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DE2551199C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2551199C2
DE2551199C2 DE19752551199 DE2551199A DE2551199C2 DE 2551199 C2 DE2551199 C2 DE 2551199C2 DE 19752551199 DE19752551199 DE 19752551199 DE 2551199 A DE2551199 A DE 2551199A DE 2551199 C2 DE2551199 C2 DE 2551199C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding
stop part
clip according
tip
stop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752551199
Other languages
English (en)
Other versions
DE2551199A1 (de
Inventor
Helmut 6231 Schwalbach De Geiss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FA PHILIPP HARTMANN 6231 SCHWALBACH DE
Original Assignee
FA PHILIPP HARTMANN 6231 SCHWALBACH DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FA PHILIPP HARTMANN 6231 SCHWALBACH DE filed Critical FA PHILIPP HARTMANN 6231 SCHWALBACH DE
Priority to DE19752551199 priority Critical patent/DE2551199A1/de
Priority to AT13976A priority patent/AT349272B/de
Priority to NL7600452A priority patent/NL7600452A/xx
Priority to FR7601204A priority patent/FR2298028A1/fr
Publication of DE2551199A1 publication Critical patent/DE2551199A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2551199C2 publication Critical patent/DE2551199C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B15/00Nails; Staples

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine einschlag- bzw. eindrückbare Halteklammer aus metallischem Flachmaterial zum Verbinden dünnwandiger Materialien mit einer mit Widerhaken versehe­ nen flachen Spitze und über einen Steg daran angeordnetem, sich vorzugsweise beiderseits des Steges erstreckenden Halte- und Anschlagteil, bei dem das Halte- und Anschlag­ teil aus der Ebene der Spitze ganz oder teilweise durch bleibende Verformung herausgebogen ist nach Patent 25 23 895.
Halteklammern zum Verbinden zweier Materialien sind bereits in vielfältiger Form, beispielsweise aus den DE-GM 19 56 121, 17 56 483, 72 35 465 und 18 27 219 sowie der DE-PS 8 66 090 sowie aus US 13 38 988 und US 23 19 058 bekannt.
Die im obengenannten Stammpatent beanspruchten Halteklam­ mern finden zum Beispiel zum Verbinden von Metallverklei­ dungen von Wärme- und Kälteisolierungen Anwendung. Auf­ grund ihrer vielseitigen Anwendbarkeit sind sie jedoch auch für viele andere Zwecke anwendbar, bei denen dünnwan­ dige Materialien schnell und sicher verbunden werden sollen.
Im praktischen Einsatz haben sich die eingangs beschriebenen Halteklammern bereits als äußerst praktisch und brauchbar zum Verbinden von Metallverkleidungen von Wärme- und Käl­ teisolierungen aus Metallfolien erwiesen. Die leichte Hand­ habbarkeit der Klammern sowie die feste Verbindung dünner Materialien, die mit Hilfe dieser Klammern erhalten wurde, führte zu einem Bedürfnis, diese Klammern nicht nur für Isolierungsverkleidungen, insbesondere an schwer zugängli­ chen Stellen, einzusetzen, sondern die Klammern auch an beliebigen, mitunter im Blickfeld liegenden Stellen einzu­ setzen. Bei einer derartig generellen Verwendung der ein­ gangs beschriebenen Halteklammern ist es jedoch wünschens­ wert, daß das außenliegende, den Blicken eines Betrachters ausgesetzte Halte- und Anschlagteil ein gefälliges Aussehen aufweist und ggf. sogar dem Aussehen der oberen dünnwandi­ gen Folie angepaßt ist, die nach der Verbindung zweier dünnwandiger Materialien oben zu liegen kommt.
Es ist dementsprechend Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die eingangs beschriebene Halteklammer nach DE PS 25 23 895 derart zu verbessern, daß das beim Einschlagen der Halte­ klammer häufig auftretende Problem des Hindurchtretens des Halte- und Anschlagteiles durch den von der flachen Spitze geformten Spalt sicher verhindert wird und andererseits eine billige Herstellung der solchermaßen verbesserten Hal­ teklammer ermöglicht wird. Als weitere Aufgabe soll die Halteklammer nach ihrer bestimmungsgemäßen Verwendung auf der Unterlage, d. h. der oben liegenden Folie oder dem oben liegenden Blech der beiden zu verbindenden dünnwandigen Ma­ terialien, weniger auffallen bzw. durch eine gefällige Aus­ gestaltung der Verbundstelle der beiden dünnwandigen Mate­ rialien ein gefälliges Aussehen verleihen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Halteklammer der eingangs definierten Gattung gelöst, die daduch ge­ kennzeichnet ist, daß das Halte- und Anschlagteil um einen Winkel von etwa 90° aus der Ebene der Spitze in die senkrecht zu der Längsachse der Spitze verlaufende Ebene abgebogen ist.
Das Halte- und Anschlagteil kann ein mehreckiges, ovales oder rundes Teil sein, das mit der flachen Spitze über einen Steg verbunden ist. Die Länge des Steges ist vorzugs­ weise der Dicke der beiden aufeinanderliegenden dünnwandi­ gen Materialien angepaßt. Um die Halteklammer beim Einset­ zen zu haltern, kann das mehreckige oder ovale Halte- und Anschlagteil in eine entsprechend mehreckig oder oval ge­ formte Vertiefung eines Einsetzwerkzeuges eingesetzt wer­ den, wo es beispielsweise durch Magnetkräfte gehalten wird. Nach dem Einschlagen bzw. Eindrücken der Halteklammer, wo­ bei das Halte- und Anschlagteil zum Anschlag auf dem obe­ ren dünnwandigen Material kommt, wird die Klammer durch eine Drehung mit dem Einsetzwerkzeug zur Arretierung ge­ bracht. Wenn das Halte- und Anschlagteil ein flaches run­ des Teil ist, weist es vorzugsweise eine exzentrisch an­ geordnete Aussparung in der Fläche oder am Rand auf oder ist mit einem exzentrisch angeordneten Vorsprung versehen. Die Aussparung bzw. der Vorsprung dienen zum Halten der Klammer im Einsetzwerkzeug. In die Aussparung greift da­ bei beispielsweise ein Zapfen ein. Andererseits ist es auch möglich, einen Vorsprung an dem Halte- und Anschlag­ teil in eine Aussparung im Einsetzwerkzeug eingreifen zu lassen. Der exzentrische Vorsprung kann auch aus der Haupt­ ebene des Halte- und Anschlagteiles in der von der Spitze wegweisenden Richtung verlaufen, so daß er in eine Vertie­ fung in dem Einsetzwerkzeug eingreift.
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Halte- und Anschlagtei­ les macht es außerdem möglich, die Halteklammer ohne Ein­ setzwerkzeug von Hand einzudrücken. Halteklammern, die nur zum Eindrücken mit der Hand vorgesehen sind und ein rundes Halte- und Anschlagteil aufweisen, müssen daher nicht not­ wendigerweise eine Aussparung in oder einen Vorsprung an dem runden Halte- und Anschlagteil besitzen.
Wenn die erfindungsgemäßen Halteklammern zum Verbinden dünnwandiger Materialien wie zum Beispiel Metallfolien, Metallblechen und/oder Kunststoffolien verwendet werden, legt sich nach dem Einsetzen der Halteklammer der flache Halte- und Anschlagteil an das oben liegende dünnwandige und somit flächig wirkende Material an, wodurch es wenig auffällt oder sogar einen Ziereffekt liefert. Der obere nach dem Einsetzen sichtbare Teil der Halteklammer kann vorteilhafterweise eine Oberflächenbeschaffenheit aufwei­ sen, die der Unterlage farblich bzw. im metallischen Glanz angepaßt ist. Sie kann kadmiert, versilbert, vernickelt, verkupfert usw. sein, wenn es der Verwendungszweck erfor­ dert.
Obgleich in den meisten Fällen im Hinblick auf die beste optische Wirkung eine sehr gleichmäßige Form für das Halte- und Anschlagteil zu bevorzugen ist, d. h. daß in den meisten Fällen eine runde, quadratische, gleichseitig 5-, 6- usw. eckige Form bevorzugt wird, wird es bei weniger aufwendi­ gen Anwendungen auch genügen, wenn eine rechteckige Form gewählt wird. Eine rechteckige Form wird häufig wegen des üblicherweise geringen Verschnitts aus Gründen der Materi­ alkosten bevorzugt werden.
Bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Halteklammer kann die aus flacher Spitze mit Widerhaken, schmalem Steg und Halte- und Anschlagteil bestehende Halteklammer zuerst als Stanzteil aus Metallblech ausgestanzt werden und dann das Halte- und Anschlagteil an der Verbindungsstelle des schmalen Steges mit dem Halte- und Anschlagteil abgebogen werden. Dabei ist die flache Spitze über den schmalen Steg am äußeren Rand des Halte- und Anschlagteiles angeordnet. Das mehreckige, runde oder ovale Halte- und Anschlagteil kann gerade in dieser Ausführungsform über den Überlappungs­ rand der beiden zu verbindenden dünnwandigen Materialien reichen und somit ein Aufbiegen des oben liegenden Materi­ als verhindern.
Es ist weiterhin möglich, ein flaches rundes, ovales oder mehreckiges Teil aus einem Blech auszustanzen und gleich­ zeitig im selben Stanzvorgang aus der Mitte dieses Teiles die flache Spitze zusammenhängend mit dem schmalen Steg so auszustanzen, daß die andere Seite des schmalen Steges mit dem Stanzteil verbunden bleibt, und im gleichen Arbeits­ gang die aus der Mitte ausgestanzte Spitze mit dem schmalen Steg nach unten um etwa 90° abzuwinkeln. Bei dieser Aus­ führungsform ist der Halte- und Anschlagteil besonders groß ausgebildet und weist eine geringere Steifigkeit auf, so daß das Halte- und Anschlagteil nach dem Einsetzen leicht so gedrückt werden kann, daß es sich der ggf. gewölbten Unterlage gut anpaßt.
In einer bevorzugten Ausführungsform dieser eben beschrie­ benen Halteklammer ist der innere Umfang des mit der Aus­ stanzung versehenen Halte- und Anschlagteiles ebenmäßig rund, oval oder mehreckig ausgebildet oder weist eine ge­ stanzte Zierform aus. Diese zusätzliche Stanzung kann eben­ falls im gleichen Stanzvorgang zusammen mit dem Stanzen des äußeren Umfangs und der flachen Spitze durchgeführt werden. Der optische Eindruck, den eine derartige Halte­ klammer bietet, ist der eines Zierringes.
Da es besonders vorteilhaft ist, die erfindungsgemäße Hal­ teklammer aus einem Stanzteil herzustellen, von dem ein Teil etwa senkrecht abgewinkelt wird, ergibt sich auch die Möglichkeit, an dem abzuwinkelnden Halte- und Anschlagteil Lappen stehenzulassen, die bezüglich des Halte- und An­ schlagteils um einen kleinen Winkel abgebogen werden, so daß sie mit der Ebene des Halte- und Anschlagteils einen stumpfen Winkel einschließen. Es ist dabei besonders vor­ teilhaft, wenn die Knickkante der Lappen gegen die Haupt­ ebene des Halte- und Anschlagteils in einer Geraden mit der Knicklinie des schmalen Steges gegen das Halte- und Anschlagteil liegt. Die Abwinkelung der Lappen kann dann nämlich in einem Arbeitsgang mit dem Abwinkeln des Halte- und Anschlagteils gegen die Spitze mit dem Steg vorgenom­ men werden. Diese Anordnung ergibt sich bei einem Vieleck, das mit seiner einen Seite mit dem schmalen Steg verbunden ist. Die Lappen können dabei beiderseits des Steges an dieser Seite des Vielecks stehengelassen werden. Der Vor­ teil dieser Ausführungsform liegt darin, daß die schwach abgewinkelten Lappen eine Federwirkung bezüglich der Unter­ lage des Halte- und Anschlagteiles ausüben und somit zum sicheren Sitz der erfindungsgemäßen Halteklammer beitragen.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Halte­ klammer mit 4eckigem Halte- und Anschlagteil in perspektivischer Darstellung;
Fig. 2 ein Stanzteil, aus dem die Halteklammer nach Fig. 1 hergestellt wird, in Aufsicht;
Fig. 3 ein Stanzteil, aus dem eine weitere Ausführungs­ form der erfindungsgemäßen Halteklammer herge­ stellt wird, in Aufsicht;
Fig. 4 noch eine weitere Ausführungsform der erfindungs­ gemäßen Halteklammer in einer Ansicht von oben auf das Halte- und Anschlagteil;
Fig. 5 noch eine weitere Ausführungsform der erfindungs­ gemäßen Halteklammer in einem Schnitt senkrecht durch die flache Spitze;
Fig. 6 eine ähnliche Halteklammer wie die in Fig. 5 dar­ gestellte Halteklammer im Schnitt senkrecht durch die flache Spitze.
Die in Fig. 1 dargestellte erfindungsgemäße einschlag- bzw. eindrückbare Halteklammer zum Verbinden dünnwandiger Mate­ rialien weist eine mit Widerhaken versehene flache Spitze 1, einen schmalen Steg 2 und ein Halte- und Anschlagteil 3 auf. Diese Halteklammer wird zum Einsetzen in eine ovale Aussparung eines Einsetzwerkzeuges eingelegt und dann in die zu verbindenden dünnwandigen Materialien eingedrückt. Danach wird die Halteklammer durch eine kleine Drehung um die Längsachse arretiert, und das Einsetzwerkzeug wird ab­ gezogen. Diese Ausführungsform eignet sich auch zum Ein­ drücken mit der Hand. Wenn die Klammer nur zum Eindrücken mit der Hand vorgesehen ist, wird statt der ovalen Platte vorteilhafterweise eine runde Platte verwendet.
Als Material für die erfindungsgemäßen Halteklammern eig­ nen sich alle stanzfähigen Bleche.
Die erfindungsgemäße Halteklammer besteht dabei aus einem Stanzteil, wie es in Fig. 2 in Aufsicht dargestellt ist. Dasselbe kann durch einfaches Abwinkeln um etwa 90° in die in Fig. 1 perspektivisch dargestellte Halteklammer umgewandelt werden. Im dargestell­ ten Beispiel wird das Halte- und Anschlagteil aus einer quadratischen Platte gebildet. Es ist jedoch auch möglich, statt der quadratischen Platte eine rechteckige Platte als Halte- und Anschlagteil zu verwenden. Üblicherweise wird jedoch der optische Eindruck einer quadratischen Platte bei der eingesetzten Halteklammer gleichmäßiger sein als bei rechteckigen Platten. Noch vorteilhafter wirkt sich auf den optischen Eindruck aus, wenn statt einer viereckigen Halte- und Anschlagplatte 3 eine sechseckige Platte ver­ wendet wird. Wird eine 6- oder mehreckige Platte anstelle der viereckigen Platte in Fig. 1 für das Halte- und An­ schlagteil 3 verwendet, so setzt der schmale Steg 2 mit der darunter liegenden Spitze 1 vorzugsweise an einer Sei­ tenkante des Vielecks an. Von dort ist der schmale Steg etwa senkrecht nach unten abgebogen. Diese Ausführungsform ist kostengünstig herzustellen.
Fig. 3 zeigt ein rundes Stanzteil, aus dessen Mitte die flache Spitze 1 und der schmale Steg 2 so ausgestanzt sind, daß der schmale Steg noch mit dem restlichen Stanz­ stück verbunden bleibt. Durch Abbiegen des inneren Stanz­ stückes 1, 2 um etwa 90° entsteht eine erfindungsgemäße Hal­ teklammer, bei der die Spitze über den Steg außerhalb der Mitte des Halte- und Anschlagteiles 3, jedoch nicht am äußeren Rand ansetzt.
Ein besserer optischer Eindruck wird jedoch erzielt, wenn das in Fig. 3 dargestellte runde Stanzteil noch eine wei­ tere Stanzlinie aufweist, so daß der innere Umfangsrand des Halte- und Anschlagteils 3 bearbeitet erscheint. In Fig. 4 ist eine Aufsicht auf eine solche Auführungsform einer erfindungsgemäßen Halteklammer von oben dargestellt. Die flache Spitze 1 und der Steg 2 sind ähnlich wie in Fig. 3 aus dem runden Stanzstück ausgestanzt und nach unten abgebogen worden.
Der innere Umfang 5 des Halte- und Anschlagteils 3 kann auch eine zum Beispiel gezackte Zierform erhalten.
Es ist ebenfalls möglich, die in Fig. 4 dargestellte Aus­ führungsform so auszubilden, daß sowohl der äußere Umfangs­ rand 6 als auch der innere Umfangsrand 5 sechseckig oder mehreckig ist, wobei sich günstige optische Wirkungen so­ wohl bei radial fluchtenden Ecken als auch bei versetzten Ecken des inneren Umfangsrandes gegenüber dem äußeren Um­ fangsrand ergeben.
In Fig. 5 ist eine Halteklammer im Schnitt durch die Längs­ achse der Spitze 1 dargestellt. Hergestellt wird diese Hal­ teklammer aus einem Stanzteil, wie es ähnlich in Fig. 2 dargestellt ist, wobei jedoch statt der viereckigen Platte 3 a eine kreisrunde Platte vorzusehen ist. Diese runde Plat­ te des Stanzteils wird um etwa 90° gegen die Spitze 1 und den Steg 2 abgewinkelt. Der äußere Umfangsrand der runden Platte kann gleichzeitig beim Abwinkeln abgebogen oder um­ gebördelt werden. Das entstehende Halte- und Anschlagteil 3 weist im fertigen Zustand eine flache runde Form mit umgebogenem Rand auf.
Die in Fig. 6 dargestellte Halteklammer zeigt eine ähnli­ che Klammer, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, im Schnitt durch die Längsachse der Spitze 1. Sie weist zusätzlich eine spitz zulaufende Nase 9 am Halte- und Anschlagteil 3 auf, die nach dem Eindrücken der Halteklammer und einer anschließenden Drehung zur Arretierung der Klammer in dem dünnwandigen Material zusätzlich in das dünnwandige Mate­ rial eingedrückt werden kann. Hierdurch kann ein festerer Sitz der erfindungsgemäßen Halteklammer in den verbundenen Materialien erzielt werden. Eine derartige Nase 9 kann ebenfalls vorteilhafterweise in den Ausführungsformen der Halteklammer nach Fig. 3 und Fig. 4 angebracht werden. Dadurch können die relativ großen und ggf. dünnen Halte- und Anschlagteile 3 besser festgelegt werden und die Hal­ teklammer gegen Lösen durch Vibration schützen.

Claims (12)

1. Einschlag- bzw. eindrückbare Halteklammer aus me­ tallischem Flachmaterial zum Verbinden dünnwandi­ ger Materialien mit einer mit Widerhaken versehe­ nen flachen Spitze und über einen Steg daran an­ geordnetem, sich vorzugsweise beiderseits des Ste­ ges erstreckenden Halte- und Anschlagteil, bei dem das Halte- und Anschlagteil aus der Ebene der Spitze ganz oder teilweise durch bleibende Verfor­ mung herausgebogen ist, nach Patent 25 23 895, dadurch gekennzeichnet, daß das Halte- und Anschlagteil (3) um einen Win­ kel von etwa 90° aus der Ebene der Spitze (1) in die senkrecht zu der Längsachse der Spitze (1) verlaufende Ebene abgebogen ist.
2. Halteklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halte- und Anschlagteil (3) ein mehreckiges Teil ist.
3. Halteklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halte- und Anschlagteil (3) ein ovales Teil ist.
4. Halteklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halte- und Anschlagteil (3) ein rundes Teil ist.
5. Halteklammer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Halte- und Anschlagteil eine exzentrisch angeordnete Aussparung in der Fläche oder am Rand aufweist.
6. Halteklammer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Halte- und Anschlagteil mit einem exzentrisch angeordneten Vor­ sprung versehen ist, der aus der Hauptebene des Halte- und Anschlagteils (3) in der Richtung der Spitze (1) wegragt.
7. Halteklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß aus der Mitte des Halte- und Anschlagteils (3) die Spitze (1) ausgestanzt und weggebogen ist.
8. Halteklammer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenrand des ausgestanzten Halte- und Anschlagteiles (3) ebenmäßig rund, oval oder mehr­ eckig ist oder eine gestanzte Zierform aufweist.
9. Halteklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Halte- und Anschlagteil (3) an seinem äußeren Umfang eine vorzugsweise spitz auslaufende Nase (9) aufweist, die aus der Ebene des Halte- und Anschlagteiles (3) in Richtung der Spitze (1) ragt.
10. Halteklammer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Nase (9) durch Abbiegen um etwa 90° aus der Hauptebene des Halte- und Anschlagteiles (3) entstanden ist.
11. Halteklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand des Halte- und Anschlagteiles (3) nach unten in Richtung der Spitze abgebogen oder umge­ bördelt ist.
12. Halteklammer nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Halte- und Anschlagteil (3) mindestens auf seiner Oberseite mit Kunststoff überzogen ist.
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