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DE2550015A1 - Loetfreie elektrische verbindung - Google Patents

Loetfreie elektrische verbindung

Info

Publication number
DE2550015A1
DE2550015A1 DE19752550015 DE2550015A DE2550015A1 DE 2550015 A1 DE2550015 A1 DE 2550015A1 DE 19752550015 DE19752550015 DE 19752550015 DE 2550015 A DE2550015 A DE 2550015A DE 2550015 A1 DE2550015 A1 DE 2550015A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening element
connection
shaped
opening
conductor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752550015
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Dipl Ing Bohnenberger
Joachim Ing Grad Krueger
Gernot Ing Grad Steuernagel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19752550015 priority Critical patent/DE2550015A1/de
Publication of DE2550015A1 publication Critical patent/DE2550015A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/50Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw
    • H01R4/5083Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw using a wedge

Landscapes

  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

  • Lötfreie elektrische Verbindung
  • Die Erfindung betrifft eine lötfreie elektrische Verbindung zwischen einem Leiter (Draht oder Litze) und einem stiftförnigen Anschlußteil (Anschlüsse von Steckverbindern, Klemmleisten usw.).
  • Derartige Verbindungen finden in der Praxis vielfach Verwendung.
  • So sind bereits Wickelverbindungen (wire-Jrap) bekannt, die durch Wickeln eines eindrahtigen leiters un ein scharfkantiges Anschlußteil (Wickelstift) hergestellt werden. Dabei kann der volle Wickel aus dem abisolierten Leiter bestellten oder aber ein Teil des isolierten Drahtes mit angewickelt sein.
  • Weiterhin sind sogenannte Crimp-Verbindungen bekannt, bei denen eine offene oder geschlossene Hülse durch mechanisches Zusammendrücken oder Verformen um einen Leiter en diesem befestigt wird. Dieser Crimp-Aufsteckschuh kann denn auf ein Anschlußstift aufgesteckt werden. Auf ganz ähnliche Weise werden Klemmerverbindungen (termipoint) hergestellt.
  • Für alle diese Verbindungen werden bei der Verdrahtung zun Teil aufwendige Werkzeuge benötigt. Auch benötigen diese Verbindungen relativ viel Platz, so daß nur wenig Anschlaßpunkte pro Anschlußteil möglich bzw. entsprechend große Anschlußteile erforderlich sind.
  • Es ist daher die Aufgabe der Erfindung eine lötfreie elektrische Verbindung zu schaffen, die mit einfachsten Werkseugen bzw. von Hand herstellbar ist und bei der bei vorgegebenem Anschlußteil, wie z.B. der D2J-Norm 41 611 und 41 G12, mehr Anschlußpunkte möglich sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein mit einer durchgehenden Öffnung versehenes Befestigungseleinert auf das Anschlußteil aufgesteckt ist, wobei das An- Anschlußteil durch die durchgehende Öffnung hindurchragt und wobei das Befestigungselement zumindest einen federnden oder verformbaren Teil aufweist, der den quer zum AnschluB-teil verlaufenden Zweiter mit einer definierten Eraft umfaßt und diesen gegen das Anschlußteil drückt.
  • Neben dem durch die Aufgabenlösung gegebenen technischen Fortschritt weist die Erfindung gegenüber dem bekannten Anschlußtechniken eine Vielzahl wesentlicher Vorteile auf.
  • So i.st mit der Erfindung eine Litzen-und Massivverdrahtung möglich, wobei die Verdrahtung endlos von der Kabelrolle erfolgen kann, Durch die En(ilosverdrahtung ist die rnaschi.-nelle Verdrahtung mit Halbautomaten und Vollautomaten leicht zu 1'ewerkstelligen. Auch lassen sich Verdrahtungsstifte herkömmlicher Art ohne hohe Toleranzanforderungen verwenden.
  • Aucii ist sowohl eine Einleiter-, als auch eine Zwei-bzw.
  • Mehrleiterverdrahtung mit Ab schirmleitung möglich. Die verwendaten Befestigungsteile sind billige Stanzteile. Die Bcfestigungsteils können so gestaltet sein, daß zwei Leiter pro Element gleichzeitig mit dem Anschlußteil verbunden werden. Die Erfindung gewährleistet eine vibrationafeste Verlindung, bei der eine leichtere Umbestückung als bei den bekannten Techniken möglich ist. Es werden weiterhin nur billige Verarbeitungswerkzeuge benötigt. Auch sind mehr Anschlußpunkte pro stift möglich im Vergleich zu den bishor bekannten Verfahren Wire-Wrap und Termipoint. Die Qualität der Verbindung ist sehr gleichmäßig, da im wesentlichen gleichbleibende vorgefertigte Clips verwendet werden. Der Kontakt der Verbindungen ist niederohmig.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher erläutert.
  • Es zeigen: Figur 1 Vorderansicht einer Verbindung mit drei übereinandergestapelten, U-förmigen Befestigungselementen, Figur 2 Seitenansicht der Verbindung der Figur 1, Figur 3 Draufsicht auf die Verbindung der Figur 1, Figur 4 Vorderansicht einer anderen Verbindung mit drei übereinnndergestapelten U-förmigen Befestigungselementen, Figur 5 Seitenansicht der Verbindung der Figur 4, Figur 6 Schnitt durch die Verbindung; der Figur 4, Figur 7 Vorderansicht einer weiteren Veroindung mit übereinandergestapelten, U-förmigen Befestigungselementen, wobei das obere Befestigungselement wahrend des Schließvorganges dargestellt ist, Figur 8 Draufsicht auf die geöffnete Verbindung der Figur 7, Figur 9 Seitenansicht eines geschlossenen Verbindungselementes der Figur 7, Figur 10 Draufsicht auf die Verbindung der Figur 9, Figur 11 Vorderansicht einer weiteren Verbindung mit U-förmigen Befestigungselementen, wobei drei übereinandergestapelte Elemente mit einem Basiselement verbunden sind, Figur 12 Seitenansicht der Verbindung der Figur 11, Figur 13 Draufsicht auf die Verbindung der Figur 11, Figur 14 Vorderansicht einer Verbindung mit H-förmigen Befestigungselementen, wobei drei übereinandergekapselte Elemente mit einem Basiselement verbunden sind, Figur 15 Seitenansicht der Verbindung der Figur 14, Figur 16 Draufsicht auf die Verbindung der Figur 14, Figur 17 Vorderansicht einer Verbindung mit U-förmigen Verbindungselementen, wobei drei Elemente mit einem Basiselement verbunden sind, Figur 18 Seitenansicht der Verbindung der Figur 17, Figur 19 Draufsicht auf die Verbindung der Figur 17, Figur 20 Vorderansicht einer Verbindung mit T-förmigen Befestigungselementen, wobei vier Befestigungselemente übereinandergestapelt und mit einem Basiselement verbunden ist, Figur 21 Draufsicht auf die Verbindung der Figur 20, Figur 22 Seitenansicht auf die Verbindung der Figur 20, wobei ein weiteres Befestigungselement in nicht verkle:nmtem Zustand dargestellt ist, Figur 23 Draufsicht auf die Verbindung der Figur 22, Figur 24 Verbindung mit U-förmigen Bofestigungselementen, wobei vier Befestigungselemente übereinandergestapelt und mit einem Basiselement verbunden sind, Figur 25 Draufsicht auf die Verbindung der Figur 24, Figur 26 Seitenansicht der Verbindung der Figur 24, Figur 27 Draufsicht auf die Verbindung der Figur 26, Figur 28 Vorderansicht einer Verbindung mit T-förmigen Befestigungselementen und zusätzlichem Federelement, Figur 29 Draufsicht auf ein Befestigungselement der Figur 28, Figur 30 Draufsicht auf eine Abschirmleitung wie sie bei der Erfindung verwendet werden kann.
  • Es w:Lrd zunächst auf die Figuren 1 bis 3 Bezug genommen, die eine Verbindung mit U-förmigen Befestigungselementen zeigen.
  • Auf einem Anschlußteil 1, beispielsweise einem Pfosten eines Stec-verbinders sind drei Befestigungselemente 4 übereinandergestapelt. Die beiden unteren Befestigungselemente 4 sind in geschlossenem und das obere in halbgeschlossenem Zustand dargestellt. Die Befestigungselemente 4 sind im ursprünglichen, offenen Zustand im Querschnitt U-förmig ausgabildet. Der Querteil des U weist in der Minze eine durchgehende Öffnung 5 für das Anschlußteil 1 auf; die durchgehende Öffnung 5 ist dem Anschlußteil 1 angepaßt, so daß das Befestigungselement 4 leicht auf den Anschlusbei aufgeschoben werden kann. Dio Öffnung 5 kann so aut pobildet seir, daß sie einen niederohmigen Kontakt (z.B. Federkentakt 5a oder Kaltverschweißungskontakt) mit dem Pfosten 1 bildet oder daß der Kontakt nur über den Leiter und/oder das @@eren Teil 9 der Schenkel des Befestigungselementes gebildet wird.
  • Nach dem Aufschieben des Befestigungselementes 4 auf das Anschlußeil kann der Leiter 3, 7 parallel zu den Schenkeln des U in das Befestigungselement 4 eingelegt werden £s dargestellte Befestigungselement 4 weist an seinem Querteil einander gegenüberliegend und in einer Linie mit der durchgeheaden Öffnung 5 je eine hochstehende Zunge 6 auf, die die Leiter 3, 7 mechanisch voneinander trennen und zusätalich eine:a elektrischen Kontakt zu den leitern und zum Pfosten bildet und als mechanische Führung dient. Nach dem Einlegen der Leiter 3, 7 wird der obere Teil 9 der Schenkel des u mit einen geeigneten Werkzeug 8 nach innen gebogen und mit dem AnscIilußteil 1 verklemmt. Die oberen Teile 9 der Schenkel weisen dazu Ausnehnungen 10 auf, die an die Form des Anschlllßteiles 1 angepaßt sind und sich beim Verklemmen vorformen und mit dem Pfosten eine niederohmige Verbindung bilden. Nach dem Schließen der Befestigungselemente 4 Steht der Leiter 3, 7 auf drei Seiten mit dem Befestigungselement 4 und auf einer Seite mit dem Anschlußteil 1 in Kontakt und wird auf diese Weise sicher und unverschiebbar mit äem Befestigungselement 4 verbunden. Die Verbindung kann einmal mit Federnden U-Kontakten bewerkstelligt werden oder mit weichem IEterial verpreßt werden. Gleichzeitig wird durch das Verklemmen oder Verpressen des Befestígungselemente.s am Anschlußteil 1 eine unverräckbare Verbindung zwischen dem Befestigungselement 4 und dem Anschlußteil 1 hergestellt. Das Befestigungselement 4 kann mit einer Isolierfolie zum Kachbaranschlußteil 1 zusätzlich elektrisch geschützt werden.
  • Bei der in den Figuren 4 bis 6 dargestellten Verbindung eist das gleichfalls U-förmige Befestigungselement 11 in seinen nach unten gerichteten Schenkeln je zwei schräg nach obenaußen verlaufende Ausnehmungen 12 auf, die in den @soliermaniel des Leiters 13 einachneiden und den Leiter 13 Auf diese Weise festklammern und eine elektrische Verbindung herstellen. Es ist auch ein Einschneiden in einen abisolierten Leiter möglich. Durch quergestellte Anordnung wird bei abisoliertem Leiter auch ein Kontakt zwischen Leiter und Pfosten hergestellt.
  • Auch die in den Figuren 7 bis 10 dargestellten Verbindung geht wiederum von ursprünglich U-förmigen Befestigungselemengen 14 aus, wobei die durchgehende Öffnung für das Anschlußteil 1 in der Mitte dos Querteils des J angeordnet ist.
  • Die federnden Teile werden hier durch die Schenkel 15 des U-förmigen Befestigungselementes 14 gebildet. Diese achssymeetrisch angeordneten Schenkel 15 sind fingerförmig.
  • Sie weisen on ihren oberen Ende eine Verbreiterung 16 auf, mit der sie an dem Anschlußteil 1 federnd verriegelt sind, wobei die Verriegelung dadurch zustande kommt, daß die Verbreiterungen 16 hinter der Kante des Anschlußteiles 1 ein rasten.
  • Bei den in den Figuren 11 bis 13 und 17 bis 19 dargestellten Verbindungen sind die Befestigungselemente 18 bzw. 26 wiederum im wesentlichen U-förmig ausgebildet, wobei die Schenkol des U nach unten weisen und der Querteil des U die durchgohende Öffnung 5 für das Anschlußteil 1 aufweist. Die Schenkel des U weisen Vertiefungen 20 bzw. 28 auf, in die die Leiter 3, 7 oder 13 eingelegt sind. Das Befestigungselement 13 weist a3 £einem Querteil zwei einander gegenüberliegende W-förmige Ausnehmungen 21 bzw. 30 auf; die Schenkel des U weisen eine nach unten offene Ausnehmung 22 bzw. 31 auf, so daß ender Schenkel zwei einander gegenüberliegende habenförmige @ortsätze 23 bzw. 37 bildet, die in die W-förmigen Ausnehmungen 20 bzw. 30 des darunterliegenden Befestigungselementes 1'; bzw. 26 eingreifen und die Befestigungselemente so federnd miteinander verbinden. Bei den in den Figuren 11 bis 13 darstellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Einrastung mit stetiger Vorspannung. Diese stetige Vorspannung komit dadurch zustande, daß die Einrastung in der Längsrich turif) des Leiters erfolgt und somit keine Kontakt@ruckent sparrung auftritt. Das unterste der gestapelten Befestigungselemente 18 bzw. 26 greift in ein Basiselement 24 bzw. 27 ein das mit dem Anschlußteil 1 fest verbunden ist.
  • Bei der in den Figuren 17 bis 19 dargestellten Verbindung weisen die Vertiefungen 23 nach innen ragende Schneiddorne 29 auf, die bezüglich der Cffnung 5 für das Anschlußteil 1 versetzt sind, um die Vibrationsfestigkeit der Verbindung zu erhöhen.
  • Die in den Figuren 14 bis 16 dargestellte Verbindung besteht aus B-förmigen Befestigungselementen 32. Die nach unten gerichteten Schenkel des H sind teilwei3e schräg nach innen verlaufend angeordnet und weisen ein nach außen ragendes hakenförmiges Ende 35 auf, das mit entsprechenden, von den oberen Schenkeln des H gebildeten nach innen ragenden hakenförnligen Enden 33 zusammenwirkt, um die Befestigungselemente 32 miteinander federnd zu verbinden und gleichzeltig durch den Federdruck einen Kontakt zwischen Leiter, Befestigungselement und Anschlußteil aufrecht zu erhalten. Die Leiter 3, 7 bzw. 13 sind im unteren Teil des H eingelegt und werden von den nach innen verlaufenden Schenkeln an das Anschlußteil 1 gedrückt. Das unterste Befestigungselernent 32 reift in ein Basisteil 34 ein, das fest mit dem Anschlußteil 1 verbunden ist, Die Figuren 20 bis 23 und 28 bis 30 zeigen eine Verbindung mit T-förmigen Befestigungselementen 38. Der Quersteg des T weist die durchgehende Öffnung 5 für das Anschlußteil 1 auf und seitlich Ausnehmungen 42 für hakenförmige Fortsätze 44 die, vom Quersteg ausgehend, zu beiden Seiten nach unten verlaufen. Der Quersteg des T-förmigen Befestigungselementes 38 hat an zwei seiner Seiten je zwei Zungen 46, von denen die je eine nach oben und nach unten gerichtet sind. Die Leiter 3 bzw. 7 liegen in gestapeltem Zustand zwischen den Querstegen zweier aufeinande rfolrrcnder Befestigungselemente 38 und werden von den Zungen 46 an das Anschlußteil 1 gedrückt. Das unterste Befestigungselement 28 greift wiederum in. ein entsprechend ausgebilåetes Basiselement 48 ein.
  • Bei der in den Figuren 24 bis 27 dargestellten Verbindung werden U-förmige Befestigungselemente 50 verwendet, die nach unten gerichtete Schenkel haben, die an ihren Enden 58 hakenförmig ausgebildet sind und in entsprechende Ausnehmengen 54 des jeweils darunterliegenden Elements eingreifen.
  • Das unterste Befestigungselement 50 greift mit seinen hak förmigen Enden 58 in ein Fasiselement 56 ein. Der Hontakt zwischen dem Anschlußelement 1 und den isolierten Seiten wird durch Einschneiden in die Isolation durch die tan des Anschlußelementes 1 bewirkt Alle Befestigungselemente können derart ausgebildet werten, daß sie auch als isolationszugentlastung wirken.
  • Bei der in den Figuren 28 bis 30 dargestellten Ausgestaltung wird ein zusätzlicher axialer Federdruck durch ein hnndelsübliches Federelement 62 bewirkt.
  • In Figur 30 ist eine Abschirmleitung dargestellt, die einen Kontakt mit dem Anschlußelement 1 bzw. dem Befestigungselerent hat.
  • L e e r s e i t e

Claims (14)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1.) Lötfreie elektrische Verbindung zwischen einem Leiter (Draht oder Litze) und einem stiftförmigen Anschlußteil (Anschlüsse von Steckverbindern, FRenleister w.), d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß ein mit einer durchgehenden Öffnung (5) verschenes Befestigungselement (4, 11, 14, 18, 26, 32, 38, 50) auf das Anschlußteil (1) aufgesteckt ist, wobei das Anschlußteil (1) durch die durchgehande Öffnung (5) hindurchragt und wobei das Befestigungselement (4, 11, 14, 18, 26, 32,38,50) zumindest einen federnden oder verformbaren Teil aufweist, der den quer zum Anschlußteil (1) verlaufenden Leiter (3, 7, 13) mit einer definierten Kraft umfaßt und diesen gegen das Anschlußteil (1) drückt.
  2. 2.) Verbindung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der federnde bzw. verformbare Teil mit dem Anschlußteil (1) verklemmt ist (Figur 1 bis 10), 3.) Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (18, 26, 32, 38, 50) zumindest eine Ausnehnung (21,30,42,54) aufweist und einon hakenförmigen Fortsatz (23, 35, 37, 40, 58), der in cie entsprechende Ausnehmung (21, 30, 42, 54) des darüber-bzw.
  3. darunterliegenden Befestigungselementes (18, 26, 32, 38, 50) eingreift, wodurch die übereinanderliegenden Befestigungselemente (18,26,32,38,50) miteinander zu einem Stapel verbunden werden.
  4. 4.) ) Verbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (4,14) im Querschnitt U-förmig ist, wobei die durchgehende Öffnung (5) für das Anschlußteil (1) in der Mitte des Querteiles des U angeordnet ist und die Schenkel des U die federnden bzw. nachgiebigen Teile bilden, die je einen Leiter (3, 7) unsfassen und mit dem Anschlußteil (1) verklemmt sind.
    (Figur 1 bis 3 und 7 bis 10).
  5. 5.) Verbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (11) im Querschnitt U-förmig ist, wobei die Scheitel des U je zwei in Scheckelrichtung offene, mit einer Schneidkante versehene ;-nehmungen aufweisen, die den Leiter (13) umfassen und wobei die durchgehende Öffnung (5) in der Mitte des Querteiles des U vorgesehen ist (Figur 4 bis 6).
  6. 6.) Verbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel des U achscymmetrisch zum Anschlußteil (1) je einen fingerförnigen Fortsatz (15) bildeu, der an seinem Ende eine Verbreiterung (16,17) aufweist und mit dieser am Anschlußteil (1) verklemmt bzw.
    eingerastet ist (Figur 7 bis 10).
  7. 7.) Verbindung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß das Befestigungselement (18,26) im Querschnitt U-förmig ist, wobei die durchgehende Öffnung (5) für das Anschlußteil (1) in Querteil des U vo-gesehen ist, daß die hakenförmigen Fortsätze (23, 27) durch die Schenkel des U gebildet werden, die dazu einen Ausschnitt (22,31) aufweisen, so daß je zwei ein ander gegenüberliegende Ecken gebildet werden und daß die hakenförmigen Fortsätze (23,37) an den Querstücken des U Vertiefungen (20,28) aufweisen, in die die Leiter (3,7,13) einlegbar sind.
    (Figur 11 bis 13 und 17 bis 19).
  8. S.) Verbindung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Befestigungzeiement (32) H-förmig ist, wobei der Quersteg des H die ausgehonde Öffnung (5) für as Anschlußteil (1) aufweist und ein Faar der Schenkel des H die hakenförmigen Fortsätze (35) und das andere Paar die entsprechenden Ausnehmungen aufweist (Figur 14 bis 16).
  9. 9.) Verbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (38) T-förmig ist, wobei der Quersteg des T die durchgehende Öffnung (5) Ausnehmung für das Anschlußteil (1) und die Ausnehmungen (42) für die hakenförmigen Fortsätze (40) aufweist und an zwei sciner Seiten äe zwei Zunen (46), von denen eine nach oben und die andere nach unten c-erichtet sind und daß die hakenförmigen Fortsätze (40) nach unten gerichtet sind und seitlich an zwei Seiten des Querstegs des 2 angeordnet sind.
  10. 10,) Verbindung nach den Ansprüchen 3, 7 oder 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß das Befestigungselement eines Stapels mit seinem hakenförmigen Fortsatz (23,35,37,40,55) in ein fest mit dem Anschlußteil (1) bzw. dessen Träger verbundenes Basiselement (24,27,34,48,56) eingreift.
    (Figur 11 bis 30).
  11. 11,) Verbindung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennxeichnet, daß die durchgehende oeffnung für das Anschlußteil (1) nach der Seite hin geöffnet ist, so daß das Befestigungselement von der Seite her auf das Anschlußteil (1) aufschiebbar ist.
  12. 12.) Verbindung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Anschlußteil Kanten aufweist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die durchgehende Öffnung für das Anschlußteil so angeordnet ist, daß die Ernten bein Schlieren bzw. Verklammern des Defestigungselementes (4, 11, 14, 13, 26,32,38,50) in den Leiter bzw. dessen Isolierung eLnschneiden.
  13. 13.) Verbindung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (4, 11, 14, 18, 26, 32, 38, 50) Schneiddorne aufweist, die beim Schließen bzw. Verklammern des Befestigungselementes in den Leiter bzw.
    dessen Isolierung eindringen.
  14. 14.) Verbindung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiddorne gegenüber der Öffnung für das Anschlußteil versetzt angeordnet sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3330984A1 (de) * 1983-08-27 1985-03-14 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Vorrichtung zum elektrisch leitenden verbinden von zwei oder mehreren elektrisch leitenden stiften

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DE3330984A1 (de) * 1983-08-27 1985-03-14 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Vorrichtung zum elektrisch leitenden verbinden von zwei oder mehreren elektrisch leitenden stiften

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