[go: up one dir, main page]

DE2543040A1 - Flaschenkasten - Google Patents

Flaschenkasten

Info

Publication number
DE2543040A1
DE2543040A1 DE19752543040 DE2543040A DE2543040A1 DE 2543040 A1 DE2543040 A1 DE 2543040A1 DE 19752543040 DE19752543040 DE 19752543040 DE 2543040 A DE2543040 A DE 2543040A DE 2543040 A1 DE2543040 A1 DE 2543040A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cams
sleeve
cam
carrier
bottle crate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752543040
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Doorgeest
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stork Amsterdam NV
Original Assignee
Stork Amsterdam NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stork Amsterdam NV filed Critical Stork Amsterdam NV
Publication of DE2543040A1 publication Critical patent/DE2543040A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/20Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
    • B08B9/42Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus being characterised by means for conveying or carrying containers therethrough
    • B08B9/423Holders for bottles, cell construction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

LEINWEBER & ZIMMERMANN
PATENTANWÄLTE
Dipl.-Ing. Hermann Leinweber Dipl.-Ing. Heinz Zimmermann Dipl.-Ing. A. Gf. v. Wengersky
8 München 2, Rosental 7
2. Aufgang (Kustermann-Passage) Telefon (089) 2603989
Telex 528191 lepatd
Telegr.-Adr. Leinpat München
de« 26. September 1975
Unser Zeichen
Z/Bl. - 75 6055
STORK AMSTERDAM B.V., Amstelveen, Niederlande
Flaschenkasten
Die Erfindung bezieht sich auf einen Flaschenkasten mit einem aus Blech aufgebauten Träger, der zwei gegenüberliegende Flächen mit Öffnungen umfaßt, die der Aufnahme von Kunststoffhülsen dienen. Derartige Flaschenkästen finden in Maschinen zum Reinigen von Flaschen Anwendung, in denen eine große Anzahl von Flaschenkästen in einem Förderer hängend eine Strecke innerhalb einer Spülmaschine durchlaufen, siehe z. B. die DT-PS 1 275 463 und DT-OS 1 927 267.
Zwecks Verringerung des Flaschenbruchs und zur Beschränkung von Lärmbelästigungen finden schon seit geraumer Zeit die besagten Kunststoffhülsen Anwendung. Dabei tritt das Problem der schnellen, leichten und zweckmäßigen Festlegung dieser Hülsen in dem (meist aus Metall bestehenden) Träger auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine konstruktiv einfache Lösung für dieses Problem zu schaffen.
- 2 609817/0785
Der Flaschenkasten nach der Erfindung, bei dem dieses Problem gelöst ist, zeichnet sich im wesaatlichen dadurch aus, daß jede Hülse auf ihrem äußeren Umfang mit zumindest zwei Nocken versehen ist und daß der Rand jeder Öffnung in wenigstens einer der beiden gegenübeiiiegenden Flächen des ßstens mit mit i diesen Nocken zusammenarbeitenden Aussparungen zum Durchlassen ; der Nocken bei der Montage bzw. Demontage versehen ist, wobei eine Drehung der Hülse zum axialen Einschluß von wenigstens \ einem der Nocken hinsichtlich des Trägers führt. Durch diese \ Maßnahmen erhält man eine einwandfreie Festlegung der Hülsen in dem Träger während der Montage des Flaschenkastens. Außerdem ist durch einen einfachen Handgriff der etwaige Ersatz von einer oder von mehreren Hülsen möglich. Einer der Nocken sorgt dafür, daß die Drehung der Hülse in dem Träger vermieden wird, während der andere Nocken die Festlegung in axialer Richtung gewährleistet.
Die Erfindung kann auf einen Flaschenkasten Anwendung finden, in dem jede Hülse mit einem den Träger nach außen überragenden Kragen versehen ist. Unter diesen Umständen zeichnet sich der erfindungsgemäße Flaschenkasten in weiterer Ausgestaltung dadurch aus, daß sich der eine Nocken bis zum Kragen erstreckt und der andere Nocken in einem im wesentlichen der Stärke der Trägerwand entsprechenden Abstand von dem Kragen endet. Auf diese; Weise erhält man einen in zwei entgegengeseteten Richtungen wirk- I samen axialen Einschluß.
j Bei der Anfertigung (mit Spritzguß) der Kunststoffhülsen können die Nocken Schwierigkeiten während der Entfonaung verursachen. Diese Komplikation kann unter bestimmten Umständen vermieden werden, wenn das Nockenpaar nicht aus nebeneinander, sonjdern aus zwei aufeinander angebrachten Nocken besteht. In diesem
- 3 609817/0785
Fall ist die Aussparung, durch welche dieses Nockenpaar bei der Montage bzw. Demontage hindurchgeschoben wird, tiefer als die andere Aussparung.
In einer Ausfuhrungsform des erfindungsgemäßen Flaschenkastens sind in jeder Hülse zwei oder mehrere Nockenpaare vorgesehen und sind die damit zusammenarbeitenden Aussparungen entlang dem Hand der Öffnung in der unteren - und/oder oberen Fläche des Trägers durch eine den Durchgang des einen Nockens während der Drehung der Hülse erlaubende Lippe voneinander getrennt. Infolge der elastischen Nachgiebigkeit kann sich der beteligte Nocken entlang der Lippe verschieben und wird demzufolge jede ungewünschte Drehung der Hülse in dem Träger verhütet.
Die Erfindung erstreckt sich auch auf eine einen im wesentlichen zylindrischen Mantel aufweisende Kunststoffhülse, die zum Zusammenbau des oben angedeuteten Flaschenkastens verwendet werden kann. Diese Hülse zeichnet sich dadurch aus, daß auf ihrem äußeren Umfang zumindest ein Nockenpaar vorgesehen ist, dessen einer Nocken etwas Kürzer als der andere Nocken ist.
Die Erfindung wird an Hand der beigefügten, einen Teil des Flaschenkastens darstellenden Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt nach der Linie I-I der Fig. 2, wobei nur ein kurzer Teil des Flaschenkastens gezeigt ist;
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig.1;
Fig. 3 in Draufsicht einen Teil einer ersten Abwandlung des Flaschenkastens nach Fig. 1, und
Fig. 4 perspektivisch eine zweite abgewandelte Aus-
-4 609817/0785
führungsform des Flaschenkastens nach Fig. 1.
Der Flaschenkasten nach den Fig. 1 und 2 ist aus einem kastenförmigen Träger 1 aufgebaut, der aus zwei etwa U-förmigen Rinnenteilen 2 und 3 besteht, die mit ihren divergierenden obereii Rändern in dem mit 4 bezeichneten Gebiet miteinander verschweißt sind. Die Rinne 2 weist eine mit Öffnungen 6 versehene untere Fläche 5 auf. Die Rinne 3 hat eine obere Fläche 7 mit ähnlichen Öffnungen^. Diese beiden aneinander befestigten Rinnen 2 und 3 bilden zusammen einen kastenförmigen Träger, der an dem in Fig. 1 oben gezeigten Ende mit einer vorspringenden Lasche 9 zu-r Festlegung an einem nicht dargestellten Förderer einer Flaschenspülmaschine versehen ist.
Der kastenförmige Träger 2, 3 nimmt mehrere z.B. 4, 6 oder 12 Kunststoffhülsen 10 mit einem im wesentlichen zylindrischen Mantel auf. Diese Hülsen 10 haben an ihrem in Fig. 2 dargestellten unteren Ende eine kegelige Spitze 11, die in einem am deutlichsten aus Fig. 1 ersichtlichen rostförmigen Verschluß 12 endet. Diese Hülse 10 ist weiter mit einem den Träger 2,3 überragenden Kragen 13 versehen. Weiter ist die Hülse an ihrem Aussenumfang in einem Bereich in der Nähe des Kragens 13 mit zumindest zwei Nocken 14 und 15 versehen. Der eine Nocken 14 erstreckt sich bis zum Kragen 13 und der andere Nocken 15 endet in einem Abstand h von diesem Kragen. Der Abstand h ist im wesentlichen der Stärke d der Wand 7 des Trägers 2,3 gleich.
Der Rand der öffnung 8 in der oberen Fläche 7 des Trägers 2,3 ist mit zwei Aussparungen 16 zum Durchlassen der Nocken 14 und 15 bei der Montage und Demontage versehen. Die Aussparungen 16 sind voneinander durch eine Lippe 17 getrennt. Wenn sich der Kragen 13 an der oberen Fläche 7 des Trägers 2,3 abstützt, kann
- 5 609817/0785
die Hülse 10 cferart entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden, , daß sich der Nocken 14 entlang der Lippe 17 verschiebt und von ! der einen Aussparung 16 in die andere gelangt. Der Nocken 15 schiebt sich dabei unter die obere Fläche 7 und gelangt in eine in Fig. 1 in Strichellinien dargestellte Stellung. Hierdurch wird eine axiale Verriegelung der Hülse 10 in dem Träger 2,3 erreicht. Zum Abheben einer Hülse 10 ist es nur erforderlich, diese Hülse um einen beschränkten Winkel von etwa 30° derart zurückzudrehen, daß die Nocken 14, 15 wieder unter den beiden Aussparungen 16 liegen, wonach die Hülse aus dem Träger 2, 3 gehoben werden kann.
Es sei vermerkt, daß sich die Erfindung nicht auf die Anwendung eines einzigen Nockenpaares 14, 15 beschränkt. Es ist sehr gut möglich, zwei oder drei Paare anzuwenden, die dann um 180° bzw. 120° versetzt zueinander entlang dem Mantel der Hülse 10 angebracht sind. Auch ist es möglich, in der Öffnung 6 der unteren Fläche 5 des Trägers 2, 3 ähnliche Aussparungen 16 anzubringen und auch entlang dem Mantel der Hülse 10 zusätzliche Nocken 14 und 15 zu bilden, sodaß ein Doppeleinschluß der jeweiligen Hülse 10 in dem Träger 2, 3 erhalten wird.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform, wobei der Träger 2, 3 nur eine obere Fläche 7 umfaßt; die untere Fläche 5 fehlt : nämlich. Der untere Teil 2 besteht in diesem Fall aus zwei gesonderten Platten, wobei an der Stelle der (imaginären) Fläche 5 ein offener Raum vorgesehen ist. Entlang dem Rand der Öffnungen 8 sind in der oberen Fläche des Trägers insgesamt zwei Aussparungen 16 angebracht. Die damit zusammenarbeitende Hülse 10 i kann dann mit zwei Paar sich diametral gegenüberliegender Nocken' 14, 15 versehen sein. Die Nocken jedes Paares liegen dabei nicht j nahe aneinander wie in der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2, sondern schließen jetzt einen Winkel von 90° ein. Die Nocken
- 6 609817/0785
25A30AÜ - 6 -
14 befinden sich in diesem Fall immer auf einer der Diagonalen A oder B, während die Nocken 15 bei der Montage bzw. Demontage immer entlang der Diagonalen C liegen. Auch in diesem Fall wird infolge der Elastizität der Hülse bzw. der Nocken 14 eine Drehung der Hülse 10 um etwa 30° möglich sein, wobei sich die Nocken 14 an der Lippe 17 entlang verschieben werden. ]
Fig. 4 bezieht sich auf eine Variante, bei der die beiden Nocken 14, 15 nicht nebeneinander, sondern aufeinander angebracht sind. Dabei liegt der längere Nocken 14 unter dem kürzeren Nocken 15. Der Nocken 14 geht allmählich in den Kragen 13 über, und der Nocken 15 springt radial in Auswärtsrichtung vor. Diese Formgebung, die funktionell den vorhergehenden Ausführungsformen gleich ist, hat den Vorteil, daß die Gußform (die Matrize), in der die Hülse hergestellt wird, ungeteilt bleiben kann.
Nach der Entfernung des Stempels oder der Matrize und dem axialen Ausziehen eines StieLfens kann die Hülse 10 mit dem herausragenden Nocken 15 aus der Matrize herausgezogen werden.
- 7 609817/0785

Claims (6)

  1. 25A3040 - 7 -
    Patentansprüche :
    Flaschenkasten mit einem aus Blech aufgebauten Träger, der zwei gegenüberliegende Flächen mit Öffnungen umfaßt, die der Aufnahme von Kunststoffhülsen dienen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Hülse (10) auf ihrem äußeren Umfang mit zumindest zwei Nocken (14, 15) versehen ist und daß der Rand jederj Öffnung (6, 8) in wenigstens einer der beiden gegenüberliegenden Flächen (5, 7) des Kastens (1) mit mit diesen Nocken zusammenar-beitenden Aussparungen (16) zum Durchlassen der Nocken bei der Montage bzw. Demontage versehen ist, wobei eine Drehung der Hülse zum axialen Einschluß von wenigstens einem der Nocken hinsichtlich des Trägers (2, 3) führt.
  2. 2. Flaschenkasten nach Anspruch 1, wobei jede Hülse mit einem den Träger nach außen überragenden Kragen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich der eine Nocken (14) bis zum Kragen (13) erstreckt und der andere Nocken (15) in einem im wesentlichen der Stärke (d) der Wand (7) des Trägers (2, 3) entsprechenden Abstand (h) von dem Kragen endet.
  3. 3. Flaschenkasten nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Nockenpaar aus zwei aufeinander angebrachten Nocken (14, 15) besteht und daß die eine Aussparung (16) tiefer als die andere ist. ',
  4. 4. Flaschenkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3f dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Hülse (10) zwei oder mehrere Nockenpaare (14, 15) vorgesehen sind und daß die damit zusammenarbeitenden Aussparungen (16) entlang dem Rand der Öffnung (6, 8) in der unteren - und/oder oberen Fläche (5, 7)
    - 8 609817/0785
    des Trägers (2, 3) durch eine den Durchgang des einen Nockens (15) während der Drehung der Hülse erlaubende Lippe (17) voneinander getrennt sind.
  5. 5. Flaschenkasten nach einem der Ansprüche 1 "bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem äußeren Umfang der Hülse zumindest ein Nockenpaar (14, 15) vorgesehen ist, dessen einer Nocken etwas kürzer als der andere Nocken ist.
  6. 6 0 9817/0785
    Leerseite
DE19752543040 1974-10-18 1975-09-26 Flaschenkasten Withdrawn DE2543040A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL7413726A NL7413726A (nl) 1974-10-18 1974-10-18 Flessenbak.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2543040A1 true DE2543040A1 (de) 1976-04-22

Family

ID=19822299

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752543040 Withdrawn DE2543040A1 (de) 1974-10-18 1975-09-26 Flaschenkasten

Country Status (6)

Country Link
BE (1) BE834078A (de)
DE (1) DE2543040A1 (de)
FR (1) FR2288046A1 (de)
GB (1) GB1517755A (de)
IT (1) IT1055630B (de)
NL (1) NL7413726A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008036364A1 (de) * 2008-08-05 2010-02-18 Khs Ag Verfahren zum Herstellen von Behälterzellen

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4103058C1 (de) * 1991-02-01 1992-07-30 Apv Ortmann + Herbst Gmbh, 2000 Hamburg, De
DE4242375A1 (de) * 1992-12-16 1994-06-23 Khs Masch & Anlagenbau Ag Flaschenzelle mit Zellenträger

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008036364A1 (de) * 2008-08-05 2010-02-18 Khs Ag Verfahren zum Herstellen von Behälterzellen

Also Published As

Publication number Publication date
NL7413726A (nl) 1976-04-21
FR2288046B1 (de) 1981-08-21
BE834078A (nl) 1976-04-01
IT1055630B (it) 1982-01-11
FR2288046A1 (fr) 1976-05-14
GB1517755A (en) 1978-07-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1486690A1 (de) Behaelter zum Abgeben eines fluessigen oder pulverfoermigen Materials
DE2720180A1 (de) Rasierhobel
DE1941398B2 (de) Befestigungsstift aus spiralig aufgewickeltem Metallblech
CH658484A5 (de) Aus einem rahmen und wenigstens einem deckel bestehende schachtabdeckung.
DE2604840C3 (de) Laternenförmige Leuchte
DE3219638C2 (de)
DE2022271A1 (de) Naehgarnspule
DE1639069A1 (de) Halbleiterelement
CH619665A5 (en) Container with lid
DE1554184B1 (de) Matratzenhandgriff
DE2543040A1 (de) Flaschenkasten
DE2844815C2 (de) Flaschenverschluß, insbesondere Stopfenabdichtung für Flakons o.dgl.
DE2805021C2 (de) "Abdeckung, insbesondere für einen Einstiegschacht, mit einem Rahmen und einem Deckel mit einander zugeordneten Ausnehmungen und Vorsprüngen"
DE1806391A1 (de) Vorrichtung zum Auspressen von Zitrusfruechten
DE3016178A1 (de) Staender zur aufnahme von datentraegern
DE2531649B2 (de) Etagenturm zur Warenausstellung
DE2636896C2 (de) Käseform
DE2436062A1 (de) Elastische abdeckung fuer relativbewegungen zueinander ausfuehrende bauteile
DE2035704A1 (de) Abdeckkappe für Inspektionsiocher
DE2253729B2 (de) Breithalterzylinder
DE1800626A1 (de) Verschlussdeckel fuer eine Spruehdose
DE2359855B2 (de) Zerstäubungsvorrichtung für einen Aerosolbehälter
DE4015115C2 (de)
CH477720A (de) Aus Kunststoff gebildetes, mittels eines Glases abgedecktes Uhrgehäuse
DE2323002C3 (de) Träger für Stangen, insbesondere Kleiderstangen

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination