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DE2548613A1 - Foerdervorrichtung fuer aufrechtstehende gefaesse - Google Patents

Foerdervorrichtung fuer aufrechtstehende gefaesse

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DE2548613A1
DE2548613A1 DE19752548613 DE2548613A DE2548613A1 DE 2548613 A1 DE2548613 A1 DE 2548613A1 DE 19752548613 DE19752548613 DE 19752548613 DE 2548613 A DE2548613 A DE 2548613A DE 2548613 A1 DE2548613 A1 DE 2548613A1
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DE
Germany
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belt
support frame
conveyor
bottles
toothed
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DE19752548613
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DE2548613B2 (de
DE2548613C3 (de
Inventor
Karl Dullinger
Hermann Kronseder
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • B65G23/02Belt- or chain-engaging elements
    • B65G23/04Drums, rollers, or wheels
    • B65G23/06Drums, rollers, or wheels with projections engaging abutments on belts or chains, e.g. sprocket wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/02Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors for articles, e.g. for containers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • FÖRDERVORRICIITUNG FÜR AUFRECHTSTEHENDE GEFÄLSSE
  • Die Erfindung betrifft eine Fördervorrichtung fü aufrechtstehende Gefäße wie z.B. Flaschen, mit einem über ein verzahntes Antriebsrad und mindestens ein verzahntes Umlenkrad in einer horizontalen Ebene umlaufenden endlosen Fördermittel, das mit seitlich wischen die auf einer ortsfesten Gleitbahn stehenden Gefäße eingreifenden Mitnehmern besetzt ist, sowie mit an einem ortsfesten Tragrahmen ausgebildeten Führungen für das endlose Fördermittel.
  • Bekannte Fördervorrichtungen dieser Art, sog. Positivtransporteure, erlaubten einen störungsfreien Transport von zerbrechlichen Gefäßen wie z.B. Getränkeflaschen, da die Gefäße durch die Mitnehmer gestützt werden und somit nicht umfallen und ggf. zerbrechen können. Außerdem verhindern die Mitnehmer ein Aufeinanderschlagen der Gefäße, wodurch die Lärmentwicklung beim Betrieb der Fördervorrichtung und die Beanspruchung der Gefäße sehr gering ist. Positivtransporteure sind somit von der Funktion her gesehen den heute in Gefäßbehandlungsanlagen üblichen Scharnierbandketten überlegen. Nachteilig ist jedoch, daß die Positivtransporteure eine intensive Wartung erfordern und bei den rauhen Betriebsbedingungen in Gefäßbehandlungsanlagen einen starken Verschleiß aufweisen. Dabei ist zu berücksichtigen, daß ein Zerplatzen von Gefäßen in Gefäßbehandlungsanlagen nicht vollkommen verhindert werden kann und somit Scherben und Füllflüssigkeinen auf den Förderer einwirken. Auch der konstruktive Aufwand für die bekannten Positivtransporteure ist im allgemeinen größer als bei Scharnierbandketten.
  • So ist z.B. bei einer bekannten Fördervorrichtung der eingangs genannten Art das endlose Fördermittel als Rollenkette ausgebildet und sind die Mitnehmer auf speziellen Laschen dieser Rollenkette starr befestigt. Die seitliche Führung der Kette erfolgt durch an den Rollen angreifende, am Tragrahmen ausgebildete Gleitbahnen, während die höhenmäßige Führung durch an den Mitnehmern anliegende Gleitbahnen geschieht. Die Rollenkette sowie die ebenfalls Führungsaufgaben übernehmenden Mitnehmer müssen infolge der vorstehend beschriebenen Betriebsbedingungen aus hochwertigem und damit teurem Werkstoff gefertigt werden und erfordern eine fortwährende Schmierung.
  • Ein einfaches Austauschen beschädigter Teile ist nicht möglich und es muß somit im Schadensfall die gesamte Rollenkette abgenommen und ggf. ersetzt werden.
  • Auch ist bereits eine Vorrichtung zum Einteilen und Zuführen von Flaschen für Behandlungsmaschinen bekannt, die einen mit Mitnehmern besetzten Flachriemen aufweist. Der Riemen verläuft schräg zu den auf einem Förderband stehenden Flaschen, so daß die Mitnehmer allmählich zwischen die Flaschen eindringen und diese auf Abstand bringen, worauf die Flaschen durch den Riemen oder einen zusätzlichen Transportstern einem rotierenden Flaschentisch zugeführt werden. Die höhenmäßige Führung des Riemens erfolgt bei dieser bekannten Vorrichtung ausschließlich durch die Umlenk- bzw. Antriebsräder. Zur seitlichen Führung ist lediglich im Einlaufbereich der Flaschen eine federbelastetf Gleitschiene vorhanden, die bei stärkerer Auslenkung des Riemens wirksam wird. Die Führung des Riemens ist somit äußerst ungenügend, seine Beanspruchung ist dementsprechend hoch und er kann nur für kurze Förderwege verwendet werden. Eine formschlüssige Mitnahme zwischen Antriebsrad und Riemen ist nicht vorgesehen, so daß ein exakter Synchronlauf nicht gewährleistet ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache und kostengünstig aufgebaute Fördervorrichtung für Gefäße mit geringen Wartungsansprüchen, hoher Betriebssicherheit und einer langen Lebensdauer des endlosen Fördermittels zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das endlose Fördermittel als armierter Zahnriemen ausgebildet ist und das Antriebs- und das Umlenkrad mit entsprechenden Verzahnungen versehen sind, daß die an der glatten Außenseite des Zahnriemens sitzenden Mitnehmer mittels in die Verzahnung des Riemens eingreifenden, an der Innenseite sitzen den Gegenhaltern lösbar am Riemen befestigt sind, daß an den Gegenhaltern an den Führungen des Tragrahmens anliegende Gleitflächen zur seiten- und höhenmäßigen Führung des Riemens ausgebildet sind, und daß das Antriebs- und das Umlenkrad, deren Umfang ein Mehrfaches der Teilung der Mitnehmer beträgt, im Bereich der Gegenhalter mit Aussparungen versehen sind, deren Querschnitt größer ist als der Querschnitt der Gegenhalter.
  • Das als Zahnriemen ausgebildete endlose Fördermittel erfordert keine Schmierung, läuft äußerst geräuscharm und ist weitgehend unempfindlich gegen Feuchtigkeitseinflüsse. Es können handelsübliche Riemen verwendet werden, so daß die Herstellungskosten der erfindungsgemäßen Fördervorrichtung gering bleiben. Da der Riemen nicht gleitend mit den Führungen des Tragrahmens in Berührung kommt, tritt an ihm keinerlei Abrieb auf und der Riemen dient allein zur Übertragung der Zugkraft. Außerdem können die Gegenhalter bei Verschleiß oder Beschädigung genauso wie auch die Mitnehmer infolge der lösbaren Verbindung rasch ersetzt werden, ohne daß hierzu der Riemen manipuliert werden müßte. Dabei wird durch die in die Verzahnung des Riemens ein- -greifenden Gegenhalter ein zentrierter, teilungsgerechter Sitz der Mitnehmer gesichert. Außerdem sorgen die Gegenhalter für eine gute Übertragung der Zugkraft auf die Mitnehmer. Die Aussparungen im Umlenk- bzw. Antriebsrad schließlich ermöglichen es, daß der Zahnriemen an den Befestigungsstellen der Mitnehmer bei deren Umlenkung an den Rädern nicht vollkommen zwangsläufig geführt wird, so daß unnötige Biegungen oder Verwindungen des Riemens vermieden werden. Der Riemen kann so z.B. im Bereich der Klemmstelle auch beim Umlauf um ein Umlenkrad eben bleiben. Die Zugkraftübertrclgung vom Antriebsrad auf den Riemen erfolgt ausschließlich durch die Riemenverzahnung, während die Gegenhalter.
  • wie bereits gesagt, die Übertragung der Zugkraft allf die Mitnehmer und die Führung des Riemens bewerkstelligen. Der Riemen wird somit nahezu ausschließlich auf Zug beansprucht und seine Lebensdauer ist dementsprechend groß.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung sind die Gegenhalter mit quer zur Ferderrichtung verlaufenden Vorsprüllgen versellerl, die hinter am Tragrahmen ausgebildete Führungen eingreifen.
  • Auf diese Weise wird durch die Gegenhalter ein Abheben des Riemens vom Tragrahmen, das zu unzulässigen Spannungen führen kann, verhindert.
  • Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung bestehen die Mitnehmer aus verschleißfestem, elastischem Kunststoff und weisen eine metallische Verstärkungseinlage auf, in die in den Gegenhaltern steckende Klemmschrauben eingeschraubt sind.
  • Hierdurch wird eine besonders schonende Behandlung der Gefäße und ein geräuscharmer Lauf erzielt und außerdem eine Anpassung der Mitnehmer an den Riemenverlauf im Bereich der Umlenkstellen ermöglicht.
  • Eine andere Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die an den Gefäßen anliegenden Flächen der Mitnehmer unter einem stumpfen Winkel zur Riemenebene verlaufen. Die auf die Gefäße wirkende Vortriebskraft weist somit eine auf den Riemen zu gerichtete Komponente auf, wodurch die Reibung der Gefäße an den ortsfesten Geländern verringert wird.
  • Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist der Tragrahmen kastenförmig ausgebildet und an den beiden vertikalen Längsseiten mit einem die Gegenhalter aufnehmenden Führungskanal versehen. Hierdurch läßt sich bei geringem Materialeinsatz eine große Steifigkeit des Tragrahmens erzielen und das Eindringen von Scherben usw. in das Innere des Tragrahmens wird verhindert.
  • Ein besonders ei1l-father Aufbau des Tragrahmens ergibt sich, wenn gemäß einer Weiterbildung der Erfindung der Tragrahmen aus U-förmigen Blechprofilen zusammengesetzt ist, von denen je zwei einander gegenüberliegen und ihre abgebogenen Schenkel aufeinander zuweisen und die abgebogenen Schenkel der beiden horizontalen Blechprofile zur Bildung des Führungskanals nach außen über die beiden vertikalen Blechprofile überstehen.
  • Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird im Nc(hstehenden ein Ausführungabeispiel anhand der Zeichnungen beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 die teilweise Draufsicht auf eine Fördervorrichtung für aufreshtstehende Flaschen im Bereich der Antriebs-bzw. der Abgabeseite Fig. 2 den Schnitt AB nach Fig. 1.
  • Die Fördervorrichtung nach Fig. 1 und 2 weist einen kastenförmigen Tragrahmen 1 auf, der sich aus vier U-förmigen Blechprofilen 2,3,4,5 zusammensetzt. Die einander paarweise gegenüberliegenden Profile 2,3 und 4,5, von denen jedes eine Längsseite des Tragrahmens bildet, weisen mit ihren abgebogenen Schenkeln aufeinander zu. Die beiden horizontalen Profile 2,3 stehen eine gewisse Länge seitlich über die vertikalen Profile 4,5 über, wobei zwischen den abgebogenen Schenkeln 2a, 3a-und den vertikalen Grundflächen der Profile 4,5 ein Führungskanal gebildet wird. Die Profile sind durch in den abgebogenen Schenkeln der vertikalen Profile 4,5 sitzende Schrauben miteinander verbunden, so daß bei Bedarf der Tragrahmen ganz oder teilweise zerlegt werden kann.
  • In der linken offenen Stirnseite des kastenförmigen Tragrahmen: t ist ein nicht gezeigtes Zahnrad frei drehbar gelagert. An der rechten offenen Stirnseite ist der Tragrahmen mittels einer angeschraubten Lasche 6 an der Lagersäule einer Welle 7 abgestützt.
  • Auf dieser Welle, die in Pfeilrichtung antreibbar ist, ist ein weiteres Zahnrad 8 aufgekeilt, das dem nicht gezeigten Zahnrad gleicht. Über die beiden Zahnräder läuft ein endloser Zahnriemen 9 aus Kunststoff mit einer Stahldrahtarmierung, dessen Breite der Höhe der Znräder entspricht. Die Breite und Höhe des Tragrahmens 1 ist derart bemessen, daß die Zähne des gespannten Riemens 9 den Schenkeln 2a,3a der horizontalen Blechprofile 2, mit geringem Abstand gegenüberliegen.
  • An der glatten Außenseite des Zahnriemens 9 sitzen mit gleichem gegenseitigen Abstand Mitnehmer 10 aus elastischem, verschleißfestem Kunststoff. Die Mitnehmer sind zur Versteifung mit einer streifenförmigen Einlage 11 aus Blech versehen und besitzen eine im wesentlichen dreieckige Grundform. Die in Transportrichtung weisende Vorderseite 12 der Mitnehmer 10 schließt mit dem Zahnriemen 9 einen stumpfen Winkel ein, d.h. die Spitze der Mitnehmer 10 hat gegenüber der den Zahnriemen berührenden Basis einen in Transportrichtung weisenden Überhang. Die Befestigung der Mitnehmer 10, deren Höhe der Breite des Zahnriemens entspricht, EWl Zahnriemen erfolgt mit Hilfe von Gegenhaltern 13, die sich glelehfalls nahezu über die gesamte Riemenbreite erstrecken. Jeder Mitnehmer weist einen in jeweils eine Zahnlücke des Riemens 9 spielfrei eingreifenden leistenförmigen Vorsprung auf. Die Gesamtbreite jedes Mitnehmers entspricht in etwa der Teilung des Zahnriemens. Mittels zweier Schrauben 14, die sich durch Bohrungen im Riemen 9 hindurch erstrecken und in Gewindelöchern der Einlage 11 sitzen, ist jeder Gegenhalter am zugehörigen Mitnehmer befestigt, wobei der Zahnriemen zwischen Gegenhalter und Mitnehmer fest eingeklemmt ist. An der oberen und unteren Stirnseite sind die vorzugsweise aus verschleißfestem Kunststoff bestehenden Gegenhalter 13 mit vertikal gerichteten. Vorsprüngen 13a versehen, die hinter die umgebogenen Schenkel 2a,3a mit Spiel eingreifen.
  • Die horizontale und vertikale Führung des Zahnriemens 9 erfolgt durch die Gegenhalter t3 in Zusammenwirkung mit dem durch die Blechprofile gebildeten Führungskanal: Die Stirnfläche des unteren Vorsprungs 13n der Gegenhalter 13 liegt norrI erweise aul dem Blechprofil 3 auf und legt somit die Höhenlage des Riemens fest. Wird der Riemen geringfügig nach oben versfhoben, so läuft die Stirnfläche des oberen Vorsprungs 13a der Gegenhalter am oberen Blechprofil 2 an. Die seitliche Fixierung des Riemens wird durch die Seitenflächen der Vorspriinge 13a bzw.
  • der Gegenhalter 13 bewirkt, die je nach Beanspruchigng des Riemens an den Blechprofilen 4,5 oder den abgebogenen Schenkeln 2a,3a der Profile 2,3 gleiten. Der Zahnriemen 9 selbst kommt somit mit den Führungen nicht in Berührung.
  • Der Umfang beider Zahnräder 8 beträgt im Ausfürngsbeispiel das Sechsfache der Teilung der Mitnehmer 10 bzw. Gegenhalter 13. Die Gegenhalter treffen somit immer mit dem gleichen Umfangsstück der Zahnräder zusammen. In diesem Bereich sind axial verlaufende Aussparungen 15 ausgebildet, deren Querschnitt größer als der Querschnitt der Gegenhalter 13 ist, so daß diese nicht mit den Zahnrädern in Berührung kommen Die Gegenhalter können daher im Umlenkungsbereich keine zusätzlichen Spannungen auf den Zahnriemen übertragen, der sich im Bereich der Ausnehmungen 15 frei verformen kann. Die Übertragung der Zugkraft vom Zahnrad 8 auf den Riemen erfolgt ausschließlich durch die Zähne zwischen den Aussparungen 15.
  • Am unteren Blechprofil 3 des Tragrahmens 1 sind in Abständen mehrere schräg nach unten verlaufende Konsolen 16 befestigt, an die Gleitschienen 17 angeschraubt sind. Diese dienen als Standfläche für die zu fördernden Flaschen 24 und sind an der oberen Kante mit einem Kunststoffprofil überzogen. An den Konsolen 16 sind außerdem Haltewinkel 18 befestigt, in denen mittels Distanzbuchsen 19 und Spannschrauben 20 zwei weitere Gleitschienen 21 quer zur Transportrichtung verstellbar angeordnet sind. Die gleichfalls mit einem Kunststoffprofil überzogenen Leitschienen 21 dienen als seitliche Führungsgeländer für die Flaschen. Kurz vor der Umlenkung des Riemens am Zahnrad 8 werden die Flaschen durch ein bogenförmiges Geländer 22 aus den zwischen den Mitnehmern 10 gebildeten Taschen herausgeleitet und durch eilen synchron zum Zahnrad 8 in Pfeilrichtung angetriebenen Transportstern 23 weitergefördert.
  • Im laufenden Betrieb der vorbeschriebenen Fördervorrichtung werden die z.B. durch ein nicht gezeigtes Führungageländer zwischen die Mineme 10 eingeführten Flaschen 24 durch diese vorwärts geschoben, wobei sie auf den Leitschienen 17 gleiten und durch die TlSit.chienen 21 in den Taschen gehalten werden.
  • Zusätzlich werden die Flaschen durch die schrägen Vorderseiten 12 der Mitnehmer zum Riemen 9 hin gedrückt. Mitgeführte Scherben können dabei zwischen den Leitschienen und dem Tragrahmen 1 aus dem Förderweg heraus fallen. Die Flaschen kommen nur mit Kunststoffteilen in Berührung, so daß die Geräuschentwicklung gering ist. Das vor- und das rücklaufende Trum des Riemens 9 werden nahezu über die gesamte Länge durch die Führungskanäle am Tragrahmen 1 llnd die Gegenhalter 13 sicher geführt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Fördervorriclltung für aufrechtstehende Gefäße wie z.P.
    Flaschen, mit einem über ein verzahntes Antriebsrad und mindestens ein verzahntes Umlenkrad in einer horizontalen Ebene umlaufenden endlosen Fördermittel, das mit s1;-lich zwischen die auf einer ortsfesten Gleitbahn stehenden Gefäße eingreifenden Mitnehmern besetzt ist, sowie mit a einem ortsfesten Tragrahmen ausgebildeten Führungen für das endlose Fordermittel, dadurch gekennzeicllnet, daß das endlose Fördermittel als armierter Zahnriernen (9) ausgebildet ist und das Antriebs- und das Umlenkrad (8) mit entsprechender Verzahnung versehen sind, daß die an der glatt;+z Außenseite des ,7.ahnriemens sitzenden Mitnehmer (10) mittel in die Verzahnung des Riemens eingreifenden, an der Innenseite sitzenden Gegenhaltern (13) lösbar am Zahnriemen befestigt sind, daß an den Gegenhaltern an den Führungen des Tragrahmens (1) anliegende Gleitflächen zur seite und höhenmäßigen Fiihrung des Zahnriemens ausgebildet sind, und daß das Antriebs- und das Umlenkrad, deren Umfang ein Mehrfaches der Teilung der Gegenhalter beträgt, im Bereich der Gegenhalter mit Aussparungen (15) versehen sind, deren Querschnitt größer als der Querschnitt der Gegenhalter ist.
  2. 2. Fördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gfkennzeichnet, daß die Gegenhalter (13) mit quer zur Förderrichtung verlaufenden Vorsprüngen (13a) versehen sind, die hinter am Tragrahmen (1) ausgebildete Führungen (2a,3a) eingreifen.
  3. 3. Fördervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer (10) aus verschleißfestem, elastischem Kunststoff bestehen und eine metallische Verstärkungseinlage (11) aufweisen, in die in den Gegenhaltern (13) sitzende Klemmschrauben (14) eingeschraubt sind.
  4. 4. Fördervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Gefäßen (24) anliegenden Flächen t12) der Mitnehmer (10) unter einem stumpfen Winkel zur Riemenebene verlaufen.
  5. 5. Fördervorriehtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (1) kastenförmig ausgebildet und an den beiden vertikalen Längsseiten mit einem die Gegenhat;el (13) aufnehmenden Führungskanal versehen i t:
  6. 6. Fördervorriciltung nach Anspruch 5, dadurch gekellnzeichnet, daß der Tragrahmen (1) aus U-förmigen Blechprofilen (2 bis ) zusammengesetzt ist, von denen je zwei einander gegenüberliegen und mit ihren abgebogenen Schenkeln (2a,3a) auf ein ander zuweisen, und daß die abgebogenen Schenkel der beiden horizontalen Blechprofile (2,3) zur Bildung des Führungskanals nach außen über die beiden vertikalen Blechprofile (4,5) überstehen.
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