DE2548384C3 - Verfahren zur Herstellung von Hydroxyphenyläthern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von HydroxyphenyläthernInfo
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Description
in der R und R' die vorstehende Bedeutung haben, mit einer Peroxyverbindung in Gegenwart eines
Katalysators, dadurch gekennzeichnet, daß man die Hydroxylierung in Gegenwart von
aktiviertem Ton mit einem Ketonperoxid oder mit Wasserstoffperoxid in Gegenwart eines Ketons
durchführt, wobei das Keton ein gesättigtes aliphatisches Monoketon mit 3 bis 15 C-Atomen, ein
gesättigtes alicyclisches Monoketon mit 5 bis 12 C-Atomen oder ein aromatisches Keton, die jeweils
unsubstituiert sind, darstellt und das genannte Ketonperoxid aus einem solchen Keton durch
Umsetzung mit Wasserstoffperoxid oder durch Autoxidation eines sekundären gesättigten Monoalkohols
mit 3 bis 15 C-Atomen, eines gesättigten acyclischen Monoalkohols mit 5 bis 12 C-Atomen
oder eines aromatischen Monoalkohote erhalten worden ist.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Hydroxyphenyläthern der allgemeinen Formel
R'
OH
(H)
in der R einen Alkyl- oder einen Phenylrest und R' ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest bedeuten, durch
Hydroxylierung eines Phenyläthers der allgemeinen Formel
in der R und R' die vorstehende Bedeutung haben, mit einer Peroxyverbindung in Gegenwart eines Katalysators.
Verfahren zur Herstellung von Hydroxyphenyläthern durch Oxidation von Phenyläthern sind aus den JA-OS
7234/1974, 62 430/1974 und 66 639/1974 bekannt Die genannte JA-OS 7234/1974 betrifft ein Verfahren zur
5 Oxidation aromatischer Verbindungen in Gegenwart eines Friedel-Crafts-Katalysators, wie Aluminiumchlorid,
Borfluorid. Wasserstoffperoxid muß in wasserfreiem Zustand oder insbesondere in Form eines Harnstoff-Adduktes
verwendet werden, und es muß eine große
ίο Menge an Katalysator angewendet werden. Auch kann
der Katalysator nach der Umsetzung bei diesem Verfahren nicht zurückgewonnen werden. Aus diesem
Grund ist das genannte Verfahren im technischen Maßstab nicht durchführbar.
Die Erfindungen, die in den JA-OS 62 430/1974 und 66 639/1974 beschrieben sind, betreffen Verfahren, bei
denen aromatische Verbindungen mit Wasserstoffperoxid in Gegenwart von Ameisensäure, einer anorganischen
Säure, wie Pyrophosphorsäure, oder in Gegenwart von Phosphorsäure oder deren Derivaten oxidiert
werden, wobei die Ausbeute des hergestellten Hydroxyphenyläthers nicht befriedigend ist.
In der DE-AS 15 43 827 wird ein Verfahren zur Herstellung von Methoxy- oder Äthoxyphenol durch
Oxidation von Anisol oder Phenetol mit aliphatischen Persäuren beschrieben, bei welchem die Oxidationsreaktion
bei einem Umwandlungsgrad von 6% abgebrochen wird.
Die DE-PS 12 62 282 betrifft ein Verfahren für die Herstellung von Phenolderivaten üHirch Oxidation von
aromatischen Kohlenwasserstoffen mit einem aliphatischen, aromatische« oder cycloaliphatischen Hydroperoxid
in Gegenwart eines Borsäurederivates. Hier ist zu vermerken, daß sich die Hydroperoxide strukturell von
den erfindungsgemäß verwendeten Ketonperoxiden unterscheiden. Bei dem Verfahren der DE-AS 15 43 830
erfolgt die Hydroxylierung einer aromatischen Verbindung mit Wasserstoffperoxid ebenfalls in Gegenwart
von Borsäurederivaten, während in der DE-AS 20 64 497 als Katalysator eine starke, zur Komplexbildung
neigende Säure dient. Die US-PS 34 81 989 betrifft ein Hydroxylierungsverfahren unter Verwendung von
Niedrig-Dialkylperoxid bzw. Peroxyacetalen in Gegenwart von Fluorwasserstoff. Zur Struktur dieser genannten
Peroxyacetale wird auf Kirk-Othmer, Encyclopedia of Chemical Technology, 2. Auflage, Band 14, Seiten 766
bis 793, verwiesen. Diese Peroxyacetale unterscheiden sich strukturell von den erfindungsgemäß verwendeten
Oxidationsmitteln.
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Hydroxyphenyläthern
aus Phenyläthern in hoher Ausbeute zu entwickeln, das niedere Kosten verursacht und das es ermöglicht, die
Hydroxyphenyläther leicht aus dem Umsetzungsgemisch zu entfernen. Weitere Ziele und Vorteile der
Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung ersichtlich.
Die vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß man die Hydroxylierung in
Gegenwart von aktiviertem Ton mit einem Ketonperoxid oder mit Wasserstoffperoxid in Gegenwart eines
Ketons durchführt, wobei das Keton ein gesättigtes aliphatisches Monoketon mit 3 bis 15 C-Atomen, ein
gesättigtes alicyclisches Monoketon mit 5 bis 12
b5 C-Atomen oder ein aromatisches Keton, die jeweils
unsubstituiert sind, darstellt und das genannte Ketonperoxid aus einem solchen Keton durch Umsetzung mit
Wasserstoffperoxid oder durch Autoxidation eines
sekundären gesättigten Monoalkohols mit 3 bis 15 C-Atomen, eines gesättigten alicyclischen Monoalkohols
mit 5 bis 12 C-Atomen oder eines aromatischen Monoalkohols erhalten worden ist
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren lassen sich Hydroxyphenyläther in höheren Ausbeute erhalten, als
nach den bekannten Verfahren, und das Abtrennen der so hergestellten Hydroxyphenyläther aus dem Reaktionsgemisch
läßt sich leicht durchführen, da das oxidie.-ende Mittel, das Wasserstoffperoxid, in Wasser
umgewandelt wird und das weitere oxidierende Mittel, das Ketonperoxid, in Wasser und Keton verwandelt
wird. Das vorliegende Verfahren ist wirtschaftlich günstig durchzuführen, da die Hydroxyphenyläther in
hoher Ausbeute erhalten werden, wobei sich die Ausbeute auf das Wasserstoffperoxid oder das verwendete
Ketonperoxid bezieht
Die Alkylreste, R und R' der Phenyläther der allgemeinen Formel (I), die vorzugsweise im erfindungsgemäßen
Verfahren eingesetzt werden, sind vorzugsweise geradkettige oder verzweigte Alkylreste mit 1 bis
4 Kohlenstoffatomen.
Phenyläther, die als Ausgangsmaterialien verwendet werden können, sind beispielsweise Anisol, Äthoxybenzol,
Propoxybenzol, Butoxybenzol, selc-Butoxybenzol,
tert.-Butoxybenzol, o-Methoxytoluol, m-Methoxytoluol,
p-Methoxytoluol, o-Äthoxytoluol, m-Äthoxytoluol,
p-Äthoxytoluol, p-Propoxytoluol, Butoxytoluol, Diphenylether,
Phenoxytoluol. Das Keton, das zusammen mit Wasserstoffperoxid erfindungsgemäß verwendet werden
kann, ist ein aliphatisches Monoketon mit 3 bis 15 C-Atomen, ein gestättigtes alicyclisches Monoketon mit
5 bis 12 C-Atomen oder ein aromatisches Keton, die jeweils unsubstituiert sind.
Beispiele für Ketone sind die folgenden:
Aceton, Methyläthylketon, 2-Pentanon,
3-Pentanon, 3-Methyl-2-butanon, 2-Hexanon,
3-Hexanon, 3-Methyl-2-pentanon,
4-Methyl-2-pentanon,3,3-Dimethyl-2-buianon,
2-Heptanon, 3-Heptanon, 4-Heptanon,
2,4-DimethyI-3-pentanon, 2-Octanon,
6-Methyl-2-heptanon, 2-Nonanon,
2,6- Dimethyl-4-heptanon,
2,2,4,4-Tetramethyl-3-heptanon,3-Decanon,
6-Undecanon, 2-Tridecanon, 7-Tridecanon,
2-Tetradecanon, 2-Pentadecanon.
3-Pentanon, 3-Methyl-2-butanon, 2-Hexanon,
3-Hexanon, 3-Methyl-2-pentanon,
4-Methyl-2-pentanon,3,3-Dimethyl-2-buianon,
2-Heptanon, 3-Heptanon, 4-Heptanon,
2,4-DimethyI-3-pentanon, 2-Octanon,
6-Methyl-2-heptanon, 2-Nonanon,
2,6- Dimethyl-4-heptanon,
2,2,4,4-Tetramethyl-3-heptanon,3-Decanon,
6-Undecanon, 2-Tridecanon, 7-Tridecanon,
2-Tetradecanon, 2-Pentadecanon.
Beispiele für alicyclische Monoketone sind die folgenden:
Cyclopentanon, Cyclohexanon,
2-Äthyl-1 -cyclopentanon,
2-Methyl-1 -cyclohexanon, Cyclododecanon.
Das erfindungsgemäß verwendete Ketonperoxid ist handelsüblich oder wird nach bekannten Herstellungsverfahren
durch Umsetzung eines Ketons mit Wasserstoffperoxid oder durch Auloxidation von' sekundärem
Alkohol erhalten. Das Ketonperoxid besitzt eine oder mehrere der folgenden Gruppierungen im Molekül:
OH
0OH
HO O—C-O-T-OH
OH
OH
c—oo—c<
0OH OH —OO—C< 0OH 0OH
I I
c—oo—c<
c—oo—c<
O
O
In der vorstehenden Formel bedeutet χ eine ganze Zahl von 1 bis 4.
In den vorstehenden Strukturformeln können die zwei Bindungen eines Kohlenstoffatoms einen fünf-
oder sechsgliedrigen Ring paarweise bilden.
Handelsübliches Ketonperoxid kann erfindungsgemäß ebenfalls verwendet werden. Wie in den Beispielen
gezeigt wird, kann dieses nach üblichen Verfahren, beispielsweise durch Umsetzen eines Ketons mit
Wasserstoffperoxid, erhalten werden.
Auch kann das Ketonperoxid leicht durch Autoxidation eines sekundären Alkohols in bekannter Weise
erhalten werden.
Der sekundäre Alkohol, der sich erfindungsgemäß verwenden läßt, kann ein sekundärer gesättigter
Monoalkohol mit 3 bis 15 C-Atomen, ein gesättigter alicyclischer Monoalkohol mit 5 bis 12 C-Atomen oder
ein aromatischer Monoalkohol sein.
Beispiele für aliphatische sekundäre Alkohole sind
2-Propanol, 2-Butanol, 2-Pentanol,
3-Pentanol, 3-Methyl-2-butanol, 2-Hexanol, 3-Hexanol, 3-Methyl-2-pentanol,
4-Methyl-2-pentanol,3,3-Dimethyl-2-butanol, 2-Heptanol, 3-Heptanol, 4-Heptanol,
2,4-Dimethyl-3-pentanol,2-Octanol, 6-Methyl-2-heptanoI, 2-Nonanol,
2,6- Dimethyl-4-heptanol,
2,2,4,4-Tetramethyl-3-pentanoI, 3-Decanol, 6-Undecanol, 2-Tridecanol, 7-Tridecanol, 2-Tetradecanol,
2-Pentadecanol.
2,2,4,4-Tetramethyl-3-pentanoI, 3-Decanol, 6-Undecanol, 2-Tridecanol, 7-Tridecanol, 2-Tetradecanol,
2-Pentadecanol.
Beispiele für gesättigte alicyclische Monoalkohole sind
Cyclopentanol, Cyclohexanol,
2-Äthyl-1 -cyclopentanol,
2-Methyl-1 -cyclohexanol.
2-Äthyl-1 -cyclopentanol,
2-Methyl-1 -cyclohexanol.
Die Oxidation von Phenyläthern mit Wasserstoffperoxid in Gegenwart der vorstehend genannten Ketone
wird unter den folgenden Bedingungen durchgeführt.
Die Konzentration des Wasserstoffperoxids ist nicht besonders kritisch, doch wird die Oxidationsreaktion
gefördert und der gewünschte Hydrophenyläther in hoher Ausbeute dann erhalten, wem die Umsetzung in
Gegenwart von möglichst wenig Wasser durchgeführt wird. Demgemäß wird ein meh1· als 60%iges Wasserstoffperoxid
vorteilhaft verwendet, doch kann auch ein 30 bis 60%iges, handelsübliches Wasserstoffperoxid
verwendet werden.
Das Wasser im Umsetzungssystem kann durch bekannte Verfahren verniindert werden, beispielsweise,
indem das Wasser allein oder als azeotrcpes Gemisch mit Phenyläther, Keton oder anderen Lösungsmitteln
aus dem Umsetzungssystem entfernt wird, wobei dieses Wasser im verwendeten Wasserstoffperoxid vorhanden
sein kann oder im Verlaufe der Umsetzung gebildet werden kann.
Die Menge an verwendetem Keton kann klein sein, es besteht jedoch keine Obergrenze der Menge, da ein
Überschuß des Ketons auch als Lösungsmittel bei der Umsetzung dienen kann. Die besonders bevorzugte
Menge an Keton zu Wasserstoffperoxid liegt im Molverhältnis von 0,05 bis 20. Das molare Verhältnis
von Wasserstoffperoxid zum verwendeten Phenyläther ist nicht besonders kritisch, doch beträgt das bevorzugte
molare Verhältnis von 0,005 bis 0,5. Die Oxidationsreaktion mit Wasserstoffperoxid wird bei Temperaturen von
20 bis 250° C, vorzugsweise von 80 bis 200° C durchgeführt. Sofern ein Lösungsmittel verwendet wird,
ist ein solches zu wählen, das die Oxidationsreaktion nicht behindert, die Methylacetat, Äthylacetai, Äthylendiacetat.
Wie bereits erwähnt, dient sofern das Keton im Überschuß eingesetzt wird, dieses als Lösungsmittel. Ein
Lösungsmittel ist dann erforderlich, wenn die Umsetzung bei einer Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes
des Phenyläthers durchgeführt wird.
Die Oxidation der Phenyläther mit Ketonperoxid wird unter den folgenden Bedingungen durchgeführt:
Die Menge des verwendeten Ketonperoxids ist nicht besonders kritisch, doch beträgt die Menge an Peroxid P
pro mMol des Phenyläthers 0,005 bis 1,00, vorzugsweise 0,01 bis 0,50. Die genannte Peroxidmenge »P« wird
durch folgende Gleichung ausgedrückt:
P - a-b ■ 10
16
16
a: aktive Sauerstoffmenge (%)
b: Gewicht des Ketonperoxids (g)
b: Gewicht des Ketonperoxids (g)
Der Begriff »aktiver Sauerstoff« wird im folgenden verwendet um anzuzeigen, daß ein Sauerstoffatom im
Oxydans eine Peroxidbindung — O · O — bedeutet und
das Sauerstoffatom dazu in der Lage ist, die folgenden Umsetzungen zu bewirken, wenn das entsprechende
Peroxid zu Salzsäure-Kaliumjodid oder Essigsäure-Kaliumjodid gegeben wird.
2 KI + 2 HCl + 0 —»I2 + 2 KCl + H2O (a)
2 KI+ 2 CH1COOH H r> -> I2 + 2 CH3COOK + H2O
2 KI+ 2 CH1COOH H r> -> I2 + 2 CH3COOK + H2O
(b)
Der Begriff »Menge an aktivem Sauerstoff«, der im folgenden weiter benutzt wird, bedeutet Gewichtsprozent
des aktiven Sauerstoffs, der in der Peroxidprobe enthalten ist und der dadurch bestimmt wird, daß ein
Peroxid in der vorstehend genannten Umsetzung (a) oder (b) teilnimmt und wobei das freigesetzte Jod
gemessen wird.
Die Oxidationsreaktion mit Ketonperoxid wird bei
Temperaturen von 20 bis 2500C, vorzugsweise 80 bis
2000C durchgeführt. Sofern Lösungsmittel eingesetzt
werden, sind es solche, die die Oxidationsreaktion nicht behindern, wie
Methylacetat, Äthylacetat, Äthylendiacetat,
Methylbenzoat, Dimethylphthalat,
Methylbenzoat, Dimethylphthalat,
ίο Diallylphthalat, Benzol,
wie auch verschiedene Ketone, wie
wie auch verschiedene Ketone, wie
Aceton, Methyläthylketon, 2-Pentanon,
3-Pentanon, 3-MethyI-2-butanon, 2-Hexanon,
3-Hexanon, 4-Methyl-2-pentanon,
3-Pentanon, 3-MethyI-2-butanon, 2-Hexanon,
3-Hexanon, 4-Methyl-2-pentanon,
3,3-Dimethyl-2-butanon, Cyclopentanon,
Methylphenylketon
Zur verbesserten Ausbeute an Hydroxyphenyläthern sollte der Wassergehalt im Reaktionssystem so niedrig
wie möglich sein.
In der vorliegenden Erfindung variiert die Zeitspanne der Umsetzung in Abhängigkeit von der Umsetzungstemperatur und der Menge des Katalysators.
Die Umsetzung wird in Gegenwart von aktiviertem Ton als Katalysator durchgeführt. Die Menge an
Katalysator variiert in einem weiten Bereich. Doch beträgt die Menge vorzugsweise nicht weniger als 0,001
Gew.-%, bezogen auf den Phenyläther. Bisher wurde die chargenweise Umsetzung beschrieben, doch kann diese
erfindungsgemäße Umsetzung auch kontinuierlich durchgeführt werden. Insbesondere soll ein Verfahren
erwähnt werden, bei dem der Materialfluß kontinuierlich einer Katalysatorenschicht für die Umsetzung
zugeführt wird, ein Verfahren, bei dem der Katalysator im Materialfluß suspendiert oder gelöst wird und wobei
das Gemisch durch eine Reaktionszone hindurchgeführt wird. Im letzteren Falle läßt sich die benötigte
Katalysatorenmenge entsprechend der chargenweisen Umsetzung bestimmen.
Zur Abtrennung des gewünschten Produktes nach Vervollständigung der Umsetzung können bekannte
Verfahren angewendet werden, da die vorliegende Umsetzung eine Abtrennung nicht erschwert, und
beispielsweise kann das gewünschte Produkt leicht durch Destillation abgetrennt werden, wobei in vielen
Fällen das Reaktionsgemisch abgekühlt und der Katalysator entfernt wird. Insbesondere können Wasser,
Keton, Phenyläther und die Hydroxyphenyläther, die auf diese Weise hergestellt wurden, durch
fraktionierte Destillation günstig aufgearbeitet werden.
so Das auf diese Weise abgetrennte Keton und die Phenyläther können für die nachfolgende Umsetzung
wiederverwendet und im Kreislauf geführt werden.
Die Hydroxyphenyläther, die so hergestellt wurden, können entweder einheitlich oder im Gemisch in
Abhängigkeit von der Struktur der als Ausgangsstoffe verwendeten Phenyläther erhalten werden.
Beispielsweise wird bei Verwendung von Anisol ein Gemisch aus o- und p-Methoxyphenol erhalten. Aus
Äthoxybenzol erhält man ein Gemisch aus o- und
p-ÄthoxyphenoI. Bei Verwendung von o-Methoxytoluol
wird ein Gemisch aus 2-Methoxy-3-methylphenol und 4-Methoxy-3-methylphenol erhalten. Aus m-Methoxytoluol
wird ein Gemisch aus 2-Methoxy-4-methyIphenol, 2-Methoxy-6-methylphenoI und 4-Methoxy-2-methylphenol
erhalten, aus p-Methoxytoluol erhält man 2-Methoxy-5-methyIphenoI. Wie diese Beispiele zeigen,
sind alle Hydroxylgruppen, die bei der Oxidation eingeführt werden, in Ortho- oder Para-Stellung zu den
Äthergruppen der Phenyläther, die durch die aligemeine
Formel (I) dargestellt werden.
Die so erhaltenen Hydroxyphenyläther können beispielsweise als Zwischenprodukte bei der Herstellung
von Farbstoffen und Arzneimitteln, als Antioxydantien, als Einzelprodukte oder in Form der Gemische
oder nach dem Auftrennen verwendet werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird durch die folgenden Beispiele erläutert.
Das Ketonperoxid, das in den folgenden Beispielen
verwendet wird, entspricht dem nachgenannten oder wird entsprechend diesem hergestellt.
Herstellung eines Ketonperoxids
1) Methyläthylketonperoxid
1) Methyläthylketonperoxid
Eine 55 Gew.-°/oige Lösung von Methyläthylketonperoxid wird in Dimethylphthalat gelöst. Aktiver
Sauerstoffgehalt: 17,5%.
2) 4-Methyl-2-pentanonperoxid
Unter Rühren wird zu einem Gemisch aus 45 g (0,397 Mol) einer 3O°/oigen Wasserstoffperoxid-Lösung
und 28,8 g einer 100%igen H2PO4, 27,7 g (0,277 Mol)
4-Methyl-2-pentanon bei 20 bis 25° C gegeben. Nach lOminütigem Rühren läßt man das Gemisch stehen. Es
wird eine Peroxidschicht abgetrennt, mit Calciumcarbonat neutralisiert und abfiltriert. Das unveränderte Keton
wird durch Destillation im Vakuum entfernt und der Rückstand wird als Oxidationsmittel verwendet. Aktiver
Sauerstoffgehalt: 16,9%.
3) Methylphenylketonperoxid
Dieses Peroxid wird in gleicher Weise wie 2) synthetisiert, mit der Maßgabe, daß 33,2 g (0,277 Mol)
Methylphenylketon anstelle des 4-Methyl-2-pentanons verwendet werden, und wobei ebenfalls das nicht
ίο umgesetzte Keton abdestilliert wird. Aktiver Sauerstoffgehalt:
3,73%.
In einen Kolben, der mit einem Rührer, einem Thermometer, einem Flüssigkeits-Einlaß und einem
steigenden Kühler verbunden ist, werden 150 g (1388,9 mMol) Anisol, 4,50 g (45,OmMoI) 4-Methyl-2-pentanon,
2,84 g (50,1 mMol) 60%iges Wasserstoffperoxid 2,1 g aktivierter Ton und 540 g Äthylacetat
gegeben. Der Kolben wird auf 8O0C in einem ölbad
erhitzt und Äthylacetat und Wasser während des Rührens des Umsetzungsgemisches entfernt. Anschließend
wird der absteigende Kühler durch einen Rückflußkühler ersetzt. Die Temperatur des Ölbades
wird auf 120° C erhöht und die Umsetzung während 20
Minuten fortgesetzt. Die Ausbeute wird wie folgt definiert:
. , „ , ,,.-ι. /n/>
Anzahl in mMol des hergestellten Hydroxyphenylathers ,.„
Ausbeute an Hydroxyphenyläther (%) = —τ τ-τ-. ,-,-r^ -3 ~
—-,— · 100 .
Anzahl in mMol des verwendeten Wasserstoffperoxids
Die gaschromatografische Analyse ergibt, daß 2,10 g (16,9 mMol) o-Methoxyphenol und 2,05 g (16,5 mMol)
p-Methoxyphenol erhalten werden. Die Ausbeute an diesen Hydroxyphenyläthern betrug 66,7%.
In den genannten Kolben werden 150 g (1388,9 mMol) Anisol, 6,10 g (50,8 mMol) Methylphenylketon,
3,24 g (57,2 mMo'i) an 60%igem Wasserstoffperoxid, 2,1 g aktivierter Ton und 540 g Äthylacetat
gegeben.
Nach dem Verdampfen von Äthyiacetat und Wasser wird die Umsetzung bei 140° C während 10 Minuten
durchgeführt, wobei man 2,24 g(18,l mMol) o-Methoxyphenol und 2,21 g (17,8 mMol) p-Methoxyphenol erhält
Die Ausbeute an diesen Hydroxyphenyläthern betrug 62,8%.
In den im Beispiel 1 erwähnten Kolben werden 150 g (1229,5 mMol) Äthoxybenzol, 4,50 g (45,0 mMol) 4-Methyl-2-pentanon,
3,60 g (63,5 mMol) 60%iges Wasserstoffperoxid, 0,070 g aktivierter Ton und 540 g Äthylacetat
gegeben. Nach dem Entfernen des Äthylacetats und Wasser wird die Umsetzung während 30 Minuten bei
140° C durchgeführt und man erhält 2,74 g (19,9 mMol)
o-Äthoxyphenol und 3,20 g (23,2 mMol) p-Äthoxyphenol.
Die Ausbeute an diesen Hydroxyphenyläthern betrug 67,9%.
Die Umsetzung wird in der gleichen Weise wie im Beispiel 3 durchgeführt, mit der Maßgabe, daß das
Äthoxybenzol durch 150 g (1229,5 mMol) p-Methoxytoluol
ersetzt werden, wobei man 4,11g (29,8 mMol) 2-Methoxy-5-methylpheno! in einer Ausbeute von
46,9% erhält.
In einen Rundkolben, der mit einem Rührer, einem Thermometer, einem Flüssigkeits-Einlaß und einem
absteigenden Kühler ausgerüstet ist, werden 1500 g (13,89 MoI) Anisol, 10 g (0,10 Mol) 4-Methyl-2-pentanon,
29,8 g (0,53 Moi) 60%iges Wasserstoffperoxid, 12 g aktivierter Ton und 5600 g Äthylacetat gegeben. Im
ölbad wird der Kolben auf 8O0C erhitzt, wobei
Äthylacetat und Wasser abdestillieren, während dessen das Umsetzungsgemisch gerührt wird. Nach dem
Entfernen des absteigenden Kühlers wird dieser durch einen Rückflußkühler ersetzt, die Temperatur des
Ölbades wird auf 130° C erhöht und die Umsetzung während 20 Minuten unter Rühren fortgesetzt Das
Umsetzungsgemisch wird auf Raumtemperatur abgekühlt und nEch Entfernen des Katsilvs&tQrs sbfiltricrt.
Das Umsetzungsgemisch wird fraktioniert destilliert, und man erhält 223 g (0,18 MoI) o-Methoxyphenol und
21,3 g (0,17MoI) p-Methoxyphenol. Die Ausbeute an diesen Hydroxyphenyläthern betrug 66,0%.
In einen 300 ml Vier-Hals-Kolben, der mit einem Rückflußkühler, einem Thermometer, einem Rührer und
einem Auslaß für Flüssigkeit ausgerüstet ist, werden 150 g(1388,9 mMol) Anisol, 4,31 g (P=45,5%) 4-Methyl-2-pentanonperoxid
und 1,3 g aktivierter Ton gegeben. Das Gemisch wird während 20 Minuten unter Rühren
bei 120° C umgesetzt und dann durch Gaschromatografie analysiert Man erhält 2,10 g (16,9 mMol) o-Methoxyphenol
und 1,62 g(13,l mMol) p-Methoxyphenol.
. , . „. . ...,, .... Anzahl in mMol der hergestellten Hydroxyphenyläther
Ausbeute an Hydroxyphenylathern (%) = — ; —; =———-
Menge des verwendeten Peroxids (P)
Die Ausbeute an diesen Hydroxyphenylathern betrug 65,9%.
In den erwähnten Rundkolben werden 150 g (1388,9 mMol) Anisol, 12,7 g (P = 138,9) Methyläthylketonperoxid
und 1,2 g aktivierter Ton gegeben. Das Gemisch wird während 60 Minuten bei 900C in der im
Beispiel 6 angegebenen Waise umgesetzt und man erhält 5,53 g (44,6 mMol) o-Methoxyphenol und 4,34 g
(35,9 mMo!) p-MethoxyphenoL Die Ausbeute an diesen Hydroxyphenylathern betrug 57,3%.
In den vorstehend genannten Kolben werden 150 g (1388,9 mMol) Anisol, 19,9 g (P = 46,4) Methylphenylketonperoxid
und 1,20 g aktivierter Ton gegeben. Das Gemisch wird während 20 Minuten bei 12O0C in der in
Beispiel 6 angegebenen Weise umgesetzt, und man erhält 2,17 g (17,5 mMol) o-Methoxyphenol und 1,44 g
(11,6 mMol) p-Methoxyphenol. Die Ausbeute an diesen Hydroxyphenylathern betrug 62,7%.
In den genannten Kolben werden 150 g (1229,5 mMol) Äthoxybenzol, 5,97 g (P=63,l) 4-Methyl-2-pentanonperoxid
und 1,16 g aktivierter Ton gegeben. Das Gemisch wird während 10 Minuten bei 1400C in der
in Beispiel 6 angegebenen Weise umgesetzt, und man erhält 3,17 g (23,OmMoI) o-Äthoxyphenol und 2,35 g
(17,0 mMol) p-Äthoxyphenol. Die Ausbeute an diesen Hydroxyphenylathern betrug 63,4%.
Beispiel 10
In den genannten Rundkolben werden 150 g (1229,5 mMol) p-Methoxytoluol, 6,05 g (P=63,9.) 4-Methyl-2-pentanonperoxid
und 0,091 g aktivierter Ton gegeben. Das Gemisch wird bei 1400C während 15
Minuten in der in Beispiel 6 angegebenen Weise umgesetzt, und man erhält 4,09 g (29,6 mMol) 2-Methoxy-5-methylphenol.
Ausbeute: 46,4%.
In einen 3 1 Rundkolben, der mit einem Rückflußkühler, einem Thermometer, einem Rührer und einem
Flüssigkeits-Auslaß ausgerüstet ist, werden 1500 g (13,89MoI) Anisol, 43,1 g (P=455) 4-Methyl-2-pentanonperoxid
und 10 g aktivierter Ton gegeben. Das Gemisch wird in einem ölbad auf 1400C erwärmt und
während 10 Minuten unter Rühren umgesetzt. Im nachfolgenden Schritt wird das Reaktionsgemisch auf
Raumtemperatur abgekühlt und der Katalysator durch Filtrieren entfernt. Das Filtrat wird destilliert, und man
erhält 20,5 g (0,165 Mol) o-Methoxyphenol und 15,9 g (0,128 Mol) p-Methoxyphenol. Die Ausbeute an diesen
Hydroxyphenylathern betrug 64,4%.
Vergleichsversuche haben gezeigt, daß mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens unter Verwendung von
Ketonperoxiden sowie aktiviertem Ton als Katalysator höhere Ausbeuten erhalten werden, als dies nach
bekannten Verfahren der Fall ist.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Hydroxyphenyläthern der allgemeinen FormelORin der R einen Alkyl- oder einen Phenylrest und R' ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest bedeuten, durch Hydroxylierung eines Phenyläthers der allgemeinen Formel
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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