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DE2541860A1 - Vorrichtung zur verriegelung von zwei trennbaren formteilen einer form an der trennlinie und zum anheben dieser form - Google Patents

Vorrichtung zur verriegelung von zwei trennbaren formteilen einer form an der trennlinie und zum anheben dieser form

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Publication number
DE2541860A1
DE2541860A1 DE19752541860 DE2541860A DE2541860A1 DE 2541860 A1 DE2541860 A1 DE 2541860A1 DE 19752541860 DE19752541860 DE 19752541860 DE 2541860 A DE2541860 A DE 2541860A DE 2541860 A1 DE2541860 A1 DE 2541860A1
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DE
Germany
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locking
pin
lifting device
lock
mold
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752541860
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English (en)
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DE2541860B2 (de
DE2541860C3 (de
Inventor
John W Von Holdt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Holdt john Wvon
Original Assignee
Holdt john Wvon
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Holdt john Wvon filed Critical Holdt john Wvon
Priority to DE19752541860 priority Critical patent/DE2541860C3/de
Publication of DE2541860A1 publication Critical patent/DE2541860A1/de
Publication of DE2541860B2 publication Critical patent/DE2541860B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2541860C3 publication Critical patent/DE2541860C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C33/00Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor
    • B29C33/20Opening, closing or clamping
    • B29C33/202Clamping means operating on closed or nearly closed mould parts, the clamping means being independently movable of the opening or closing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Verriegelung von zwei trennbaren
  • Formt eilen einer Form an der Trennlinie und zum Anheben dieser Form Die Erfindung bezieht sich auf eine Verriegelung für Formen und insbesondere auf eine Formverriegelung, mit der automatisch Teile der Form miteinander verriegelt werden, wenn die Formverriegelung verwendet wird, um die Form anzuheben.
  • Bei der Verarbeitung von Kunststoff werden viele Teile dadurch geformt, daß Kunststoff in eine dauerhafte Form eingespritzt wird, welche üblicherweise zwei oder mehr Abschnitte aufweist, die längs einer Trennlinie trennbar sind, um das Herausnehmen des fertigen Gegenstandes aus der Form zu erleichtern. Üblicherweise sind die Teile der Form derart aufgebaut, daß ein Teil zwei Paßstifte mit großem Durchmesser od. dgl. aufweist, die sich in entsprechende Bohrungen im anderen Formteil hinein erstrecken. Dieser Aufbau sichert eine genaue Ausfluchtung der Formteile zum Einspritzen des Kunststoffes bei der Herstellung des Gegenstandes und erleichtert die Trennung der Formteile zum Herausnehmen des fertigen Gegenstandes.
  • Eine Form und deren Teile sind groß, schwer und können manuell nicht leicht bewegt werden, und die Form und deren Teile werden üblicherweise unter Verwendung eines Hebezeuges bewegt. Wenn es bisher erforderlich war, eine Form zu bewegen, wurde ein Ringbolzen in eine Gewindebohrung in der Form eingeschraubt, und der Hubhaken wurde an diesem Ringbolzen befestigt und die Form wurde angehoben und bewegt.
  • Beim Bewegen der Form war Vorsicht erforderlich, wenn die Teile der Form nicht aneinander befestigt waren, da diese Teile leicht auseinandergleiten und eine Bedienungsperson verletzen können. Die Leichtigkeit, mit der der Ringbolzen entfernt werden kann, führte zusätzlich noch dazu, daß ein Ringbolzen nicht zur Verfügung stand, wenn er erforderlich war. Da der Ringbolzen sich über die Form hinaus erstreckt, störte er den Betrieb in der Formmaschine und machte die Lagerhalterung von Formen schwierig und dieser Ringbolzen wurde oft abgebrochen.
  • Manchmal wurde ein Hilfsband verwendet, um die Teile der Form zu befestigen, damit sie sich beim Bewegen nicht voneinander trennten. Dies ist nachteilig, da zusätzliche Zeit erforderlich ist, um das Hilfsband anzulegen und zu entfernen. Da die meisten Bewegungen darin bestehen, daß die Form in die Formmaschine hinein oder aus dieser heraus bewegt wird, führt dieser Zeitverlust zu einer Stillstandszeit der Maschine, und dies ist sehr teuer. Manchmal wurden die Hilfsbefestigungen, nachdem die Form in die Formmaschine eingebaut war, nicht entfernt, und die Form, die Maschine oder beide wurden beschädigt, wenn die Maschine den Versuch unternahm, die noch aneinander befestigten Formteile zu trennen.
  • Da keine praktische Einrichtung zur Verfügung stand, die Formen geschlossen zu halten, verblieben diese Formen häufig in einem offenen Zustand und wurden in diesem Zustand gelagert und dadurch erhöht sich die Gefahr einer Beschädigung der Formen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Verriegelung von zwei trennbaren Formteilen einer Form an der Trennlinie überwinden die im Vorstehenden aufgeführten Nachteile, und die Vorrichtung weist ein Verriegelungsglied auf, welches an einem Teil einer Form befestigt werden kann, ein Halteglied, welches am anderen Teil der Form befestigt werden kann, eine Hubeinrichtung, die ein Ende aufweist, welches von einem Hebezeug erfaßt werden kann, um die Form anzuheben und eine Verriegelungseinrichtung, die durch die Hubeinrichtung betätigt wird, derart, daß immer, wenn die Form durch die Hubeinrichtung angehoben wird, die Teile der Form automatisch miteinander verriegelt werden. Die Nachteile des bisher verwendeten Ringbolzens wurden ausgeschaltet, da die erfindungsgemäße Verriegelung dauernd an der Form angebaut ist und deshalb dauernd zum sicheren Anheben und zum Verriegeln der Formabschnitte zum Lagern zur Verfügung steht. Ferner ist die Verriegelung derart eingebaut, daß sie nicht vorsteht und deshalb kein störendes Bauelement für die Formmaschine oder für das Lagerregal bildet. Diese Verriegelung kann auch nicht abgebrochen werden.
  • Zusätzlich kann die erfindungsgemäße Verriegelung mit einer automatischen Sicherheitseinrichtung versehen werden, die eine Verriegelung der Verriegelungseinrichtung verhindert, wenn die Form in einer Formmaschine eingebaut ist.
  • Die erfindungsgemäße Verriegelung kann derart aufgebaut werden, daß sich die Hubvorrichtung vollständig um eine senkrechte Achse drehen kann, um das Anheben zu verhindern.
  • Die Erfindung betrifft somit eine Vorrichtung zum Verriegeln von zwei trennbaren Formt eilen einer Form an der Trennlinie und zum Anheben dieser Formteile einer Kunststoffeinspritzform od. dgl. und diese Vorrichtung weist ein Verriegelungsglied und ein Halterungsglied auf, die an entsprechenden Teilen der Form befestigt werden können oder die diese Teile aneinander befestigen und eine Verriegelungseinrichtung für die Formteile und eine Hubeinrichtung, um die Formteile anzuheben und um die Verriegelung zu betätigen.
  • Die Verriegelung ist derart ausgebildet, daß beim Anheben der Formteile die Hubvorrichtung automatisch die Verriegelung verriegelt, wodurch die Formteile für eine sichere Bewegung miteinander verriegelt sind.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sollen unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung erläutert werden. Es zeigen Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Ausführungsforrn der erfindungsgemäßen Vorrichtung, Fig. 2 eine Seitenansicht, bei der Teile weggebrochen sind, der in Fig. 1 dargestellten Verriegelung, die in zwei Teile einer Form eingebaut ist und die sich in einer nicht verriegelten Stellung befindet, Fig. 3 eine Schnittansicht, genommen längs der Linie 2-2 der Fig. 2, Fig. 4 eine Schnittansicht, genommen längs der Linie 4-4 der Fig. 3, welche die Verriegelung in einer anderen verriegelten ilubstellung zeigt, Fig. 5 eine ähnliche Schnittansicht wie Fig. 4, bei der die Formteile in eine Formmaschine eingebaut sind und die Verriegelung sich in einer anderen Entriegelungsstellung befindet, Fig. 6 eine ähnliche Schnittansicht wie Fig. 4, bei der die Verriegelung und die Formteile um 900 gedreht sind und sich die Verriegelung in einer anderen Entriegelungsstellung befindet, Fig. 7 eine ähnliche Schnittansicht wie Fig. 4, bei der die Verriegelung in einer anderen Verriegelungsstellung gezeigt ist, Fig. 8 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, Fig. 9 eine Darstellung der in Fig. 8 gezeigten Verriegelung, wobei ein Teil vertikal um 900 gedreht und 0 horizontal um 90 geschwenkt ist und wobei sich die Verriegelung in einer verriegelten Hebestellung befindet, Fig.10 eine Schnittansicht, genommen längs der Linie 10-10 der Fig. 9, Fig.ll eine ähnliche Ansicht wie Fig. 9, wobei sich die Verriegelung in einer anderen entriegelten Stellung befindet, Fig. 12 eine Schnittansicht, genommen längs der Linie 12-12 der Fig. 11, Fig.13 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 9, bei der sich jedoch die Verriegelung in einer anderen verriegelten Stellung befindet, Fig.14 eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform der Erfindung, bei der sich die Verriegelung in einer verriegelten Hebestellung befindet, Fig. 15 eine Schnittansicht, genommen längs der Linie 15.15 der Fig. 14, Fig. 16 eine Ansicht, bei der Teile weggebrochen sind, und wobei sich die in Fig. 14 gezeigte Verriegelung in einer entriegelten Stellung befindet und Fig. 17 eine Schnittansicht, genommen im wesentlichen längs der Linie 17-17 der Fig. 16.
  • Es sei nun auf die Fig. 1 bis 7 Bezug genommen. Ein Ausführungsbeispiel einer automatischen Vorrichtung 20 zur Verriegelung von zwei trennbaren Formt eilen einer Form an der Trennlinie und zum Anheben dieser Formteile weist ein Verriegelungsglied 22, ein Halteglied 24, eine Verriegelungseinrichtung 26 zur Verriegelung der Teile 22 und 24 auf und ferner eine Hubeinrichtung 28 zum Anheben und zum automatischen Verriegeln.
  • Das Verriegelungsglied 22 besteht aus Metall und ist derart ausgebildet, daß es an dem einen trennbaren Teil einer Form befestigt werden kann und weist eine große versenkte Offnung 30 auf, die eine sich selbst verriegelnde Kopfschraube 32 aufnimmt, welche das Verriegelungsglied am zugeordneten Formteil befestigt. In der Nähe der öffnung 30 ist eine kleinere öffnung 34 vorgesehen, welche einen Paßstift 36 aufnimmt, der das Verriegelungsglied 22 in ausgefluchteter Lage am zugeordneten Formteil hält. Ein Ende 40 des Verriegelungsgliedes 22 ist abgerundet und das andere Ende ist in zwei relativ senkrechte, in Längsrichtung sich erstreckende Stege 42 und 44 gegabelt, zwischen denen sich ein Zwischenraum 46 befindet, der zur Aufnahme des Haltegliedes 24 dient.
  • Das Halteglied 24 ist ebenfalls aus Metall hergestellt und weist eine große versenkte öffnung 48 auf, die zur Aufnahme einer selbst verriegelnden Kopfschraube 50 dient, welche das Halteglied am anderen abtrennbaren Formteil hält. Es ist eine kleinere öffnung 52 vorgesehen, welche einen Paßstift 54 aufnimmt. Ein Ende 56 des Haltegliedes 24 ist derart ausgebildet, daß sich dieses in den Raum 46 im Verriegelungsglied 22 hinein erstreckt und an diesem mittels einer Verriegelungseinrichtung 26 verriegelt werden kann, die mit den Bauteilen 22 und 24 zusammenarbeitet.
  • Die Verriegelungseinrichtung 26 zur Verriegelung des Verriegelungsgliedes und des Haltegliedes 22 und 24 weist einen Schwenkzapfen 60 auf, der mit Teilen des Verriegelungsgliedes und des Haltegliedes 22 und 24 zusammenarbeitet, um wahlweise diese Teile miteinander zu verriegeln. Der Schwenkzapfen ist in zwei Schlitzen 62 bewegbar oder gleitbar, die sich durch die Flansche oder Stege 42 und 44 des Verriegelungsgliedes 22 hindurch erstrecken. Der Schwenkzapfen 60 ist in eine Verriegelungsstellung bewegbar, in der der Zapfen in den nach unten offenen Haken 64 eingreift, der am Ende 56 des Haltegliedes 24 ausgebildet ist und ist ferner in eine entriegelte Stellung bewegbar, in der dieser Zapfen 60 vom Haken gelöst ist. Der Schwenkzapfen 60 wird durch die Hubeinrichtung 28 in die Verriegelungsstellung und in die entriegelte Lage gebracht.
  • Die Hubeinrichtung 28 ist U-förmig ausgebildet und weist einen Mittelabschnitt 70 auf, der einen Haken oder eine Hebeeinrichtung aufnehmen kann und zwei Arme 66 und 68, die öffnungen 72 haben, welche mit Preßsitz die Enden des Schwenkzapfens 60 aufnehmen. Die äußeren Enden der Arme 66 und 68 sind mit Kurven oder Nockenflchen 74 ausgerüstet, die dazu dienen, den Zapfen 60 zwischen seiner Verriegelungsstellung und seiner entriegelten Stellung zu bewegen.
  • Sicherheitseinrichtungen sind vorgesehen, welche die Bewegung der Hubvorrichtung begrenzen,um eine Verriegelung zu verhindern, wenn die Form in eine Formmaschine oder Presse eingebaut ist. Zu diesem Zweck weisen der Flansch 44 des Verriegelungsgliedes 22 und der Arm 68 der Hubvorrichtung Zapfen 76 und 78 auf, die wahlweise die Bewegungsbahn der Hubvorrichtung 28 steuern.
  • Die Zapfen 76 und 78 erstrecken sich um etwa 2,5 mm von der Oberfläche des Flansches und des Armes und können unter bestimmten Umständen gegeneinander anschlagen. Ein Sicherheitszapfen 80 verhindert die Verriegelung der Verriegelungseinrichtung 26, wenn die Verriegelungseinrichtung 20 und die zugeordneten Formteile in eine Formmaschine oder Presse eingebaut sind. Der Sicherheitszapfen 80 weist ein Ende 82 auf, das von einem Wandabschnitt einer Formmaschine oder Presse erfaßt werden kann, um das andere abgeschrägte Ende 84 des Sicherheitszapfens in Eingriff mit dem Zapfen 60 zu bewegen, wodurch eine Verriegelung verhindert wird. Der Sicherheitszapfen 80 ist in einem Schlitz 86 mit offenem Boden gleitbar montiert, welcher im Verriegelungsglied 22 ausgebildet ist und wird gegen ein Herausgleiten aus dem Schlitz durch einen Zapfen 88 festgehalten, der in einer öffnung 90 des Verriegelungsgliedes sitzt und in einer der breiten Aussparungen 92 im Zwischenabschnitt des Stiftes 80. Die Breite der Aussparung 92 ist derart bemessen, daß sich der Stift weit genug bewegen kann, um die Bewegung des Schwenkzapfens aus der entriegelten Stellung in die verriegelte Stellung zu blockieren.
  • Der Zusammenbau der Verriegelung 20 ist der Explosionsdarstellung in Fig. 1 zu entnehmen und soll kurz beschrieben werden. Die Schlitze 62 im Verriegelungsglied 22 fluchten mit den öffnungen 72 in der Hubvorrichtung 28 und der Zapfen 60 wird in die öffnungen 72 hineingepreßt. Der Zapfen 88 wird in die öffnung 90 hineingepreßt und der Sicherheitszapfen 80 wird in den Schlitz 86 zu irgendeiner Zeit vor dem Anbau der Verriegelung 20 an einer Form eingesetzt.
  • Bei der Darstellung in Fig. 2 ist die Verriegelung an eine Form angebaut, die Abschnitte 94 und 96 aufweist, welche längs einer Trennlinie 98 trennbar sind und welche relativ zueinander an großen Paßstiften 100 gleiten, von denen einer am Element 94 dargestellt ist, wobei diese Paßstifte in öffnungen 102 sitzen, von denen eine im Formteil 96 dargestellt ist. Die Verriegelung ist vorzugsweise in einer großen Aussparung oder in einem großen Schlitz 104 angeordnet, die in den Formteilen 94 und 96, beispielsweise durch eine Maschinenbearbeitung, ausgebildet sind, um nicht vorzustehen. Der Schlitz 104 weist eine flache Bodenwand 105 und ein offenes Ende 106 auf, durch die der Sicherheitszapfen 80 sich erstrecken kann. Wenn die Verriegelungseinrichtung 26 verriegelt ist, wie es in Fig. 7 gezeigt ist, ist die Verriegelung im Schlitz 104 über der Trennlinie 98 angeordnet und die Gewindebohrungen 108 und 110 für die Schrauben 32 und 50 und Bohrungen 112 und 114 für die PaR-stifte 36 und 54 können in den Formteilen 94 und 96 ausgebildet werden. Der Sicherheitszapfen 80 wird in den Schlitz 86 eingebaut und das Verriegelungsglied und Halteglied 22 und 24 werden zeitweilig an der Form durch die Schrauben befestigt. Der Sicherheitszapfen 80 wird so weit wie möglich nach innen gedrückt, so daß dessen inneres Ende 84 den Zapfen 80 berührt und diesen nach oben bewegt. Das Ende 82 des Sicherheitszapfens 80 wird dann markiert und wird bündig zur Kante 115 des Formteiles 94 abgeschnitten.
  • Nachdem der Einbau für den Betrieb überprüft wurde, können die Kopfschrauben entfernt werden und spezielle Einwegschrauben 32 und 50 werden eingebaut, um eine Entfernung der Verriegelung von der Form zu verhindern. Falls es später gewünscht sein sollte die Verriegelung zu entfernen, können die Schrauben 32 und 50 herausgebohrt werden.
  • Die in Fig. 2 dargestellte Verriegelung 20 befindet sich in einem entriegelten Zustand, wobei sich die Hubvorrichtung zum Anheben der Formelemente in einer senkrechten Szellung befindet. Es sei bemerkt, daß die Kurvenfläche 74 die Form berührt, wodurch der Zapfen 60 in eine Zwischenstellung in den Schlitzen 62 angehoben ist, die jedoch nicht hoch genug ist, um in den'Haken 64 des Haltegliedes 24 einzugreifen, so daß die Formteile 94 und 96 nicht verriegelt sind und noch relativ auf den Paßstiften 100 zueinander gleiten können. Bei der Darstellung in den Fig. 3 und 4 ist ein Haken 116 einer Hebevorrichtung in Eingriff mit der Hubvorrichtung 28 gelangt und hat diese etwas angehoben.
  • Der Zapfen 60 gelangt in einen Verriegelungseingriff mit dem Haken 64, um das Verriegelungsglied 22 und das Halteglied 24 und damit die Formteile 94 und 96 miteinander zu verriegeln. Die Verriegelung 20 bleibt verriegelt, bis die Aufwärtskraft, die auf die Hubvorrichtung einwirkt, nicht mehr vorhanden ist, beispielsweise dann, wenn die Bewegung beendet ist. Zu jener Zeit, zu der die Form durch die Hubvorrichtung 28 angehoben und bewegt wird, werden die Formteile automatisch miteinander verriegelt.
  • Es sei nunmehr auf die Fig. 5 Bezug genommen. Die Formteile 94 und 96 und die Verriegelung 20 wurden in eine Formmaschine oder Presse eingebaut, beispielsweise dadurch, daß die Formteile mit entsprechenden Teilen der Maschine verschraubt wurden, so daß die Maschine die Form öffnen und schließen kann. Ein Wandabschnitt 120 der Presse liegt gegen das Ende 82 des Sicherheitszapfens 80 an und drückt das andere Ende 84 in eine Lage, in der die Bewegung des Schwenkzapfens 60 in einen Bodenabschnitt 117 des Schlitzes 62 hinein blockiert wird. Zusätzlich liegen die Begrenzungszapfen 76 und 78 am Verriegelungsglied 22 und am Arm 68 gegeneinander an, so daß die Hubvorrichtung 28 sich nicht in eine relativ tiefere Stellung bewegen kann als die in Fig. 5 dargestellte. Während die Hubvorrichtung die Freiheit hat, sich zwischen den in den Fig. 2 und 5 dargestellten Stellungen zu verschwenken, verbleibt die Verriegelung in ihrem gelösten und unverriegelten Zustand.
  • Die Verriegelung 20 ist derart aufgebaut, daß eine Inspektion einer Form erleichtert wird, die in einer Stellung gespeichert wird, in der die Trennlinie 98 horizontal ist.
  • In Fig. 6 sind die Formteile und die Verriegelung 20 dargestellt, die aus der Formmaschine oder Presse herausgenommen sind und die im Uhrzeigerdrehsinn um 900 gedreht sind, so daß die Trennlinie 98 horizontal verläuft. Die Hubvorrichtung 28 und der Sicherheitsstift 80fallen unter Einwirkung ihres Gewichtes nach unten. Der Sicherheitsstift 80 blockiert die Bewegung des Zapfens 60 im Schlitz 62 in eine Verriegelungsstellung und die Hubvorrichtung 28 wird in ihrer Winkellage durch die sich berührenden Zapfen 76 und 78 gehalten. Obwohl der Zapfen 60 in Kontakt mit dem Haken 64 dargestellt ist, sind das Verriegelungsglied und das Halteglied 22 und 24 nicht miteinander verriegelt, da der Zapfen 60 nicht in seiner Stellung festgehalten ist, sondern die Freiheit hat, zu gleiten, wie es gestrichelt bei 119 dargestellt ist, und dies wird geschehen, sobald die Formteile getrennt sind. Die Form des Hakens und des Zapfens sind derart, daß der Zapfen aus dem Haken herausgedrückt wird. Sollte die Form um 1800 gedreht werden, so verbleibt die Verriegelung 20 ebenfalls entriegelt, da der Teil 121 der Arme 66 oder 68 eine nicht ausreichende Breite oder Tiefe hat, um den Zapfen 60 in einen Verriegelungseingriff mit dem Haken 64 zu drücken.
  • In Fig. 7 ist die Verriegelung in einem dauernd verriegelten Zustand, beispielsweise für die Lagerhalterung, dargestellt. Durch die nicht symmetrische Form fällt die Verriegelung automatisch in diese Verriegelungsstellung beim Lösen des Hebehakens. Der Sicherheitszapfen80 hat die Freiheilt, nach links zu gleiten und der Zapfen 60 kann sich in den Abschnitt 117 des Schlitzes 62 hineinbewegen, so daß der Anschlagzapfen 78 an der Hubvorrichtung 28 unter dem Anschlagzapfen 76 am Verriegelungsglied vorbeigleiten kann, wie es durch die gestrichelte Linie 122 veranschaulicht ist und die Hubvorrichtung 28 kann in eine horizontale Lage abgesenkt werden. Die Form der Kurvenfläche 74 ist derart, daß nachdem die Hubvorrichtung in ihre horizontale Stellung gefallen ist, die äußere Kante den Zapfen 60 etwas nach oben anhebt, so daß er in den Haken 64 eingreift, um die Glieder 22 und 24 und demzufolge die Formteile aneinander zu befestigen. Die Verriegelung 20 kann dadurch in einfacher Weise entriegelt werden, daß die Hubvorrichtung in die in den Fig. 2 oder 6 dargestellte Stellung verschwenkt wird.
  • Es sei nunmehr auf die Fig. 8 bis 13 Bezug genommen. Ein zweites Ausführungsbeispiel einer automatischen Verriegelungsvorrichtung 130 zur Verriegelung von Formteilen an der Trennlinie weist einen Zapfen 132 auf, der an einem Formteil 134 befestigt werden kann und ferner ein Halteglied 136, das am anderen Formteil 138 befestigt werden kann. Es ist eine Verriegelungsvorrichtung 140 für die Teile 132 und 136 vorgesehen und eine Hubvorrichtung 142, mit der die Formteile angehoben werden können und mit der die Verriegelungseinrichtung 140 betätigt werden kann. Obwohl dies nicht wesentlich ist, ist vorzugsweise die Verriegelung 130 in einen Schlitz 144 eingebaut, der in den Formteilen 134 und 138 ausgebildet ist, so daß die Verriegelung nicht vorsteht oder in störendem Eingriff mit der Formmaschine oder den Lagerregalen gelangt.
  • Wie Fig. 10 zeigt, ist der Verriegelungszapfen 132 ein kurzer Abschnitt eines Stabes, der mit Preßsitz in einer Bohrung 133 im Formteil 134 sitzt. Das Halteglied 136 ist eine rohrförmige Buchse, die an einem Ende einen verbreiterten Kopfabschnitt 146, einen mittleren Schulterabschnitt 148 und einen dünnen Endabschnitt 150 aufweist.
  • Eine mittlere öffnung 152 ist im Halteglied 136 ausgebildet und nimmt eine Hülse 157 und ein selbst verriegelndes Befestigungsmittel 154 auf, welches in eine Bohrung 156 im Formteil 138 eingeschraubt ist. Der Kopf des Befestigungsmittels 154 liegt gegen das Ende der HUlse 157 an, damit dieses Befestigungsmittel festgezogen werden kann.
  • Die axiale Länge und der innere Durchmesser des schmalen Endes 150 sind derart bemessen, daß das Halteglied 136 sich auf der Hülse 157 drehen können. Das breite Ende 146 des Haltegliedes 136 weist zwei öffnungen 158 auf, in denen ein Zapfen 160 mit Preßsitz sitzt, wodurch das Entfernen des Zapfens 160 und der Befestigungsschraube 154 schwierig wird.
  • Die Hubvorrichtung 142 weist einen Mittelabschnitt 162 auf, der vom Haken einer Hebevorrichtung erfaßt werden kann und zwei Arme 164, die Längsschlitze 165 aufweisen, welche den Zapfen 160 aufnehmen. Die äußeren Enden der Arme 164 weisen Kurvenflächen 166 zur Betätigung der Verriegelungseinrichtung 140 auf. Die Verriegelungseinrichtung 140 weist eine Hülse 168 auf, die gleitbar am Halteglied 136 montiert ist und die zwischen dem Halteglied und den Formteilen angeordnet ist und die mit dem Halteglied und dem Verriegelungsglied zusammenarbeitet. Zwei Tellerfedern 174 sind zwischen den Formteilen und der Hülse 168 angeordnet und drücken die Hülse nach oben in eine entriegelte Stellung.
  • Die Betriebsweise der Verriegelung 130 soll nunmehr beschrieben werden. Ein Vergleich der Fig. 8 und 9 zeigt, daß das Halteglied 146 und die Hubvorrichtung 142 um die Schraube 154 gedreht werden können und daß die Hubvorrichtung um den Zapfen 160 verschwenkt werden kann. Wenn die Hubvorrichtung beispielsweise während des Anhebens senkrecht ist, drücken die Kurvenflächen 166 die Hülse 168 über den Zapfen 132 nach unten, um eine Verriegelung herzustellen. Demzufolge sind die Formteile automatisch zu jeder Zeit verriegelt, zu der die Form mittels der Hubvorrichtung angehoben wird.
  • Wie in den Fig. 11 und 12 gezeigt, kann die Verriegelung 130 dadurch gelöst werden, daß die Hubvorrichtung 142 im allgemeinen um 450 gekippt wird. Die Kurvenfläche 166 ist so geformt, daß die Federn die Hülse 168 nach oben drücken und den Zapfen 132 und damit die Formteile 134 und 138 frei geben und die Hubvorrichtung verbleibt in dieser Stellung, bis sie manuell bewegt wird.
  • Wie die Fig. 13 zeigt, kann die Verriegelung 130 dauernd dadurch verriegelt werden, daß zuerst die Hubvorrichtung 142 in eine horizontale Lage gedrückt wird, so daß die Kurvenfläche 166 die Hülse 168 in einen Eingriff mit dem Zapfen 132 gedrUckt wird, wonach die Hubvorrichtung aus der in gestrichelten Linien dargestellten Stellung in die mit ausgezogenen Linien dargestellte Stellung gedrückt wird, um relativ den Zapfen 160 von einem Ende des Schlitzes 165 zum anderen zu verschieben. In dieser Stellung wird die Verriegelung geschlossen gehalten, bis sie normalerweise dadurch wieder geöffnet wird, daß die im Vorstehenden beschriebenen Schritte umgekehrt durchgeführt werden.
  • Es sei nunmehr auf die Fig. 14 bis 17 Bezug genommen. Ein drittes Ausführungsbeispiel 190 einer erfindungsgemäßen automatischen Formverriegelungsvorrichtung weist ein Verriegelungsglied 192 auf, welches an einem Teil 194 einer Form befestigt werden kann, ein Halteglied 196, welches mit dem Verriegelungsglied zusammenarbeitet und so ausgebildet ist, daß dieses Halteglied den anderen Teil 197 der Form berührt oder festhält, wobei Verriegelungseinrichtungen 198 vorgesehen sind, welche die Teile 194 und 197 der Form zusammenhalten. Ferner ist eine Hubeinrichtung 200 zum Anheben der Form und zur automatischen Betätigung zur Verriegelung der Verriegelungseinrichtungen 198 vorgesehen, wenn die Form von der Hubvorrichtung angehoben wird.
  • Das Verriegelungsglied 192 ist eine rohrförmige Hülse, die an einem Ende eine radial nach innen sich erstreckende Lippe 202 aufweist, die an der äußeren Oberfläche einer Hülse 204 gleitbar und drehbar ist. Eine sich selbst verriegelnde Schraube 206 erstreckt sich durch eine Mittelöffnung 207 im Verriegelungsglied 192 und liegt gegen die Oberseite der Hülse 204 an und erstreckt sich radial nach außen über die Oberfläche der Lippe 202 und ist in eine Gewindebohrung 208 im Teil 194 eingeschraubt, um das Verriegelungsglied 192 an der Form zu befestigen.
  • Das Halteglied 196 ist rohrförmig ausgebildet und ist an der Hülse 204 axial gleitbar und drehbar und weist eine erste öffnung 210 auf, die ein Ende des Verriegelungsgliedes 192 aufnimmt und eine zweite entgegengesetzt weisende öffnung 212, die zwei Tellerfedern 214 aufnimmt.
  • Die Oberfläche des Haltegliedes 196 neben den Formt eilen weist Verriegelungseinrichtungen 198 auf und zwar sind mehrere scharfe Spitzen vorgesehen, welche in Eingriff mit der Oberfläche des Formteiles 197 gelangen können, um die Form geschlossen zu halten. Da die Form üblicherweise aus einem weichen Metall besteht, ist das Eindringen der Spitzen 198 in die Form nicht schwierig. Wie in Fig. 17 dargestellt, sind die Spitzen 198 mit Abstand voneinander um den Umfang der Hülse 196 angeordnet.
  • Die Hubvorrichtung 200 ist schwenkbar am Verriegelungsglied 192 mittels eines Zapfens 216 gelagert, der mit Preßsitz in einer von zwei öffnungen 218 in der Hubvorrichtung oder in öffnungen 220 im Verriegelungsglied 192 sitzt, wodurch das Herausnehmen der Schraube 206 schwierig wird. Das untere Ende der Hubvorrichtung 200 weist Kurvenflächen 222 auf, mit denen wahlweise das Halteglied 196 nach unten gedrückt wird, so daß die Spitzen 198 in den Formteil 197 eingreifen. Die Kurvenflächen 222 weisen große Radien auf, die bei 224 dargestellt sind, welche in Kontakt mit dem Halteglied 196 gelangen und dieses nach unten drücken, wenn die Hubvorrichtung sich in senkrechter Stellung befindet, um die Formteile 194 und 197 zu verriegeln, wenn die Form mittels einer Hebevorrichtung angehoben wird.
  • Die Hubvorrichtung 200 kann um den Zapfen 216 verschwenkt werden, so daß die Teile kleiner Radien der Kurvenflächen 222, die bei 226 gezeigt sind, in Kontakt mit dem Halteglied 196 gelangten, damit sich dieses um eine kleine Strecke nach oben bewegen kann, wodurch die Teile, wie in Fig. 16 gezeigt, entriegelt werden, wenn die Form überprüft oder in eine Formmaschine eingebaut werden soll.

Claims (21)

  1. Patentansprüche 1. Vorrichtung zur Verriegelung von zwei trennbaren Formteilen einer Form an der Trennlinie und zum Anheben dieser Formteile, gekennzeichnet durch ein Verriegelungsglied, welches mit einem der Formteile verbunden werden kann, ein Halterungsglied, welches mit dem anderen der Formteile verbunden werden kann, Verriegelungseinrichtungen, um die Formteile miteinander zu verriegeln und durch eine Hubvorrichtung zum Anheben der Formteile und zum automatischen Verriegeln der Verriegelungseinrichtung, wenn die Formteile durch die Hubvorrichtung angehoben werden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die llubvorrichtung in eine erste Hubstellung bringbar ist, um die Verriegelungseinrichtungen zu verriegeln und in eine zweite Stellung, um die Verriegelungseinrichtungen zu entriegeln.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung in eine dritte Stellung bringbar ist, um die Verriegelungseinrichtungen zu entriegeln.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Stellung zwischen der ersten und dritten Stellung liegt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Verhinderung einer Verriegelung der Verriegelungseinrichtungen, wenn die Abschnitte in eine Formmaschine eingebaut sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Verhinderung einer Verriegelung ein bewegliches Element aufweisen, welches einen Abschnitt hat, der mit den Verriegelungseinrichtungen zusammenarbeitet und einen zweiten Abschnitt, der mit einem Teil der Formmaschine zusammenarbeitet, so daß, wenn der zweite Abschnitt in Anlage gegen die Formmaschine gelangt, das bewegliche Element eine Verriegelung der Verriegelungseinrichtung verhindert.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung einen Zapfen aufweist, daß das Verriegelungsglied und die Hubvorrichtung öffnungen haben, die den Zapfen aufnehmen, daß das Halteglied einen Haken aufweist, der mit dem Zapfen zusammenarbeitet, um die Formteile miteinander zu verriegeln.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen beweglichen Bauteil zur Verhinderung der Verriegelung der Verriegelungseinrichtungen, wobei dieser bewegliche Bauteil im Verriegelungsglied gleitbar ist und einen Abschnitt aufweist, der in Eingriff mit einer Formmaschine gelangen kann und einen anderen Abschnitt, der zur Blockierung der Bewegung des Zapfens in eine Verriegelungsstellung dient.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen im Verriegelungsglied langgestreckt sind, daß der bewegliche Bauteil eine Bewegung des Schwenkzapfens in Abschnitte der langgestreckten Öffnungen verhindert.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daR Einrichtungen vorgesehen sind, mit denen die Bewegung der Hubvorrichtung zwischen einer relativ senkrechten entriegelten Stellung und einer relativ winkligen entriegelten Zwischenstellung begrenzt werden.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Begrenzung der Bewegung miteinander zusammenarbeitende VorsprUnge an der Hubvorrichtung und am Verriegelungsglied aufweisen.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung eine Kurvenfläche aufweist, die bewirkt, daß die Hubvorrichtung in einer Richtung in eine Verriegelungsstellung fallen kann.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung drehbar an der Verriegelung befestigt ist, so daß die relative Stellung der Hubvorrichtung geändert werden kann.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied am zugeordneten Formabschnitt mittels einer Befestigungseinrichtung befestigt werden kann und daß das Halteglied um diese Befestigungseinrichtung drehbar ist und die Hubeinrichtung trägt.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch eine Haltegliedhülse, die vom Halteglied getragen wird, Federn, welche die Haltegliedhülse in einer Richtung vorspannen, Kurvenflächen, mit denen diese Hülse in der entgegengesetzten Richtung bewegt wird, wobei diese Haltegliedhülse durch die Kurvenflächenund durch die Federn bewegt werden kann, um die Formabschnitte miteinander zu verriegeln.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung zwischen einer relativ senkrechten verriegelten Hubstellung und einer relativ horizontalen entriegelten Stellung bewegbar ist.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung wenigstens eine scharfe Spitze aufweist, die den anderen Formabschnitt erfassen kann.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Zapfen, an dem die Hubvorrichtung schwenkbar ist und durch Befestigungseinrichtungen zur Befestigung einer der Teile am zugeordneten Formabschnitt, wobei der Zapfen einen Zugang zu der Befestigungseinrichtung verhindert, um das Entfernen dieser Befestigungseinrichtung schwierig zu machen.
  19. 19. Vorrichtung zur Verriegelung von zwei trennbaren Formteilen einer Form an der Trennlinie und zum Anheben dieser Formteile, gekennzeichnet durch ein Verriegelungsglied, das an einem dieser Formteile mittels Befestigungseinrichtungen befestigt werden kann und welches einen langgestreckten Schlitz aufweist, ein Halteglied, das am anderen der Formabschnitte durch zweite Befestigungseinrichtungen befestigt werden kann und einen Haken aufweist, eine Hubeinrichtung, die einen Zapfen aufweist, der in dem langgestreckten Schlitz beweglich ist, wobei diese Hubeinrichtung relativ gegenüber diesen Gliedern in eine Hubstellung bewegt werden kann, in der der Zapfen in Eingriff mit dem Haken gelangt, um die Formteile miteinander zu verriegeln und in eine horizontale Stellung, in der sich der Zapfen in Eingriff mit dem Haken befindet, um die Formteile miteinander zu verriegeln, wobei die Hubeinrichtung in eine Zwischenstellung zwischen der Hubstellung und der horizontalen Stellung bringbar ist, in der sich der Zapfen außer Eingriff mit dem Haken befindet, um die Formteile zu entriegeln.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch ein langgestrecktes Element, welches in dem Verriegelungsglied in eine Stellung bewegbar ist, um eine Bewegung des Zapfens in die Verriegelungsstellung zu verhindern, wobei dieses langgestreckte Element derart ausgebildet ist, daß es bei einer Berührung mit einem Teil einer Formmaschine bewegt werden kann, so daß die Verriegelung der Verriegelungseinrichtung automatisch verhindert wird, wenn immer die Verriegelung und die zugeordneten Formteile in eine Formmaschine eingebaut sind.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 20, gekennzeichnet durch zusammenarbeitende Stifte an der Hubeinrichtung und am Verriegelungsglied, die selektiv verhindern, daß die Hubeinrichtung aus der Hub stellung in die horizontale Stellung fallen kann, so daß sich die Verriegelung in ihrerentriegelten Zwischenstellung unmittelbar nach dem Anheben befindet.
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