DE2541564C2 - Vorrichtung zur Wärmebehandlung von feinkörnigem Gut - Google Patents
Vorrichtung zur Wärmebehandlung von feinkörnigem GutInfo
- Publication number
- DE2541564C2 DE2541564C2 DE2541564A DE2541564A DE2541564C2 DE 2541564 C2 DE2541564 C2 DE 2541564C2 DE 2541564 A DE2541564 A DE 2541564A DE 2541564 A DE2541564 A DE 2541564A DE 2541564 C2 DE2541564 C2 DE 2541564C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- combustion chamber
- pipe part
- line
- rotary kiln
- fuel supply
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 title claims description 7
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 58
- 239000000446 fuel Substances 0.000 claims description 44
- 239000004568 cement Substances 0.000 claims description 15
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 14
- 238000002347 injection Methods 0.000 claims description 11
- 239000007924 injection Substances 0.000 claims description 11
- 239000004449 solid propellant Substances 0.000 claims description 9
- JTJMJGYZQZDUJJ-UHFFFAOYSA-N phencyclidine Chemical class C1CCCCN1C1(C=2C=CC=CC=2)CCCCC1 JTJMJGYZQZDUJJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 6
- 238000007654 immersion Methods 0.000 claims description 4
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims description 2
- 239000000843 powder Substances 0.000 claims 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 30
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 28
- 239000002994 raw material Substances 0.000 description 16
- 235000012054 meals Nutrition 0.000 description 15
- 238000001354 calcination Methods 0.000 description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 description 6
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 5
- 238000002156 mixing Methods 0.000 description 4
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 description 3
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 description 3
- 238000007796 conventional method Methods 0.000 description 2
- 238000013461 design Methods 0.000 description 2
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 2
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 2
- 238000005245 sintering Methods 0.000 description 2
- 238000003892 spreading Methods 0.000 description 2
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 2
- 235000008733 Citrus aurantifolia Nutrition 0.000 description 1
- 235000011941 Tilia x europaea Nutrition 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 239000011449 brick Substances 0.000 description 1
- 239000004927 clay Substances 0.000 description 1
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 239000006071 cream Substances 0.000 description 1
- 229910000514 dolomite Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010459 dolomite Substances 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 1
- 239000011872 intimate mixture Substances 0.000 description 1
- 239000004571 lime Substances 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
- F27B7/00—Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
- F27B7/20—Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
- F27B7/2016—Arrangements of preheating devices for the charge
- F27B7/2025—Arrangements of preheating devices for the charge consisting of a single string of cyclones
- F27B7/2033—Arrangements of preheating devices for the charge consisting of a single string of cyclones with means for precalcining the raw material
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Furnace Details (AREA)
- Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)
- Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
- Crucibles And Fluidized-Bed Furnaces (AREA)
- Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)
- Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)
- Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Wärmebehandlung von feinkörnigem Gut, insbesondere
von Zementrahmehl, in einem aus mehreren übereinander angeordneten Zyklonen bestehenden
Vorwärmer, der einem Drehrohrofen vorgeschaltet ist wobei der unterste Zyklon des Vorwärmers mit der
Abgasleitung des Drehrohrofens verbunden ist und die Gutaustragsleitung des nächsthöheren Zyklons und eine
η Brennstoffzuleitung in die Abgasleitung des Drehrohrofens geführt ist Bei der Herstellung von Zement,
Tonerde, Kalk, Dolomit oder dergleichen, erfolgt die
Wärmebehandlung des feinkörnigen Rohmehls beispielsweise in der Weise, daß der aufbereitete Rohstoff
zunächst einem aus mehreren übereinander angeordneten Zyklonen bestehenden Schwebegaswärmetauscher
aufgegeben wird, wobei die Rohstoffteilchen im Gegenstrom durch die in den Zyklonen aufsteigenden
heißen Abgase eines Drehrohrofens vorgewärmt und bis zu einem bestimmten Grad entsäuert werden, bevor
sie in den Drehrohrofen eingetragen und in diesem fertiggebrannt werden. Der Wärmepro7.eß im Drehrohrofen
selbst setzt sich im allgemeinen aus zwei Teilprozessen zusammen, nämlich einem Niedertempejo
raturprozeß. beispielsweise zur vollständigen Kalzinierung
des Gutes und einem Hochtemperaturprozeß, beispielsweise zum Sintern des Gutes. Bei diesem
herkömmlichen Verfahren, bei dem die Vorwärmung des aufgegebenen feinkörnigen Gutes in einen geson-J^
denen Vorwärmer erfolgt, wird also im Vorwärmer nur ein kleiner Teil der Gesamtenergie auf das Gut
übertragen, während der weitaus größte Teil der Wärmearbeit im Drehrohrofen geleistet werden nuß.
Da bei diesem herkömmlichen Verfahren nahezu die gesamte thermische Energie dem Drehrohrofen zugeführt
wird, ist bei hohen Durchsatzleistungen durch die ungleiche Verteilung der Wärme<irbeii im Drehrohrofen
der thermische Wirkungsgrad und die Leistungsfähigkeit des Ofens begrenzt und die Standdauer der
feuerfesten Steine in der Brennzone merklich verkleinert, so daß die Investitionskosten und der Wartungsaufwand für den Drehrohrofen unverhältnismäßig hoch
liegen. Um den Drehrohrofenquerschnitt und/oder die Ofenlänge kleiner dimensionieren zu können, ist bereits
versucht worden, den wärmeverbrauchenden Niedertemperaturprozeß in einer zwischen dem Vorwärmer
und dem Drehrohrofen angeordneten Vorbrennzonc vorzunehmen.
So ist beispielsweise bei einer Wärmebehandlungs-Vorrichtung gemäß der DE-OS 23 61 427 die Vorbrennzone
schachtartit! ausgebildet und enthält eine seitlich am Schacht angeordnete Mischz.one für die gesonderte
Zufuhr von Brennstoff und Zementrohmaterial. Die Mischung von Brennstoff und Zementrohmaterial wird
dann mit dem im Schacht aufwärts strömenden sauerstoffhaltigen Gasstrom des Drehrohrofens in
Berührung gebracht und die Kalzinierung des Rohmehls eingeleitet. Allerdings ist bei einer solchen Anordnung,
insbesondere bei der Verwendung von festen Brennstoffen keine gleichmäßige Vermischung zu erwarten.
Ferner ist aus der DE-OS 23 24 519 bekannt, die Gutaustragsleitung des über dem untersten Zyklon des
Vorwärmers angeordneten Zyklons in eine zwischen
Vorwärmer und DrehrimnJsn angeordnete Brennzone
zusammen mit einer Brennstoffzuleitung derart einzuführen, daß die Mündung der Brennstoffzuleitung vom
Gutstrom überdeckt wird. Bei dieser bekannten Anordnung wird sich insbesondere bei der Verwendung
von festen Brennstoffen eine ungleichmäßige Verteilung der Ma'erialmengen einstellen, so daß auch bei
dieser Anordnung an bestimmten Stellen in der Brennzone die Rohmaterialkonzentration so hoch ist.
daß dort schlechte Verbrennungsbedingungen herrsehen, während an anderen Stellen die Rohmaterialkonzentration
verhältnismäßig gering ist, so daß es an diesen Stellen zu besonders hohen Temperaturspitzen
kommen wird, mit der Folge, daß die Gutteilchen überbrannt werden. Beginnende Kornvergröberung !5
und Schmelzphasenbildung beeinträchtigen die Fließfähigkeit des Rohgutmateriab jedoch erheblich und
führen zu Störungen der Gesamtanlage.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Nachteile der bekannten Brennzonenausgestaltung zu
vermeiden und für die Kalzinierung des Zementrohmaterials in einer gesonderten zwischen Vorwärmer und
Drehrohrofen angeordneten Brennzone eine kr nstruktiv
einfache Vorrichtung zu schaffen, mit der die Brennstoffe und das Rohmaterial so innig miteinander
gemischt werden, daß die einzelnen Brennstoffpartikel unmittelbar an den einzelnen Rohstoffpartikeln angelagert
sind und dadurch bei der nachfolgenden Verbrennung der Brennstoffe ein gleichmäßiger Wärmeübergang
auf das Rohmaterial gewährleistet werden kann. jo
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Abgasleitung aus mindestens zwei Rohrteilen
gebildet ist. wobei das obere Rohrteil in das untere Rohrteil mit Abstand zur Wandung desselben eintaucht,
und daß die Brennstoffzuleitung das obere Rohrteil mit )'> Abstand umgibt und in den Eintauchbereich zwischen
oberem und unterem Rohrteil mündet, und daß die Gutaustragsleitung des nächsthöheren Zyklons in den
unteren Rohrteil einmündet. Durch diese erfindungsgemäßen Merkmale wird sehr vorteilhalt eine äußerst -to
einfache und konstruktiv wirtschaftliche Lösung für die
Zuführung von Brennstoff und feinkörnigem Gut in die Abgasleitung des Drehrohrofens erreicht. Die Brennstoffpartikel
können auf diese Weise gleichmäßig über den Querschnitt des unteren Rohrteils verteilt und bei *>
Berührung mit den aufströmenden Abgasen des Drehrohrofen fein dspergiert werdet , so daß sie sich
gleichmäßig an die bereits auf etwa 650 bis 700" C vorgewärmten Rohmehlteilchen anlagern. Bei der
einsetzenden Verbrennung können die Brennstoffparti- '><> kel sodann ihren Wärme -ihalt gleichmäßig auf die
einzelnen Zementrohmehlpartikcl abgeben. Hierdurch wird eine besonders gleichmäßige Kalzinierung des
aufgegebenen Zementrohmatenals erreicht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgese- ">ί
hen. daß das unte.e Rohrteil ein im Querschnitt erweitertes Verbindungsteil als Brennkammer aufweist,
in welches das obere Rohrteil und die Brenns'offzuleitung
von oben eintauchen. Neben fertigungstechnischen Vorteilen wird hierdurch eine insbesondere örtlich ·>»
genau Ulimerte Brennzone im unteren Rohrteil
erreicht. Zweckmäßig ist hierbei, daß die Brennkammer
zumindest teilweise zylinderförmig ausgebildet ist und in den zylinderischen Teil tangential eine Heißgasleitung
einmündet. Hierdurch wird erreicht, daß die durch ·*">
die Brennstoffzuleitung in die Brennkammer eingeführten Brennstoffpartikel mit Hilfe der tangential in die
Brennkammer eingeführten llcißgase zusammen mit den eingeführten Zementrohmehlpartikel verwirbelt
werden und eine überaus gleichmäßige Vermischung
zwischen Brennstoff und Rohmaterial stattfindet und ein noch besserer Wärmeübergang und damit eine
bessere Kalzination des Zementrohmaterials erreicht wird, bevor dieses im Drehrohrofen fertiggebrannt wird.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung steht die Heißgasleitung mit einem dem
Drehrohrofen nachgeschalteten Kühler für das fertiggebrannte Gut in Verbindung. Hierdurch kann die vom
Kühler auf 650 bis 7000C erhitzte sauerstoffreiche
Kühlluft als sekundäre Verbrennungsluft in die Brennkammer eingeleitet werden, so daß das hochvorgewärmte
Zementrohmehl mit Heißgasen gleicher Temperatur
in der Brennkammer zusammentrifft und mit den einzelnen Brennstoffpartikeln innig vermischt wird
Dies erlaubt eine optimale Ausnutzung der vom Kühler angebotenen thermischen Wärme. Zweckmäßig ist
hierbei, daß in die Heißgasleitung im Bereich der Einmündung in die Brennkammer eine Zuleitung für
einen Teilgutstrom aus dem nächsthöheren Zyklon einmündet. Durch diese Maßnahme κ<·ηη in einfacher
Weise die als Sekundärluft in die Brennkammer eingeführte Heißluft auf annähernd konstante Temperatur
eingestellt werden, die außerdem der Tempei-tur
des von der nächsthöheren Zyklonstufe angebotenen Zementrohmatenals entspricht. So kann beispielsweise
bei zu hohen Sekundärlufttemperaturen ein Gutstrom geregelter Menge in die Heißgasleitung eingeführt
werden, so daß infolge des durch die Heißgase eingeleiteten wärmeverbrauchenden Entsäuerungsprozesses
die Temperatur der Heißgase gezielt herabgesetzt wird, bevor diese in die Brennkammer einströmen.
Nach einer weiteren erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Vorrichtung ist vorgesehen, daß die Brennstoffzuleitung
mit einer zentral um den oberen Rohrteil angeordneten Wirbelkammer verbunden ist. in die
tangential eine Einblasleitung für die Brennstoffe mündet. Durch diese Maßnahme treten die Brennstoffteilchen
aus der Wirbelkammer mit hoher Geschw indigkeit und schraubenförmig rotierend über die ringförmige
Mvndung der Brennstoffzuleitung in die Brennkammer ein, wo sie von den gleichsinnig drehenden Wirbel
der durch die Heißgasleitung tangential in die Brennkammer eingeführten fleißgase erfaßt und über
den ganzen freien Querschnitt der Brennkammer gleichmäßig verteilt werden. Auf diese Weise wird im
Zeitpunkt der Berührung mit den heißen Ofenabgasen eine gleichmäßige Verbrennung der Brennstoffe eingeleitet
und ein optimaler Wärmeübergang auf die feinverteilt in die Brennkammer eingeführten vorgewärmten
Rohmehlpaitikel erreicht. Bei festen Brennstoffen steht zweckmäßigerweise die Einblasleitung mit
einer Einblasmühle zum Beispiel einer Prallmühle in Verbindung. Dieser Prallmühle wird beispielsweise
grobstückige Kohlt aufgegeben, welche dann ft in
zerschlagen von einem Sichtstrom in die WtrbelKammer
mitgenommen wird. Hierbei ist vorteilhafterweise im oberen Rohrteil im Bereich der Wirbelkammer eine
einstellbare Gasabz-gsklappe angeordnet, durch welche
die F.inblasgase abgezogen werden können, bevor sie zusammen mit den Brennstoffpartikcln in die
Brennkammer gelangen. Durch diese Maßnahme kann in der Brennkammer ein sehr hohes Temperaturniveau
aufrechterhalten werden.
Gemäß <?:;-■ er weite :nn vorteilhaften Ausgestaltung
der Erfindung ist die Eintauchtiefe des oberen Rohrtciis und/oder der Brennstoffzuleiiuny in die Mrennkai
M.Thnderbar. Hierdurch läßt sich sehr vorteilhaft die
Vorwärmung der auigegeh<nen Brennstoffteilchen genau einstellen. Auch kann durch die Einstellung der
Eintauchtiefe des oberen Rohrteils genau vorbestimmt werden, in welchem Bereich der Brennkammer die
Brennstoffteilchen auf die Rohmehlteilchen treffen sollen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß in der Brennkammer vorzugsweise unterhalb der Mündung des oberen Rohrteils wenigstens ein
1lilfsbrenner angeordnet ist. Mit Hilfe des Hilfsbrenners
kann sehr vorteilhaft die Lage der Brennzone innerhalb der Brennkammer, insbesondere in der Anfahrphase
stabilisiert werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, dem
weitere Merkmale und Vorteile zu entnehmen sind.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Wärmebehancü'jng
von fpjnknrnigpin Gut. insbesondere von
Zementrohmehl, besteht aus einer Abgasleitung 1, die aus zwei Rohrteilen 2, 3 gebildet ist und zwischen dem
Drehrohrofen 4 und einem nicht näher dargestellten aus mehreren übereinander angeordneten Zyklonen bestehenden
Vorwärmer angeordnet ist. Von diesem Vorwärmer sind die aus dem untersten Zyklon in den
Drehrohrofen 4 führende Rohmehlleitung 5 und die aus dem nächst höheren Zyklon in die Abgasleitung
führende Kohmchlleitung 6 dargestellt. Das untere Rohrteil 2 weist eine im Querschnitt erweiterte
Brennkammer 7 auf, in die das obere Rohrteil 3 mit Abstand zur Wandung 8 der Brennkammer koaxial
eintaucht. Die Brennkammer 7 weist im oberen Bereich einen zylinderförmigen Abschnittsteil aul. in den
tangential eine Heißgasleitung9 einmündet.
In die Heißgasleitung 9. die vorzugsweise mit einem
nicht näher dargestellten Kühler für das fertiggebrannte Gut in Verbindung steht, ist im Bereich der Einmündung
in die Brennkammer eine Zuleitung 10 für einen Teilgutstrom aus dem nächst höheren Zyklon vorgesehen.
Das obere Rohrteil 3 ist koaxial und mit Abstand von
einer Brennstoffzuleitung 11 umgeben, welche mit einer
zentral um den oberen Rohrteil angeordneten Wirbelkammer 12 verbunden ist. in die tangential eine
Einblasleitung 13 für die Brennstoffe einmündet. "
Im dargestellten Ausführungsbeispiel steht mit der Einblasleitung 13 ein mit einem Zellenrad 14 versehener
Vorratsbehälter 15 für feste Brennstoffe in Verbindung. Es kann jedoch auch die Einblasleitung direkt an eine
nicht näher dargestellte Einblasmühle angeschlossen sein, in der grob*- Brennstoffteile zerkleinert und die
staubfein zerkleinerten Partikel im Aufstrom in die Einblasleitung mitgerissen werden. Im oberen Bereich
der Wirbelkammer ist eine einstellbare Gasabzugsklappe 16 angeordnet, die eine direkte Verbindung zwischen '
dem Innenraum der Wirbelkammer 12 und dem oberen Rohrteil 3 herstellt.
Die Mündung t7 der Brennstoffzuleitung 11 ist innerhalb der Brennkammer 7 angeordnet und endet
mit geringem Abstand oberhalb der Mündung 18 des * oberen Rohrteiis 3. Die Brennkammer ist durch einen
Deckel 19 gegen die atmosphärische Umgebung abgedichtet Im unteren, vorzugsweise kegelstumpfförmig
ausgebildeten Teil der Brennkammer ist ein Hilfsbrenner 20 angeordnet.
Im Betrieb werden bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Wärmebehandlung von feinkörnigem
Gut beispielsweise die festen Brennstoffpartikel aus dem Vorratsbehälter 15 abgezogen und mit einer
Geschwindigkeit, die vorzugsweise zwischen 40 m/sec und 80 m/scc liegt, in die Wirbelkammer 12 eingeblasen.
Infolge der in der Wirbelkammer mit hoher Geschwindigkeit zirkulierenden Luftströmung werden die Brennstoffpartikel
,in die Innenwand der Wirbelkammer getragen und gleiten dort spiralförmig abwärts in die
koaxial und mit Abstand um das obere Rohrteil 3 geführte Brennstoffzuleilung 11, die in die Brennkammer
7 des unteren Rohrteils 2 einmiirdet. Aus der ringförmigen Mündung 17 der Brenrstoffzuleitung
treten die Brennstoffpartikel gleichmäßig verteilt in die Brennkammer ein und werden dort von einem
gleichsinnig gerichteten Wirbel heißer Gase erfaßt, die > durch die Heißgasleitung 9 von dem nicht näher
dargestellten Kühler in die Brennkammer mit einer Temperatur von etwa 650 bis 700°C geleitet werden. In
der Brennkammer entsteht hierdurch eine optimale Vermischung von sauerstoffhaltigen heißen Gasen und
Brennstoffpartikeln, so daß die Brennstollpartikel bis
auf Zündtemperatur vorgeheizt werden und innerhalb der Brennkammer in fein dispergierter Form vorliegen.
In die Brennkammer 7 wird vorzugsweise in den zylindrisch ausgebildeten Teil über die Rohmehlleitung
6 Rohmehl aus dem Wärmetauscherzyklon eingeführt, welcher dem untersten Zyklon des Vorwärmers
übergfordnet ist. Das auf etwa 650 bis 7000C
vorgewärmte Rohmehl wird durch die heißen aus dem Drehofen 4 aufsteigenden Abgase in der Brennkammer
fein verteilt und trifft auf die in fein dispergierter Form vorliegenden festen Brennstoffpartikel von gleichem
Temperaturniveau, so daß eine innige Mischung von Brennstoff und Rohstoffpartikeln von hoher Temperatur
vorliegt, wobei die festen Brennstoffpartikel, sobald sie mit den heißen Ofenabgasen von etwa 1100 bis
l200eC in Berührung kommen, verbrennen und ihre
Wärmeenergie gleichmäßig an die Rohstoffpartikel abgeben können. Infolge der sich in der Brennkammer 7
ausbreitenden Verbrennung wird den Rohstoffpartikeln soviel Wärme zugeführt, daß eine gleichmäßige
Kalzinierung stattfindet. Die einzelnen Gutpartikel werden von dem heißen Abgasstrom des Drehrohrofens
4 durch das obere Rohrteil 3 im Aufstrom hochgerissen und in den untersten Zyklon des Vorwärmers geführt, in
diesem abgeschieden und über die Rohmehlleitung 5 als gleichmäßig kalziniertes Gutmaterial zur Hochtemperatursinterung
in den Drehofen geführt.
Zur Einhaltung optimaler Temperaturverhältnisse in der Brennkammer wird im Bereich der Einmündung der
Heißgasleitung in die Brennkammer bei zu hohen Heißgastemperaturen über eine Regelklappe 21 e-η Teil
des aus dem über dem untersten Zyklon liegenden Wärmetauscherzyklon abgezogenen Zementrohmehls
eingeleitet, so daß sich dort infolge des beginnenden wärmeverbrauchenden Kalzinierungsprozesses die zu
hohe Temperatur des Heißgasstromes auf die gewünschte Temperatur herabsetzen läßt, die der
Temperatur der in die Brennkammer eingeleiteten Rohmehlpartikel entspricht.
Zur Stabilisierung der sich in der Brennkammer 7 ausbreitenden Brennzone ist im unteren Bereich der
Brennkammer ein Zünd- bzw. Hilfsbrenner 20 angeordnet, der vorzugsweise in der Anfahrphase der Anlage
die Verbrennung der Brennstoffteilchen in der Brennkammer insbesondere dann unterstützt, wenn sich noch
kein thermischer Gleichgewichtszustand in der An'.age
eingestellt hat
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Wärmebe-
handling von Zcmenirohniehl ist nicht nur auf das
dargestellte Ausfiihriingsheispiel beschrankt, sondern es
lassen sich auch mehrere lichandlungsvorrichttingen
von derselben konstruktiven Ausgestaltung übcrcinan-(ier
anordnen, so daß die Kal/inierung des Zementrohmchls
im Bedarfsfall über einen längeren /eitabschnitt erfolgen kann. Auch ist der Betrieb der Vorrichtung
nicht mir auf den (ünsat/. von festen Brennstoffen
beschrankt, sondern es lassen sich flüssige und gasförmige Brennstoffe gleichermaßen verwenden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Vorrichtung zur Wärmebehandlung von feinkörnigem Gut, insbesondere von Zementrohroehl, in
einem aus mehreren übereinander angeordneten Zyklonen bestehenden Vorwärmer, der einem
Drehrohrofen vorgeschaltet ist, wobei der unterste Zyklon des Vorwärmers nrit der Abgasleitung des
Drehrohrofens verbunden ist und die Gutaustragsleitung des nächsthöheren Zyklons und eine
Brennstoffzuleitung in die Abgasleitung des Drehrohrofens geführt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abgasleitung (1) aus mindestens zwei Rohrteilen (2, 3) gebildet ist, wobei das obere
Rohrteil (3) in das untere Rohrteil (2) mit Abstand zur Wandung desselben eintaucht, und daß die
Brennstoffzuleitung (11) das obere Rohrteil (3) mit Abstand umgibt und in den Eintauchbereich
zwischen oberem und unterem Rohrteil mündet, und «laß die Gutaustragsleiuing (6) des nächsthöheren
Zyklons in den unteren Rohrteil (2) einmündet
2. Vorrichtung nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet,
daß das untere Rohrteil (2) ein im Querschnitt erweitertes Verbindungstei! als Brennkammer
(7) aufweist, in welches das obere Rohrteil (3) und die Brennstoffzuleitung (U) von oben
cintauchea
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkammer (7) zumindest
teilweise zylinderförmig ausgebildet ist und in den zylinderischen Teil tangential eine Heißgasleitung
(9) ein -ündet
4. Vorrichtung nach Anspmch 1,2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Heißgasleitung (9) mit einem dem Drehrohrofen (4) nachgeschalteten
Kühler für das fertiggebranntt Gut in Verbindung tteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1. 2. 3 oder 4. dadurch gekennzeichnet, daß in die Heißgasleitung
(9) im Bereich der Einmündung in die Brennkammer (7) eine Zuleitung (10) für einen Teilgutstrom aus
dem nächsthöheren Zyklon einmündet.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Brennstoffzuleitung (U) mit einer zentral um den oberen Rohrteil
(3) angeordneten Wirbelkammer (12) verbunden ist. In die tangential eine Einblasleitung (13) für die
Brennstoffe mündet.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einblasleitung (13) mit einer Einblasmühle für feste Brennstoffe in
Verbindung steht.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung (17) der
Brennstoffzuleitung (11) mit geringem Abstand Oberhalb der Mündung (18) des oberen Rohrteils (3)
in der Brennkammer (7) endet.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintauchtiefe des
oberen Rohrteils (3) und/oder der Brennstoffzuleilung (1!) in die Brennkammer (7) veränderbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Rohrteil (3) im Bereich der Wirbelkammer (12) eine einstellbare
Gasabzugsklappe (16) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Brennkammer (7) vorzugsweise unterhalb der
Mündung (18) des oberen Rohrteils wenigstens ein Hilfsbrenner(20) angeordnet ist
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2541564A DE2541564C2 (de) | 1975-09-18 | 1975-09-18 | Vorrichtung zur Wärmebehandlung von feinkörnigem Gut |
| JP51110890A JPS5238533A (en) | 1975-09-18 | 1976-09-17 | Apparatus for heat treating minute granular materials |
| US05/724,593 US4088438A (en) | 1975-09-18 | 1976-09-17 | Apparatus for the heat treatment of fine-grained material |
| DK421376A DK421376A (da) | 1975-09-18 | 1976-09-17 | Anleg til varmebehandling af et finkornet materiale, iser cementramel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2541564A DE2541564C2 (de) | 1975-09-18 | 1975-09-18 | Vorrichtung zur Wärmebehandlung von feinkörnigem Gut |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2541564A1 DE2541564A1 (de) | 1977-03-24 |
| DE2541564C2 true DE2541564C2 (de) | 1983-01-20 |
Family
ID=5956753
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2541564A Expired DE2541564C2 (de) | 1975-09-18 | 1975-09-18 | Vorrichtung zur Wärmebehandlung von feinkörnigem Gut |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4088438A (de) |
| JP (1) | JPS5238533A (de) |
| DE (1) | DE2541564C2 (de) |
| DK (1) | DK421376A (de) |
Families Citing this family (21)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2724654C2 (de) * | 1977-06-01 | 1984-01-26 | Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln | Verfahren und Einrichtung zum Brennen von feinkörnigem bis staubförmigem Gut, insbesondere von Zementrohmehl |
| DE2736607C2 (de) * | 1977-08-13 | 1984-11-22 | Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln | Verfahren und Vorrichtung zur thermischen Behandlung von feinkörnigem Gut mit heißen Gasen |
| DE2741307C2 (de) * | 1977-09-14 | 1985-02-14 | Heinz 4630 Bochum Jäger | Vorrichtung zum Brennen von Zementklinker |
| JPS5450525A (en) * | 1977-09-30 | 1979-04-20 | Ube Industries | Calcining furnace for cement raw material |
| DE2745425C3 (de) * | 1977-10-08 | 1986-02-13 | Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln | Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung von Kohle in einer Luftstrom-Mahltrocknungs-Anlage |
| DE2752323A1 (de) * | 1977-11-23 | 1979-06-07 | Polysius Ag | Verfahren und anlage zur waermebehandlung von feinkoernigem gut |
| US4190415A (en) * | 1978-07-10 | 1980-02-26 | Singrey Raymond E | Chip drying and cleaning device |
| JPS5515980A (en) * | 1978-07-24 | 1980-02-04 | Ube Industries | Cement firing machine including calcinator for raw cement material |
| DE2852754A1 (de) * | 1978-12-06 | 1980-06-19 | Krupp Polysius Ag | Verfahren zur waermebehandlung von feinkoernigem gut |
| JPS587279Y2 (ja) * | 1979-03-24 | 1983-02-08 | 日立造船株式会社 | 粉末原料仮焼装置 |
| AT365772B (de) * | 1979-10-19 | 1982-02-10 | Voest Alpine Ag | Verfahren zum herstellen von zement und anlage zur durchfuehrung des verfahrens |
| US4270900A (en) * | 1980-01-07 | 1981-06-02 | Allis-Chalmers Corporation | Suspension preheater |
| DE3222131A1 (de) * | 1982-06-11 | 1983-12-15 | Krupp Polysius Ag, 4720 Beckum | Vorrichtung zur waermebehandlung von feinkoernigem gut |
| DE3239023A1 (de) * | 1982-10-21 | 1984-04-26 | Krupp Polysius Ag, 4720 Beckum | Anlage zur waermebehandlung von feinkoernigem gut |
| US4527973A (en) * | 1982-12-23 | 1985-07-09 | Ube Industries, Ltd. | Precalciner for cement raw meal |
| DE3325670A1 (de) * | 1983-07-15 | 1985-01-24 | Krupp Polysius Ag, 4720 Beckum | Vorrichtung zur waermebehandlung von feinkoernigem gut |
| DE3420078A1 (de) * | 1984-05-29 | 1985-12-05 | Krupp Polysius Ag, 4720 Beckum | Verfahren und anlage zur waermebehandlung von feinkoernigem gut |
| DK167004B1 (da) * | 1990-07-11 | 1993-08-16 | Smidth & Co As F L | Fremgangsmaade og anlaeg til varmebehandling af pulverformet materiale |
| FR2691790B1 (fr) * | 1992-05-29 | 1997-09-19 | Cle | Installation et procede de precalcination de matieres minerales quelconques. |
| US5779467A (en) * | 1997-02-04 | 1998-07-14 | Svedala Industries, Inc. | Method and apparatus for preheating particulate material |
| JP5541406B2 (ja) * | 2012-08-28 | 2014-07-09 | 三菱マテリアル株式会社 | セメント製造装置 |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3452968A (en) * | 1966-10-12 | 1969-07-01 | Ishikawajima Harima Heavy Ind | Roasting process of fine ore and a device therefor |
| GB1434371A (en) * | 1973-03-14 | 1976-05-05 | Smidth & Co As F L | Calcination of pulverous material |
| US3904353A (en) * | 1973-05-14 | 1975-09-09 | Holderbank Management | Method and apparatus for the heat treatment of a material in powder form |
| DE2324519C3 (de) * | 1973-05-15 | 1982-07-08 | Krupp Polysius Ag, 4720 Beckum | Verfahren und Vorrichtungen zur Wärmebehandlung von feinkörnigem Gut |
| US3891382A (en) * | 1974-02-27 | 1975-06-24 | Fuller Co | Apparatus for calcining raw material |
| JPS532646B2 (de) * | 1974-09-30 | 1978-01-30 |
-
1975
- 1975-09-18 DE DE2541564A patent/DE2541564C2/de not_active Expired
-
1976
- 1976-09-17 US US05/724,593 patent/US4088438A/en not_active Expired - Lifetime
- 1976-09-17 DK DK421376A patent/DK421376A/da not_active Application Discontinuation
- 1976-09-17 JP JP51110890A patent/JPS5238533A/ja active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK421376A (da) | 1977-03-19 |
| US4088438A (en) | 1978-05-09 |
| JPS5238533A (en) | 1977-03-25 |
| DE2541564A1 (de) | 1977-03-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2541564C2 (de) | Vorrichtung zur Wärmebehandlung von feinkörnigem Gut | |
| DE2527149C2 (de) | Verfahren und Anlage zur wenigstens partiellen Kalzinierung vorerwärmten, pulverförmigen Rohmaterials | |
| DE69203023T2 (de) | Brenner für einen Drehrohrofen. | |
| DE3933050C2 (de) | Verfahren zum Betreiben eines Brenners für Drehrohröfen und Brenner hierfür | |
| DE2633006A1 (de) | Verfahren zur entfernung von stickoxiden | |
| DE3131023C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Brennen von Kalk | |
| DE10260739B3 (de) | Verfahren und Anlage zur Herstellung von Metalloxid aus Metallverbindungen | |
| DE2712238A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum mehrstufigen erbrennen von zementklinker | |
| DE2558506C2 (de) | Verfahren zur thermischen Behandlung von staubförmigem Gut, insbesondere zum Brennen von Zement in mehreren Stufen | |
| DE2549845B2 (de) | Vorrichtung zum Kalzinieren von pulverförmigen Stoffen | |
| DE2503330B2 (de) | Vorrichtung zum Kalzinieren von Rohmaterial | |
| DE2324519C3 (de) | Verfahren und Vorrichtungen zur Wärmebehandlung von feinkörnigem Gut | |
| DE2324565A1 (de) | Verfahren und anlage zur waermebehandlung von feinkoernigem gut | |
| DE2518874C2 (de) | Verfahren und Anlage zur mindestens teilweisen Kalzinierung von Rohmaterialien | |
| DE2724654C2 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Brennen von feinkörnigem bis staubförmigem Gut, insbesondere von Zementrohmehl | |
| EP0198996B1 (de) | Verfahren und Anlage zur Wärmebehandlung von feinkörnigem Gut | |
| DE3107711A1 (de) | Verfahren zur herstellung von zementklinker | |
| DE2815461C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur thermischen Behandlung von feinkörnigem Gut mit heißen Gasen | |
| DE2420121A1 (de) | Verfahren und anlage zur herstellung von zementklinker | |
| DE3725512C2 (de) | ||
| DE2850895A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur erzeugung von kohlenstaub | |
| DE2534438B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Brennen von pulverförmigem Zementrohmehl | |
| DE3524068A1 (de) | Warmluftgenerator | |
| EP3928049B1 (de) | Zementherstellungsanlage und verfahren zur herstellung von zementklinker | |
| DE2315821B2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: DEUSSNER, HERBERT, DIPL.-ING. DR., 5060 BENSBERG-REFRATH, DE HERCHENBACH, HORST, 5210 TROISDORF, DERAMESOHL, HUBERT, DIPL.-ING., 5060 BENSBERG-REFRATH, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |