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DE2547459A1 - Vorrichtung zur herstellung von nuten oder schlitzen - Google Patents

Vorrichtung zur herstellung von nuten oder schlitzen

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Publication number
DE2547459A1
DE2547459A1 DE19752547459 DE2547459A DE2547459A1 DE 2547459 A1 DE2547459 A1 DE 2547459A1 DE 19752547459 DE19752547459 DE 19752547459 DE 2547459 A DE2547459 A DE 2547459A DE 2547459 A1 DE2547459 A1 DE 2547459A1
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DE
Germany
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drive unit
guide
tool
sleeve
pivot axis
Prior art date
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Granted
Application number
DE19752547459
Other languages
English (en)
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DE2547459C2 (de
Inventor
Otto Bergler
Eugen Lutz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Black and Decker Overseas GmbH
Original Assignee
Eugen Lutz KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eugen Lutz KG filed Critical Eugen Lutz KG
Priority to DE19752547459 priority Critical patent/DE2547459C2/de
Priority to IT2797676A priority patent/IT1072975B/it
Priority to ES1976223844U priority patent/ES223844Y/es
Publication of DE2547459A1 publication Critical patent/DE2547459A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2547459C2 publication Critical patent/DE2547459C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F5/00Slotted or mortised work
    • B27F5/02Slotting or mortising machines tools therefor
    • B27F5/023Portable plate joiners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/02Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only
    • B27B5/08Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor characterised by a special purpose only for sawing with the saw blade abutting parallel against a surface of the workpiece
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
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    • B27B9/02Arrangements for adjusting the cutting depth or the amount of tilting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

  • Vorrichtung zur Herstellung von Nuten oder Schlitzen
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Nuten oder Schlitzen, bestehend aus einem -von Hand führbaren Antriebsaggregat mit Elektromotor und mit einem scheibenförmigen Bearbeitungswerkzeug, dessen Drehachse senkrecht zur Achse des Elektromotors steht und das über das Antriebsaggregat gegen Federkraft relativ zu einer Werkstückanschlagfläche bewegbar ist, die Teil eines Führungsrahmens für das Antriebsaggregat ist.
  • Es sind Vorrichtungen dieser Art bekannt (DT-PS 1 911 531), bei denen der Führungsrahmen aus einer Platte mit parallelen Führungsnuten besteht, in denen das Antriebsaggregat verschiebbar angeordnet ist, wobei das Bearbeitungswerkzeug, das dort als Frässcheibe ausgebildet ist, über die Werkstückanschlagfläche hinaus, die stirnseitig an die Führungsnuten angrenzt, in das Werkstück eindrückbar ist. Diese Bauart weist einmal den Nachteil auf, daß die Parallelführung wegen der durchzuführenden spanabhebenden Bearbeitungsvorgänge sehr leicht verschmutzt, so daR relativ häufig ein Säuberungsprozeß notwendig wird, der zu Arbeitsunterbrechungen führen kann. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß beim stirnseitigen Einfräsen von Nuten oder Schlitzen, der Abstand dieser Nuten oder Schlitze von der Ober- oder Unterseite des Werkstückes nur dadurch verändert werden kann, daß Unterlagsteile oder Unterlagscheiben bei der Bearbeitung eingesetzt werden müssen. Sollen Nuten in ebene, größere Flächen des Werkstückes eingebracht werden, so besitzt die bekannte Vorrichtung den Nachteil, daß die Führung nur auf der relativ kleinen Stirnseite des Führungsrahmens erfolgen kann, so daß in der Regel noch zusätzlich Hilfsmittel für eine sichere Führung verwendet werden müssen. Dazu kommt, daß dies-e bekannte Vorrichtung nur zum Fräsen von halbkreiförmigen Schlitzen eingesetzt werden kann, eine weitergehende Verwendungsmöglichkeit aber nicht zuläßt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß stets ausreichende Führungsflächen zur Verfügung stehen, daß ferner der Abstand der Nuten oder Schlitze von Ober-oder Unterseite eines stirnseitig zu bearbeitenden Werkstückes ohne zusätzliche Hilfsmittel einstellbar ist und daß schließlich auch noch eine Möglichkeit für einen anderweitigen Ein satz, beispielsweise als Handkreissäge, gegeben ist.
  • Die Erfindung besteht bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art darin, daß der Führungerahmen als Winkeltisch mit einem im Bereich der Winkelkante in einer Führungswand angeordneten Schlitz ausgebildet ist, durch den das Werkzeug hindurch in das Werkstück hereindrückbar ist und daß das Antri ebsaggregat schwenkbar an ein er Schwenkachse gelagert ist, die z.a7ischen den, senkrecht aufeinanderstehenden Bührungs-änden parallel zu der mit dem Schlitz versehenen Führungswand angeordnet ist.
  • Durch diese Ausgestaltung wird der große Vorteil erreicht, daß keine Parallelführung mehr vorliegt, die beim Bearbeitungsvorgang verschmutzt oder beschädigt werden kann und daß eine handliche Betätigungsmöglichkeit durch das Schwenken des Antriebsaggregates gegeben ist, die auch eine sehr feinfühlige ruckfreie Zustellung ermöglicht.
  • Außerdem stehen große Führungsflächen zur Verfügung. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß die neue Vorrichtung auch als Handkreissäge, beispielsweise zum Schattenfugensägen verwendet werden kann, so daß das Einsatzgebiet eines Handbearbeitungsgerätes sehr viel mehr erweitert wurde.
  • Es ist bei der Gestaltung von Handkreissägen zwar bekannt, einen Winkeltisch als Führung vorzusehen (DU-Gbm 1 775 013).
  • Da dort das Antriebsaggregat mit dem Sägeblatt aber außerhalb des Winkeltisches angeordnet ist, besteht einmal kein ausreichender Schutz für das freiliegende Sägeblatt und zum anderen ist die bekannte Sägenanordnung auch nicht zur Lösung der hier anstehenden Probleme geeignet, weil eine Zustellbewegung wie bei dem eingangs erwähnten Aggregat und bei der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Anordnung nicht möglich und auch nicht beabsichtigt ist.
  • Die vorliegende Erfindung bietet dagegen vorteilhafte Kombinationsmöglichkeiten und von vorneherein schon einen gewissen Schutz für das sich drehende Werkzeug, das ja auf der Innenseite des Winkeltisches angeordnet ist. Dieser Schutz und die Führungsmöglichkeiten des neuen Aggregates können noch wesentlich verbessert werden, wenn die beiden Führung,>:nde etwa gleich groß sind und der nicht mit dem Schlitz versehenen Wand ein weiterer paralleler Wandteil zugeordnet ist, der mit der Führungswand eine Kammer bildet, in der das Werkzeug bewegbar ist. Durch diese Ausgestaltung wird eine Schutzhaube für die Werkzeuge geschaffen, die vorteilhaft auch noch eine leichte Zugänglichkeit ermöglicht, wenn mindestens ein Teil der mit dem weiteren Wandteil die Kammer bildenden Führungswand als abnehmbarer Deckel ausgebildet ist. Durch diese Ausgestaltung kann auf die Anordnung einer besonderen, schwenkbar gehaltenen Schutiaube verzichtet werden, weil ein Teil des Winkeltisches hier schon als Schutzhaube dient.
  • Eine räumlich sehr wenig Aufwand erfordernde Ausführung kann gewonnen werden, wenn die Schwenkachse so nahe als möglich an der mit dem Schlitz versehenen Führungswand und zwischen der Werkzeugachse und dem Schwerpunkt des Antriebsaggregates angeordnet ist. Diese Ausführung weist auch den großen Vorteil auf, daß die Handhabung sehr leicht ist, wenn das Antriebsaggregat unter einem spitzen Winkel, vorzugsweise unter 20 - 250 zu der nicht mit dem Schlitz versehenen Führungafläche geneigt ist und daß dann, wenn das Bearbeitungsaggregat zwischen den Bearbeitungsvorgängen abgestellt werden soll durch die Schwerkraft des Antriebsaggregates das Werkzeug in die Kammer der Schutzhaube hereingeschwenkt wird, so daß auf starke Rückstellfedern, deren Unterbringung zu räumlichen Schwierigkeiten führen und die die lichte Zuführbewegung behindern können, verzichtet werden kann. Durch diese Anordnung ist es auch möglich, mit dem Werkzeug besonders kleine Abstände von einer Wand oder Führungsfläche einzuhalten, was der allgemeinen Forderung auf möglichst schmale Schattenfugen im Innenausbau gerecht wird.
  • Die Hauptschnittkraftkomponente, welche vorwiegend bdm Eintauchen tangential zum Flugkreis des Werkzeuges wirkt, wird durch diese Anordnung des von der Hand umfassten Motorliörpers im spitzen Winkel zur Werkstücksfläche, also annähernd gegen Richtung der Schnittkräfte, von der Hand auch am sichersten aufgenommen (kürzester Hebelarm).
  • Die erfindungsgemäße Ausgestaltung mit dem als Deckel abnehmbaren Führungswandteil weist auch den Vorteil auf, daß der Durchtrittsschlitz in der Führungswand für das Werkzeug ein allseitig zeschlo,sener Schlitz sein kann, der die Sicherheit der Handhabung zu erhöhen erlaubt.
  • Eine ganz besonders vorteilhafte Ausführungsform kann gewonnen werden, wenn die Lammer, die die ochtzhaube bildet, das Werkzeug beidseitig mit Abstand umgibt und wenn das Antriebsaggregat in Richtung der SchwenkacSe verschiebbar angeordnet ist. Durch diese Ausgestaltung kann der Abstand der Bearbeitungsebene, in der sich das Werkzeug dreht, von der äußeren Führungsfläche der Führungswand durch die axiale Verschiebbarkeit des Antriebsaggregates mit dem Werkzeug verändert werden, so daß die eingangs erwähnten Nachteile bekannt er Bearbeitungsaggregate bei der Werkstückbearb eitung vermieden werden können, die insbesondere darin zu sehen sind, daß bei bestimmten Bearbeitungsvorgängen Unterlegscheiben o dgl.
  • vorgesehen werden müssen. Das Antriebsaggregat kann zweckmäßig auch auf einem um die Schwenkachse drehbaren Lagerhebel gelagert sein, der seinerseits fest auf der Schwenkachse angeordnet ist, die mit einem Ende verschiebbar in einem am Führungsrahmen befestigten Gleitlager und mit dem anderen Ende in einer drehbaren aber axial gegenüber dem Führungsrahmen unverschiebbaren Lagerhülse sitzt, in der die Schwenkachse über ein Gewinde in ihrer axialen Lage einstellbar gehalten ist, Diese Ausführungsform erlaubt es auf relativ einfache Weise, den Abstand der Bearbeitungsebene von der Führungsebene zu variieren, wobei essehr vorteilhaft ist, das Verstellgewinde in einer von Hand zu betätigenden Rändelmutter anzuordnen. die mit einem Kragen axial unverschiebbar gegenüber dem Führungsrahmen gehalten ist. Der Kragen der Rändelmutter kann bei dieser Ausführungsform vorteilhaft in einer Nut einer Sicherungshülse gehalten sein, die verdrehbar am Sührungsrahmen angeordnet und mit einer Klemmschraube versehen ist, die in eine axiale Nut in der Schwenkachse eingreift und diese drehfest mit der Sicherungshülse verbindet. Diese Ausgestaltung gibt die Gewähr dafür, daß bei einer Sch'enkbewegung des Antriebsaggregates mit dem Lagerhebel die icherungshülse mitgeschwenkt wird, so daß zwischen der Rändelmutter, die zur axialen Lagensichrung der Schwenkachse dient, und der Sicherangshülse keine Drehbewegung auftritt. Ein nachträgliches. Verstellen der axialen Lage der Schwenkachse wird so vermieden Torteilhaft kann die Sicherungshülse ihrerseits mit einem Kragen in einer Nut, einer fest in einem Ansatz des Führungsrahmens gehaltenen Befestigungsbüchse gehalten sein, in die auch ein Ende einer die Schwenkachse umgebenden Rückstellfeder für den Lagerhebel eingreift. Es läßt sich durch diese Ausgestaltung eine sehr einfache Montage verwirklichen, die noch dadurch vereinfacht werden kann, daß Sicherungahülse und Befestigungsbuchse jeweils nach einer Seite offene s;enkrech1c zur Schwenkachse verlaufende Nutführungen zum Einschiben der Kragen der Rändelmutter bzw. der Sicherungshülse besitzen Die axiale Verstellbarkeit der Schwenkachse und damit die Ein stellung des Abstandes der Bearbeitungsebene von der Führung ebene läßt sich auf diese Weise betriebeisicher und einfach bewerkstelligen.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform kann dann erreicht werden, wenn das Antriebsaggregat mit einem die Antriebsachse für das Bearbeitungswerkzeug umgebenen Befestigungshals in einer .Ialtemuffe des Lagerhebels sitzt und wenn Haltemuffe und Befestigungshals gegeneinander verdrehbar und durch Klemmeinrichtungen arretierbar sind. Durch diese Ausgestaltung wird es nämlich möglich, das gleichzeitig auch als Angriffsteil dienende Antriebsaggregat gegenüber der Führungsfläche zu verschwenken, wenn beispielsweise an Stellen gearbeitet werden soll, an denen das Antriebsaggregat in einer bestimmten Lage stören oder nicht zu ergreifen wäre. Es kann auf diese Weise erreicht werden, daß das Antriebsaggregat in der Ausgangsstellung etwa senkrecht zu einer gihrungsfläche des Winkeltl3ches steht oder nach Bedarf auch nur in einem Winkel von etwa 200 je nachdem, wie es die Rinsatzverhältnisse erfordern. Die Klemmeinrichtung kann dabei in sehr einfacher Weise als eine parallel zur Achse des Befe tigungshalses verlaufende Klemmschraube ausgebildet sein, die an ihrem einen Ende mit einer Verstellmutter und am anderen Ende mit einem in eine Nut an der Haltemuffe eingreifenden Haken versehen ist.
  • Schließlich kann der Lagerhebel auch mit einem verstellbaren Anschlag zur Begrenzung seines Schwenkweges und zur Begrenzung der Schnittiefe versehen sein, der in einer einfachen Ausführung als Verstellschraube ausgebildet sein kann, die in einen Ansatz der Haltemuffe sitzt. Werden dem Winkeltisch noch Bohrungen zur Führung von Befestigungsstangen für eine Anschlagleiste zugeordnet, dann wird es auch möglich bei bestimmten Bearbeitungsvorgängen noch eine sehr viel größere Variation in der Abstandseinstellung zwischen Bearbeitungsfläche und Führungsfläche vorzusehen, die sehr vorteilhaft sein kann.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung anhand von einem Ausführungsbeispiel einer neu kombinierten Säge- bzw. Fräseinrichtung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung erläutert. In den Ausführungsbeispielen sind auch Anwendungsfälle gezeigt, anhand derer die vorteilhaften Einsatzmöglichkeiten deutlich gemacht werden sollen.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung, die aus einem von Hand gegenüber einem Winkeltisch schwenkbaren Antriebsaggregat mit einer Frässcheibe besteht, Fig. .2 die teilweise geschnittene Seitenansicht der Ausfuhrungsform der Fig. 1, Fig. 3 den Schnitt durch die Fig.2längs der Linie III-III, Fig. 4 den Teilschnitt durch die Ausführungsform der Fig. 2 längs der Linie IV-IV, Fig. 5 das neue kombinierte Bearbeitungsaggregat beim Einfräsen einer kreisbogenförmigen Nut in eine Stirnfläche eines Werkstückes, Fig. 6 das Gerät der Fig. 5, jedoch bei der Herstellung von Nuten an der Oberfläche eines Werkstückes im Bereich einer seiner Kanten, Fig. 7 das Gerät der Fig. 5, jedoch beim Einfräsen von Nuten in die Stirnseite eines von zwei auf Gehrung geschnittenen Werkstücken, Fig. 8 den Einsatz der Vorrichtung der Fig. 5 als Handkreissäge beim sogenannten SchattenfugSnsägen an einer Zimmerdecke o.dgl. und Fig. 9 die Ansicht der Vorrichtung der Fig. 8 in Richtung des Pfeiles IX in Fig. 8 gesehen, jedoch mit geänderter Stellung des Antriebsaggregates relativ zum Winkeltisch.
  • In den Fig. 1 bis 3 ist ein längliches Antriebsaggregat 1 für eine Frässcheibe 2 oder für ein Kreissägenblatt gezeigt, das im Inneren mit einem Elektromotor versehen ist, der über ein Winkelgetriebe die im rechten winkel zu seiner Drehachse stehende Antriebsachse für die Frässcheibe 2 oder für ein entsprechendes Kreissägenblatt antreibt. Das Antriebsaggregat 1 dient aufgrund seiner länglichen Form gleichzeitig als Handgriff für die Bedienungsperson. Zusätzlich ist noch ein weiterer Handgriff 3 vorgesehen. Das so ausgestaltete Antriebsaggregat ist über einen Befestigungshals 4 in einer Haltemuffe 5 eines Traghebels 6 gelagert, der mit seinem Teil 7 fest an einer Schwenkachse 8 angebracht ist. Das ist im Ausführungsbeispiel dadurch erreicht, daß der ringförmige Teil 7 iiber einen Stift 9 mit der Schwenkachse 8 verbunden ist.
  • Die Schwenkachse 8 is t ihrerseits mit ihrem unteren Ende axial verschiebbar in einem Gleitlager 10 gehalten, das fest in einem Ansatz 11 eines als Winkeltisch ausgebildeten Führungsrahmen angeordnet ist, der aus den beidem im rechten Winkel zueinander angeordneten Führungswänden 12 und 13 mit jeweils einer Führungsfläche 14 und 15 besteht. Der andteil 12 mit der Führungsfläche 14 besitzt dabei im Bereich der aus den Fig. 2 und 3 hervorgehenden Winkelkante 16 einen Schlitz 17, durch den die Frässcheibe 2 hindurchgeführt werden kann, so daß sie über die Führungsfläche 14 hinaus um den der Schnittiefe entsprechenden Teil heraussteht, der in der Fig. 3 gestrichelt angedeutet und mit dem Bezugszeichen 2a versehen ist. Dieser Teil des Bearbeitungswerkzeuges 2 tritt nur dann durch den Schlitz hindurch, wenn das Antriebsaggregat um die Schwenkachse 8 gegenüber dem Winkeltisch 13, 12 verschwenkt wird, so daß das Werkzeug 2 durch den Schlitz hindurchgeführt wird. Es nimmt dann die ir der Fig. 1 mit durchgehenden Strichen gezeigte Lage ein, während dann, wenn das Antriebsaggregat 1 nicht von Hand um die Achse 8 geschwenkt wird, der Winkeltisch 12, 13 die in der Fig. 1 strichpunktierte Lage einnimmt, in der das Bearbeitungswerkzeug 2 nicht über die Führungsfläche 14 übersteht.
  • Diese Grundstellung wird einmal dadurch bewirkt, daß auf der Schwenkachse 8 eine Rückstellfeder 18 angeordnet ist, deren eines Ende, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, in dem Teil 7 des TrWagnebels 6 gehalten ist, während das andere sunde in einer Befestigungsbüchse 19 sitzt, die fest an einem Ansatz 20 der Wand 12 angeordnet ist. Zum anderen wird die Grundstellung aber auch dadurch erreicht, daß die Schwenkachse 8 zwischen der Antriebsachse 2b für das Werkzeug 2 und dem Schwerpunkt S des Antriebsaggregates angeordnet ist. Wird das Aggregat auf der Führungsfläche 14 abgestellt, dann wird das Werkezug 2 durch die Schwerkraft hinter den Schlitz 17 zurückgezogen. Dabei wird das Werkzeug 2 dann in eine eine Schutzhaube bildende Kammer 17a hereingeschwenkt, die von der mit der Fiihrungsfläche 15 versehenen Bührunçfand 13 und einem weiteren parallel zu der Führungswand 13 verlaufenden Wandteil 13a gebildet wird.
  • DieserWandteil 13a ist fest mit den Winkeltischteilen verbunden und geht, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, in den Ansatz 11 zur Aufnahme des Gleitlagers 10 für die Schwenkachse 8 über.
  • Die Führungswand 13 ist bei der gezeigten Ausführungsform als vom ii'andtil 13a und von Wlnkeltlsch abnehmbarer Deckel ausgebildet. Es wird dadurch leicht möglich, das Werkzeug 2 auszuwechseln. Die Kammer 17a zwischen der als Deckel aufgesetzten Führungswand 13 und dem Wandteil 13a besitzt eine bekannte Spanauswurföffnung 17b. Die Führungswand 13 und die Führungswand 12 sind etwa gleich groß, so daß die Kammer 17a groß genug ist, um auch Sägeblätter aufnehmen zu können. Sie umgibt das Werkzeug beidseitig mit Abstand, damit die Lage des Werkzeuges 2 auch in Richtung der Schwenkachse 8 innerhalb der Kammer 17a verändert werden kann. Der Schlitz 17 weist etwa die Breite der Kammer 17a auf.
  • In dem Wandteil 13a ist eine ovale Ausnehmung 13b (Fig. 2) vorgesehen, durch die die Antriebsachse 2b für das Werkzeug 2 mit den Befestigungsteilen hindurchgeführt werden kann.
  • Um die Lage der Schwenkachse 8 und damit die Lage der unteren Stirnseite 21 des Werkzeuges 2 gegenüber der Führungswand 13 mit der Führungsfläche 15 verstellen zu können und zu sichern, ist die Schwenkachse 8 an ihrem oberen Ende mit Gewinde versehen und wird von einer Rändelmutter 22 gehalten. Diese Rändelmutter besitzt an ihrem unteren Ende einen Kragen 23, der in einer Nut 24 einer SicherunOs-1,"ichse 25 axial gehalten ist. In dieser Sicherungsbüchse 25 ist eine Klemmschraube 26 eingeschraubt, die mit ihrem vorderen Ende 27 in eine axial in der Schwenkachse 8 verlaufende Nut 28 eingreift. Die Sicherungsbüchse 25 ihrerseits weist an ihrem unteren Ende einen Kragen 29 auf, der in einer Nut 30 in der Befestigungsbüchse 19 gehalten ist.
  • Sowohl die Nut 24 als auch die Nut 30 sind nach der linken Seite hin offen, so daß zur Montage die Rändelmutter 22 in die Nut 24 und die Sicherungsbüchse 25 in die Nut 30 von der Seite her eingeschoben werden können ehe die Schwenkachse 8 durchgeführt wird.
  • Diese Ausgestaltung weist den Vorteil auf, daß zu einer Verstellung des Abstandes zwischen der Stirnfläche 21 des Werkzeug es 2 und der Führungsfläche 15 nach dem Lösen der Klemmschraube 26 die Rändelmutter 22 verdreht werden kann, bis der gewünschte Abstand eingestellt ist. Die Klemmschraube 26 wird dann wieder angezogen, so daß eine drehfeste Verbindung zwischen Schwenkachse 8 und Sicherungsbüchse 25 besteht. Die Drehbewegung bei einer Verschwenkung des Antriebsaggregates 1 und des Werkzeuges 2 erfolgt daher nur zwischen dem Kragen 29 und der Nutführung 30, so daß ausschließlich hier enge Toleranzen eingehalten werden müssen und auch können. Zwischen der Rändelmutter 22 dagegen und der Sicherungsbüchse 25 erfolgt keine Drehbewegung, so daß beim Verschwenken auch kein Wiederaufdrehen der Rändelmutter 22 und damit eine Abstandsänderung eintreten kann.
  • Das Antriebsaggregat 1 sitzt mit dem Befestigungshals 4, der mit seinem unteren Bereich durch die Ausnehmung 13b durchgeführt ist, in der Haltemuffe 5 des Traghebels 6, wobei der Hals 4 gegenüber der Haltemuffe 5 verdrehbar ist. Das Antriebsaggregat kann daherdine der Fig. 1 angedeuteten beiden 3ndstellungen 1 bzw. ( die strichpunktiert dargestellte Stellung) 1a und dazwischen alle Zwischenstellungen einnehmen, äe nachdem wie das Antriebsaggregat gegenüber dem Traghebel 6 verschwenkt wird. Aus dieser Grundlage heraus kann dann die Schwenkbewegung über den Traghebel 6 um die Schwenkachse 8 eingeleitet werden. Diese Ausgestaltung weist den Vorteil auf, daß das als Handgriff dienende Antriebsaggregat 1 und der zugeordnete Handhebel 3 jeweils in die Position gebracht werden können, die für den Bearbeitungsvorgang am besten ist. Zur Arretierung der jeweiligen Stellung ist dem Antriebsaggregat 1 und der Haltermuffe 5 eine Klemmschraube 31 zugeordnet, die in der Fig. 4 deutlich zu sehen ist. Diese Klemmschraube 31 ist an ihrem oberen Ende mit Gewinde und mit einer Rändelmutter 32 versehen und besitzt an ihrem unteren Ende einen Haken 33, der in eine Nut 34 an der Haltemuffe 5 eingreift. Die Nut 34 verläuft dabei nur über einen Bereich von etwa 600, der auch dem Verstellbereich zwischen Antriebsaggregat 1 und Haltemuffe 5 entspricht. Durch Drehen an der Rändelmutter 32 werden Befestigungshals 4 und Haltemuffe 5 gegeneinander geklemmt, so daß eine Verdrehung des Antriebsaggregates 1 gegenüber der Haltemuffe 5 des Traghebels 6 nicht mehr möglich ist. Es kann dann der Bearbeitungsvorgang einsetzen. Zur besseren Handhabung und Führung ist an dem Winkeltisch, und zwar an der Führungswand 12, noch ein Handgriff 12a angebracht.
  • Wie aus den Fig. 1 und 2 außerdem hervorgeht, ist die Haltemuffe 5 des Traghebels 6 noch mit einem Ansatz 35 versehen, in den eine Anschlagschraube 36 eingesetzt it, mit der der Schwenkweg des Antriebsaggregates 1 begrenzt wird und damit die Schnittiefe, die dem in der Fig. 3 angedeuteten Teil 2a des Werkzeuges entspricht, der über die Führungsfläche 14 hinausragt. An dem Winkeltisch bzw. an einer der beiden Wände 12 oder 13 sind Bohrungen zur Führung von Befestigungsstangen für eine Anschlagleiste 37 vorgesehen, deren Abstand von der Fjhrungsfläche 15 verstelltàr ist. Was damit im einzelnen erreicht werden kann, wird aus den Fig. 5 bis 8 hervorgehen, in denen Anwendungsbeispiele gezeigt sind.
  • In der Fig. 5 wird der Winkeltisch auf der Führungsfläche 15 aufgelegt, so daß die Führungsfläche 14 an der Stirnseite des Werkstückes 38 anliegt. Es können dann in die Stirnseite des Werkstück es 38 beispielsweise an einigen Stellen kreisbogenförmige Nuten eingefräst werden, wenn als Werkzeug eine Frässcheibe vorgesehen ist und nach dem Anliegen dQr beiden Fihrungsflächen 14 und 15 'as Antriebsaggregt 1 in der vorher erwärmten Weise um die Schwenkachse 8 verschwenkt wird. Das Werkzeug tritt dann mit dem Teil 2a in das Werkstück 38 ein.
  • In der Fig. 6 sollen Nuten in die Oberfläche des Werkstückes 38 eingefräst werden. In diesem Fall wird der Anschlag 37 bündig mit der Führungsfläche 15 eingestellt und der Winkeltisch mit der Führungsfläche 14 auf die Oberfläche des Werkstückes 38 aufgelegt. Dann wird das Antriebsaggregat um die Schwenkachse 8 verschwenkt, so daß je nach Schnittiefeneinstellung das werkzeug mit dem Teil 2a in das Werkstück 38 eindringt. 3ine Veränderung des Abstandes a der Nuten von der Stirnfläche des Werkstückes kann in sehr einfacher Weise durch Lösen der Klemmschraube 26 und Verstellen der Rändelmutter 22 vorgenommen werden.
  • Die Fig. 7 zeigt das Einfräsen von Nuten in die auf Gehrung geschnittenen Stirnseiten zweier Werkstücke 38 und 38a. Auch hier ist der Anschlag 37 in Aktion, liegt aber nicht bündig an der Führungsfläche 15 an, sondern steht im Abstand dazu, so daß auf diese Weise eine Voreinstellung des Abstandes in Richtung der Pfeile 39 möglich ist. Der Abstand b wird dabei durch Einstellung der Anschlagleiste 37 voreingestellt, der Abstand a kann dann durch Feineinstellung mit Hilfe der Rändelmutter 22 einreguliert werden, die eine Verstellung des werkzeuges im Sinne der Pfeile 40 erlaubt. Auf diese Weise kann eine ausgezeichnete Anlage des Fräsaggregates erreicht werden. Die Schnittiefe wird wie vorher erwähnt durch Verstellung der Anschlagschraube an der Haltemuffe 5 erreicht.
  • Die Fig. 8 und 9 schließlich zeigen den Einsatz der neuen kombinierten Vorrichtung zum Schattenfugensägen an Zimmerdecken o.dgl. Hier ist das Bearbeitungswerkzeug durch eine Kreissägenscheibe ersetzt. Die Führungsfläche 14 wird an der Unterseite der Decke angelegt. Die Führungsfläche 15 kann an die Wand angelegt werden, wenn der dann einstellbare Abstand a von der Wand groß genug ist. Ist das nicht der Fall, so kann zusätzlich dieser Abstand a um den Abstand b vergrößert werden, der durch Einstellen der Anschlagleiste 37 zusätzlich erzielt wird. Die Feineinstellung erfolgt in jedem Fall im Sinne der Pfeile 40 hier die Rändelmutter 22. In allen Fällen kann die günstigste Angriffslage für die Hand der Bedienungsperson am Antriebsaggregat durch Verschwenken des Antriebsaggregates gegenüber dem Lagerhebel eingestellt werden, wie vorher beschrieben.
  • Aus Fig. 9 wird ersichtlich, daß beim Schattenfugensägen eine Stellung des Antriebsaggregates 1 in einem Winkel von 20 bis 250 zur Bearbeitungsfläche, d.h. zur Führungswand 14 den großen Vorteil mit sich bringt, daß die von Hand ausgeübte Vorschubkraft in Verbindung mit der im Sinn des Pfeiles 41 ausgeübten Andrückkraft, die über die Schwenklagerung 22 und die Anschlagschraube 36 auf die Führung wand 14 übertragen wird, eine ausgezeichnete Anlage des Winkeltisches an der zu bearbeitenden Decke gewährleistet.
  • Wird das Bearbeitungsaggregat in dieser Stellung zwischen den Bearbeitungsvorgängen auf der Führungswand 14 abgestellt, so ergibt sich der Vorteil, daß das Werkzeug 2a durch das Gewicht des Antriebsaggregates in die von der Führungswand 15 und dem zugeordneten Wandteil gebildete Schutzhaubenkammer hereingeschwenkt wird, ohne daß große Rückstellfederkräfte aufgebracht werden müssen. Dieser Vorteil geht auf die Anordnung der Schwenkachse 8 zwischen der Achse 26 des Werkzeuges 2 und dem Schwerpunkt 5 des Antiebsaggregates 1 zurück.

Claims (21)

  1. Ansprüche 1. Vorrichtung zur Herstellung von Nuten oder Schlitzen, bestehend aus einem von Hand führbaren Antriebsaggregat mit Elektromotor und mit einem scheibenförmigen Bearbeitungswerkzeug, dessen Drehachse senkrecht zur achse des Elektromotors steht und das über das Antriebsaggregat gegen federkraft relativ zu einer Werks tückans chlagfläche bewegbar ist, die eil eines Führungsrahmens für das Antriebsaggregat ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsrahmen als Winkeltisch mit einem im Bereich der rEJinkelkante (16) in einer Bührungswand (12) angeordneten Schlitz (17) ausgebildet ist, durch den das Werkzeug (2) hindurch in das Werkstück (38) hereindrückbar ist, und daß das Antriebsaggregat (1) schwenkbar an einer Schwenkachse (8) gelagert ist, die zwischen den senkrecht aufeinande-stehend3n und mit Führungsflächen (14, 15) versehenen Führungswänden (12, 13) parallel zu der mit dem Schlitz versehenen Führungswand (12) angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Führungswände (12, 13) etwa gleich groß sind und der nicht mit dem Schlitz (17) versehenen Wand (13) ein weiterer paralleler Wandteil (13a) zugeordnet ist, der mit der Führungswand (13) eine Kammer (17a) bildet, in der das Werkzeug (2) bewegbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Wandteil (13a) mit einer Ausnehmung (15b) zum Durchführen des Antriebes für das Werkzeug (2) versehen ist.
  4. 4. Vorric:ICnU nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein eil der mit dem weiteren Wandteil (13a) die Kammer bildenden Führung wand (13) als abneqmbarer Deckel ausgebildet ist.
  5. 5. Yorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (8) so nahe als möglich an der mit dem Schlitz (17) versehenen Führungswand (12) und zwischen der Werkzeugachse (2b) und dem Schwerpunkt (S) des Antriebsaggregates (1) ungeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Antriebsaggregates (1) unter einem spitzen Winksl ( ) von etwa 20 bis 250 zu der Ebene der FihrungsSläche (15) geneigt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (17a) das Werkzeug (2) beidseitig mit Abstand umgibt und das Antriebsaggregat (1) in Richtung der Schwenkachse (8) verschiebbar angeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsaggregat (1) auf einem um die jchwenkachse (8) drehbaren Lagerhebel (6) gelagert ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerhebel (6) fest auf der Schwenkachse (8) angeordnet ist, die mit einem Ende verschiebbar in einem am Winkeltisch befestigten Gleitlager (10) und mit dem anderen Ende in einer drehbaren, aber axial gegenüber dem Winkeltisch unverschiebbaren Lagerhülse (22, 25) sitzt, in der die Schwenkachse (8) über ein Gewinde in ihrer axialen Lage einstellbar gehalten ist.
  10. n lorriclltung nach Änspnich 8 und 9, dadurch ge.ennzeichnet, das dps Gerin.fie in einer von Hand betätigenden Rändelmutter (22) angeordnet ist, die mit einem Kragen (23) axial unverschiebbar gegenüber dem Winkeltisch gehalten ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (23) der Randelmutter (22) in einer Nut dieser Sicherungshülse (25) gehalten ist, die verdrehbar am Winkeltisch angeordnet und mit einer Klemmschraube (26) versehen ist, die in eine axiale Nut (28) in der Schwenkachse (8) eingreift und diese drehfest mit der Sicherungshülse (25) verbindet.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungshülse (25) mit einem Kragen (29) in einer Nut (30) einer fest in einem Ansatz (20) einer Wand (12) des Winkeltisches gehaltenen Befestigungsbüchse (19) gehalten ist, in die auch ein Ende einer die Schwenkachse (8) umgebenden Rückstellfeder (18) für den Lagerhebel (6) eingreift.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß Sicherungshülse (25) und Befestigungsbüchse (19) aus Montagegründen jeweils nach einer Seite offene senkrecht zur Schwenkachse verlaufende Nutführungen (30, 24) zum Einschieben der Kragen (23, 29) der Rändelmutter (22) bzw. der Sicherungshülse (25) besitzen.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsaggregat (1) mit einem die Antriebsachse für das Bearbeitungswerkzeug (2) umgebenden Befestigungshals (4) in einer Haltemuffe (5) des Lagerhebels (6) sitzt.
  15. 15. Vorrich-ung nach anspruch 14, dadurch Oekznnzeichnet, daß Haltemuffe (5) und Befestigungshals (4) gegen einander verdrehbar und durch Klemmeinrichtungen (31) arretierbar sind.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung als eine parallel zur Achse des Befestigungshalses (4) verlaufende Klemmschraubs (31) ausgebildet ist, wie an ihrem einen Ende mit einer Verstellmutter (32) und amianderea Ende mit einem in eine Nut (34) an der Haltemuffe (5) eingreifenden Haken (33) versehen ist.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (34) nur über einen solchen Teil des Umfanges der Haltemuffe (5) verläuft, der dem Verstellbereich zwischen Haltemuffe und Befestigungshals (4) entspricht.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellbereich etwa 600 beträgt.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerhebel (6) mit einem verstellbaren Anschlag (36) zur Begrenzung seines Schwenkweges und zur Begrenzung der Schnittiefe versehen ist.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennnzeichnet, daß der verstellbare Anschlag als eine in eines Ansatz (35) der Haltemuffe (5) sitzende Verstellschraube (36) ausgebildet ist.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkeltisch mit Bohrungen zur Führung von Befestigungsstangen o.. für eine Anschlagleiste (37) versehen ist.
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