DE2542982A1 - Grasschere - Google Patents
GrasschereInfo
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- DE2542982A1 DE2542982A1 DE19752542982 DE2542982A DE2542982A1 DE 2542982 A1 DE2542982 A1 DE 2542982A1 DE 19752542982 DE19752542982 DE 19752542982 DE 2542982 A DE2542982 A DE 2542982A DE 2542982 A1 DE2542982 A1 DE 2542982A1
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G3/00—Cutting implements specially adapted for horticultural purposes; Delimbing standing trees
- A01G3/06—Hand-held edge trimmers or shears for lawns
- A01G3/067—Motor-driven shears for lawns
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- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description
UEXKÜLL S. STOLEERG PATENTANWÄLTE
2 HAMBURG 52
BESELERSTRASSE 4
DR. ULRICH GRAF STOLBERQ r\ Γ / Q Q O O DIPL.-ING. JÜRGEN SUCHANTKE
The Black & Decker Prio: 1. Oktober 1974
Manufacturing Company ug 511 O53 _ ^2 49 4
Hamburg, den 25. September 1975
Grasschere
Die Erfindung bezieht sich auf eine Grasschere, insbesondere auf eine batteriegetriebene Grasschere.
Derartige Grasscheren sind bekannt und beispielsweise in der
US-PS 3 623 223 beschrieben. Diese Grasscheren enthalten eine Batterie, einen Motor und ein Getriebe, die in einem Gehäuse
angeordnet sind, sowie ein oberes und ein unteres Schneidblatt. Das untere Schneidblatt ist im allgemeinen am Gehäuse befestigt,
während das obere Schneidblatt schwenkbar bezüglich des unteren Schneidblattes angeordnet ist und über das Getriebe
hin und her bewegt werden kann.
Die Schneidblattanordnung gemäß US-PS 3 623 223 wird von einem
im wesentlichen ebenen, verhältnismäßig dicken unteren Schneidblatt und einem hin und her bewegbaren oberen Schneidblatt
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-■ 2 —
aus verhältnismäßig dünnem elastischem Stahl gebildet. Das obere Schneidblatt wurde entweder gebogen oder geknickt, so
daß sich die in Querrichtung voneinander entfernten Schneidzähne des oberen Schneidblattes nach vorn und unten erstreckten,
wodurch sich die Schneidkanten der oberen und unteren Zähne überschnitten, wenn das obere Schneidblatt bezüglich
dem unteren Schneidblatt hin und her bewegt wurde. Zur Erzielung der bestmöglichen Schneidwirkung sollten die einander
überschneidenden Schneidzähne miteinander in Punktberührung stehen.
Es hat sich gezeigt, daß bei der Herstellung der vorstehend
erwähnten Schneidblätter ein verhältnismäßig großer Anteil der montierten Schneidblätter nicht eine ausreichende Qualität
hat. Darüber.hinaus haben diejenigen Schneidblätter, die
die anfängliche Qualitätsprüfung durchlaufen haben, eine verhältnismäßig kurze Lebensdauer sowie schlechte Abriebeigenschäften
und führen insbesondere zu Ende ihrer Lebensdauer zu hohen Batterieverlusten. Dies hat im wesentlichen seine
Ursache darin, daß das untere Schneidblatt eben und das obere Schneidblatt ,entweder geknickt oder gewölbt ist sowie in
den metallurgischen Anforderungen, die an die verschiedenen
Schneidblätter gestellt werden.
Das obere Schneidblatt hat die Aufgabe, als Antrieb für die
Schneidzähne, als Schneidwerkzeug und als Feder zu wirken. Um diese kombinierten Aufgaben zu erfüllen, ist es erwünscht,
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daß das obere Schneidblatt aus verhältnismäßig dünnem, wärmehärtbarem,
elastischem Stahl besteht. Obwohl es möglich ist, nur die Schneidzähne des unteren Schneidblattes durch Induktionsheizung
o.a. wärmezuhärten, wird im allgemeinen das gesamte obere Schneidblatt wärmebehandelt, um die erwünschte
Abriebfestigkeit im Bereich des Schwenkpunktes, des Lagers und der länglichen öffnung zu erhalten, die in Eingriff mit
einem Exzenter steht, der zur Hin- und Herbev/eguna des oberen
Schneidblattes bezüglich dem unteren Schneidblatt dient. Da es nicht erwünscht ist, das obere Schneidblatt nach dem
Knicken oder Biegen in seine gewünschte Endform wärmezubehandeln, um Beschädigungen des zuvor gebogenen Metalls durch
die Wärmebehandlung zu vermeiden, ist es erforderlich, daß das vorbekannte obere Schneidblatt nach der Wärmebehandlung
gebogen oder gekrümmt wird. Wird jedoch das obere Schneidblatt einer zu intensiven Wärmebehandlung unterworfen, besteht
die Gefahr des Bruches während des nachfolgenden Biegevorganges. Daher war es bei den vorbekannten oberen
Schneidblätter nicht üblich, die Schneidkanten der Schneidzähne bis zur gewünschten Härte zu härten. Da somit diesen
Schneidkanten nicht der gewünschte Härtegrad gegeben wurde, nutzten sich die oberen Schneidzähne der vorbekannten Schneidblätter
verhältnismäßig schnell ab, insbesondere dann, wenn durch die Federwirkung des oberen Schneidblattes ein hoher,
nach unten gerichteter Druck hervorgerufen wurde. Durch die Abnutzung bildeten die Schneidblätter entlang ihrer Schneidkanten
statt einer Punktberuhrung eine Flächenberührung, und
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durch die Erhöhung der Berührungsbereiche infolge der erhöhten
Reibung wurde die Batteriebelastuncr vergrößert. Darüber
hinaus bewirkte diese Berührung ein Anheben der vorderen Enden der Schneidzähne des oberen Schneidblattes, wodurch
das Schneidblatt das Gras nicht mehr schneidet, sondern einklemmt
bzw. zerquetscht.
Es ist ferner darauf hinzuweisen, daß beim Biegen oder Krümmen des oberen Schneidblattes dieses nach dem Biege- oder Krümmungsvorgang
zurückfedert, wobei der Grad der Zurückfederung jeweils unterschiedlich ist. Dadurch ergeben sich hohe Toleranzschwankungen
im montierten Gerät und damit ein verhältnismäßig großer Ausschuß. Ist beispielsweise die Rückfederung
zu groß, so erhält man keine gute Schneidwirkung der Schneidblätter .
Ein anderer Nachteil der vorbekannten Konstruktion ist darin zu sehen, daß wegen der schlechten Abriebeigenschaften des
verhältnismäßig weichen oberen Schneidblattes ein geringer nach unten gerichteter Druck eingestellt wird, um so dem Abrieb
und der Abnutzung entgegenzuwirken. Ein geringer, nach unten gerichteter Druck ermöglicht jedoch eine leichtere
Trennung der Vorderenden der Schneidblätter, wodurch das Gras zwischen den einander gegenüberliegenden Flächen der
Schneidblätter eingeklemmt oder zerquetscht wird.
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Es hat sich ferner gezeigt, daß bei den vorbekannten Schneidblattanordnungen
der richtige Befestigungswinkel zwischen dem oberen und dem unteren Schneidblatt nicht befriedigend eingestellt
werden kann. Dies hat seine Ursache darin, daß die Krümmung oder die Abknickung im oberen Schneidblatt nicht an
der günstigsten Stelle angebracht werden kann, und zwar zwischen dem Schwenkpunkt und den einander schneidenden Schneidflächen
der Schneidzähne. Wäre nämlich die Abknickung an dieser Stelle vorgesehen, so ergäbe sich die Gefahr eines Bruches
der oberen Schneidzähne entlang der Biegelinie. Aus diesem Grund wird die Abknickung bei den vorbekannten Schneidblättern
am hinteren Teil des oberen Schneidblattes vorgesehen, wodurch der Angriffswinkel unerwünscht flach und keine gute
Schneideigenschaft erzielt wird.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine neue Konstruktion von oberen Schneidblättern für Grasscheren zu schaffen, welche
sich mit gleichmäßiger Qualität herstellen und montieren lassen, besser schneiden, bessere Abriebeiaenschaften haben
sowie eine geringere Batteriebelastung als die bisherigen Konstruktionen bewirken.
Hierzu weisen das obere und das untere Schneidblatt eine Anzahl von in Querrichtung voneinander entfernten, sich nach
vorn erstreckenden Schneidzähnen auf, deren Schneidkanten in gleichem Umfang, und vorzugsweise zu mindestens einer Härte
von 56 auf der Rockwell-C-Skala gehärtet sind. Das untere
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Schneidblatt hat einen sich nach oben und vorn erstreckenden Bereich, in dem seine Schneidzähne vorgesehen sind, und das
obere Schneidblatt ist im entlasteten Zustand im wesentlichen eben und besteht aus verhältnismäßig dünnem, wärmehärtbarem,
elastischem Stahl. Die Schneidblätter werden derart montiert, daß die vorderen Enden der Schneidzähne des oberen Schneidblattes
um einen begrenzten Betrag nach oben gebogen werden, wenn die hinteren Enden der einander schneidenden Schneidflächen
der oberen und unteren Schneidzähne in Eingriff miteinander kommen, so daß über die Länge der Schneidzähne eine
Punktberührung zwischen einander schneidenden Schneidflächen entsteht, wenn das obere Schneidblatt bezüglich dem unteren
Schneidblatt hin und her bewegt wird. Das obere Schneidblatt wird stärker nach oben gebogen, wenn das vordere Ende der
Schneidflächen einander schneiden, und die äußeren Schneidzähne des unteren Schneidblattes liegen geringfügig oberhalb
der mittleren Schneidzähne, wodurch über die gesamte Länge aller Schneidzähne während der Hin- und Herbewegung des oberen
Schneidblattes zwischen den Schneidflächen ein ausreichender, nach unten gerichteter Druck wirkt. Dadurch, daß
das obere Schneidblatt eben ausgebildet ist, kann es im gewünschten Umfang gehärtet werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren näher erläutert.
Figur 1 zeigt in perspektivischer Darstellung eine tragbare, batteriegetriebene Grasschere gemäß der Erfindung.
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Figur 2 zeigt vereinfacht einen Schnitt durch die Grasschere aus Figur 1.
Figur 3 zeigt in einer Seitenansicht eine vorbekannte Schneidblattanordnung
.
Figur 4 zeigt in einer Seitenansicht eine erfindungsgemäße
Schneidblattanordnung.
Schneidblattanordnung.
Figur 5 zeigt eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Schneidblattanordnung
.
Figur 6 zeigt den Schnitt 6-6 aus Figur 5.
Figur 7 zeigt die Ansicht 7-7 aus Figur 5.
Figur 7 zeigt die Ansicht 7-7 aus Figur 5.
Figur 8 zeigt vergrößert das vordere Ende der Schneidblattanordnung
aus Figur 5.
Figur 9 zeigt eine Draufsicht auf einen Teil einer Schneidblattanordnung
, in der sich die Schneidblätter in
etwas anderer Stellung als in Figur 5 befinden.
etwas anderer Stellung als in Figur 5 befinden.
Figur 10 zeigt eine Seitenansicht ähnlich Figur 8 mit den
Schneidblättern in der Stellung gemäß Figur 9.
Schneidblättern in der Stellung gemäß Figur 9.
Figur 11 zeigt eine Seitenansicht ähnlich Figur 8, wobei sich die Spitzen der Schneidzähne des oberen und des unteren
Schneidblattes in Eingriff miteinander befinden.
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Figur 12 zeigt eine stark vergrößerte Teilansicht, in der die Oberschneidung der oberen und unteren Schneidflächen
der Schneidzähne des unteren und des oberen Schneidblattes erkennbar ist.
Figur 13 zeigt eine Seitenansicht eines nicht montierten oberen Schneidblattes.
Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Grasschere hat ein Gehäuse
1O und eine Schneidblattanordnung 12. Das Gehäuse besteht aus einem Paar aneinander angepaßter Gehäusehälften 14
und 16 sowie einem Befestigungsrahmen 18, der etwa die Form
eines umgekehrten ü hat und an den Gehäusehälften in für die Erfindung nicht wesentlicher Weise befestigt ist. Auf dem Befestigungsrahmen
18 ist der Motor 20 angebracht, der. eine keilverzahnte Ausgangswelle 22 aufweist, die sich nach unten
über den Befestigungsrahmen 18 hinaus erstreckt. Im Gehäuse ist eine Batterie 24 angeordnet, die wahlweise über Leitungen
26 und einen Schalter 28 mit dem Motor verbunden werden kann. Ein Betätigungsschalter 3O ist schwenkbar bei 32 am Gehäuse
befestigt und wird in der Ruhestellung von einem Federansatz 35 in eine untere Lage gedrückt. Wird der Betätigungsschalter
gegen die Federkraft nach oben bewegt, so berührt er den Betätigungsknopf 36 des Schalters 28, um den Motor mit der Batterie
24 zu verbinden.
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Der Befestigungsrahmen 18 trägt außerdem ein Getriebe 38 mit
einer vom Befestigungsrahrnen 18 gehalterten Welle 40, auf der ein Zahnrad 42 gelagert ist, das mit der keilverzahnten Welle
22 kämmt und an seiner Unterseite einen Exzenter 44 träat*
Gegebenenfalls können auch andersartig aufgebaute Getriebe verwendet werden.
In Figur 3 ist eine Schneidblattanordnung 12 der vorbekannten Art gezeigt, die ein oberes bewegbares Schneidblatt 50, ein
unteres Schneidblatt 52, einen Schwenkzapfen 54 und ein Lager 56 aufweist. Das untere Schneidblatt 52 wird starr am Gehäuse
befestigt, und zu diesem Zweck sind am Ende Befestigungsschrauben 58 vorhanden, die durch entsprechende öffnungen im
unteren Schneidblatt geführt und zu dessen starrer Befestigung am Gehäuse in den Befestigungsrahmen 18 eingeschraubt
werden.
In der vorbekannten Schneidblattanordnung gemäß Figur 3 ist das untere Schneidblatt eben und das obere, beweabare Schneidblatt
bei 60 abgeknickt, um die nach vorn gerichteten, in Querrichtung im Abstand voneinander liegenden Schneidzähne
des oberen Schneidblattes in Berührung mit den sich nach vorn erstreckenden, in Querrichtung im Abstand voneinander liegenden
Schneidzähnen des unteren Schneidblattes zu bringen. Wie bereits vorstehend erläutert, ist eine derartige Schneidblattanordnung
aus verschiedenen Gründen unbefriedigend.
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Das in Figur 4 gezeigte bewegbare obere Schneidblatt gemäß der Erfindung besteht aus hartem, verhältnismäßig dünnem, wärmehärtbarem
elastischem Federstahl, und dieses Schneidblatt 51 ist, wie Figur 13 zeigt, im nicht montierten oder unbelasteten
Zustand im wesentlichen eben. Das obere bewegbare Schneidblatt hat einen hinteren Abschnitt 62 und einen vorderen Abschnitt
64 (Figur 5). Der hintere Abschnitt 62 kann mit dem Getriebe 38 yerbunden werden und weist dazu eine längliche, in Längsrichtung
verlaufende öffnung 66 zur Aufnahme des Exzenters 44 auf. Wird der Motor 20 mit der Batterie 24 verbunden, so
dreht sich das Getriebe,.und das obere, bewegbare Schneidblatt
51 wird bezüglich dem unteren, festen Schneidblatt 52 um den Schwenkzapfen 54 hin und her bewegt. Das Lager 56 weist eine
Lagerkugel 68 auf, die zwischen einer bogenförmigen Nut 70 (Figur 5) im hinteren Abschnitt 72 des unteren Schneidblattes
52 und einem bogenförmigen Ausschnitt 74 im hinteren Abschnitt 62 des oberen Schneidblatt läuft. Der bogenförmige Ausschnitt
74 befindet sich zwischen der länglichen Öffnung 66 und dem hinteren Ende 76 des oberen Schneidblattes. Der vordere Abschnitt
des oberen Schneidblattes enthält eine Anzahl in Querrichtung voneinander entfernter Schneidzähne 78, wobei
die zwischen den seitlichen Schneidkanten 80 der Zähne 78 befindliche Fläche geringfügig nach oben gedrückt ist (81
in Figur 8), um während der Hin- und Herbewegung des oberen Schneidblattes bezüglich dem unteren Schneidblatt die Wahrscheinlichkeit
einer Flächenberührung zwischen gegenüberliegenden Flächen des oberen und des unteren Schneidblattes zu
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verringern. Die Zahnwurzelbreite 82 des mittleren Zahns des oberen Schneidblattes ist größer als die Zahnwurzelbreite
der äußeren Schneidzähne. Dadurch können sich die äußeren Zähne des oberen Schneidblattes leichter nach oben biegen
als der mittlere Zahn. Das obere Schneidblatt weist außerdem eine öffnung 86 (Figur 13) auf, die den Schwenkzapfen 54 aufnimmt.
Diese öffnung liegt zwischen dem vorderen und dem hinteren Abschnitt des Schneidblattes und auf der durch die Mitte
verlaufenden Längsachse.
Das untere Schneidblatt 53 gemäß der Erfindung besteht aus verhältnismäßig dickem, härtbarem Stahl und hat zusätzlich
zu dem hinteren Abschnitt 72 einen vorderen Abschnitt, dessen Frontabschnitt 88 eine Anzahl in Querrichtung voneinander
entfernter, sich nach vorn erstreckender, V-förmiger. Schneidzähne 9OA, 9OB, 9OC und 9OD aufweist. Der vordere Abschnitt
weist ferner einen ersten Zwischenabschnitt 92 und einen zweiten Zwischenabschnitt 94 auf, wobei der zweite Zwischenabschnitt
nahezu doppelt so lang ist wie der erste Zwischenabschnitt 92. Das untere Schneidblatt ist entlang der in
Querrichtung verlaufenden Biegelinie 96 gebogen oder abgeknickt. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, daß
der hintere Abschnitt 72 und der erste Zwischenabschnitt 92 in einer gemeinsamen Ebene liegen und daß der zweite Zwischenabschnitt
94 und die Schneidzähne 90 in einer zweiten gemeinsamen Ebene liegen, die unter einem Winkel 98 (Figur 8)
von zwei 2° bis 5° zur Verlängerung der Ebene des hinteren
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Abschnittes und des ersten Zwischenabschnittes verläuft. Zwischen dem hinteren Abschnitt 72 und dem ersten Zwischenabschnitt
92 sowie auf der in der Mitte verlaufenden Längsachse ist im unteren Schneidblatt eine öffnung 99 zur Aufnahme des
Schwenkzapfens 54 vorgesehen.
Der erfindungsgemäß verwendete Schwenkzapfen 54 besteht vorzugsweise
aus einem abgesetzten Niet mit einem Kopf 100, dessen untere Fläche 102 als Anlage dient, die die Aufwärtsbewegung
des oberen Schneidblattes begrenzt. Ferner hat der Niet einen Schulterbereich 104 und einen verformbaren Bereich
105, der sich durch die öffnung im unteren Schneidblatt erstreckt und nahe der öffnung um die untere Fläche 106 verformt
wird, so daß der Schwenkzapfen bzw. der Niet starr in seiner Lage gehalten wird, wobei der verformbare Bereich mit
der Radialfläche 107 unterhalb des Schulterbereichs zusammenwirkt, um vertikale Bewegungen des Niets bezüglich dem unteren
Schneidblatt zu verhindern.
Wenn sich die Elemente im montierten Zustand befinden, wie dies in Figur 4 gezeigt und in etwas anderen Lagen in den
Teildarstellungen gemäß Figuren 10 und 11 zu erkennen ist, ist das obere Schneidblatt elastisch aus seiner normalen
ebenen Lage heraus verformt oder gebogen, wodurch die Schneidkanten der Zähne des oberen Scherblattes unter einer nach
unten wirkenden Federkraft stehen, d.h. sich in Punktberührung mit den Schneidkanten der Schneidzähne des unteren
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Schneidblattes befinden. In diesem montierten Zustand drückt die obere Fläche 108 des oberen Schneidblattes gegen die untere
Fläche 102 des Kopfes 100 des Niets und entsprechend wird der hintere Abschnitt 62 gegen die Lagerkugel 68 nach
unten gedrückt. Die Höhe der Schulter 104 des Niets 54, der Durchmesser der Lagerkugel 68, die Tiefe der Nut 70 und die
Breite des bogenförmigen Schlitzes 74 sind so gewählt, daß der hintere Abschnitt eine sehr geringe SchrMgstellung nach
unten und vorn hat. Die von der unteren hinteren Fläche des oberen Schneidblattes bei Berührung mit dem Lager und der
unteren Fläche 102 des Kopfes 100 des Niets gebildete Ebene 110 schneidet die obere Fläche 112 des zweiten Zwischenabschnittes,
wie dies in Figur 8 erkennbar ist. Da somit die untere Fläche des oberen Schneidblattes nicht unterhalb des
vorderen Endes des zweiten Zwischenabschnittes liegen kann, erfolgt eine Biegung nach oben, wie dies den Figuren 4 und
8 zu entnehmen ist. Befinden sich die Elemente in der Lage gemäß Figur 5, so liegt die untere Fläche 114 eines vorderen
Teils der oberen Zähne 78 unterhalb einer oberen Fläche 115 der unteren Zähne (Figur 6). Wird das obere Schneidblatt aus
der Stellung gemäß Figur 5 in die Stellung gemäß Figur 9 und dann schließlich in eine Stellung bewegt, in der die Spitze
des oberen Schneidblattes in Berührung mit der Spitze des unteren Schneidblattes kommt (Figur 11), so kommen die Schneidkanten
80 des oberen Schneidblattes fortlaufend in Punktberührung mit den Schneidkanten 116 der Schneidzähne des unteren
Schneidblattes, und bei dieser Bewegung wird das obere
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Schneidblatt weiter nach oben gedrückt, bis es die Endhöhe
gemäß Figur 5 erreicht, was im übrigen durch Vergleich der Figuren 8, IO und 11 deutlich wird. Durch die Aufwärtsbewegung
des Vorderendes der Zähne wird ein ausreichender Punktberührungsdruck an den punktförmigen Berührungsstellen der
Zähne erzeugt, um während des normalen Betriebes eine unbeabsichtigte Trennung der Zähne zu verhindern.
Figur 7 zeigt, daß die äußeren Schneidzähne 9OA und 9OD in geringem Abstand oberhalb der mittleren Schneidzähne 90b
und 90c liegen. Hierdurch ergibt sich ein gleichförmiger Druck zwischen den Schneidflächen 80 und 116 aller Zähne,
da, wie vorstehend bereits erwähnt, die äußeren Zähne 78 des oberen Schneidblattes infolge der geringen Zahnwurzelbreite
84 der äußeren Zähne gegenüber der Zahnwurzelbreite 82 der inneren Zähne leichter nach oben gebogen werden können.
Es ist auch möglich, eine entsprechende Schneidwirkung dadurch zu erreichen, daß man die Zahnwurzelbreiten des oberen
Schneidblattes gleich groß macht und ein unteres Schneidblatt verwendet, das über seine Breite eben ist. Die dargestellte
Konstruktion ermöglicht jedoch eine leichtere Steuerung und Einhaltung der Herstellungstoleranzen. Der Gesamtdruck
kann sehr einfach durch Vergrößerung oder Verringerung des Durchmessers der Lagerkugel 68 verändert werden.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß sich im allgemeinen ein befriedigendes Grasschneidverhalten ergibt, wenn die Elemente
in der dargestellten Beziehung zueinander angeordnet werden.
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Durch das Knicken oder Biegen des unteren Schneidblattes zwischen dem ersten Zwischenabschnitt 92 und dem zweiten Zwischenabschnitt
94 statt in der in Figur 3 gezeigten Art ergibt sich ein verbesserter Aufbau. Dadurch wird es nunmehr möglich, die
oberen und unteren Schneidzähne in gleichem Umfang zu härten, und damit können beide Zahnsätze in der Praxis zu einer Härte
von mindestens 56 der Rockwell-C-Skala gehärtet werden. Es
hat sich gezeigt, daß mit einer Härte von 56 bis 60 auf der Rockwell-C-Skala zufriedenstellende Abriebeigenschaften sowie
auch ein befriedigendes Grasschneidverhalten erreicht wird. Ferner wird durch das Biegen des Schneidblattes vor dem Schwenkpunkt
an der angedeuteten Stelle ein befriedigender Angriffswinkel zwischen den normalerweise ebenen oberen Schneidzähnen
und den unteren Schneidzähnen erzielt, wenn das untere Schneidblatt in einem Bereich von 2° bis 5° gebogen ist. Durch diesen
erfindungsgemäßen Aufbau wird außerdem eine Punktbertihrung zwischen
den oberen und den unteren Schneidzähnen aufrecht erhalten, wie dies bei 118 in Figur 12 angedeutet ist, wobei
diese Figur eine stark vergrößerte Ansicht des Bereiches A aus Figur 10 ist.
Zusammenfassend sei darauf hingewiesen, daß der Schwenkzapfen und das Lager mit dem abgeknickten oder gebogenen unteren
Schneidblatt und dem oberen Schneidblatt, das im unbelasteten oder unmontierten Zustand normalerweise eben ist, so zusammenwirken,
daß eine Punktberührung zwischen den einander schneidenden Schneidkanten 80 und 116 der oberen und unteren Schneid-
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zähne der Schneidblätter während der Hin- und Herbewegung des
oberen Schneidblattes aufrechterhalten wird, wobei die höheren äußeren Zähne des unteren Schneidblattes zusammen mit der
Geometrie von Lager, Schwenkzapfen und Winkel 98 einen ausreichenden Punktberührungsdruck zwischen den Schneidkanten
aller Schneidzähne des oberen und des unteren Schneidblattes sicherstellen, üirt so eine unbeabsichtigte Trennung der oberen
und unteren Schneidzange während des normalen Betriebes zu verhindern. Würde kein ausreichender Druck aufrechterhalten,
so könnte sich das obere Schneidblatt vom unteren Schneidblatt wegbiegen und Gras zusamraenquetschen, wodurch die Schneidblätter
nicht mehr in der gewünschten Weise arbeitet. Mit anderen Worten, der Neigungswinkel der Schneidzähne 90 und des zweiten
Zwischenbereiches 94 des unteren Schneidblattes bezüglich dem hinteren Abschnitt: des Schneidblattes ist zusammen
mit dem durch den Schwenkzapfen und das Lager gegebenen Abstand zwischen dem oberen und dem unteren Schneidblatt so
gewählt, daß während der Hin- und Herbewegung des oberen Schneidblattes bezüglich dem unteren Schneidblatt sichergestellt
wird, daß der Winkel zwischen den vorderen Abschnitten des oberen und des unteren Schneidblattes ausreicht, um zwischen
den einander überschneidenden Schneidkanten der oberen und unteren Schneidzähne eine Punktberührung aufrecht zu erhalten,
wobei das obere Schneidblatt unter ausreichendem Federdraht^steht* um den gewünschten Punktberührungsdruck
zwischen den Schneidzähnen auszuüben, so daß diese sich während des normalen Betriebes nicht unabsichtlich voneinander
trennen, und wobei sich die einander zugewandten Flüchen der Schneidblätter außer entlang der Punktberührungsbereiche zwischen
den Schneidkanten der Schneidzahne an keiner Stelle berühren. Es sei ferner darauf hingewiesen, daß durch die beschriebene
neue Konstruktion besondere Anforderungen einfacher erfüllt werden können und daß außerdem Toleranzschwankungen
verringert werden. Die montierten Schneidblatter arbeiten besser als die vorbekannten SchneidblStter. Darüber hinaus
wird die Batterie wahrend des Betriebs der erfindungsgemäßen
Schneidblätter weniger belastet, da der Berührungsbereich verringert ist. Während also bei den vorbekannten Schneidblätter
gemäß Figur 3 der Bereich der Zähne unmittelbar hinter den Überschneidungen der Zähne infolge der nicht sichergestellten
Punktberührung in Berührung bleibt, ist bei den erfindungsgemäßen Schneidblättern, wie sie in den Figuren 4
bis 13 gezeigt sind, der Bereich unmittelbar hinter den Schnittstellen nicht in Berührung, wodurch sich eine Verringerung der Reibung infolge Berührungsbereichen zwischen den
Zähnen ergibt.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß
die Abknickung nunmehr vor dem Schwenkzapfen 54 liegt, wodurch ein verhältnismäßig ebener, gleichförmiger Kontaktbereich zwischen
dem Kopf 1OO des Niets und dem oberen Schneidblatt 51 gegeben ist. Demgegenüber ergab sich bei den vorbekannten
Schneidblattanordnungen eine Winkelstellung, durch die eine ungleichmäßige Abnutzung und eine schlechtere Steuerung des
Schneidvorganges entstand.
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Obwohl die Erfindung vorstehend anhand eines Äusführungsbeispiels
beschrieben wurde, ist es klar, daß sie nicht auf dieses beschrankt ist, sondern daß weitere Abwandlungen und
Änderungen EtSglich sind, die alle unter die Erfindung fallen.
So kann die Erfindung beispielsweise auch bei solchen Vielzweckgeräten
angewendet werden, wie sie in dem Siteren deutschen Gebrauchsrauster 7 521 237 beschrieben sind.
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Claims (12)
1.] Grasschere, insbesondere batteriegetriebene Grasschere
mit einem Gehäuse, in dem die Batterie und ein wahlweise mit ihr verbindbarer Motor angeordnet sind, wobei der
Motor mit einem Getriebe gekoppelt ist, das in Eingriff mit dem hinteren Abschnitt eines oberen, hin und her
bewegbaren, am vorderen Ende eine Anzahl in Querrichtung voneinander entfernter Schneidzähne aufweisenden
oberen Schneidblattes steht, während ein unteres, eine Anzahl in Querrichtung voneinander entfernter Schneidzähne
aufweisendes unteres Schneidblatt am Gehäuse befestigt ist, und wobei das obere und das untere Schneidblatt
Ober einen Schwenkzapfen miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Schneidblatt
aus hartem elastischem Stahl besteht und im unbelasteten Zustand im wesentlichen eben ist und daß das
untere Schneidblatt aus hartem Stahl besteht und weniger elastisch ist als das obere Schneidblatt sowie einen
ebenen hinteren Abschnitt und einen vorderen Abschnitt aufweist, von denen der vordere Abschnitt gegenüber dem
hinteren Abschnitt auf das obere Schneidblatt zu schräg verläuft, so daß das obere Schneidblatt durch Berührung
seiner Zähne mit den Zähnen des unteren Schneidblattes aus seiner unbelasteten Lage herausgebogen ist.
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2. Grasschere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Schneidblatt aus verhältnismäßig dünnem, wärmehärtbarem
Stahl und das untere Schneidblatt aus verhältnismäßig dickem wärmehärtbarem Stahl besteht.
3. Grasschere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkzapfen zwischen dem vorderen und dem hinteren
Abschnitt von oberem und unterem Schneidblatt angeordnet ist und daß die Schneidblätter im Bereich des
Schwenkzapfens einen begrenzten Abstand voneinander haben.
4. Grasschere nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem hinteren Abschnitt des oberen Schneidblattes und dem hinteren Abschnitt des
unteren Schneidblattes ein Lager vorgesehen ist,, das diese hinteren Abschnitte im Abstand voneinander hält.
5. Grasschere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der vordere Teil des vorderen Abschnitts des unteren Schneidblattes vor einer zwischen dem Schwenkzapfen
und dem hinteren Ende der sich nach vorn erstrekkenden Schneidzähne liegenden Biegelinie schräg nach oben
verläuft.
6. Grasschere nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Neigungswinkel des vorderen Teils des unteren Schneidblattes zusammen mit dem durch den Schwenkzapfen gegebenen
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Abstand zwischen den Schneidblättern sowie dem durch das
Lager bestimmten Abstand zwischen den hinteren Abschnitten der Schneidblätter so gewählt ist, daß sich während
der Hin- und Herbewegung des oberen Schneidblattes bezüglich dem unteren Schneidblatt eine Punktberühruna an den einander schneidenden Schneidkanten der oberen und unteren Schneidzähne ergibt, wobei durch die Federkraft des
oberen Schneidblattes eine unbeabsichtigte Trennung der
Schneidzähne im Betrieb verhindert ist.
der Hin- und Herbewegung des oberen Schneidblattes bezüglich dem unteren Schneidblatt eine Punktberühruna an den einander schneidenden Schneidkanten der oberen und unteren Schneidzähne ergibt, wobei durch die Federkraft des
oberen Schneidblattes eine unbeabsichtigte Trennung der
Schneidzähne im Betrieb verhindert ist.
7. Grasschere nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die äußeren Schneidzähne des unteren
Schneidblattes geringfügig oberhalb der mittleren Schneidzähne des unteren Schneidblattes liegen.
Schneidblattes geringfügig oberhalb der mittleren Schneidzähne des unteren Schneidblattes liegen.
8. Grasschere nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die oberen und die unteren Schneidzähne im wesentlichen bis zur gleichen Härte wärmebehandelt
sind.
9. Grasschere nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Härte der Schneidzähne mindestens 56 auf der Rockwell-C-Skala beträgt.
die Härte der Schneidzähne mindestens 56 auf der Rockwell-C-Skala beträgt.
10. Grasschere nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zahnwurzelbreite der äußeren Schneidzähne des oberen Schneidblattes geringer ist als die Zahn-
609816/0740
wurzelbreite der mittleren Schneidzähne dieses Schneidblattes.
11. Grasschere nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Neigung des vorderen Teils des unteren Schneidblattes bezogen auf die Ebene des hinteren
Abschnittes dieses Schneidblattes 2° bis 5° beträgt.
12. Grasschere nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge des zwischen der Biegelinie und der Verbindung der Schneidzähne mit dem unteren
Schneidblatt liegenden Teils des unteren Schneidblattes nahezu doppelt so groß ist wie die Länge des zwischen
Biegelinie und dem hinteren Abschnitt des unteren Schneidblattes liegenden Teils.
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|---|---|---|---|
| US05/511,053 US3956824A (en) | 1974-10-01 | 1974-10-01 | Cordless electric grass shear having improved blade system |
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| DE2542982C2 DE2542982C2 (de) | 1986-01-09 |
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