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DE2549491A1 - Baukastensystem zur erstellung von buehnenaufbauelementen - Google Patents

Baukastensystem zur erstellung von buehnenaufbauelementen

Info

Publication number
DE2549491A1
DE2549491A1 DE19752549491 DE2549491A DE2549491A1 DE 2549491 A1 DE2549491 A1 DE 2549491A1 DE 19752549491 DE19752549491 DE 19752549491 DE 2549491 A DE2549491 A DE 2549491A DE 2549491 A1 DE2549491 A1 DE 2549491A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
modular system
frame
horizontal
vertical
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752549491
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAMMANN THEATERWERKSTAETTEN
Original Assignee
HAMMANN THEATERWERKSTAETTEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HAMMANN THEATERWERKSTAETTEN filed Critical HAMMANN THEATERWERKSTAETTEN
Priority to DE19752549491 priority Critical patent/DE2549491A1/de
Publication of DE2549491A1 publication Critical patent/DE2549491A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H3/00Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons
    • E04H3/10Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons for meetings, entertainments, or sports
    • E04H3/22Theatres; Concert halls; Studios for broadcasting, cinematography, television or similar purposes
    • E04H3/24Constructional features of stages
    • E04H3/28Shiftable or portable platforms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63JDEVICES FOR THEATRES, CIRCUSES, OR THE LIKE; CONJURING APPLIANCES OR THE LIKE
    • A63J1/00Stage arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Baukastensystem zur Erstellung von Bühnenaufbauelementen
  • Die Erfindung betrifft ein Baukastensystem zur Erstellung von variablen Szenen- und Spielgerüstaufbauten durch Bühnenaufbauelemente.
  • Für das als Lehrfach in allen Schulen des Bundesgebietes eingeführte Schulspiel als auch für das Laienspiel in Sälen, Turn-und Mehrzweckhallen sind bekannte Bühnenaufbauten zu kostspielig, zu wenig flexibel und von ungeübten Kräften kaum zu handhaben. Die bekannten Bühnenaufbauten können nach zwei Arten unterschieden werden: Die nach Baukastensystem in kleinste Einzelteile zerlegbaren Spielgerüste (DT-OS 2 300 272) und fertige unveränderbare Aufbauten, die aus Platzgründen meist zusammenklappbar sind (DT-Gbm 7 332 414).
  • Die bekannten, aus vielen Einzelteilen bestehenden Szenen- und Spielgerüste erfordern zum Aufbau sehr viel Zeit und handwerkliche Erfahrung. Ein Zusammenbau durch Laien führt zu einem erhöhten Unfallrisiko. Die fertigen, unveränderbaren Aufbauten besitzen zwar eine ausreichende Unfallsicherheit und sind leicht aufbaubar, sind dagegen aber kostspielig und nicht veränderbar.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einfache, leicht aufbau- und veränderbare Bühnenaufbauelemente zu schaffen, die ohne Vorbildung von Laien gehandhabt werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die senkrechten und waagerechten Grundelemente flächen- oder rahmenförmig sind.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Baukastensystem kann von einem Flächenbaukasten gesprochen werden, da die Grundelemente flächenförmig sind, wobei rahmenförmige Elemente auch als flächige Teile angesehen werden. Die Grundelemente weisen aufgrund ihrer Flächenform eine nicht zu kleine Größe auf, so daß zur Erstellung eines Bühnenaufbauelementes wenige Grundelemente erforderlich sind, die schnell und leicht aneinander befestigt werden können, ohne daß eine bühnenhandwerkliche Vorbildung erforderlich ist. Der Bausatz besteht aus wenigen flächigen Elementen, die einen flexiblen, leicht veränderbaren Aufbau zulassen und dabei überschaubar bleiben und damit leicht zu überwachen sind, so daß eine hohe Brand- und Unfallsicherheit gewährleistet ist. Die Grundelemente als auch die zusammengesetzten Bühnenaufbauten sind leicht zu transportieren und sparen aufgrund ihrer Stapelbarkeit Lagerraum ein.
  • Vorzugsweise wird vorgeschlagen, daß die senkrechten Grundelemente unzerlegbare Rahmen aus Metallprofilen sind, wobei der Rahmen aus zwei senkrechten Pfosten bestehen kann, die durch mindestens zwei waagerechte Querholme verbunden sind. Hierdurch besteht das Bühnenaufbauelement aus nur drei Flächen, so daß zwei senkrechte gegenüberliegende Seiten offen bleiben, die das Bühnenelement überschaubar machen und ein Stapeln zulassen.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß die Podestkästen eine waagerechte Zarge aufweisen, wobei die Podestkästen zur Befestigung von Rahmen oder Pfosten an ihrer Oberseite Bohrungen für Dorne aufweisen können, die unterhalb der Rahmen oder Pfosten hervorstehen. Hierdurch können auf den Bühnenelementen weitere Aufbau- oder Grundelemente sicher befestigt werden.
  • Zur Befestigung von Geländern auf den Bühnenaufbauelementen kann neben jeder an der Oberseite angeordneten ersten Bohrung eine zweite Bohrung bestehen, wobei ein Fuß jeden Geländers in einer ersten und der andere Fuß in einer zweiten Bohrung befestigt ist.
  • Ferner wird vorgeschlagen, daß die senkrechten Grundelemente Hohlprofile sind, die durch Zapfen oder Dorne ineinandersteckbar und untereinander als auch mit Hohlprofilen benachbarter Aufbauelemente verriegelbar sind, wodurch insbesondere bei verschieden hohen senkrechten Grundelementen Bühnenaufbauelemente verschiedenster Höhen erstellt werden können. Dabei können sich in den Hohlprofilen seitlich Bohrungen befinden, zu denen Querbohrungen in den verbleibenden Seiten versetzt angeordnet sind, so daß Bühnenaufbauelemente seitlich aneinander befestigt werden können und auch zusätzliche Teile leicht anbringbar sind.
  • Zur Befestigung von Aufbauelementen untereinander und/oder von Podestkästen aneinander durch die Bohrungen sind hindurchsteckbare Stifte vorgesehen, die an ihren Enden je ein Langloch aufweisen, in das ein Keil einsteckbar ist, wodurch eine leicht handbare Verriegelbarkeit geschaffen wird. Zur Befestigung der Unterkonstruktion können in den Ecken schräge Versteifungsteile vorzugsweise in einem Winkel von 450 angeordnet sein, und ferner können an den Längsseiten waagerechte Längsholme, vorzugsweise aus Holz, bestehen, die an ihren Enden senkrechte Bohrungen aufweisen, durch die die Dorne der Pfosten verlaufen.
  • Ein Teil der die Außenseiten bildenden Oberflächen der zerlegbaren Unterkonstruktion kann mit einer nagelbaren Auflage versehen sein. Derartig ausgeführte Bühnenaufbauelemente besitzen bei einer hohen Festigkeit und Steifigkeit nicht nur an dem zumeist hölzernen Podestkasten sondern auch an der Unterkonstruktion Außenseiten, in denen Nägel, Reißzwecken und Klammern Halt finden. Darüber hinaus können die nagelbaren Auflagen nachträglich leicht durch z.B. Hobeln, Schleifen, Fräsen oder Bohren verformt werden, so daß auch schon ohne eine Anbringung von Dekorationen das Äußere der Aufbauelemente veränderbar ist.
  • In einer weiteren Ausgestaltung schlägt die Erfindung vor, daß die nagelbare Auflage L-förmig an den Außenseiten der Konstruktionspfosten angeordnet ist, so daß es zur Erzielung der erfindungsgemäßen Vorteile genügt, L-förmige Profile auf die Pfosten des Aufbauelementes aufzukleben. Ferner wird vorgeschlagen, daß die nagelbare Auflage aus Holz besteht, da sich Holz neben besonderen Kunststoffarten besonders als Auflage eignen dürfte.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 perspektivisch ein niedriges Bühnenaufbauelement vor der Befestigung der Einzelteile aneinander; Fig. 2 ein entsprechend dargestelltes höheres Aufbauelement; Fig. 3 einen waagerechten Schnitt durch einen Pfosten der Unterkonstruktion; Fig. 4 eine Seitenansicht der Eckverbindung eines Podestkastens mit einem Rahmenelement; Fig. 5 einen Teilschnitt eines Podestkastens, waagerecht unterhalb des Podestkasten-Belages; Fig. 6 einen Schnitt durch eine Eckverbindung mit aufgesetztem Rahmenelement; Fig. 7 einen Schnitt durch die unteren Teile zweier aneinander befestigter Rahmenelemente; und Fig. 8 eine Draufsicht auf einen Podestkasten.
  • Das Bühnenaufbauelement besitzt nach Fig. 1 an seiner Oberseite einen Podestkasten 1, vorzugsweise aus Holz, der an seiner Oberseite in den Ecken Bohrungen 14 und an der gleichen Stelle an seiner Unterseite quadratische Hohlräume bzw. öffnungen 16 aufweist, in die die oberen Enden von quadratischen Stahl-Hohlprofilen 7 eingesteckt werden, die den tragenden Teil der senkrechten Pfosten 3 bilden. Die Pfosten weisen an ihren Außenseiten L-förmige Auflagen 8 aus Holz auf und sind durch zwei waagerechte Querholme 4 verbunden, so daß Pfosten 3 und Querholme 4 ein Rahmenelement 2 bilden, von denen je eines an den Stirnseiten des rechteckigen Aufbauelementes angeordnet ist. In den quadratischen Hohlprofilen 7 sind waagerechte Bohrungen 9 angeordnet, die auch durch die Auflage 8 verlaufen und zu den Querbohrungen in den verbleibenden Seiten versetzt vorgesehen sind, so daß alle vier Pfostenseiten Bohrungsöffnungen aufweisen. Zur Verfestigung der Unterkonstruktion sind in den Ecken schräge Versteifungsteile 6 in einem Winkel von 450 befestigt, wobei zur Befestigung Stifte 10 mit Langlöchern an ihren Enden dienen können, die durch die Bohrungen 9 hindurchsteckbar und durch in die Langlöcher einsteckbare Keile 11 verriegelbar sind. Stifte 10 und Keile 11 können auch zur Befestigung zweier Aufbauelemente aneinander verwendet werden, wobei die zwei Aufbauelemente unterschiedliche Höhen aufweisen können.
  • Zur Bildung höherer Aufbauelemente sind die Pfosten 3 durch die Steckdorne 12 ineinandersteckbar, wobei zur weiteren Versteifung Längsholme 5 an den Längsseiten vorgesehen sein können, die an ihren Enden senkrechte Bohrungen 13 aufweisen, durch die die Steckdorne der Pfosten hindurchgesteckt werden.
  • Während Hohlprofile 7, Querholme 4 und Versteifungsteile 6 aus Metall, vorzugsweise aus Stahl oder Aluminium, bestehen, können der Podestkasten 1, die Auflage 8 und die Längsholme 5 aus Holz oder einem ähnlich bearbeitbaren Material sein. Das Bühnenaufbauelement und/oder der Podestkasten können statt einer rechteckigen Grundrißform auch andere Grundrisse, wie z.B.
  • quadratische, dreieckige oder rautenförmige aufweisen, aber auch Formen und Oberflächengestaltungen wie Schrägen, Keilschrägen, Treppen, Stufen, Eckstufen u.a.m., wenn sie mit einem oder mehr als einem Hohlprofil der voraus beschriebenen Elemente ausgerüstet sind.
  • Wie aus Fig. 4 zu ersehen, ist das Versteifungsteil 6 an seiner unteren Seite über eine Bohrung 9 an dem Pfosten 3 und an seiner oberen Seite durch einen Stift 15 befestigt, der an dem Podestkasten innen waagerecht angeordnet ist. Der Pfosten 3 ist von unten in eine quadratische Öffnung 16 der Ecke des Podestkastens eingesteckt, wie dies aus Fig. 5 zu ersehen ist.
  • Um die senkrechten Rahmenelemente 2 aufeinander als auch auf die Podestkästen stellen zu können, sind Dorne 12 angeordnet, die unten in die Pfosten 3 und oben in die Podestkästen 1 bzw.
  • in die Pfosten 3 gesteckt werden und konische Vorsprünge 19 aufweisen, die sich auf der Oberseite des Podestkastens bzw.
  • des benachbarten Pfostens abstützen. Auf der Unterseite der Pfosten 3 ist die für den Dorn 12 vorgesehene Bohrung in ihrem unteren Teil entsprechend dem Vorsprung 19 auch konisch ausgeführt. Zur Bildung der für den Dorn 12 vorgesehenen Bohrung sind in den Pfosten 3 an ihren Enden Metalleinsätze 20 befestigt, die wie die gesamten Pfosten 3 auch eine Bohrung 9 aufweisen. In Fig. 7 ist gezeigt, wie durch diese unterste Bohrung 9 zweier aneinanderliegender Rahmenelemente 2 bzw. zweier Pfosten 3 ein Stift 10 hindurchgeschoben ist, der durch einen Keil 11 verriegelt ist. Auf diese Weise können die Bühnenaufbauelemente aneinander leicht befestigt werden.
  • In Fig. 8 ist eine Draufsicht des Podestkastens 1 zu sehen, der an seinen vier Seiten mit einer Zarge 18 versehen ist und für die in die Pfosten 3 einsteckbaren Dorne 12 Bohrungen 14 aufweist. Direkt neben den Bohrungen 14 befinden sich zweite Bohrungen 17, so daß auf allen vier Seiten eines Podestkastens je ein Geländer in den Bohrungen 14 und 17 befestigt werden kann.

Claims (16)

  1. Ansprüche Baukastensystem zur Erstellung von Bühnenaufbauelementen, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten und waagerechten Grundelemente (1, 2) flächen- oder rahmenförmig sind.
  2. 2. Baukastensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Grundelemente unzerlegbare Rahmen (2) aus Metallprofilen sind.
  3. 3. Baukastensystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2) aus zwei senkrechten Pfosten (3) besteht, die durch mindestens zwei waagerechte Querholme (4) verbunden sind.
  4. 4. Baukastensystem nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechten Grundelemente flache Podestkästen (1) mit unterseitigen Einstecköffnungen (16) für die senkrechten Grundelemente (2) bzw. für deren Pfosten (3) sind.
  5. 5. Baukastensystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Podestkästen (1) eine waagerechte Zarge (18) aufweisen.
  6. 6. Baukastensystem nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Podestkästen (1) zur Befestigung von Rahmen (2) oder Pfosten (3) an ihrer Oberseite Bohrungen (14) für mobile Steckdorne (12) aufweisen, die unterhalb der Rahmen (2) oder Pfosten (3) hervorstehen.
  7. 7. Baukastensystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß neben jeder an der Oberseite angeordneten ersten Bohrung (14) eine zweite Bohrung zur Befestigung von Geländern besteht, wobei ein Fuß jeden Geländers in einer ersten und der andere Fuß in einer zweiten Bohrung befestigt ist.
  8. 8. Baukastensystem nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Grundelemente Hohlprofile (3, 7) sind, die durch Zapfen oder Dorne (12) ineinandersteckbar und untereinander als auch mit Hohlprofilen benachbarter Aufbauelemente verriegelbar sind.
  9. 9. Baukastensystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich in den Hohlprofilen (3, 7) seitlich Bohrungen (9) befinden, zu denen Querbohrungen in den verbleibenden Seiten versetzt angeordnet sind.
  10. 10. Baukastensystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung von Aufbauelementen untereinander und/ oder von Podestkästen aneinander durch die Bohrungen (9) hindurchsteckbare Stifte (10) vorgesehen sind, die an ihren Enden je ein Langloch aufweisen, in das ein Keil (11) einsteckbar ist.
  11. 11. Baukastensystem nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verfestigung der Unterkonstruktion in den Ecken schräge Versteifungsteile (6) vorzugsweise in einem Winkel von 45 Grad angeordnet sind.
  12. 12. Baukastensystem nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an den Längsseiten waagerechte Längsholme (5) vorzugsweise aus Holz angeordnet sind, die an ihren Enden senkrechte Bohrungen (13) aufweisen, durch die die Dorne (12) der Pfosten (3) verlaufen.
  13. 13. Baukastensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der die Außenseiten bildenden Oberflächen der zerlegbaren Unterkonstruktion mit einer nagelbaren Auflage (8) versehen ist.
  14. 14. Baukastensystem nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die nagelbare Auflage (8) L-förmig an den Außenseiten der Konstruktionspfosten (3) angeordnet ist.
  15. 15. Baukastensystem nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die nagelbare Auflage (8) aus Holz besteht.
  16. 16. Baukastensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbauelemente insbesondere in Form von Schrägen, Keilschrägen, Treppen, Stufen, Innen- und Außen-Eckstufen durch die Baukastenteile unverrückbar verriegelbar sind.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3333337A1 (de) * 1983-09-15 1985-03-28 Dieter Dipl.-Kfm. 5240 Betzdorf Bornhütter Buehne fuer mehrzweckhallen
EP0160843A3 (en) * 1984-05-07 1986-12-03 Stage Rite Corporation (Michigan Corporation) Staging structure
DE9217865U1 (de) * 1992-12-31 1993-04-01 Gierß, Karsten, 7012 Fellbach Tragvorrichtung für bühnentechnische Gerätschaften
DE9319999U1 (de) 1993-12-24 1994-02-24 Hartmann, Andreas, 10829 Berlin Variables Platten-Stützen-System zur Erzeugung und Kombination von begehbaren Niveaus unterschiedlicher Höhe für die Möblierung von Außen- und Innenräumen

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