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DE19834344A1 - Gerippe für die Errichtung eines Gebäudes - Google Patents

Gerippe für die Errichtung eines Gebäudes

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DE19834344A1
DE19834344A1 DE1998134344 DE19834344A DE19834344A1 DE 19834344 A1 DE19834344 A1 DE 19834344A1 DE 1998134344 DE1998134344 DE 1998134344 DE 19834344 A DE19834344 A DE 19834344A DE 19834344 A1 DE19834344 A1 DE 19834344A1
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DE
Germany
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elements
base elements
roof
posts
beams
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1998134344
Other languages
English (en)
Inventor
Claude Schmerber
David Muspach
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE19834344A1 publication Critical patent/DE19834344A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/12Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members
    • E04C3/17Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members with non-parallel upper and lower edges, e.g. roof trusses
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/18Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
    • E04B1/26Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of wood
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/12Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members
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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)
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Description

Diese Erfindung betrifft den Aufbau von Gerippen namentlich für Gebäude.
Besser als irgendwer lehrt uns die Natur die Kunst des sparsamen Bauens. Die Leichtigkeit im Dienste der Festigkeit und die scheinbare Schwäche im Dienste der Schönheit, so gibt uns die Natur zu erkennen, welch wahre Wirksamkeit anzustreben ist. Eine gewöhnliche Spinnwebe ist, zum Beispiel, von einem schwerelosen Aufbau doch einer unglaublichen Widerstandskraft.
Was das Bauen betrifft, hat der Mensch eine gewisse Zeitspanne gebraucht, sich die Natur als Vorbild zu nehmen. Jahrhunderte hindurch glaubte man vorwiegend, starkes und dauerhaftes Bauen verlange massives Material. Nur der Fortschritt in gewissen Gebieten, wie Mathematik und Materialienphysik, erlaubte den Erbauern, immer leichtere und feinere Strukturen auszudenken.
Sonderbarerweise wurden diese Entwicklungen am wenigsten im privaten Hausbau angewendet. Obwohl die Bauwerke seit der Zeit der Festungen sich beträchtlich verändert haben, wurde das Prinzip - Stark bauen gleich massiv bauen! - bisher selten in Frage gestellt, besonders beim Bau der Holzfachwerkhäuser.
Die Gerippenhäuser, besonders die Holzgerippenhäuser kennen dennoch heutzutage großen Erfolg, vor allem wegen der ökologischen und ökonomischen Vorteile den Steinhäusern gegenüber. Jede verschiedene vollständige Wandfläche wird in der Werkstatt zusammengestellt und dann mit Lastwagen auf die Baustelle geliefert und dort montiert. So wird schnell aufgestellt und die Arbeitskraft nur kurzfristig gebraucht; dadurch sind die Arbeitskosten verringert. Qualifizierte Facharbeiter müssen aber weiterhin auf der Baustelle anwesend sein, weil die verschiedenen Bauteile und der Dachstuhl zusammengesetzt werden müssen. Das benötigt besonderes, oft schweres Material und häufig müssen neue Anpassungen vorgenommen werden. Daher ist die Anwesenheit eines spezialisierten Fachmannes eine Notwendigkeit. Weiterhin benötigen die im voraus zusammengestellten Wandflächen einen Sondertransport, Kräne und andere kostspielige Handhabungen. Auch können die besagten Teile auf der Baustelle nur mit großem Aufwand verändert werden. Die Grundbasis eines jeden traditionellen Holzgerippenbaues und eines jeden Dachstuhls bleibt der wuchtige Holzträger. Diese massiven Holzträger haben aber folgende Nachteile: sie sind steif, sehr schwer, spalten leicht, ökonomisch und ekonomisch teuer, schwierig zu trocknen - und selten trocken -, perfekte Pilz- und Insekten-Behandlungen quasi unmöglich, usw.
Die deutsche Offenlegungsschrift DE-A 35 12 306 und die internationale Anmeldung WO-A-94/20185 beschreiben Holzgerippe, die aus diesen obengenannten massiven Holzträgern gebaut werden und dessen Nachteile haben.
Die vorliegende Erfindung soll diesen Nachteile abhelfen, indem sie Gerippen vorschlägt, die aus Elementen bestehen, deren leichte Struktur eine große physische Gegenwehr besitzt; diese Struktur gibt den Elementen die Fähigkeit, auf großer Spannweite die nötige Last zu tragen. Diese Holzgerippen erlauben, Holz zu sparen, einen schnellen und einfachen Aufbau der Gebäude und brauchen weder besondere Kenntnisse noch spezifische Materialien, weil auf der Baustelle keine Anpassungen notwendig sind. Die Zerlegbarkeit der verschiedenen Elemente erlaubt einen gewöhnlichen Transport. Die Herstellung dieser Elemente benötigt keine Bohrungen, kein Zapfenschneiden und entsteht nur aus Kreissägeschnitten und Zusammensetzung mit Nägel, Leim oder Schrauben. Daher macht es die Erfindung möglich, grundverschiedenen Leuten Arbeit zu geben. Die produzierten Teile werden danach zentralisiert und dem Verkauf freigegeben.
Zu diesem Zweck betrifft die Erfindung ein Holzgerippe, wie im Vorwort beschrieben, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es aus dem Zusammenfügen von geradlinigen Trägerelementen entsteht, wie eine Schwelle, die den Umriß des Gebäudes bestimmt; Eckpfosten, Dachstuhlsäulen, Sparren, Balken, Pfosten, wobei all diese Trägerelemente aus mehreren, denselben Querschnitt aufweisenden geradlinigen Basiselementen bestehen.
Vorteilhaftig sind die Basiselemente zusammengefügt, um ergänzende Formen für das Zusammenfügen der Trägerelemente zu bilden.
In einer sehr einfachen Ausführungsvariante weisen alle gesagten Trägerelemente ergänzende Querschnitte und Enden auf und werden sie zumindest ineinander eingefügt.
Vorteilhaftig können die Trägerelemente Hohlräume aufweisen, die den Durchgang der Haustechnik bilden, wobei die gesagten Hohlräume beim Zusammenfügen der Basiselemente entstehen.
Die Schwelle kann aus zwei waagrechten Basiselementen bestehen, die durch senkrechte Basiselemente in regelmäßigem Abstand auseinandergehalten werden.
Die Dachstuhlsäulen, die Balken und die Sparren bestehen aus zwei Basiselementen, die mit Basiselementen in Form eines V in regelmäßigem Abstand auseinander­ gehalten werden. Die Enden der Dachstuhlsäulen, Balken und Sparren werden etwa in derselben Richtung der "V"-Querstreben schräg geschnitten, so daß sich die Enden der Sparren und Dachstuhlsäulen einerseits an die Enden der Balken und andererseits an das Ende einer anderen Sparre oder Dachstuhlsäule ansetzen.
Die Eckpfosten können aus zwei aufrechten mit senkrechten oder in "V"-Form Basiselementen in regelmäßigem Abstand auseinandergehaltenen Basiselementen bestehen, um die gesagten Hohlräume zu bilden, und das obere Ende der unteren Dach liegenden Eckpfosten wird in bezug auf die Dachneige schräg geschnitten.
Die Sparrenträgerpfosten können aus zumindest drei aufrechten mit senkrechten oder in "V"-Form Basiselementen in regelmäßigem Abstand auseinandergehaltenen Basiselementen bestehen, um die sogenannten Hohlräume zu bilden, wobei die gesagten senkrechten Basiselemente einerseits zwischen den beiden aufrechten Basiselementen eingefügt sind und andererseits an dem dritten aufrechten Basiselement angefügt sind, um ein "T" oder "H" zu formen, und das obere Ende der Pfosten wird nach der Flucht der Sparren gemäß schräg geschnitten.
Die Dachstuhlsäulenträgerpfosten können aus zumindest zwei aufrechten mit senkrechten oder in "V"-Form Basiselementen in regelmäßigem Abstand auseinandergehaltenen Basiselementen bestehen, um die sogenannten Hohlräume zu bilden, wobei die innere Seite der Pfosten drei Absätze hat, die jeweils die Balken des unteren Bodens, die Balken des Stockwerks und die Dachstuhlsäulen empfangen. Das obere Ende der Pfosten wird der Neige des Dachs gemäß, schräg geschnitten.
Die vorliegende Erfindung und ihre Vorteile werden in der folgenden Beschreibung eines unbeschränkten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme der beiliegenden Zeichnungen besser erscheinen. Es zeigen:
Fig. 1 Zeichnung der Gesamtteile einer Herstellung dieser Erfindung,
Fig. 2 auseinandergesetzte Teilansicht der verschiedenen Trägerelemente der Ausführung von Fig. 1,
Fig. 3 die auseinandergesetzten Enden der Sparren oder Dachstuhlsäulen, die in diesem Fall aus zwei Basiselementen bestehen, um die Dachschräge zu bilden,
Fig. 4 ein Eckpfosten,
Fig. 5 ein Dachstuhlsäulenträger.
In bezug auf Fig. 1 bis 5 enthält das Holzgerippe 10 der vorliegenden Erfindung gemäß eine Schwelle 2, Eckpfosten 3, Dachstuhlsäulen 5, Sparren 6, Balken 7a, 7b, Pfosten 8, die die Sparren 6 tragen und Pfosten 9, die die Dachstuhlsäulen 5 tragen. Wie man auf den Zeichnungen deutlich sehen kann, sind alle diese Trägerelemente aus selben geradlinigen Basiselement 1, mit einem viereckigen Querschnitt, und die auf verschiedene Arten je nach den Trägerelementen zusammengefügt werden.
Wie man im Detail in Fig. 2 sehen kann, besteht die Schwelle 2, die den Umriß des Gebäudes bestimmt, aus mehreren Schwellenelementen 2a und 2b, wobei jedes Schwellenelement der Grundlage einer Bauwand entspricht. In dieser Ausführung sind die Schwellenelemente 2a, 2b im Winkel, können aber auf Wunsch in andere Winkelformen je nach Architektur zusammengestellt werden. Jedes Schwellenelement 2a, 2b besteht aus zwei waagerechten Basiselementen 1 von der gleichen Länge wie die Außenwand; sie werden durch senkrechte kleinere Basiselemente 1' in regelmäßigem Abstand auseinandergehalten. Diese senkrechten Basiselemente 1' werden fortan Querstreben 1' genannt.
Auf die Schwellenelemente 2a und 2b werden jeweils die Pfosten 8, die die Sparren 6 tragen, und die Pfosten 9, die die Dachstuhlsäulen 5 tragen, gestellt. Jeder Pfosten 8 und 9 stimmt mit den Querstreben 1' der Schwellenelemente 2a, 2b überein, wobei die Breite der Pfosten der Breite der Schwellenelemente 2a, 2b gleich ist.
Die Pfosten 8, die die Sparren 6 tragen, bestehen aus drei aufrechten Basiselementen 1, die mit senkrechten Basiselementen 1' auseinandergehalten werden, das heißt, die Querstreben 1', die auf der inneren Seite des Baues zwischen den beiden aufrechten Basiselementen 1 eingefügt sind und auf der anderen Seite an dem dritten aufrechten Basiselement 1 angefügt, um ein "T" zu formen. Die Basiselemente 1' können auch in "V" angeordnet werden, um ein "H" zu formen. Außerdem sind die Querstreben 1' in regelmäßigem Abstand auseinandergehalten, um Hohlräume 13 zu bilden, für den Durchgang der ganzen Haustechnik (Röhre, Abfuhr, Wasser- oder Stromleitungen usw.). Der obere Sägeschnitt 12 der aufrechten Basiselemente 1 der Pfosten 8 entspricht der Schräge der Sparren 6.
In bezug auf Fig. 5 bestehen die Pfosten 9, die die Dachstuhlsäulen 5 tragen, aus zwei aufrechten Basiselementen 1, die mit Querstreben 1' in regelmäßigem Abstand auseinandergehalten werden, um die Hohlräume 13, für den Durchgang der ganzen Haustechnik zu bilden. Die Basiselemente 1' können auch in Form eines "V" angefügt werden, um ein "H" zu formen. Die innere Seite des Pfostens 9 hat drei Absätze 14, die jeweils die Balken 7a des unteren Bodens, die Balken des Stockwerks 7b und die Dachstuhlsäulen 5 empfangen. Das obere Ende 15 der aufrechten Basiselemente 1 wird der Neige des Dachs gemäß, schräg geschnitten.
An jeder Schwellenecke 2 - also am waagerechten Ende des Basiselements 1 außerhalb des Schwellenelements 2a - wird ein mit Pfosten 9 gleichlaufender Eckpfosten 3 an den ersten oder letzten Pfosten 8 senkrecht nebenangestellt. Die Breite des Eckpfostens 3 entspricht der Distanz zwischen dem ersten oder letzten Pfosten 8 und das Ende des Schwellenelements 2a. In bezug auf Fig. 4 besteht der Eckpfosten 3 aus zwei aufrechten Basiselementen 1, die mit senkrechten Basiselementen oder Querstreben 1' auseinandergehalten werden, um die Hohlräume 13, für den Durchgang der ganzen Haustechnik zu bilden. Die Querstreben 1' können auch in Form eines "V" angefügt werden. Das obere Ende 11 der beiden aufrechten Basiselementen 1 wird der Neige des Dachs und der Dachstuhlsäulen 5 gemäß, schräg geschnitten.
Die Balken 7a, 7b, die Dachstuhlsäulen 5 und die Sparren 6 sind von der gleichen Struktur. Im vorgeführten Beispiel bestehen sie aus zwei Basiselementen 1, die mit in Form eines "V" angefügten Basiselementen 1 auseinandergehalten werden. Diese Teile können auch aus vier Basiselementen 1 hergestellt werden. In diesem Falle sind die in Form eines "V" angefügten Basiselementen 1 zwischen zwei gleichlaufenden Basiselementen oder deren Ende können mit einer vollen Platte ausgewechselt werden. Das die äußere Querstrebe des letzten "V" bildende Basiselement 1 ist angeordnet, um das Trägerelement zu schließen. Daher werden die Enden der Dachstuhlsäulen 5, der Balken 7 und der Sparren 6 gleichlaufend mit den Querstreben des "V" geschnitten. So werden also die Balken 7a, 7b zwischen den zwei aufrechten Basiselementen 1 von jedem Pfosten 8 eingeklemmt und auf den genau passenden Querstreben 1' gelegt; die Dachstuhlsäulen 5 und die Sparren 6 werden auch zwischen den zwei aufrechten Basiselementen 1 von jedem Pfosten 8 eingeklemmt (Pfeil A) und liegen auf den genau passenden Balken 7b, wobei die Enden der Sparren 6 und der Dachstuhlsäulen 5 gegen das dritte Basiselement 1 der Pfosten 8 stoßen. Wie man auf Fig. 3 sehen kann, stellt sich das andere Ende der Sparren 6 und der Dachstuhlsäulen 5 einem aufrechten Plan nach an das Ende der Sparren 6 und der Dachstuhlsäulen 5 und dadurch entsteht die Dachfirstlinie. Infolge des Absatzes 14, der am oberen Ende des Pfostens 9 vorgesehen ist, liegen die Dachstuhlsäulen 5 auf dem abgeschrägten Ende 15 des aufrechten Basiselements 1 auf den inneren Seiten der Pfosten 9 und stoßen auf die innere zurückstehende Seite dieser Pfosten 9.
Die Schnittwinkel entsprechen der Dachschräge, so daß die jeweiligen Enden 11, 12 und 15 der Eckpfosten 3, der Pfosten 8 und 9 in der gleichen Flucht wie die Dachstuhlsäulen 5 und die Sparren 6 sind.
Der Abstand zwischen den Pfosten 8 und den Sparren 6 wird mit einem zu der Schwelle 2a parallelen Kamm 4 erhalten, in dem die aufrechten Basiselemente 1 der Pfosten 8 liegen.
Die oben beschriebene Ausführung erlaubt erleichterte Holzgerippe fertigzustellen, womit eine bedeutende Holzökonomie erreicht werden kann. Das gebrauchte Holz bedeutet nur einen kleinen Prozentsatz des Mauervolumens, die erworbenen Hohlräume enthalten die ganze Isolierung und Haustechnik. Daraus entsteht ein Niedrigenergiehaus. Außerdem ergibt dieses Bausystem mit nur einem Holzquerschnitt eine standardisierte Holzsägerliste. Dank diesem geringen Holzquerschnitt braucht man keine dicken Holzstämme mehr. Daraus entstehen große Vorteile, vereinfachte Manipulation und Verlagerung, verringerter Ankaufspreis, dies alles hat positive Rückwirkungen auf die Baukosten.
Das Aufstellen dieses Holzgerippes ist sehr vereinfacht durch das Zusammenfallen der Basis der Pfosten 8 und 9 mit den Streben 1' von der Schwelle 2. Dadurch werden Messungen und Risse überflüssig. Die Trägerelemente werden in der Werkstatt verfertigt und auf der Baustelle zusammengefügt. Ihre Leichtigkeit und ihre Handhabigkeit vereinfachen den Transport. Die Gerippe können auch als Kit vermarktet werden. Die Trägerelemente sind alle mit dem gleichen Basiselement aufgebaut, die durch Nägel, Leim, Schrauben oder jede andere Verbindung zusammengemacht sind. Diese Holzgerippe können durch ihre Eigenart von einem Laien aufgestellt werden. Die Außenbeplankung und das Dachdecken können sehr schnell erledigt werden, so daß das Gebäude rasch trocken steht.
Dieses Konzept erlaubt auch bequemen Durchgang für die Haustechnik (elektrische bzw. elektronische Leitungen, Wasser- und Heizungsrohre, Abläufe usw.). Besondere Durchgänge sind nicht mehr notwendig.
Das Gerippe dieser Erfindung ist vorzüglich aus Holz gebaut, aber kann natürlich auch aus Metall oder Kunststoff bestehen. Dieser Bau wird wie jedes andere Haus fertiggestellt. Die Außenbeplankung kann aus Holz oder angepaßten Platten, die zum Verputz geeignet sind, bestehen.
Diese vorliegende Erfindung beschränkt sich nicht nur auf dieses ausgeführte Beispiel, aber umfaßt auch jede fachmännische Änderung und Variante. Namentlich kann das Basiselement rechteckig oder anders geformt sein. Gleichfalls können die sich ergänzenden Formen der Enden der Trägerelemente anders ausgedacht sein. Außerdem können die Trägerelemente im Industriegebiet verwendet werden, das heißt, für große Gebäude mit großer Spannung, sogar noch für Brücken.

Claims (9)

1. Holzgerippe (10) zum Aufbau eines Gebäudes bestimmt, dadurch gekennzeichnet, daß es von dem Zusammenfügen von Trägerelementen besteht, wie eine Schwelle (2a, 2b), die den Umriß des Gebäudes bestimmt, Eckpfosten (3), Dachstuhlsäulen (5), Sparren (6), Balken (7a, 7b), Pfosten (8) und Pfosten (9), wobei alle diese Trägerelemente aus mehreren, denselben Querschnitt aufweisenden geradlinigen Basiselementen (1, 1') bestehen.
2. Holzgerippe (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basiselemente zusammengefügt sind, um ergänzende Formen für das Zusammenfügen der Trägerelemente zu bilden.
3. Holzgerippe (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle gesagten Trägerelemente ergänzende Querschnitte und Enden aufweisen und zumindest ineinander eingefügt werden.
4. Holzgerippe (10) nach jedem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gesagten Trägerelemente Hohlräume (13) aufweisen, die den Durchgang der Haustechnik bilden, wobei die gesagten Hohlräume beim Zusammenfügen der Basiselemente (1, 1') entstehen.
5. Holzgerippe (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gesagte Schwelle (2a, 2b) aus zwei waagerechten Basiselementen (1) besteht, die durch senkrechte Basiselemente (1') in regelmäßigem Abstand auseinandergehalten werden.
6. Holzgerippe (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachstuhlsäulen (5), die Balken (7a, 7b) und die Sparren (6) aus zwei Basiselementen (1) bestehen, die mit Basiselementen (1), in Form eines "V" in regelmäßigem Abstand auseinandergehalten werden und daß die Enden der Dachstuhlsäulen (5), der Balken (7a, 7b) und der Sparren (6) etwa in derselben Richtung der "V"-Querstreben schräg geschnitten werden, so daß sich die Enden der Sparren (6) und Dachstuhlsäulen (5) einerseits an die Enden der Balken (7a, 7b) und andererseits an das Ende einer anderen Sparre (6) oder Dachstuhlsäule (5) ansetzen.
7. Holzgerippe (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckpfosten (3) aus zwei aufrechten mit senkrechten oder in "V"-Form Basiselementen (1') in regelmäßigem Abstand auseinandergehaltenen Basiselementen (1) bestehen, um die gesagten Hohlräume (13) zu bilden, und daß das obere Ende der unterm Dach liegenden Eckpfosten (3) in bezug auf die Dachneige schräg geschnitten wird.
8. Holzgerippe (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sparrenträgerpfosten (8) aus zumindest drei aufrechten, mit senkrechten oder in "V"- Form Basiselementen (1') in regelmäßigem Abstand auseinandergehaltenen Basiselementen bestehen, um die sogenannten Hohlräume (13) zu bilden, wobei die gesagten senkrechten Basiselemente (1') einerseits zwischen den beiden aufrechten Basiselementen (1) eingefügt sind und andererseits an dem dritten aufrechten Basiselement (1) angefügt sind, um ein "T" oder "H" zu formen, und daß das obere Ende (12) der Pfosten (8) nach der Flucht der Sparren gemäß schräg geschnitten wird.
9. Holzgerippe (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachstuhlsäulenträgerpfosten (9) aus zumindest zwei aufrechten, mit senkrechten oder in "V"-Form Basiselementen in regelmäßigem Abstand auseinandergehaltenen Basiselementen (1) bestehen, um die sogenannten Hohlräume (13) zu bilden, wobei die innere Seite des Pfostens (9) drei Absätze (14) hat, die jeweils die Balken (7a) des unteren Bodens, die Balken des Stockwerks (7b) und die Dachstuhlsäulen (5) empfangen, und daß das obere Ende (15) der Pfosten (9), der Neige des Dachs gemäß, schräg geschnitten wird.
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