw. eindrückbare Halteklammer aus me
tallischem Flachmaterial zum Verbinden dünnwandi
ger Materialien mit einer mit Widerhaken versehe
nen flachen Spitze und über einen Steg daran an
geordnetem, sich vorzugsweise beiderseits des Ste
ges erstreckenden Halte- und Anschlagteil, bei dem
das Halte- und Anschlagteil aus der Ebene der
Spitze ganz oder teilweise durch bleibende Verfor
mung herausgebogen ist, nach Patent 25 23 895,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Halte- und Anschlagteil (3) um einen Win
kel von etwa 90° aus der Ebene der Spitze (1) in die
senkrecht zu der Längsachse der Spitze (1) verlaufende
Ebene abgebogen ist.
2. Halteklammer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Halte- und Anschlagteil (3) ein mehreckiges
Teil ist.
3. Halteklammer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Halte- und Anschlagteil (3) ein ovales Teil
ist.
4. Halteklammer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Halte- und Anschlagteil (3) ein rundes Teil
ist.
5. Halteklammer nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Halte- und Anschlagteil eine exzentrisch angeordnete Aussparung
in der Fläche oder am Rand aufweist.
6. Halteklammer nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Halte- und Anschlagteil mit einem exzentrisch angeordneten Vor
sprung versehen ist, der aus der Hauptebene des
Halte- und Anschlagteils (3) in der Richtung der
Spitze (1) wegragt.
7. Halteklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß aus der Mitte des Halte- und Anschlagteils (3)
die Spitze (1) ausgestanzt und weggebogen ist.
8. Halteklammer nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenrand des ausgestanzten Halte- und
Anschlagteiles (3) ebenmäßig rund, oval oder mehr
eckig ist oder eine gestanzte Zierform aufweist.
9. Halteklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Halte- und Anschlagteil (3) an seinem äußeren Umfang
eine vorzugsweise spitz auslaufende Nase (9) aufweist,
die aus der Ebene des Halte- und Anschlagteiles (3) in
Richtung der Spitze (1) ragt.
10. Halteklammer nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Nase (9) durch
Abbiegen um etwa 90° aus der Hauptebene des Halte-
und Anschlagteiles (3) entstanden ist.
11. Halteklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
der äußere Rand des Halte- und Anschlagteiles (3) nach
unten in Richtung der Spitze abgebogen oder umge
bördelt ist.
12. Halteklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Halte- und Anschlagteil (3) mindestens auf seiner
Oberseite mit Kunststoff überzogen ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752551199 DE2551199A1 (de) | 1975-11-14 | 1975-11-14 | Einschlag- bzw. eindrueckbare halteklammer zum verbinden duennwandiger materialien |
| AT13976A AT349272B (de) | 1975-01-18 | 1976-01-12 | Einschlag- bzw. eindrueckbare halteklammer zum verbinden von duennwandigen platten |
| NL7600452A NL7600452A (nl) | 1975-01-18 | 1976-01-16 | In te slaan respectievelijk in te drukken verbin- dingsklem ter verbinding van dunwandige materia- len. |
| FR7601204A FR2298028A1 (fr) | 1975-01-18 | 1976-01-19 | Agrafe de maintien, e |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752551199 DE2551199A1 (de) | 1975-11-14 | 1975-11-14 | Einschlag- bzw. eindrueckbare halteklammer zum verbinden duennwandiger materialien |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2551199A1 DE2551199A1 (de) | 1977-05-26 |
| DE2551199C2 true DE2551199C2 (de) | 1987-07-16 |
Family
ID=5961767
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752551199 Granted DE2551199A1 (de) | 1975-01-18 | 1975-11-14 | Einschlag- bzw. eindrueckbare halteklammer zum verbinden duennwandiger materialien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (7)
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|---|---|---|---|---|
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| US2319058A (en) * | 1939-04-06 | 1943-05-11 | Tinnerman Products Inc | Fastener |
| DE866090C (de) * | 1948-10-02 | 1953-02-05 | Hugo Schriever Fa | Ringkopfnagel |
| DE1827219U (de) * | 1957-06-04 | 1961-02-23 | Hans Honrich | Dachpappen-nagel aus abfallblech gefertigt. |
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-
1975
- 1975-11-14 DE DE19752551199 patent/DE2551199A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2551199A1 (de) | 1977-05-26 |
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Legal Events
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