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DE2543089C2 - Schaltungsanordnung zur Sicherung von Gleisfreimeldeinformationen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Sicherung von Gleisfreimeldeinformationen

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Publication number
DE2543089C2
DE2543089C2 DE19752543089 DE2543089A DE2543089C2 DE 2543089 C2 DE2543089 C2 DE 2543089C2 DE 19752543089 DE19752543089 DE 19752543089 DE 2543089 A DE2543089 A DE 2543089A DE 2543089 C2 DE2543089 C2 DE 2543089C2
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DE
Germany
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track
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track vacancy
route
detection device
Prior art date
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Expired
Application number
DE19752543089
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DE2543089B1 (de
Inventor
Klaus Ing^grad.) 3300 Braunschweig; Heißmann Reinhold Dipl.-Ing. 8082 Grafrath Köhler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heissmann Reinhold Dipl-Ing 8082 Grafrath De
Original Assignee
Siemens AG
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Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE19752543089 priority Critical patent/DE2543089C2/de
Publication of DE2543089B1 publication Critical patent/DE2543089B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2543089C2 publication Critical patent/DE2543089C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L1/00Devices along the route controlled by interaction with the vehicle or train
    • B61L1/16Devices for counting axles; Devices for counting vehicles
    • B61L1/167Circuit details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L1/00Devices along the route controlled by interaction with the vehicle or train
    • B61L1/16Devices for counting axles; Devices for counting vehicles
    • B61L1/168Specific transmission details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordung zur Sicherung von Gleisfreimeldeinformationen, ie von Gleisfreimeldeeinrichtungen nach dem Freifahen des jeweils zugeordneten Streckenabschnittes an ine Zentrale abgegeben werden, welche die Gleisfreineldeinformationen aller aufeinanderfolgender Strek-.enabschniite des betreffenden Streckenbereiches ver-,rbeitet.
Zur Sicherung des Zugverkehrs auf einem Streckeniereich zwischen zwei Bahnhöfen dienen beispielsweise Jelbstblockeinrichtungen, die mit Hilfe von Signalen an ler Strecke dem Fahrpersonal Anweisung über die eweils zulässige Fahrweise geben. Durch diese Signale wird der Raumabstand aufeinanderfolgender Züge gesichert Bei diesen Sicherungseinrichtungen wird der zwischen zwei Bahnhöfen liegende Streckenbereich in Blockabschnitte, allgemein auch mit Streckenabschnitte bezeichnet, unterteilt. In jedem der aufeinanderfolgenden Streckenabschnitte darf sich jeweils nur ein Zug befinden. Zu diesem Zweck sind die Streckenabschnitte unter Beachtung der erforderlichen Bremswege meistens wesentlich langer als die Züge. Selbstblockeinrich- «o tungen sind nicht nur für zweigleisige, sondern auch bei eingleisigen Strecken vorgesehen, die wechselweise in beiden Richtungen befahren werden. Dabei liegt die eingleisige Strecke sjets zwischen zwei Betriebsstellen mit Ausweichmöglichkeiten.
Zur Steuerung der für die einzelnen Streckenabschnitte vorzusehenden Signale dienen Einrichtungen zur Gleisfrei- oder Gleisbesetztmeldung. Diese Einrichtungen sind als Gleisstromkreise oder Achszählkreise realisiert.
ίο Bei kurzen Streckenabschnitten, z. B. bei Stadtbahnen, wird die Gleisfreimeldung der Streckenabschnitte überwiegend mit Hilfe von Gleisstromkreisen durchgeführt. Be< längeren Streckenabschnitten werden dagegen vorwiegend Achszählkreise verwendet.
*5 Bei einer Sicherungsanlage mit Achszählung sind am Anfang und am Ende jedes Streckenabschnittes Zählstellen vorgesehen, welche die Anzahl der in den betreffenden Streckenabschnitt ein- bzw. ausfahrenden Achsen ermitteln und nur bei der Übereinstimmung der Zählergebnisse beider Zählstellen den zugehörigen Streckenabschnitt freimelden. Die Gleisfreimeldeeinrichtung, die ihre Gleisbesetzt- und Gleisfreimeldeinformationen auf Grund von Zählergebnissen ermittelt, ist so ausgelegt, daß bei bestimmten Fehlzählungen, z. B.
infolge herabhängender Eisenteile eines Fahrzeuges, auf Grund stark abgefahrener Spurkränze oder aber bei atmosphärischen Störungen, anstelle der Gleisfreimeldeinformation eine dauernde Besetztmeldung des zugeordneten Streckenabschnittes ausgelöst wird.
Auf Selbstblockstrecken beispielsweise bei Fernbahnen ist nach einer Störung ein Eingriff durch eine Bedienungshandlung nicht ohne weiteres möglich, da das Personal die Strecke aus räumlichen Gründen nicht ohne weiteres kontrollieren kann. Aus diesem Grunde sind den Gleisfreimeldeeinrichtungen Zusatzeinrichtungen beigeordnet worden, die eine Meldung abgeben, wenn die Differenz zwischen der Zahl der eingezählten und der Zahl der ausgezählten Achsen gleich ± 1 ist und diese Differenz eine bestimmte Zeit hindurch bestanden hat. Eine derartige Meldung kann zum selbsttätigen Rückstellen der in den Gleisfreimeldeeinrichtungen vorgesehenen Zählwerke verwendet werden, um die ausgelöste Besetztmeldung ohne das Eingreifen des Bedienungspersonals zu beheben.
Eine andere Sicherung von Zählergebnissen ist dadurch möglich, daß im Störungsfall ein zusätzlicher Achszahlvergleich erfolgt mit einer Achszahl, die für einen vorausliegenden Streckenabschnitt ermittelt wird (DT-OS 15 30 389). Bei einer alleinigen dezentralen Verarbeitung der so ermittelten Gleisfreimeldeinformationen dürfte ein ordnungsgerechter Betrieb durchaus sichergestellt sein.
Anders ist es dagegen, wenn die Gleisfreimeldeinformationen nicht ausschließlich an der Strecke zur Steuerung von Signaleinrichtungen verwendet werden, wenn sie beispielsweise zusätzlich oder ausschließlich in einer dem betreffenden Streckenbereich zugeordneten Zentrale zur Steuerung von zentralen Signaleinrichtun-
ι/
gen verwendet werden. Bei der Übertragung der einzelnen Gleisfreimeldeinformationen können u. U. Informationsverfälschungen infolge von Störbeeinflussung eintreten. Eine weitere Verfälschung der Gleisfreimeldeinformationen kann aber auch dadurch verur-acht werden, daß die betreffende Gleisfreimeldeeinrichtung in irgendeirr.r Art und Weise versagt und eine Zählergebnisabweichung auftritt, die größer als ± 1 ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art zur Sicherung von Gleisfreimeldeinformationen zur zentralen Verarbeitung anzugeben. Auf eine besondere zusätzliche Auswertung der einzelnen an der Strecke festgestellten Achszahlen in der Zentrale soll dabei verzichtet werden. ,5
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß in der Zentrale der Gleisfreimeldeeinrichtung jedes Streckenabschnittes ein erstes, ein zweites und ein drittes Speicherglied zugeordnet sind, mit je zwei konjunktiv verknüpften Setzeingängen, von denen jeweils ein Setzeingang und der Ausgang des betreffenden Speichergliedes zur Bildung einer Reihenschaltung der drei Speicherglieder eines Streckenabschnittes mit in Reihe geschalteten Speichergliedern des jeweils auf die Fahrrichtung bezogenen zurück- und vorausliegenden Streckenabschnittes in der Art eines Schieberegisters verwendet sind, wobei jede Gleisfreimeldeeinrichtung unmittelbar mit dem zweiten Setzeingang des der zurückliegenden Gleisfreimeldeeinrichtung zugeordneten zweiten Speichergliedes und über ein Negationsglied mit den jeweils zweiten Setzeingängen des dritten Speichergliedes der genannten zurückliegenden Gleisfreimeldeeinrichtung sowie des in der Reihenschaltung folgenden ersten Speichergliedes der betreffenden Gleisfreimeldeeinrichtung verbunden ist und daß an den Ausgang des dritten Speichergliedes und an die diesem zugeordnete Gleisfreimeldeeinrichtung über ein UND-Glied für die Gleisfreimeldeinformation ein Selbsthaltekreis angeschlossen ist, dessen Ausgang mit den Rücksetzeingängen der drei zugehörigen Speicherglieder und einem weiteren UND-Glied verbunden ist, das die Gleisfreimeldeinformation nur bei der Grundstellung aller drei Speicherglieder ausgibt.
Der Vorteil der obengenannten Schaltungsanordnung wird darin gesehen, daß die dezentral ermittelten Gleisfreimelde- bzw. Gleisbesetztmeldeinformationen in einer Zentrale als gesicherte Informationen weiterverarbeitet werden können, beispielsweise zum Steuern der an der Strecke befindlichen Signaleinrichtungen für die Nicht-Regelfahrrichtung beim Gleiswechselbetrieb. Ferner können in vorteilhafter Weise Ein- und Ausgabeinformationen für Datenvera! beitungsanlagen mit Aufgaben bei der Transportsteuerung gesichert werden.
Für den Gleiswechselbetrieb wird in forteilhafter Weise die obengenannte Schaltungsanordnung für jede Fahrrichtung, also in doppelter Ausführung vorgesehen, wobei evtl. manche Schaltungsteile für beide Fahrrichtungen eingesetzt werden können. Voraussetzung für einen Gleiswechselbetrieb ist in jedem Fall, daß sämtliche überprüften Gleisfreimeldeinformationen aller Streckenabschnitte des für Gleiswechselbetrieb vorgesehenen Streckenbereiches konjunktiv verknüpft werden. Das gewonnene Summensignal gilt als Gesamtfreimeldung des für den Gleiswechselbetrieb in Frage kommenden Streckenbereiches.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert
Die Zeichnung zeigt im oberen Teil einen eingleisigen Streckenbereich SB, der in eine Anzahl von aufeinanderfolgenden Streckenabschnitten SSl. SS2 usw. bis SSn unterteilt ist, die im Regelfahrbetrieb in Fahrrichtung F befahren werden. Die einzelnen Streckenabschnitte SS1 bis SSn werden durch diesen zugeordnete Signale S1, S 2 bis Sn gesichert Die Ausfahrt aus dem eingleisigen Streckenbereich SB in den in Fahrrichtung Ffolgenden zweigleisigen Bereich wird durch ein Signal Sn 1 gesichert. Für das Ermitteln von Informationen über den Frei- bzw. Besetztzustand der einzelnen Streckenabschnitte SS1 bis SSn zur Steuerung der diese Streckenabschnitte sichernden Signale dient eine Anzahl von Gleisfreimeldeeinrichtungen GFl, GF2 bis GFn. Da es im Rahmen der vorliegenden Beschreibung unerheblich ist, wie die einzelnen Gleisfreimeldeeinrichtungen aufgebaut sind, nach welchem Prinzip sie arbeiten und wie fernerhin die Steuerung der Signale erfolgt sind die den einzelnen Streckenabschnitten SS1 bis SSn zugeordneten Gleisfreimeldeeinrichtungen GFl bis GFn nur symbolisch dargestellt. Über jede der an die einzelnen Gleisfreimeldeeinrichtungen GFl bis GFn angeschlossenen Leitungen L 1 bis JLn wird die für den betreffenden Streckenabschnitt jeweils ermittelte Information, also Gleisfreimeldung durch ein Signal logisch 1 und Gleisbesetztmeldung durch ein Signal logisch 0 nach einer entfernt liegenden Zentrale ZE übertragen für eine sich in dieser befindenden Schaltungsanordnung zur Sicherung der übertragenen Gleisfreimeldeinformationen. Diese Schaltungsanordnung ist unterhalb der strichpunktierten Linie dargestellt.
Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß es für das Wesen der Erfindung unerheblich ist, auf welche Art und Weise die Gleisbesetzt- und Gleisfreimeldeinformationen von den einzelnen Gleisfreimeldeeinrichtungen GFl bis GFn nach der Zentrale ZE gelangen. So ist es denkbar, daß eine Vielzahl von Kabeladern verlegt ist, über welche der Informationstransfer erfolgen kann. Es ist aber auch denkbar, daß nur ein einziger gemeinsamer drahtgebundener Übertragungskanal oder ein Funkkanal vorgesehen ist, über den die ermittelten Informationen nach einem Multiplexsystem übertragen werden.
In jedem Fall wird damit gerechnet, daß es infolge von irgendwelchen Störungen in einer der Gleisfreimeldeeinrichtungen zu einer fehlerhaften Gleisfreimeldeinformation kommen kann oder daß aber eine richtig ermittelte Gleisfreimeldeinformation auf dem Übertragungswege in unerwünschter Weise verfälscht wird. Die nachfolgend beschriebene Schaltungsanordnung verhindert in vorteilhafter Weise die weitere Ausgabe einer unzeitigen bzw. fehlerhaften Gleisfreimeldeinformation für die weitere Verarbeitung in der Zentrale ZE.
Jedem der Streckenabschnitte SS1 bis SSn bzw. jeder der zugehörigen Gleisfreimeldeeinrichtungen GFl bis GFn ist eine Anzahl von drei Speichergliedern zugeordnet. Aus Gründen einer besseren Übersichtlichkeit ist in der Zeichnung nur ein Teil der erforderlichen Speicherglieder dargestellt, und zwar nur diejenigen, die zu den Gleisfreimeldeeinrichtungen GF3, GF4 und GF5 gehören. Diese Speicherglieder tragen die Bezugszeichen K 3i, K 32 und K 33 bzw. K41, K 42 und K 43 bzw. K 51 bis K 53. Brei freiem Streckenbereich SB befinden sich alle genannten Speicherglieder in der markierten Grundstellung. Zum Setzen der einzelnen Speicherglieder dienen beispielsweise beim Speicherglied K 41 die beiden konjunktiv verknüpften Setzein-
gänge IAC41 und 2X41. Der Ausgang 4X41 des ersten der Gleisfreimeldeeinrichtung GF4 zugeordneten Speichergliedes X 41 ist mit dem Setzeingang 1X 42 des zweiten, derselben Gleisfreimeldeeinrichtung GF4 zugeordneten Speichergliedes X 42 verbunden. Diese ist wiederum mit dem dritten zur Gleisfreimeldeeinrichtung GF4 gehörenden Speicherglied X 43 verbunden. Die Speicherglieder bilden eine Reihenschaltung in der Art eines Schieberegisters. Entsprechendes gilt für die drei Speicherglieder X 31 bis X 33, die der Gleisfreimeldeeinrichtung GF3 und damit auch dem Streckenabschnitt 553 zugeordnet sind. Der Ausgang 4X33 des Speichergliedes X 33 ist mit dem Setzeingang 1X41 des Speichergliedes X 41 verbunden. In entsprechender Weise ist an das Speicherglied X 43 über dessen ij Ausgang 4X43 die Reihenschaltung der Speicherglieder X 51 bis X 53 angeschlossen. Zur Vervollständigung der gesamten Reihenschaltung gehören noch diejenigen Speicherglieder, die den am Anfang des eingleisigen Streckenbereiches SB vorhandenen Gleisfreimeldeeinrichtungen GFl und GF2 zugeordnet sind und ferner diejenigen Speicherglieder, die zu den Gleisfreimeldeeinrichtungen gehören, die den Streckenabschnitten zwischen den Signalen 5 6 und Sn 1 zugeordnet sind.
Während jeweils der eine Setzeingang, z. B. 1X 41 des zj Speichergliedes X 41, der einzelnen Speicherglieder zur Bildung der Reihenschaltung benötigt wird, ist der zweite Setzeingang der jeweils ersten Speicherglieder X31, X41 und X 51 über ein Negationsglied N 3 bzw. N 4 oder Λ/5 mit der zugeordneten Gleisfreimeldeeinrichtung GF3 bzw. GF4 oder GF5 verbunden. Der zweite Setzeingang 2X32 bzw. 2X42 des jeweils mittleren, zweiten Speichergliedes X 32 bzw. X 42 jeder Gruppe von drei Speichergliedern ist jeweils unmittelbar mit derjenigen Gleisfreimeldeeinrichtung GF4 bzw. GF5 verbunden, die quasi in Fahrrichtung Fderjenigen folgt, zu welcher die jeweiligen drei Speicherglieder, also X 31, X 32 und X 33 bzw. X 41, X 42 und X 43 gehören. Ferner wird das dem jeweils zweiten Setzeingang des jeweiligen zweiten Speichergliedes X 32 bzw. X 42 usw. zugeführte Signal dem zweiten Setzeingang des jeweils in der Reihenschaltung folgenden dritten Speichergliedes X 33 bzw. X 43 usw. negiert zugeführt. Dies ist beispielsweise dadurch erreicht, daß der Setzeingang 2X 33 des Speichergliedes X 33 mit dem Ausgang des Negationsgliedes Λ/4 und der Setzeingang 2X43 des Speichergliedes X 43 mit dem Ausgang des Negat.ionsgliedes N5 verbunden ist. Entsprechendes gilt sinngemäß auch für das Speicherglied X 53 usw.
Im Schaltungszusammenhang mit jeder Gruppe von drei Speichergliedern, z. B. mit den Speichergliedern X 41, X 42 und X 43, sind einige weitere Schaltglieder L/41, 04, U42, t/43 und L/44 vorgesehen. Das UND-Glied L/41 ist einerseits unmittelbar mit der zugeordneten Gleisfreimeldeeinrichtung GF4 und andererseits mit dem Ausgang 4X43 des zu der genannten Gleisfreimeldeeinrichtung GF4 gehörenden dritten Speichergliedes X 43 verbunden. Ferner sind die genannte Glcisfreimeldeeinrichtung GF4 und der Ausgang 1L/41 des UND-Gliedes L/41 an einen Selbsthaltekreis SHK 4 angeschlossen, der aus den erwähnten Schaltgliedern 04 und U 42 besteht und die Aufgabe hat, eine über die Leitung L 4 in der Zentrale ZEempfangene Gleisfreimeldeinformation zwischenzuspeichern. Dies erfolgt über den Rückkopplungszweig, der vom Ausgang W42 des UND-Gliedes U42 ausgehend über den einen Eingang 104 des ODER-Gliedes 04 geführt ist.
An die Grundstellungsausgänge 5X41, 5X42 und 5X43 der drei Speicherglieder X 41, X 42 und X 43 ist das UND-Glied t/43 angeschlossen, dessen Ausgang mit dem UND-Glied U44 verbunden ist, das außerdem noch mit seinem zweiten Eingang an den Selbsthaitekreis SHK 4 angeschlossen ist. Durch die letztgenannte Schaltungsmaßnahme wird erreicht, daß die im Selbsthaltekreis SHK 4 zwischengespeicherte Gleisfreimeldeinformation erst dann über das UND-Glied (744 als geprüfte Gleisfreimeldeinformation die Ausgangsleitung AL4 erreicht, wenn die zur Gleisfreimeldeeinrichtung GF4 gehörenden drei Speicherglieder X 41 bis X 43 wieder in Grundstellung liegen. Die Ausgabe einer geprüften Gleisfreimeldeinformation, also beispielsweise diejenige über die Ausgangsleitung AL4, wird unverzüglich abgebrochen, wenn die Gleisfreimeldeeinrichtung GF4 keine Gleisfreimeldeinformation mehr ausgibt. Hierdurch wird das UND-Glied U42 gesperrt und damit wiederum der Selbsthaltekreis SHK 4 unterbrochen, womit auch das UND-Glied U44 gesperrt wird.
Zur Erzielung einer besseren Übersichtlichkeit der Zeichnung sind die Selbsthaltekreise, die den anderen Gleisfreimeldeeinrichtungen und deren Speichergliedern zugeordnet sind, nur andeutungsweise und nicht im vollen Schaltungszusammenhang dargestellt. Entsprechendes gilt auch für die dem UND-Glied U43 entsprechenden UND-Glieder, die an die Grundstellungsausgänge der anderen Speicherglieder angeschlossen sind. Andeutungsweise sind daher in der Zeichnung nur noch die den Gleisfreimeldeeinrichtungen GF3 und GF5 zugeordneten Selbsthaltekreise 5HX 3 und 5WX5 mit nachgeordneten UND-Gliedern U34 und U54 dargestellt, wobei die jeweils geprüften Gleisfreimeldeinformationen über die Ausgangsleitungen A L 3 bzw. AL5 zur weiteren Verarbeitung ausgegeben werden.
Um eine Gesamtfreimeldung des eingleisigen Strekkenbereiches SB zu erhalten, können die über die einzelnen Ausgangsleitungen AL3, AL4, AL5 usw. gegebenen geprüften Gleisfreimeldeinformationen mit Hilfe eines einzigen weiteren UND-Gliedes (nicht dargestellt) zu einer Sammelfreimeldung zusammengefaßt werden.
Auf Grund der Beschallung der jeweils drei zu einem Streckenabschnitt gehörenden Speicherglieder wird das jeweils erste Speicherglied, z.B. X41, dann aus der Grundstellung in die andere Lage gesetzt, wenn der — bezogen auf die Fahrrichtung F — zurückliegende Streckenabschnitt, also in dem Betrachtungsfall dei Streckenabschnitt S53, und der betrachtete Abschnitt also der Streckenabschnitt 554, selbst besetzt sind. Da! jeweils zweite Speicherglied, z.B. X42, wird gesetzt wenn der betrachtete Streckenabschnitt, also dci Streckenabschnitt 554, besetzt ist und der in Fahrrich tung F folgende Streckenabschnitt, also 555, noch fre ist. Schließlich wird das jeweils dritte Speicherglicd, z. D X 43 gesetzt, wenn der betrachtete, zugehörigi Streckenabschnitt, z.B. 554, und der vorausliegendi Streckenabschnitt, z.B. der Streckenabschnitt 555 besetzt sind. Für das Setzen der einzelnen Spcichcrglic der ist es erforderlich, daß das jeweils in de Reihenschaltung zurückliegende Speicherglied bereit vor dem gewünschten Setzen des nachfolgende Speichergliedes sich im gesetzten Zustand befindet, d sonst die erforderliche UND-Bedingung nicht erfüllt ist Vor der Erläuterung eines Arbeitsbeispicles sei zur
besseren Verständnis der Schaltungsanordnung zunächst noch darauf hingewiesen, daß das erste Speicherglied (nicht dargestellt), das der in Fahrrichtung F gesehen ersten Gleisfreimeldeeinrichtung GFl zugeordnet ist, mit einem der beiden konjunktiv verknüpften Setzeingänge ständig auf logisch 1 liegt, damit beim Besetzen des in Fahrrichtung F gesehen ersten Streckenabschnittes SS1 das genannte Speicherglied gesetzt werden kann. Es ist aber auch möglich, beide konjunktiv verknüpften Setzeingänge dieses ersten Speichergliedes miteinander zu verbinden. Auch dann erfolgt bei einer Besetzung des zugehörigen Streckenabschnittes SS1 das Setzen des Speichergliedes.
Zur Erläuterung eines Arbeitsbeispieles wird angenommen, daß sich ein Zug im Streckenabschnitt SS3 befindet und mindestens die Streckenabschnitte SS 4 und SS 5 frei sind. Bei dieser streckenseitigen Situation sind die Speicherglieder K 31 und K 32 gesetzt. Alle in der Reihenschaltung folgenden Speicherglieder, beginnend mit dem Speicherglied K 33 befinden sich dagegen in Grundstellung.
Wenn nun die Zugspitze des erwähnten Zuges den Streckenabschnitt SS 4 befährt, wird die bis zu dem Zeitpunkt über die Ausgangsleitung ALA gegebene geprüfte Gleisfreimeldeinformation mit Hilfe der UND-Glieder L/42 und (744 abgeschaltet. Die auf der Leitung L 4 der Gleisfreimeldeeinrichtung GF4 von dem Zeitpunkt an fehlende Gleisfreimeldeinformation bewirkt auf Grund der Negierung durch das Negationsglied N 4 zunächst das Setzen des Speichergliedes K 33 und nachfolgend des Speichergliedes K 41. Da voraussetzungsgemäß der Streckenabschnitt SS 5 bis dahin noch nicht besetzt ist, bewirkt die über die Leitung L 5 gegebene Gleisfreimeldeinformation der Gleisfreimeldeeinrichtung GF5 das Setzen des Speichergliedes K 42. Würde sich beispielsweise jedoch im Streckenabschnitt SS5 ein weiterer Zug befinden, so müßte dieser Streckenabschnitt zunächst geräumt werden, bevor das Speicherglied K 42 gesetzt werden kann.
Wenn nun der Zug mit seiner Spitze den Streckenabschnitt SS 5 befährt, wird auch das dritte zur Gleisfreimeldeeinrichtung GF4 gehörende Speicherglied K 43 aus der vorher noch bestehenden Grundstellung in die andere Lage gesetzt. Dies hat wiederum zur Folge, daß auch das erste zur Gleisfreimeldeeinrichtung GF5 gehörende Speicherglicd K 51 gesetzt wird. Wenn anschließend der Zug den Streckenabschnitt SS4 verläßt, gibt die Glcisfreimcldeeinrichtung GF4 über ihre Leitung LA die Gleisfrcimeldeinformation, die im Selbsthiiltekreis SHK 4 zwischengcspcichert wird. Gleichzeitig werden die drei zur Glcisfrcimeldeeinrichimig GF4 gehörenden Speicherglieder K 41, K 42 und K 43 über die Grundstcllungscingängc 3/C 41,3K 42 und 3K 43 in die Grundstellung zurückgesetzt. Diese gemeinsame Grundstellung wird über das UND-Glied (/43 an das nachgesehallele UND-Glied (744 gemeldet, wodurch die im Selbsthaltekrcis SHK 4 gespeicherte Glcisfreimcldeinformation über die Aiisgangslcitiing ALA durchgeschallcl wird.
Hei einem anderen Ausführungsbeispiel wird von der eingangs erläuterten Situation im Streckenbereich .S'ö ausgegangen, jedoch mit einer Störung, derart, daß der Streckenabschnitt SS 5 nach der Belegung weiterhin frcigemeldct wird. Der Funktionsablauf im Hinblick auf die Steuerung der einzelnen Spcichcrgliedcr in der Zentrale ZE ist zunächst der gleiche wie für das erste Aiisführungsbcispicl bereits beschrieben wurde.
Befährt die Zugspitze im weiteren Fahrverlauf den Streckenabschnitt SS 5, bleiben die Speicherglieder K 43 und K 51 in der Grundstellung. Hierdurch wird die über die Ausgangsleitung ALS gegebene geprüfte Gleisfreimeldeinformation zunächst noch ausgegeben. Wenn dann der Zug den Streckenabschnitt SS 4 verläßt, gibt die Gleisfreimeldeeinrichtung GF4 über die Leitung LA die Gleisfreimeldeinformation ab, die jedoch vom UND-Glied UAi nicht weitergeleitet
ίο werden kann, da sich zu dem betrachteten Zeitpunkt das dritte zu der genannten Gleisfreimeldeeinrichtung GF4 gehörende Speicherglied K 43 in Grundstellung befindet. Auf Grund dieser Tatsache wird die über die Leitung LA gegebene Gleisfreimeldeinformation nicht im Selbsthakekreis SHKA zwischengespeichert. Hierdurch wird der Streckenabschnitt SS4, obwohl eine Gleisfreimeldeinformation in der Zentrale ZE vorliegt, nach wie vor über die Ausgangsleitung AL 4 als besetzt gemeldet.
An dem obengenannten Ausführungsbeispiel ist gezeigt, daß die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung fehlerhafte Gleisfreimeldungen bzw. fehlerhaft übertragene Gleisfreimeldeinformationen erkennt und im sicheren Sinne sperrt. Auf Grund der Fehlererkennung, insbesondere dadurch, daß beim erläuterten Arbeitsbeispiel das Speicherglied K 43 in Grundstellung blieb, werden die in der Reihenschaltung folgenden Speicherglieder K 51, K 52 usw. ebenfalls nicht gesetzt, da in keinem Falle die UND-Bedingung zum Setzen des betreffenden Speichergliedes erfüllt ist. Als Folge davon wird nach der Räumung des jeweiligen Streckenabschnittes SS5 bis SSn über die Ausgangsleitung ALS usw. eine Besetztmeldung ausgegeben.
Eine Grundstellungsmöglichkeit der Schaltung nach einer Störung im Ermessen eines Fahrdienstleiters ist dadurch gegeben, daß beispielsweise die Grundstellungseingänge aller in Reihe geschalteten Speicherglieder über eine gesonderte Leitung mit einer Hilfstaste (nicht dargestellt) verbunden sind.
In weiterer Ausgestaltung des Ausführungsbeispieles sei darauf hingewiesen, daß die einzelnen Gleisfreimeldeeinrichtungen nicht unbedingt über gesonderte Kanäle oder Leitungen mit der Zentrale ZE verbunden werden müssen; vielmehr ist es auch möglich, die zu überwachenden Gleisfreimeldeinformationen aus der jeweiligen Melde- und Kommando-Gruppe für Blocksignale innerhalb der Zentrale ZE zu entnehmen.
Die Schaltungsanordnung zur Sicherung von Glcisfreimcldeinformationen kann in vorteilhafter Weise nicht nur bei eingleisigen Streckcnbercichcn verwendet werden, sondern auch auf zweigleisigen Strecken, bei denen eine Richtung wegen Unterhahungsarbciicn zwischenzeitlich gesperrt werden muß, so daß das verbleibende eine Gleis abwechselnd in der einen und anderen Fahrrichtung betrieben werden kann.
Ferner ist es für eine vorteilhafte Weiterbildung zweckmäßig, zur Gewinnung einer Ordnungs- oder Störmeldung einen Vergleich durchzuführen, der ein und dieselbe Gleisfreimeldeinformation im geprüften und ungcprüften Zustand betrifft. In der Praxis bedeutet dies, beispielsweise bezogen auf die Gleisfrcimcldccinrichlung GF4 und die von dieser ausgegebenen Gleisfrcimeldeinformation, daß an die Leitung LA und die Ausgangsleitung ALA ein gesondertes UND-Glied
*5 mit einer Ausgabeverzögerung angeschlossen wird, das eine Diskrepanz zwischen der zugeführten Gldsfreimeldeinformation und der über die Ausgangsleitung AL4 gegebenen Information im Störungsfallc feststellt.
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ledern der Streckenabschnitte kann beispielsweise zusätzlich ein Leuchtmelder zugeordnet werden, die aneinandergereiht auf eine Anzeigetafel der Zentrale ZE angeordnet sind und durch die einzelnen gesonderten UND-Glieder gesteuert werden. Bei einer derartigen Anordnung ist es für einen Unterhaltungsbeamten sofort möglich zu erkennen, auf welchen der in dem betreffenden Streckenbereich befindlichen Streckenab-
10
schnitt sich eine etwaige Störung bezieht. Der Vorteil einer derartigen Einrichtung liegt darin, daß eine Störung schnell erkannt und beseitigt werden kann, wodurch sich die Leistungsfähigkeit und die Verfügbarkeit der Anlage in besonders vorteilhafter Weise erhöht, Die beschriebene Schaltungsanordnung kann in beliebiger Technik, also auch in Relaistechnik realisiert werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur Sicherung von Gleisfreimeldeinformationen, die von Gleisfreimeldeeinrichtungen nach dem Freifahren des jeweils zugeordneten Streckenabschnittes an eine Zentrale abgegeben werden, welche die Gleisfreimeldeinformationen aller aufeinanderfolgender Streckenabschnitte des betreffenden Streckenbereiches verarbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zentrale (ZE) der Gleisfreimeldeeinrichtung (GF4) jedes Streckenabschnittes (SSA) ein erstes, ein zweites und ein drittes Speicherglied (K 41, K 42, K 43) zugeordnet sind, mit je zwei konjunktiv verknüpften Setzeingängen (1K41,2 K 41 bei KAi), von denen jeweils ein Setzeingang (1 /C 41) und der Ausgang (AKAi) des betreffenden Speichergliedes (7(41) zur Bildung einer Reihenschaltung der drei Speicherglieder eines Streckenabschnittes mit in Reihe geschalteten Speichergliedern des jeweils auf die Fahrrichtung (F) bezogenen zurück- und vorausliegenden Streckenabschnittes in der Art eines Schieberegisters verwendet sind, wobei jede Gleisfreimeldeeinrichtung (GFQ) unmittelbar mit dem zweiten Setzeingang (2K32) des der zurückliegenden Gleisfreimeldeeinrichtung (GFi) zugeordneten zweiten Speichergliedes (K 32) und über ein Negationsglied (NA) mit den jeweils zweiten Setzeingängen (2K33. 2KAi) des dritten Speichergliedes /7(33) der genannten zurückliegenden Gleisfreimeldeeinrichtung (GF3) sowie des in der Reihenschaltung folgenden ersten Speichergliedes (KAi) der betreffenden Gleisfreimeldeeinrichtung (GFA) verbunden ist und daß an den Ausgang (AK 43) des dritten Speichergliedes (K 43) und an die diesem zugeordnete Gleisfreimeldeeinrichtung (GFA) über ein UND-Glied (U41) für die Gleisfreimeldeinformation ein Selbsthaltekreis (SHKA) angeschlossen ist, dessen Ausgang mit den Rücksetzeingängen (3KAi, 3KA2, 3/C43) der drei zugehörigen Speicherglieder (KAi, KA2, K A3) und einem weiteren UND-Glied (U44) verbunden ist, das die Gleisfreimeldeinformation nur bei der Grundstellung aller drei Speicherglieder (KAi, KA2, K A3) ausgibt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für einen Fahrbetrieb auf einem Gleis mit wechselnder Fahrrichtung eine Schaltungsverdopplung vorgesehen ist, wobei jeder der beiden Fahrrichtungen eine der Schaltungen zugeordnet ist.
DE19752543089 1975-09-26 1975-09-26 Schaltungsanordnung zur Sicherung von Gleisfreimeldeinformationen Expired DE2543089C2 (de)

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DE2543089B1 DE2543089B1 (de) 1977-03-10
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