DE2550113A1 - Filmtransporteinrichtung fuer eine fotografische kamera - Google Patents
Filmtransporteinrichtung fuer eine fotografische kameraInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description
PATENTANWÄLTE A. GRÜNECKER
H. KINKELDEY
DfI-ING
2550113 W· STOCKMAlR
K. SCHUMANN
P. H. JAKOB
DlPL-ING.
G. BEZOLD
• DR. RER. MAT-· OPL-CHEM
MÜNCHEN E. K. WEIL
LINDAU
MÜNCHEN 22
P 9811
G 780
7. November 1975
FUJI PHOTO OPTICAL CO.,Ltd.
1-324- Uetake-cho, Omiya-shi
1-324- Uetake-cho, Omiya-shi
Japan
Filmtransporteinrichtung
für eine fotografische Kamera
für eine fotografische Kamera
Die Erfindung bezieht sich auf eine Filmtransporteinrichtung
für eine fotografische Kamera, in welcher ein jeweils eine Perforation pro Bildabschnitt aufweisender Film verwendet
wird.
609820/0843
550113
Bekannte Filmtransporteinrichtungen für den Transport von
jeweils eine Perforation pro Bildabschnitt aufweisenden Filmen enthalten einen Lochfühler, welcher bei Beendigung
des Filmtransports um einen Bildabschnitt in eine Perforation einfällt, wodurch die weitere Bewegung eines Aufzugsteils
gesperrt und dieses zur Rückkehr in die Ausgangsstellung freigegeben wird. Dabei kann es jedoch vorkommen,
daß der Lochfühler etwa durch Reibung mit der Oberfläche des Films oder auf andere V/eise vorzeitig in die Betätigungsstellung
gebracht wird, wobei dann die weitere Bewegung des Aufzugsteils in der Transportrichtung gesperrt
ist, es jedoch nicht für die Rückkehr in die Ausgangsstellung freigegeben wird. Dadurch ist die Transporteinrichtung
dann in einem unvollständig betätigten Zustand blockiert.
Angesichts dieses Nachteils bekannter Filmtransporteinrichtungen
hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, eine Filmtransporteinrichtung zu schaffen, bei welcher
ein Aufzugsteil auch bei vorzeitiger Sperrung durch Fehlbetätigung
eines Lochfühlers für die Rückkehr in die Ausgangsstellung freigebbar ist. Diese Aufgabe ist gemäß der
Erfindung gelöst durch eine Anordnung der in den Ansprüchen gekennzeichneten Art.
Bei der erfindungsgemäßen Filmtransporteinrichtung wird
ein Aufzugsteil für die Rückkehr in die Ausgangsstellung freigegeben, wenn ein Lochfühler entweder auf das Vorhandensein
einer Perforation anspricht oder etwa durch Reibung
mit dem Film fälschlich in die Ansprechstellung bewegt wird. Beim Ansprechen des Lochfühlers auf eine Perforation
oder bei seiner fälschlichen Bewegung in die Ansprechstellung wird der weitere Filmtransport gesperrt und das
Aufzugsteil für die Rückkehr in die Ausgangsstellung freigegeben. Wird dabei der Filmtransport vorzeitig unterbrochen, so kann der Film dann nach der Rückkehr des Aufzugs-
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teils in seine Ausgangsstellung fertig transportiert werden.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Filmtransporteinrichtung
mit allen Teilen in der Ausgangsstellung,
U1Xg. 2 eine S1Xg Λ entsprechende Ansicht der Transporteinrichtung
mit einem während des Filmtransports mit einer Perforation des Films in Eingriff befindlichen
Lochfühler,
Fig. 3 eine Pig 1 entsprechende Ansicht der Transporteinrichtung
am Ende des Filmtransports,
J1Xg. 4- eine Fig. i entsprechende Ansicht mit durch die
Oberfläche des Films fälschlich in die Ansprech— stellung gebrachtem Lochfühler und
Fig. 5 eine Fig. 1 bis 4 entsprechende Ansicht der Transporteinrichtung
in einem durch fälschliches Ansprechen des Lochfühlers herbeigeführten Zustand.
In der Zeichnung erkennt man ein verschieblich in einem Kameragehäuse angeordnetes Aufzugsteil 1, welches durch
eine Zugfeder 2 nach rechts in der Zeichnung belastet ist. Ein fest mit einer Aufwi ekel spule 4 verbundenes Zahnrad 3
befindet sich in Eingriff mit einem drehbar auf einer Welle 6 angeordneten Zwischenrad 5· Ein schwenkbar auf
der Welle 6 gelagerter Transporthebel 7 hat am freien Ende einen Stift 7a» welcher in einem senkrechten Schlitz 1a
des Aufzugsteils 1 geführt ist. Ferner trägt der Transporthebel 7 eine in Eingriff mit dem Zwischenrad 5 bela-
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stete Klinke 8. Durch eine Verschiebung des Aufzugsteils 1
nach links wird die Aufwickelspule 4 somit über den Transporthebel 7 mit der Klinke 8, das Zwischenrad 5 und das
Zahnrad 3 im Gegenzeigersinn in Drehung versetzt, um den
EiIm F aufzuwickeln. Das Aufzugsteil 1 hat an einer Seite eine Zahnleiste 1b, mit welcher sich ein Ritzel 9 in
Eingriff befindet. Dieses ist gemeinsam mit einem Hemmrad 11 drehbar auf einer Welle-10 gelagert.
Ein Betätigungshebel 12 ist auf einer feststehenden Welle 13 gelagert und in vier Stellungen schwenkbar. In der in
Pig. 1 gezeigten ersten Stellung läßt sich das Aufzugsteil 1 zum Transportieren des Films nach links verschieben,
nicht jedoch nach rechts. In der in Pig. 4 gezeigten zweiten Stellung kann sich das Aufzugsteil 1 in beiden Eichtungen
bewegen. In den in Fig. 5 bzw. 3 gezeigten dritten und vierten Stellungen läßt sich das Aufzugsteil 1 nicht
weiter nach links verschieben, kann sich jedoch nach rechts, bewegen.
Eine schwenkbar auf der Welle 13 gelagerte Sperrklinke 14
ist durch eine Feder 15 im Gegenzeigersinn belastet. Die
Bewegung der Sperrklinke im Gegenzeigersinn ist durch einen am Betätigungshebel 12 sitzenden Anschlagstift 12a begrenzt.
In der dritten und vierten Stellung des Betätigungshebels 12 befindet- sich die Sperrklinke 14 in Eingriff mit dem
Heramrad 11 und verhindert damit eine Drehung desselben im Uhrzeigersinn und damit auch eine Bewegung des Aufzugsteils 1 nach links.
Ein schwenkbar auf der Welle 10 gelagerter Klinkenhebel 16 ist durch eine Feder I7 im Gegenzeigersinn belastet. Er
hat an einem Ende einen mit der Zahnleiste 1b des Aufzugsteils 1 in Eingriff bringbaren Haken 16a und an der anderen
Seite einen Schenkel 16b, an welchem ein am Betätigungshebel 12 befestigter Mitnehmerstift 18 angreift. Bei der
609820/0843'"
Verschiebung des Aufzugsteils 1 nach links zum Transportieren des Films wird der Klinkenhebel Ί6 in schwingende Bewegung
versetzt, während er eine Bewegung des Aufzugsteils nach rechts verhindert. In den zweiten, dritten und vierten
Stellungen des Betätigungshebels 12 ist der Klinkenhebel 16 durch den am Betätigungshebel 12 sitzenden Mitnehmerstift
18 im Uhrzeigersinn verdreht und damit der Haken 16a von der Zahnleiste 1b abgehoben, so daß sich
das Aufzugsteil 1 nach rechts zurückbewegen läßt.
Ein Lochfühler 19 mit einem mit einer Perforation P des
Films F in Eingriff bringbaren Fühlstift 19a ist durch eine' Zugfeder 20 in Richtung auf den Film F belastet.
Der Lochfühler 19 hat an einer Seite eine seitlich hervorstehende Fase 19b, an der anderen Seite einen senkrecht
abgewinkelten Schenkel 19c un in dem dem Fühlstift 19a gegenüberliegenden Ende einen Schlitz 19d, mit welchem er
schwenkbar und längsverschieblich auf einem feststehenden - , ^
Stift 19e geführt ist. Auf einer Welle 23 sitzt ein durch
eine Feder 22 im Uhrzeigersinn belasteter Haltehebel 21, welcher einen senkrecht abgewinkelten Schenkel 21a aufweist,
an dem sich der Lochfühler 19 mit seiner seitlich hervorstehenden Nase 19b abstützt.
Ein schwenkbar auf einer feststehenden Welle 26 sitzender Rückstellhebel 24- ist durch eine starke Feder 25 im Gegenzeigersinn
belastet und trägt an einem Ende einen Stift 26a, welcher an einer hinteren Flanke 12b des Betätigungshebels
12 angreift und diesen im Uhrzeigersinn zu verdrehen bestrebt ist. Die Feder 25 hält somit den Betätigungshebel
12 in der in Fig. 1 gezeigten ersten Stellung, in welcher sein freies Ende 12c vom abgewinkelten Schenkel 21a
des Haltehebels 21 abgehoben ist. Dafür befindet sich in dieser Stellung eine seitlich hervorstehende Nase 12d des
Betätigungshebels 12 in Anlage am Schenkel 21a des Haltehebels. Eine am Stift 26a des Rückstellhebels 24 und an
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einem am Betätigungshebel 12 hervorstehenden Stift 12e angreifende Feder 27 belastet den Betätigungshebel 12 im
Gegenzeigersinn und hält den Stift 26a in Anlage an der Flanke 12b des Betätigungshebels.
Ein senkrecht zur Ebene der Zeichnung verlaufender Verschluß-Spannhebel
28 ist parallel zur Bewegungsrichtung des Aufzugsteils 1 bewegbar zwischen dem unteren Ende 24a
des Rückstellhebels 24 und einer Stufe des Aufzugsteils 1
angeordnet, so daß er bei einer Verschiebung des Aufzugsteils 1 nach links zum Transportieren des Films ebenfalls
nach links bewegt wird, um den Verschluß zu spannen. In der in Fig. 3 gezeigten Stellung ist das Spannen des Verschlusses
beendet und der Hebel 28 bleibt bis zum Auslösen des Verschlusses in dieser Stellung stehen. Beim Spannen
des Verschlusses wird der Rückstellhebel 24 von dem zwischen seinem unteren Ende 24a und der Stufe 1c des Aufzugsteils
1 sitzenden Spannhebel 28 im Uhrzeigersinn verschwnekt.
Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Transporteinrichtung
geht aus Fig. 1 bis 5 hervor. In Fig. 1 bis 3 ist die normale Betätigung der Transporteinrichtung dargestellt,
bei welcher der Lochfühker 19 auf das Vorhandensein einer Perforation anspricht, während Fig. 4- und 5
eine anormale Betätigung zeigen, bei welcher der Lochfühler 19 durch irgend ein Teil des Films fälschlich in die
Ansprechstellung bewegt wird.
Durch eine Verschiebung des Aufzugsteils 1 entgegen der Belastung durch die Feder 2 aus der in Fig. 1 gezeigten
Stellung nach links in die in Fig. 2 dargestellte wird der Transporthebel 7 ira Uhrzeigersinn verschwenkt, um
das Zahnrad 3 und die Spule 4 über die Klinke 8 und das Zwischenrad 5 im Ge genzeige rs inn zu drehen, so daß der
Film F auf die Spule 4 aufgewickelt wird. Ist dann der
Filmtransport um nahezu die Länge eines Bildabschnitts
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fortgeschritten, so kommt der Fühlstift 19a des Lochfüh—
lers 19 in Eingriff mit einer Perforation P des Films F.
(Fig. 2).
Bei der weiteren "Verschiebung des Aufzugsteils 1 nach
links zum Aufwickeln des Films F auf der Spule 4 nimmt die Perforation P den Fühlstift 19a des Lochfühlers 19
nach links mit,, wobei dessen seitlich hervorstehende
Hase 19b den Haltehebel 21 im Gegenzeigersinn verschwenkt.
Dadurch gibt der Haltehebel 21 nun das Ende 12c des Betätigungshebels 12 frei, so daß dieser sich im Gegenzeigersinn
in die in Fig. 3 gezeigte Stellung verdreht. Da der Rückstellhebel 24- durch die Verschiebung des Aufzugsteils
1 nach links über den Spannhebel 28 im Uhrzeigersinn verschwenkt ist, kann sich der Betätigungshebel 12 im Gegenzeigersinn
verdrehen, um dabei den Lochfühler 19 vom Film F zu lösen, bis dessen Bewegung durch den Stift 19e aufgehalten
wird und sein abgewinkelter Schenkel 19c den Betätigungshebel 12 in der vierten Stellung desselben
abstützt. In dieser Stellung kommt die Sperrklinke 14 in Eingriff mit dem Heramrad 11 und verhindert damit dessen
weitere Drehung im Uhrzeigersinn sowie dementsprechend eine weitere Verschiebung des Aufzugsteils 1 nach links.
Der am Betätigungshebel 12 sitzende Mtnehmerstift 18 verdreht dabei den Klinkenhebel 16 im Uhrzeigersinn, so
daß dessen Haken 16a von der Zahnleiste 1b des Aufzugsteil 1 abgehoben ist und dieses sich nach rechts in die
Ausgangsstellung zurückbewegen kann. Bei Aufhebung einer das Aufzugsteil -1 nach links belastenden Betätigungs- kraft
wird es von der Feder 2 nach rechts in die Ausgangsstellung zurückgeführt. Dabei bleibt der Verschluß-Spannhebel
28 jedoch in der in Fig. 3 gezeigten Spannstellung und hält dadurch den Rückstellhebel 24 fest. Erst beim
Auslösen des Verschlusses bewegen sich der Spannhebel 28 und der Eückstellhebel 24 zurück in die in Fig. 1 gezeigte
Ausgangsstellung, wodurch der Betätigungshebel 12 im Uhr-
609820/0843
zeigersinn verdreht wird, um die Sperrklinke 14- vom Hemmrad
11 abzuheben und den Klinkenhebel 16 wieder in Eingriff mit der Zahnleiste 1b des Aufzugsteils zu bringen.
In dem in Fig. 4- und 5 gezeigten Zustand ist die normale
Betätigung der Transporteinrichtung dadurch gestört, daß der Lochfühler 19 etwa durch Reibung mit dem Film F vorzeitig
verschwenkt wird.
In Fig. 4- hat sich der Lochfühler 19 um ein kleines Stück
nach links bewegt, wodurch der Betätigungshebel 12 durch Anlage seines freien Endes 12c am abgewinkelten Schenkel 21a
des Haltehebels 21 in der zweiten Stellung festgehalten wird, selbst wenn eine weitere Drehung im Gegenzeigersinn
durch das Verschwenken des Rückstellhebels 24· möglich ist. In dieser Stellung hat der am Betätigungshebel 12 sitzende
Mitnehmerstift 18 den Klinkenhebel 16 von der Zahnleiste 1b
des Aufzugsteils 1 abgehoben, so daß dieses sich nach rechts bewegen kann. Dabei ist jedoch auch eine weitere Bewegung
des Aufzugsteils 1 nach links möglieh, um den Film F weiter auf der Spule 4- aufzuwickeln.
In diesem Falle wird der Lochfühler 19 über die in Fig. 4-gezeigte
Stellung hinaus nach links bewegt und nimmt dabei den Haltehebel 21 in die in Fig. 5 gezeigte Stellung mit,
in welcher er das Ende 12e des Betätigungshebels 12 nicht langer abstützt. Dadurch kann sich der Betätigungshebel 12
nun im Gegenzeigersinn in die dritte Stellung verdrehen, in welcher er sich mit seiner hinteren Flanke 12b am Stift 26a
des Rückstellhebels 24- abstützt. In dieser Stellung befindet sich die Sperrklinke 14 in Eingriff mit dem Hemmrad 11,
um den weiteren Filmtransport zu blockieren, während sich der Mitnehmerstift 18 des Betätigungshebels 12 in Anlage
am Schenkel 16b des Klinkenhebels 16 befindet und dessen Haken 16a von der Zahnleiste 1b des Aufzugsteils 1 abgehoben
hält, so daß dieses sich nach rechts bewegen kann.
609620/08U
Ausgehend von der in Fig. 5 gezeigten Stellung läßt sich
der Filmtransport also dadurch beendigen, daß man das Aufzugsteil 1 zurück in die Ausgangsstellung bewegt und
es dann erneut nach links verschiebt.
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Claims (1)
- Patentansprüche tFilmtransporteinrichtung für eine fotografische Kamera, in welcher ein jeweils eine Perforation pro Bildabschnitt aufweisender Film verwendet wird, gekennzeichnet durch ein zwischen einer Ausgangsstellung und einer Endstellung bewegbares, in die Ausgangsstellung federbelastetes Aufzugsteil (1), durch eine bewegungsübertragend mit dem Aufzugsteil verbundene Aufwickeleinrichtung (3 bis 8) zum Aufwickeln des Films (F) bei der Bewegung des Aufzugsteils von der Ausgangsstellung zur Endstellung, durch einen in Anlage an einer Oberfläche des Films belasteten Lochfühler (19)» welcher durch Eingriff mit einer Perforation (P) des Films oder durch einen vorbestimmten Vert übersteigende Reibung zwischen ihm und dem Film in Richtung des Filmtransports bewegbar ist, durch eine zwischen einer Sperrstellung und einer Freigabestellung bewegbare Sperreinrichtung (16) zum Sperren· bzw. Freigeben der Rückwärtsbewegung des Aufzugsteils in die Ausgangsstellung, durch eine in eine Blockierstellung und eine Freigabestellung bewegbare Blockiereinrichtung (14) zum Blockieren bzw. Freigeben der Bewegung des Aufzugsteils zur Endstellung, durch eine mit der Sperreinrichtung und der Blockiereinrichtung verbundene Betätigungseinrichtung (12), welche wenigstens in eine erste, eine zweite und eine dritte Stellung bewegbar ist, in deren erster die Sperreinrichtung in der Sperrstellung und die Blockiereinrichtung in der Freigabestellung ist, in deren zweiter die Sperreinrichtung sowie die Blockiereinrichtung in der Freigabestellung sind und in deren dritter die Sperreinrichtung in der Freigabestellung und die Blockiereinrichtung in der Blockierstellung ist, durch eine Halteeinrichtung (21), welche bei einer durch Reibung zwischen der Oberfläche des Films und dem Lochfühler verursachten Bewegung desselben in Richtung des Filmtransports aus einer Ausgangsstellung in eine Haltestellung zum Anhalten der609820/0843Betätigungseinrichtung in der zweiten Stellung und wenigstens bei® Ineingriffkommen des Lochfühlers mit einer Perforation des Films in eine Freigabestellung zum Freigeben der Bewegung der Betätigungseinrichtung von der ersten wenigstens in die dritte Stellung bewegbar ist, und durch eine zwischen dem Aufzugsteil und der Betätigungseinrichtung angeordnete Rückstelleinrichtung (24·) zum Freigeben der Bewegung der Betätigungseinrichtung von der ersten Stellung wenigstens in die dritte Stellung bei der Bewegung des Aufzugsteils von der Ausgangsstellung zur Endstellung.2- -Filmtransporteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennz eichnet, daß die Betätigungseinrichtung ein einen ersten und einen zweiten Stift (12a bzw. 18) tragender Betätigungshebel (12) ist, daß der erste Stift mit der Blockiereinrichtung (14-) verbunden ist und bei der Bewegung des Betätigungshebels in dessen dritte Stellung die Bewegung der Blockiereinrichtung in die Blockierstellung ermöglicht und daß der zweite Stift mit der Sperreinrichtung (16) verbunden ist und diese bei der Bewegung des Betätigungshebels in die zweite Stellung von der Sperrstellung in die Freigabestellung bewegt.609820/0843Leerseite
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| DE2550113C3 DE2550113C3 (de) | 1981-05-27 |
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