DE2544230A1 - Schwebstoffilter mit mikrobizidem filtermaterial - Google Patents
Schwebstoffilter mit mikrobizidem filtermaterialInfo
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Description
| D r | ä | q | e | r | W | e | r | k Aktiengesellschaft |
| 24 | L | U | b | e | C | k. | Moislinqer Allee 53/55 |
Schwebstoffliter mit mlkrobizidem Filtermaterial
Die Erfindung betrifft Schwebstoffilter mit mikrobizidem
Filtermaterial in Form von Bahnen oder Vliesen, hergestellt aus Fasern, und zwei Verfahren zur mikrobiziden Ausrüstung
des Filtermaterials.
Zur Reinigung der Zuluft für sterile Räume von Bakterien, Pilzsporen
und Viren können Schwebstoffilter von hoher Abscheideleistung eingesetzt werden. Als Filtermedium enthalten derartige
Filter Papiere oder Vliese, die aus einer Mischung von gröberen und feineren Fasern aufgebaut sind. Als Fasermaterial werden Zellstoff,
Linters, Asbest, Glasfasern und Kunststoffasern verwendet.
Allen diesen Filtermaterialien ist gemeinsam, daß die Mikroorganismen - Zellen, und Sporen beim Eintreten in das Filtermedium an den
feinen Fasern abgeschieden werden. Schwebstoffpaftikelchen aus
unbelebter Materie verbleiben an dem Ort ihrer ersten Abscheidung. Bakterien können sich aber vermehren, soweit am Ort lter Abscheidung
auf dem Filter Nährstoffe und Feuchtigkeit vorhanden sind, Bacillus-Endosporen und Pilzsporen können auskeimen und sich
dann im Filtermaterial vermehren oder wachsen.
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Um zu verhindern, daß Mikroorganismen durch ein Filter hindurchwachsen,
sind Filtermaterialien eingesetzt worden, die keinen Nährboden für das Mikroorganismenwachstum bilden können, z.B. Glasfasern.
Es hat sich gezeigt, daß z.B. die für die Belüftung von Krankenhausräumen angesaugte Außenluft praktisch immer so viele
Staubteilchen organischen Ursprungs enthält, daß sich auf der Oberfläche der Glasfasern ein Nährboden für Mikroorganismen bildet.
Auch auf der Abluftseite der Filter ist mit einer Ablagerung von organischen Stoffen und Mikroorganismen aus der Luft, besonders
nach dem Abschalten der Anlagen, auf den Filtern zu rechnen. Demzufolge muß auch bei solchen Filtermaterialien, die bei ihrer
Herstellung einen Nährboden nicht enthalten, nach einiger Betriebszeit mit einem Mikroorganismenwachstum im Filter gerechnet werden.
Die mikrobiostatischen und mikrobiziden Wirkungen von Kupfer und
Silber sind bekannt. Die Wirkungen ergeben sich, sowohl in metallischer als auch in chemisch gebundener Form.
Es ist bekannt, Papier schon während seiner Herstellung durch Einbringen von Kupfer-, Zink- oder Aluminium-8-Chinolinolat in den
Papierbrei gegen Pilzbefall widerstandsfähig zu machen. Dadurch, daß das Kupfer-8-Chinolinolat - dies gilt auch für die anderen Metalle ein
unter den Bedingungen der Papierherstellung unlösliches
— 3 —
709815/04S5
_*_ 254A230
Pulver ist, ist dessen Haltbarkeit in den Papierbahnen und damit auch seine Wirksamkeit nur gering.
In einem anderen Verfahren wird Kupfer-8-Chinolinolat bei der
Druckverleimung als Dispersion auf die Papierbahnen aufgetragen. Nachteilig ist an diesen derart fungizid ausgerüsteten Papierbahnen,
daß das aufgetragene Mittel leicht ausgewaschen wird.
Aus einem weiteren Verfahren ist bekannt, in den Papierbrei noch vor dem Holländer nacheinander eine Hydroxychinolinlosung und
eine Metallsalzlösung hinzuzusetzen. Das sich dabei bildende Metallchinolinolat fällt auf die Fasern aus.
Die Papierbahnen, die nach dem o.g. Verfahren im teigigen Zustand oder bei der Verleimung imprägniert werden, sind als Luftfilterpapiere
zur Verwendung in Schwebstoffiltem nicht geeignet. Die eingebrachten Wirkstoffe verkleben im fertigen Papier die feinen
Fasern. Dadurch wird das Zurückhaltevermögen gegenüber Schwebstoffen
entscheidend herabgesetzt (DOS 19 40 745).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Filtermaterial für
Schwebstoffe zu schaffen, auf dem die ausfiltrierten Mikroorganismen
und Viren abgetötet werden. Die notwendige Abscheideleistung und die weiteren Eigenschaften sollen erhalten bleiben.
- 4 —
709815/0485
Die Erfindung besteht darin, daß sich Kupfer und/oder Silber in elementarer Form auf der Oberfläche der Fasern des Filtermaterials'
befindet. Das Kupfer und/oder Silber wird im Vakuum aufgedampft.
Nach der Aufdampfung liegt das Metall in sehr feiner Verteilung auf den Fasern. Es ist eine außerordentlich große Oberfläche
entstanden. Durch die dadurch gegebenen vielfachen Berührungsmöglichkeiten der Keime mit dem Metall kommt es zu einer ausgezeichneten
mikrobiziden Wirkung. Das Filtermaterial bleibt in seiner Struktur unverändert. Damit sind die Abscheideleistungen,
der Luftwiderstand and die mechanischen Eigenschaften voll erhalten
geblieben.
In einer anderen Ausführung der Erfindung befindet sich das Kupfer
und/oder Silber in chemisch gebundener Form auf der Oberfläche der Fasern des Filtermaterials. Das Kupfer und/oder das Silber
wird in einer wasserlöslichen Form aufgebracht.
Durch das normalerweise ständig in dem zu reinigenden Luftstrom vorhandene Wasser werden die wasserlöslichen Metallverbindungen
angelöst. Die mikrobiziden Wirkungen sind in dieser gelösten Form besonders hoch. Auch bei diesem Verfahren bleiben die Abscheideleistung,
der Luftwiderstand und die mechanischen Eigenschaften unverändert.
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25U23Q
Mit den beiden Verfahren, dem Aufdampfen und dem Aufbringen des Metalles in chemisch gebundener Form auf die Fasern wird die
komplette Breite der möglichen Zustände der zu filtrierenden Luft in wirkungsvollster Weise umfaßt.
komplette Breite der möglichen Zustände der zu filtrierenden Luft in wirkungsvollster Weise umfaßt.
Einige Anwendungsbeispiele der Erfindung zeigen die Vielfalt
der Möglichkeiten:
der Möglichkeiten:
Ein Filterpapier aus Mikroglasfasern mit einem Luftwiderstand
von 2 mbar bei einer Anströmgeschwindigkeit von 2 cm/s und einer Abscheideleistung von 99,997 % nach DIN 24184 wird beidseitig
entweder mit einer Silber-, Kupfer- oder gemischten Kupfer-Silberschicht von 600 ft Dicke im Vakuum bedampft. Nach der Bedampfung zeigt das Filterpapier keine Änderung des Luftwiderstandes, der Abscheideleistung und seiner mechanischen Eigenschaften. In der mikrobiologischen Prüfung zeigt das bedampfte Filterpapier gegenüber dem unbedampften Papier eine sehr starke Hemmung des Wachstums von Mikroorganismen, sowie eine weitgehende Abtötung von aufgebrachten Mikroorganismenzellen und Pilzeporen.
von 2 mbar bei einer Anströmgeschwindigkeit von 2 cm/s und einer Abscheideleistung von 99,997 % nach DIN 24184 wird beidseitig
entweder mit einer Silber-, Kupfer- oder gemischten Kupfer-Silberschicht von 600 ft Dicke im Vakuum bedampft. Nach der Bedampfung zeigt das Filterpapier keine Änderung des Luftwiderstandes, der Abscheideleistung und seiner mechanischen Eigenschaften. In der mikrobiologischen Prüfung zeigt das bedampfte Filterpapier gegenüber dem unbedampften Papier eine sehr starke Hemmung des Wachstums von Mikroorganismen, sowie eine weitgehende Abtötung von aufgebrachten Mikroorganismenzellen und Pilzeporen.
Ein Wirrvlies wird im Vakuum beidseitig entweder mit einer Kupfer-,
Silber- oder gemischten Kupfer-Silberschicht von 500 A* bedampft.
Luftwiderstand, Abscheideleistung und mechanische Eigenschaften
werden hierbei nicht verändert. Die mikrobiologische Prüfung zeigt eine starke Hemmung des Wachstums von Mikroorganismen, sowie eine
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weitgehende Abtötung von aufgebrachten Mikroorganismenzellen und Pilzsporen.
Ein Filterpapier, wie aus Beispiel 1, wird mit einer 1 %igen
Lösung von Silbernitrat getränkt. Das feuchte Filterpapier wird auf geheizten Trommeln getrocknet. Nach dem Trocknen zeigt das
Papier im mikrobiologischen Test eine starke Hemmung des Wachstums von Mikroorganismen, sowie eine weitgehende Abtötung von aufgebrachten
Hikroorganismenzellen und Pilzsporen. Luftwiderstand,
Abscheid&eistung und mechanische Eigenschaften sind unverändert.
Ein Vliesstoff wird mit einer 10 %igen Lösung von Kupferazetat
besprüht. Nach dem Trocknen im Heißluftofen zeigt das Vlies im mikrobiologischen Test eine starke Hemmung des Wachstums von
Mikroorganismen, sowie eine weitgehende Abtötung von aufgebrachten
Mikroorganismenzellen und Pilzsporen. Luftwiderstand, Abscheideleistung
und mechanische Eigenschaften sind unverändert.
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Claims (4)
- 254423QPatentansprüche/ 1) jSchwebstoffliter mit mikrobizidem Filtermaterial in Form von Bahnen oder Vliesen, hergestellt aus Fasern, dadurch gekennzeichnet, daß sich Kupfer und/oder Silber in elementarer Form auf der Oberfläche der Fasern befinden.
- 2) Schwebstoffliter mit mikrobizidem Filtermaterial in Form von Bahnen oder Vliesen, hergestellt aus Fasern, dadurch gekennzeichnet, daß sich Kupfer und/oder Silber in chemisch gebundener Form auf der Oberfläche der Fasern Befinden.
- 3) Verfahren zur Herstellung von mikrobizidem· Filtermaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupfer und/oder Silber im Vakuum aufgedampft werden.
- 4) Verfahren zur Herstellung von mikrobizidem Filtermaterial nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupfer und/oder Silber in Form einer wasserlöslichen Verbindung aufgebracht werden.709815/0485
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19752544230 DE2544230A1 (de) | 1975-10-03 | 1975-10-03 | Schwebstoffilter mit mikrobizidem filtermaterial |
Publications (1)
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| DE2544230A1 true DE2544230A1 (de) | 1977-04-14 |
Family
ID=5958184
Family Applications (1)
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| DE19752544230 Pending DE2544230A1 (de) | 1975-10-03 | 1975-10-03 | Schwebstoffilter mit mikrobizidem filtermaterial |
Country Status (4)
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| DE (1) | DE2544230A1 (de) |
| GB (1) | GB1564413A (de) |
| SE (1) | SE7610855L (de) |
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- 1975-10-03 DE DE19752544230 patent/DE2544230A1/de active Pending
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1976
- 1976-09-30 SE SE7610855A patent/SE7610855L/xx unknown
- 1976-10-04 JP JP51119258A patent/JPS5244458A/ja active Pending
- 1976-10-04 GB GB41166/76A patent/GB1564413A/en not_active Expired
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| WO2022078691A1 (en) * | 2020-10-12 | 2022-04-21 | Lainisalo Capital Oü | Air filter and method for preventing transmission of infections |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1564413A (en) | 1980-04-10 |
| JPS5244458A (en) | 1977-04-07 |
| SE7610855L (sv) | 1977-04-04 |
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