DE2545992A1 - Sicherheits-bremsvorrichtung fuer eine tragbare kettensaege - Google Patents
Sicherheits-bremsvorrichtung fuer eine tragbare kettensaegeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsvorrichtung für tragbare Kettensägen und ist insbesondere auf eine Sicherheitsvorrichtung
gerichtet, die die Möglichkeit, daß ein Kettensägenführer dureh eine Schneidkette verletzt wird, auf ein
Geringstmaß herabsetzt.
Tragbare Kettensägen weisen in den meisten Fällen ein eine Antriebsmaschine tragendes Gehäuse, eine von diesem nach vorn
herausragende Schneidstange und eine von der Antriebsmaschine angetriebene Schneidkette auf, die um die Schneidstange endlos
umläuft. Die Kettensäge ist so ausgelegt, daß sie im Betrieb von einem Sägenführer beidhändig geführt werden muß.
Der Sägenführer hält normalerweise mit der einen Hand eine am Gehäuse angebrachte Halte-Handhabe, während die andere
Hand an einer Bedienungs-Handhabe des Gehäuses zur Betätigung einer Hebel- bzw. Drücker-Gasregolierungsvorriohtung anpackt.
Gelegentlich kann es bei Schneidvorgängen vorkommen, daß die
Schneidkette auf Widerstand einer Art stößt, die einen gewöhnlich als Rückstoß bezeichneten heftigen Stoß der Sehneidstange
nach oben hervorruft. Die plötzliche Rückstoßwirkung
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kann Ursache dafür sein, daß die Hand des Sägenführers von
der Halte-Handhabe abgleitet und in Richtung auf die Schneidkette wandert, oder daß die Schneidkette eine ruckartige
Bewegung zum Arm oder zur Brust des Sägenführers ausführt.
Es wird geschätzt, daß etwa 60$ aller Unfälle in Verbindung
mit Kettensägen entweder unmittelbar oder letztlich auf diese
Rückstoßerscheinung zurückzuführen sind.
Bei anderen Arbeitsbeispielen, bei denen ein Sägenführer auf die Halte-Handhabe nach unten und vorn gerichteten Druck ausübt,
besteht ebenfalls die Möglichkeit, daß die Hand des Sägenführers von der Halte-Handhabe abgleitet und in Richtung
auf die Schneidkette wandert.
Die Erfahrung zeigt, daß wenn ein Sägenführer die schnelllaufende
Schneidkette zufällig mit der Hand berührt, die Hand schwer verstümmelt und/oder abgetrennt werden kann.
Es sind bisher Vorschläge gemacht worden, die den Sicherheitsstand bei Kettensägen bedeutend verbessert haben. Diese Vorschläge
werden in den US-Patentschriften 3 739 475, 3 793 und 3 839 795 besehrieben. Ungeachtet jedoch der bedeutsamen
Fortschritte, die diese Erfindungen darstellen, bleibt Raum für weitere Verbesserungen auf diesem Gebiet.
Weitere auf die Sicherheit von Kettensägen hinzielende Vorschläge wurden beispielsweise in den US-PS 3 776 331,
3 664 390, 3 361 165 und 2 610 657 und in der britischen Patentschrift 1 351 546 angeboten.
Unter den bisher gemachten Vorsehlägen in Verbindung mit
Kettensägen-Sicherheitsvorrichtungen umfassen viele Bremseinrichtungen, die nicht in der Lage sind, Bremskräfte auszuüben,
die für ein ausreichend rasches Stillsetzen der Schneidkette genügen wurden. Zudem sind ein bestimmendes
Merkmal der Sicherheitseinrichtungen zahlreiche mechanische
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Bauteile oder verhältnismäßig komplizierte Anordnungen, die nicht nur in der Montage teurer und störungsanfälliger sind,
sondern auch an einem Kettensägen-Gehäuse zu viel Raum einnehmen. In diesem Zusammenhang leuchtet ein, daß die bei
einer Kettensäge gestellten Forderungen hinsichtlich Gewicht und 'ä.bmessungen geMeten, daß eine Sicherheitsvorrichtung
wirksam ist und doch eine geringstmögliche Anzahl von Bauteilen aufweist, die sich auf gedrängtem Raum unterbringen
lassen.
Viele der älteren Sicherheitsvorschläge verlangen, daß der Sägenführer während des Arbeitens der Kettensäge einen
Betätigungs- bzw. Auslösehebel ständig in zurückgezogener Stellung hält, um die Aktivierung bzw. das Auslösen einer
Sicherheitsbremse zu verhindern. Eine solche Anordnung begrenzt in hohem Maße die Handhabungsfreiheit des Sägenführers,
der sich darauf beschränken muß, die Kettensäge so zu packen, daß er den Hebel zurückziehen kann.
Zur Maximierung der Wirksamkeit und der Einfachheit der Bedienung einer Kettensägen-Sicherheitsvorrichtung wäre eine
Kettensägen-Bremsvorrichtung zweckmäßig, die in der Iiage ist,
jedesmal eine hohe und im wesentlichen konstante Bremskraft auszuüben, deren Stärke von der Art der Betätigung im wesentlichen
unabhängig ist. Außerdem sollte eine solche Bremsvorrichtung einfach aufgebaut sein und geringen Raumbedarf
haben, so daß sie sowohl eine minimale Störanfälligkeit aufweist, als auch am Gehäuse der Kettensäge wenig Raum einnimmt.
Die Erfindung hat die Aufgabe, eine Sicherheits-Bremsvorrichtung für eine Kettensäge zu schaffen, die Schwierigkeiten
der erwähnten Art mildert oder aufhebt, eine Schneidkette bei Peststellung einer Gefahrensituation rasch und
wirksam anhält, einfach aufgebaut ist und wenig Raum einnimmt. Weiterhin soll dem Sägenführer zum Tragen und Führen der
Kettensäge bedeutender HandhabungsSpielraum geboten sein.
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Eine solche Sicherheits-Bremsvorrichtung soll bei Berührung zwischen einer Hand oder einem Arm des Sägenführers und einem
Fühlhebel ausgelöst bzw. aktiviert werden, um eine im wesentlichen konstante Bremskraft aufzutragen, die von der Kraft,
mit der der Sägenführer den Fühlhebel berührt, unabhängig ist. Die Sicherheit s-Bremsvorrichtung soll ferner schnellwirkend
und bequem neu zu spannen sein.
Gegenstand der Erfindung ist eine Sicherheits-Bremsvorrichtung
zum Anhalten einer Schneidkette für eine tragbare Kettensäge mit einem Gehäuse, einer an diesem angebrachten Halte-Handhabe,
einer vom Gehäuse getragenen Antriebsmaschine, einer Schneidkette,
einer vom Gehäuse nach vorn herausragenden Stützstange zur Abstützung der Schneidkette für Umlauf be trieb, und mit
einer betriebsmäßig mit der Antriebsmaschine verbundenen Drehbewegungs-Übertragungsvorrichtung zum Antrieb der Schneidkette.
Die Sicherheits-Bremsvorrichtung weist erfindungsgemäß
einen Fühlarm auf, der am Gehäuse schwenkbar angebracht ist. Ein Abschnitt des Fühlarmes ist während des Betriebes der
Kettensäge vor der Halte-Handhabe angeordnet und so ausgelegt, daß er, wenn er von einem Arm oder einer Hand eines Sägenführers
getroffen wird, geschwenkt werden kann. Es ist ein flexibeles Bremsband vorhanden, das ein am Gehäuse verankertes
erstes Ende und ein mit dem Fühlarm gekoppeltes und mit diesem bewegbares zweites Ende aufweist. Bei dieser Anordnung bringt
der Fühlarm beim Schwenken das Bremsband in eine Stellung, in der dieses die Drehbewegungs-Übertragungsvorrichtung durch
Reibung bremst, um die Schneidkette anzuhalten. Mit dem Fühlarm ist betriebsmäßig eine mehrstufige Bremssteuervorrichtung
verbunden, die Schwenkbewegung des Fühlarmes während einer ersten Steuerphase entgegenwirkt und den Fühlarm, wenn
er von einem Arm oder einer Hand des Sägenführers berührt
zuverlässig bzw. zwanglauflg wird, während einer zweiten Steuerphase/schwenkt, um das
Bremsband zum Anhalten der Schneidkette in Bremsbeziehung mit der Drehbewegungs-tJbertragungsvorriehtung zu bringen.
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Vorzugsweise weist die mehrstufige Bremssteuervorrichtung eine Schraubenfeder, die den Fühlarm ständig in eine Schwenkbewegung
drängt, um die Drehbewegiings-Übertragungsvorrichtung
zu bremsen, und eine am Gehäuse angebrachte Sperrvorrichtung auf, die Schwenkbewegung des Fühlarmes entgegenwirkt. Die
Sperrvorrichtung ist bei Berührung des Fühlarmes durch einen Arm oder eine Hand des Sägenführers in eine Entriegelungsstellung verstellbar und läßt zu, daß die Schraubenfeder
den Fühlarm in eine Bremsstellung drängt.
Die Sicherheits-Bremsvorriehtung nach der Erfindung bringt
die Schneidkette rasch zum Stillstand, während sie dem Sägenführer großen Spielraum läßt, die Kettensäge an verschiedenen
Stellen zu packen und zu führen. Das heißt, der Sägenführer kann im wesentlichen an jedem beliebigen Teil der Halte-Handhabe
anfassen und ist doch durch den über den wichtigsten Stellen der Halte-Handhabe liegenden Fühlarm noch geschützt.
Die Bremse ist normalerweise in einer Bremslösestellung
gehalten und wird von einem Kraftantrieb rasch in eine
Bremsstellung geschwenkt. Der Kraftantrieb erfordert wenige Bauteile und nimmt am Gehäuse wenig Baum ein. Er ist daher
nicht störanfällig und bewirkt eine geringfügige Erhöhung der Kosten, des Gewichtes und der Abmessungen der Kettensäge.
Diese Merkmale können nachgewiesen werden, insofern als die Sicherheits-Bremsvorrichtung nach der Erfindung die Verwendung
nur einer einzigen Feder erfordert, nämlich der Sehraubendruckfeder,
die den Fühlarm und das Bremsband in eine Bremsstellung drängt.
Die Verwendung eines Bremsbandes ist vorteilhaft, um sicherzustellen,
daß Reibungskräfte an der Bremstrommel über einem wesentlichen Abschnitt ihres Umfanges aufgetragen werden.
Die Sicherheitsvorrichtung nach der Erfindung läßt sieh
nach ihrer Betätigung bequem zurückstellen, so daß wenig Arbeitszeit verlorengeht.
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Die Erfindung wird im folgenden anhand schemati scher Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels mit weiteren Einzelheiten
erläutert. Es zeigt:
Pig. 1 eine Seitenansicht eines Teiles einer Kettensäge nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Kettensägen-Gehäuses nach der Erfindung,
Pig. 3 eine Seitenansicht einer Teil der Kettensäge bildenden Sicherheits-Bremsvorrichtung in einer
Bremslösestellung,
Pig. 4 eine Pig. 3 ähnliche Ansicht der Sicherheits-Bremsvorrichtung
in einer Bremsstellung,
Pig. 5 einen Schnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 3 durch
einen Teil des Kettensägen-Gehäuses, und
Pig. 6 einen Schnitt längs der Linie 6-6 in Pig. 3 durch einen Teil des Kettensägen-Gehäuses.
Pig. 1 zeigt eine "bevorzugte Ausführungsform der Erfindung in
Verbindung mit einer tragbaren Kettensäge. Die Kettensäge 10 weist ein Gehäuse 12 auf, das eine Verbrennungskraftmaschine
in herkömmlicher Ausbildung trägt. Das Gehäuse 12 weist eine an seiner Rückseite angebrachte Bedienungs-Handhabe 14 und
eine nahe seiner Vorderseite angebrachte Halte-Haadhabe 16 auf. Die Halte-Handhabe 16 ist aus einem Oberteil 20 und
aus Seitenteilen 18 und 22 zusammengesetzt (Pig. 2).
Eine vom Gehäuse 12 nach vorn herausragende Schneid- oder
Pührungsstange 24 stützt eine Sägekette oder Schneidkette 26
ab, die an ihr endlos umläuft. Die Schneidkette 26 ist durch eine zweckentsprechende Kraftübertragungsvorriclitung von der
Verbrennungskraftmaschine aus angetrieben. Die Kraftübertragungsvorrichtung an sich stellt nicht die Erfindung dar.
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Es kann daher jede zweckdienliche herkömmlich ausgebildete
Kraftübertragungsvorrichtung verwendet werden, wie z.B. diejenigen, die beispielsweise in den US-PS 2 947 399, 3 385
und 3 425 411 beschrieben werden. Auf alle diese Patentschriften sei hiermit verwiesen.
Gewöhnlich weist die Kraftübertragungsvorrichtung ein Kettenrrad
auf, das durch die Antriebswelle der Antriebsmaschine in Drehung angetrieben ist und um das die Schneidkette 26
geschlungen ist. Drehung des Kettenrades treibt die Schneidkette 26 mit (endloser) Umlaufbewegung um die Schneidstange
24 an.
Während der Benutzung der Kettensäge 10 packt ein Sägenftihrer
in den meisten Fällen mit einer Hand an der BedSmungs-Handhabe
14 und mit der anderen Hand an der Halte-Handhabe 16 an.
Die Halte-Handhabe 16 wird in erster Linie zur Handhabung bzw. Führung und zur Ausübung von Druck auf die Kettensäge 10,
die Bedienungs-Handhabe 14 dagegen zur Stabilisierung der Kettensäge 10 und zur Steuerung der Laufgeschwindigkeit der
Schneidkette 26 durch Betätigen einer Drücker- bzw. Hebeldrossel 28 benutzt. Der Sägenführer kann zur richtigen Orientierung
der Schneidkette 26 an verschiedenen feilen der Halte-Handhabe 16 anpacken. f
Wie weiter oben erwähnt, kann die Bück stoß er scheinung ohne
Vorwarnung auftreten und so die Sicherheit des Sägenführers gefährden. Um diese Gefahr so gering wie möglich zu halten,
weist die Kettensäge 10 erfindungsgemäß eine Sicherheitsvorrichtung auf.
In ihrer bevorzugten Ausführungsform weist die Sicherheitsvorrichtung
einen am Gehäuse 12 schwenkbar angebrachten
Fühlarm 30 auf. Der Fühlarm 30 ist im wesentlichen ein umgedrehtes U-förmiges Bauteil (Fig. 2) mit im wesentlichen
vertikal gerichteten Seitenteilen 32 und 34 und einem waage- recht
gerichteten Oberteil 36. Eines der Seitenteile, 32, ist
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am Gehäuse 12 mit einem Schwenklager 38 schwenkbar so angebracht,
daß der Fühlarm 30 vor der Halte-Handhabe 16 angeordnet ist. Das andere Seitenteil 34 weist vorzugsweise einen
Abschnitt 39 auf, der am Gehäuse 12 auch schwenkbar gelagert ist, sowie einen Abschnitt 41, der das Seitenteil 22 der
Halte-Handhabe 16 zum größten Teil überdeckt.
Der Fühlarm 30 ist so ausgelegt bzw. angeordnet, daß er
zwischen der Halte-Handhabe 16 und der Schneidkette 26 liegt, damit er von einem Arm oder einer Hand des Sägenführers, der
bzw. die der Schneidkette 26 zu nahe kommt, berührt wird. Eine Gefahrensituation dieser Art kann auftreten, wenn
beispielsweise eine Hand des Sägenführers von der Halte-Handhabe 16 abgleitet, oder wenn die Kettensäge 10 unerwartet
zurückschlägt.
Auf jeden Pail geht der Fühlarm 30 aus seiner Ruhestellung
heraus, um nach vorn geschwenkt zu werden, nachdem er von einem Arm oder einer Hand des Sägenführers getroffen wurde.
Mit dem Fühlarm 30 ist betriebsmäßig eine Bremsvorrichtung verbunden. Diese weist ein flexibeles Bremsband 40 (Fig. 3)
auf, das an einem Ende, beispielsweise durch einen Halter 40*, am Gehäuse 12 verankert ist.
Das andere, zu einer Schleife 41' geformte Ende des Bremsbandes
40 ist an einen Kurbelhebel 42 des Fühlarmes 30 angeschlossen. Das Sehwenklager 38 des Fühlarmes 30 weist einen
ringförmigen Rohrkörper 43 auf, der sich mit dem Fühlarm 30 dreht und eine ringförmige Öffnung im Gehäuse 12 durchdringt,
so daß er im Gehäuse 12 drehbar gelagert ist. Der Rohrkörper
43 ist am Gehäuse 12 mit einem Bolzen 43* gehaliai. Der Kurbelhebel
42 ist mit dem Rohrkörper 43 drehfest verbunden. Quer durch den Kurbelhebel 42 ist ein Stift 44 hindurchgeführt,
der sich gabelnde Abschnitte des schleifenförmigen Endes 41*
des Bremsbandes 40 aufnimmt.
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Das Bremsband 40 umschlingt die Außenumfangsflache einer
Bremstrommel 45. Die Bremstrommel 45 weist einen Drehkörper auf, der mit der Kraftübertragungsvorrichtung der Kettensäge
10 in der Weise gekoppelt ist, daß an der Bremstrommel 45 aufgetragene Bremskräfte dazu dienen, die Schneidkette 26
zu verlangsamen. Beispielsweise kann die Bremstrommel 45 mit einer durch die Antriebsmaschine angetriebenen Welle 45'
oder mit einem die Schneidkette 26 antreibenden Kettenrad gekoppelt sein. In solchen Fällen, in denen eine Fliehkraftkupplung
benutzt wird, wie sie in den US-PS 2 947 399, 3 385 411 und 3 425 411 beschrieben wird, besteht eine andere
Möglichkeit darin, die Glocke bzw. das Gehäuse der Kupplung mit Vorteil als Bremstrommel zu verwenden.
Während die Antriebsmaschine der Kettensäge 10 und die Kraftübertragungsvorrichtung
die Schneidkette 26 in einer Umlaufbewegung antreiben, dreht sich auf jeden Fall auch die Bremstrommel
45. Wird eine Bremskraft auf die Bremstrommel 45 aufgetragen, wird diese Kraft in einer Weise übertragen, daß
die Schneidkette 26 gebremst wird. Unter normalen Betriebsbedingungen jedoch läuft die Bremstrommel 45 frei um und
greift in die Kraftübertragungsvorrichtung der Schneidkette weder störend noch einschränkend ein.
Der Fühlarm 30 ist wischen einer in Fig. 3 gezeichneten
Ruhestellung, die eine normale Betriebestellung des Fühlarmes 30 darstellt, und einer Bremsstellung (Fig. 4) schwenkbar,
in die der Fühlarm 30 nach vorn geschwenkt wurde. In
der Ruhestellung des Fühlarmes 30 befindet sich das Bremsband
40 in einer Bremslösestellung und umschlingt lose die
Bremstrommel 45, so daß keine Bremskräfte ausgeübt werden. In der Bremsstellung des Fühlarmes 30 nimmt das Bremsband 40
eine Bremsstellung ein, d.h. es ist gespannt und liegt an der Bremstrommel 45 an. Das Bremsband 40 ist somit in eine
Reibungsbremsbeziehung zur Kraftübertragungsvorrichtung gebracht, um die Schneidkette 26 bis zum Stillstand zu bremsen.
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Das flexibele Bremsband 40 stellt ein hochwirksames Bremselement für eine Kettensäge dar, insofern es durch seine
Flexibilität in der Lage ist, an einem beträchtlichen Abschnitt des Brems tr ommelumfange s anzugreifen und an diesem
Reibungskräfte aufzutragen.
Erfindungsgemäß ist eine Bremssteuervorrichtung vorhanden, um während einer ersten Steuerphase Schwenkbewegung des
Fühlarmes 30 entgegenzuwirken und während einer zweiten
Steuerphase den Fühlarm 30 zuverlässig bzw. zwangläufig nach vorn zu schwenken.
Vorzugsweise weist die Bremssteuervorrichtung eine Schraubendruekfeder
46 auf, die den Ftihlarm 30 ständig nach vorn drängt. Die Sehraubendruckfeder 46 ist zwischen einer
Schulter 48 des Gehäuses 12 (Fig. 3) und einem seitlichen
Vorsprung 50 des Fühlarmes 30 zusammendrückbar eingeschlossen.
Zum Einsetzen und Festhalten der Sehraubendruckfeder 46 in
ihrer begrenzten Aufnahme ist durch sie eine Stange 52 hindurchgeführt.
Ein Ende der Stange 52 ist mit einer Sehraube 54 am Vorsprung 50 befestigt. Das andere Stangenende durchdringt
eine Führungsöffnung 56 im Gehäuse 12. Die Stange 52
sitzt auf diese Weise in der Schraubendruekfeder 46 und kann mit dem Fühlarm 30 wandern.
Um Bewegung des Fühlarmes 30 nach vorn zu verhindern, ist eine Sperrvorrichtung 60 vorhanden. Die Sperrvorrichtung 60
weist einen Metallstreifen auf, der an einem Ende am Gehäuse 12 verankert ist. Das andere, freie Ende der Sperrvorrichtung
60 ist gebogen, um eine Haste 62 zu bilden. Diese ist so gestaltet, daß sie eine gekrümmte Nase 63 des Vor Sprunges
aufnimmt und erfaßt (Fig. 3). Die Sperrvorrichtung 60 wirkt somit während einer ersten Steuerphase Bewegung des Fühlarmes
30 nach vorn entgegen. Wird vom Fühlarm 30 eine genügend
starke Kraft ausgeübt, beispielsweise wenn er von einem Arm oder einer Hand des Sägenführers gestoßen wird, verstellt der
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Vorsprung 50 die Sperrvorrichtung 60 aus einer Verriegelungsstellung in eine Entriegelungsstellung (Pig. 4). Wenn der
Fühlarm 30 entriegelt wird, kann er von der Schraubendruckfeder
46 während einer zweiten Steuerphase nach vorn gestoßen werden.
Die Sperrvorrichtung 60 weist eine Rückstellippe 64 auf, die sich von der Raste 62 aus nach vorn erstreckt. Wenn der Fühlarm
30 in seine Bremsstellung geht, gleitet der Vorsprung 50
an der Unterseite der Rückstellippe 64 und hält so die Sperrvorrichtung 60 in einer angehobenen Stellung. Auf diese
Weise geschieht das Heuspannen des Fühlarmes 30 lediglich
durch manuelles Zurückziehen des Fühlarmes 30, so daß der Vorsprung 50 wieder in die Raste 62 einrastet und die Sperrvorrichtung
60 in Verriegelungseingriff mit dem Fühlarm 30 zurückgeht.
Über der Bremsvorrichtung kann ein Deckel 69 zum Schutz ihrer Bauteile angeordnet sein.
Bei der Benutzung der Kettensäge 10 wird das Gehäuse 12 vom Sägenführer, der an der Bedienungs-Handhabe 14 und an der
Halte-Handhabe 16 anpackt, von Hand getragen und geführt. Der
Fühlarm 30 ist normalerweise durch die Sperrvorrichtung 60 in einer Ruhestellung (Fig. 3) gehalten. Die Sperrvorrichtung
60 widersteht wirkungsvoll den von der Schraubendruckfeder am Fühlarm 30 ständig aufgetragenen, nach vorn gerichteten
treibenden Kräften. Tritt nun ein Rückstoß der Schneidstange 24 nach oben in Richtung auf die Brust des Sägenführers ein
oder gleitet der Sägenführer mit der Hand von der Halte-Handhabe 16 ab, so daß die Hand oder der Arm des Sägenführers
der Schneidkette 26 zu nahe kommt, erfährt der Fühlarm 30 einen Schlag oder Stoß und wird nach vorn gedrängt. In einem
solchen Falle wird die Sperrvorrichtung 60 in eine Entriegelungsstellung verstellt, in der sie zuläßt, daß der
Fühlarm 30 durch die Vorspann- bzw. Belastungswirkung der
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Sehraubendruckfeder 46 nach, vorn geschwenkt wird (Pig.4).
Auf diese Weise wird das Bremsband 40 um den Außenumfang der Bremstrommel 45 herum gespannt und die Schneidkette 26 wird
rasch zum Stillstand gebracht.
Sobald die Sehneidkette 26 angehalten ist und der Sägenführer
die Halte-Handhabe 16 wieder fest im G-riff hat, kann die
Kettensäge 10 wieder in Betrieb gesetzt werden durch manuelles Zurückziehen des Fühlarmes 30, wobei der Vorsprung 50 entlang
der Rückstellippe 64 gleitet und wieder in die Raste 62 einrastet. Folglich wird das Bremsband 40 gegenüber der Bremstrommel
45 entspannt sein und der Fühlarm 30 wird zuverlässig
neu gespannt sein (Fig. 3).
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Claims (10)
- ANSPRÜCHESicherheits-Bremsvorrichtung zum Anhalten einer chneidkette für eine tragbare Kettensäge mit einem Gehäuse, einer an diesem angebrachten Halte-Handhabe, einer vom Gehäuse getragenen Antriebsmaschine, einer Schneidkette, einer vom Gehäuse nach vorn herausragenden Stütz stange zur Abstützung der Schneidkette für Umlaufbetrieb, und mit einer Drehbewegungs-Übertragungsvorrichtung zum Antrieb der Schneidkette, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheit s—Bremsvorrichtung einen am Gehäuse (12) nahe der Halte-Handhabe (16) angebrachten Fühlarm (30) aufweist, der so ausgelegt ist, daß er bei Berührung durch einen Arm oder eine Hand eines Sägenführers geschwenkt werden kann, ein flexibeles Bremsband (40) mit einem am Gehäuse (12) verankerten ersten Ende und einem mit dem Fühlarm (30) gekoppelten und mit diesem bewegbaren zweiten Ende, so daß der Fühlarm (30), wenn er geschwenkt wird, das Bremsband (40) in eine Reibungsbremsbeziehung zur Drehbewegungs-Übertragungsvorrichtung (Welle 45*) bringt, um die Schneidkette (26) anzuhalten, und eine mehrstufige Bremssteuervorrichtung (Schraubendruckfeder 46, Sperrvorrichtung 60), die Schwenkbewegung des Fühlarmes (30) während einer ersten Steuerphase entgegenzuwirken und den Fühlarm (30), nachdem er von einem Arm oder einer Hand des Sägenfüliers berührt wurde, während einer zweiten Steuerphase zwangläufig zu schwenken vermag, um das Bremsband in eine Bremsbeziehung zur Drehbew4gungs-Übertragungsvorrichtung (Welle 45f) zu bringen./2609818/029347 095
- 2. Sicherheits-Bremsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennze ichnet, daß die mehrstufige Bremssteuervorrichtung (Schraubendruckfeder 46, Sperrvorrichtung 60) eine Vorspannvorrichtung (Schraubendruckfeder 46) aufweist, die so ausgelegt ist, daß sie auf den Fühlarm (30) unmittelbar wirkt.
- 3. Sicherheits-Bremsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mehrstufige Bremssteuervorrichtung (Schraubendruckfeder 46, Sperrvorrichtung 60) eine Feder (Schraubendruckfeder 46), die den Fühlarm (30) ständig in eine Schwenkbewegung drängt, um die Drehbewegungs— Übertragungsvorrichtung (Welle 45') zu bremsen, und eine am Gehäuse (12) angebrachte Sperrvorrichtung (60) aufweist, die sich bei Berührung des Fühlarmes (30) durch den Sägeführer aus einer Verriegelungsstellung, in der sie sperrend am Fühlarm (30) angreift, um Schwenken desselben entgegenzuwirken, in eine Entriegelungsstellung zu bewegen vermag, in der der Fühlarm (30) freigegeben ist und die Vorspannvorrichtung (Schraubendruckfeder 46) das Bremsband (40) in eine Bremsbeziehung zur Drehbewegungs-Übertragungsvorriehtung (Welle 45*) drängt.
- 4. Sicherheits-Bremsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung (60) einen Metallstreifen aufweist, der am Gehäuse (12) verankert ist und an einem ersten Vorsprung (50) am Fühlarm (30) anzugreifen vermag.
- 5. Sicherheit s-Bremsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzei chnet, daß die Feder (46) eine Schraubenfeder ist.
- 6. Sicherheits-Bremsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder eine Druckfeder ist./3 609818/0293- β - 47 095
- 7. Sicherheits-Bremsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stange (52) an den
lUhlarm (30) angeschlossen ist und eine Pührungsöffnung (56) im Gehäuse (12) durchdringt, und daß die Sehraubendruekfeder (46) die Stange (52) umschlingt und zwischen einem Vorsprung (50) des Fühlarmes (30) und einer Anschlagschulter (48) am
Gehäuse (12) zusammendrückbar angeordnet ist. - 8. Sicherheits-Bremsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung (60)
einen Metallstreifen aufweist, der am Gehäuse (12) verankert ist und am Vorsprung (50) des Fühlarmes (30) anzugreifen
vermag. - 9. Sicherheits-Bremsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung (60)
eine Raste (62) aufweist, die sich über den Vorsprung (50)
zu legen vermag, wenn der Pühlara (30) in einer Ruhestellung ist. - 10. Sicherheits-Bremsvorrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Ende des Bremsbandes (40) an einen Stift (44) angeschlossen ist,der an
einem Kurbelhebel (42) des Fühlanaes (30) befestigt ist.609818/0293
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752545992 Expired DE2545992C2 (de) | 1974-10-15 | 1975-10-14 | Bremseinrichtung für eine tragbare Motorkettensäge |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5914321B2 (de) |
| BR (1) | BR7506685A (de) |
| CA (1) | CA1028227A (de) |
| DE (1) | DE2545992C2 (de) |
| FR (1) | FR2287973A1 (de) |
| SE (1) | SE7511073L (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0020457A4 (de) * | 1978-09-18 | 1981-02-04 | Beaird Poulan Div | Sicherheits-bremsvorrichtung für tragbare kettensäge. |
| DE3427144A1 (de) * | 1983-08-01 | 1985-02-21 | Kioritz Corp., Mitaka, Tokio/Tokyo | Sicherheitsbremssystem fuer eine kettensaege |
| DE4120875A1 (de) * | 1991-06-21 | 1992-12-24 | Stihl Maschf Andreas | Kettensaege mit im kettenraddeckel integrierter bremsvorrichtung |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2217707A1 (de) * | 1971-04-13 | 1972-10-19 | Aktiebolaget Partner, Mölndal (Schweden) | Bremseinrichtung an einer Handsäge mit Kraftantrieb, insbesondere Motorkettensäge |
-
1975
- 1975-09-16 CA CA235,562A patent/CA1028227A/en not_active Expired
- 1975-10-02 SE SE7511073A patent/SE7511073L/ not_active Application Discontinuation
- 1975-10-13 FR FR7531269A patent/FR2287973A1/fr active Granted
- 1975-10-13 BR BR7506685A patent/BR7506685A/pt unknown
- 1975-10-14 DE DE19752545992 patent/DE2545992C2/de not_active Expired
- 1975-10-15 JP JP12335775A patent/JPS5914321B2/ja not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2217707A1 (de) * | 1971-04-13 | 1972-10-19 | Aktiebolaget Partner, Mölndal (Schweden) | Bremseinrichtung an einer Handsäge mit Kraftantrieb, insbesondere Motorkettensäge |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0020457A4 (de) * | 1978-09-18 | 1981-02-04 | Beaird Poulan Div | Sicherheits-bremsvorrichtung für tragbare kettensäge. |
| DE3427144A1 (de) * | 1983-08-01 | 1985-02-21 | Kioritz Corp., Mitaka, Tokio/Tokyo | Sicherheitsbremssystem fuer eine kettensaege |
| DE4120875A1 (de) * | 1991-06-21 | 1992-12-24 | Stihl Maschf Andreas | Kettensaege mit im kettenraddeckel integrierter bremsvorrichtung |
| DE4120875C2 (de) * | 1991-06-21 | 2000-06-08 | Stihl Maschf Andreas | Motorkettensäge mit im Kettenraddeckel integrierter Bremsvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2287973A1 (fr) | 1976-05-14 |
| BR7506685A (pt) | 1976-08-31 |
| FR2287973B1 (de) | 1982-03-26 |
| DE2545992C2 (de) | 1984-05-30 |
| SE7511073L (sv) | 1976-04-20 |
| JPS5914321B2 (ja) | 1984-04-04 |
| CA1028227A (en) | 1978-03-21 |
| JPS5164699A (en) | 1976-06-04 |
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Legal Events
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