DE2545346A1 - Elektronenroehrenfuss - Google Patents
ElektronenroehrenfussInfo
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- Vessels, Lead-In Wires, Accessory Apparatuses For Cathode-Ray Tubes (AREA)
- Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
Description
254534a
. G./Ne
RCA 68,126
RCA 68,126
US.-Serial No.: 513,599
Filed October 10, 1974
Filed October 10, 1974
ECA Corporation, New York, N.Y., V.St.A.
Die Erfindung betrifft einen Elektronenröhrenfuss mit einem
zylinderförmigen Hohlkörper aus isolierendem Werkstoff, mehreren in der Aussenflache des Hohlkörpers ausgebildeten RiI-len,
die sich Jeweils in Längsrichtung vom einen Ende des Hohlkörpers aus erstrecken und zwei Längswände sowie einen inneren
Rillenboden zwischen den Längswänden aufweisen, und mehreren Löchern, die jeweils vom anderen Ende des Hohlkörpers durch
diesen hindurch zu jeweils einer Rille führen. Die Erfindung betrifft insbesondere Elektronenröhrenfüsse für Elektronenröhren
mit Hälsen, die einen relativ kleinen Durchmesser aufweisen. Der erfindungsgemässe Elektronenröhrenfuss ist insbesondere
bei IParbfernseh-Bildröhren mit mehreren Elektronenstrahlen
und einer Schattenmaske verwendbar} der erfindungsgemässe Elektronenröhrenfuss kann aber auch bei allen Elektronenröhren,
beispielsweise bei Leistungsröhren verwendet wer7
den, bei denen ein kleiner Röhrenhals mit einem grossen Pumpstutzen
angestrebt wird.
Bei den meisten gegenwärtig verwendeten 110°-Rechteck-5larbfernsehbildröhren
ist das Dreistrahlsystem in einem röhren-
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ORIGINAL INSPECTED
förmigen Röhrenhals aus Glas mit einem Aussendurchmesser von
etwa 3 cm untergebracht. Der Röhrenhals ist mit einer ringförmigen,
senkrecht zur Röhrenachse liegenden Wand abgeschlossen, durch die zwölf Röhrenstifte, die auf einem Kreis angeordnet
sind, hindurchgehen, und von der ein in der Mitte liegender Pumpstutzen absteht.
Der kleine Durchmesser des Röhrenhalses führt dazu, dass die
Röhrenstifte während des Transports und der Lagerung gegen ein Verbiegen nicht ausreichend geschützt sind. Darüberhinaus
ist bei Röhrenhälsen mit kleinem Durchmesser der Abstand zwischen den einzelnen Röhrenstiften kleiner, so dass Kriechoder
Oberflächenströme verhindert werden müssen. Bei bekannten Elektronenröhrenfuss en, beispielsweise bei dem in der
US-PS 3 219 965 beschriebenen Elektronenröhrenfuss,bestehen
diese im wesentlichen aus Kappen bzw. aus Aufsätzen oder Sockeln, durch die die Röhrenstifte hindurchgehen. Diese bekannten
Elektronenröhrenfüsse lösen jedoch nicht die genannten Schwierigkeiten. Weiterhin wurde der Elektronenröhrenfuss
zur Lösung dieser Probleme in der in der GA-PS 928 761 beschriebenen
Weise abgeändert. Der abgeänderte Röhrenfuss besteht aus einem Hohlzylinder mit aussenliegenden Längsrillen,
die halbkreisförmige, sich über die gesamte Rillenlänge erstreckende K.anale aufweisen. Die Röhrenstifte liegen dabei
nach Zusammenstecken von Röhrenfuss und Fassung in den Kanälen. Der Hohlzylinder-Teil, der zwischen den Rillen liegt, schützt
die Stifte gegen Beschädigung und isoliert sie elektrisch voneinander. Die zu diesem Röhrenfuss passende Fassung weist
zwölf Ifederkontakte auf, die den zwölf Röhrenstiften zugeordnet
sind. Wenn die Fassung auf den Röhrenfuss aufgesteckt
wird, gleiten die Kontakte zunächst auf dem Rillenboden, der den inneren Abschluss des Kanals bildet. Wenn die Feder am
Röhrenstift anstösst, gleitet sie auf den. Röhrenstift.
Bei diesem zuvor beschriebenen Röhrenfuss treten jedoch
Schwierigkeiten auf. Beim Abziehen der Fassung vom Röhrenfuss
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wird oft der Röhrenfuss selbst vom Röhrenhals mit abgezogen.
Bei Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass beim Abziehen der Fassung vom Röhrenfuss der Federkontakt in der Fassung
vom Rillenboden in den Kanal gleitet und sich an den Kanalwänden verklemmt. Dieses Verklemmen ist der hauptsächliche
Grund dafür, dass der Röhrenfuss in der Fassung blockiert ist, so dass sowohl die Fassung als auch der Röhrenfuss vom Röhrenhals
abgezogen wird.
Der Erfindung liegt daher unter anderem die Aufgabe zugrunde, einen Elektronenrohrenfuss zu schaffen, der die genannten
Nachteile nicht aufweist.
Ausgehend von dem eingangs genannten Elektronenrohrenfuss wird
die erfindungsgemässe Aufgabe dadurch gelöst, dass jede
Rille bis zu einem geschlossenen, am anderen Ende des Hohlkörpers
beabstandeten Rillenendpunkt verläuft und zwei voneinander beabstandete abstehende Führungen aufweist, die,
vom geschlossenen Rillenendpunkt aus, entlang jeweils einer der Längswände in Längsrichtung verlaufen, kürzer sind als
die Rillenlänge und in der Rille an einem freien Endpunkt enden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Figuren beispielsweise
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht, teilweise im Querschnitt, eines
Elektronenröhrenhalses und einer Elektronenfussanordnung
bekannter Bauart,
Fig. 2 eine Darstellung einer Röhrenhais-Röhrenfuss-Anordnung
gemäss der Erfindung in entsprechender Darstellung zu Fig. 1 und im selben Masstabe wie die Anordnung in
Fig. 1,
Fig. 3 die untere oder äussere Seite des in Fig. 2 darge-
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stellten Röhrenfusses in Aufsicht,
Fig. 4 einen Querschnitt entlang der in Fig. 3 eingezeichneten Schnittlinie 4-4-,
Fig. 5 die untere Seite des in Fig. 2 dargestellten Röhrenfusses
in Aufsicht,
Fig. 6 einen vergrösserten Querschnitt einer aus dem Röhrenhals, dem Röhrenfuss und der Röhrenfassung bestehenden
Anordnung,
Fig. 7 einen Querschnitt entlang der in Fig. 6 eingezeichneten
Schnittlinie 7-7 und
Fig. 8 einen Querschnitt, der dem in Fig. 6 dargestellten Querschnitt
entspricht, jedoch die Röhrenfassung und den Röhrenfuss in einer nicht vollständig zusammengesteckten
Stellung wiedergibt.
Der in Fig. 1 dargestellte Elektronenröhrenfuss bekannter
Bauart weist einen schmalen Glasröhrenhals 112, eine Röhrenwandung 114 mit durch sie hindurchgehenden Röhrenstiften 116,
sowie einen Pumpstutzen 118 auf. Der zylinderförmige Fuss 110 besitzt Rillen 115 mit jeweils einer Grundfläche 119 und
halbkreisförmigen Kanälen 117» in denen die Stifte 116 angeordnet
sind. Es sei bemerkt, dass die Kanäle 117 sich über die gesamte Länge der Rillen 115 erstrecken.
Fig. 2 gibt einen schmalen Glasröhrenhals 12 mit einer Röhrenwandung
14 wieder, an der der verbesserte Elektronenröhrenfuss 20 angebracht ist. Der in den Fig. 3 bis 5 detaillierter
dargestellte Elektronenröhrenfuss 20 besteht aus einem aus isolierendem Kunststoff geformten Hohlzylinder 22. An
der Aussenfläche des Hohlzylinders 22 sind zwölf in Längsrichtung verlaufende Rillen 24 ausgebildet, die sich vom unteren
Ende 30 des Körpers 22 bis zu einer nahe dem oberen Ende 21 liegenden, jedoch davon beabstandeten Stelle erstrekken
und an dieser Stelle mit einer abgeschlossenen Fläche enden. Jede Rille 24 weist zwei in Längsrichtung verlaufende
Seitenwände 23» einen Rillenboden 17 zwischen den Seitenwän-
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den und zwei vom Rillenboden abstehende Führungen 18. Jede der !Führungen 18 erstrecken sich vom geschlossenen Ende der
Rille entlang einer Seitenwand 23 in Längsrichtung der Rille. Die Führungen 18 sind in ihrer Längsrichtung kürzer als die
Gesamtlänge der Rillen 24. An der Stelle, an denen die Führungen 18 in der Rille 24· enden, ist eine Abschrägung 15 ausgebildet,
die vom Rillenboden 17 zur oben liegenden Fläche der Führungen 18 verläuft. Der Hohlkörper 22 weist weiterhin
eine leere Rille 25 auf, die keine vom Rillenboden abstehende
Führungen aufweist. Die Breite und Länge der Rillen 24 und 25 sind Jeweils gleich und ergeben zwölf identische Rippen 26
und eine breitere Rippe 27· Die breitere Rippe 27 kann gegebenenfalls
eine in Längsrichtung verlaufende Nase 54 aufweisen.
Auf der Oberseite 21 des Hohlkörpers 22 sind eine innere, ringförmige Ausnehmung 36 und zwölf Löcher 32 mit konischen
Eingängen 34 ausgebildet. Jeweils ein Loch 32 führt
von der Oberseite 21 zu einer Rille 24. Die Unterseite 30
kann eine äussere ringförmige Ausnehmung 38 aufweisen.
Der Röhrenhals 12 weist eine Wandung 14 mit einem Pumpstutzen 19, zwölf Stiftpositionen mit Stiften 16 und zwei (nicht dargestellte)
Stiftpositionen ohne Stifte auf. Wenn der Fuss 20 an der Röhrenwand 14 angebracht wird, erstrecken sich - wie
dies in den Fig. 2 und 6 dargestellt ist - die Stifte 16 durch die Löcher 32 und befinden sich zwischen den Führungen
18 in den Rillen 24. Die Führungen 18 enden etwas unterhalb der Stifte 16. Der Pumpstutzen 19 passt in den Innenraum des
zylinderformigen Hohlkörpers 22. Die leere Rille 25 und die breite Rippe 27 entsprechen den beiden Stiftpositionen ohne
Stifte an der Wand 14. Durch die Rippen 26 und 27 werden die Stifte 16 vor Beschädigungen geschützt. Darüberhinaus
verhindern die Rippen 26 und 27 Oberflächen- und Kriechströme zwischen den Stiften, insbesondere zwischen dem Stift
33» an dem eine Hochspannung anliegt, und den benachbarten
Stiften 16 (vgl. Fig. 7). Der Elektronenröhrenfuss 20 wird
mit einem üblichen, in die Ausnehmung 36 eingebrachten Klebemittel 35 am Röhrenhals 12 befestigt.
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In den Fig. 6 und 7 ist die zum beschriebenen Röhrenfuss 20 passende Fassung 40 mit eingestecktem Röhrenfuss 20 und der
Lage der Wandung 14 dargestellt. Die Fassung 40 besteht aus einem zylinderförmigen Hohlteil 44 und einer ringförmigen
Deckplatte 48. Das zylinderförmige Hohlteil 44 besitzt zwölf axial nach innen abstehende Rippen 50 und eine breite, nach
innen abstehende Rippe 53» wobei zwischen den Rippen Zwischenräume
58 liegen. In den Zwischenräumen 58 befinden sich Federkontakte
60. Ein kurzer Schenkel 64 des Federkontaktes 60 und der Leitungsdraht 66 liegen zwischen dem Hohlteil 44 und
der Deckplatte 48. Die Federkontakte 60 sind in ihrer Ausgangsstellung radial nach innen vorgespannt, so dass die Eontakte
mit den Aussenseiten der Stifte 16 -in Berührung treten, wenn Röhrenfuss und Fassung zusammengefügt werden. Die Fassung
40 kann auch eine Rille 56 für eine Nase aufweisen, wobei
diese Rille zur Aufnahme der Nase 54 am Röhrenfuss 20
dient.
Wenn Röhrenfuss und Fassung zusammengefügt werden, liegen die vom Fassungs-Hohlteil 44 nach innen abstehende Rippen 50
an den Röhrenfussrippen 26 und 27 an, und die breite, nach innen abstehende Rippe 53 in der Fassung liegt in der Röhrenfussrille
25» in der kein Stift vorhanden ist, so dass durch das Ineinandergreifen der Rippen ein zusätzlicher Schutz
gegen Kriech- und Oberflächenströme vorhanden ist. Wegen der breiten Rippe 27 am Röhrenfuss 20 und der Rippe 53 an der
Fassung können Fassung und Röhrenfuss nur in einer bestimmten winkelmässigen Lage zusammengefügt werden. Auf Grund der gegebenenfalls
vorgesehenen Nase 5^ und der Rille 56 für die
Nase wird weiterhin ein falsches Zusammenfügen verhindert. Das obere Ende der Rippe 53 stösst an das geschlossene Ende
der Rille 25 an, so dass beim Zusammenfügen von Fassung und Röhrenfuss ein Anschlag entsteht.
Wenn die Fassung 40 auf den Röhrenfuss 20 aufgesteckt wird, gleiten die Kontakte 60 zunächst auf den Rillenböden 17 der
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Rillen 24, bis sie mit den Abschrägungen 15 in Berührung kommen
und über die Abschrägungen 15 nach oben gleiten und, wie in Pig. 8 dargestellt, gespannt werden. Die Federkontakte
gleiten weiter die Abschrägungen 15 hinauf und auf die Stifte 16, so dass sie in die in Fig. 6 dargestellte Stellung gelangen.
Beim Abziehen der Fassung 40 vom Röhrenfuss treten diese Vorgänge in umgekehrter Reihenfolge auf.
Durch Verkürzen der Länge der Kanäle 117 bei einem bekannten Röhrenfuss (Fig. 1) und durch Ausbilden einer Abschrägung
wird erreicht, dass sich Fassung und Röhrenfuss leichter zusammenstecken und trennen lassen. Durch die abgeschrägten
Führungen wird die Kraft, die zum Zusammenstecken von Fassung und Röhrenfuss erforderlich ist, verringert. Durch die Abschrägung
werden die zwölf Federkontakte allmählicher und weniger abrupt als bei nicht-vorhandener Abschrägung zusammengedrückt,
und die Kontakte müssen auf die relativ abgestumpften Enden der Röhrenstifte gleiten. Durch die Abschrägung
konnte die Kraft, mit der Fassung und Röhrenfuss zusammengesteckt werden müssen, im Mittel um 27»8 % verringert
werden. Beim bekannten Röhrenfuss waren zum Zusammenstecken 5,36 kp erforderlich, während beim erfindungsgemässen Röhrenfuss
lediglich 2,36 kp ausreichen. Bei dem erfindungsgemässen Röhrenfuss wurde die Gefahr, dass die Kontakte sich beim
Trennen von Fassung und Röhrenfuss an den Rillenwänden verklemmen,
ausgeschaltet. Da die Kontakte überhaupt nicht auf der Oberseite der abstehenden Führungen, sondern nur '
auf der Abschrägung der Führungen gleiten, können die Kontakte nicht zwischen dieFührungen kommen, so dass die Fassung vom
Röhrenfuss wieder leicht getrennt werden kann. Die Kraft, die zum Abziehen der Fassung von dem erfindungsgemässen Röhrenfuss
erforderlich ist, beträgt im Durchschnitt 1,83 kp, wogegen beim bekannten Röhrenfuss dafür eine Kraft von im
Mittel 2,58 kp erforderlich ist. Mit dem erfindungsgemässen Röhrenfuss wird die Kraft, die zum Abziehen der Fassung erforderlich
ist, also um 29»8 % verringert.
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Claims (3)
- Patentansprüche/i. ) Elektronenröhrenfuss mit einem zylinderförmigen Hohlkör- ^^-^ per aus isolierendem Werkstoff, mehreren in der Aussenfläche des Hohlkörpers ausgebildeten Rillen, die sich jeweils in Längsrichtung vom einen Ende des Hohlkörpers aus erstrecken und zwei Längswände sowie einen inneren Rillenboden zwischen den Längswänden aufweisen, und mehreren Löchern, die jeweils vom anderen Ende des Hohlkörpers durch diesen hindurch zu jeweils einer Rille führen, dadurch gekennzeichnet, dass jede Rille (24) bis zu einem geschlossenen, am anderen Ende des Hohlkörpers beabstandeten Rillenendpunkt verläuft und zwei voneinander beabstandete ,abstehende Führungen (18) aufweist, die, vom geschlossenen Rillenendpunkt aus. entlang jeweils einer der Längswände (23) in Längsrichtung verlaufen, kürzer sind als die Rillenlänge und in der Rille (24) an einen freien Endpunkt enden.
- 2. Elektronenröhrenfuss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der freie Endpunkt der Führung (18) vom inneren Rillenboden (17) zur Oberseite der Führung (18) hin abgeschrägt ist.
- 3. Elektronenröhrenfuss nach wenigstens einem der Ansprüche 1 und 2, der an einer Elektronenröhre angebracht ist, welche aus einem geschlossenen Kolben mit einem Pumpstutzen und mehreren durch den geschlossenen Kolben hindurchgehenden elektri sehen Röhrenstiften besteht, wobei der Elektronenröhrenfuss den Pumpstutzen umgibt und am Kolben befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Röhrenstifte (16) durch die Löcher (52) in die Rillen (24) hinein^rstrecken und zwischen den beiden Führungen (18) liegen, und dass die Röhrenstifte (16) so609817/0877lang sind, dass sie nicht über die Enden der ^Führungen (18) hinausragen.609817/0877
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