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DE2546800A1 - Kanalisations-einsteigeschacht - Google Patents

Kanalisations-einsteigeschacht

Info

Publication number
DE2546800A1
DE2546800A1 DE19752546800 DE2546800A DE2546800A1 DE 2546800 A1 DE2546800 A1 DE 2546800A1 DE 19752546800 DE19752546800 DE 19752546800 DE 2546800 A DE2546800 A DE 2546800A DE 2546800 A1 DE2546800 A1 DE 2546800A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fiber cement
cement
manhole according
wall
walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752546800
Other languages
English (en)
Inventor
Geb Rexin Elisabeth Jochum
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19752546800 priority Critical patent/DE2546800A1/de
Publication of DE2546800A1 publication Critical patent/DE2546800A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/122Steps or handrails for shafts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)

Description

  • Eanalisations-Einsteigeschacht
  • Die Erfindung betrifft einen aus ringförmigen oder kastenr&hmenförmigen, oben und unten offenen Bauelementen gestapelten und betonierten Kanalisations-Einsteigeschacht.
  • Durch die amerikanischen Patentschriften 1 391 336, 1 712 510 und 1 793 038 sind bereits Inspektionsschächte mit zylinderförmigen Schachtkörper für Abwasseranlagen oder dgl.
  • bekannt geworden. Diese enthalten eine Anzahl von Anschlußstücken für Leitungen und bestehen aus Metall oder Beton.
  • Sie bilden schwere Körper großer Abmessungen'um ein Aufschwimmen des Schachtkörpers im Grundwasser zu unterbinden.
  • Wegen des großen Körpergewichts und der großen Abmessungen ist jedoch der Transport dieser Einrichtungen und ihr Aufstellen erheblich erschwert.
  • Durch die deutsche Offenlegungsschrift 1 609 143 ist nun ein Inspektionsschacht für eine Abwasseranlage oder dgl., bestehend aus mindestens einem zylindrischen Schachtkörper, einem Bodenstück und aus einer Anzahl von Anschlußstutzen für Leitlmgenibekanntgeworden bei dem der Schachtkörper und das Bodenstück mit den zugehörigen Anschlußstutzen aus einem Kunststoff, beispielsweise aus mit Glasfasern verstärktem Polyester besteht, und bei dem das Bodenstück sowohl an seiner Innen- als auch an seiner Außenwandung im wesentlichen halbkugelformig ausgebildet ist. Durch die Verwendung von Kunststoff wird ein leichter Körper erhalten, dessen Transport und Aufstellung keine Schwierigkeiten ergibt, während durch die Kugelform des Bodenstückes im Innern ein Strömungsprofil ohne Behinderung durch Ecken, an denen sich Material absetzen kann, erhalten wird. Bei Schächten, deren Durchmesser größer ist als die Abmessungen des üblichen Verschlußdeckels, enthält die bekannte Vorrichtung ein kegelförmiges Ubergangsstück mit einem oberen kurzen zylinderförmigen Teil, auf dem der Verschlußdeckel aufliegt. Wenn die Gefahr besteht, daß der bekannte leichtere Schacht unter Einwirkung des Grundwassers aufschwimmen könnte, dann erhält der aus Kunststoff bestehende leichtere Schachtkörper an einer oder mehreren Stellen breite radial auswärtsgerichtete Flansche,-die tief in den den Schachtkörper umfassenden Boden hineinragen, was jedoch das Aufstellen des Inspektionsschachtes durch vermehrte Erdarbeiten erschwert und den Baukörper unhandlich macht.
  • Durch die deutsche Offenlegungsschrift 1 658 227 ist ein Segment-Bausatz zur Herstellung von Schachtunterteilen im Kanalbau bekanntgeworden. Damit soll es ermöglicht werden, daß im Handel vorgefertigte Schächte auch dann verwendbar sind, wenn die Tiefe sowie der genaue Verlauf der Rohrleitung noch nicht feststeht. Die Form der Segmente erlaubt es, die auf dem Markt zur Verwendung kommenden Bogensteine, Schachtringe und Konen zu verarbeiten. Die bekannte Elementbauweise erlaubt es, jede gewünschte, in der Örtlichkeit notwendige Abweichung aus der Geraden durch Umordnung der Einzelelemente zu erreichen.
  • Im Falle verschiedener Rdranschlußwerte ist bei der Anordnung nach der deutschen Offenlegungsschrift 1 658 227 das Segment mit dem größten Anschlußdurchmesser mit Betonpassringen reduziert. Diese bekannte Segmentbauweise ist aus Beton sowie aus Asbestzement hergestellten Bauteilen möglich.
  • Eine besondere Ausgestaltung des Einsteigeschachtes einer Kanalanlage bezüglich eigener Wasserdichte und bezüglich eines wasserdichten Anschlusses an die Kanalleitungen ist durch die deutsche Offenlegungsschrift 1 609 151 bekanntgeworden. Der dabei vorgesehene Sockel für den Sontrollschacht, dessen Deckel in der Oberfläche der Straßendecke liegt, besteht aus wasserundurchlässigen Fertigteilen.
  • Aus einer Bodenplatte steigt mit Dichtfugen ein Schachtring auf, der mit Sollbruchstellen versehen ist. Der ganze Schacht wird in oberirdisch zusammengesetstem Zustand in das Schacht- bzw. Wasserloch eingesetzt.
  • Durch die deutsche Auslegeschrift 1 301 760 ist ein Schacht für Abwasserkanäle, Tankstellen1 Straßen, insbesondere ein Domschacht bekanntgeworden, der aus mehreren vorgefertigten, aufeinandergesetzten geschlossenen Rahmen besteht. Diese geschlossenen Rahmen haben eine quadratische Form. Zur Verhinderung einer gegenseitigen Verschiebung der Rahmen sind die Ober- und Unterseiten nut- bzw. federartig ausgebildet. Die Rahmen sind alle gleich hoch ausgebildet, so daß die Höhe eines nur aus solchen Rahmen bestehenden Schachts ein Vielfaches der Rahmenhöhe hat.
  • Der bekannte Domschacht besteht aus vier vorgefertigten quadratisch geformten Rahmen. Je nach dem Verwendungszweck könnten nach der deutschen Auslegeschrift diese Teile aus bewehrtem oder unbewehrtem Beton oder Kunststoff bestehen.
  • Die Rahmenhöhe beträgt beim Bekannten 29cm.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, beim Bekannten bestehende Nachteile zu beheben und dort vorliegende Probleme zu lösen und einen Eanalisations-Einsteigeschacht für besonders günstige Transportverhältnisse bei VerweXhng vorgefertigter Bauelemente zu schaffen, der auch in Bezug auf seine Aufstellzeit, seine Aufstellungsweise und in seiner Qualität erheblich verbessert ist.
  • Für einen aus ringförmigen oder kastenrahmenförmigen, oben und unten offenen Bauelementen gestapelten und betonierten Kanalisations-Einsteigeschacht besteht danach die Erfindung darin, daß in jedem der ringförmigen oder kastenrahmenförmigen Bauelemente des Stapels eine die lichte Schachtweite bestimmende innere Faserstoffzementwandung von einer äußeren Faserstoffzementwandung in einem durch stabförmige oder stegartige Distanzstücke festgelegtem Abstand umgeben ist und daß der distanzierte Zwischenraum zwischen diesen beiden Wandungen zum Auffüllen mit Schüttbeton oder Preßbeton dient.
  • Nach einer besonders vorteilhaften Ausführungsform dieses Erfindungsgedankens bestehen innere und äußere Wandung des einzelnen Bauelements des Stapels aus Asbestzement.
  • In vorteilhafter Weise bestehen dabei die Faserstoffzementwandungen aus einem wetterfesten Asbestzement, der aus einer Mischung von feinteiligem Zement, insbesondere Portlanizement, und trockenem langfaserigem Asbest hergestellt ist. Das Herstellungsmaterial kann dabei vorteilhaft mit einer hlkalisilikat-Lösung impregniert sein.
  • Auch die Distanzierungsstücke im Zwischenraum zwischen den beiden Faserstoffzementwänden können bei der Erfindung aus Faserstoffzement, insbesondere aus Asbestzement bestehen und mit den Faserstoffzerentwänden eine bauliche Einheit bilden, so daß ein einstückiges Bauelement gegeben ist.
  • Benachbarte Faserstoffzement-Bauelemente des Stapels sind bei der Erfindung zweckmäßig miteinander zusammensteckbar.
  • Die Erfindung sei nachstehend an Hand der schematischen Zeichnungen für beispielsweise Ausführungsformen näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt einen Kanalisations-Einsteigeschacht nach der Erfindung im Längsschnitt durch die Mittelachse m/m.
  • Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch die Berührungslinie 44 in Fig. 1 für eine Ausführungsform der Erfindung nach dieser Figur.
  • Fig. 3 zeigt im Itängsschnitt zwischen den Distanzstücken eine Kopplungsform zweier übereinander benachbarter Bauelemente nach der Erfindung.
  • Fig. 4 zeigt im Längsschnitt zwischen den Distanzstücken eine weitere Verbindungsform zweier übereinander benachbarter Bauelemente.
  • Die nachstehend beschriebenqerfindungsgemäßen Bauelemente können ringförmig oder kastenrahmenförmig sein.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Kanalisations-Einsteigeschacht besteht aus den ringförmigen Bauelementen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und dem Schachtdeckel 8. Diese Bauelemente sind übereinander gestapelt und an ihren BerührungsstelLen fest miteinander durch Verleimung, oder durch Feder und Nut, oder durch Stecker, oder durch tberlappstoß, oder durch Laschenstoß, oder durch Schrägstoß, oder durch Kegel stoß , oder durch eine ÜberstreiSmuffe verbunden.
  • Jedes Ringbauelement besteht aus einem oben und unten offenen Innenring 9 und einem oben und unten offenen Außenring 10. Innenring 9 und Außenring 10 bestehen aus Faserstoffzement, insbesondere aus Asbestzement'und sind gegenseitig durch die stabförmigen Distanzstücke 11 und 12, die vorzugsweise ebenfalls aus Faserstoffzement, insbesondere Asbestzement, bestehen, distanziert. Auf diese Weise wird ein Zwischenraum Z gebildet, der nach dem Zusammenbau am Ort seiner Verwendung mit Schüttbeton oder Preßbeton oder Stahlbeton ausgefüllt wird.
  • Die Distanzstücke für das ringförmige oben und unten offene Bauelement 2 sind in Fig. 1 mit 17 und 14, die für das oben und unten offene Bauelement 3 mit 15 und 16, die für das oben und unten offene ringförmige Bauelemen44mit 17 und 18, die für das oben und unten offene ringförmige Bauelement 5 mit 19 und 20, die für das oben und unten offene ringförmige Bauelement 6 mit 21 und 22 und die für das oben und unten offene ringförmige Bauelement 7 mit 23 und 24 bezeichnet.
  • Im Falle des oberen ringförmigen Bauelementes 7 ist die äußere Faserstoffzementwandung 25 höher als die innere Faserstoffzementwandung 26. Damit kann vorteilhaft die innere Faserstoffzementwandung 26 zur Auflage und die äußere Faserstoffzementwandung 25 zur Anlage des Schachtdeckels dienen.
  • In Fig. 1 sind mit 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37 und 38 Einsteigbügel bezeichnet, die durch beide Asbestzementrände und durch den Stahlbeton des Zwischenraumes Z stabilisiert sind.
  • Während die Faserstoffzementringe 1, 2, 3, 4, 5 und 7 vertikale Bußen- und Innenwände aus Faserstoffzement, insbesondere Asbestzement, besitzen, sind die Faserstoffzementwände 39 und 40 des Faserstoffzementringes 6 gegen die Vertikale m/m schräg gestellt.
  • In Fig. 1 sind die vertikalen Faserstoffzementwände des Faserstoffzementringes 5 mit 41 und 42 bezeichnet. Die Berührungsfläche der beiden Ringe 7 und 6 hat in Fig. 1 das Bezugszeichen 43.
  • 44 ist die Beräbrungafläche der beiden Ringe 5 und 6. Die Faserstoffzementringe 4 und 5 berühren sich bei 45, und die Baserstoffsementringe 1 und 2 bei 46.
  • h ist in Fig. 1 die Höhe des Faserstoffzementringes.
  • In Fig. 2 sind neben den Distanzstäben 17 und 18 auch die weiteren Distanzstäbe 47, 48, 49, 50, 51, 52 zwischen der äußeren Faserstoffzementwandung 53 und der inneren Faserstoffzementwandung 54 des ringförmigen Bauelementes 4 sichtbar. Die lichte Schachtweite ist in Fig. 2 mit d bezeichnet.
  • Der in Fig. 3 im Längsschnitt gezeigte oben und unten offene Faserstoffzementring 59 enthält die äußere Faserstoffzementwandung 55 und die innere Faserstoffzementwandung 56. Beide Wandungen sind auch hier wieder durch Distanzstücke gegeneinander distanziert und schließen den Zwischenraum Z ein. Die Distanzstücke sind in der Darstellung nach Fig. 3 nicht sichtbar. In den Zwischenraum Z sind an mehreren Stellen vertikale Führungselemente 57 und 58 eingepaßt mit denen benachbarte übereinanderliegende Bauelemente zusammensteckbar sind. Übereinanderliegende und benachbarte Faserstoffzement-Bauelemente des Stapels sind nach Fig. 3 durch vertikale Steckerführungszapfen 57, 58 miteinander koppelbar, die aus dem Zwischenraum Z des einen Bauelements herausragen und in den Swischenraum Z des anderen Bauelements hineinragen.
  • In Fig. 4 ist eine andere Verbindungsform zweier übereinandergestapelter und unmittelbar benachbarter ringförmiger Schachtbauelemente 60 und 61 gezeigt, deren ringförmige Außenwandung aus Faserstoffzement im oberen Bauelement 60 mit 62 und im unteren Bauelement 61 mit 64 bezeichnet ist. Das obere Bauelement 60 hat die ringförmige Innenwandung 63 und das untere Bauelement 61 hat die ringförmige Innenwandung 65. Beide Innenwandungen 63 und 65 bestehen aus Faserstoffzement, insbesondere aus Asbestzement.
  • Die Berührungsfläche 66 beider Bauelemente 60 und 61 verläuft im Bereiche SK von der Innenseite der Innenwandung 63 bzw. 65 bis zur Außenseite der Außenwandung 62 bzw.
  • 64 kegelig. Die Darstellung in Fig. 4 ist wiederum ein Längsschnitt durch m/m, wobei die Distanzzapfen nicht sichtbar sind.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 sind in vorteilhafter Weise übereinanderliegend benachbarte Faserstoffzement-Bauelemente 60, 61 des Stapels endseitig durch Schrägstoß SK miteinander zusammengefügt. Nach Fig. 4 stoßen übereinander benachbarte Faserstoffzementringe 60 und 61 in einem Kegelsitz SK zusammen.
  • Zweckmäßig sind die äußeren Oberflächen der äußeren Faserstoffzementwandungen, insbesondere Asbestzementwandungen, 10, von 2 und 3, 53, 41, 39, 25, 55, 62 und 64 mit einem Teeranstrich versehen. Im Bedarfsfalle können auch die Innenflächen der inneren Faserstoffzementwandungen, insbesondere Asbestzementwandungeft, 9 von 2 und 3, 54, 42, 40, 26, 56, 63, 65 einen wasserundurchlässigen Teeranstrich bekommen Im Bedarfsfalle können bei der Erfindung die Trennfuge übereinanderliegend benachbarter Faserstoffzement-Bauelemente durch eine Rohrmuffe überstülpt sein, die auch aus Faserstoffzerent, insbesondere aus Asbestzement bestehen kann.
  • Alle Verbindungen an den Beruhrungsflächen benachbarter Schachtbauelemente können auch durch Verleimung oder durch Verkittung hergestellt sein bzw. zusätzlich hergestellt sein.
  • Die Steigbügel 27 bis 38 werden zweckmäßig an der Baustelle vor dem Einschütten des Betons in die Zwischenräume Z eingesetzt.
  • Die Erfindung ist wegen der geringen Gewichte der Bauelemente auch vorteilhaft an solchen Plätzen einsetzb,r, wo man auf Transportmittel nicht zurückgreifen kann. Das Gewicht eines einzelnen Bauelements in Zementasbestausführung kann im Durchschnitt etwa 15 bis 40 kg betragen.
  • Da die Vorrichtung nach der Erfindung aus einem Stück gegossen (auch Stahlbeton) ist, hält diese jeglichem Druck von außen stand. Sämtliche Anschlüsse oder Abgüsse können bei der Erfindung durch Einschnitte (Flex) mit einem Leichten und deren mittleren Stahlbetonschicht verbunden werden. Bei der Verbindung von Asbest/Stahlbeton, wie sie bei der Erfindung vorteilhaft ausgenutzt wird, gibt es praktisch keine Zerrottung.
  • Die Querschnittsformen bei den Ausführungen nach den Figuren 1, 3 und 4 können natürlich auch mehreckig, z. B.
  • viereckig, fünfeckig, sechseckig usf., sein, d. h. die Erfindung bezieht sich auch auf kastenrahmenförmige Bauelemente des Stapelschachtes. Die lichte Weite d beträgt im allgemeinen 50cm bis herauf zu 500cm. Die Maße für die Höhe h eines Bauelements liegen bei der Erfindung etwa bei 30cm bis 50cm. Die Wandstärke der hsbestzementwandungen in den Bauelementen nach der Erfindung ist etwa 2mm bis 25mm. Die Erfindung ist jedoch nicht auf die vorstehend gemachten Bemessungsangaben beschränkt.
  • Der Baukörper nach der vorliegenden Erfindung ist vorteilhaft auch als Zisterne oder als Schachteinsteige beim Heizöltank verwendbar.
  • Das Verkleben der Paßflächen (z. B. 43, 44, 45, 46, 66, SK) kann bei der Erfindung mittels eines Klebstoffes auf Äthoxylinbasis erfolgen. Mit diesem Klebstoff kann auch die Steckkupplung 57, 58 in den Zwischenräumen Z eingeklebt werden.
  • Die Herstellung der Bauelemente nach der Erfindung kann nach den an sich bekannten Verfahren zum Herstellen von profilierten Hohlkörpern aus Asbestzement erfolgen, die den höchsten Ansprüchen genügen. Solche Herstellungsverfahren sind z.B. in der deutschen Patentschrift 850 717 und in der deutschen Offenlegungsschrift 1 584 396 beschrieben. Patentansprüche L e e r s e i t e

Claims (23)

  1. Patentansprüche In Aus ringförmigen oder kastenrahmenförmigen, oben und unten offenen Bauelementen gestapelter und betonierter Kanalisations-Binsteigeschacht, dadurch gekennzeichnet, da; in jedem der ringförmigen oder kastenrahmenförmigen Bauelemente (1,2,3,4,5,6,7,59,60,61) des Stapels eine die lichte Schachtweite (d) bestimmende innere Faserstoffzementwandung (9,26,40,42,T4,T6,63,65) von einer äußeren Faserstoffzementwandung (10,25,39,41,53,55,62,64) in einem durch stabförmige oder stegartige Distanzstücke (11,12,13, 14,15,16,17,18,19,20,21,22,23,24,47,48,49,50,51,52) festgelegtem abstand umgeben ist und daß der distanzierte Zwischenraum (Z) zwischen diesen beiden Wandungen zum auf füllen mit Schüttbeton oder Preßbeton dient.
  2. 2.) Kanalisations-Einsteigeschacht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere und die innere Wandung (10,9) des Bauelements (1) vertikal stehen.
  3. 3.) Kanalisations-Einsteigeschacht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß äußere und innere Wandung (39,40) gegen die Vertikale (m/m) geneigt sind.
  4. 4.) Kanalisations-Einsteigeschacht nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß äußere und innere Wandung (10,9) die gleiche Höhe (h) haben.
  5. 5.) Kanalisations-Einsteigeschacht nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Wandung (26) eine kleinere Höhe (h) hat als die äußere Wandung (25).
  6. 6.) Kanalisations-Einsteigeschacht nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Wandung (26) zur Auflage und die äußere Wandung (25) zur Anlage des Schachtdeckels (8) dient.
  7. 7.) analisations-Einsteieschacht nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauelement (4) mit seinen beiden Wandungen (53,54) und seinen Distanzstücken (17,18,47,48,49,50,51,52) aus dem gleichen Material bestehend ein einstückiges Bauelement ist.
  8. 8.) Sanalisations-Sinsteigeschacht nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß innere und äußere Wandung (53,54) des Bauelements (4) aus Asbestzement bestehen.
  9. 9.) Eanalisations-Sinsteigeschacht nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Faserstoffzementwandungen (53,54) des einzelnen Bauelements (4) und die Distanzierungsstücke (17,18,47,48,49,50,51,52) aus einem wetterfesten Asbestzement bestehen, der aus einer Mischung von feinteiligem Zement, insbesondere Portlandzement, und trockenem langfaserigem Asbest hergestellt ist.
  10. 10.) Kanalisations-Einsteigeschacht nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Herstellungsmaterial mit einer A1 kalisilikat-Lösung imprägniert ist.
  11. 11.) Kanalisations-Einsteigeschacht nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Faserstoffzementwände (53,54) des einzelnen Bauelements (4) etwa 2mm bis 25mm beträgt.
  12. 12.) Eglalisations-Einsteigeschacht nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum (Z) zwischen äußerer und innerer Wandung (9,10; 25,26; n9,4ß; 41,42; 53,54; 55,56; 62,63; 64,65) mit Stahlbeton ausgefüllt ist.
  13. 13.) Kanelisations-Einsteigeschacht nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß Trennfuge sich berührender Paserstoffzementwänae mit Asbest überbrückt sind.
  14. 14.) Kanalisations-Einsteigeschacht nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauhöhe (h) des einzelnen Faserstoffzement-Bauelements (3) etwa 30cm bis 50cm beträgt.
  15. 15.) Kanalisations-Einsteigeschacht nach den Ansprechen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Faserstoffzement-Bauelemente (4,5) des Stapels miteinander zusammensteckbar sind.
  16. 16.) Kanalisations-Einsteigschacht nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß übereinander benachbarte Faserstoffzement-Bauelemente (4,5) des Stapels durch vertikale Stecker-Führungszapfen (57,58) miteinander koppelbar sind, die aus dem Zwischenraum (Z) des einen Bauelements (5) herausragen und in den Zwischenraum (z) des anderen Bauelements (4) hineinragen.
  17. 17.) Kanalisations-Einsteigeschacht nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß übereinander benachbarte Faserstoffzement-Bauelemente (4,5) des Stapels durch endseitige UberlappstöBe zusammensteckbar sind.
  18. 18.) Kanalisations-Einsteigeschacht nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß urereinander benachbarte Faserstoffzement-Baiielemente (60,61) des Stapels endseitig durch Schrägstoß (SE) miteinander zusammengefügt sind.
  19. 19.) Eanalisations-Einsteigeschacht nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die trennfuge übereinander benachbarter Faserstoffzement-Bauelemente (4,5) durch eine Rohrmuffe überstülpt ist.
  20. 20.) Eanalisations-Einsteigeschacht nach den Ansprüchen 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß übereinander benachbarte Faserstoffzementringe (60,61) in einem Eegelsitz (sie) zusammenstoßen.
  21. 21.) Kanalisations-Einsteigeschacht nach den Ansprüchen 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Oberfläche der äußeren Faserstoffzementwandung (10,53,41,39,25,55, 62,64) einen Deeranstrich aufweist.
  22. 22.) Kanalisations-Einsteigeschacht nach den Ansprüchen 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Verkleben der Paßflächen (43,4,45,46,66,SK) sich berührender -Faserstoffzement-Bauelemente (1,-2,3,4,5,6,7,59,60,61) mittels eines Elebstoffes auf Äthoxylinbasis erfolgt.
  23. 23.) Kanalisations-Einsteigeschacht nach den Ansprüchen 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstücke (l1,12,13,14,15,16,17,18,19,20,21,22,23,24,47,48,49,50, 51,52) zwischen der Asbestzementinnenwandung und der Asbestzementaußenwandung eingeklebt sind, wobei das Verkleben mittels eines Klebstoffes auf Athoxylinbasis erfolgt.
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