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DE2544770C2 - Vorrichtung zum Anschlagen von Steckerstiften an elektrische Leitungen - Google Patents

Vorrichtung zum Anschlagen von Steckerstiften an elektrische Leitungen

Info

Publication number
DE2544770C2
DE2544770C2 DE19752544770 DE2544770A DE2544770C2 DE 2544770 C2 DE2544770 C2 DE 2544770C2 DE 19752544770 DE19752544770 DE 19752544770 DE 2544770 A DE2544770 A DE 2544770A DE 2544770 C2 DE2544770 C2 DE 2544770C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connector pins
funnel
line
stamp
bridge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752544770
Other languages
English (en)
Other versions
DE2544770A1 (de
Inventor
Karl BÜTTNER
Kurt 8500 Nürnberg Wölfel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kabelmetal Electro GmbH
Original Assignee
Kabelmetal Electro GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kabelmetal Electro GmbH filed Critical Kabelmetal Electro GmbH
Priority to DE19752544770 priority Critical patent/DE2544770C2/de
Publication of DE2544770A1 publication Critical patent/DE2544770A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2544770C2 publication Critical patent/DE2544770C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for forming connections by deformation, e.g. crimping tool

Landscapes

  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anschlagen von in einer Kunststoffbrücke befestigten Steckerstiften an die abisolierter. Enden der Leiter elektrischer Leitungen, bestehend aus eimv t die an den Enden rohrförmigen Steckerstifte an die Leiterenden anquetschenden, quer zur Leitung auf- und abbewegbaren Stempel und einer Aufnahme für die Brücke mit den Steckerstiften.
Elektrische Leitungen werden in unterschiedlichen Längen beispielsweise als Verlängerungsleitungen mit einem Stecker und einer Buchse oder auch mit nur einem Stecker und freiem anderen Leitungsercde zum Abschluß an Geräte hergestellt Diese Leitungen werden als sogenannte konfektionierte Leitungen als Halbfabrikate an die Verbraucherindustrie weitergegeben, welche diese Leitungen dann an beliebige elektrische Geräte anbaut. Hierzu ist es erforderlich, daß auf der einen Seite der gewünschte Stecker an die Leitung angespritzt wird und die andere Seite der Leitung so vorbereitet ist, daß sie ohne zusätzlichen Aufwand an das Gerät angeschlossen werden kann. Beim Anspritzen des Steckers wird heute so vorgegangen, daß eine handelsübliche Vorrichtung verwendet wird, in welcher die Leitung auf das erforderliche Maß abgelängt und gleichzeitig an beiden Enden abgemantelt wird. Anschließend werden an beiden Enden die durch die Abmantelung freigelegten Adern in einer gewünschten Länge abisoliert und die freigelegten Leiter werden danach in beliebiger Weise verfestigt, beispielsweise durch Verzinnen öder durch Aufbringung eines leitfähigen Klebers.
Das Abisolieren und das Verzinnen werden in getrennten Arbeitsgängen durchgeführt. Anschließend wird in einem weiteren Arbeitsgang die Brücke mit den Steckerstiften an die Adern angeschlossen, wozu üblicherweise das wenig aufwendige Anquetschverfahren eingesetzt wird. Danach kann, ggf. unter Anbringung einer zusätzlichen Einrichtung zur Zugentlastung, der Isolierkörper um das Leitungsende und die Steckerstifte gespritzt werden. Der Verfahrensablauf ist wegen der vielen benötigten Arbeitsgänge hier immer noch relativ kompliziert, auch wenn für einzelne Arbeitsgänge bereits automatisch arbeitende Vorrichtungen eingesetzt werden können. Da es sich bei derartigen konfektionierten Leitungen um Massenartikel handelt, ist oft eine wirtschaftliche Arbeitsweise mit
ι ο diesem Verfahren nicht mehr möglich.
Man ist daher bemüht, das Verfahren zum Anspritzen des Stecker- bzw. Buchsenkörpers an elektrische Leitungen bzw. die dazu notwendigen Vorarbeiten am Leitungsende zur Heiabsetzung der Kosten möglichst
l!> weitgehend zu automatisieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung anzugeben, mit der es möglich ist, die in einer Brücke befestigten Steckerstifte im Zuge einer vollautomatisch arbeitenden Vorrichtung auf einfache Weise an das Ende der Leiter einer elektrischen Leitung anzuschlagen.
Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Aufnahme als in Leitungsrichtung hin- und herbewegbarer Schlitten ausgebildet ist, an dessen der Leitung zugewandter Seite ein die Leiterenden bezüglich der Steckerstifte zentrierender Trichter angebracht ist, der aus zwei in der Leitungsebene getrennten Teilen besteht und eine der Anzahl der
^o Leiter entsprechende Anzahl trichterförmiger, in der Trennebene liegender Öffnungen aufweist.
Eine derartige Vorrichtung kann in eine vollautomatische Fertigung zur Bearbeitung der Enden von Leitungen, an welche Steckerkörper angespritzt werden sollen, problemlos eingebaut werden. Durch die Teilung des die automatische Zentrierung der Leiterenden durchführenden Trichters, kann die Leitung seitwärts in die Vorrichtung eingeführt und auch wieder aus derselben herausgeführt werden, *o daß der kontinuierliehe Fertigungsablauf nicht gestört wird. Das Anschlagen der Steckerstifte an die vorbereiteten Leiterenden ist somit durch automatischen Verfahrensablauf sichergestellt. Die Bewegungen des Schlittens und des Stempels werden dem taktweisen Vorschub einer Transportvorrichtung angepaßt, welche die Leitungen durch die einzelnen Bearbeitungsstationen führt
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen dargestellt
F i g. 1 zeigt sch em a tisch eine Ansicht einer Einrichtung zur automatischen Herstellung konfektionierter Leitungen. Die
F i g. 2 und 3 zeigen zwei unterschiedliche schematische Ansichten der Anschlagvorrichtung für die Steckerstifte.
Mit 1 ist eine Spule bezeichnet, von welcher eine Leitung 2 endlos abgenommen und einer Ablängseinrichtung 3 zugeführt wird. Diese Ablängseinrichtung 3 ist mit einer aus Bändern 4 bestehenden Transporteinrichtung versehen. Aus der Ablängseinrichtung 3 treten Leitungen vorgegebener Länge mit abgemantelten Leitungsenden heraus und werden durch die Transporteinrichtung 4 weiteren Bearbeilungsstationen automatisch zugeführt. In der Bearbeitungsstation 5 werden die Leitungen >n eine ganz bestimmte Position gebracht, damit sie der Station 6, in welcher die Aderenden abisoliert vverden, der Station 7. in welcher die Leiterenden verzinnt werden und der Station 8, in welcher an die Aderenden Steckerstiftc angeschlagen
werden, automatisch zugeführt werden können. Die Vorrichtung nach F i g. 1 kann mit noch weiteren Stationen ausgerüstet sein, die im Verlauf der Transporteinrichtung 4 angebracht sind und eine vollautomatische Herstellung von konfektionierten Leitungen gestatten.
Nach dem Durchlauf der Bearbeitungsstationen 5, 6 und 7 gelangt die vorbereitete Leitung also an die Bearbeitungsstation 8, in welcher die Steckerstifte eines späteren Steckers vollautomatisch an die Leiterenden angeschlagen werden sollen. Die Vorrichtung 8 besteht hierzu aus einem in Fig.2 schematisch angedeuteten Stempel 9, der in Richtung des Doppelpfeiles 10 bewegbar ist Bei einer zweiadrigen Leitung weist dieser Stempel zwei Köpfe 11 und 12 auf, welche zum Verquetschen der Steckerstifte dienen. An dem Stempel 9 sind seitlich zwei Greifer 13 und 14 angebracht, die federnd nach außen bewegt werden können und sich bei heruntergefahrenem Stempel 9 hinter die Ansätze 15 und 16 des oberen Teiles 17 eines Trichters legen, so daß dieser obere Teil bei Abwärtsbewegung des Stempels 9 von dem unteren Teil 18 des Trichters abgehoben wird.
Dieser aus den Teilen 17 und 18 bestehende Trichter ist an der Stirnseite eines in Fig.3 schematisch angedeuteten Schlittens 19 befestigt, der innerhalb der Vorrichtung 8 in Richtung der Leitung entsprechend dem Doppelpfeil 20 hin und herbewegbar ist Dieser Schlitten dient als Aufnahme der Kunststoffbrücke 21, in welcher die Steckerstifte 22 und 23 eines Steckers befestigt sind. Nach dem Einbringen der Brücke mit den w Steckerstiften wird der Schlitten 19 auf das bereits in der Vorrichtung befindliche Ende einer Leitung zu bewegt, wobei die beiden durch die Pfeile 24 und 25 angedeuteten Leiterenden infolge der zentrierenden Ausbildung des Trichters 17, 18 in die am Ende als '"' Hülsen ausgebildeten Steckerstifte 22 und 23 geführt werden.
Nach dem Einbringen der Leiterenden in die Steckerstifte fährt der Stempel 9 nach unten und verquetscht die Steckerstifte auf den Leiterenden. Gleichzeitig legen sich die Greifer 13 und 14 hinter die Ansätze 15 und 16, so daß der obere Teil 17 des Trichters bei der anschließenden Aufwärtsbewegung des Stempels 9 mitgenommen wird. Dadurch liegt die Brücke 21 mit den Steckerstiften nach oben frei auf dem Schlitten und dieser kann von dem Leitungsende weg bewegt werden. Um zu verhindern, daß bei dieser Bewegung die Steckerstifte wieder von den Leiterenden abgerissen werden, kann mittels eines Auswerfers dafür gesorgt werden, daß die Brücke um einen kurzen Weg aus dem Schlitten 19 herausgehoben wird.
In der Ruhestellung des Schlittens 19 wird derselbe dann mit einer neuen Brücke 21 bestückt und der obere Teil 17 des Trichters schnappt in dieser Stellung durch eine spezielle Führung wieder auf dem unteren Teil 18 ein, so daß der Trichter dann wieder vollständig ist. Anschließet erfolgt dann für eine weitere Leitung, welche inzwischen durch die Transporteinrichtung 4 in die Vorrichtung 8 gebracht wurde, der bereits beschriebene Arbeitsgang.
Die Teile 17 und 18 des Trichters sind in der Ebene, in welcher die auf der einen Seite des Trichters angedeutete Leitung 2 mit den Adern 26 und 27 geführt wird, geteilt, so daß die seitliche Hindurchführung des Leitungsendes durch den Trichter möglich wird. In- der dargestellten Ausführungsform ist die Vorrichtung für zweiadrige Leitungen dargestellt. Bei mehr als zwei Leitern müßten dieselben in vorangehenden Bearbeitungsstationen so geformt werden, daß alle Leiter in einer Ebene liegen. Der aus den Teilen 17 und 18 bestehende Trichter müßte dann mit einer entsprechenden Anzahl von Öffnungen "ersehen sein, durch deren Mittelpunkt die Trennebene gehen müßte.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Anschlagen von in einer Kunststoffbrücke befestigten Steckerstiften an die abisolierten Enden der Leiter elektrischer Leitungen, bestehend aus einem die an den Enden rohrförmigen Steckerstifte an die Leiterenden anquetschenden, quer zur Leitung auf- und abbewegbaren Stempel und einer Aufnahme für die Brücke mit den Steckerstiften, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme als in Leitungsrichtung hin- und herbewegbarer Schlitten (19) ausgebildet ist, an dessen der Leitung zugewandter Seite ein die Leiterenden bezüglich der Steckerstifte (22, 23) zentrierender Trichter angebracht ist, der aus zwei in der Leitungsebene getrennten Teilen (17, 18) besteht und eine der Anzahl der Leiter entsprechende Anzahl trichterförmiger, in der Trennebene liegender Öffnungen aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil (17) des Trichters in der Arbeitsstellung des Schlittens (19) bei der Aufwärtsbewegung des Stempels (9) an denselben ankoppelbar ist und bei der Aufwärtsbewegung des Stempels von dem unteren Teil (18) des Trichters abgehoben wird.
DE19752544770 1975-10-07 1975-10-07 Vorrichtung zum Anschlagen von Steckerstiften an elektrische Leitungen Expired DE2544770C2 (de)

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DE2544770A1 DE2544770A1 (de) 1977-04-21
DE2544770C2 true DE2544770C2 (de) 1983-12-29

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10014491A1 (de) * 2000-03-23 2001-09-27 Grote & Hartmann Crimpvorrichtung
DE10323057A1 (de) * 2003-05-20 2004-12-16 Taller Gmbh Steckerfertigungsvorrichtung

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS-ERMITTELT

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10014491A1 (de) * 2000-03-23 2001-09-27 Grote & Hartmann Crimpvorrichtung
DE10323057A1 (de) * 2003-05-20 2004-12-16 Taller Gmbh Steckerfertigungsvorrichtung

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DE2544770A1 (de) 1977-04-21

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Legal Events

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8127 New person/name/address of the applicant

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8125 Change of the main classification

Ipc: H01R 43/04

8126 Change of the secondary classification

Ipc: ENTFAELLT

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