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DE2549394A1 - Einrichtung zur anzeige der stellungen des arbeitskolbens eines druckmittelbetaetigten stellmotors - Google Patents

Einrichtung zur anzeige der stellungen des arbeitskolbens eines druckmittelbetaetigten stellmotors

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Publication number
DE2549394A1
DE2549394A1 DE19752549394 DE2549394A DE2549394A1 DE 2549394 A1 DE2549394 A1 DE 2549394A1 DE 19752549394 DE19752549394 DE 19752549394 DE 2549394 A DE2549394 A DE 2549394A DE 2549394 A1 DE2549394 A1 DE 2549394A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
pressure
working piston
connecting line
control piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752549394
Other languages
English (en)
Other versions
DE2549394B2 (de
DE2549394C3 (de
Inventor
Clemens Ryzner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Original Assignee
Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG filed Critical Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Priority to DE19752549394 priority Critical patent/DE2549394C3/de
Publication of DE2549394A1 publication Critical patent/DE2549394A1/de
Publication of DE2549394B2 publication Critical patent/DE2549394B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2549394C3 publication Critical patent/DE2549394C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K37/00Special means in or on valves or other cut-off apparatus for indicating or recording operation thereof, or for enabling an alarm to be given
    • F16K37/0066Hydraulic or pneumatic means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/20Other details, e.g. assembly with regulating devices
    • F15B15/28Means for indicating the position, e.g. end of stroke
    • F15B15/2815Position sensing, i.e. means for continuous measurement of position, e.g. LVDT
    • F15B15/2838Position sensing, i.e. means for continuous measurement of position, e.g. LVDT with out using position sensors, e.g. by volume flow measurement or pump speed

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Description

  • Einrichtung zur Anzeige der Stellungen
  • des Arbeitskolbens eines druckmittelbetätigten Stellmotors Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Anzeige der Stellungen des Arbeitskolbens eines druckmittelbetätigten IStellmotors, bei dem die Druckleitung mit der Rücklaufleitung wahrend der Stellbewegung des Arbeitskolbens über eine Verbindungsleitung verbunden ist, die einen kleineren Strömungsquerschnitt aufweist als die Druck- und Rücklaufleitung, und in vorbestimmten Stellungen des Arbeitskolbens geschlossen ist, und mit einem an die Druck- und/oder Rücklaufleitung angeschlossenen Anzeigegerät.
  • Eine solche Anzeigeeinrchtung ist aus den deutschen Patent-'schriften 2 237 244 und 2 251 999 bekannt, wobei die Verbindungsleitung zwischen der Druck- und Rücklaufseite jeweils in den Endstellungen des Arbeitskolbens sei es dadurch dessen Anlage an der Zylinderwand oder durch ein vom Arbeitskolben mittelbar oder unmittelbar betätigtes Ventil geschlossen wird. Wird der Arbeitskolben eines solchen Stellmotors zum Öffnen und Schließen eines Ventils mit dessen Ventilkörper verbunden, so ist es nicht immer möglich, eine Ubereinstimmung zwischen der Endstellung des Arbeitskolbens und der Schließstellung des Ventilkörpers zu erzielen, weil beispielsweise der Ventilkörper an eine Weichdichtung am Ventilsitz angedrückt wird oder der Ventilsitz im Laufe der Zeit verschleißt, so daß für die Schließbewegung ein etwas größerer Hubweg des Arbeitskolbens erforderlich ist. Eine exakte Stellungsanzeige bzw. eine exakte Schließstellung des Ventils bei entsprechender Anzeige ist deshalb bei einer solchen Ausgestaltung der Anzeigeeinrichtung nicht gewährleistet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anzeigeeinrichtung der eingangs angegebenen Art so auszubilden, daß sie von der genauen vorbestimmten Stellung bzw. Endstellung des Arbeitskolbens unabhängig ist.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß ein Steuerkolben vorgesehen ist, der die Verbindungsleitung zwischen der Druck- und Rücklaufseite absperrt bzw. freigibt und durch das den Arbeitskolben beaufschlagende Druckmittel betätigbar ist.
  • Der Steuerkolben, der zwischen Anschlägen beweglich ist, von denen wenigstens einer von der Stellung des Arbeitskolbens abhängt, kann die Verbindungsleitung zwischen der Druck- und der Rücklaufseite unabhängig von der genauen Stellung des Arbeitskolbens absperren bzw. freigeben, so daß ein sich ändernder Hubweg des Arbeitskolbens bzw. ein nicht genau festgelegter Hubweg möglich ist und dennoch in der erreichten vorbestimmten Stellung des Arbeitskolbens zuverlässig eine Anzeige erfolgt. Eine solche Anzeigeeinrichtung eignet sich insbesondere für Ventile und dergleichen, bei denen sich der Stellweg durch Verschleiß des Ventil sitzes ändert oder durch Anlage des Ventilkörpers an einer Weichdichtung nicht genau festliegt.
  • Der Steuerkolben kann als Arbeitskolben ausgebildet sein, der auf der Kolbenstange zwischen Anschlägen beweglich ist, oder am Arbeitskolben zwischen Anschlägen verschiebbar angeordnet sein. Ebenso ist es möglich, den Steuerkolben außerhalb des Stellmotors in der Verbindungsleitung anzuordnen, wobei die Anschläge, zwischen denen der Steuerkolben verschiebbar ist, mittelbar oder unmittelbar durch den Arbeitskolben verstellt werden können.
  • Beispielsweise Ausführungsformen nach der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert, in denen Fig. 1 die Schaltungsanordnung von Ventilen mit Anzeigeeinrichtung zeigt.
  • Fig. 2 stellt einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform eines Ventils mit Stellmotor dar.
  • Fig. 3 zeigt in einem Längsschnitt eine andere Ausführungsform des Stellmotors.
  • Fig. 4 erläutert schematisch die Anordnung des Steuerkolbens außerhalb des Stellmotors.
  • In Fig. 2 ist mit 1 ein Ventil bekannter Bauart bezeichnet, dessen Ventilkörper 2 mit der Kolbenstange 3 eines druckunitbelbetätigten Stellmotors 4 verbunden ist. Die Kolbenstange ist in Schließrichtung des Ventils von einer Druckfeder 5 beaufschlagt, die sich einerseits an einem Federteller 6 an der Kolbenstange und andererseits an einer Zwischenwand 7 im Geläuse des Stellmotors 4 abstützt. Im Oberteil des Stellmotors ist eine Zylinderkammer 8 ausgebildet, in der ein auf der Kolbenstange 3 angeordneter Arbeitskolben 9 durch Druckmittel--!beaufschlagung verschiebbar ist. In der Trennwand 7 ist ein bruckmitteleinlaB 10 und in dem Oberteil 11 des Gehäuses ein weiterer Druckmitteleinlaß 12 ausgebildet.
  • Zum Öffnen des Ventils aus der dargestellten Schließstellung Iird über den Einlaß 10 Druckmittel eingeleitet, das den Areitskolben 9 mit der Kolbenstange 3 entgegen der Kraft der Druckfeder 5 verschiebt. An dem Druckmitteleinlaß 12 kann ein konstanter Steuerdruck anliegen, der mit der Druckfeder 5 die Schließbewegung des Ventils bewirkt, sobald die am Einlaß 10 angeschlossene Druckleitung drucklos geschaltet wird.
  • Die Fig. 1 zeigt die Schaltungsanordnung eines solchen Ventils mit Stellmotor, wobei die am Einlaß 10 anschließbare Druckleitung, die über eine Pumpe von einem Reservoir 13 gespeist wird, mit 14 und die am Einlaß 12 des Stellmotors angeschlosscne Druckmittelleitung mit 15 bzw. 15' bezeichnet ist. Die als Ringleitung ausgebildete Leitung 15 steht über ein Druckminderventil 16 mit der DruckJeitung 14 in Verbindung. Durch das Druckminderventil 16 wird ein vorbestimmter Druck in der Leitung 15 aufrechterhalten. Die Betätigung der 1an die Ringleitung 15 angeschlossenen Stellmotore 4 erfolgt 1über 3/2-Wegeventile 17, durch welche die Stellmotore am Anschluß 10 mit dem Druck der Druckleitung 14 beaufschlagt und über Leitungsabschnitte 18 drucklos geschaltet werden.
  • im Gegensatz zu den Stellmotoren 4 sind die StelLmotore 4' in Fig. 1 jeweils einzeln über 4/2-Wegeventile 17' an die Druckleitung 14 und die Rücklaufleitung 18 angeschlossen, wobei in diesem Falle der Arbeitskolben auf der federbelasteten Seite über den Leitungsabschnitt 15' mit dem vollen Druck der Druckleitung 14 beaufschlagt wird. Mit 19 ist jeweils ein am Wegeventil angeordnetes Anzeigegerät bezeichnet, das die Stellung des jeweiligen Arbeitskolbens anzeigt.
  • Zur Erzielung einer solchen Stellungsanzeige ist der Arbeitskolben 9 in Fig. 2 mit einer durchgehenden Bohrung 20 versehen, welche während der Stellbewegung des Arbeitskolbens die Druck- und Rücklaufseite miteinander verbindet und in den Endstellungen abgesperrt ist. Wäre der Arbeitskolben 9 fest mit der Kolbenstange 3 verbunden, so müßte beispielsweise die Schließstellung des Ventilkörpers 2 für eine exakte Endstellungsanzeige genau mit der Stellung des Arbeitskolbens 9 übereinstimmen, in der dieser an der Trennwand 7 des Gehäuses anliegt, damit die Verbindungsleitung 20 durch den Dichtungsw ring 21 abgesperrt wird. Dies ist in der Praxis nicht möglich, da beispielsweise der Verltilsitz verschleißen kann, so daß zwar durch Anlage des Artseitskolbens 9 eine Endstellung angezeigt würde, tatsächlich aber der Ventilkörper 2 nicht dicht am Ventilsitz aufliegen würde. Um dies zu vermeiden, ist der Arbeitskolben 9 bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 beweglich auf der Kolbenstange 3 angeordnet, wobei er zwischen zwei Anschlägen verschiebbar ist, von denen einer durch die Ringschulter 22 an der Kolbenstange und der andere durch eine auf der Kolbenstange aufgeschraubte Hülse 23 gebildet wird. Dieser Anschlag 23 ist so ausgebildet, daß die Verbindungsleitung 20 bei Anlage des Arbeitskolbens 9 an diesem Anschlag nicht abgesperrt wird. Hierzu kann der Anschlag 23 mit einzelnen Vorsprüngen oder dergleichen versehen sein. Dies ist nicht erforderlich, wenn die Verbindungsleitung 20 außerhalb des Anschlags in den Zylinderraum 8 mündet.
  • Die Anzeigevorrichtung nach Fig. 2 arbeitet wie folgt. In der dargestellten Schließstellung des Ventilkörpers 2, der durch die Druckfeder 5 am Ventilsitz anliegend gehalten wird, liegt über den Anschluß 12 der Druck der Steuerleitung 15 (Fig. 1) am Arbeitskolben 9 an, so daß dieser an der Trennwand 7 des Gehäuses anliegend gehalten wird und die Verbindung zwischen Druck- und Rücklaufseite durch den Dichtungsring 21 unterbrochen ist, wobei in diesem Falle die Druckseite bei 12 und die Rücklaufseite bei 10 vorhanden ist. Wird bei 10 Druckmittel zum Öffnen des Ventils eingeleitet, so wird zunächst der Arbeitskolben 9 an den Anschlag 23 angedrückt und hierdurch die Verbindungsleitung 20 freigegeben. Hebt sich der Ventilkörper 2 aus irgendeinem Grund nicht von seinem Sitz ab oder wird er durch irgendein Hindernis in einer Zwischenstellung angehalten, so ist durch die offene Verbindungsleitung 20 ein dauernder Durchfluß zwischen Druck- und Rücklaufseite vorhanden, der am Anzeigegerät 19 festgestellt und in eine Anzeige umgesetzt wird, welche angibt, daß sich der Ventilkörper 2 nicht in der vorgesehenen Endstellung befindet. Dieses Anzeigegerät 19 kann ein beliebiges geeignetes Gerät sein, das auf den Durchfluß in einer Leitung bzw. den durch den Durchfluß erzeugten Druck in der Leitung anspricht.
  • Bei normalem Betrieb wird der Arbeitskolben 9 durch das Druckmittel an der oberen Begrenzungswand der Zylinderkammer 8 angedrückt, wobei die Verbindungsleitung 20 zwischen der Druck-und Rücklaufseite durch einen Dichtungsring 24 abgesperrt und damit am Anzeigegerät 19 angezeigt wird, daß die Offenstellung erreicht ist. Wird zum Schließen des Ventils der Anschluß 10 drucklos geschaltet, so wird zunächst durch den an dem Anschluß 12 anliegenden Druck der Arbeitskolben 9 von der Anlage an der oberen Zylinderwand abgehoben und damit wieder die Verbindungsleitung 20 freigegeben. Sollte das Ventil in der Offenstellung blockiert sein, so wird dies über die offene Verbindungsleitung 20 am Anzeigegerät 19 angezeigt. Im Normalbetrieb wird die Kolbenstange 3 über die Druckfeder 5 in die Schließstellung gebracht, worauf der Arbeitskolben 9 durch den bei 12 anliegenden Druck an der Trennwand 7 angedrückt wird. Der Differenzhub des Arbeitskolbens 9 relativ zur Kolbenstange 3 1wird hierzu entsprechend ausgelegt. Eine Einstellmöglichkeit dieses Differenzhubes ist durch die aufgeschraubte Hülse 23 gegeben, die durch eine Kontermutter gesichert ist.
  • Die Ausgestaltung nach Fig. 2 hat den Vorteil, daß für eine eindeutige Endatellungsanzeige keine Rückschlagventile in einer Bypassleitung erforderlich sind, welche in einer Endstellung des Arbeitskolbens bei Druckbeaufschlagung auf der :Seite dieser Endstellung die Absperrung der Verbindungsleitung umgeht, wie dies anhand der Fig. 3 näher erläutert wird. Sollte bei der Ausführungsform nach Fig. 2 die Bedienungsperson beim Umschalten des Stellmotors unaufmerksam sein und nicht darauf achten, ob der zunächst noch beispielsweise eingefahrene Anzeigeknopf bei dem Schaltvorgang ausgefahren wird, so ist sie nach @rreichen der anderen Endstellung des Arbeitskolbens, in der der Anzeigeknopf wieder eingezogen ist, auch nicht sicher, ob tatsächlich die gewünschte Endstellung erreicht ist, weil die Möglichkeit besteht, daß sic der Arbeitskolben aufgrund irgendeines Hindernisses nicht aus der ersteren Endstellung wegbewegt hat, die gleichfalls durch einen eingezogenen Anzeigeknopf angezeigt wird. Ist in diesem Fall der Arbeitskolben tatsächlich in einer der Endstellungen blockiert, so kann durch Druckbeaufschlagung auf der einen oder anderen Seite des Arbeitskolbens 9 ohne weiteres festgestellt werden, ob sich dieser in der oberen oder unteren Endstellung befindet.
  • Die Fig. 3 zeigt in einem Längsschnitt eine andere Ausführungsform eines Stellmotors für ein Ventil, wobei entsprechende oder gleiche Bauteile mit den gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 2 versehen sind.
  • Während bei der Bauweise nach Fig. 2 der Arbeitskolben 9 selbst den Steuerkolben bildet, der die Verbindungsleitung 20 zwischen der Druck- und Rücklaufseite absperrt bzw. freigibt, ist bei der Bauweise nach Fig. 3 ein gesonderter Steuerkolben 25 vorgesehen, der am freien Ende der teilweise hohl ausgebildeten Kolbenstange 3 und im Oberteil 26 des Gehäuses des Stellmotors geführt ist. Mit 27 ist der Arbeitskolben bezeichnet, der in Schließrichtung des Ventils von der Druckfeder 5 beaufschlagt ist und zusätzlich über den Anschluß 12 mit Druckmittel beaufschlagt werden kann. Zum Öffnen des Ventils wird der Arbeitskolben 27 über den Anschluß 10 mit Druckmittel beaufschlagt.
  • Der Steuerkolben 25 ist in dem freien Ende der Kolbenstange 3 über eine bestimmte Strecke verschiebbar, wobei die Verschiebebewegung des Steuerkolbens 25 nach außen durch einen Sicherungsring 28 begrenzt wird, der mit einer Ringschulter am Steuerkolben 25 zusammenwirkt. Die Verschiebebewegung des Steuerkolbens 25 nach innen wird durch einen Anschlagring 29 begrenzt, der am oberen, aus dem Gehäuse des Stellmotors vor-,stehenden Ende des Steuerkolbens 25 befestigt ist und auf der Außenseite des Oberteils 26 zum Anliegen kor.nmt, wenn sich der Arbeitskolben 27 in der dargestellten Schließstellung befindet jund der Steuerkolben 25 über den Anschluß 12 mit Druckmittel ,beaufschlagt ist. Der Anschlagring 29 ist zwischen zwei Mutintern am Steuerkolben 25 befestigt, so daß er in dessen Achsrichtung verstellt werden kann.
  • Die Verbindungsleitung zwischen der Druck- und Rücklaufseite wird durch die durch den Arbeitskolben 27 bzw. die Kolbenstange 3 führende Bohrung 20, den Innenraum 30 der Kolbenstange 3, Bohrungen 31 in einem Einsatzkörper 32, einen in Achsrichtung durch den Steuerkolben 25 verlaufenden Leitungsabschnitt 33 und eine dazu querverlaufende Bohrung 34 gebildet, die in der dargestellten Endstelung des Arbeitskolbens 27 mit dem Anschluß 12 in Verbindung steht. In dem Leitungsabschnitt 33 ist im Steuerkolben 25 ein Rückschlagventil 35 angeordnet, das über einen am Einsatzkörper 32 vorstehenden Stift 36 bei einer Verschiebebewegung des Steuerkolbens 25 relativ zur Kolbenstange 3 zwangszweise betätigt wird. Ein weiteres Rückschlagventil 37 ist im Oberteil 26 des Gehäuses angeordnet. über eine Bohrung 38 steht es mit dem Anschluß 12 in Verbindung, währen4d3die Bohrung 39 mit dem Raum 40 über eine ringförmige Ausnehmunggin der Führung des Schaftabschnitts des Steuerkolbens 25 im Gehäuseteil 26 in Verbindung steht.
  • Diese Vorrichtung arbeitet wie folgt. In der dargestellten Schließstellung des Ventils ist der Anschluß 10 drucklos geschaltet, während die Druckfeder 5 und ein am Anschluß 12 anliegender Druck, sei es von der Ringleitung 15 oder der angeschlossenen Druckleitung 14, 15' (Fig. 1), den Arbeitskolben 27 in Richtung der Schließstellung beaufschlagen. Der Steuerkolben 25 wird durch den Druck in dem Raum 40 gleichfalls in seiner unteren Endstellung gehalten, welche durch den Ansch]-gring 29 festgelegt ist. Die Verbindungsleitung zwischen der Druck- und Rücklaufseite ist durch das Rückschlagventil 35 geschlossen.
  • Wird ausgehend von dieser Stellung des Arbeitskolbens, am Anschluß 10 Druckmittel eingeleitet, dessen Druck in jedem Falle höher ist als ein am schluß 12 eventuell noch anliegender Druck, so wird über den dauernd offenen Abschnitt 20, 30, 31 der Verbindungsleitung das Rückschlagventil 35 geöffnet, wodurch die restliche Verbindungsleitung 33, 34 frei ist und die Verbindung mit der Rücklaufseite hergestellt ist. Sollte sich der Arbeitskolben 27 aufgrund eines Hindernisses nicht aus der Schließsteglung wegbewegen, so wird dies durch die offenbleibende Verbindungsleitung bzw. das durch diese strömende Druckmittel am Anzeigegerät 19 (Fig. 1) angezeigt. Bei einer eventuellen Unaufmerksamkeit der Bedienungsperson kann durch Umschalten des Wegeventils ohne weiteres festgestellt werden, in welcher Endstellung sich der Arbeitskolben 27 befindet, da bei Umschalten das Rückschlagventil 35 geschlossen und damit die Verbindungsleitung unterbrochen wird, während sie in der Gegenrichtung offen ist.
  • Im Normalbetrieb bewegt sich der Arbeitskolben 27 mit dem Steuerkolben 25 nach oben, wobei im Falle einer Druckbeaufschlagung des Steuerkolbens 25 das Rückschlagventil 35 durch den Stift 36 zwangsweise geöffnet wird. Sollte der Arbeitskolben 27 in einer Zwischenstellung blockiert werden, so bleibt die Verbindungsleitung zwischen Druck- und Rücklaufseite offen.
  • Bei Erreichen der der Offenstellung des Ventils entsprechenden Endstellung des Arbeitskolbens 27 wird durch die Druckbeaufschlagung des Steuerkolbens 25 über die Leitungsabschnitte 20 30, 31 dieser relativ zur Kolbenstange 3 verschoben bzw. unabhängig von dieser mit Druck beaufschlagt, so daß ein am Steuerkolben 25 angebrachter Ring 41 mit einem Dichtungsring 42 der der oberen Begrenzungswand des Saumes IFo zum Anliegen kommt und damit durch den Dichtungsring 42 die Verbindung zwischen dem Anschluß 12 und der Bohrung 34 unterbrochen wird. Die Verbindungsleitung wird somit in dieser Endstellung gesperrt.
  • Das Rückschlagventil 37 ist so angeordnet, daß es in dieser Stellung des Steuerkolbens 25 kein Druckmittel durchtreten läßt.
  • Soll das Ventil wieder geschlossen werden, so wird der Anschluß 10 drucklos geschaltet und am Anschluß 12 der Leitungsdruck angelegt, soweit kein gleichbleibender Steuerdruck vorhanden ist. Sollte das Ventil in der Offenstellung blockiert sein, so wird die Verbindungsleitung zwischen Druck- und Rücklaufseite über die Bohrung 38 und das Rückschlagventil 37 freigegeben, das mit der Bohrung 34 im Steuerkolben 25 in Verbindung steht. Das Rückschlagventil 35 wird durch den Stift 36 offengehalten, da über die Bohrung 39 und die sich daran anschließende Ausnehmung 43 der am Anschluß 12 anliegende Druck auch den Ring 41 am Steuerkolben 25 beaufschlagt und damit diesen relativ zur Kolbenstange 3 verschiebt. Im Falle einer Unaufmerksamkeit der Bedienungsperson kann ohne weiteres durch Umschalten festgestellt werden, ob der Arbeitskolben in der Offenstellung hängengeblieben ist. In diesem Falle wird bei Druckbeaufschlagung des Anschlusses 10 der Steuerkolben 25 wieder etwas aus der Kolbenstange 3 herausgeschoben und der Dichtungsring 42 an der oberen Stirnwand des Raumes 40 zum Anliegen gebracht, so daß die Verbindungsleitung unterbrochen ist, während sie in der Gegenrichtung durch Abheben des Steuerkolbens 25 freigegeben wird.
  • Im Normalbetrieb wird bei der Schließbewegung aus der Offenstellung der Arbeitskolben 27 durch die Druckfeder 5 nach unten bewegt, wobei der Steuerkolben 25 über den Sicherungsring 28 mitgenommen wird. Die Verbindungsleitung wird bei Erreichten der Endstellung des Arbeitskolbens 27 durch das Rückschlarentil 35 abgesperrt, das durch den am Anschluß 12 anliegenden Druck betätigt wird. Der Anschlagring 29 ist so 1einestellt daß das Rückschlagventil 35 durch den Stift 36 nicht offengehalten werden kann. Sollte der Arbeitskolben bzw. der Ventilkörper in einer Zwischenstellung blockiert werden, so bleibt die Verbindungsleitung in beiden Richtungen ioffen. Bei Druckbeaufschlagung am Anschluß 12 wird der Steuerkolben 25 relativ zur Kolbenstange 3 verschoben und damit das Rückschlagventil 35 zwangsweise geöffnet, während bei Druckbeaufschlagung über den Anschluß 10 das Rückschlagventil 35 ohnehin öffnet.
  • Nach der erfindungsgemäßen Bauweise wird eine durch einen Durchfluß zwischen Druck- und Rücklaufseite bzw. durch eine Unterbrechung dieses Durchflusses hervorgerufene Anzeige auch bei einer Änderung der Endstellung des Arbeitskolbens dadurch gewährleistet, daß der Steuerkolben 25 in der jeweiligen Endstellung des Arbeitskolbens 27 durch Druckmittelbeaufschlagung relativ zum Arbeitskolben 27 verschiebbar ist und damit die Verbindungsleitung freigegeben bzw. abgesperrt werden kann.
  • In der Funktion entspricht dem Steuerkolben 25 der Bauweise nach Fig. 3 der Arbeitskolben 9 nach Fig. 2, während der Arbeitskolben 27 nach Fig. 3 der federbelasteten Kolbenstange 3 nach Fig. 2 entspricht.
  • Durch eine Vergrößerung des Differenzhubes zwischen dem Steuerkolben 25 und dem Arbeitskolben 27 bzw. der Kolbenstange 3 (Fig. 3) oder des Kolbens 9 und der Kolbenstange 3 (Fig. 2) wird eine entsprechend größere Unabhängigkeit der Stellungsanzeige von der tatsächlichen Endstellung des Ventilkörpers bzw. des Arbeitskolbens erzielt.
  • Die Bauweise nach Fig. 3 hat gegenüber der nach Fig. 2 den Vorteil, daß die am Steuerkolben 25 vorzusehenden Druckflächen günstiger ausgelegt werden können, während bei der Bauweise nach Fig. 2 die Differenzflächen am Kolben 9 relativ groß sind.
  • 1Weiterhin ist bei der Bauweise nach Fig. 3 lediglich eine Abdichtung am Schaftabschnitt des Steuerkolbens 25 im Gehäusesteil 26 erforderlich, während bei der Bauweise nach Fig. 2 idie Kolbenstange 3 im Gehäuse geführt und abgedichtet werden muß, wie die Fig. 2 zeigt.
  • Die Fig. 4 zeigt schematisch eine weitere Ausführungsform, bei der der Steuerkolben 25' außerhalb des Stellmotors 4 in der Verbindungsleitung zwischen Druck- und Rücklaufseite angeordnet ist, die gleichfalls außerhalb des Stellmotors verläuft oder auch in dessen Gehäuse ausgebildet sein kann.
  • Die Kolbenstange 3 des Arbeitakolbens 27 greift mit einem beispielsweise T-förmigen Endteil 44 in eine endsprechende Ausnellmung 45 im Steuerkolben 25' ein, so daß dieser durch das vorgegebene Spiel zwischen diesem Mitnehmer 44 und den Begrenzungswänden der Ausnehmung 45 relativ zur Kolbenstange 3 bzw. zum Arbeitskolben 27 verschiebbar ist. Mit 20 ist die durch den Steuerkolben 25' führende Verbindungsleitung bezeichnet. Wird beispielsweise zum Schließen des Ventils am Anschluß 12 Druck angelegt und die untere Endstellung des Arbeitskolbens 27 erreicht, so kann durch die gleichzeitige Druckbeaufschlagung des Steuerkolbens 25' und dessen Relativverschiebung zu dem Mitnehmer 44 die Verbindungsleitung 20 durch Anlage an der Gehäusewand 46 unterbrochen werden. Die Arbeitsweise einer solchen Vorrichtung ist die gleiche wie die der Bauweise nech Fig. 2, wobei gleichfalls für eine eindeutige Bestimmung der jeweiligen Endstellung keine Bypasskanäle mit Rückschlagventil erforderlich sind. Die Anschläge, zwischen denen der Steuerkolben relativ zum Arbeitskolben verschiebbar ist, werden bei der Ausführungsform nach Fig. 4 durch den Mitnehmer 44 gebi , der in eine entsprechende Ausnehmung oder Ringnut eingreifft.
  • Wie die Fig 4 zeigt, sind verschiedene Abwandlungen der erfindungsgemäßen Bauweise @@@lich, bei der zum Unterbrechen und Freigeben der Verbin@ @itung zwischen der Druck- und Rücklaufseite eines Stellmoto@s ein relativ zum Arbeitskolben bewegliches Element vorgesehen wird, das im Bereich der jeweils anzuzeigenden Stellung des Arbeitskolbens durch Druckmittelbeaufschla@ung relativ zu diesem verschiebbar ist und mit dem Arbeitskolben mitgeführt wird. So itaun beispielsweise die in den Fig. 2 und 3 dargestellte Druckfeder 5 entfallen. Ferner kann au@@ d@r Steuerkolben 25 bzw. 9 mit einer Druckfeder beaufschlagt sein. Wird die Verbindungsleitung nicht in Längsrichtung, wie bei den dargestellten Ausführungsbeispielen, sondern quer durch den Steuerkolben geführt und werden in der Führung des Steuerkolbens entsprechende radiale Anschlußbohrungen für die Verbindungsleitung vorgesehen, so kann bei einer entsprechenden Anordnung solcher Bohrungen die Anzeigeeinrichtung auch für Zwischenstellungen des Arbeitskolbens verwendet werden.
  • Die erfindungsgemäße Anzeigeeinrichtung kann auf den verschiedensten Gebieten bei druckmittelbetätigten Stellmotoren und dergleichen eingesetzt werden.
  • Das Anzeigegerät kann in der Druck- oder Rücklaufleitung angeordnet werden, wobei jedes geeignete Gerät Verwendung finden kann, das auf einen geringfügigen Durchfluß bzw. auf den durch einen geringen Durchfluß erzeugten Druck anspricht, beispielsweise in der Form eines federbelasteten Kolbens oder dergleichen. Ebenso ist es möglich, ein Anzeigegerät vorzusehen, dasden Durchfluß in ein elektrisches Signal oder dergleichen umwandelt.
  • Nach einer anderen Abwandlung kann der Steuerkolben so ausgebildet und angeordnet werden, daß er die Verbindungsleitung freigibt und absperrt, ohne daß diese durch den Steuerkolben geführt ist, beispielsweise indem der Steuerkolben Bohrungen abdeckt und freigibt, die in der Gehäusewand ausgebildet sind.
  • Die Anzeigevorrichtung ist ebenso bei einfach wirkenden Stellmo-1 toren anwendbar, bei denen eine Seite des Arbeitskolbens mit Druckmedium und die andere durch Federkraft . beaufschlagt ist, indem der Steuerkolben zwischen der Druckleitung und beispielsweise einer weiteren Steuerleitung angeordnet wird, die der Ringleitung 15 (Fig.1) entspricht und in der ein im wesentlichen kon stanter Druck aufrechterhalten wird. Beispielsweise kann bei der, Ausgestaltung nach Fig. 4 ein Druckmittelanschluß am Stellmotor 4 weggelassen und dieser durch eine Druckfeder im Stellmotor ersetzt werden so daß der StQuerkolben 25 in einer Verbindungsleitung zwischen der lrerblelbenden Druckleitunu und einer nur zu Anzeigezwecken vorgesehenen Steuerleitung angeordnet ist. - 14 - L e e r s e i t e

Claims (12)

  1. Patentansprüche 1. Einrichtung zur Anzeige der Stellung des Arbeitskolbens eines druckmittelbetätigten Stellmotors, bei dem die Druckleitung mit der Rücklaufleitung während der Stellbewegung des Arbeitskolbens über eine Verbindungsleitung verbunden ist, die einen kleineren Strömungsquerschnitt aufweist als die Druck- und Rücklaufleitung, und in vorbestimmten Stellungen des Arbeitskolbens geschlossen ist, und mit einem an die Druck- und/oder Rücklaufleitung angeschlossenen Anzeige gerät, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuerkolben (9, 25) vorgesehen ist, der die Verbindungsleitung (20) zwischen der Druck- und Rücklaufseite (10, 12) absperrt bzw freigibt und durch das den Arbeitskolben beaufschlagende Druckmittel betätigbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkolben (9, 25) zwischen Anschlägen beweglich ist, wobei wenigstens einer dieser Anschläge von der Stellung des Arbeitskolbens (3, 27) abhängig ist.
  3. 3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkolben (9, 27) am Arbeitskolben bzw. an dessen Kolbenstange (3) zwischen Anschlägen (21, 23) verschiebbar angeordnet ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen Anschlägen verschiebbare Steuerkolben (9) zugleich als Arbeitskolben dient.
  5. 5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (3) des Arbeitskolbens (27) wenigstens teilweise hohl ausgebildet und in dieser der Steuerkolben (25) geführt ist.
  6. 6. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Anschläge (23, 29), zwischen denen der Steuerkolben (9, 25) verschoben werden kann, verstellbar ist.
  7. 7. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (20) durch den Steuerkolben (9, 25') verläuft und durch dessen Anlage an einer Anlagefläche (7, 46) absperrbar ist.
  8. 8. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung in der Zylinderwand des Stellmotors oder außerhalb des Stellmotors zwischen der Druck- und Rücklaufseite verläuft und der Steuerkolben in dieser Verbindungsleitung angeordnet ist und mit dem Arbeitskolben (3, 27) mittelbar oder unmittelbar in Verbindung steht.
  9. 9. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitskolben wenigstens in einer Richtung von einer Feder (5) beaufschlagt ist.
  10. 10. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest in einer der anzuzeigenden Endstellungen des Arbeitskolbens bei Druckbeaufschlagwng auf der Seite dieser Endstellung ein die Absperrung der Verbindungsleitung umgehender Kanal (38, 39) zwischen Druck- und Rücklaufseite über ein druckabhängiges Schaltmittel (37) freigebbar ist.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verbindungsleitung ein Rückschlagventil (35) angeordnet ist, das durch die Verschiebebewegung des Steuerkolbens (25) betätigbar ist.
  12. 12. Einrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkolben (25) im freien Ende der hohl ausgebildeten Kolbenstange (3) und im Gehäuse (26) des Stellmotors (4) geführt ist, wobei die Verbindungsleitung durch die Kolbenstange verläuft.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2723935A1 (de) * 1976-09-01 1978-03-02 Carl Orla Dipl Ing Hansen Vorrichtung zum anzeigen der stellung eines hydraulischen stellmotors
DE3116645A1 (de) * 1981-04-27 1982-11-04 Paul Pleiger Maschinenfabrik, 5810 Witten "vorrichtung zum feststellen der jeweiligen stellung des arbeitskolbens eines druckmittelbetaetigten stellmotors"

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