DE2551056A1 - Buerstenhalterung fuer elektromotoren oder generatoren - Google Patents
Buerstenhalterung fuer elektromotoren oder generatorenInfo
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Description
GENERAL SIGNAL CORPORATION 28o Park Avenue, New York
New York, USA
Bürstenhalterung für Elektromotoren oder Generatoren
Die Erfindung betrifft eine Bürstenhalterung, wie sie in kleinen Elektromotoren oder Generatoren verwendet wird. Die Bürstenhalterung
umfaßt einen Bürstenhalter, eine Bürste und eine Bürstenfeder, die die Bürste in Richtung aus dem offenen Ende des Bürstenhalters
hinaus vorspannt. Wenn die Anordnung vervollständigt ist, hält die Bürstenfeder die Bürste in Anlage gegen einen Kollektor.
Es sind zählreiche Typen von Bürstenhalterungen für unterschiedliche,
spezielle Anwendungsfälle konstruiert worden. Einige Konstruktionen sind vor allem unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten
entwickelt worden, andere dagegen unter dem Gesichtspunkt einer
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einfachen Montage. Andere Konstruktionsziele sind unter anderem
die Aufrechterhaltung eines angemessenen Kontaktdruckes zwischen der Bürste und dem Kollektor, Einrichtungen, die
anzeigen, daß eine Bürste ausgewechselt werden sollte, Verbesserungen der elektrischen Leitung von der Bürste zu einem
anderen Punkt und weitere Konstruktionskriterien.
Es ist allgemein wünschenswert, eine Einrichtung vorzusehen, die einen vollständigen Verschleiß ddr Bürste verhindert
und insbesondere ausschließt, daß die Bürstenfeder, die die Bürste in Richtung des Kollektors drückt, in Berührung mit
dem Kollektor kommt. In der Vergangenheit war es üblich, dieses Konstruktionsziel dadurch zu erfüllen, daß eine Bürstenkabelverbindung
zwischen der Bürste und einem geeigneten Bezugspunkt verwendet wurde. Das heißt, ein Bürstenkabel aus
einem flexiblen, litzenförmigen Draht, wurde mit dem inneren Ende der Bürste verbunden, und das andere Ende des Bürstenkabels
wurde an der Innenseite des Bürstenhalters befestigt, wobei die Länge des Bürstenkabels zwischen seinen beiden
Enden so bemessen war, daß die Vorwärtsbewegung der Bürste begrenzt wurde. Auf diese Weise konnte weder die Bürstenfeder
noch das Bürstenkabel mit dem Kollektor in Berührung kommen.
Die Erfindung ist insbesondere gerichtet auf eine Bürstenhalterung,
wie sie in kleinen Elektromotoren verwendet wird und
mit einem sich drehenden Kollektor zusammenarbeitet. Die Konstruktion ist speziell darauf ausgerichtet, die Möglichkeit
auszuschließen, daß die Bürstenfeder, die die Bürste in Richtung des Kollektors drückt, in Berührung mit dem Kollektor
kommt.
Die erfindungsgemäße Bürstenhalterung für Elektromotoren oder
Generatoren ist gekennzeichnet durch einen Bürstenhalter, der an einem Ende offen ist und am anderen Ende einen Verschluß
aufweist, eine Bürste, die in dem Bürstenhalter angeordnet und in diesem in Längsrichtung hin- und herbeweglich geführt iat und sich
durch das offene Ende erstreckt, eine Bürstenfeder in dem Bürstenhalter
zwischen dessen verschlossenem Ende und der Bürste,
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welche Bürstenfeder die Bürste in Richtung des offenen Endes
drückt/ und eine Begrenzungseinrichtung zur Begrenzung der Längsausdehnung der Bürstenfeder in Richtung des offenen Endes
des Bürstenhalters ohne Beeinträchtigung der Längsverschiebung der Bürste.
Die Bürstenfeder wird daher in dem Bürstenhalter durch dem Bürstenhalter zugeordnete Einrichtungen zur Begrenzung der
maximalen Vorwärtsausdehnung der Bürstenfeder festgehalten.
Die Einrichtungen zur Begrenzung der Längsausdehnung der Bürstenfeder können eine umgebogene Zunge des Bürstenhalters
umfassen, so daß die vordere! Windungen der Bürstenfeder durch
die Zunge erfaßt und in der weiteren Vorwärtsbewegung festgehalten
werden. Bei diesem Aufbau muß der Bürstenhalter einen Querschnitt aufweisen, der größer als der Querschnitt der
Bürste ist, so daß die Begrenzungseinrichtung nicht die Hin- und Herbewegung der Bürste behindert. Bei einigen Ausführungsformen kann die Bürste eine spezielle Form oder eine Keilnut
aufweisen, die ihre längsgerichtete Hin- und Herbewegung an der Begrenzungseinrichtung vorbei gestattet.
Bei einer anderen Ausführungsform kann der Bürstenhalter einen
Schlitz aufweisen, durch den sich ein Glied erstreckt, das zwischen der Bürstenfeder und der Bürste liegt. Alternativ
können eine oder mehrere Windungen der Bürstenfedern ein Ohr aufweisen, das durch den Schlitz in dem Bürstenhalter hindurchragt.
GewünschtenfalIs können Einrichtungen vorgesehen sein, die
einen Teil der Bürstenfeder an einem Ende der Bürste befestigen.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1A iit eine perspektivische Teildarstellung einer
Aueführungsforra der Kombination aus Bürste und Bürstenhalter gem. der Erfindung;
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Fig. 1B ist eine Vorderansicht gem. Fig. 1A;
Fig. 1C ist ein Schnitt entlang der Linie 1C-1C
in Fig. 1B;
Fig. 2A ist eine perspektivische Teildarstellung einer anderen Ausführungsform des Bürstenhalters;
j
Fig. 2B veranschaulicht eine Bürstenfeder zur Verwendung im Zusammenhang mit dem Bürstenhalter der Fig. 2A;
^ 3A~ ist eine perspektivische Teildarstellung einer
anderen Ausführungsform des Bürstenhalters;
Fig. 3B ist eine perspektivische Darstellung einer Bürste, die im Zusammenhang mit dem Bürstenhalter
der Fig. 3A verwendet werden kann;
Fig. 4 ist ein Querschnitt durch eine andere Ausführungsform der Erfindung und zeigt die an der
Bürste befestigte Bürstenfeder;
Fig. 5A ist eine perspektivische Teildarstellung zur Veranechaulichung eines ebenen Elements, das
zwischen Bürste und Bürstenfeder angeordet ; werden kann;
Fig. 5 veranschaulicht eine andere. Ausführungsform des ebenen Elements, das zwischen der Bürstenfeder
und der Bürste zusammen mit dem Bürstenhalter gem. Fig. 2A verwendet werden kann;
Fig. 6 ist eine perspektivische Exploxionsdarstellung
zur Veranschaulichung des Zusammenwirkens zwischen einer Bürste und dem zugeordneten,
sich drehenden Anker.
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Der erfindungsgemäße Bürstenhalter kann eine sehr unterschiedliche
Form aufweisen und an sehr unterschiedliche Bürsten angepaßt sein. Für die vorliegende Beschreibung soll überwiegend
davon ausgegangen werden, daß es sich um Bürsten mit im wesentlichen
rechtwinkligem Querschnitt handelt. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß der erfindungsgemäße Bürstenhalter an eine
Verwendung im Zusammenhang mit Bürsten mit rundem, quadratischem, hexogonalem oder anderem Querschnitt und auch mit rechtwinkligem
Querschnitt angepaßt werden kann.
Kleine Motoren und/oder Generatoren umfassen üblicherweise ein sich drehendes Teil, das normalerweise als Rotor oder
Anker bezeichnet wird, und es ist notwendig. Strom den Wicklungen auf dem Anker zuzuführen und von diesen abzunehmen.
Im Normalfalle wird der Strom auf das und von dem sich drehenden
Teil von bzw. zu einer feststehenden Klemme mit Hilfe *nes
Kollektors auf dem Anker und einer festehenden Bürste übertragen. Die Verwendung von Bürsten zur übertragung von Strom auf
einen und von einem sich drehenden Anker, der einen Kollektor trägt, ist bekannt und verbreitet und dem Fachmann auf dem
Gebiet der Motoren und Generatoren geläufig, üblicherweise
bestehen die Bürsten aus einer Kohlenstoffzusammensetzung,
die sich zur übertragung von Strom als geeignet erwiesen hat. Die spezielle Größe und der Querschnitt einer Bürste hängt ab
von einer großen Anzahl von Faktoren, zu denen u.a. der Durchmesser des Kollektors, der Abstand zwischen den Segmenten des
Kollektors, der maximal zu übertragende Strom, die gewünschte Lebensdauer des Systems und u.U. die Temperatur, Feuchtigkeit
und Atmosphäre gehören, unter denen das System verwendet werden kann. Diese Faktoren sollen im vorliegenden Zusammenhang
nicht berücksichtigt werden und insoweit außer Acht gelassen werden, als die Erfindung allgemein für jede beliebige Kombination
von Kohlestoffbürsten und Kollektoren geeignet ist.
Fig. 6 zeigt einen Läufer oder Rotor 651, der in einem nicht
gezeigten Motorgehäuse abgestützt wird und einen Kollektor 652 umfaßt. In Explosionsdarstellung ist ein Paar Kohlebürsten
653A und 653B, Bürstenfedern 654A und 654B und Bürstenhalter 655A und 655B gezeigt. Der Rotor 651 dreht sich mit seiner Welle
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656, und die Kohlebürsten 653A und 653B, die in der Explosionsdarstellung gezeigt sind, befinden sich in Berührung mit dem
Kollektor 652 in einer festgelegten Position, da sie durch die Bürstenhalter. 655A und 655B umfaßt werden, die ihrerseits an
dem nicht gezeigten Motorgehäuse befestigt sind. Die Bürstenfedern 654A und 654B dienen dazu, die zugehörigen Kohlebürsten
653A und 653B gegen den Kollektor 652 zu drücken. Geeignete,
nicht gezeigte elektrische Verbindungsleitungen leiten elektrischen
Strom zu den und von dem Kohlebürsten 653A und 653B. Die Bürsten und Bürstenhalter, die im Zusammenhang mit den
anderen Figuren beschrieben werden, liegen in Bezug auf einen Rotor im wesentlichen in der in Fig.6 dargestellten Weise.
Nunmehr soll genauer auf die verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung im Zusammenhang mit den übrigen Figuren eingegangen
werden. Zur Erleichterung des Verständnisses der Erfindung und der Äquivalenz der Teile in den verschiedenen Figuren
ist jedes Element mit einer dreiteiligen Bezugsziffer
versehen, bei der die erste Ziffer der Nummer der Fig. entspricht, in der das Element dargestellt ist und die beiden
übrigen Ziffern das jeweilige Element genauer kennzeichnen. Elemente in den verschiedenen Figuren, die einander äquivalent
sind, weisen Bezugsziffern auf, bei denen die letzten beiden Ziffern übereinstimmen.
In F ig.1A, 1B und 1C ist eine Ausführungsform der Erfindung gezeigt.
Fig.1A ist eine perspektivische Teildarstellung, Fig.1B
eine Vorderansicht und Fig. IC eine Schnittdarstellung.
Der Bürstenhalter 1o1 hält eine rechtwinklige Bürste 1o2 und
nimmt eine Bürstenfeder 1o3 auf, die zylindrisch ist und einen Durchmesser aufweist, der größer als die Breite der
Bürste 1o2 ist. Der Bürstenhalter 1o1 ist dargestellt mit einem Querschnitt, der dem Umfang eines übereinandergelegten
Rechteckes und Kreises entspricht. Das heißt, der Bürstenhalter 1o1 ist so gestaltet, daß er die Bürste 1o2 aufnimmt und
bei einer hin- und hergehenden Bewegung in Längsrichtung abstützt und zugleich ein Gehäuse darstellt für die Bürstenfeder
1o3 innerhalb des Bürstenhalters Ιοί· Der Bürstenhalter 1o1
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weist einen Schlitz 1o4 auf und eine nach innen gebogene Zunge 1o5. Wie am besten aus Fig.1B und 1C hervorgeht, ist die Länge
der Zunge 1o5 derart bemessen, daß sie die Bürste 1o2 nicht beruht
und deren hin- und hergehende Längsbewegung nicht behindert. Die Zunge 1o5 kann jedoch eine Windung der Bürstenfeder 1o3 erfassen
und verhindern, daß die Bürstenfeder1o3 sich über diese
Zunge hinaus ausdehnt und zu der Vorderseite 1o6 des Bürstenhalters 1o1 bewegt. Genauer gesagt, kann sich nur ein begrenzter
Bereich der Bürstenfeder 1o3 in eine Position vor der Zunge 1o5 bewegen. Die Bürstenfeder 1o3 kann eine Anzahl von Windungen
mit einem Durchmesser aufweisen, der den kreisförmigen Bereich des Bürstenhalters 1o1 nahezu airfüllt. Zusätzlich kann die
Bürstenfeder 1o3 wenige Windungen mit geringerem Durchmesser aufweisen, die über die Zunge 1o5 nach vorne herausragen könne.
Die Windungen 1o7 der Bürstenfeder 1o3 mit geringerem Durchmesser können so gestaltet sein, daß sie in ein Loch 1o8 in
der Bürste 1o2 eingreifen und somit einen verbesserten elektrischen Kontakt zwischen der Bürste 1o2 und der Bürstenfeder 1o3
herstellen und diese Teile als Unteranordnung zusammenhalten.
Die Anordnung aus Bürstenhalter 1o1-, Bürste 1o2 und Bürstenfeder
103 kann durch eine Bürstenhalterkappe 1o9 zusammengehalten werden, die das rückwärtige Ende des Bürstenhalters 1o1 ver-
- schließt.
Di· in Fig. IA, 1B und 1C gezeigt· Anordnung kann im Zusammenhang
mit dem Rotor 651 der Fig. 6 verwendet werden. Die Bürste 1o2 wird in diesem Falle der Kohlbürste 653A der Fig.6 entsprechen,
die Bürstenfeder 1o3 der Bürstenfeder 654A in Fig.6 und der Bürstenhalter 1o1 dem Bürstenhalter 655A in Fig. 6.
Bei einem neuen Motor weist die Bürste 1o2 eine beträchtliche
Länge auf, und die Bürstenfeder 1o3 ist in dem Bürstenhalter 1o1 zusammengedrückt, wenn die Anordnung vervollständigt ist
lind die Bürste 1o2 den Kollektor 652 berührt. Beim Gebrauch
des Motors verschleißt die Bürste 1o2, und die Bürstenfeder
- 1o3 drückt die Bürste 1o2 in Richtung des Kollektors 652, so
daß ein elektrischer Kontakt aufrechterhalten bleibt.
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Nach einem beträchtlichen Verschleiß und entsprechender Verringerung
der Länge der Bürste 1o2 kommt eine der Windungen der Bürstenfeder 1o3 in Berührung mit der Zunge 1o5, so daß
eine weitere Bewegung der Bürste in Richtung des Kollektors 652 verhindert wird. Wenn die Zunge 1o5 fehlen würde, würde
die Bürste 1o2 weiter verschleißen, bis u.U. eine der vorderen Windungen der Bürstenfeder. 1o3, etwa die Windung 1o7, in
direkte Berührung mit dem Kollektor 652 kommen würde und eine mechanische Beschädigung und/oder die Mögichkeit eines elektrischen
Kurzschlusses hervorrufen könnte.
Der Schlitz 1o4 und die Zunge 1o5 sind auf einer Seite des Bürstenhalters 1o1 gezeigt. Gewünschtenfalls kann ein ähnlicher
Schlitz und eine ähnliche Zunge auf der anderen Seite des Bürstenhalters 1o1 vorgesehen sein. Wie weiterhin im Zusammenhang
mit anderen Figuren erörtert werden wird, muß die Bürstenfeder 1o3 nicht notwendigerweise die Windungen 1o7
mit verringertem Durchmesser aufweisen, wenn die dadurch erzielbaren Effekte nicht erforderlich sind.
In Fig.2A und 2B ist eine alternative Ausführungsform der Erfindung gezeigt. Fig.2A zeigt einen Bürstenhalter 2o1, der
zur Aufnahme einer nicht gezeigten Bürste vorgesehen ist. Der Bürstenhalter 2o1 weist einen Schlitz 2o4 auf seinen beiden
gegenüberliegenden Seiten auf, Die Schlitze 2o4 erstrekken sich nicht bis zur Vorderseite 2o6 des Bürstenhalters 2a1.
Fig. 2B veranschaulicht eine Bürstenfeder 2o3,die im Zusammenhang mit dem Bürstenhalter 2o1 verwendet werden kann. Die
Bürstenfeder 2o3 kann Windungen 2o7 mit verringertem Durchmesser aufweisen, wenn diese zum Verbinden der Bürstenfeder
2o3 mit einer nicht gezeigten Bürste erforderlich sind. Der Durchmesser der Windungen der Bürstenfeder 2o3 ist so gewählt,
daß sie in den Bürstenhalter 2o1 eingepaßt ist und annähernd
die inneren Wände des Bürstenhalters. 2o1 tangential berührt.
Die vordere Windung der Bürstenfeder 2o3 weist entsprechend
der Darstellung Ohren 21o auf, die so geformt sind, daß sie
durch die Schlitze 2o4 herausragen. Folglich verhindern die Ohren 21o, daß die zugehörige Windung der Bürstenfeder 2o3
innerhalb des Bürstenhalters 2o1 über das vordere Ende 2o5
des Schlitzes 2o4 hinaus nach vorne bewegt wird. Demzufolge wirken die Ohren 21o mit den vorderen Enden2o5 des Schlitzes
2o4 zusammen und üben im wesentlichen dieselbe Funktion aus,
wie die Zunge 1o5, um die Vorwärtsbewegung der Bürstenfeder 2o3 zu begrenzen.
Das rückwärtige Ende des Bürstenhalters 2o1 ist durch eine geeignete Einrichtung verschlossen. Wenn es den Umständen
nach wünschenswert oder vorteilhaft ist, ist es möglich, nur ein Ohr 21o und einen einzigen Schlitz 2o4 zu verwenden. Alternativ
können Schlitze 2o4 auf zusätzlichen Oberflächen des Bürstenhalters 2o1 verwendet werden und zusätzliche Ohren
können gewünschtenfalls vorgesehen sein.
Die Konstruktion gem. Fig.2A und 2B bietet in Kombination mit einer Bürste und nach dem Zusammenbau mit einem Kollektor
652 dieselben Schutz- und Sicherheitsfunktionen, wie sie zuvor in Verbindung mit Fig. 1A, 1B und 1C erörtert wurden.
Fig. 3A und 3B zeigen eine alternative Konstruktion, die verwendet werden kann, wenn es die Umstände zulassen. Fig.
3A veranschaulicht einen Bürstenhalter 3o1 zur Aufnahme einer Bürste 3o2. Der Bürstenhalter weist einen Schlitz
3o4 und Zungen 3o5 auf, die eine Vorwärtsbewegung einer nicht gezeigten, jedoch vorgesehenen Bürstenfeder verhindern.
Der Bürstenhalter 3o1 kann einen quadratischen oder rechtwinkligen Querschnitt zur Aufnahme einer Bürste 3o2 für eine
hin- und hergehende Längsbewegung aufweisen. Wie in Fig.3B gezeigt ist, muß die Bürste 3o2, die durch den Bürstenhalter
3o1 gehalten wird, Längsnuten 311 aufweisen, die eine hin- und hergehende Längsbewegung der Bürste 3o2 an den
Zungen 3o5 vorbei gestatten. Normalerweise erstrecken sich die Längsnuten 311 über die gesamte Länge der Bürste 3o2.
Es ist jedoch möglich, die Längsnuten 311 kurz vor dem rückwärtigen
Ende der Bürste 3o2 zu beenden, so daß die Bürste nicht über die Zungen 3o5 hinaus bewegt werden kann. Aber
auch dann, wenn die Längsnuten 311 über die gesamte Länge
der Bürste 3o2 verlaufen, dienen die Zungen 3o5 zum Festhalten der nicht gezeigten Bürstenfeder und verhindern,
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daß sich die Bürstenfeder über die Vorderseite 3o6 des Bürstenhalters
3o1 hinaus erstreckt, so daß dieselben Vorteile und Merkmale erzielt werden, wie sie im Zusammenhang mit den
anderen Figuren beschrieben wurden.
Fig. 4 veranschaulicht eine weitere alternative Ausführungsform der Erfindung und zeigt einen Bürstenhalter 4o1, der
dargestellt ist mit einem vorderen Bereich 412 mit verringertem Querschnitt, der so bemessen ist, daß er eine Bürste
4o2 im Sinne einer in Längsrichtung hin- und hergehenden Bewegung abstützt. Der rückwärtige Bereich 416 des Bürstenhalters
4o1 umfaßt einen erweiterten Raum, der eine Bürstenfeder 4o3 aufnimmt, die die übliche Funktion des Andrückens
der Bürste 4o2 an den Kollektor 652 übernimmt. Da die Bürstenfeder 4o3 im Durchmesser größerals der vordere Bereich des
Bürstenhalters 4o1 ist, kann die Bürstenfeder 4o3 nicht so weit nach vorne zu der Vorderseite 4o6 des Bürstenhalters 4o1
austreten, daß sie den Kollektor 652 berührt.
Die Bürstenfeder 4o.3 kann Windungen 4o7 mit verringertem Durchmesser
aufweisen, mit deren Hilfe die Bürstenfeder 4o3 und die Bürste 4o2 miteinander gekuppelt werden. Der Bereich 4o5, der
den vorderen Bereich 412 des Bürstenhalters 4o1 mit dem rückwärtigen Bereich 416 verbindet, wirkt als eine Zunge zur Begrenzung
der Vorwärtsbewegung der Bürstenfeder 4o3.
Aus einer Reihe von konstruktiven Überlegungen kann es unerwünscht
sein, eine Zunge, wie etwa die Zunge 1o5 in Fig. 1A,
zur Begrenzung der Vorwärtsbewegung der Bürstenfeder zu verwenden. Ein Grund liegt darin, daß zumindest theoretisch die Bürstenfeder
1o3 unter Umständen um ihre Achse gedreht wird und langsam ihren Weg nach vorne über die Zunge -1o5 hinaus findet,
indem sich die Bürstenfeder 1o3 an der Zunge 1o5 vorbei schraubt.
Um diese Möglichkeit absolut auszuschließen, kann ein scheibenförmiges Element, wie etwa eine Scheibe 513 gem. Fig.5 zwischen
die Bürste 5o2 und die Bürstenfeder 5o3 gesetzt werden. Wenn die Teile der Fig. 5A beispielsweise in dem Bürstenhalter 1o1
zusammengefügt werden, ist erkennbar, daß unter keinen Umständen eine Vibration oder Drehung der Bürstenfeder 5o3 dazu
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führen kann, daß sie über die Zunge 1o5 nach vorne hinaustritt,
da die Scheibe 513 durch die Zunge 1o5 festgehalten wird. Die Scheibe 513 kann einen beliebigen Querschnitt
in Anpassung an den zugehörigen Bürstenhalter, wie etwa den Bürstenhalter 1o1 oder 2o1 aufweisen.
Wenn ein ebenes Element oder eine Scheibe 513 in den Konstruktionen
gem.Fig.1A, 1B und 1C nicht verwendet wird, ist es erkennbar möglich, die Montage vom'vorderen Ende des Bürstenhalters
1o1 her durch Einschrauben der Bürstenfeder 1o3 in ihre Position vorzunehmen. Alternativ kann die Bürstenfeder
vom vorderen Ende her eingesetzt werden, bevor die Zungen 1o5 gebildet werden. In gleicher Weise kann die Montage
bei Verwendung eines ebenen Elements (Scheibe) 513 von der Vorderseite her erfolgen, wenn die Zungen 1o5 anschließend
an die Einführung der Bürstenfeder und des ebenen Elements erfolgt.
Fig. 5B.veranschaulicht eine alternative Ausführungsform
des ebenen Elements oder der Scheibe 513. Die Scheibe 514
kann mit Ohren 51ο versehen sein, so daß sie zusammen mit
dem Bürstenhalter 5o1 gem. Fig. 2A verwendet werden kann. Außerdem ist die Scheibe 514 mit einer Bohrung 515 dargestellt,
so daß die Bürstenfeder 5o3, sofern sie Windungen 5o7 mit verringertem Durchmesser aufweist, durch die Bohrung
515 der Scheibe 514 nach vorne herausragen und die Bürste 5o2 mit den Windungen 5o7 verringerten Durchmessers gekuppelt
werden kann, wie es ausführlicher im Zusammehang mit Fig. 1C erläutert wurde.
- Patentansprüche -
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Claims (9)
- TER MEER-MÜLLER-STEINMEISTER• a-PatentansprücheBürstenhalterung für Elektromotoren oder Generatoren, gekennzeichnet durcha) einen Bürstenhalter(1o1... 4o1), der an einem Ende offen ist und am anderen Ende einen Verschluß aufweist,b) eine Bürste (1o2..5o2), die in dem Bürstenhalter angeordnet und in diesem in Längsrichtung hin- und herbeweglich geführt ist und sich durch das offene Ende erstreckt,c) eine Bürstenfeder (1o3...5o3) in dem Bürstenhalter zwischen dessen verschlossenem Ende und der Bürste, welche Bürstenfeder die Bürste in Richtung des offenen Endes drückt, undd) eine Begrenzungseinrichtung (1o5...4o5) zur Begrenzung der Längsausdehnung der Bürstenfeder in Richtung des offenen Endes des Bürstenhalters ohne Beeinträchtigung der Längsverschiebung der Bürste.
- 2. Bürstenhalterung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η — zeichnet , daß der Bürstenhalter (4o1) einen ersten Bereich (412) mit vorgegebenem Querschnitt zur Führung der Bürste (4o2), einen zweiten Bereich (416) in Verbindung mit dem ersten Bereich , der einen größeren Querschnitt zur Aufnahme der Bürstenfeder (4o3) aufweist, und einen Schultert-Bereich (4o5), der den ersten und den zweiten Bereich (412,416) miteinander verbindet und die Begrenzungseinrichtung bildet, umfaßt.
- 3. Bürstenhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungseinrichtung gebildet wird durch eine umgebogene Zunge (1o5,3o5) des Bürstenhalters (1o1, 3o1).823/0^9-$
- 4. Bürstenhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein Glied (513,514) zwischen der Bürste (1o2...5o2) und der Bürstenfeder (1o3...5o3) zum Zusammenwirken mit der Begrenzungseinrichtung (1o5...4o5).
- 5. Bürstenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichn e t, daß die Begrenzungseinrichtung Ohren (21o...51o) umfaßt, die mit dem Ende (2o5) eines Schlitzes (2o4) in dem Bürstenhalter (2o1) zusammenwirken.
- 6. Bürstenhalterung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ohren (51o) an einem Glied (514) angebracht sind, das sich zwischen der Bürste (2o2) und der Bürstenfeder (2o3) befindet.
- 7. Bürstenhalterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ohren (21o) an einer vorderen Windung der Bürstenfeder (2o3) ausgebildet sind.
- 8. Bürstenhalterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürstenfeder (1o3...5o3) derart ausgebildet ist, daß sie einen elektrischen Kontakt mit der Bürste (1o2...5o2) herstellt.
- 9. Kollektor-Bürsten-Anordnung, gekennz eichnet durcha) eine Bürste (1o2...5o2)b) einen Bürstenhalter (1o1,...4o1) mit einem ersten Bereich zur Aufnahme und zum Festhalten der Bürste im Sinne einer hin- und hergehenden Längsbewegung in Bezug auf den Bürstenhalter,c) eine Bürstenfeder (1o3...5o3) in einem zweiten Bereich des Bürstenhalters,die mit einem Ende der Bürste zusammenwirkt und bestrebt ist, das andere Ende der Bürste aus de» Bürstenhalter herauszudrücken, wenn die Bürste in dem ersten Bereich des Bürstenhalters angeordnet ist,undd) eine Begrenzungseinrichtung (1o5...4o5) in dem Bürstenhalter zur Begrenzung der maximalen Ausdehnung der Bürstenfeder.£09823/0278
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